Wie gut findet Ihr die Politik von Donald Trump?

Balanceisten

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Was hat Donald Trump vor? Macht er eine russlandfreundliche Politik, um den Weltfrieden zu retten? Oder will er gute Handelsbeziehung zu Russland aufnehmen, um Geschäfte machen zu können? Heute, weis man noch nicht, wie Trumps seine Politik wird. Aber vielleicht wir Trumps seine Politik besser als Obamas seine Politik. :top:
 

Enisra

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Besser?
man muss schon Dumm sein einen gut zu finden der davon redet das Politiker zu lange in Reichtum leben und selbst in einem Goldenen Wolkenkratzer lebt, ernsthaft, da muss mna doch Lack gesoffen haben oder einen IQ von nem AfD Wähler haben um da drauf anzuspringen und nicht die OFFENSICHTLICHE Text/Bild Schere zu sehen, nebst nicht mal Steuern zahlt oder wenn man sich nur mal anschaut welche Flachpfeifen im Kabinett hocken
Außerdem, ja ne besser, klar ist es besser wenn man die Rechte LGBT Community beschneidet, an Messdaten vorbeileugnet das es Klimawandel gäbe und die Krankenversicherung abschafft
 

Worrel

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PcJuenger

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Was hat Donald Trump vor? Macht er eine russlandfreundliche Politik, um den Weltfrieden zu retten? Oder will er gute Handelsbeziehung zu Russland aufnehmen, um Geschäfte machen zu können? Heute, weis man noch nicht, wie Trumps seine Politik wird. Aber vielleicht wir Trumps seine Politik besser als Obamas seine Politik. :top:

Wie zum Geier soll man das jetzt schon beurteilen? Bisher hat man nur sein populistisches Geschwafel gehört und das deutet nicht gerade auf eine "gute" Politik hin.

Zumal seine geplante "Registrierung" für Muslime schon böse Ähnlichkeiten zum Judenstern hat.
 

Batze

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Noch hat er ja keine Politik gemacht.
Reden kann jeder, auch seine Vorgänger haben meist viel geredet, meist allerdings heiße Luft und schöne Worte um zu gefallen und um sich einzuordnen.
Jetzt heißt es erstmal abwarten und schauen was kommt, erst dann kann man mit Beurteilungen daherkommen.
 

Spassbremse

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Noch lässt sich da nichts beurteilen, allerdings rechne ich persönlich, ehrlich gesagt, mit dem Schlimmsten, wenn ein so offensichtlich schwer gestörter Narzisst ein solches Amt bekleidet.
 

sauerlandboy79

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Werden eigentlich schon Wetten angenommen nach wieviel Monaten er wohl (un)freiweillig aus dem Amt scheidet? :D
 
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xNomAnorx

Guest
um den Weltfrieden zu retten?
Das klingt ja als hätten wir Weltfrieden im Moment :B

Bisher sieht alles nach Katastrophe aus. Die ersten Amtshandlungen sehen nicht gut aus, das Kabinett noch viel schlechter. Eins der Trump Mottos war "drain the swamp" - mit einem Kabinett aus Milliadären aus der Öl-Branche und Goldman Sachs Leuten - selten so gelacht :-D Und in extrem wichtigen Bereichen wie Education werden Leute ins Kabinett gesetzt, die null Qualifikation haben, aber millionenschwere Spenden an die Republikaner gemacht haben...
Ich glaube das werden vier katastrophale Jahre. Ist immer noch irgendwie unfassbar für mich, dass das jetzt Realität ist.
 

