• Aktualisierte Forenregeln

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Welche Serie schaut ihr gerade?

TheSinner

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Momentan, The Blacklist.
Muss ich damals irgendwie total verpennt haben, ist voll der Hammer wie ich finde.
Definitiv, sehr gute Serie. Kann für danach nur "Person Of Interest" empfehlen, die flog leider auch unter vieler Leute Radar hindurch, ist aber von vorn bis hinten fantastisch gewesen.
 

MrFob

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Jo, auf jeden Fall ne gute Serie, The Blacklist. Vor allem James Spader gibt eine einwandfreie Performance ab.

Ich muss aber zugeben, dass in in der zweiten Staffel dann irgendwann ausgestiegen bin. Das Format wurde mir doch etwas zu repetitiv und mit 8 Staffeln und mehr als 20 Episoden pro Staffel war es mir dann doch etwas zu viel. Ist halt nicht unbedingt eine Serie, die man bingen sollte. Die ist mMn schon eher auf 1-2 Folgen pro Woche ausgelegt.
 

Batze

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und mit 8 Staffeln und mehr als 20 Episoden pro Staffel war es mir dann doch etwas zu viel.
Ja das mag sein. Bin jetzt ende Staffel 2 und mir gefallen einfach die Einzelnen Episoden und deren Handlungsstränge.
Also Stamm ist ja so immer 5 Minuten das gleiche, aber dann die verschiedenen Fälle außerhalb des sage ich mal Familien Strangs finde ich einfach genial gemacht.
Nur das mit dem Tom zieht sich zu sehr in die länge.
Kann für danach nur "Person Of Interest" empfehlen
Danke für den Tipp :top: , kenne ich auch noch nicht und werde ich dann auf jeden Fall mal reinschauen.
Vor allem James Spader gibt eine einwandfreie Performance ab.
Auf jeden Fall. Diese Coolheit die er rüberbringt selbst wenn er ziemlich am Ende ist, Geil.
 

Nyx-Adreena

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Staffel 10 von American Horror Story. Keine Ahnung, was mich noch immer an der Serie hält. Wahrscheinlich ihr absoluter Hang zu unterhaltsamer Bescheuertheit und Evan Peters als Drag Queen. Ok, war er bislang nur in einer Folge. :B
Ich glaube, ich mag es einfach, seit Jahren dieses Ensemble in immer neuen absurden Rollen zu sehen. ;)
Thema dieses Jahr: Alen Wake trinkt jetzt Menschenblut.
Mal schauen, inwieweit das Spin Off American Horror Stories, das in jeder Folge ein neues Szenario hat, da mithalten kann.

Dann bleibe ich bei Nine Perfect Strangers dran, obwohl ich null Ahnung habe, was das für eine Serie ist. Ein obskures Spa für reiche Auserwählte mit einer alienhaften Nicole Kidman als Guru. Sehr seltsam. Aber ich mag die Darsteller und will jetzt einfach wissen, was dabei rauskommt.

Zudem habe ich mit Little Fires Everywhere (unangenehm) und Homecoming (visuell beeindruckend im Geist von Mr. Robot) angefangen.
 

MichaelG

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Ich bin mal wieder bei Strike Back. Scott und Stonebridge und deren Dialoge sind halt einfach genial. :-D :-D Dazu eine ordentliche Prise Action.
 

LesterPG

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Ich bin mal wieder bei Strike Back. Scott und Stonebridge und deren Dialoge sind halt einfach genial. :-D :-D Dazu eine ordentliche Prise Action.
und Sex :B

Bin derzeit bei Tales from the Loop bei, nette Einzelgeschichten aber sehr langsam und schwermütig mit fast depressiver Musikuntermalung, mal schauen ob wir noch mehr als 3 Teile davon gucken. :rolleyes:
 

MichaelG

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Der Sex ist halt ähnlich wie bei HBO immer mal mit dabei. :) Aber die Actionszenen und die Sprüche der beiden sind halt einfach genial:

Sag mal ist Dein Kumpel schwul oder was ? Nee, der ist ok. Ist halt Brite. Das kann man schon mal verwechseln. :-D :-D :-D
 

MrFob

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Heute kamen die ersten beiden Episoden von Foundation raus.

