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News - Far Cry 2: Zu heftig? Neues Far Cry 2-Video erregt die Gemüter

AW:

fake-plastic-tree am 20.07.2008 17:36 schrieb:
Vorschlag: Alle diejenigen, die so gerne diese ganze Kriegsscheiße spielen, gehen vorher mal ein Jahr nach Afghanistan oder in den Irak oder in den Kongo, aber mit Gewehr in der Hand.
Genau!! Und die, die gerne Rennspiele spielen, die sollen mit hundertachtzig gegen einen Baum fahren, nur um zu wissen, wie das ist. Und die Rollenspieler gehen nach Afrika und fordern dort einen Häubtling zu einem Zweikampf heraus. Und vergessen wir ja nicht die Monkey Island Fans. Die sollen sich auch mal aus ner Kanone schießen lassen!! (bis hier hin sarkastisch gemeint)

Merkst du eigentlich, wie sehr dein Vergleich hinkt? Sollen wir jetzt jeden, der schon einmal Krieg gespielt hat, nach Afghanistan schicken?? Dann wäre Deutschland aber verflixt leer. Schließlich beeinhalten fast alle Strategie- Spiele und shooter Krieg in irgend einer Form. Schach ist das älteste Kriegsspiel der Welt. Und mit Spielzeugpistolen hat wohl auch schon jeder mal handtiert. Du willst also alle 80Millionen Deutsche mit Waffen nach Afghanistan schicken? Und mit welcher Botschaft sollen diese schwer bewaffneten Soldaten auftauchen?? "Nehmt es bitte nicht persönlich, aber wir werden euch jetzt erschießen, damit wir wissen, wie der Krieg funktioniert". Tolle Wolle!
 
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sry wegen tripple post aber die pcg seite is en bissle buggy gibt mir fehlermedlung und der post ensteht tortzdem^^
 
AW: News - Far Cry 2: Zu heftig? Neues Far Cry 2-Video erregt die Gemüter

System am 20.07.2008 14:25 schrieb:
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.

Virtuelle Simulation von Gräuel durch Ihren realen Charakter zu rechtfertigen ist zynisch. Den eigenen Zynismus nicht einmal zu bemerken, dass empfinde ich als sehr bedenklich.
Wer hier fehlende Auffassungsgabe zwischen Realität und Virtualität vorwirft, dem werfe ich vor, die Realität vollkommen auszublenden.

Über das Gezeigte kann man geteilter Meinung sein. Aber man kann Spiele nicht grundsätzlich von jeder moralischen Verantwortung trennen.
 
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Zubunapy am 20.07.2008 18:03 schrieb:
xxt am 20.07.2008 18:00 schrieb:
hey an soclehn behinderten kommentaren sieht man deine geistige reife unszwar gleich 0! wie wärs wenn alle die ego shooter spielen dir den arsch versolen??? vll lernste ja was dran.... schwachsinskommentar ³!

Also haben die Popolitiker doch recht: Killerspiele machen brutal und dumm. Anders kann ich mir diese Drohung nicht erklären.

Wir leben nunmal nicht in einer Kikibunti Teletubbie Welt ! Warum soll ein Spiel nicht veranschaulichen, wie brutal ein Krieg ist ? Ist es nicht auch eine Art Aufklärung ? Wenn unsere Regierung wieder schreit wir müssen "xy" helfen und Leute in den Kampf schicken, dann werden sich einige sicherlich an gewisse Spielszenen erinnern. Warum schenkt man momentan den "Killerspielen" mehr Beachtung / Verachtung als einem realen Krieg - die Welt ist so krank :finger2:
 
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SuperGEIL ich liebe Rambo 4 Uncut! John Rambo ist mein Idol und im Vergleich dazu sind die gezeigten Szenen nicht zu übertrieben. Du bist eine Krankheit und ich bin deine Medizin!
 
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Bloody-Deed am 20.07.2008 17:20 schrieb:
Ich denke auch, dass viele Filme diesen Grat der Realität schon längst erreicht haben und wie immer wird das nicht kritisiert.

Natürlich wird das auch kritisiert, aber nicht hier,, bzw du wirst darüber eher keine news finden, denn hier gehts ja um Spiele.
Warum sollte man dann die durchaus vorhandene Kritik an anderen medien hier breittreten?
 
