CabinetRED
Anfänger/in
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AW: News - Jugendschutz: "Killerspiele"-Verbot wieder im Gespräch
Also zunächst muss ich sagen dass ein Jugendschutz für Spiele mit gewalttätigem Inhalt auf jeden Fall gegeben sein muss. Fakt ist jedoch das das bisherige System zwar nicht gänzlich versagt hat, jedoch die Grenzen der staatlichen Einflussnahme aufgezeigt hat. Das heißt in nächster Konsequenz ist tatsächlich die Familie gefragt. Weiter haben alle hier vollkommen recht wenn festgestellt wird das gewaltbereitschaft von Jugendlichen unmittelbar mit deren sozialem Umfeld zusammen hängt (natürlich gibt es vereinzelte Ausnahmen). Demnach ist die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und investition in Bildung und soziale Einrichtungen der vornehmlichste Weg um einer Gewaltbereitschaft entgegen zu wirken.
Bei einer erfolgreichen Umsetzung würde sich auch der Streit mit dem Vergleich zwischen Killerspielen und real life Soldaten klären. Ein zwang die Waffe fürs Vaterland in die Hand zu nehmen besteht ja zum Glück nicht mehr, somit würde sich wohl jeder Aufgeklärte sozial empfindsame Mensch gegen den Dienst an der Waffe entscheiden, auch wenn das Argument gutes Geld zu verdienen und niedere Bedürfnisse zu befriedigen noch so verlockend ist.
Also kurz um, der Typ ist Innenminister und nicht Minister für Arbeit also muss er sowas von sich geben weil er sonst nix zu tun hätte. Wenn alles was Politiker sagen auch umgesetzt werden würde, gäbe es die meißten Probleme wohl nicht, von daher immer mit der Ruhe und Tee trinken. Die Pläne wie man dann trotz Verbot an seine Spiele kommt liegen ja bei jedem Gamer eh schon im Schreibtischfach.
Also zunächst muss ich sagen dass ein Jugendschutz für Spiele mit gewalttätigem Inhalt auf jeden Fall gegeben sein muss. Fakt ist jedoch das das bisherige System zwar nicht gänzlich versagt hat, jedoch die Grenzen der staatlichen Einflussnahme aufgezeigt hat. Das heißt in nächster Konsequenz ist tatsächlich die Familie gefragt. Weiter haben alle hier vollkommen recht wenn festgestellt wird das gewaltbereitschaft von Jugendlichen unmittelbar mit deren sozialem Umfeld zusammen hängt (natürlich gibt es vereinzelte Ausnahmen). Demnach ist die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und investition in Bildung und soziale Einrichtungen der vornehmlichste Weg um einer Gewaltbereitschaft entgegen zu wirken.
Bei einer erfolgreichen Umsetzung würde sich auch der Streit mit dem Vergleich zwischen Killerspielen und real life Soldaten klären. Ein zwang die Waffe fürs Vaterland in die Hand zu nehmen besteht ja zum Glück nicht mehr, somit würde sich wohl jeder Aufgeklärte sozial empfindsame Mensch gegen den Dienst an der Waffe entscheiden, auch wenn das Argument gutes Geld zu verdienen und niedere Bedürfnisse zu befriedigen noch so verlockend ist.
Also kurz um, der Typ ist Innenminister und nicht Minister für Arbeit also muss er sowas von sich geben weil er sonst nix zu tun hätte. Wenn alles was Politiker sagen auch umgesetzt werden würde, gäbe es die meißten Probleme wohl nicht, von daher immer mit der Ruhe und Tee trinken. Die Pläne wie man dann trotz Verbot an seine Spiele kommt liegen ja bei jedem Gamer eh schon im Schreibtischfach.

?
) von den eigentlichen Ursachen abzulenken und davon,dass die Politiker auch kein Plan haben wie man die beseitigt,sonst würden sie was tun gegen z.B. Jugendarbeitslosigkeit,zerrüttete Familien (hmm was lässt ein Kind wohl eher aggressiv werden,wenn der Vater es jeden Tag schlägt oder wenn es CS zoggt?).
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