• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Mass Effect: Andromeda - Das ist nicht mehr "mein" Bioware! Kolumne

Persönliche Meinungen könnte man auch so ins Forum schreiben wie wir es alle machen

Im Gegensatz zu euch ist es aber unser Beruf Artikel zu schreiben und nicht Kommentare.
Kolumnen gehören schlicht zu einem ausgewogenen Spektrum dazu.
Schau mal auf Spiegel.de oder ähnlichen Seiten. Da gibt es auch jeden Tag mindestens eine Kolumne zu den verschiedenstens Themen.
Im Vergleich damit ist bei uns in dieser Hinsicht noch recht wenig los.

Schaut Euch mal Mafia3 an, dann können wir über schlechte Fortsetzungen reden

Jo, deswegen hat das Spiel bei uns auch nur eine 58 bekommen und wurde ebenfalls in verschiedenen Artikeln kritisiert.
 
Jetzt wird es aber echt albern, in der Schule macht ein halber Punkt auch den Unterschied zwischen einer besseren oder einer schlechteren Note aus. :confused:

Das ist richtig aber es ist ein erheblicher Unterschied ein Spiel in die Kategorie zu stellen "ist soweit ok" und "hey das Spiel hat so seine Makel aber es ist es trotzdem Wert zu kaufen"! Das Spiel bietet einfach mal >60 Std. Spielspaß mit einer soliden Story!

Was bitte ist mehr Argument für eine Kaufempfehlung? Und kommt mir jetzt nicht mit, es gibt soviel Bugs und ...! Nein soviele gibt es nicht für so eine großen Titel, zumindest keine die den Spielspaß massig beeinträchtigen! Alles andere ist meckern auf höchsten Niveau.
 
Im Gegensatz zu euch ist es aber unser Beruf Artikel zu schreiben und nicht Kommentare.
Kolumnen gehören schlicht zu einem ausgewogenen Spektrum dazu.
Schau mal auf Spiegel.de oder ähnlichen Seiten. Da gibt es auch jeden Tag mindestens eine Kolumne zu den verschiedenstens Themen.
Im Vergleich damit ist bei uns in dieser Hinsicht noch recht wenig los.



Jo, deswegen hat das Spiel bei uns auch nur eine 58 bekommen und wurde ebenfalls in verschiedenen Artikeln kritisiert.

Ich habe das Gefühl einige eurer Leser leiden stark unter selektiver Wahrnehmung :D
 
Ich schreibe derzeit für Banken und Broker. Da ist Geldgeber und Kunde eins. Wem ich mich verpflichtet fühle? Natürlich demjenigen, dem ich es verdanke, daß ich eine Zentralheizung und einen vollen Kühlschrank habe. Der Kunde ist König. Gelegentlich macht der Witz die Runde: "Kunde, das ist diese merkwürdige Sorte Mensch, der wir alles zu verdanken haben."

Habe ich damit die Frage richtig verstanden und zufriedenstellend beantwortet? Nun wird's etwas off-topic hier, das ist vielleicht auch meine Schuld, aber möglicherweise ist ja zum Thema Bioware soweit alles gesagt.

Danke. Du hast die Frage richtig verstanden und auch mehr als zufriednestellend beantwortet. Wie so oft war/bin ich einfach an einer Meinung interessiert. Da ich nicht wusste was genau du entwickelst, immerhin hättest du ja auch Produkt- oder Stadtplaner sein können von meinem Informationsstand aus. Darum habe ich die Frage bewusst etwas weiter gefasst.

Wenn ich auch darauf antworten dürfte - ich tippe darauf, dass die weit überwiegende Mehrheit sich letztlich dem Brötchengeber und NICHT dem Kunden verpflichtet fühlt, "Wes Brot ich ess, des Lied ich sing."

Denn selbst wenn "Fans" danach den shitstorm des Jahrhunderts entfesseln, im Normalfall bleibt der durchschnittliche Entwickler dem Kunden gegenüber völlig unbekannt, d. h., selbst nach einem schlimmen Flop kann der normalerweise problemlos bei einer anderen Firma/Marke anheuern, ohne befürchten zu müssen, dass ihm wütende Fanboys auflauern.