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Die musste ich mir natuerlich direkt anschauen.

Im Grunde ist es eine Neuinterpretation des gleichnamigen Buches von Isaac Asimov aus den 1950ern, das ja auch gerne als der erste grosse Science Fiction Klassiker bezeichnet wird. Die Buchreihe hatte ich vor ein paar Jahren gelesen und sie hatte mich richtig begeistert. Ich bin aber auch ganz froh, dass die Serie eher eine Interpretation als eine Nacherzaehlung ist. Die Drehbuchscreiber haben sich einige Freiheiten genommen, nicht nur in der Darstellung der Technik (im Buch fliegen die interstellaren Raumschiffe noch mit Atomkraft, 50er halt) sondern auch in der Breite der Darstellung, die sie ordentlich erweitern.

Aber worum geht's?
Weit weit in der Zukunft hat die Menschheit sich ueber die gesamte Galaxis ausgebreitet und bevoelkert zehntausende Planeten. Regiert wird das ganze vom ueber 12.000 Jahre alten Imperium, das schon seit Jahrhunderten von den immer wieder erneuerten Klonen des Imperators gefuehrt wird. Doch der Mathematiker und Wahrscheinlichkeitstheoretiker Har Seldon entwickelt ein mathematisches Theorem, dass es ihm erlaubt das Verhalten grosser Populationen mit hoher Wahrscheinlichkeit vorherzusagen. Er kann nicht vorhersehen, was Individuen tun werden, doch je groesser die Population, desto genauer kann er Vorhersagen treffen und eine Galaxie voll mit Trillionen von Menschen erlaubt ihm das. Dummerweise zeigen seine Formeln, dass das Imperium innerhalb der naechsten Jahrhunderte in den Verfall geraten und zusammenbrechen wird und diese Vorhersagen gefallen den Machthabern natuerlich gar nicht. Aber Seldon hat einen Plan, vielleicht nicht zur Rettung der Galaxie, aber zumindest vielleicht fuer deren Wiederaufbau...

Die erste Episode haelt sich sogar noch recht nah an die ersten Kapitel der Buchvorlage und diese Episode fand ich auch absolute Klasse. Charaktere (oftmal ziemlich vom Buch abgeaendert aber das passt sehr gut finde ich) funktionieren, die Schauspieler machen einen guten Job und die visuellen Effekte sind super. Aber was die Serie wirklich auszeichnet ist die mMn ziemlich mutige kuenstlerische Gestaltung. Man merkt, dass man hier nicht ein Expanse anschaut, was mal eben 200 Jahre oder so in der Zukunft spielt sondern eine Zivilisation sieht, die zwar von unserer heutigen kommt aber damit noch ungefaehr so viel zu tun hat wie wir mit den alten Babyloniern oder so. So wirkt es stellenweise fast schon ein bisschen Fantasy artig, driftet dabei aber nie in Star Wars artige Maerchenwelten ab sondern bleibt definitiv SciFi. Super gemacht. :top:
Dank der Buchvorlage hat man es hier auch zum Glueck mal wieder mit einer etwas anspruchsvolleren Praemisse zu tun, denn mit Seldon's Psychohistory verschwimmen die Grenzen zwischen Wissenschaft und Religion fast ein wenig, was schoen umgesetzt ist. Dazu noch eine gehoerige Portion Intrigen und politische Schachzuege um das fallende Imperium und die erste Episode ist einfach super.

Leider kann mMn die zweite Folge das Niveau nicht ganz halten. Hier entfernt man sich dann etas vom Buch (was zu erwarten war, denn wie gesagt, das Buch springt oftmals sehr krass in der Zeit nach vorne, es war klar, das die Serie mehr Zeit braucht um ihren Charaktere ordentlich Raum zur Entfaltung zu geben). Allerdings verliert es sich ein bisschen zu sehr in ein paar Kleinigkeiten. Dass die Protagonistin eine Romanze braucht sehe ich ja irgendwo ein und es duerfte, gerade nach dem (ueblen und voellig aus dem nichts kommenden Cliffhanger) Ende der zweiten Folge auch noch spannend werden, wo das so alles so hinfuehrt, aber irgendwie fehlte mit ein bisschen die Eleganz und das Pacing der ersten Folge. Soll nicht heissen, dass sie schlecht ist, aber ein Abwaertstrend ist ja immer erstmal nicht so toll.

