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News - Far Cry 2: Zu heftig? Neues Far Cry 2-Video erregt die Gemüter

AW:

is doch nur ne Taktik,
Taktik spiele wie CS 1.6 oder Source
sind doch auch ab 16 Jahren zu Haben
 
AW:

He, he, he, ... also in den Comments zu dem Video auf "Gametrailers" findet sich (nach Stichproben) offenbar kein einziger Post, der die dargestellte Gewalt kritisiert.

Woran liegt das?

(Und da soll jetzt keiner mit "Sind doch kriegsgeile Amis!" kommen - ich glaube nicht, dass die Site nur von diesen Leuten besucht wird!)
 
AW:

Es ist doch sehr sehr merkwürdig, wie einige der Meinung sind, wir leben in einer perfekten Welt. Alles ist überall in Ordung, nur in diesen Verdammten Spielen wird so etwas brutales wie einer Person ins Bein zu schiessen, praktiziert.
Schwachsinn!!!!!
Es kommt immer auf die Personen an, die spielen. Ich persöhnlich nutze diese Möglcihkeit um a) im Spiel weiterzukommen und b) mir ein gutes Bild davon zu machen, was Menschen anderen Menschen (Speziell im Krieg) antun können.
Deshalb verstehe ich auch nicht, wie mache Politiker hergehen und sagen können: Diese Computerspiele sind so brutal, dagegen muss vorgegangen werden, im gelichen atemzug aber Soldaten (keine Ahnung wer freiwillig in den Krieg gehen würde, sicher keine Videospieler) in den Irak schicken, wohl wissend, dass so mancher nicht mer nach hause kommt.
Allein die Tatsache dass manche Politiker den Tot von Menschen in Kauf nehmen, um irgendetwas zu erreichen macht diese indirekt zu Mittäter der Mördern.
Also was ist schlimmer, ein Politiker der Soldaten in den Krieg schickt, oder Gamer, die mehr realismus oder Blut in Spielen möchten?
 
AW:

Odin333 am 20.07.2008 19:32 schrieb:
Deshalb verstehe ich auch nicht, wie mache Politiker hergehen und sagen können: Diese Computerspiele sind so brutal, dagegen muss vorgegangen werden, im gelichen atemzug aber Soldaten (keine Ahnung wer freiwillig in den Krieg gehen würde, sicher keine Videospieler) in den Irak schicken, wohl wissend, dass so mancher nicht mer nach hause kommt.
Allein die Tatsache dass manche Politiker den Tot von Menschen in Kauf nehmen, um irgendetwas zu erreichen macht diese indirekt zu Mittäter der Mördern.
Also was ist schlimmer, ein Politiker der Soldaten in den Krieg schickt, oder Gamer, die mehr realismus oder Blut in Spielen möchten?

Och bitte, es ist ja vollkommen ok wenn man , warum auch immer, am möglichst realistisch-grausamen Töten am PC Spaß hat.
Aber bei diesem Vergleich, dieser Konstruktion von Zusammenhängen, da muss eigentlich deine Tastatur zersprungen sein.
 
AW:

Das Problem ist eben das alles sich um Gesetzte und die persönliche Freiheit dreht. Und das ist nun einmal Grundgesetz und leicht fallen tut das sicher niemanden. Nicht einmal mir.

