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News - Jugendschutz: "Killerspiele"-Verbot wieder im Gespräch

AW: News - Jugendschutz: "Killerspiele"-Verbot wieder im Gespräch

Sowohl Produktion als auch Vertrieb derartiger Spiele solle unter Strafe gestelt werden

Jo, Leute jetzt geht's hier wirklich los...
Und wo wir schon mal dabei sind, lassen wir bei Google Deutschland gleich erstmal sämtliche "killerspieleverwandten" Themen blockieren. Und wo Vertrieb und Produktion sowieso schon unter pauschal-undifferenzierter Strafe stehen, lassen wir alles und jeden, der bei Google & co. Begriffe wie "Joint Ops", "HL2" (...) eingibt, gleich erstmal von der GepAPo (Geheime potenzielle Amokläufer-Polizei) verfolgen, zum Schutze der Jugend vor Eigenverantwortung darf man schließlich keine halben Sachen machen!
Oder wie wäre es mit einer kleinen Spieleverbrennung??

Sämtliche Anspielungen in diesem Text sind für einen möglichen Leser nur durch eine gewisse Kompetenz in den jeweiligen Bereichen ersichtlich. Da aber offensichtlich sogar eine solche "Randkompetenz" im Bereiche der Politik verpönt ist (siehe o.g. Äußerung), sollten sie folglich als nicht existent erachtet werden. Da hierdurch jegliche Aussage des o.g. Textes verloren gehen könnte, möchte ich mich hier noch einmal anders ausdrücken:
Mit welchem geltenden und nicht willkürlichem Recht ist es zu vereinbaren, dass ein generelles Produktions- und Vertriebsverbot für eine Ware erteilt wird, die geltendes Recht nicht verletzt (korrigiert mich, aber ich glaube, das Prinzip von Unterhaltung ohne Verletzung anderer Menschen/Tiere ist sogar relativ Gesetzeskonform)???
Und wie bitte schön kann es sein, dass in DIESEM Land jemand eine derartige Forderung stellen kann, ohne dass ihm sämtliche Verbände und was nicht alles einen Schuss vor den Bug geben???
 
AW: News - Jugendschutz: "Killerspiele"-Verbot wieder im Gespräch

hondapower am 07.03.2006 12:30 schrieb:
Wenn ich so einen Bullsh** höre, könnte ich :-$

Jetzt sind die Killerspiele wieder schuld. Was sind Killerspiele?

Ich spiele seit gut 10 Jahren solche "Killerspiele" immer wieder. Das erste war Wolfens***3D. Damals schon in Deutschland verboten. Aber wie viele haben es gehabt :rolleyes: ?
Deswegen bin ich kein Killer, der mit Pumpguns und so durch die Gegend rennt. Bei mir haben meine Eltern auf eine gute Erziehung geachtet. Auch habe ich schon seit Jahren Filme ab 18 gesehen. Starship Troopers hab ich mir schon 15 mal angesehen und renne nicht mordend durch die Gegend, weil ich in jedem einen Bug sehe.

Gerade der Reiz des Verbotenen bestärkt den Absatz solcher Spiele noch mehr.

(Beispiel Kiffen in Holland: Dort kiffen wesentlich weniger Leute als bei uns. Warum? Weil der große Reiz des Verbotenen, der uns doch immer wieder antreibt weg ist. Ich möchte nicht sagen das Kiffen gut ist, wollte nur mal ein Beispiel bringen.)

Anstatt irgendwelche Spiele verantwortlich zu machen sollte sich der Staat selbst verantwortlich machen.
Auch die Eltern (10jährige bekommen CoD2 aus der Videothek - dank der Eltern) sind mehr zur Verantwortung zu ziehen. Genauso die Läden die die Spiele verkaufen. Ohne Probleme würde mein 10 jähriger Neffe CoD2 kaufen können.

Aber vor allem sollten die Versager der Nation (auch Politiker genannt) sich mal um die wirklch wichtigen Themen wie Arbeitslosigkeit, Jugendarmut kümmern. Dann würden sich viele andere Probleme von alleine auflösen. Ein 18jähriger der arbeitet hat dann nicht die Zeit 8 Stunden am Tag "Killerspiele" zu spielen.