Umgekehrt sieht es aus, wenn ich mich als angestellter Entwickler offen gegen meinen Arbeitgeber stelle und lautstark Kritik übe - bei der eng vernetzten Branche hat sich danach die Karriere in 99% aller Fälle erledigt.

EDIT: Gelegentlich bekommt man ja ein wenig von den Konflikten hinter den Kulissen mit, nämlich dann, wenn eine wichtige Personalie mitten während der Entwicklung plötzlich den Bettel hinwirft. Nach außen wird dann zwar immer kommuniziert, "In bestem Einvernehmen." und maximal "persönliche Gründe", über die tatsächlichen, "unüberbrückbaren Differenzen" schweigt man sich aber dann doch eher aus. ;-)

Bitte bitte, wenn du dich angesprochen fühlst darfst du auch antworten. "Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing." hatte ich auch im Hinterkopf als ich die Frage stellte. Wobei die Blicke hinter die Kulissen ja oftmals die interessanteren sind. Besonders bei großen Studios die manchmal einen etwas bizarren Eindruck vermitteln.

Bleiben wir einfach mal bei Mass Effect Andromeda. Gerade wenn man die vielen Bugs und Fehler selbst erlebt kann sich schnell das Gefühl einstellen das Spiel sei in einem IT-Pendant eines Fließbandwerkes aus den 1960er Jahren entstanden.
 
Ach ja und 78% war bei mir in der Uni ein klares befriedigend! Und Befriedigend verdient das Spiel mit nichten, ein gut 80% wäre definitiv angebracht gewesen! Aber wie gesagt jeder hat seine Meinung. Das schöne anhand der Leserwertung vom MEA Test hier in der PCG spiegelt sich zumindest meine 80%+ wieder!
Denke ich auch. Naja das Spiel muss sich halt an der Erwartungshaltung des Testers messen. Wenn man z.B. vor allem nur auf die Story achtet und Gameplay eher als notwendiges Übel bei einem Spiel betrachtet, kommen natürlich solche recht negativen Reviews raus. Eine Gamestar beispielsweise hat ME:A 85% geben, weil für sie Story nicht das A und O ist, sondern auch beachtet, das ME:A das beste Gameplay aller Teile bietet.
 
hmmm, die entscheidungsfreiheit gab es auch in der originalen mass effect trilogie nur sehr bedingt, zumindest hat das ganze auf den ausgang der geschichte keinen einfluss. auch in dragon age spielen die entscheidungen von origins keine rolle für awakening, geschweige denn für teil 2 oder inquisition.
klar würde ich mir wünschen, dass es wieder mehr richtung kotor geht, wo man zumindest gut vorgegaukelt bekam, dass die entscheidungen wirkliche konsequenzen haben.
etwas wie in the witcher 2 wäre mir aber persönlich am liebsten, da dies die spielzeit etwas eindämmt und wirklichen anreiz für minestens einen zweiten durchgang bringt.
zu den bugs: man darf nicht so tun, als ob das ein neues phänomen bei bioware wäre. bei origins gab's zumindest in der konsolenfassung einen spielentscheidenden quest-bug (in der zelle), in kotor gab es in der xbox-fassung einen solchen bug in der wüste, ohne die möglichkeit da nachzubessern...
langweilige missionen gab's schon in der originaltrilogie zuhauf (v.a. in teil 1), das scannen der planeten in teil 2 war ebenfalls ein graus, das nun bei andromeda bi auf die flugsequenzen angenehm kurz und einfach gehalten ist.
mass effect war für mich auch immer mehr ein action-adventure mit rpg-elementen als ein reinrassiges rollenspiel, von dem her war ich hier vom action-gehalt nicht wirklich negativ überrascht.
einzig die weggefallene rethorik-fähigkeit, die neue optionen ermöglicht, stört mich etwas.
zur spielwelt habe ich so gut wie alles schon vor diesem post gesagt und möchte nur ergänzen, dass mir die tierwelt etwas auf den senkel geht. andromeda scheint nur von räubern bevölkert zu sein. friedliche fauna sucht man vergebens.
 
Langsam nimmt es mit den ME:A-Kolumnen ein wenig Überhand.