Loosa

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Werden eigentlich schon Wetten angenommen nach wieviel Monaten er wohl (un)freiweillig aus dem Amt scheidet? :D

Der Autor seiner Bibliographie meinte, dass Trump wegen Verfassungsbruch innerhalb von einem Jahr des Amtes enthoben werden würde. Kann man nur hoffen...
Und ja, Wetten werden angenommen. Mit einer 4:1 Quote für Rauswurf innerhalb von 6 Monaten und 7:4, dass er keine Amtszeit schafft. :D
 

Enisra

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Noch lässt sich da nichts beurteilen, allerdings rechne ich persönlich, ehrlich gesagt, mit dem Schlimmsten, wenn ein so offensichtlich schwer gestörter Narzisst ein solches Amt bekleidet.

kann man so nicht sagen
Wenn man jetzt schon die Veränderungen sieht oder der klassisch Rechtspopulistisch mal eben sich weigert eine Frage zu beantworten oder sonst mal eben durch die Gegend flamed
 

MichaelG

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Seriös kann man bislang keine Aussage treffen. Ich denke aber Trump ist in Bezug auf die Außenpolitik das geringere Übel als die Clinton. Trotzdem eine Wahl zwischen Pest und Cholera (keine Frage). Weil Trump sich offen positioniert und nicht von hinten herum kommt (im Gegensatz zu Clinton). Bei ihm weiß man woran man ist und kann entsprechend reagieren.

Im Bereich der Innenpolitik hingegen sieht es wohl für die Minderheiten etwas düster aus. Die Fortschritte im Bereich der Behandlungen gleichgeschlechtlicher Paare sind dahin. Teils sind einige seiner Ansätze zwar gut gemeint (Schutz der eigenen Bevölkerung und Schaffung von Arbeitsplätzen). Allerdings z.B. die Androhung von Zwangszöllen für Firmen die ins Ausland abwandern um nachher die Produkte in die USA einzuführen. im Zeitalter der Globalisierung ist der Holzhammer der absolut nichts bringt außer einem neuen Wirtschaftskrieg. Auch wenn ich die Intention verstehen kann, daß er damit die Firmen zwingen will im Land zu bleiben und dort die Wirtschaft voranzubringen. Aber der Weg ist der falsche.

Bezüglich der Registrierung der Muslime sehe ich hier keine Stigmatisierung sondern eine Erhöhung der Sicherheit der Bevölkerung. Auch wenn einige das anders sehen. Von dieser Glaubensgruppierung geht nun einmal leider die größte Terrorgefahr aus. Auch wenn beileibe nicht jeder Muslime ein IS-Sympathisant oder gar Soldat der IS ist. Das mit dem Judenstern gleichzusetzen halte ich für einen vollkommen abwegigen Vergleich. Hier geht es imho nur darum die in den USA lebenden Muslime und deren Wohnort zu registrieren, um sicherzustellen, daß bei Bekanntwerden einer terroristischen Tendenz ein schnellerer Zugriff gewährleistet ist, falls einer Person X davon der Kontakt zu IS-Kreisen nachgewiesen werden konnte. Anstatt dann blind in allen Bundesstaaten nach dieser zu fahnden, weil man nicht weiß wo er wohnt oder arbeitet.

Bezüglich dem Zaun an der Grenze zu Mexiko halte ich diese Maßnahme bezüglich illegaler Zuwanderer zwar auch für hart und brutal aber irgendwo auch durchaus gerechtfertigt. Denn anders bekommen die USA die illegalen Zuwanderungen aus Mittel-/Südamerika nicht in den Griff. Und auch die Drogenimporte könnte man so zumindestens etwas eindämmen (verhindern lassen sich diese nicht, auch keine Frage).

Was die Polizei betrifft bin ich aber irgendwo zwiegespalten. Auf der einen Seite begrüße ich daß Trump die Polizei mehr unterstützen will allerdings müßte man auch in den Reihen der Polizei mal "aufräumen" um die kompletten und sinnlos gewalttätigen Vollidioten darunter aus den Reihen herauszunehmen. Ich kann zwar verstehen daß in einem Land wo jeder (sorry) Idiot mit einer Waffe herumrennen darf den Polizisten der Finger am Abzug juckt wenn sie auf bestimmte Klientel in bestimmten Gebieten treffen, zumal wenn einige Farbige auch jeden Anlaß dazu geben, daß die Polizisten austicken. Allerdings gibt es auch genügend Beispiele von sinnloser Polizeibrutalität die jede vernünftige Grenze überschreitet. Ich denke hier muß man deutlich in den Einzelfällen unterscheiden. Nicht jeder Schwarze der niedergestreckt wurde ist soo unschuldig wie getan wurde aber auch nicht in jedem Fall waren die Übergriffe durch die Polizisten gerechtfertigt.