Aber um die wirklichen Probleme zu lösen, müsste man ganz einfach mal nur ein wenig denken (Stichwort Bill Clinton hat es vorgemacht), was aber für unsere Politiker eine sehr schwerer nicht lösbare Aufgabe darstellt. Stattdessen plappert irgendein Pseudo-Experte irgendeinen Müll und unsere Pseudo schlauen Politiker plappern nach.

Mit solchen Idio*** geht es mit Deutschland nie mehr bergauf! Am besten auswandern.
dem oben genannten gibt es nichts mehr hinzuzufügen
 
AW: News - Jugendschutz: "Killerspiele"-Verbot wieder im Gespräch

96% aller jugentlichen Straftäter spielen Computer(also SIMS2 etc.)

100% aller jugendlichen Straftäter essen Brot

VERBIETET BROT!!!!!!!!!!!!!!! :-D :-]


Krimileser sind Mordlustig
---> VERBIETET KRIMIS :ugly:




tjaja,die deutsche regierung :hop: :-P
 
AW: News - Jugendschutz: "Killerspiele"-Verbot wieder im Gespräch

LevArris1 am 07.03.2006 13:34 schrieb:
Das ist Zensur! Und das sollten wir uns nicht gefallen lassen!


Irgendwann wird der Bürger von der Politik zum Terroristen erklärt - ist dabei aber in Wahrheit ein Freiheitskämpfer!

Interessant ist nur das gerade jetzt (unter dem Feindbild des islam. Terrorismus) die ganzen Antiterrorgesetzte gemacht werden - die später nur dazu gut sind, das sich die Bürger gar nicht mehr wehren können!

Stichwort: Totale Telekomunikationsüberwachung, Bundeswehr im Inland... usw....

Zum einen ist es sicherlich (und ich habe die Konferenz auf Phönix mit angesehen) eine Ablenkung vom eigenen politischen Versagen - aber zum anderen wird somit die Spirale der Zerstörung von Freiheitsrechten und Selbstbestimmung immer weiter vorrangetrieben.

Man sieht das Menschen zur Zeit in der Politik sind, die schon aufgrund ihres Alters, von der Entstehung und dem Grundverständnis bei der Gründung unserer Demokratie vor über 50 Jahren, überhaupt nicht dabei waren und somit ihr Verständnis von Demokratie und was diese eigentlich ausmacht, gerade wegs Richtung Null tendiert.

Das soll jetzt kein destruktives Pamphlet sein, sondern nur dazu anhalten mal auf die Tendenzen zu achten.... und wenn man diese Zusammenzählt, was dann dabei raus kommt.

Gruss m
 
AW: News - Jugendschutz: "Killerspiele"-Verbot wieder im Gespräch

Falls sie wirklich "Killerspiele" verbieten würden könnte JEDER der davon direkt betroffen( da es ja gegen unsere Grundrechte Stichwort "Zensur" verstößt) ist sofort Klage gegen das Gesetz einreichen (jeder der nachschauen will wos steht GG Artikel 93 Absatz 4) , d.h. es gäb dan schätzungsweise 1million( da viele nit die lust oder die Mittel(geld für Anwalt) zur Verfügung haben) Klagen gegen dieses Gesetz (was wiederum ein großer Druck den politikern gegenüber wäre). Die frage ist natürlich wie das ericht Entscheiden würde. Würds für das Verbot entscheiden würd ich warscheinlich auswandern, ich lass mir ja schliesslich nit verbieten sachen zu spielen die ich spielen will.

Ps: Das war eigentlich an jmd gerichtet dessen post ich nit wiedergefunden habe.
 