Liebe Redaktion, bitte wieder nach vorne schauen und nicht in der Vergangenheit hängen. ;)

Gesendet von meinem 6070K mit Tapatalk
 
Ach ja und 78% war bei mir in der Uni ein klares befriedigend! Und Befriedigend verdient das Spiel mit nichten, ein gut 80% wäre definitiv angebracht gewesen! Aber wie gesagt jeder hat seine Meinung. Das schöne anhand der Leserwertung vom MEA Test hier in der PCG spiegelt sich zumindest meine 80%+ wieder!

Nicht wirklich. Wenn 80% ne 2 ist und 70% ne 3, dann ist 78% ne 2-. :)

Aber ueber Wertungen (vor allem um 2% hin oder her) laesst sich eh streiten.

Zu Peters Kolumne: Wow, da ist der Hater-Peter aber mal wieder gut abgegangen. :)
Ich gebe dir nicht unbedignt unrecht, BW Montreal hat nicht mehr viel mit dem alten BioWare zu tun und ME:A legt mit seiner offenen Welt und seine, teils an die Ubisoftformel erinnernden Ansatz sicherlich ganz andere Schwerpunkte als die Vorgaenger, es sollte jedoch gesagt werden, ein schlechtes Spiel ist es deswegen auch nicht. Ich stimme zu, dass ein Grossteil der Dialoge dilletantisch geschrieben sind und das vor allem der Story-Hintergrund und die Verbindung mit den alten Mass Effect Teilen stark zu wuenschen uebrig laesst, aber die eigentlich Handlung des SPiels und vor allem die Atmosphaere, die hier in der Kolumne angeprangert werden halte ich persoenlich eigentlich fuer ziemlich gut (auf manchen der Planeten und Missionen, gerade zum Ende hin kommt schon sehr dichte Atmosphaere auf).

Ja, wir waren es alle gewohnt, dass BioWares Spiele grundsaetzlich an der 90% Marke kratzen oder diese erreichen und das ist hier gerechterweise nicht der Fall. Da Mass Effect mit Abstand das Franchise im Computerspiele-Bereich war, dass mich ueber die letzten 10 Jahre am meisten begeistert hat finde ich das auch sehr schade. Aber man sollte mMn zumindest auch erwaehnen, dass BW selbst in seiner schlechtesten Form immer noch ordentliche Spiele produziert. Ob sie nun den negativtrend weiter fortsetzenoder sich eventuell aufrappeln koennen, dass wird man sehen.

Denn nur weil neue Leute an den Spielen arbeiten, hiesst das ja noch lange nicht, dass die neuen Spiele auch schlecht sein muessen. Was BW meiner Meinung anch dringend braucht ist eine neue Arbeitskultur, in der die ANgestellten den Wert der Marke an der sie arbeiten auch begreifen (was hier zumindest nach meiner Einschaetzung nicht unbedingt der Fall war). Das faengt beim Management an und zieht sich von da aus durch die Firms. Da sollte man sich gut ueberlegen, wie man langfristigen Erfolg gegen schnellen Profit abwaegt. Das Talent ist naemlich, glaube ich schon vorhanden, der Fokus auf die wichtigen Aspekte, das muessen sie wieder besser hinbekommen.

EDIT: Gerade gelesen:
hmmm, die entscheidungsfreiheit gab es auch in der originalen mass effect trilogie nur sehr bedingt, zumindest hat das ganze auf den ausgang der geschichte keinen einfluss...

und WHAT?!?
Hast du ME3 gespielt, mit unterschiedlichen Charaktaeren? Wie sollen denn Entscheidungen bitteschoen mehr Einfluss haben als da? Da sind CHaraktere, die auftauchen oder nicht, Das Schicksaal ganzer Spezies wird dadruch beeinflusst, ob bestimmte Entscheidungen weit vorher getroffen wurden oder nicht, das ganze geht so weit, dass man sagen koennte, der ganze Ton bzw. sogar das Genre des letzten Teils kann sich aendern, je nachdem was man als Spieler in allen drei Teilen der Trilogie entscheidet (da ist von einem Weltraum-Epos bis hin zu einer Tragoedie praktisch alles drin).
Jaja, die letzte Szene ist nicht super unterschiedlich (obwohl auch hier eine grosse Rolle spielt, wie viel man vorher geleistet hat), aber der gesamte dritte Teil hat so viele Variablen, dass jedem Direcotr beim anschauen der Flowcharts dazu schwindlig werden sollte. Welches Spiel hat denn bitteschoen mehr Konsequenzen fuer Entscheidungen eingebaut als Mass Effect 3?
 