Naja, wir werden sehen, ich hoffe sie koenne zumindest nun das Niveau halten (oder vielleicht soagr wieder zu dem der ersten Folge zurueckkehren). Denn bisher ist es fuer mich ein super Serienstart und hat auf jeden Fall das Potential ein richtiges SciFi Highlight zu werden, egal ob es am Ende dem Buch wirklich gerecht wird oder nicht.

So weit so gut...


Oh, und sorry fuer den langen Text, aber ich freu mich, dass wir hier hoffentlich neben The Expanse noch ein weitere - und sehr sehr andere - SciFi Serie bekommen. Da hab ich dann auch immer Bock ein bisschen mehr drueber zu schreiben. :)
 

LesterPG

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Danke für den ausführlichen Post, ich bin gespannt, aber warte bis die Staffel komplett ist.

Hoffentlich baut die Handlung nicht weiter ab.
Klar muß man einiges vom Stoff an unsere Gegebenheiten anpassen und man kann auch sicherlich erzählerisch etwas machen, aber es wäre echt Schade wenn die Serie flopt.
 

sauerlandboy79

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Heute kamen die ersten beiden Episoden von Foundation raus.
...
Passend dazu ein Einblick von Filmstarts - mit Hinweis auf das Hauptproblem der Adaption.

 

Rabowke

Klugscheißer
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The Lost Symbol - die Serie, läuft auf einem Spartensender in Amerika.

Hält sich echt ziemlich gut an die Vorlage von Dan Brown und das Serien-Format funktioniert ziemlich gut. Einzig und allein Langdon ist etwas gewöhnungsbedürftig ohne Tom Hanks, aber der Darsteller passt trotzdem ganz gut! :top:

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sauerlandboy79

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Seit gestern schauen wir uns nochmal die ersten drei Staffeln von Star Trek - Discovery an. Meine Frau hat es mir ein wenig übel genommen dass ich die Netflix-Premiere von Season 3 einfach ohne sie gesehen hab (sie hatte als diese frisch rauskam wenig Zeit dafür und ich wollte nicht warten ^^) , und da Season 4 kurz vor der Tür steht hole ich mit ihr in den nächsten Wochen das auf was sie zuletzt verpasste hat, und wenn warum nicht einfach vom Start weg neu beginnen... ;)
 
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fiumpf

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Nach langer Zeit mal wieder im PCG-Forum unterwegs. Junge, hier hat sich ja einiges getan! Fast nicht wiederzuerkennen xD. :B:B:B:B:B:B:B:B:B aber mein Freund der Ugly ist nach wie vor dabei 🤪:B:B:B.

P.S.: Schaue gerade „Crayon Shin-Chan“ auf DVD. Na, wer kennt den Po-Boogie-Woogie?
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:B
 
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Nyx-Adreena

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Nach (wie im Horrothread erwähnt) Midnight Mass bin ich nun dem Hype gefolgt und habe mit Squid Game angefangen.

Kurz zusammengefasst: mehr als 400 verschuldete Menschen nehmen an einem geheimen Wettbewerb teil, bei dem sie verschiedene Kinderspiele in plüschiger Umgebung bestreiten müssen.
Sie wissen nicht, wo genau sie sind, ihre Spieleleiter sind vermummte Gestalten und sehr schnell wird klar, dass das Ganze gar nicht so fluffig ist und sie einen hohen Preis für die Chance auf das immense Preisgeld zahlen müssen. Das Wort „Disqualifikation“ bekommt hier eine ganz neue Bedeutung.