AW: News - Jugendschutz: "Killerspiele"-Verbot wieder im Gespräch

Diese Reaktion oder besser gesagt erneute Aktion der Politik war fast schon vorraus zu sehen.
Es ist das übliche und zu erwartende Handeln der heutigen Politik, egal um welche Felder es sich dreht.
Die Ausgangslage ist, dass ein Problem vorherrscht. Die weitere Aktion ist, dass eine Lösung gesucht wird. Die Lösung wird gefunden, bewertet und im Regelfall für zu teuer, aufwendig oder zu langwierig, als dass sie den Erfolg der jetzigen Legislaturperiode zuschreiben liese, befunden.
Der nächste Schritt ist der Kompromissschritt, im Volksmund auch gern als Mogelpackung oder fauler Kompromiss dargestellt.
Das Problem wird nicht an der Wurzel gepackt, sondern die Symptome werden überdeckt. Die Folge in diesem Fall ist die, dass Spiele, in denen Gewalt in irgendeiner Form dargestellt und aktiv praktiziert wird, als faule Lösung gefunden wurde, bzw. als Schuldigen für einen Umstand, der um so ein Vielfaches größer ist, als das Computerspiele einen derart großen Einfluss haben könnten.
Man kann diese Vorgehensweise gut und gerne weiterspinnen. Nehmen wir die Erhöhung der Mehrwertsteuer. Die Kassen sind leer, Geld muss her, ach, erhöhen wir die Steuern. Wer dabei glaubt, dass dann automatisch 3% mehr an Mehrwertsteuer reinkommt muss ein sehr falsches Verständnis für wirtschaftliche Vorgänge haben. Die eher wirkungstragende Lösung ist aber zu aufwendig und würde wohl einige Wähler verärgern, was in der heutigen Politik sowieso eine weitaus größere Rolle spielt. Die Legislaturperiode geht nunmal nur 4 Jahre und in dieser Zeit müssen Dinge geschehen und vorallem dem Bürger richtig verkauft werden. Und damit tut sich die Politik heute sowieso denkbar schwer. So traurig es auch klingen mag oder soviel Pessimismus mir man vorwerfen zu können glaubt, die Politiker von heute haben nicht mehr den Mut, die Entscheidungen zu treffen, die nötig sind, um möglichst schnell gewisse Probleme zu lösen.
Um wieder auf unser spezifisches Thema zurück zu kommen.
Besonders unter Jugendlichen und da wieder besonders im Osten von Deutschland ist die Stimmung mehr schlecht als Recht und das zu Recht. Das Leben unserer Kinder steht unter denkbar schlechten Sternen. Es ist für einen Großteil der Menschen hier im Land nicht möglich, dass ein Elternteil auf eine Beschäftigung verzichtet. Schließlich wird alles nicht nur teurer, man will seinen Kindern auch etwas bieten können. Und bei vielen Löhnen ist es schlicht und ergreifend nicht möglich, dass ein Ernährer ausreicht. Das klassische Familienbild, welches vorallem die CDU/CSU noch immer gerne propagiert, kann nicht mehr existieren. Dazu kommen oft nur unzureichende Betreuungen für arbeitende Eltern mit Kindern. Kindergartenplätze mangelhaft, in vielen westdeutschen Bundesländern zuwenig Ganztagsschulen oder ähnliche Möglichkeiten, um Kinder zu betreuen.
Viele Kinder und später Jugendliche werden oft den ganzen Tag über allein gelassen. Der Kontakt des erziehenden Elternteils zum Kind ist heutzutage wesentlich geringer als früher. Damit nimmt der Anteil der Erziehung durch Freunde entsprechend zu. Und damit der Einfluss von schlechtem Umgang um es mal so zu formulieren. Dann die Ausbildungsmisere und der Mangel an Arbeitsplätzen. Es sitzen viele Jugendliche auf der Strasse oder stehen kurz vor ihrem Schulabschluß mit der Gewissheit, danach auf der Strasse zu sitzen, weil sie einfach keinen Ausbildungsplatz bekommen. Damit entsteht Perspektivlosigkeit und das wiederrum radikalisiert betroffene Massen schnell. Und aus jeder Radikalisierung entsteht eine erhöhte Gewaltbereitschaft. Seien es Hooligans, Skinz, oder Ökoterroristen, das spielt kaum eine Rolle. Damit sind wir bei der Gewalt angekommen und ich musste noch nichtmal einen PC anschalten geschweige denn ein Spiel starten.
Um meine Computerkarriere mal zu umreißen. Ich bin mit dem C64 aufgewachsen und schon damals als kleiner 7 jähriger wusste ich, wie ich sämtliche Spiele starte, auch wenn niemand zu Hause war. Entsprechend kam ich auch an Spiele wie Diktator ran (wer es kennt, weiß was man dort unter anderem tat) . Ich würde mich aber niemals als braun angehaucht bezeichnen, geschweige denn als Neo-Nazi.
Dann kam die PC-Zeit, vom 286er an alles mitgenommen. Und damit auch Wolfenstein 3D, Doom, CS, Unreal, DFLW, MoHAA etc...
