Dragon Age 4: Warum ich erstmals seit Jahren wieder hoffnungsvoll bin

Nevrion

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Dragon Age Inquisition hab ich 2 mal durchgespielt und über 200 Stunden darin versenkt. Man kann mit sowas sicher Spieler abholen und wenn der 4. Teil so ähnlich, vielleicht sogar besser wird, dann kann das ein Erfolg werden. Inquisition war ja auch kein Flop, sondern hatte durchaus seine Fans.

Warum man hier Mass Effect Andromeda hier nennt, kann ich nicht ganz nachvollziehen, weil es anderes Franchise ist. Andromeda hatte ein paar richtig gute Missionen und ein paar interessante Stellen, aber im Gesamtbild vergeudet es zu viel Potential und wirkt auch storytechnisch nicht besonders gut insziniert. (Was die Gegner-Wahl betrifft)
Ich persönlich fand es nicht viel besser als Mass Effect 1 und das war ja ein guter Auftakt für eine Trilogie. Wirklich kaputt gemacht hat das Spiel jedoch die gravierenden Fehler in der Grafik ("my face is tired") und Bugs, wo man sich im nachhinein fragen muss, wie sowas durch die Qualitätskontrolle kommen konnte.
 

MichaelG

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Die Gesichts-Sache wurde doch dann gepatcht. Was die Quests betrifft: Ich bin mit ME:A durch. Wüßte jetzt ad hoc nicht wo es gehangen hat. Kann aber auch Zufall gewesen sein und ich hatte Glück.
 

xaan

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Blödsinn. MEA wurde nicht versemmelt. Es wurde teils grundlos in der Luft zerrissen. Von Hatern und Basherkiddies. War MEA perfekt ? Nein. Das sagt auch keiner. Aber den Verriß der hier stattgefunden hatte, hatte es nicht verdient.
Das sehe ich völlig anders. Nicht jede Kritik an ME:A mag fundiert gewesen sein, aber das heißt nicht, dass fundierte Kritik nicht existieren würde. Da war keinesfalls ausschließlich Gebashe von Hatern dabei - die Hater waren nur am leichtesten sichtbar. Das macht es so einfach, jede Kritik einfach als Gebashe wegzuwischen.

Falls du Interesse an fundierten Argumenten hast, wo es nicht um haten und bashen geht, bekommst du hier in diesem Podcast haarklein verargumentiert, was alles nicht gut ist an dem Spiel. Die beiden Podcaster sind jeweils ehemalige Gamestar-(Chef-)Redakteure. Also jetzt nicht irgendwelche Hanseln, die noch nie ein Spiel beurteilt haben.

 
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Weissbier242

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Dragon Age Inquisition hab ich 2 mal durchgespielt und über 200 Stunden darin versenkt. Man kann mit sowas sicher Spieler abholen und wenn der 4. Teil so ähnlich, vielleicht sogar besser wird, dann kann das ein Erfolg werden. Inquisition war ja auch kein Flop, sondern hatte durchaus seine Fans.

Warum man hier Mass Effect Andromeda hier nennt, kann ich nicht ganz nachvollziehen, weil es anderes Franchise ist. Andromeda hatte ein paar richtig gute Missionen und ein paar interessante Stellen, aber im Gesamtbild vergeudet es zu viel Potential und wirkt auch storytechnisch nicht besonders gut insziniert. (Was die Gegner-Wahl betrifft)
Ich persönlich fand es nicht viel besser als Mass Effect 1 und das war ja ein guter Auftakt für eine Trilogie. Wirklich kaputt gemacht hat das Spiel jedoch die gravierenden Fehler in der Grafik ("my face is tired") und Bugs, wo man sich im nachhinein fragen muss, wie sowas durch die Qualitätskontrolle kommen konnte.
Stimmt schon. Aber es wurde halt ab Inquisition stärker in Richtung Open World entwickelt und verbunden mit vielen fetch Quests usw. Die Ausrichtung hat sich dann halt doch etwas geändert, das hat halt einigen wie auch bei Andromeda nicht so gut gefallen. Ich hatte da auch kein großes Problem mit Bugs, sondern mit der neuen Ausrichtung hin zur Ubi Soft Formel. Kann man mögen, aber auch richtig schlecht finden.

Aber am Ende weiß man einfach noch nicht wirklich etwas, in welche Richtung das ganze geht, da gibts einfahc zu wenig Infos. Eigentlich macht die ganze Diskussion um das neue Dragon Age kaum Sinn, wenn man noch gar nichts über das Spiel weiß. Ich hoffe aber mal wieder Focus auf Story und weniger open World dafür gut gefüllt ohne sinnlose Sammelaufgaben.
 