Ich bin jetzt zur Hälfte durch und kann den Hype nachvollziehen. Der Hauptcharakter Gi-hun, der mir zu Anfang eher suspekt als sympathisch war, hat sich mittlerweile doch zu einer Figur gemausert, bei der ich hoffe, dass er halbwegs unversehrt da raus kommt, ähnlich wie manche seiner Mitstreiter.
Aber das wird noch ein harter Weg werden, denn trotz der ansprechend bonbonfarbenen Kulissen ist die Serie knallhart. Manche Gewaltexzesse kommen recht überraschend und sind unangenehm, was aber eher am Prinzip liegt, obwohl mit Blut sicher nicht gegeizt wird. Die Serie hat aber FSK 16, es geht also noch. ;)

Für mich bislang ein sehr gelungener Ausflug in südkoreanische Gefilde, die ich ja mit den Produktionen von Jee-woon Kim (minus seinem Schwarzenegger-Film ;) ) schon mal zu schätzen gelernt habe.
 

golani79

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Homeland Season 8

Gefühlt nach einer halben Ewigkeit auf Prime angekommen, habe ich gestern damit angefangen.

Die letzte Season ist zwar ein wenig her, aber nach und nach ist man dann doch wieder an Bord mit der Story.

Season 8 ist qualitativ hochwertig und ziemlich spannend .. sehr schwer abzuschalten und nicht noch ne Folge zu schauen, auch wenn's schon spät ist 😅

Wirklich gut und ich finde es super, dass das Niveau auch in der letzten Staffel gehalten wird :top:
 

sauerlandboy79

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Mit dem gestrigen Abend mit der zweiten Durchsicht von Star Trek: Discovery Season 1 fertig geworden.

Gefällt mir auch heute noch sehr gut. Ich mag die Serie und teile den Großteil der im Netz zu lesenden Kritik überhaupt. Disco versucht nicht exakt das Gleiche abzuspulen oder gar zu kopieren was wir von 1987 bis 2005 hinlänglich kennen, und das ist auch gut so. Sie traut sich viel und geht bewusst über gewisse Grenzen hinaus was klassisches ST ausmacht, was sicherlich nicht jedem Alt-Fan schmeckt. Dennoch finde ich großen Gefallen an ihr. Sie ist top-modern, technisch unglaublich edel, teilweise SEHR düster (was ich persönlich positiv schätze) und enthält trotzdem viele kleine nette Details die der Franchise-Kenner mit guten Augen und Ohren erkennt.

In der Nachbetrachtung muss ich aber feststellen dass Michael Burnham hier noch nicht am starken "Cryham"-Syndrom leidet, in 15 Folgen gabs vielleicht 2 Momente wo sie deutlich aufgelöst war - was in den betreffenden Situationen allerdings auch nachvollziehbar ist. Es gibt auch so einige andere emotionale Szenen, doch da hat sie sich noch gut im Griff (erst mit der nächsten Season wurde es richtig schlimm :B).

Insgesamt eine sehr gute Start-Staffel die der meinerseits favorisierten 3. Staffel nur deshalb unterliegt weil das Season-Finale
a) eher unspektakulär, ich würde fast schon sagen lahm abläuft
b) die Ehrung der Disco-Crew mit zu viel Pathos begleitet wird und
c) Burnham hier eine seltsam anmutende Rede hält (bei einer Ehrung sollte dies eigentlich einem Sternenflotten-Oberen obliegen)

Dafür fehlt den Folgestaffel ein famoser Charakter wie Lorca. Schade dass es mit einer denkbaren Rückkehr des Prime-Lorca nie was wurde.
 

MarcoKaribik

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Nach langer Zeit mal wieder im PCG-Forum unterwegs. Junge, hier hat sich ja einiges getan! Fast nicht wiederzuerkennen xD. :B:B:B:B:B:B:B:B:B aber mein Freund der Ugly ist nach wie vor dabei 🤪:B:B:B.