Ich bin nicht vorbestraft, und, obwohl ich wahnsinnig gern Autorennen fahre, am liebsten Gran Tourismo4 auf der PS2, habe ich keine Punkte in Flensburg und meine 3 Strafzettel waren nie teurer als 25 Euro, davon 2mal Falschparken ^^.
Haben demnach Computerspiele überhaupt keinen Einfluss auf Menschen?
Doch, den haben sie. angenommen, man sperrt ein Kind sein Leben lang ein ohne Kontakt zu anderen Menschen, es bekommt essen, trinken und einen PC. Es spielt bis zu seinem 18. Lebensjahr jeden Tag alle auffindbaren Gewaltspiele und lernt nichts anderes. Er kann gerade so lesen und schreiben, aber ansonsten kann er nur virtuell töten. Keine ethische Erziehung, keine Moralvorstellungen... ja, dieser Mensch würde meiner Meinung nach einen anderen Menschen töten können, ohne sich seiner Tat bewusst zu sein. Dieser Umstand wird aber nie vorkommen.
Ansonsten beeinflussen uns Spiele eher auf vielfältige Weise. Mein kleiner Bruder z.B. hatte lange Zeit eine Schreibschwäche was sich gern in sauschlechten Diktaten wiederspiegelte. ab einem gewissen Alter beschäftigte er sich mehr und mehr mit dem Internet, Spielen im Internet, Chatten etc... und immerhin hat sich seine Schreibschwäche gebessert. Was früher vielleicht durch viel Lesen erreicht wurde, hat er durch das viele Chatten und lesen in Spielen erreicht. Bravo...:)
Spiele können nicht nur einen negativen Einfluss auf die Spieler haben, egal um welches Genre es sich handelt. Seien es Echtzeit-Strategiespiele die taktisches Verständnis und Logik erfordern, seien es Teambasierte Egoshooter, in denen man als Egoist keine 5 Meter weit kommt.
Der springende Punkt ist, dass Spiele mehr und mehr erzieherische und soziale Kompetenzen bekommen und diese mit jedem Spiel auch unterbewusst umsetzen. Ganz zu schweigen von den Lerneffekten, wenn es um Fremdsprachen geht etc... Die Politik muss endlich einsehen, dass Computerspiele nicht grundsätzlich schlecht sind und es gibt auch keine Spiele die gut und keine die schlecht sind. Ein Egoshooter, der ohne Rahmenhandlung und ohne Mission nur verlangt, ziele und schiesse würde den Markt sowieso nicht überleben.
Die Politik ist hier gefordert zum einen den Jugendlichen bessere Perspektiven zu geben und gleichzeitig dafür sorgen, dass sich Beruf und Familie besser vereinbaren lässt. Dann und nur dann kann auch erwartet werden, dass Menschen in ihrer Entwicklung nicht vorschnell fehlgeleitet werden durch falsche Freunde.
Ein Verbot von Spielen würde die Symptome nur überdecken und unterm Strich neue Probleme schaffen, die dann wieder nicht kontrolierbar sind.
Als Beispiel: angenommen jemand hat ein kleines Furunkel im Gesicht. Ich gebe ihm eine Salbe, die das Furunkel sofort verschwinden lässt. Aber in Wahrheit ist es nicht weg, sondern wird nur überdeckt und es kommt am nächsten Tag wieder und wird größer. Irgendwann ist das Furunkel über dem ganzen Gesicht verteilt, die Salbe verliert an Wirkung und man braucht mehrere Tuben am Tag. Dabei müsste man die Salbe nur weglassen und das Furunkel verschwindet wieder von ganz allein. Das selbe würde mit den Symptomen bei einem Spieleverbot passieren. Es wird mehr unterm Ladentisch gehandelt, mehr kopiert, mehr eingeschleust, mehr importiert etc... dann kommt wieder die Spieleindustrie und beschwert sich über die Absatzverluste, weil in Deutschland ja mehr und mehr raubkopiert wird. Dann werden die Kopierer noch drastischer verfolgt, man lässt sich neue Sachen einfallen um an die Spiele zu kommen und entweder die Spieleindustrie bricht überraschend zusammen und es gibt keine Spiele mehr oder aber der Schwarzmarkt und die Ermittlungen der Behörden laufen aus dem Ruder und werden irgendwann unüberschaubar. Das dabei die Gewaltbereitschaft unter Jugendlichen nicht abnimmt, dass sie sich vielleicht sogar verschlimmert, weil die Jugendarbeitslosigkeit noch stärker wurde, fällt irgendwann untern Tisch und eines Tages weiß nichtmal mehr jemand, warum diese Spiele verboten wurden, es ist halt so und bleibt so. Schließlich weiß man ja nicht, welche Botschaft man dem Bürger vermitteln will mit einer Legalisierung der Gewaltspiele (Kommentar aus dem Bundesgesundheitsministerium zum Thema Legalisierung von Cannabis :D ).
So, nu langst aber erstmal :D
 
