Sexismus, Diskriminierung, Vergewaltigung: Wir müssen über Activision reden

Strauchritter

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und damit zum Thema zurück kommen. Kann ja durchaus sein, daß noch ontopic Diskussionsbedarf besteht.
Es wird im Grunde doch nur über die Art und Weise wie die Message gedroppt wurde kommentiert und nicht über den tatsächlichen Inhalt.
Das Diskriminierung und Sexismus scheiße sind, egal ob bei Blizzard oder sonst wo, streitet doch niemand mit halbwegs Verstand ab, nur ist die gewählte Ausdrucksform unseres Berufs-SJW aka Lukas Schmid bewusst provozierend und in sich selbst pauschalisierend sowie tendenziös diskriminierend.
Und da beginnt ja schon die Krux, es werden Leute, welche per se dem Grundton des Artikels gewogen sind, unnötigerweise vor den Kopf gestoßen um somit halt den Artikel zu pushen. Mehr Kommentare, mehr Klicks, etc.... :rolleyes:

Die Forderung mehr nach Diversität anstatt Qualifikation für den Job einzustellen begrüße ich aber in jedem Fall sehr, denn wie @Bonkic ja ausgearbeitet hat ist die PCG und Co keineswegs divers durchsetzt!
Insofern freue ich mich nächsten Samstag auf eine Kolumne der Person (hoffentlich weiblich und jung aka Anti weiß CIS alt), für welche Herr Schmid, prinzipentreu wie er nun einmal ist, seinen Posten räumen wird um das Unternehmen offener, diverser und besser mit zu gestalten.
Bewerbungen bitte an bewerbungen@computec.de oder per Post an:

Computec Media GmbH
z. Hd. Lukas Schmid
Dr.-Mack-Straße 83
90762 Fürth

Anforderungen: nicht männlich; nicht "alt"; vorzugsweise nicht "weiß"; Schreiben und Lesen wäre nett, aber kein Muss.

:-D :B
Falls es jemand nicht erkannt hat, Achtung Frittentheke: zweiter Absatz ist ironischer Sarkasmus.
Noch. 2022 dann Realität;)
 
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LesterPG

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Der ist Java-Entwickler, das Alter also wahrscheinlich nicht soo relevant.
Also ?
Mitte 20 oder Mitte 50 ?
Im höheren Alter ist dann irgendwann schlagartig Schluß mit Lustig, sicherlich gibt auch da Freelancer, aber eben als Ausnahme zumeist mit einem festen Standbein "nebenbei".
 

devilsreject

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Ich weiß garnicht warum heute die Homogenität mit aller Gewalt durchbrochen werden muss. Für eben diese gibt es gute Gründe die zumindest pauschal noch immer eine Berechtigung haben, zum Beispiel darin das sich die Menschen in der Regel dann nicht nur optisch ähneln sondern auch geistig und sozial sowie vom allgemeinen Denken her in etwa gleich ticken.

Diversität ist in der Theorie natürlich eine wünschenswerte Angelegenheit aber sorgt auch für Zündstoff eben weil sich Meinungen und Vorstellungen mitunter stark unterscheiden können. Das mag in vielen Bereichen tatsächlich eine Bereicherung sein, perse ist sie das aber nicht. Auch Gesellschaften funktionieren bis zu einem gewissen Grad durchaus besser, bzw das Leben in derer ist harmonischer wenn die Mehrheit eben homogen ist. Ansichten, Vorstellungen und Einstellungen sind ähnlich also kann sich ein Staat auch in eine bestimmte Richtung entwickeln.

Diversität ist immer auch ein Spannungsbogen, vorallem dann wenn die Vorstellungen zu weit auseinander driften. Zum Beispiel bei religiösen Menschen. Schon viele Staaten sind deshalb zerbrochen. Entweder findet man einen gemeinsamen Nenner, oder es bilden sich Fronten die sich kaum mehr abbauen lassen.

Nicht das man mich falsch versteht, ich bin kein Gegner von Diversität allerdings aufgezwungen ist sie der absolut falsche Weg. Wenn die grundlegenen Einstellungen nicht zueinander passend sind, wird es langfristig immer Konflikte geben.

All das rechtfertigt natürlich niemals Gewalt, sexuelle Belästigung oder puren Rassismus!!

----------
Was mich an der aufgezwungen Diversität aber am meisten nervt, dass sich dieser jeder beugen soll ohne Rücksicht auf Verluste. Ein Unternehmen zum Beispiel ist aus gutem Grund an seinen Platz gelangt, da wird in der Vergangenheit wohl gute Arbeit geleistet worden sein mit einem Team was sich Chefetagen zusammengestellt haben. Diese Strukturen sollen jetzt durchbrochen werden mit Quoten und Bevorzugung von Minderheiten. Dabei wird aber all zu oft gerne Qualifikation, EInstellung und passen zum Unternehmen vernachlässigt nur um Hip zu sein und mit der Zeit zu gehen.