Achso, du bist dem Irrtum aufgesessen, das Grundgesetz würde dir quasi unbeschränkte persönliche Freiheit garantieren. Frag dich mal was passiert wenn du dir die persönliche Freiheit nimmst nackt durch den Stadtpark in Dortmund zu laufen.
Die persönliche freiheit muss natürlich auch immer im Einklang mit höher einzustufenden Interessen stehen, das sollte einleuchten. [/quote]
Naja, wir sind nicht so verschieden, du wurdest ja auch nicht gefragt, ob deine letzte Lohnerhöhung(wenn du eine hattest) nicht dir sondern dem Land zu Gute kommen sollte. Du stimmst dem also nicht zu, dass du als Spieler, erst einmal egal welches Genre du spielst, für unmündig gehalten wirst, selbst zu entscheiden, obwohl dir doch dieses recht per Gesetz zusteht? Ich erzähl mal eine Geschicht aus meiner Bundeswehrzeit. Unserer Radar Abteilung(vereinfacht ausgedrückt) ist es mal gelungen, ungeschnittene Berichte aus dem Kosovo, abzufangen. Resultat, das hat niemand je im Fernseh gesehen, egal ob ARD oder nicht. Da war sie wieder die Zenzur, aber da fand ich es gut, dass es nicht jeder gesehen hat, aber das Bild der Realität, die du zu glauben kennst, wird gefiltert und manipuliert. Spiele die einen taktischen Rahmen öffnen, finde ich gut, ob's geschmaklos ist interessiert dabei nicht. Diese Art von Jungendschutz, der in D immer schärfer wird, ist doch letztens nur ein eingeständnis der Unfähigkeit. Die Kids kaufen die Games halt im Ausland, ich als Erwachsener werde beschnitten und nicht die Zielgruppe.
 
AW:

Matt1974 am 20.07.2008 19:37 schrieb:
Naja, wir sind nicht so verschieden, du wurdest ja auch nicht gefragt, ob deine letzte Lohnerhöhung(wenn du eine hattest) nicht dir sondern dem Land zu Gute kommen sollte.

Znächst bin ich Student, aber was soll mir das jetzt sagen? Willst du auf Volksabstimmungen zu jedem Gesetz hinaus, oder willst du mir sagen Steuern verstoßen gegen deine persönliche Freiheit?

Du stimmst dem also nicht zu, dass du als Spieler, erst einmal egal welches Genre du spielst, für unmündig gehalten wirst, selbst zu entscheiden, obwohl dir doch dieses recht per Gesetz zusteht?

Ich bewerte den jugenschutz höher, als deiner persönliche freiheit, jedes Spiel bei Saturn und Co kaufen zu können. Das du an jedes Spiel (sofern du ü18 bist) völlig legal rankommst (abgesehen von verbotenen Spielen) weißt du doch wohl?
 
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Boesor am 20.07.2008 19:37 schrieb:
Och bitte, es ist ja vollkommen ok wenn man , warum auch immer, am möglichst realistisch-grausamen Töten am PC Spaß hat.
Aber bei diesem Vergleich, dieser Konstruktion von Zusammenhängen, da muss eigentlich deine Tastatur zersprungen sein.

Du übersiehst dabei einen entscheidenden Fakt: Unsere lieben Popolitiker vergleichen Kriegsspiele gerne mit realen Kriegen. Von daher ist sein Vergleich durchaus angebracht. Wenn virtuelle Gewalt mit realer gleichzusetzen ist, wieso wird reale Gewalt durch Irakeinsätze propagiert und virtuelle in Killerspielen boikottiert? Wieso einen heiligen Krieg führen (wir Doitschen machen es Gott zum Gruße noch nicht) und Killerspiele verteufeln? Dieser Frage ging der Beitrag nach. Und du hast ihn mistverstanden. ;-)
 
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Boesor am 20.07.2008 19:44 schrieb:
Matt1974 am 20.07.2008 19:37 schrieb:
Naja, wir sind nicht so verschieden, du wurdest ja auch nicht gefragt, ob deine letzte Lohnerhöhung(wenn du eine hattest) nicht dir sondern dem Land zu Gute kommen sollte.

Znächst bin ich Student, aber was soll mir das jetzt sagen? Willst du auf Volksabstimmungen zu jedem Gesetz hinaus, oder willst du mir sagen Steuern verstoßen gegen deine persönliche Freiheit?

Du stimmst dem also nicht zu, dass du als Spieler, erst einmal egal welches Genre du spielst, für unmündig gehalten wirst, selbst zu entscheiden, obwohl dir doch dieses recht per Gesetz zusteht?