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Kann bitte jemand endlich diesen "Experten" die Aufenthaltsgenehmigung für Deutschland entziehen? Erst diese Schwachsinnigen, die Klinsmann vor den Sportausschuss zitieren wollen und jetzt wieder sowas.

Deutschland hat echt andere Probleme als diesen Müll.

:-$ :ugly:
 
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Kaller1986 am 07.03.2006 14:34 schrieb:
*gähn* das langweilt mich allmählich. wenn die unbedingt meinen ballerspiele verbieten zu müssen... bitte... kauf ich halt im ausland. mir auch egal. 5 millionen arbeitslose haben wir in deutschland warum kümmern die sich nicht darum? das finde ich wesentlich wichtiger. gibts eigentlich irgend ne partei die gegen dieses verbot ist? ich weiß allmählich nicht mehr wen ich wählen soll. die fabrizieren alle nur scheiße. eins steht fest spd oder cdu wähle ich NIE wieder. da geb ich meiner stimme doch eher den grünen.
solange du nicht npd oder republikaner oder so wählst kannste wählen was du willst (machen alle die selbe sch***e :-$ )
 
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So dann muss aber die Metalmusik abgeschafft werden, besonders dieser WAHNSINNIGE Marylin Manson,sobald ich den Typ höre wetze ich meine Messer und will jemand umbringen.
Actionfilme genauso da seh ich nur Rot und werd zum Killer.
TV Nachrichten Attentate, Bomben ja das ist mein Leben einfach nur geil. Helft mir bitte sonst werden ich noch zum Blutrünstigen Massenmörder.
Schafft die Bundeswehr ab die bilden normalen Menschn zum Killer um.
Plastikwaffen für Kinder verbieten.
Alle in die Klapse die Computerspiele spielen die in Richtung 3D Shooter gehn.
Am besten noch die Pressefreiheit abschaffen, TUT ENDLICH WAS GEGEN DIE ARBEITSLOSIGKEIT VERDAMMT. :-D

Killerspiele, tsss früher hat man mit Mattel's Master of the Univers gespielt, Räuber und Gendarm, nur ist heute so das man meistens Virtuell macht.
PS Ja Rennspiele abschaffen PFUI hab schon so viele Menschen überfahren puhh kann garnicht mehr zÄhlen wieviele es waren.
Achtung Ironie, ich bin kein Killer oder sonst ne Krankeswesen, bin Kunde vieler Spielefirmen und halte die Wirtschaft am Laufen, ich seh schon das einige Spieleanbieter aus Deutschland rausgehn weil niemand mehr die Spiele kaufen darf.
Wie gesagt Deutschland hat wichtigere Probleme die gelöst werden sollte.
 