Keiner aber macht sich die Mühe Minderheiten oder ganz direkt Frauen aufzuzeigen sich ein eigenes Business aufzubauen. Jedem, wirklich jedem steht es frei seine Energie und Arbeitsleistung in ein eigenes Unternehmen zu stecken und erfolgreich zu sein. Warum zum Beispiel gibt es kaum Firmen die nur von Frauen geführt und bearbeitet werden? Wieso gibt es kein Unternehmen wo nur, zum Beispiel, Homosexuelle arbeiten, die Möglichkeiten bestehen doch?!? Nein Strukturen aufzubrechen und einen Platz im gemachten Nest zu fordern ist da viel einfacher, dass macht mich traurig. Wenngleich es hier und da durchaus wichtig und richtig ist, sind Quoten und Zwang der falsche Weg.
 

Nyx-Adreena

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Keiner aber macht sich die Mühe Minderheiten oder ganz direkt Frauen aufzuzeigen sich ein eigenes Business aufzubauen. Jedem, wirklich jedem steht es frei seine Energie und Arbeitsleistung in ein eigenes Unternehmen zu stecken und erfolgreich zu sein. Warum zum Beispiel gibt es kaum Firmen die nur von Frauen geführt und bearbeitet werden? Wieso gibt es kein Unternehmen wo nur, zum Beispiel, Homosexuelle arbeiten, die Möglichkeiten bestehen doch?!? Nein Strukturen aufzubrechen und einen Platz im gemachten Nest zu fordern ist da viel einfacher, dass macht mich traurig. Wenngleich es hier und da durchaus wichtig und richtig ist, sind Quoten und Zwang der falsche Weg.
Wir diskutieren hier über ein großes Unternehmen und dessen Angestellten. Jetzt zu sagen „macht doch eurer eigenes Unternehmen auf“ ist gerade doch überhaupt nicht zielführend oder Kern der Sache.
Die Arbeitsbedingungen in deutschen Kliniken sind schlecht? Tja, liebes Pflegepersonal, gründet doch einfach alle selbst einen privaten Pflegedienst, anstatt euch ins gemachte Nest zu setzen! Wer dann die Patienten in den Kliniken versorgt? Ja…nun…
Teilweise finden solche Abwanderungen ja schon statt, da Mitarbeiter sich einen besseren Arbeitsplatz erhoffen. Diese Fachkräfte gehen dann den Unternehmen verloren. Eine Firma existiert nicht nur dank ihrer Führungsetage, sondern auch wegen der Angestellten. Daher sollte es doch eigentlich im Interesse der Unternehmen sein, wenn ihre Fachkräfte nicht abhauen, weil die Arbeitsbedingungen desaströs sind.

Und ganz abgesehen davon, haben auch Männer die Bedingungen bei Activision kritisiert.
 
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Frullo

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Und ganz abgesehen davon, haben auch Männer die Bedingungen bei Activision kritisiert.

Weil eben toxische Maskulinität nicht nur für das weibliche Geschlecht ein Problem ist, sondern auch für jeden Mann, der nicht diesem retrograden Männlichkeitsideal entspricht. Denn auch wenn Frauen a priori nicht in diese Burschenschaft reinkommen (auch wenn sie dann andere Möglichkeiten hätten, sich bei der Burschenschaft beliebt zu machen - was dann quasi das Gegenstück wäre: Toxische Femininität - das nur so am Rande...), so gilt dasselbe, behaupte ich jetzt einfach mal, für die meisten Männer genauso: Bist nicht cool, hast nicht immer einen flotten (aka sexistischen) Spruch auf der Lippe, säufst Dich nicht regelmässig unter den Tisch, fährst kein Auto welches den Namen verdient hat, lässt an Firmenfesten nicht die Sau raus, hast keine Porno-Sammlung, etc... - tja, dann gehört Mann nicht dazu...
 

Rabowke

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Weil eben toxische Maskulinität nicht nur für das weibliche Geschlecht ein Problem ist, sondern auch für jeden Mann, der nicht diesem retrograden Männlichkeitsideal entspricht. Denn auch wenn Frauen a priori nicht in diese Burschenschaft reinkommen (auch wenn sie dann andere Möglichkeiten hätten, sich bei der Burschenschaft beliebt zu machen - was dann quasi das Gegenstück wäre: Toxische Femininität - das nur so am Rande...), so gilt dasselbe, behaupte ich jetzt einfach mal, für die meisten Männer genauso: Bist nicht cool, hast nicht immer einen flotten (aka sexistischen) Spruch auf der Lippe, säufst Dich nicht regelmässig unter den Tisch, fährst kein Auto welches den Namen verdient hat, lässt an Firmenfesten nicht die Sau raus, hast keine Porno-Sammlung, etc... - tja, dann gehört Mann nicht dazu...
... aber es liegt doch an dir ob dir die Anerkennung für so etwas wichtig ist oder nicht?!