Bezüglich der Innenpolitik/Außenpolitik sehe ich bei Trump auch das große Problem, daß er Dinge wie den Klimawandel einfach ignorieren will und das absolut kein Thema mehr ist (aber wenn wieder mal eine deutsche Firma Abgaswerte nicht einhält bekommt sie sicher trotzdem die Keule drüber). Und was die Gesundheitspolitik von Trump betrifft sehe ich absolut nicht durch. Er will auf der einen Seite Obamacare abschaffen, auf der anderen Seite aber eine Krankenversicherung für alle etablieren. Ja was denn nun ??

Aber unter dem Strich sehe ich bei Trump auch wenn er alles andere als der ideale Präsident ist (diplomatisch formuliert; gewünscht hätte ich mir von all den Kandidaten am ehesten Bernie Sanders) das geringere Übel als Clinton. Denn die ist eine Hardlinerin die ihre Interessen zu wahren weiß, machtbewußt ist aber gut in der Lage ist ihre Motive und Pläne verdeckt zu halten während Trump offen ist und man weiß mit was man rechnen kann/muß. Und auch ein Trump kann nicht komplett alles umkrempeln.

Unter Trump sehe ich auch eher die Chance, daß sich das Verhältnis zu den Russen bessert. Was ich als essentiell ansehe um eventuelle globale Verwicklungen und den Trend zu einem neuen großen Krieg zu verhindern.
 
TE
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Balanceisten

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TE
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Die Zeitung JW behauptet, dass Trump den Nationalismus in die USA zur Staatsräson machen möchte.
 

LikeTropi

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Wird sich wohl erst die nächsten Monate zeigen, wie seine Politik wird. Aber wie die anderen hier auch schon gesagt haben, rechne auch ich mit nichts gutem.
 

Bonkic

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Ich denke die ersten Tage im Amt haben bisher so ziemlich die schlimmsten Erwartungen erfüllt und es gibt keinen Grund zur Annahme, dass das besser werden wird.

ist auch mein gefühl.
die "ach, wird schon nicht so schlimm werden"-sager scheinen wohl nicht recht zu behalten.
trump macht genau dort weiter, wo er im wahlkampf und davor angefangen hat.
manch einer wird ihm das jetzt als bewundernswerte ehrlichkeit auslegen...schon klar...
 

McDrake

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Was man ihm "zugute" halten kann:
Er löst seine Verspechen recht schnell ein.
Schade nur, dass seine Ideen nicht sonderlich toll sind.
Aber im Bezug auf die Umsetzung kann ihm so schnell keiner was vormachen.
 

Scholdarr

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Was man ihm "zugute" halten kann:
Er löst seine Verspechen recht schnell ein.
Schade nur, dass seine Ideen nicht sonderlich toll sind.
Aber im Bezug auf die Umsetzung kann ihm so schnell keiner was vormachen.
Bisher hat er nur (katastrophale) Dinge unterschrieben bzw. umgesetzt, die nicht mehr verlangt haben als seine Unterschrift. Mal kucken, ob Trump noch was umsetzen kann von seiner Hass-Agenda, wenn er andere Institutionen an der Entscheidung beteiligen muss. Ich hoffe nicht, aber da die Legislative fest in Republikaner-Hand ist, befürchte ich, dass da noch einiges auf uns (und vor allem die Amerikaner) zu kommt.

Das Impeachment kann wahrlich nicht schnell genug kommen.
 
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