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Mike3000 am 07.03.2006 15:06 schrieb:
solange du nicht npd oder republikaner oder so wählst kannste wählen was du willst (machen alle die selbe sch***e :-$ )

Was, meiner Meinung nach, noch immer weniger bedauerlich ist als das, was die beiden erwähnten Vereinigungen täten.
 
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Ich find's einfach nur lustig. Sobald irgendein Politiker irgendwo "Killerspiele" sagt gibt es hier jedesmal den riesen Aufschrei. Und die Argumente sind zum Teil auch nicht intelligenter :-D

Solange da kein konkreter Plan kommt, wie die sowas überhaupt umsetzen wollen ist's mir sehr egal was auf irgendeiner Veranstaltung gebrabbelt wird.

Belgium am 07.03.2006 15:10 schrieb:
Killerspiele, tsss früher hat man mit Mattel's Master of the Univers gespielt, Räuber und Gendarm, nur ist heute so das man meistens Virtuell macht.
Früher hat man sich's aber wenigstens noch vorstellen müssen. Das hier wird ja fast schon intravenös verabreicht ;)
 
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Belgium am 07.03.2006 15:10 schrieb:
Killerspiele, tsss früher hat man mit Mattel's Master of the Univers gespielt, Räuber und Gendarm, nur ist heute so das man meistens Virtuell macht.

Hihi. :-D
Wir haben damals immer mit Lego, Sachen nachgespielt die man im TV gesehen hat. Beispiel "Stirb langsam 3": Ins Kino dürften wir nicht, also wurde einfach eine Stadt aus Lego gebaut, ein Pirat als John McLane umfunktioniert und schon ging der Krieg los. Natürlich hat man nur die Szenen nachgespielt die man aus den 30 Sekunden langen TV-Spots kannte. Aber Action, Gewalt und abgefetzte Lego-Arme gab es genug. Irgendwie waren unsere damaligen "Spielzeug"-Ideen brutaler als mancher Shooter. Da wurden ganze Lego-Welten vernichtet. Autos rasten in Gruppen von Frauen und Kindern und das Lego "Spaceshuttle" wurde als taktische Nuklearrakete genutzt. *g*

Ohne N64, NDS, PC und Co. würde ich wahrscheinlich immernoch so einen Scheiß machen...aber hey, damals hat es Spaß gemacht und man konnte seiner Phantasie freien lauf lassen. :-P

Ist doch wahrscheinlich nur wieder lauwarmes Gedöns der Politiker. So kann man zumindest die Spieler von den ganzen Ver.Di-, Hartz 4-, Vogelgrippe- und BND-Affären ablenken. Als ob die so unsäglich blöd wären und einen wichtigen Industriezweig in Deutschland einfach wegscheiden würden.

Regards, eX!
 
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Naja,

vielleicht sollten die Spiele wirklich verboten werden, und auch gleich brutales Fernsehen sowie jegliche andere möglicherweise jugendgefährdende Unterhaltung. Wenn dann alles verboten ist, dann warten wir einfach ein paar Jahre und sehen uns an ob es etwas gebracht hat. Aber was wenn dann immer noch eine erhöhte Gewaltbereitschaft zu erkennen ist - werden dann die zuständigen Herrschaften erkennen, dass es nicht an welchen Medien auch immer liegt, sondern daran, dass in unserer Leistungsgesellschaft keiner mehr Zeit für Kinder oder andere Menschen hat und der Stress unser Leben bestimmt und jenes unserer Nachkommen verbessert?

Aber wahrscheinlich würde es wirklich helfen, dass Fernsehen und die Computer für Kinder unter 14 Jahren völlig zu verbieten. Denn dann fallen die bequemsten Babysitter mit einem Schlag weg und die Eltern müssten sich plötzlich öfter mit ihren Kindern abgeben. Und im Endeffekt hätte die Politik doch noch eine nachträgliche Rechtfertigung für die Maßnahmen gefunden.
 