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Bl00dy3y3 am 20.07.2008 16:02 schrieb:
Hier reden ja viele von Realität und wollen die so ungemein, aber bei euch würde es aufhören wenn ihr gegen "virtuelle" Kinder kämpfen müssten (nach manch einen sind das doch auch nur Pixel und Polygone).
Warum sollte es da aufhören? Ging in Fallout 2 auch schon. Da hatte man die *Freiheit* alles und jeden zu "töten" egal ob bewaffnet oder nicht. Was man daraus gemacht hat, blieb jedem selber überlassen. Übrigens etwas was ich Bethesda vorwerfe herausgenommen zu haben um Massenkompatibel zu heucheln.

Bl00dy3y3 am 20.07.2008 16:02 schrieb:
Was in diesem Szenario leider zu normal ist. Der Grund warum ihr nicht gegen "virtuelle" Kinder kämpfen wollt ist auch der Grund warum ich auch Polygonen keinen unnötigen Qualen zufügen will. Also sagt nicht ich könnte nicht unterscheiden was real und was nicht real ist.
Mir ist Scheißegal ob ich auf kleine oder große Pixelhaufen schieße. Und solange die Pixel sich nicht bei mir im Vorgarten versammeln, an meine Tür klopfen und ihre Pixelrechte einfordern wird es mir auch weiterhin völlig egal sein, was mit Pixeln passiert.

Bl00dy3y3 am 20.07.2008 16:02 schrieb:
Und wenn ich hier lese, so was wird doch in echten Kriegen gemacht, weis ich nicht wo da das Argument liegen soll, ich glaub nicht dass das ein Soldat aus reiner Unterhaltung macht. In echten Kriegen werden auch unschuldige getötet oder vergewaltigt.
Manche machen das aus Unterhaltung, manche weil sie durchdrehen, andere - und das dürften die meisten sein, machens um zu überleben.

Ferner würde ich darum bitten, mir nicht zu sagen was ich zu denken habe und was nicht.
 
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metze am 20.07.2008 18:15 schrieb:
Warum soll ein Spiel nicht veranschaulichen, wie brutal ein Krieg ist ? Ist es nicht auch eine Art Aufklärung ?

Zur Aufklärung gehört auf jeden fall Reflektion. Ein Spiel, zumindest nicht in dieser Aufmachung, wird dir mit Sicherheit nicht veranschaulichen wie brutal Krieg ist.
Du spielst, schießt und gewinnst oder verlierst, aber die Konsequenzen werden dir nicht gezeigt.
Daher zieht auch der hier irgendwo gelesene Vergleich mit Filmen wie Full metall jacket nicht.
Denn in solchen Filmen siehst du den Schrecken, du siehst die Reaktionen, es werden sowohl Opfer, wie auch "Täter" beleuchtet. All das findet in Computerspielen nicht, oder höchstens sehr unzureichend statt.
 
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fake-plastic-tree am 20.07.2008 17:36 schrieb:
Vorschlag: Alle diejenigen, die so gerne diese ganze Kriegsscheiße spielen, gehen vorher mal ein Jahr nach Afghanistan oder in den Irak oder in den Kongo, aber mit Gewehr in der Hand.

Krieg gehört zu den grauenvollsten Dingen dieser Welt. Wer ernsthaft Spaß daran hat, sowas nachzuspielen, dem möchte ich fehlende Reife und Weitsichtigkeit vorwerfen. Merkt ihr es denn gar nicht? Es ist wirklich sehr, sehr schade, dass es so aussieht.

Dann initiiere doch eine Demo. Mann, wenn es Zombies oder Aliens wären, wäre es egal. Ich warte noch darauf das mal einer den Mut fasst und ein Terroristen Spiel entwickelt wo ich nach Kuba muss um zu foltern. Wenn ich etwas nicht möchte, mache ich es nicht, wenn ich einem Spiel jemanden erst ein Messer wo reinstecken muss um eine Info zu bekommen tue ich das, muss es sicher aber nicht. Bei Assasins Creed muss man doch auch Leute verhauen um Infos zu kriegen und dann werden die abgestochen. Gab es da Diskussionen, oder hat das noch kein Selbsternannter Medien Wächter bemerkt. Es ist eher zynisch in einem Forum von Egoshootern, deren Spielinhalte und Strategien zu diskutieren, wenn man etwas gegen derartige Spiele hat. Versuch mal den Sinn von Massentierhaltung mit einem Vegetarier zu klären. Fazit: ein Spiel ist ein Spiel und bleibt ein Spiel. Es gibt ehtische Grundsätze, aber Zensur, Propaganda und Dogmen, sind heute manchmal schlimmer als das Grundgesetz es erlaubt.
 
