• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

The Witcher: Ciri wird nicht wohl "weiß" sein, erste Details zur Story der Netflix-Serie

Das war persönlich verletzend.

Auch wenn ich Jakkeliens Argumente absolut nicht nachvollziehen kann
Nicht nachvollziehen? Oder nicht teilen?
Die Witcherwelt kennt einen Konflikt Mensch gegen Elfen, Zwerge etc. aber keinen Rassismus unter den Menschen. Eine schwarze Ciri könnte demnach als ganz normaler Mensch behandelt werden.
Das Argument eine schwarze Ciri könnte es aufgrund ihres rassistischen Vaters nicht geben, wird damit entschärft.
Das ist mein Punkt. Gibt natürlich noch andere Argumente gegen eine schwarze Ciri, wie das von Cruzael, der zeigt, dass eine schwarze Ciri nicht mehr für Geralts Tochter gehalten werden könnte.


Aber das ist ja grad das Problem hier: die "Gegner" einer nicht-weißen Ciri bestehen eben darauf, dass alle Dinge in der Serie sich logisch korrekt aus den Büchern ergeben müssen - und das würde eine schwarze Ciri eben nicht tun, wie man aus den Comments der Buch-Kenner hier ja lesen kann (falls das alles denn stimmt).

Ansonsten bräuchte man ja gar nicht zu diskutieren, wenn man das Argument "man muss sich doch nicht 1:1 an die Vorlage halten" ankommt. Mit DEM Argument könnte man auch zB Geralt als Katzenmenschen darstellen, und aus der Mittelalterwelt eine Mars-Station machen sowie aus Ciri einen sprechenden Hund, natürlich schwarz - und niemand "dürfte" sich beschweren... Denn was wiederum "passen" im Sinne von "die Änderungen müssen lediglich passen" bedeutet, ist ja Auslegungssache. Die einen sagen, dass zB ein Geralt auch mit roten Haaren passen würde, die anderen kriegen dabei nen hysterischen Anfall... die einen sagen, dass eine Jennefer-Darstellerin auch mit der Oberweite einer 12jährigen passen würde, die anderen stürzen sich vor Fassungslosigkeit aus dem Fenster...


"deswegen wird sie auch öfters für Geralts Tochter gehalten). Eine schwarze Ciri würde das komplett zerstören." => auch das wäre dann kein Argument, denn man muss sich doch nicht 1:1 an Buch halten und lässt die Verwechslungsszenen einfach weg, dann passt es wiederum....
Du ziehst meine Aussage mit Extrembeispielen ins Lächerliche.
Nicht 1zu1 an die Vorlage halten, bringe ich aus einem einfach Grund an: Niemand macht das und darauf zu bestehen, VERHINDERT jede Diskussion.
Und meiner Ansicht nach geht es bei der Diskussion um die Auslegungssache. Anstatt jede Änderung auszuschließen, geht es um die Frage welche Änderung akzeptabel ist.

Cruzaels Aussage zeigt, dass Ciri dann nicht mehr für Geralts Tochter gehalten werden kann. Kann man durchgehen lassen. Ich finde aber damit geht ein Teil der Charaktere verloren.
 
Und ich frag mich immer noch wer festgelegt hat das die Genetik in der Witcher Welt so wie bei uns tickt. Also z.B. das weiße Eltern kein schwarzes Kind haben können. Von Logik oder der gleichen braucht keiner anfangen. In der Wichter Welt laufen Monster und der gleichen rum. D.h. wer auf eine korrekte (= wie bei uns) Genetik Wert legt, kann erst recht die ganzen Monster usw. in Frage stellen, wie die entstehen konnten.
 
Und ich frag mich immer noch wer festgelegt hat das die Genetik in der Witcher Welt so wie bei uns tickt. Also z.B. das weiße Eltern kein schwarzes Kind haben können. Von Logik oder der gleichen braucht keiner anfangen. In der Wichter Welt laufen Monster und der gleichen rum. D.h. wer auf eine korrekte (= wie bei uns) Genetik Wert legt, kann erst recht die ganzen Monster usw. in Frage stellen, wie die entstehen konnten.