Ich bewerte den jugenschutz höher, als deiner persönliche freiheit, jedes Spiel bei Saturn und Co kaufen zu können. Das du an jedes Spiel (sofern du ü18 bist) völlig legal rankommst (abgesehen von verbotenen Spielen) weißt du doch wohl?
Ich bin aber nicht allein, und darum geht es. Wer wird denn vor was beschützt und ist dieser Schutz nicht vielleicht eine Art Verdummen oder Verblenden. Ich würde niemals parallelen ziehen, wenn es um Spiele und Realität geht. Der Pixelkamerad, der da angeschossen am Boden liegt, wäre völlig egal, wenn es ein Zombie wäre. Das die Bevormundung ständig steigt, solltest du als Stundent doch selber bemerkt haben. Würdest du mit dere Waffe in der Hand in einen Konflikt ziehen, mit dem du nichts zu tun hast, gut behütet vor Gewaltdarstellungen?! Wahrscheinlich würdest du eher eine Demo dagegen starten, aber das System billigen. Ich denke du siehst manches zu einseitig. Verdammt, jetzt bin ich dir wieder zu nahe getreten. :-P Das wollte ich nicht, und wir sind mittlerweile soweit vom Thema ab. :schnarch:
 
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Zubunapy am 20.07.2008 19:49 schrieb:
Du übersiehst dabei einen entscheidenden Fakt: Unsere lieben Politiker vergleichen Kriegsspiele gerne mit realen Kriegen.

Höre ich zwar nicht so oft, aber gut

Von daher ist sein Vergleich durchaus angebracht.

Nur wenn man davon ausgeht, dass die Soldaten zum Spaß in sinnlose Kriege gehetzt werden.

Wenn virtuelle Gewalt mit realer gleichzusetzen ist, wieso wird reale Gewalt durch Irakeinsätze propagiert und virtuelle in Killerspielen boikottiert?

Vielleicht weil hinten den Auslandseinsätzen (die übrigens nicht im irak stattfinden) ein Sinn steckt und keine Werbung für Kriegsspiele.

Kurz: Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun
 
AW:

Odin333 am 20.07.2008 19:32 schrieb:
Es ist doch sehr sehr merkwürdig, wie einige der Meinung sind, wir leben in einer perfekten Welt. Alles ist überall in Ordung, nur in diesen Verdammten Spielen wird so etwas brutales wie einer Person ins Bein zu schiessen, praktiziert.
Schwachsinn!!!!!
Korrekt. Was du geschrieben hast war Schwachsinn. Wer behaubtet denn, unsere Welt wäre perfekt?? Wer gaygen Killerspiele vorgehen will, will eine perfekte Welt schaffen, nicht selbige erhalten.

Es kommt immer auf die Personen an, die spielen.

Das könnte man btw auch über Kiffer sagen...

Ich persöhnlich nutze diese Möglcihkeit um a) im Spiel weiterzukommen und b) mir ein gutes Bild davon zu machen, was Menschen anderen Menschen (Speziell im Krieg) antun können.

Und wozu? Weshalb musst du wissen, was man anderen antun kann? Brauchst du Anregungen oder wirst du in irgend einer Form befriedigt (Diese Frage ist nicht ernst gemeint und soll niemanden diffarmieren)?
Es gibt keinen Grund sich ein Spiel unter deinem Gesichtspunkt anzusehen.

Deshalb verstehe ich auch nicht, wie mache Politiker hergehen und sagen können: Diese Computerspiele sind so brutal, dagegen muss vorgegangen werden, im gelichen atemzug aber Soldaten (keine Ahnung wer freiwillig in den Krieg gehen würde, sicher keine Videospieler) in den Irak schicken, wohl wissend, dass so mancher nicht mer nach hause kommt.

