JohnCarpenter1
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Wenn man so eine Studie Studie zu Kriminalität und Migranten verneint Vorurteil - FOCUS Online durchliest, stehen doch einige interessante Erkenntnisse dabei:
Oder man schlägt sie, wegen das Migrationshintergrundes, zu Ersteren dazu:
Positiv wäre zumindest die Aussage:
Diese haben also den deutschen Pass und demnach werden Taschendiebstähle hauptsächlich von Deutschen verübt.Taschendiebstähle würden tatsächlich meist von Kriminellen aus den sogenannten Maghreb-Staaten verübt. Die mutmaßlichen Täter seien jedoch in der Regel in Deutschland aufgewachsen und somit "Migranten der zweiten Generation".
Oder man schlägt sie, wegen das Migrationshintergrundes, zu Ersteren dazu:
Da beginnt auch eine gewisse Integrationslüge in der Kriminalitätsstatistik; nämlich immer dann, wenn "Deutsche" als Produkt gescheiterter Integration (inklusive problematischen Sozialumfeldern) kriminell aktiv werden.Der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen hat sich zwischen 2008 und 2015 erhöht: von 18,9 auf 27,6 Prozent.
Positiv wäre zumindest die Aussage:
Mit Flüchtlingen gebe es kaum Probleme, so Küch.