Also soweit ich mich erinnern kann, fällt Geralt in den Büchern und im Spiel oft durch seine äußere Erscheinung auf: bleich, weiße Haare, Katzenaugen.
Gäbe es in der witcherwelt diese (m.e. von euch künstlich 'erzwungene') Vielfalt, würde Geralt nicht mehr so auffallen, wodurch wiederum Situationen umgeschrieben werden müssten...
Da dann wieder die Frage: warum den Hickhack, wenn man sich einfach an die Vorlage halten würde?

Halb OT: Übrigens fand ich die Star Trek Crews immer genial, das war ein tolles Statement und ist für uns Menschen ein Riesenziel: endlich mal gewisse Denkgrenzen hinter sich lassen und zusammen arbeiten.
 
Und ich frag mich immer noch wer festgelegt hat das die Genetik in der Witcher Welt so wie bei uns tickt. Also z.B. das weiße Eltern kein schwarzes Kind haben können. Von Logik oder der gleichen braucht keiner anfangen. In der Wichter Welt laufen Monster und der gleichen rum. D.h. wer auf eine korrekte (= wie bei uns) Genetik Wert legt, kann erst recht die ganzen Monster usw. in Frage stellen, wie die entstehen konnten.

Come on .. dann kann man ja gleich jegliches FantasyUniversum nach Lust und Laune umändern ...
 
... wie kommst du eigentlich auf das schmale Brett bzgl. der "nicht vorhandenen Qualifikation"?

Wenn sich 10 Männer und eine Frau auf drei Ingenieursposten bewerben, die Frau aber über keine nennenswerte Erfahrung verfügt, in einem persönlichem Gespräch nicht überzeugen kann, im groß und ganzem irgendwo auf dem siebten Platz landet, und trotzdem eingestellt werden muss um die Quote zu erfüllen, dann kann man es durchaus als Schwachsinnig bezeichnen.

Das bedeutet nicht dass "keine" Qualifikationen vorhanden sind, es bedeutet lediglich dass die "verlangten" Qualifikationen fehlen, und sie dennoch eingestellt werden muss.

Persönlich würde ich nicht als der "Quoten-Typ" eingestellt werden wollen. Das führt nämlich, teilweise zu recht, zu solchen Sprüchen wie, "Sei froh dass es die Quote gibt, sonst hättest du den Job nicht".

Übrigens hat das Gehalt bei weiblichen AN mal absolut nichts mit Risiko zutun, das ist mal der größte Schwachsinn den ich gehört bzw. gelesen hab

Wenn du es für Schwachsinn hältst, dann weißt du wie ich mich fühle wenn ich den Schwachsinn lesen muss, den einige hier zu anderen Themen in die Tastatur hämmern ;)

... das ist mal nicht dahingestellt, sondern darüber gibt es ziemlich gute Statistiken, gerade du als Freund eben solcher müsstest diese doch kennen?

Die von Cruzael erwähnten 6% sind jetzt nicht sonderlich überzeugend. Wie gesagt, besser verhandeln, sich nicht unter Wert verkaufen, nicht das erste Angebot akzeptieren.

Männer machen z.B. mehr Sport und u.a. auch Extremsport, d.h. das Risiko hier für länger auszufallen ist da, der AG muss sich um Ersatz kümmern.

Ist an der Tagesordnung. Habe Arbeitgeber gekannt die keine Fußballer, oder Motorradfahrer einstellen, wegen des erhöhtem Verletzungsrisiko.

.. auch das ist Quark, weil du das als per se gegeben hinstellst. Wenn du nicht nach Tarif zahlst bzw. gebunden bist, variieren selbst die Standardverträge im Normalfall, denn auch hier wird gefeilscht und gepokert.

Was ist den daran Quark? Wenn nach Tarif bezahlt wird, bekommen alle das gleiche, egal ob man oder Frau. Wenn verhandelt wird, liegt es an der Person selbst wie gut sie feilschen kann und wie teuer sie sich selber verkaufen kann. Es ist dann nicht eine Frage des Geschlechts, sondern des Charakters.