DarkSamus666

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Wenn ich Bock hätte könnte ich dir ein Video drehen bei dem ich fast alles davon wiederlegen könnte.
Dann mach doch. Mit "kann sein", "ja, schon, aber" und Vergleichen mit Spielen, die eine Generation zuvor erschienen sind, widerlegst du jedenfalls nichts.
Bei solchen Beiträgen bin ich immer traurig darüber, dass viele es gar nicht erst schaffen, in die Stimmung eines Spiels bzw einer Gegend im Spiel einzutauchen.

Ich fand die Ödnis herrlich atmosphärisch. Nachts, Sternenhimmel, Mond, kalte Wüste...
Dann der große Spalt in der Wüste und die seltsamen, oberirdischen zwergischen Ruinen. Jede Gegend hat ihren eigenen Charme, ihre eigene Grundstimmung.
Spieler, die nur auf Action sind, erkennen solche Dinge leider gar nicht.

DA:I ist übrigens auch mein Lieblingsteil der Reihe, auch wenn ich demnächst mal wieder Lust hab, mit Origins anzufangen.
Du fandest die Ödnis interessant? Gut für dich. Ich fand sie in Kombination mit dem miserabel gemachten Reiten eine Tortur, da es einfach extrem langweilig rübergebracht wurde. Das Problem bei Dragon Age Inquisition ist schlicht, dass es sich, um Herr der Ringe zu zitieren "wie Butter auf zu viel Brot verstrichen" anfühlt.
Val Royeaux zum Beispiel. Die Hauptstadt von Orlais. Und wenn man da durch läuft, denkt man es ist ein kleines Dorf. Da ist einfach Null Stadtatmosphäre. Da laufen nicht mal richtig Leute rum. Es stehen Pappkameraden fest angewurzelt da. Das konnte Witcher 1 (!) schon 10 Jahre vorher besser mit Vizima. Ganz zu schweigen von Wichter 3 mit Oxenfurth und Novigrad.

DA:I hat eine so große Spanne zwischen den guten und den schlechten Elementen, dass einfach deutlich wird: die hätten sich mehr Zeit nehmen sollen um es richtig zu machen. Um das Potential völlig auszuschöpfen.
Der Stadtvergleich ist das, was ich meine. Das Gleiche gilt ja auch für die Himmelsfeste. Es ist einfach so, dass da außer den Kameradenquests und den paar Gerichtsverhandlungen nichts passiert. Generell ist es einfach so, dass das Spiel sich wie eine aufgedunsene Version von Origins anfühlt. Schade finde ich, dass Gebiete wie das von den Truppen umkämpfte Gebiet so banal ausfallen. Sie sind schlicht nicht gut in Szene gesetzt.
Meine Highlights des Spiels waren die Buddy-Mission von Cassandra, in der man ein Schloss stürmen musste, Der Wald-Abschnitt mit dem Spukschloss, die Zukunft und klar, die Drachen. Ich sag ja nicht, dass es ein schlechtes Spiel ist, aber eines, dessen unübersehbare Fehler und die enorme Menge an eintönigem Inhalt ohne Mehrwer es zu nem eher mittelprächtigen Spielerlebnis machen. Leider kann man den Content auch nicht ignorieren, da es ja das tolle "Einfluss"-System gibt...
 
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MichaelG

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Der Genickbruch für ME:A war neben dem Verriß aber auch der vorangegangene Hype. Dem konnte das Spiel nicht gerecht werden. Selbst wenn es top gewesen wäre. Aber so war es doppelt problematisch.

Spiel alles andere als perfekt aber der Hype der eine Anspruchshaltung und Erwartungshaltung geschürt hat, die dem Spiel schlußendlich zusätzlich geschadet hat.

Und wahrscheinlich spielt dann bei der Wertung der Redakteure auch eine Rolle, wenn das Spiel den eigenen Vorstellungen nicht entspricht (wir sind alles nur Menschen).

Ich hatte am Anfang auch so meine Probleme, habe aber auf längere Sicht mit ME:A Frieden geschlossen.

Erfüllt das Spiel meine ursprünglichen Vorstellungen ? Nein, War ich anfangs enttäuscht ? Ja durchaus. Aber unter dem Strich finde ich trotzdem, daß das Spiel auch seine Stärken hat und mir trotz aller Schwächen unter dem Strich zusagt.