Ich hab sowas noch nie verstanden wenn man z.B. damit prahlt oder prahlen muss, mit wieviel Frauen man schon geschlafen hat, was man verdient [...].

Wer als Mann hier die Anerkennung von anderen als Bestätigung benötigt, hat etwas falsch gemacht.

Ergänzend hierzu: ich fahr einen C63S weil ich für mich einen V8 wollte, den letzten in der Größe. Was andere denken, ist mir völlig egal und das habe ich hier und da auch schon mal kommuniziert, nämlich als mich meine Nachbarin wg. dem Fahrzeug und dem Kaltstart dumm von der Seite angemacht hat.
 
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Batze

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Wer als Mann hier die Anerkennung von anderen als Bestätigung benötigt, hat etwas falsch gemacht.
Davon gibt es aber jede Menge. Also wenn ich da auf die Straße schaue welch 18-20 Jährige spezielle Klientel da hinter so manch 50.000€ Auto sitzt. Da können so viele wie ich da sehe nicht alle den reichen Pappi haben. Da ist dann der Kredit wichtiger für solch eine Protzkarren wichtiger als die Schul/Ausbildung.
 

Frullo

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... aber es liegt doch an dir ob dir die Anerkennung für so etwas wichtig ist oder nicht?!
Klar - und wie bereits getan behaupte ich mal, dass die meisten (Männer) auf diese Art von Anerkennung verzichten.

Ich hab sowas noch nie verstanden wenn man z.B. damit prahlt oder prahlen muss, mit wieviel Frauen man schon geschlafen hat, was man verdient [...].

Wer als Mann hier die Anerkennung von anderen als Bestätigung benötigt, hat etwas falsch gemacht.
Oder er (gilt aber genauso für sie) wurde in die Richtung erzogen, solchen Dingen einen Wert beizumessen. Schlussendlich ist ein jeder (zumindest bis zu einem gewissen Punkt) ein Produkt seines Umfeldes.

Ergänzend hierzu: ich fahr einen C63S weil ich für mich einen V8 wollte, den letzten in der Größe. Was andere denken, ist mir völlig egal und das habe ich hier und da auch schon mal kommuniziert, nämlich als mich meine Nachbarin wg. dem Fahrzeug und dem Kaltstart dumm von der Seite angemacht hat.
Und sofern Du persönlich niemand anderen nach dem Wagen beurteilst bzw. klassifizierst, den er oder sie fährt ist dies ja auch völlig in Ordnung. Wenn es Dir lediglich um den persönlichen Fahrspass geht und Du den Wagen nicht als Statussymbol "verwendest", finde ich persönlich das vollkommen okay.
 

Rabowke

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Klar - und wie bereits getan behaupte ich mal, dass die meisten (Männer) auf diese Art von Anerkennung verzichten.
Wobei sich das oben anders las ... irgendwie.

Oder er (gilt aber genauso für sie) wurde in die Richtung erzogen, solchen Dingen einen Wert beizumessen. Schlussendlich ist ein jeder (zumindest bis zu einem gewissen Punkt) ein Produkt seines Umfeldes.
... das stimmt wohl, wobei es hier aber auch Ausnahmen gibt.

Und sofern Du persönlich niemand anderen nach dem Wagen beurteilst bzw. klassifizierst, den er oder sie fährt ist dies ja auch völlig in Ordnung. Wenn es Dir lediglich um den persönlichen Fahrspass geht und Du den Wagen nicht als Statussymbol "verwendest", finde ich persönlich das vollkommen okay.
Warum sollte ich jemand nach seinem Auto beurteilen oder klassifizieren?! Meine Eltern haben schon immer mehr Geld gehabt, mein erstes Auto musste ich mir mit einem Teilkredit von Oma selbst kaufen, einen Corsa B mit 45PS. :B :-D

D.h. mir wurde schon sehr früh gezeigt, dass man die Dinge selbst in die Hand nehmen muss ... d.h. ich würde niemand wg. seinem Auto beurteilen, wobei, doch: freigegebene Autobahn, dreispurig. Wenn jemand mit seinem 60PS Corsa auf der linken Spur fährt, die mittlere und rechte aber komplett frei ist, dann verurteile ich den Fahrer. :B

Wenn ich den AMG als Statussymbol verwenden würde, hätte ich mir den als Coupé gekauft: es ist aber der Kombi geworden und die Typen-Kennzeichen auf der Heckklappe sind ab Werk entfernt. ;)
 

Worrel

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Jedem, wirklich jedem steht es frei seine Energie und Arbeitsleistung in ein eigenes Unternehmen zu stecken und erfolgreich zu sein.
Wieso gibt es kein Unternehmen wo nur, zum Beispiel, Homosexuelle arbeiten, die Möglichkeiten bestehen doch?!?
Weil es eben immer noch nicht wenige Menschen gibt, die dann dort nicht Kunde werden wollen.
Da kann man sich zwar auf den Standpunkt stellen: "Tja selber schuld, wenn die nicht bei uns kaufen wollen", aber es ist definitiv ein Prozentsatz, der eben deswegen nicht dort einkaufen wird.