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Matt1974 am 20.07.2008 18:46 schrieb:
Es ist eher zynisch in einem Forum von Egoshootern, deren Spielinhalte und Strategien zu diskutieren, wenn man etwas gegen derartige Spiele hat.

Also es gibt auch bei Ego Shootern verschiedene Spielrichtungen, man muss nicht unbedingt Fan solcher Konzepte wie dem hier diskutierten sein

Es gibt ehtische Grundsätze, aber Zensur, Propaganda und Dogmen, sind heute manchmal schlimmer als das Grundgesetz es erlaubt.

Immer wieder erstaunlich mit welcher Leichtigkeit hier Schwergewichte wie das Grundgesetz oder Zensurverbot in den Ring geworfen werden, einfach so, ohne Zusammenhang oder gar Begründung
 
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Ich sehe das völlig anders,
ich spiele mit vorliebe hauptsächlich Ego-Schooter. Wenn aber in Realität Jemand mit einer Waffe (geladen) rumläuft bekomme ich immer ein ungutes Gefühl und halte mich von der Person fern, ich bekomm teilweise schon Angst -_-........ für mich sind das 2 völlig unterschiedliche Welten, denn mit einer fiktiven Waffe werde ich schlecht jemand umbringen können ! Reale Waffen HASSE ich !
 
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metze am 20.07.2008 18:15 schrieb:
Zubunapy am 20.07.2008 18:03 schrieb:
xxt am 20.07.2008 18:00 schrieb:
hey an soclehn behinderten kommentaren sieht man deine geistige reife unszwar gleich 0! wie wärs wenn alle die ego shooter spielen dir den arsch versolen??? vll lernste ja was dran.... schwachsinskommentar ³!

Also haben die Popolitiker doch recht: Killerspiele machen brutal und dumm. Anders kann ich mir diese Drohung nicht erklären.

Wir leben nunmal nicht in einer Kikibunti Teletubbie Welt ! Warum soll ein Spiel nicht veranschaulichen, wie brutal ein Krieg ist ?

Es ging nicht um seine Bemerkung sondern um deine Antwort. "wie wärs wenn alle die ego shooter spielen dir den arsch versolen???"

Solche Bemerkungen sind einfach nur :-$
 
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Hmm, eine Diskussion zu dieser Thematik ist sicherlich nicht verkehrt, auch um mal die verschiedenen Standpunkte zu sehen & eventuell zu verstehen bzw. nachzuvollziehen.

In der PCG gibt es ja jetzt auch diese Action-Awards, unter anderem auch:
Hirn aus
[Nachdenken fehl am Platz. Hier regiert der Mausfinger, was zählt, sind Munitionsvorräte und die nächste dicke Waffe. Dem einen zu platt, des Nächsten liebtes Kind: Hirn aus, Action an!]
Würde hier ja ganz gut passen.

Ich für meinen Teil, kann auch mit so einem bedenklichen Manöver im Spiel umgehen und Sekunden später, in der Realität, Menschen/Tieren helfen die sich in Not befinden, etc.

Ich spiele gerne mal kontroverse Dinge, trotzdem sind meine moralischen oder sozialen Handlungsmuster im echten Leben nicht gestört. Ganz im Gegenteil.
Ich bin mir aber auch im klaren darüber, dass das nicht bei jedem so sein muss.

Manche hier tun aber so, als ob sie von sich auf andere schließen könnten.
Das ist aber eben nicht der Fall. Gerade weil jeder Mensch anders "gestrickt" ist und bestimmte Erfahrungen gemacht hat oder eben nicht.

Ich bin aber auch wie Herbboy der Meinung, dass man so ein "Feature" nicht unbedingt bewerben oder gar in einem Video mit fraglichem Unterton präsentieren sollte.
 
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SchumiGSG9 am 20.07.2008 17:37 schrieb:
was gibt da aufzuregen ist doch normale Kriegstaktik

lernt man so was nicht bei der Bundeswehr ?
Falsch, das würde gegen die Genfer Konventionen verstossen.
Bei Far Cry musste ich mit Steinen werfen um zu sehen wer alles am Start ist, wenn ich jetzt wen ins Bein schiessen muss, ist das auch nur ein taktischer Vorteil. Ich finde auch so ziemlich jeden Horrorfilm pervers und das wir hier in Deutschland nicht so viel Blut sehen müssen wie in den USA, finde ich auch gut, weil ich so im Spiel bleib und nicht ständig denken muss, verdammt, sollte ich noch alle Vitalfunktionen prüfen oder lieber noch einen in den Kopf und mich dann traumatisiert in die Behandlung begeben. :ugly:
 