hmmm, die entscheidungsfreiheit gab es auch in der originalen mass effect trilogie nur sehr bedingt, zumindest hat das ganze auf den ausgang der geschichte keinen einfluss. auch in dragon age spielen die entscheidungen von origins keine rolle für awakening, geschweige denn für teil 2 oder inquisition.
Abgesehen davon, dass das Fehlen von Entscheidungsfreiheit, die den Storyverlauf beeinflusst, ein RPG nicht gleich zu einem Action Adventure degradiert. Wäre dem so, wäre z.B. auch Das schwarze Auge 4: Drakensang kein RPG mehr, sondern ein Action Adventure, da die Story dort auch strikt vorgegeben ist, ohne sie beeinflussen zu können.

Allerdings hatten Entscheidungen durchaus Einfluss in DA: Origins. :) Gab ja zwei, drei Enden, die sich tatsächlich voneinander unterschieden haben und auch innerhalb der Story gab es hier und da andere Verläufe. Von anderen Dialogen mal abgesehen.
 
Langsam nimmt es mit den ME:A-Kolumnen ein wenig Überhand.

Da bist Du nicht der erste, der das heute schreibt. Warum so negativ? Mir gefallen diese Kolumnen und auch die Diskussionen, die daraus entstehen. Die Redakteure begeben sich hier mal auf Augenhöhe mit dem "Fußvolk" und durchbrechen die Web-2.0-Barriere. Es hat sich doch in den letzten Wochen und Monaten gezeigt, daß die Kolumnen etwas lebhafter diskutiert werden als das x-te "Guck mal, da fliegt ein Elefant vom Dach!"-Video, das irgendein durchgeknallter Ami mit "GTA" erstellt hat.

Soo groß ist die Community hier ja nicht. (Wer weiß, vielleicht wächst sie ja noch.) Mir gefällt's, wenn wir mal etwas zusammenrücken und einfach nur tratschen. Für mich ist das auch eine gute Gelegenheit, die Leute hier mal etwas kennenzulernen.
 
Allerdings hatten Entscheidungen durchaus Einfluss in DA: Origins. :) Gab ja zwei, drei Enden, die sich tatsächlich voneinander unterschieden haben und auch innerhalb der Story gab es hier und da andere Verläufe. Von anderen Dialogen mal abgesehen.
DA: O hatte wirklich viel Spielraum. ich wusste z.b. nicht dass man die Werwölfe als Verbündete für den Endkampf gewinnen kann. Hat mich 4 Playthoughs gekostet das herauszufinden. Weil oft gibt es Entscheidung, auf die man nur stößt, wenn man suboptimale Entscheidungen trifft, die man als rationale Person gar nicht erst fällen würde. Sind halt so Dinge, die sind nice to have aber gleichzeitig Perlen vor die Säue.
 
Zuletzt bearbeitet:
Da bist Du nicht der erste, der das heute schreibt. Warum so negativ? Mir gefallen diese Kolumnen und auch die Diskussionen, die daraus entstehen. Die Redakteure begeben sich hier mal auf Augenhöhe mit dem "Fußvolk" und durchbrechen die Web-2.0-Barriere. Es hat sich doch in den letzten Wochen und Monaten gezeigt, daß die Kolumnen etwas lebhafter diskutiert werden als das x-te "Guck mal, da fliegt ein Elefant vom Dach!"-Video, das irgendein durchgeknallter Ami mit "GTA" erstellt hat.

Soo groß ist die Community hier ja nicht. (Wer weiß, vielleicht wächst sie ja noch.) Mir gefällt's, wenn wir mal etwas zusammenrücken und einfach nur tratschen. Für mich ist das auch eine gute Gelegenheit, die Leute hier mal etwas kennenzulernen.

Ihm gefällt einfach nicht das gerade viel über Mass Effect geredet wird.
 