Dieses Vorgehen verstehe ich auch nicht. Allerdings frage ich mich grade: Wenn du so ein Interesse an der Grausamkeit des Krieges hast, was stört dich dann daran?

Allein die Tatsache dass manche Politiker den Tot von Menschen in Kauf nehmen, um irgendetwas zu erreichen macht diese indirekt zu Mittäter der Mördern.
Also was ist schlimmer, ein Politiker der Soldaten in den Krieg schickt, oder Gamer, die mehr realismus oder Blut in Spielen möchten?

Kommt drauf an. Wenn die Popolitiker nur so Menschen in den Tod schicken, sind sie die schlimmeren. Wenn der Krieg jedoch ein Präventivschlag ist, um das Sterben unzähliger Mitbürger unseres Landes zu retten, sieht die Sache etwas anders aus. Dann wäre ein Spieler, der nichts für sein Umfeld tut, der schlimmere von beiden.
Auch wäre ein Spieler, der den Realismus will, um zu sehen, was andere anderen antun können, sicherlich der schlimmere Verbrecher.
 
AW:

Matt1974 am 20.07.2008 19:37 schrieb:
Das Problem ist eben das alles sich um Gesetzte und die persönliche Freiheit dreht. Und das ist nun einmal Grundgesetz und leicht fallen tut das sicher niemanden. Nicht einmal mir.
Achso, du bist dem Irrtum aufgesessen, das Grundgesetz würde dir quasi unbeschränkte persönliche Freiheit garantieren. Frag dich mal was passiert wenn du dir die persönliche Freiheit nimmst nackt durch den Stadtpark in Dortmund zu laufen.
Die persönliche freiheit muss natürlich auch immer im Einklang mit höher einzustufenden Interessen stehen, das sollte einleuchten.
Naja, wir sind nicht so verschieden, du wurdest ja auch nicht gefragt, ob deine letzte Lohnerhöhung(wenn du eine hattest) nicht dir sondern dem Land zu Gute kommen sollte. Du stimmst dem also nicht zu, dass du als Spieler, erst einmal egal welches Genre du spielst, für unmündig gehalten wirst, selbst zu entscheiden, obwohl dir doch dieses recht per Gesetz zusteht? Ich erzähl mal eine Geschicht aus meiner Bundeswehrzeit. Unserer Radar Abteilung(vereinfacht ausgedrückt) ist es mal gelungen, ungeschnittene Berichte aus dem Kosovo, abzufangen. Resultat, das hat niemand je im Fernseh gesehen, egal ob ARD oder nicht. Da war sie wieder die Zenzur, aber da fand ich es gut, dass es nicht jeder gesehen hat, aber das Bild der Realität, die du zu glauben kennst, wird gefiltert und manipuliert. Spiele die einen taktischen Rahmen öffnen, finde ich gut, ob's geschmaklos ist interessiert dabei nicht. Diese Art von Jungendschutz, der in D immer schärfer wird, ist doch letztens nur ein eingeständnis der Unfähigkeit. Die Kids kaufen die Games halt im Ausland, ich als Erwachsener werde beschnitten und nicht die Zielgruppe.

Verstehe ich das richtig: Weil die öffentlich rechtlichen Sender gewisses Videomaterial aus dem Kosovo nicht senden und Du Deine Gehaltserhöhung nicht spenden darfst, leitest Du ab, dass gezeigte Spielszene in Ordnung ist? :top:
 
AW:

@ Boesor
Entschuldige meine etwas derbe Audrucksweise, aber was bist du eingendlich für ein dummer Hund?
Du bist wohl der Meinung du hast den vollkommenen Durchblick, anders kann ich mir diese Aussage ("Aber bei diesem Vergleich, dieser Konstruktion von Zusammenhängen, da muss eigentlich deine Tastatur zersprungen sein.") nicht erklären.
Du und nur Du kannst nicht Virtualität und Realität nicht unterscheiden, du solltest nicht auf andere schliessen.
Du Stellst den Jugendschutz über die persöhnliche Freiheit, man kommt schließlich an alle Spiele, wenn man über 18 ist, es sei denn, sie sind verboten. Was meinst du ist ein Verbot? Spiele müssen geschnitten werden, damit sie in dt. ünberhaupt verkauft werden dürfen. Das in diesem Sinne keine Freiheit.
Noch eine Frage hätte ich: Studierst du Politik? Ich könnte mir dich gut als Politiker vorstellen, der Ja, wie ich mit diesem dummen verlgeich bereits beschrieben habe, mit freuden Menschen in einen nichtsbringenden Krieg schickt.
Das mit dem Tastaturzersprinen habe ich wie du vielleicht gemerkt hast etwas übel genommen, deshalb gebe ich das Kompliment aufgrund deiner Aussagen gerne zurück.
 
AW:

@ Boesor
Hat du gemerkt, wir sind gleich in 2 Foren aneinandergeraten, interessant.
 
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Boesor am 20.07.2008 19:57 schrieb:
Höre ich zwar nicht so oft, aber gut

Ich höre es auch nicht oft, aber gelegentlich wird ein solcher Vergleich gezogen. Eine etwas ältere Folge von Hart aber Fair hat eben dies getan. ("Täglich sind hunderte von Deutschen im Fronteinsatz: Schüler, Studenten, Nazis." Oh, das war Frontal21. Sry)
Gut, das sind jetzt keine Popolitiker sondern eher sensationsgeile Moderatoren. Aber diese sprechen mit erstgenannten Menschen.

Nur wenn man davon ausgeht, dass die Soldaten zum Spaß in sinnlose Kriege gehetzt werden.

Nenn mir einen sinnvollen Krieg. Ich weiß, dieses Argument ist älter als Hanf, aber es stimmt einfach immernoch: Kriege sind immer sinnfrei.

Vielleicht weil hinten den Auslandseinsätzen (die übrigens nicht im irak stattfinden) ein Sinn steckt und keine Werbung für Kriegsspiele.

Ich wiederhole: Wenn virtuelle Gewalt mit realer gleichzusetzen ist...
Hinter Fronteinsätzen steckt ein Sinn. Hinter Spielen aber auch. Und der Sinn von Spielen (Spaß) ist einleuchtender und menschenfreundlicher als der von Fronteinsätzen (gezieltes Ausschalten von vermeintlichen Aggressoren/ Terroristen)

Und ja, WIR DOITSCHEN haben im Irak nichts mehr an Einsätzen zu erledigen.

Kurz: Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun

Habe ich nie bestritten. Es geht nur darum, dass das eine mit dem anderen in Presse und anderer Öffentlichkeit gerne gleichgesetzt wird.
 
AW:

Odin333 am 20.07.2008 20:04 schrieb:
@ Boesor
Hat du gemerkt, wir sind gleich in 2 Foren aneinandergeraten, interessant.
Wo? Dieses Forum muss ich unbedingt meiden. Boesor und ich streiten uns eigentlich bei jedem Thema :-D
 
AW:

Odin333 am 20.07.2008 20:03 schrieb:
@ Boesor
Entschuldige meine etwas derbe Audrucksweise, aber was bist du eingendlich für ein dummer Hund?

Freut mich das dich mein Avatar inspiriert und nein, ich nehme es dir nicht übel.

Du bist wohl der Meinung du hast den vollkommenen Durchblick, anders kann ich mir diese Aussage ("Aber bei diesem Vergleich, dieser Konstruktion von Zusammenhängen, da muss eigentlich deine Tastatur zersprungen sein.") nicht erklären.

Nein, ich bin mir sicher, den Zusammenhang werden viele andere auch nicht verstehen.

Du und nur Du kannst nicht Virtualität und Realität nicht unterscheiden, du solltest nicht auf andere schliessen.

Das wiederum habe ich jetzt nicht kapiert.