Bei einem Laden, der auch ein paar "Quotenschwule" oä angestellt hat, sagen sich diese Kunden dann vielleicht teilweise: "Naja gut, kann der Ladeninhaber nix für, weil wegen den Gesetzen". Somit hat ein Laden, der eben nicht NUR aus Minderheit X besteht, durchschnittlich bessere Chancen.

Natürlich gibt es auch den gegenteiligen Effekt, daß für Kunden, die ebenfalls aus dieser Minderheit entstammen, diese Läden zum Geheimtipp werden.

Allgemein lässt sich das daher ohne Statistik schwer beurteilen.
Nein Strukturen aufzubrechen und einen Platz im gemachten Nest zu fordern
Es geht doch nicht darum, daß Minderheiten was fordern, sondern darum, daß Minderheiten nicht wegen ihrer Zugehörigkeit zu einer Minderheit benachteiligt werden.
 

LOX-TT

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Naja Strom ist ja nicht so schwer, ne Solar-Anlage auf der Garage oder dem Hausdach z.B.
 

LOX-TT

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Bei Gas ist es schwieriger ja, besonders in der Stadt. Am Land mit idealerweise noch landwirtschaftlicher Fläche kann man eventuell ne Biogas-Anlage bauen, vorausgesetzt man hat grnug Kapital oder man baut Raps oder Sonnenblumen an. Aber klar das ist schon weitaus schwieriger mit Gas oder auch Öl
 

Batze

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Bei Gas ist es schwieriger ja, besonders in der Stadt. Am Land mit idealerweise noch landwirtschaftlicher Fläche kann man eventuell ne Biogas-Anlage bauen, vorausgesetzt man hat grnug Kapital oder man baut Raps oder Sonnenblumen an. Aber klar das ist schon weitaus schwieriger mit Gas oder auch Öl
Staat Kartoffeln zum Essen für den Menschen gibt es dann Kilometerweite Monokulturen mit Raps, damit Rabowke seine Heizung damit füttern kann :-D . Toller Bio Gedanke.

Will sagen, es ist nicht wirklich alles Bio wo es draufsteht, hat meist immer Zwei Seiten.
 

Zybba

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Ein guter Kommentar. Aus der Sicht eines Konsumenten, der ein brauchbares Produkt will:
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Ich weiß, einige von euch mögen Asmongold nicht. Weil er bekannt ist oder so. Ich finde, dass er guten Content produziert.
 

Batze

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Ich weiß, einige von euch mögen Asmongold nicht. Weil er bekannt ist oder so. Ich finde, dass er guten Content produziert.
Ich kenne ihn einfach nicht und er ist mir auch deshalb total Egal. Weder kann ich ihn deshalb mögen oder eben nicht mögen. Das hat also rein gar nichts damit zu tun das er bekannt ist, sondern eher das er nicht in meiner Heimatsprache Content liefert. Und sowas wie WOW spiel ich dann doch lieber selbst als zuzuschauen.
 

lokokokode

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Was mich gerade wundert, gibt es auch hier irgendwelche Redakteure, die Migranten sind? Ich sehe immer wieder nur deutsche Vor- und Nachnamen hier. Man sollte nämlich erstmal bei sich anfangen für Diversität zu sorgen, nicht nur bezogen auf das Geschlecht, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt ;)
 

Worrel

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Was mich gerade wundert, gibt es auch hier irgendwelche Redakteure, die Migranten sind? Ich sehe immer wieder nur deutsche Vor- und Nachnamen hier. Man sollte nämlich erstmal bei sich anfangen für Diversität zu sorgen, nicht nur bezogen auf das Geschlecht, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt ;)
Was genau hat jetzt das Einstellen von Migranten mit sexistischen Übergriffen bis hin zur Vergewaltigung zu tun?
 

Enisra

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Was genau hat jetzt das Einstellen von Migranten mit sexistischen Übergriffen bis hin zur Vergewaltigung zu tun?

naja, man nennt es auch Whataboutism und die glauben immer noch das man damit ganz schlau ist und nicht das Gegenteil
 
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