Ein anderes Problem ist auch, daß man durch die Reaper/Protheaner in ME 1-3 natürlich auch absolute Referenzgegner vorgesetzt bekam die bei einer Fortsetzung der Marke nicht/kaum mehr topbar sind. Das ist auch ein Punkt, an dem MEA scheitern mußte egal wie gut es sein würde. Entweder es wäre ein Gegner C&P oder es sind Gegner die den Vergleich gegen Reaper/Protheaner schlichtweg verlieren. Zweites war der Fall.

Ein anderer Punkt ist aber auch, daß MEA keine faire Chance bekam, diese Probleme im Nachgang auszuwetzen und die Situation durch DLC und einen 2. Teil zu verbessern. Ich trauere dem Quarianer-DLC immer noch nach. Der hätte mich total gereizt und hätte auch frischen Wind bringen können (spielbarer Alien statt Mensch z.B.)

Man hat das Spiel (bei aller berechtigter Kritik in Details) aber so etwas von komplett schlecht geredet und verrissen, Trailer und Videosequenzen auf zehntel und hundertstel Sekunden seziert und das Spiel was am Boden lag quasi noch mit Füßen getreten um ein mal ein Gleichnis zu bringen. Das ging hin bis zu persönlichen Angriffen auf die Entwickler. Und daß ist zu viel.
 
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G-Kar

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Guter Artikel, kleiner Fehler "jedoch bereist sonderlich", das soll wohl eher "bereits" heißen. :)
 

xaan

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Der Genickbruch für ME:A war neben dem Verriß aber auch der vorangegangene Hype. Dem konnte das Spiel nicht gerecht werden. Selbst wenn es top gewesen wäre. Aber so war es doppelt problematisch.

Spiel alles andere als perfekt aber der Hype der eine Anspruchshaltung und Erwartungshaltung geschürt hat, die dem Spiel schlußendlich zusätzlich geschadet hat.

Und wahrscheinlich spielt dann bei der Wertung der Redakteure auch eine Rolle, wenn das Spiel den eigenen Vorstellungen nicht entspricht (wir sind alles nur Menschen).

Naja, ich finde mindestens die Qualität des allerersten Teils sollte schon da sein. ME:A war ja durchaus auch als Softreboot geplant. Also mal Teil 2 und 3 außen vor gellassen und nur an Teil 1 gemessen.....aber selbst da fällt Andromeda in vielen Dingen imo einfach zu kurz. Schon ganz zu Anfang bei der Anzahl und Tiefgründigkeit der neuen Alienvölker.

Es mag ein gutes (aber kein sehr gutes) Spiel sein, wenn man diesen Anspruch nicht hat. Aber dann sollen sie es eben auch nicht Mass Effect nennen. Wer Mass Effect drauf schreibt, der weckt diese Erwartungen ja bewusst um daraus Kapital zu schlagen - und die muss er dann eben auch erfüllen.
 
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Nevrion

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Der Stadtvergleich ist das, was ich meine. Das Gleiche gilt ja auch für die Himmelsfeste. Es ist einfach so, dass da außer den Kameradenquests und den paar Gerichtsverhandlungen nichts passiert. Generell ist es einfach so, dass das Spiel sich wie eine aufgedunsene Version von Origins anfühlt. Schade finde ich, dass Gebiete wie das von den Truppen umkämpfte Gebiet so banal ausfallen. Sie sind schlicht nicht gut in Szene gesetzt.
Die Schänke hatte durchaus ihre abwechslungsreichen Momente....

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Den Song kenn ich heute noch. Kann ich von Dragon Age 1 oder 2 nicht sagen, das da was hängen blieb. Ich meine, ich versteh schon was du meinst und kann das auch zum Teil nachvollziehen, aber ich finde, man legt hier einen sehr harten Maßstab an das Spiel an, wenn man es so kritisiert.

Ich hatte mal einen Freund Dragon Age 3 geschenkt, aber er kam nie über die Hinterlande hinaus, weil er mit dem Kampfsystem nicht grün wurde. Manchmal kann es an ganz banalen Geschmäckern scheitern, so dass ich wohl ganz froh bin, dass es meinen Geschmack getroffen hat.
 

DarkSamus666

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Die Schänke hatte durchaus ihre abwechslungsreichen Momente....

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Den Song kenn ich heute noch. Kann ich von Dragon Age 1 oder 2 nicht sagen, das da was hängen blieb. Ich meine, ich versteh schon was du meinst und kann das auch zum Teil nachvollziehen, aber ich finde, man legt hier einen sehr harten Maßstab an das Spiel an, wenn man es so kritisiert.