Du Stellst den Jugendschutz über die persöhnliche Freiheit, man kommt schließlich an alle Spiele, wenn man über 18 ist, es sei denn, sie sind verboten.

Korrekt

Was meinst du ist ein Verbot? Spiele müssen geschnitten werden, damit sie in dt. ünberhaupt verkauft werden dürfen.

Nein, das ist falsch. Spiele müssen mitunter geschnitten werden um eine ab 18 Freigabe zu erreichen, bzw nicht indiziert zu werden. Eine Indizierung ist aber nicht mit einem Verbreitungsverbot gleichzusetzen.

Noch eine Frage hätte ich: Studierst du Politik? Ich könnte mir dich gut als Politiker vorstellen, der Ja, wie ich mit diesem dummen verlgeich bereits beschrieben habe, mit freuden Menschen in einen nichtsbringenden Krieg schickt.

Da wäre ich vorsichtig, sowohl was mich betrifft (wir beide "sehen" uns heute hier glaube ich das erste mal, trotzdem meinst du mich zu kennen, oder dir vorstellen zu können wer ich bin? Sehr gewagt) Und wie kommst du drauf Politiker würde Soldaten mit Freuden in den krieg schicken?
 
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Verstehe ich das richtig: Weil die öffentlich rechtlichen Sender gewisses Videomaterial aus dem Kosovo nicht senden und Du Deine Gehaltserhöhung nicht spenden darfst, leitest Du ab, dass gezeigte Spielszene in Ordnung ist? :top: [/quote]
Huch, noch ein Student?! :-D Der Post ist schon völlig deformiert wurden. Ich sage nur das was du weisst, ist das was du Wissen sollst. Du musst und sollst ja als Staatsbürger vorallem funktionieren. Am besten die Glocke oben drüber, die Pille rein und fertig. Ich wiederhole es nocheinmal, das was im Spiel dargestellt wurde, ist Realität. Das Spiel aber nicht! Die Geschicht frei erfunden und dennoch Real! Der Spieler will es als glaubhaft empfinden was er spielt, wohlwissend, dass es nur ein Spiel ist. Diese Diskussion ist selbst fraglich, denn die Kritiker hier, würden der Alleinerziehenden Mutter von 3 Kindern, die in einer Waffen oder Munitionsfabrik arbeitet doch auch nicht als Mörderin verurteilen, nur weil deren Arbeit zum töten eingesetzt wird. Die Waffe, die tötet, ist nur dafür da. Und ob die Absicht Gutes oder Böses erreicht spielt doch keine Rolle. Ich ballere doch nicht durch die Pixelwelt um mich auf einen kommenden Krieg vorzubereiten, oder um zu sehen, wie das wäre wenn ich jemanden mit 'nem Sniper den Arm abschiesse. (COD4 hatte auch niemand erregt!):finger2:
 
AW:

@ Boesor
Heute hat hier glaube ich irgendwer mal den Hindukusch erwähnt, ich füge noch den Irak und den Kongo hinzu. Was bitte haben deutsche Soldaten da zu suchen?
Deutschland soll sich um die eingenen Probleme kümmern.
Mir geht es einfach darum, dass Krieg erlaubt ist, zu realistische Spiele aber verboten sind. Vielleicht kannst du mir das ja erklären.

"Du und nur Du kannst nicht Virtualität und Realität nicht unterscheiden, du solltest nicht auf andere schliessen.

Das wiederum habe ich jetzt nicht kapiert."

Damit will ich sagen, dass du vermutlich etwas gegen zu realistische Spiele hast, weil die Wiederspiegelung der Realität in Spielen nichts zu suchen hat.
Du solltest dir aber im Klaren sein, dass man das durchaus auch anders sehen kann.

PS. Schön dass du den Dummen Hund nicht übel nimmst.
 