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Oh mein Gott das darf die Regierung nicht erfahren, das wir das mit Lego und Co machen können, ahhhh Lego ist in Gefahr. :-D
Aber es sind unsere Phantasien, hmm tja an unser Hirn kommen sie nicht ran muahahahahaa :ugly:
 
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Belgium am 07.03.2006 15:32 schrieb:
Oh mein Gott das darf die Regierung nicht erfahren, das wir das mit Lego und Co machen können, ahhhh Lego ist in Gefahr. :-D
Aber es sind unsere Phantasien, hmm tja an unser Hirn kommen sie nicht ran muahahahahaa :ugly:

Ach was, wir verbieten am besten einfach die Kinder. Wenns keine Kinder gibt, können sie auch nicht gefährdet sein. Die Blagen gehen einem doch sowieso nur auf die Nerven und den Geldbeutel.
Dann können die Erwachsenen in Ruhe zocken, bis sie zu alt sind, die Maus zu halten. Toll. :ugly:
 
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Hach ja... da sind wir wieder bei entarteter Kunst. Bald verbrennen wir wieder Bücher. Aber Zensur findet nicht statt! Ich bin Deutschland? Um's Verrecken nicht!

Mal ein Vorschlag: statt Spiele zu verbieten sollte man lieber mal Eltern dazu bringen, ihre Kinder wieder zu entziehen, statt ihnen Computer und Fernseher hinzustellen und sie dann sich selbst zu überlassen.
 
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ACE am 07.03.2006 15:53 schrieb:
Hach ja... da sind wir wieder bei entarteter Kunst. Bald verbrennen wir wieder Bücher.
passiert doch schon die ganze zeit. sinnbildlich jedenfalls.
 
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ACE am 07.03.2006 15:53 schrieb:
Hach ja... da sind wir wieder bei entarteter Kunst. Bald verbrennen wir wieder Bücher. Aber Zensur findet nicht statt! Ich bin Deutschland? Um's Verrecken nicht!

lol.

Interessante Vorstellung: Vor dem Reichstag eine riesige Feuerstelle und die erbosten Eltern werfen vor den Augen ihrer Kinder Spiele ins Feuer. Quake, Fear, Unreal Tournament, Ausflug auf dem Ponyhof. Alle Kinder die trotzdem solche Spiele spielen, müßen ein aufgenähtes Symbol an der Kleidung tragen. Als Kennzeichen, dass sich normale Bürger sofort in Sicherheit bringen wenn sie so eine merkwürdige Lebensform auf der Straße sehen. "I'm a Gamer. Hate me, Fear me, don't ignore me!".

Und irgendwann stürmen die Alliierten (EA, Eidos und Ubi) dann unsere Küsten bewaffnet mit neuen Shootern und Action-Games um unseren Spielemarkt wieder zu demoraktisieren. Die Idee klingt so genial, da könnte man direkt ein eigenes Actionspiel draus machen. *sich die rechte sichern läßt*

Regards, eX!
 
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eX2tremiousU am 07.03.2006 16:00 schrieb:
Interessante Vorstellung: Vor dem Reichstag eine riesige Feuerstelle und die erbosten Eltern werfen vor den Augen ihrer Kinder Spiele ins Feuer. Quake, Fear, Unreal Tournament, Ausflug auf dem Ponyhof. Alle Kinder die trotzdem solche Spiele spielen, müßen ein aufgenähtes Symbol an der Kleidung tragen. Als Kennzeichen, dass sich normale Bürger sofort in Sicherheit bringen wenn sie so eine merkwürdige Lebensform auf der Straße sehen. "I'm a Gamer. Hate me, Fear me, don't ignore me!".

Ja, das wäre fast lustig, wenn es nicht so traurig wäre.


p.s.: ich meinte weiter oben natürlich "ERziehen". Das "ENTziehen" der Kinder kommt erst, wenn sich die Eltern als Inkompetent erweisen.... (also bei 80% der Eltern *g*)
 
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eX2tremiousU am 07.03.2006 16:00 schrieb:
Vorstellung eines Spiele-Reiches ...
Du hast ja ne Phantasie ... ^^

Aber vergiss die Russen nicht (von wem werden die wohl dargestellt?), die einen Teil vn Deutschland einnehmen und ihnen dann nur ein bestimmtest Spiel vorsetzen (z. B. Black & White, es ist aber nur die "Gute-Seite" spielbar) und den vorgesetzten Spiele"markt" kontrollieren.
 
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