Ich hatte mal einen Freund Dragon Age 3 geschenkt, aber er kam nie über die Hinterlande hinaus, weil er mit dem Kampfsystem nicht grün wurde. Manchmal kann es an ganz banalen Geschmäckern scheitern, so dass ich wohl ganz froh bin, dass es meinen Geschmack getroffen hat.
In der Schänke spielte die Bardin. Schau dir mal zum vergleich die Inszenierung der Schänke in the Witcher 3 an und schau dir an, was man da zum Teil machen kann, in JEDER Schenke gibt es zumindest die Möglichkeit auf eine Partie Gwent, meist aber auch einen Faustkampf und nicht selten ein Sidequest mit ordentlicher Inszenierung, bei DA:I gibt es die Szene mit dem Bullen und das war's dann aber: andere Elemente der Feste hatten keinerlei Funktion. The Witcher 3 ist halt der Platzhirsch und kam relativ Zeitgleich auf den Markt. Dagegen stinkt DA:I in eigentlich allen Belangen ab, mit einer Ausnahme: es hatte Drachen.
Ich habe das Spiel 2 mal durchgespielt und fand es beim ersten mal eigentlich nicht schlecht, beim 2. Durchgang fallen aber dann die ganzen Mängel auf. Beim Witcher ist das halt bei Weitem weniger zu spüren, wohl aber, wie wenig die Entwickler daran interessiert waren, sich auf den Loorbeeren auszuruhen. Schon der Vorgänger pulverisierte Alles, was Bioware bis dato gemacht hat, v.A., was den Wiederspielwert betrifft. Die Entscheidungen brachten nämlich wirklich Veränderung und so gab es zumindest 2 grundverschiedene Durchläufe, was ich auch wieder bei DA:I als vergebene Chance ansehe, da es mit der Entscheidung Magier oder Templer gerade dazu ausgelegt war. Man hat sich aber stattdessen für die schiere Größe und eben diese enorme Menge an Leerlauf entschieden.
Es ist kein schlechtes Spiel und hat durchaus seine Highlights, ist aber halt weit unter dem, was ich mir von nem Studio wie Bioware im Jahr 2014(?) erwartet habe. Den Berg-Dlc fand ich dann wieder klasse, den letzten hab ich aber gar nicht mehr gespielt, da es da schon am Anfang einen sehr lästigen Bug gab, was mich zum nächsten Punkt bringt, warum Dragon Age kein sonderlich gutes Spiel ist: Die unsaubere Programmierweise von Bioware. Es ist nicht Andromeda-Schlimm, aber dennoch war DA:I von Fehlern gespickt und man musste zumindest auf PS4 mit häufigen Abstürzen und Bugs leben. Dazu kommt halt, dass Elemente wie das Reiten so stümperhaft umgesetzt wurden, dass jeder "mein Ponyhof"-Teil vor Scham erblassen würde. Ein Pferd, das mit geschätzten 15 km/h im Galopp dahertümpelt streich ich doch aus dem Spiel!
Dasselbe gilt für diese absolut langweilige Stadt Val Royaux, wogegen das Städchen Flotsam in the Witcher 2, aber auch jede Stadt aus Skyrim wie eine Metropole wirkt. Der Palast war da schon aufregender, aber auch da war alles sehr statisch...
Ich hoffe, dass die entwickler sich wirklich intensiv aktuelle RPGs angesehen haben und zu dem Schluss kommen, dass es doch möglich ist, lebendig wirkende Städte, gut inszenierte Sidequests mit interessanten Nebengeschichten und abwechslungsreiche Gebiete zu kreieren... EA pulvert ja auch dementsprechend viel Geld in die Entwicklungen, nur kam bei den letzten Produktionen leider nicht das raus, was man sich erhofft hat. Also gilt meine Hoffnung schlussendlich auch Bioware selbst. Ich will wirklich nicht, dass das Studio geschlossen wird, aber viele Patzer wird EA nicht mehr tolerieren.
 

Tori1

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Ich bin da nicht so versöhnlich Bioware muss mir erst mal beweisen das sie des Entwickelns noch fähig sind bevor ich die wieder an mein Konto lasse.
 

xaan

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Sera ist imo sowieso eines der interessantesten Partymitglieder im Spiel.
Ich kann mich noch an damalige Diskussionen erinnern, in denen sie viel Hate abbekommen hat, die ich nicht nachvollziehen konnte.
 
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