G
Gast1754039402
Gast
Gamestudies übrigens auch.Der NZZ-Artikel ist ein Meinungsbeitrag.
Gamestudies übrigens auch.Der NZZ-Artikel ist ein Meinungsbeitrag.
Der Markt orientiert sich daran, wer die Spiele größtenteils kauft und spielt und diejenigen werden entsprechend repräsentiert.
Du weißt möglicherweise dahingehend nicht viel darüber, was männerdominiertes Umfeld bedeutet.
Inwiefern?Und genau das hat sich seit den 90ern sehr stark geändert.
Das mache ich doch auch, dennoch höre ich nicht damit auf, mein Umfeld als das zu betrachten, was es meiner Ansicht nach ist, recht durchschnittlich und damit repräsentativ.Das könntest du auch einfach mal zur Kenntnis nehmen, statt dein eigenes Umfeld als "Beleg" anzuführen.
Inwiefern?
Himmel... 🙄(...) recht durchschnittlich und damit repräsentativ.
Naja, ich hab doch geschrieben: Europa.Zur Erweiterung auf andere Märkte kann ich nicht viel sagen. Ich würde aber mal behaupten, dass Osteuropa (allen voran Polen) in den 90ern noch nicht auf der Landkarte war. Schon gar nicht mit Hinblick auf Publisher und Entwickler von AAA Titeln.
Aber davon ganz abgesehen
1. ist das Alter der Spieler angestiegen. Klar, in den 80ern und 90ern haben wenige Leute über 40 und fast keine über 50 gespielt. Geute ist das aber die Gruppe derjenigen, die damals im Kindesalter angefangen hat - und das noch immer tut.
2. sind Frauen hinzugekommen. Allerspätestens mit Wii und DS.
Warum nicht?Kein Umfeld ist durchschnittlich und repräsentativ.
Naja, ich hab doch geschrieben: Europa.
Das schließt Osteuropa und Polen meines Wissens mit ein.
Dass das Durchschnittsalter angestiegen ist und die Zahl der Spieler, hat auch niemand bestritten.
Aber das ändert nichts daran, dass die wichtigsten Märkte nach wie vor die gleichen sind, plus China.
Warum nicht?
Oh doch, Sir. Und wie ich ich das ernst meine.Die Frage meinst du wirklich ernst, oder?
Sicher.Das Argument war ja, dass das Angebot sich darüber bestimmt, welche Zielgruppen angesprochen werden sollen und können.
utlaws aus. Das ist mitnichten schlecht, aber dennoch weit hinter wirtschaftlicher Rentabilität bei den enormen Kosten des Projekts. Das größte Indiz ist aber ein Schweigen seitens EA/Bioware. Denn, Grundregel Nr. 1 in der Wirtschaft, sprich über deine Erfolge! Bleibt dies aus, bspw. "1 Mio. copies sold!", was immer noch weit hinter der nötigen Anzahl wäre um bei +/-0 rauszukommen, spricht Bände. DIB in Games sind eine kurzfristige Modeerscheinung und wird maximal als Randgruppenszenario für gewisse Ziel-Minderheiten überleben. Trump hat in den USA gewonnen und wird dort kräftig umbauen. Der Rest kommt dann von alleine. DA:V bleibt ein Meilenstein, leider im negativen Sinne, weil Millionen in einem Franchise für eine fixe Idee verbrannt wurden, die eben je nach Standpunkt leider oder zum Glück nicht funktioniert!Sicher.
Doch habe ich den Eindruck, dass man sich - was das angeht - zunehmend verspekuliert und teilweise genau die Hauptzielgruppen aus den Augen verloren hat.
Die gleichen Kontroversen und Debatten prophezeie ich jetzt schon für AC Shadows.
Kommt darauf an, von wem die Debatten initiiert werden.Am Ende machen es die Verkaufszahlen. Kontroversen im Internet sind kein verlässlicher Indikator für schlechte Performance. Es gibt genügend Spiele, die trotz Kontroverse erfolgreich waren und es gibt genügend Spiele, die trotz abwesender Kontroverse keinen Erfolg hatten.
Kommt darauf an, von wem die Debatten initiiert werden.
Im Falle von Veilguard prognostiziere ich einen finanziellen Verlust, weil die Spieler selbst halt gewisse Dinge nicht möchten. Davon mal ganz abgesehen ist das Spiel auch ansonsten eher grottig.
Im Falle von sagen wir mal Hogwarts Legacy kam die Debatte von außen. Ich habe keinen einzigen Artikel in der sogenannten Fachpresse über das Spiel gelesen, der nicht gebetsmühlenartig einen Seitenhieb und teils auch unverhohlenen Hass gegenüber Rowling enthielt.
Auch das haben die Spieler quittiert und zwar mit hohen Verkaufszahlen.
Im Falle von sagen wir mal Hogwarts Legacy (...)
Trump hat in den USA gewonnen und wird dort kräftig umbauen. Der Rest kommt dann von alleine.
Auch hier kommst Du wiederholt nicht aus Deiner Bubble raus und interpretierst frei und schießt aufgrund einer saloppen Formulierung wild und vor allem unsachlich weit über das Ziel heraus. Für keinen Deiner hier angebrachten und wild vermuteten Punkte gibt mein Beitrag Anlass oder derartigen Interpretationsspielraum. Daher nur soviel: Weder begrüße ich die Wahl Trumps noch kann und will ich beurteilen, was oder warum in Gänze in den USA nun geschieht oder habe in irgend einer Form despektierlich über Menschen geurteilt. Der Wahlsieg Trumps mag für europäische Kreise überraschend kommen, war aber mitnichten knapp oder im Rahmen der spezifischen Gegebenheiten der US-Wahl völlig unerwartet. Beiträge wie Deiner sind schlichtweg unreif und grob linkspopulistisch. Und nicht zuletzt hat es weder etwas mit dem Thema zu tun, noch wäre der Bogen über all die verschiedenen Aspekte sinnvoll zu schließen, die Du hier völlig wahllos aneinander reihst und meinst, damit irgend etwas auszusagen. Du kennst weder mich, meinen Hintergrund, meine Einstellung oder Positionen. Ich kann Dir nur soviel versprechen, dass Du mit Deiner Einschätzung maximal daneben liegst."Umbauen", aha. Du meinst Abbau und Zerstörung von Rechten. Abbau von Minderheitenrechten, Abbau und Zerstörung von Umwelt- und Klimaschutz, Abbau und Zerstörung von Frauenrechten, Abbau und Zerstörung der liberalen Demokratie, Abbau und Zerstörung von Wissenschaft und seinen Erkenntnissen (aber das ist für dich ja sowieso blabla). Förderung von Verschwörungsideologien, Abbau generell von Grundrechten.
Viele Menschen in den USA haben gerade eine Scheißangst, aber Hauptsache, die "Woken" stören dich nicht in "deinen" Spielen. Meine Fresse...
Und nicht zuletzt hat es weder etwas mit dem Thema zu tun (...)
Weder "stört" mich die Existenz von DA:V, Leute wie Du, Deine Positionen oder generell Leute die woke sind oder sein wollen.