... und das macht es jetzt besser?

Das sei mal dahingestellt. Aber es ist zumindest kein Sexismus wenn eine Frau weniger bekommt. Sie hätte nun mal besser verhandeln sollen.

Wenn zwei Hauptrollen in einem Film besetzt werden, der männliche Schauspieler 50 Filme auf dem Konto und zwei Oscars zu hause stehen hat, seine weibliche Kollegin dagegen hat nur 5 Filme vorzuweisen und keine "Figürchen" im Regal, ist es wohl nachvollziehbar dass er viel mehr Geld bekommt als sie.

Mann/Frau muss verhandeln können, und den eigenen Wert kennen.

Bei mir bekommen Männer & Frauen den gleichen Betrag, wenn sie die gleiche Qualifikation vorweisen können.

Das ist schön. Bekommst einen mittleren Applaus dafür. ^^

... wir suchen uns mal passende Beispiele raus und tun so, als ob damit die ganze Arbeitswelt erklärt wurde!

Die ganze Arbeitswelt ganz sicher nicht. Es gibt aber nun mal Berufe für die sich Frauen weniger eignen als Männer.

Was da witzige Bildchen betrifft ... wayne? Es gibt eben nunmal Berufsgruppen, die für Männer interessant(er) sind, und dann gibt es welche die für Frauen interessanter sind.

Nix wayne.

Es geht darum dass sich keine Frau eine Frauenqote in einem "dreckigem" Beruf wünscht. Diese Arbeit sollen doch bitte schön die Männer weiterhin erledigen. Aber wenn es um saubere, angesehene, gut bezahlte Jobs geht, dann sollen Frauen doch bitte bevorzugt werden.

Kontextbezogen schon, aber das ist meine persönliche Definition die ja nun nicht richtig sein muss.

Da hast du recht, sie muss nicht richtig sein ;)
 
Ach Gott, Nuub, meine Güte, hast Du ein reaktionäres Weltbild. Man hat den Eindruck einer Zeitreise in die fünfziger/sechziger Jahre bei Dir.

Da ist ja heutzutage der durchschnittliche katholische Bischof liberaler und progressiver "drauf" als Du.

Du magst vielleicht nicht rechts(radikal) sein, aber aus einer eher (links-)liberalen Perspektive heraus ist es schwer, Ultrakonservative da richtig einzuordnen.

Probier's doch mal mit folgendem Mantra:

"Es gibt, vom biologischen Geschlecht einmal abgesehen, keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Frauen sind ohne Probleme in der Lage, die gleichen Arbeiten wie Männer in gleicher Qualität zu leisten.
Alle Formen der Sexualität sind okay, solange sie von mündigen Personen in gegenseitigem Einvernehmen praktiziert werden.
Marihuana und Co. sind genauso wenig schlimm bzw. schlimm wie legale Drogen, sprich Alkohol und Tabak.
Muslime sind, genau wie Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, etc., nicht automatisch gut oder böse."

Oooohm! ;-)
 
"Es gibt, vom biologischen Geschlecht einmal abgesehen, keine Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Frauen sind ohne Probleme in der Lage, die gleichen Arbeiten wie Männer in gleicher Qualität zu leisten.

Blödsinn.

Es gibt einen gewaltigen Unterschied. Frauen sind nun mal Schwächer als Männer. Jetzt komme mir nicht mit Ronda Rousey, ich spreche hier vom Durchschnitt.

In Berufen in denen es auf körperliche Stärke ankommt, können Frauen nicht das gleiche leisten wie Männer. Bei der Polizei zb können sie eine Fahrzeug Kontrolle durchführen, wenn sich der Mann aber zu Wehr setzt, schaffen sie es alleine nicht. Oder bei der Bundeswehr zb. Sie schaffen zwar den Körperlichen Eignungstest, sie können Joggen, vielleicht schneller als viele ihre Männlichen Kameraden, die eine oder andere bekommt sogar mehr Liegestütze hin als einige der Jungs, nichts desto trotz, wenn es zu einer Durchschlageübung kommt, und die Frau einen voll gepackten Rucksack und ein 13 KG schweres MG tragen muss, dann ist es schnell vorbei mit der "Gleichheit".