Ihm gefällt einfach nicht das gerade viel über Mass Effect geredet wird.
Das nicht, aber wir wissen doch mittlerweile dank ausgiebiger Tests, dank EarlyAccess-Vorabreaktionen und diverser Klatschen in YouTube-Form dass ME:A eine Enttäuschung für Franchise-Anhänger, ein Ärgernis für alte Bioware-Fans und Erheiterung für Fehlersuchende ist.

Warum noch weiter die Sache breittreten? Das Kind ist unwiederbringlich in den Brunnen gefallen. Punkt. Aus. Ende. Am Zustand wird sich auch mit der x-ten Kolumne nicht ändern.

Warum weiter Energie in diese "Fehlgeburt eines Neustarts" stecken? ME:A ist schließlich nicht der Mittelpunkt der Gamerwelt. ;)

Gesendet von meinem 6070K mit Tapatalk
 
Das nicht, aber wir wissen doch mittlerweile dank ausgiebiger Tests, dank EarlyAccess-Vorabreaktionen und diverser Klatschen in YouTube-Form dass ME:A eine Enttäuschung für Franchise-Anhänger, ein Ärgernis für alte Bioware-Fans und Erheiterung für Fehlersuchende ist.

Warum noch weiter die Sache breittreten? Das Kind ist unwiederbringlich in den Brunnen gefallen. Punkt. Aus. Ende. Am Zustand wird sich auch mit der x-ten Kolumne nicht ändern.

Statt weiter Energie in diese "Fehlgeburt eines Neustarts" stecken? ME:A ist schließlich nicht der Mittelpunkt der Gamerwelt. ;)

Gesendet von meinem 6070K mit Tapatalk

Worüber sollte ich mich denn deiner Ansicht nach unterhalten?
 
Worüber sollte ich mich denn deiner Ansicht nach unterhalten?
Es ging gar nicht darum worüber du dich unterhalten sollst. Mir scheint nur dass die Redaktion irgendwie Sorge hat dass ME:A aus dem Diskussionsfokus geraten könnte - warum auch immer :-B - und das Thema wie einen Koma-Patienten so lange wie möglich am Leben erhalten will. Da braucht es nicht x Kolumnen mit unmissverständlichen ME:A-Querverweisen. Ein einziges Mammutwerk von persönlicher Abrechnung in Textform hätte locker gereicht.

Gesendet von meinem 6070K mit Tapatalk
 
Naja die stark kritisierten Szenen aus den die ganzen memes geboren wurden sind ja mittlerweile Geschichte. Mich wundert wie schnell sie das aufeinmal patchen konnten. "Bar fight scene" / "tired face" / "Peebee's Gun" und da war noch einiges mehr, aber vorher geben Leute irgendwelche Statments ab das es bei solch Grossen Projekten auf irgendwelche Auto. Generierten Animationen zurückgreifen muss. Halt ich für Schwachsinn man hat ja gesehen wie schnell die ganzen Aufhänger gefixt wurden. Ich hatte mich eigentlich auf ein neues ME gefreut bin aber mit der Story nicht wirklich zufrieden. Vorallem das neue Dialogsystem ist für mich ein graus, egal was man auswählt man macht sich zum Honk. Hoffe für die Zukunft das Bioware aus der Kritik gelernt hat und das die es beim nächsten mal besser machen. Ein klares gut und böse System muss auf jedenfall wieder zurück so wie in den alten teilen und den SWTOR teilen. Statt einer Weltraum Legende hat man bei Andromeda einen Weltraum Troll bekommen. Kein gutes Geschäft.
 
Also langsam reichen mir die hater Kolumnen .....Hauptsache man hat zum Sonntag was geschrieben @Pcgames
 
und WHAT?!?
Hast du ME3 gespielt, mit unterschiedlichen Charaktaeren? Wie sollen denn Entscheidungen bitteschoen mehr Einfluss haben als da? Da sind CHaraktere, die auftauchen oder nicht, Das Schicksaal ganzer Spezies wird dadruch beeinflusst, ob bestimmte Entscheidungen weit vorher getroffen wurden oder nicht, das ganze geht so weit, dass man sagen koennte, der ganze Ton bzw. sogar das Genre des letzten Teils kann sich aendern, je nachdem was man als Spieler in allen drei Teilen der Trilogie entscheidet (da ist von einem Weltraum-Epos bis hin zu einer Tragoedie praktisch alles drin).
Jaja, die letzte Szene ist nicht super unterschiedlich (obwohl auch hier eine grosse Rolle spielt, wie viel man vorher geleistet hat), aber der gesamte dritte Teil hat so viele Variablen, dass jedem Direcotr beim anschauen der Flowcharts dazu schwindlig werden sollte. Welches Spiel hat denn bitteschoen mehr Konsequenzen fuer Entscheidungen eingebaut als Mass Effect 3?

