Wikipedia als Wahrheit hinzustellen ist das gleiche als würde man Nordkoreas Einstellung als korrekt ansehen.
In Wikipedia steht teilweise so viel Rotz bzw. offensichtlich falsches als Fakt hingestellt drin daß es einen die Fingernägel hochkrempelt.
was steht dort über den angriff auf pearl harbor?Teilweise definitiv falschen und nicht verifizierten. Da ziehe ich Brockhaus vor...
Abschnitte die nicht ausreichend mit Zitaten belegt sind werden dementsprechend gekennzeichnet. Trotzdem nach wie vor für mich unfassbar und unverständlich wie man Wikipedia mit Nordkorea vergleichen kann nur weil dort auch mal falsche Sachen stehen können, was immer passiert wenn Menschen am Werk sind. Beim Brockhaus kochen die auch nur mit Wasser.Teilweise definitiv falschen und nicht verifizierten Informationen.
Einer Enzyklopädie die schnell und für jeden zugänglich ist weil man nicht 1000€ für sie hinblättern musste kann gar nicht genug Wert zugesprochen werden.Und Wikipedia bekommt viel zu viel Wert zugesprochen wenn man diese Mankos in Betracht zieht.
ach nee, sag bloß ^^ ich dachte jetzt, dass Fachbücher für 50, 100 oder auch 200 Euro allesamt viel viel weniger umfassend, ungenauer und schlechter informieren als das kostenfreie von Freiwilligen geschriebene Wissensseite... ^^ da bin ich jetzt echt baffDa ist jedes Fachbuch schlicht umfassender, genauer, eben besser.
Prinzipiell ist wikipedia eine feine Sache, Kritik ist aufgrund vorhandener Fehlerhaftigkeit dennoch erlaubt, ebenso sollte man die Tatsache dass jeder Hinz und Kunz sein Halbwissen dort ohne Gegenkontrolle reinsetzen kann nicht so einfach runterspielen.
Also ich würde mich hüten einer frei zugänglichen und genauso frei anpassbaren (!) Online-Enzyklopädie völlig blind als Hauptinformationsquelle zu vertrauen. Es empfiehlt sich immer auch Alternativen zum Gegenvergleich zurate zu ziehen.
Und bei vielen Suchbegriffen ist der Informationsgehalt bei wikipedia oftmals erschreckend dürftig. Da ist jedes Fachbuch schlicht umfassender, genauer, eben besser.
Sorry, aber hälst du 2-3 Sätzchen für einen Suchbegriff für ausreichend? Ich erwarte keine Romane, aber ein paar dickere Absätze sollten es schon sein um sich von einem schlichten "Begriffsregister" abzugrenzen.[emoji14]ach nee, sag bloß ^^ ich dachte jetzt, dass Fachbücher für 50, 100 oder auch 200 Euro allesamt viel viel weniger umfassend, ungenauer und schlechter informieren als das kostenfreie von Freiwilligen geschriebene Wissensseite... ^^ da bin ich jetzt echt baff![]()
Ähmm ja...Da kann nicht jeder Hinz & Kunz sein Halbwissen reinschreiben. Das Geschriebene musst du belegen können außerdem werden die Artikel moderiert.
Es stellt ja niemand in Frage, dass dort auch mal etwas falsches drin steht, aber es mit soetwas wie Nordkorea zu vergleichen ist wirklich mehr als abenteuerlich.
Fehler passieren und wie man im Vergleich mit anderen Enzyklopädien sieht nicht mehr sondern eher weniger wie bei anderen.
Wikipedia ist eine Enzyklopädie und keine Fachliteratur.
Nein, natürlich nicht - aber darum ging es doch gar nicht! Ich fand es nur "niedlich", dass du erwähntest, dass Fachbücher viel ausführlicher sind als eine kostenlose "Wissensdatenbank" von Freiwilligen - das ist doch völlig klar, das das so ist!Sorry, aber hälst du 2-3 Sätzchen für einen Suchbegriff für ausreichend? Ich erwarte keine Romane, aber ein paar dickere Absätze sollten es schon sein um sich von einem schlichten "Begriffsregister" abzugrenzen.[emoji14]
You made my day, Lukecheater.![]()
Im Gegenteil. In kaum einem anderen Lexikon ist die Murks-Quote höher als in Wiki.
Genau. Bei Trends, Personaliensuche und Trivialem aus dem Unterhaltungssegment stimmt das sogar. Aber bei wissenschaftlicher oder historischer Recherche?Wofür Wikipedia echt gut ist sind einfach nur Faktensammlungen ohne jegliche "Aussage": du suchst was über eine Band und was die wann für Alben rausgebracht haben? Oder wie der Gitarrist heißt? Oder auch zu Filmen, Schauspielern usw. - dafür ist Wikipedia sehr gut geeignet. Ansonsten schwanken die Qualitäten sehr.