Ja ja ja... Ich habe "Die Akte Jane" auch gesehen... ^^

Alle Formen der Sexualität sind okay, solange sie von mündigen Personen in gegenseitigem Einvernehmen praktiziert werden.

Der gleichen Meinung bin ich auch. Mit Betonung auf "von mündigen Personen". Habe ich kein Problem damit. Bin schon immer ein Befürworter der Gleichgeschlechtlichen Ehe gewesen.

Marihuana und Co. sind genauso wenig schlimm bzw. schlimm wie legale Drogen, sprich Alkohol und Tabak.

Was verstehst du unter "Co"?

Was Gras angeht, gebe ich dir recht. Alles eine Frage der Menge.

Was Sachen wie Pepp, Koks, Crack, Pillen, Tickets usw angeht, bin ich dagegen.

Btw, du willst doch nicht normale Zigaretten mit anderen Drogen vergleichen? Da gibt es einen gewaltigen unterschied. Nach eine Zigarette verlierst du nicht die Kontrolle über dein handeln, also werfe es nicht in einen Topf, auch wenn es für den Körper auf Dauer genauso schädlich ist wie viele andere Sachen.

Muslime sind, genau wie Christen, Juden, Hindus, Buddhisten, etc., nicht automatisch gut oder böse."

Habe ich auch nie behauptet. Es kommt darauf an WO sie sozialisiert worden sind. Ein Muslime der in Deutschland aufgewachsen ist, mit deutschen Freunden, deutschen Nachbarn, der deutschen Kultur, deutschen Gesetzen und deutschen Werten, "tickt" ganz anders wie ein Muslime der am Hindukusch groß geworden ist.

Btw, Yoga ist nichts für mich. ^^
 
Das war persönlich verletzend.

Auch wenn ich Jakkeliens Argumente absolut nicht nachvollziehen kann und auch als Fan (zugegeben: Witcher3-PC Fan, der aber immerhin nun 2 Bücher dieses Universums las) eine weiße Ciri möchte... :)

Sorry aber ich kann solche NPCs (der neue Ausdruck für SJW wegen Unfähigkeit selbst zu denken) einfach nicht abhaben. Diversität mit der Brechstange ohne Rücksicht auf Verluste ohne Sinn und Verstand hauptsache die doofen Weißen spielen nicht die erste Geige. Wie wird man so ein Extremist?
 
Blödsinn.

Es gibt einen gewaltigen Unterschied. Frauen sind nun mal Schwächer als Männer. Jetzt komme mir nicht mit Ronda Rousey, ich spreche hier vom Durchschnitt.

In Berufen in denen es auf körperliche Stärke ankommt, können Frauen nicht das gleiche leisten wie Männer. Bei der Polizei zb können sie eine Fahrzeug Kontrolle durchführen, wenn sich der Mann aber zu Wehr setzt, schaffen sie es alleine nicht. Oder bei der Bundeswehr zb. Sie schaffen zwar den Körperlichen Eignungstest, sie können Joggen, vielleicht schneller als viele ihre Männlichen Kameraden, die eine oder andere bekommt sogar mehr Liegestütze hin als einige der Jungs, nichts desto trotz, wenn es zu einer Durchschlageübung kommt, und die Frau einen voll gepackten Rucksack und ein 13 KG schweres MG tragen muss, dann ist es schnell vorbei mit der "Gleichheit".

Ja ja ja... Ich habe "Die Akte Jane" auch gesehen... ^^



Der gleichen Meinung bin ich auch. Mit Betonung auf "von mündigen Personen". Habe ich kein Problem damit. Bin schon immer ein Befürworter der Gleichgeschlechtlichen Ehe gewesen.



Was verstehst du unter "Co"?

Was Gras angeht, gebe ich dir recht. Alles eine Frage der Menge.

Was Sachen wie Pepp, Koks, Crack, Pillen, Tickets usw angeht, bin ich dagegen.

