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Nein, es war nicht vorübergehend, sondern das hat er in Gesprächen klargestellt. Übrigens nicht nur einmal.hm, du schmeißt jemanden raus, weil er -möglicherweise nur vorübergehend- nicht in der lage ist überstunden zu schieben?
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Ach Gottchen, mir kommen gleich die Tränen. Aber die richtig großen Krokodilstränen!das find ich aber in der tat ziemlich arschig, eigentlich sogar schon komplett asozial.![]()

Er kann ja schlucken was er möchte, im Mandantengespräch einfach aufstehen und gehen, ist eine grobe Verletzung seiner Arbeitspflicht. Schlussendlich ist der Mandant extra zu uns ins Haus gekommen.zumal ich mir schwer vorstellen kann, dass er das einfach so geschluckt hat.
Wie ich oben meinte, es war keine einmalige Sache, sondern kam öfters vor.
Wie willst du Gespräche, die unplanmäßig länger dauern, auf andere verteilen? Jeder Angestellter hat bei uns seine Mandanten, die von ihm betreut werden.hätte man da nicht vielleicht zum beispiel aufgaben anders verteilen können?

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) ein völliges Versagen auf gesellschaftlicher und politischer Ebene. Stichwort "Kinderbetreuung" - in meinen Augen nichts als fahle Lippenbekenntnisse, es wird in der Realität viel zu wenig getan um Familie und Job sinnvoll miteinander zu vereinen, gerade weil sich moderne Lebensentwürfe deutlich von "Ehepaar mit Kindern - einer verdient das Geld, der andere macht die Erziehung zuhause" unterscheiden.

