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Gast1661893802
Gast
Für Nicht-Mobile-Spieler definitiv !Ja gut. Aber muss "mobile" jetzt zwangsläufig "scheiße und schlecht" bedeuten?
Man stelle sich vor z.B. Uncharted wäre ab Teil3 nur PC-only erschienen.

Aber eben nur für "andere Spieler", Multiplatformgamer (die alle haben) sind eher selten.Ich traue Blizzard durchaus zu, dass sie mit Immortal einen durchaus spielenswerten Ableger abliefern könnten.
Mich konnte D3 gar nicht abholen, aber ich hab Verständnis dafür, ich hab OFP-ArmA3 fast dauergesuchtet, zugegeben zumeist via Modding um dann damit noch mehr Spass am Spiel zu haben.Aber offen gestanden kann ich die Enttäuschung auch nicht verstehen. Diablo 3 hat sich nach Release zu einem sehr guten Spiel entwickelt, was auch echt Laune macht und ich auch noch hin und wieder mal auspacke. Aber ich kann beim besten Willen nicht verstehen, warum man so viele Stunden darin investiert. Das wäre mir auf Dauer zu eintönig.
Natürlich gab es zusätzlich noch andere Spiele Zwischendurch als Blick über den Tellerrand.

Das kannste jeden "Haupthobby"Gamer sagen, Einige spielen viel das selbe, Andere ständig was anderes, die Summenspielzeit dürfte da ähnlich aussehen.nehmen wir nur mal das 2fache für diablo 2 an; dann kämst du auf knappe 3 jahre spielzeit.
ohne dir zu nahe treten zu wollen, aber vielleicht hättest du deine lebenszeit für was "besseres" aufwenden sollen...
Das Kurswechsel bei den Viel-das-selbe-spielern extrem schlecht ankommen ist mMn sehr verständlich.
Ich glaube das bringt es auf den Punkt, MarschrichtungswechselDiablo Immortal und War Craft 3: Reforged, sind beste beispiele für die neue Marschrichtung des Studios. Die alten Blizzard Cracks sollten sich zu einem neuen Team zusammenschließen und eigenes auf die Beine stellen. Den Activision Müll braucht echt niemand.
Und genau dieser bringt die extremeren Weggefährten (Blizzard Spiele"suchties") auf die Barrikaden.