P.S.: Schaue gerade „Crayon Shin-Chan“ auf DVD. Na, wer kennt den Po-Boogie-Woogie?
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:B

Bester Mann! :-D
 

Abstergo

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Miracle Workers

nachdem gerade die dritte Staffel auf Sky läuft habe ich die ersten beiden mal nachgeholt.
Absolut geniale, kurzweilige Serie die man recht schnell an ein paar Abenden wegschauen kann.
Super schwarzer böser Humor, genau mein Fall!
Eine Folge ist 18-20 Minuten, die erste Staffel hat 7 die zweite 10 Folgen.
Gekannte Schauspieler, Steve Buscemi (in der ersten Staffel als Gott! Genial!) und Daniel Radcliffe
 

Nyx-Adreena

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Ich bin meiner Frühstückstradition treu geblieben und habe heute Morgen Squid Game beendet.
Spontan würde ich 9 / 10 Punkten vergeben, ich bin aber erstaunt, dass eine derartig finstere Serie so einen wahnsinnigen Hype hat, aber gut, war bei GoT ja auch so. Der gesellschaftskritische Hintergrund haut eventuell noch mehr rein, wenn man mit den Verhältnissen in Südkorea besser vertraut ist, aber ich hatte mehr als nur einmal einen dicken Kloß im Hals. Mich hat auch der Zeitpunkt des ein oder anderen Todes überrascht, ebenso wie eine Wendung in der letzten Folge.
Zum Schluss bleiben mir also folgende Gedanken:
  • Ich glaube dennoch irgendwie an die Menschheit
  • Ist die zweite Staffel schon bestätigt?
  • Wenn ein gewisser schöner Mann, den ich schon immer „easy on the eye“ fand, langsam in die Jahre kommt, muss man sich das eigene Altern eingestehen. :B
 

MrFob

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Nachdem ich Foundation fuer ein paar Wochen habe ruhen lassen hab ich ueber's Wochenende jetzt mal die bisherigen Folgen nachgeholt.
Weiter oben im Thread hab ich ja ueber die ersten beiden Folgen berichtet (kurz, die erste war brilliant, die zweite auch gut aber nicht mehr ganz auf dem Level). Inzwischen sind wir bei Episode 6 angelangt.

Die gute Nachricht ist, die Serie nimmt nach Episode 2 wieder an Fahrt auf. Man traut sich tatsaechlich die aus dem Buch bekannten Zeitspruenge dann auch durchzuziehen und geht direkt 40 Jahre nach vorne, in etwa so wie es auch im Buch der Fall ist. Zwar erhaelt man sich mit einem kleinen Trick einen der Protagonisten aus dem ersten Zeitrahmen, der im Buch dann so eher nicht mehr vorkam aber das finde ich total ok, man will ja in einer Serie nicht einen seiner Protagonisten schon nach 2 Folgen wegschmeissen.

Auch alles, was sich um den Fall des Imperium's dreht finde ich super. Die Show nimmt sich hier sehr viele Freiheiten, das kann sie aber auch denn die Ereignisse ausserhalb der "Foundation" auf dem Planeten Terminus zu dieser Zeit werden im Buch nie wirklich beschrieben. Hier hatten die Autoren also viel Freiheit und die nutzen sie auch um sehr schoen auf sehr viele komplexe Themengebiete einzugehen, wie Die Wichtigkeit von Evolution und Veraenderung vs. Stagnation, Individualitaet vs. Anerzogenem Verhalten, militaerische vs. kulturelle Macht und andere philosophische Fragen. Ich wuerde schon sagen, dass Foundation damit einer der wahrscheinlich intellektuellsten Serien ist, ide ich seit einiger Zeit gesehen habe (ob man das nun gut oder schlecht findet sei jedem selbst ueberlassen ;)).

Wo mich die Serie aber massiv enttaeuscht ist vor allem bei der Darstellung der Ereignisse rund um die namensgebende Foundation selbst, im speziellen um den Protagonisten zu diesem Zeitpunkt Salvor Hardin. Dass Salvor in der Serie nun eine Frau ist finde ich voll in Ordnung und die Schauspielering macht auch einen sehr ordentlich Job, da hab ich nichts zu meckern. Das Problem ist eher, dass Salvor vom Charakter her quasi entgegengesetzt zu dem aus dem Buch ist.