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Odin333 am 20.07.2008 20:23 schrieb:
@ Boesor
Heute hat hier glaube ich irgendwer mal den Hindukusch erwähnt, ich füge noch den Irak und den Kongo hinzu. Was bitte haben deutsche Soldaten da zu suchen?

Also im irak sind wir ja nicht, Im Kongo wurden die Wahlen beobachtet und in Afghanistan wird versucht ein Land wieder aufzubauen.

Deutschland soll sich um die eingenen Probleme kümmern.

Irgendwer hat mal gesagt, den Terror bekämpft man am besten indem man ihm die Wurzeln entzieht. Ich denke, Armut gehört auf jeden Fall dazu und daher ist es auch in unserem Sinne, wenn ein durch und durch kaputtes Land wie Afghanistan wieder auf die Beine kommen sollte
Abgesehen von diesem eher praktischen Argument denke ich, dass gerade wir die Pflicht haben uns friedlich in anderen Ländern zu engagieren, immerhin wurde uns vor 60 Jahren auch geholfen (auch da nicht ganz uneigennützig natürlich)

Mir geht es einfach darum, dass Krieg erlaubt ist, zu realistische Spiele aber verboten sind. Vielleicht kannst du mir das ja erklären.

Na klar, beim Krieg handelt es sich, zumindest was Deutschland angeht, um das letzte Mittel. Niemand möchte hier Krieg führen, aber es soll ja durchaus Situationen geben, in denen ein krieg aus verschiedenen Gründen unausweichlich ist, etwa um noch größeres Unheil zu verhindern.
Und na ja, ich kenne ehrlich gesagt kein zu realistisches Spiel, welches verboten ist. Aber davon ab kann man das immer noch nicht vergleichen.

Damit will ich sagen, dass du vermutlich etwas gegen zu realistische Spiele hast, weil die Wiederspiegelung der Realität in Spielen nichts zu suchen hat.
Du solltest dir aber im Klaren sein, dass man das durchaus auch anders sehen kann.

Hab ich auch nie bestritten, natürlich kann man das auch anders sehen. Mich treibt nur dir Frage um, wo da die Grenze liegt. Wieviel Krieg sollte simuliert werden?
 
AW:

Odin333 am 20.07.2008 20:23 schrieb:
Mir geht es einfach darum, dass Krieg erlaubt ist, zu realistische Spiele aber verboten sind. Vielleicht kannst du mir das ja erklären.
Im zweiten Fall kannst Du mir sicher helfen: welche Spiele sind denn verboten?

Zum ersten: Verbote bedingen eine gesetzgebende, eine richterliche und eine ausführende Gewalt. Kriege existieren in der Regel aber zwischen autonomen Staaten. Gesetzgebende und richterliche Gewalt sind aber international nicht so einfach geregelt. Die ausführende Gewalt gegen eine Verletzung eines Gesetzes welches Krieg verbietet, muss selbst den Krieg erklären. Also die schöne Vorstellung von Polizei, die ein Kriegsverbot auch durchsetzen könnte, die gibt es nicht.
Mit Hilfe der Uno versucht man solch übergeordnete Institutionen zu errichten, vor allem aber an exekutiven Möglichkeiten fehlt es.

Unsere Soldaten sind in Afganistan, weil die Anschläge gegen die USA als Kriegserklärung gedeutet werden und Deutschland sich im Nato Bündnisfall befindet. Wir sind Deiner Idee des Verbotes gegen Krieg also schon sehr nahe.
Deutsche Soldaten wurden in den Kongo gesendet, um einen Waffenstillstand für Wahlen zu stabilisieren, so dass kein offener Bürgerkrieg ausbricht.
Deutsche Soldaten sind im Kosovo, um Waffengänge zwischen Serben und Kosovaren zu verhindern und um das Kosovo selbst zu stabilisieren.

Jetzt erkläre mich nur noch bitte, wie reale Verletzungen gegen die Würde von Menschen eben solche Darstellungen in Spielen rechtfertigen?
 
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