der dritte teil endet immer gleich, egal, wie viele verbündete ich sammle, egal , ob ich die rachni verschone, egal ob ich leviathan im dlc zur kooperation überrede... die variation ist lediglich, welches lämpchen ich denn anknipse. ich liebe trotz den unzulänglichkeiten und designfehlern die mass effect trilogie, aber entscheidungskonsequenzen gab es hier nicht wirklich.
es ist aber auch so, dass ea boiware ja auch nicht die zeit gegeben hat, um teilübergreifende konsequenzen einbauen zu lassen.

welches spiel mehr konsequenzen als mass effect hat? in the witcher 3 kommt es schod drauf an, was der witcher im spiel macht, wem er hilft, wie er ihm hilft, etc. den 3 enden von geralt gehen drei unterschiedliche enden von ciri voraus, in teil 2 ist es sogar so, dass geralt sich definitiv für eine seite entscheiden muss. bioware-intern wäre das kotor.

selbst in den episodenspielen von telltale sind die konsequenzen der haldlungen deutlich mehr zu spüren. also nein, wenn ich an entscheidungs"freiheit" und konsequenz beim umsetzen denke, denke ich nicht unbedingt an die me-trilogie.
in teil 2 hatte man aber durchaus konsequenzen eingebaut. thema rettungsaktion, crew-quests etc., nur ist hier wiederum das problem, dass dies für teil 3 wiederum keine wirkliche rolle spielt.
 
Also langsam reichen mir die hater Kolumnen .....Hauptsache man hat zum Sonntag was geschrieben @Pcgames

Danke, ich dachte schon ich bin der einzige der das so sieht, Man könnte meinen die PCG befindet sich auf nem persönlichen Kreuzzug gegen Bioware.
 
78 bedeutet: Gutes Spiel mit klaren Mängeln.
Genau das trifft auf MEA zu.
Alles über 80 würde schon bedeuten: "Kann uneingeschränkt empfohlen werden" und das trifft auf MEA eben nicht zu.



In meiner Kolumne geht es in erster Linie um Dragon Age: Inquisition und warum ich es persönlich als das bessere Spiel empfinde.

Der dritte von dir zitierte Artikel ist weder das eine, noch das andere.
Es ist eine Newsmeldung.

1. Würde das doch nur immer so gesehen werden. Bereits die 89 für DA: I deuteten auf ein uneingeschränkt empfehlenswertes Spiel hin. Und das schien ja nun für JEDES Bioware-Spiel zu gelten, sogar für das mit unverschämten Levelkopien gespickte DA 2. Aber immerhin - die PCG scheint ENDLICH dazu gelernt zu haben. Auch Spiele mit einer Wertung unterhalb von 80 sind spielenswert - wenn auch nicht unbedingt gleich zu Release und sofort zum Vollpreis. Und die vielen Mängel von ME:A (die ja teilweise von ME 2,3 vererbt wurden) wurden größtenteils gesehen und endlich auch mal entsprechend bewertet. ME: A ist anscheinend keineswegs ein schlechtes, schwaches, unterdurchschnittliches oder auch nur durchschnittliches Spiel. Aber für den Namen Bioware legt es nun keine Ehre mehr ein. PCG hat diese m.E. bereits seit ME 2, DA 2 in den Jahren 2010,11 bestehende Entwicklung mit einigen Jahren Verzögerung nun erkannt.

2. Es ist schon auffällig, wie viele Kommentare, Newsmeldungen usw. dieses Spiel erhält. Und das - nochmal - für ein Spiel, das - gerade nach eurem Test - nun nicht wirklich was besonderes ist. Da fragt man sich dann schon, wieso so viel Aufheben darum. Aber die Klickmaschinerie funktioniert ja. Es gibt nur noch selten Artikel, die so viele kommentare wie die zu ME: A haben.
 
Zurück