Im Buch ist Salvor ein meisterlicher Diplomat und Strippenzieher, der es genau versteht die Umstaende so zu manipulieren, dass ein Ergebnis dabei rauskommt, dass fuer seine Fraktion von Vorteil ist. Wo seine Genger versuchen die Foundation mit militaerischer Macht zu unterwerfen denkt er voraus und hat Plaene in Plaenen, die am Ende wunderbar ineinander greifen um das von ihm beabsichtigte Ergebnis zu erzielen. Sein Leitspruch im Buch ist "Gewalt ist die letzte Zuflucht der Unfaehigen."

TV-Salvor ist quasi genau das Gegenteil. Sie ist eine Kriegerin, die immer mit einer Waffe auf dem Ruecken unterwegs ist, eigentlich immer nur auf Situationen reagiert und am Ende sogar mit einem Scharfschuetzengewehr reihenweise Feinde abknallt. Als ihre Eltern ihr den Leitspruch von Buch-Salvor vortragen ist ihre Antwort "Das ist doch ein Glaubenssatz fuer alte Maenner."

Ich habe zwar immer noch die leise Hoffnung, dass dies eine Art junge Salvor sein soll, die noch character grwoth durchlaeuft oder sowas, aber die Plotpunkte spiegeln schon jetzt teilweise aehnliches aus den Buechern wieder. Ausserdem hat sie so ne Art "Auserwaehlte" Plotline, was auch ueberhaupt nicht in die Handlung (der Buecher) passt.

Als TV Serie allein funktioniert das ganze uebrigens schon und ist auch cool anzusehen und alles, keine Frage. Und eigentlich hab ich ja wie gesagt auch nichts dagegen, wenn sich Autoren Freiheiten nehmen. Aber einen Charakter so dermasasen um 180 Grad umzukehren, dass finde ich dann irgendwie nicht mehr ok. Auch, dass sie sich dazu entscheiden haben, der Foundation aus den Buechern ihre sehr pazifistische Einstellung zu nehmen, nur um ein paar Action Szenen unterzukriegen finde ich uncool, Der Fall des Imperium haette hier doch genug Platz fuer Action geboten. Asimov wuerde sich - denke ich mal - im Grabe rumdrehen.

Naja, wie gesagt, es ist an sich immer noch eine sehr sehr gute TV Serie, man muss aber schon sehr stark ausblenden, dass sie auf der Buchreihe basiert, was echt ein bisschen schade ist. Aber es kommen ja noch 4 Epsoden in Staffel 1 und Staffel 2 ist soweit ich weiss schon bestaetigt. Mal sehen, vielleicht reissen sie das Ruder ja noch rum.

Sorry wegen der wall of text. Wenn an sich tolle Sachen dann trotzdem im Kern solche Fehler machen enttaeuscht mich das immer viel mehr als wenn's einfach von Anfang an scheisse ist und dann muss ich immer ein bisschen ranten.
 

MrFob

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Hab grade mal die erste Folge Star Trek Prodigy angeschaut und wow, ist richtig gut. Die Visuals und Animationen sehen wirklich gut aus und klar, es ist eher auf ein juengeres Publikum ausgerichtet aber es ist trotzdem nicht zu albern oder infantil. Das neue Schiff sieht sehr cool aus und die Charaktere sind sehr gut eingefuehrt worden. Bin wirklich positiv ueberrascht. Eine sehr starke Pilotfolge. 👍🖖
 

fud1974

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Hab grade mal die erste Folge Star Trek Prodigy angeschaut und wow, ist richtig gut. Die Visuals und Animationen sehen wirklich gut aus und klar, es ist eher auf ein juengeres Publikum ausgerichtet aber es ist trotzdem nicht zu albern oder infantil. Das neue Schiff sieht sehr cool aus und die Charaktere sind sehr gut eingefuehrt worden. Bin wirklich positiv ueberrascht. Eine sehr starke Pilotfolge. 👍🖖

Wird bei uns in Deutschland wohl so ne Sache werden wie man das bezieht.. kommt entweder als Teil von Sky (das wäre ja hier noch für viele gängig) und parallel bei Paramount+ wie in den USA, aber Paramount+ muss in Deutschland erst noch gelaunched werden.

Leider wohl kein Release auf Netflix oder Amazon Prime Video.
 
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