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Immer wieder erstaunlich mit welcher Leichtigkeit hier Schwergewichte wie das Grundgesetz oder Zensurverbot in den Ring geworfen werden, einfach so, ohne Zusammenhang oder gar Begründung [/quote]

Warum? Bist du über 18 oder besser über 21? Warst du beim Bund? Hast du jemals mit einer Waffe auf jemanden gezielt oder bist bedroht wurden? Meinst du irgendein Politiker der gegen diese Gewalt ist und gleichzeitig Truppen in den Hindukush schickt, hat jemals eine Waffe bedient oder derartige Spiele gespielt? Das Problem ist eben das alles sich um Gesetzte und die persönliche Freiheit dreht. Und das ist nun einmal Grundgesetz und leicht fallen tut das sicher niemanden. Nicht einmal mir.
 
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Die Frage ist: Warum regt man sich über NACHGEBILDETE Realität in Spielen auf, aber nicht über die Realität selber?

Das Einzige haltbare Argument währe, dass es in der Realität nur wenige gibt, die so handeln können/müssen aber warum dürfen die das, was andere nicht dürfen?
 
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Oh Mann,nach jedem Spiel dass ein bischen brutaler oder realer ist,diese Aufregungen.Ich begrüsse die vielfältigen taktischen Möglichkeiten,die viele Trefferzonen.Jahrelang vielen die Gegner selbst bei einem Armschuss tot um,und egal wo mann sie traf immer die gleiche Sterbeanimation.Gegner bemerkten nicht einmal wenn der Kollege neben ihm erschossen wurde.Wollt Ihr wirklich solche Spiele?Ich nicht!Gott fand ich dass genial als man dass erste Mal Arme und Füsse wegschiessen konnte.Und nein ich wollte nie zur Bundeswehr,ich will auch nicht in den Irak,ich will auch keinem Menschen irgendwelche Gewalt antun.Ich will nur Spiele, die mir erlauben alle Möglichkeiten die es gibt auch nutzen zu können.Spiele,Ihr versteht?Virtuel.
 
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Matt1974 am 20.07.2008 19:10 schrieb:
Warum? Bist du über 18 oder besser über 21? Warst du beim Bund? Hast du jemals mit einer Waffe auf jemanden gezielt oder bist bedroht wurden? Meinst du irgendein Politiker der gegen diese Gewalt ist und gleichzeitig Truppen in den Hindukush schickt, hat jemals eine Waffe bedient oder derartige Spiele gespielt?

Inwiefern bringen uns diese Fragen jetzt dem Zensurverbot oder dem grundgesetz näher?

Das Problem ist eben das alles sich um Gesetzte und die persönliche Freiheit dreht. Und das ist nun einmal Grundgesetz und leicht fallen tut das sicher niemanden. Nicht einmal mir.

Achso, du bist dem Irrtum aufgesessen, das Grundgesetz würde dir quasi unbeschränkte persönliche Freiheit garantieren. Frag dich mal was passiert wenn du dir die persönliche Freiheit nimmst nackt durch den Stadtpark in Dortmund zu laufen.
Die persönliche freiheit muss natürlich auch immer im Einklang mit höher einzustufenden Interessen stehen, das sollte einleuchten.
 
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Mein moralisches Ich findet die im Video dargestellte Szene perfide und menschenverachtend. Generell finde ich es bedenklich, dass ein seperates Video veröffentlicht wird, in dem gezeigt wird, wie man möglicht effektiv Menschen tötet.
Mein Spieler-Ich beurteilt diese Szene unter taktischen und gameplaytechnischen Gesichtspunkten. Durch die verschiedenen Möglichkeiten, offenbart sich eine große Breite an Strategien und individueller Vorgehensweise, wodurch ein Open-World-Spiel ja erst an Reiz gewinnt.
Mein Spieler-Ich ist allerdings nur dann aktiv, wenn ich spiele. Mein moralisches Ich existiert dagegen in der Realität. Es definiert mich und lässt mich entsprechend handeln.
Leuten, die die Darstellung der Gewalt in solchen Spielen bemängeln, halte ich daher entgegen, dass sie nicht dazu in der Lage sind, Spiel und Realität zu unterscheiden. Dabei ist doch schon längst mehrfach belegt wurden, dass die Gewalt in Spielen zumindest auf gefestigte Gemüter keinerlei Auswirkungen hat. Insofern ist diese Debatte mal wieder vollkommen überflüssig.
 
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