Btw, du willst doch nicht normale Zigaretten mit anderen Drogen vergleichen? Da gibt es einen gewaltigen unterschied. Nach eine Zigarette verlierst du nicht die Kontrolle über dein handeln, also werfe es nicht in einen Topf, auch wenn es für den Körper auf Dauer genauso schädlich ist wie viele andere Sachen.



Habe ich auch nie behauptet. Es kommt darauf an WO sie sozialisiert worden sind. Ein Muslime der in Deutschland aufgewachsen ist, mit deutschen Freunden, deutschen Nachbarn, der deutschen Kultur, deutschen Gesetzen und deutschen Werten, "tickt" ganz anders wie ein Muslime der am Hindukusch groß geworden ist.

Btw, Yoga ist nichts für mich. ^^

Eben weil Frauen genetisch bedingt körperlich schwächer als Männer sind müssen sie nicht die selben Ziele in zb Sporttests erfüllen. Sie habe dann angepasste Ziele, damit sie eben gleichberechtigt sind. Man leistet, im Verhältnis zu seinen theoretisch biologischen Voraussetzungen, das gleiche.
 
Eben weil Frauen genetisch bedingt körperlich schwächer als Männer sind müssen sie nicht die selben Ziele in zb Sporttests erfüllen. Sie habe dann angepasste Ziele, damit sie eben gleichberechtigt sind. Man leistet, im Verhältnis zu seinen theoretisch biologischen Voraussetzungen, das gleiche.

Wenn ich mal fragen darf, bei welchen Berufen wird das denn gemacht? Ich hoffe nämlich ehrlich gesagt, dass das NICHT der Fall ist.

Wenn ich jetzt z.B. an Feuerwehrleute denke: Ich bin 185 cm und wiege gut und gerne an die 90 KG. An einen Feuerwehrmann stellt man absolut betrachtet höhere Fitnessanforderungen, damit steigt meine Überlebenschance, wenn ein solcher mich aus einem brennenden haus tragen soll.
Habe ich Pech, kommt eine Feuerwehrfrau daher, und schafft mich unter Umständen nicht raus, oder wie? Nicht, weil sie eine Frau ist, sondern, weil man von ihr - angepasst an ihre körperlichen Gegebenheiten - weniger körperliche Leistung verlangt und deshalb im Einsatzfall weniger Kraft und Ausdauer aufbringt als der männliche Kollege? Das wäre doch beinahe schon absurd.
Oder bei gewissen Bereichen der Polizei? Ich sehe immer wieder Frauen unter den Bereitschaftspolizisten. Aber sind es dann, sollte die von dir beschriebene Regelung auch hier gelten, wirklich auch sie, die sich im konkreten Ernstfall mit den Neonazis oder den Anarchisten prügeln?

Also gerade bei solchen Berufen sollten doch keine "relativen Fitnesstests" die Grundlage bilden, sondern ein absoluter Mindeststandard von jedem verlangt werden, der ihn ergreifen und ausüben will.
 
[...]Wenn ich jetzt z.B. an Feuerwehrleute denke: Ich bin 185 cm und wiege gut und gerne an die 90 KG. Unter den von dir genannten Voraussetzungen müssten meine Überlebenschancen allein deshalb höher sein, wenn mich eine Feuerwehrmann mit entsprechend "höherem" Fitnessgrad aus nem brennenden Haus tragen will, als wenn eine es Feuerwehrfrau, die "lediglich" einen an ihre körperlichen Gegebenheiten angepassten Sporttest erfüllen musste, versucht. Nicht, weil sie eine Frau ist, sondern, weil man von ihr weniger körperliche Leistung verlangt? Das wäre doch beinahe schon absurd.
... was genau wäre hier absurd? Das diese Frau nicht in der gleichen Besoldungsklasse ist wie jemand der dich körperlich aus einem Gebäude schleppen kann?

Aber ich möchte dich nicht "doof" sterben lassen, natürlich gibt es div. Kennzahlen die darüber entscheiden ob du Diensttauglich bist, ob und in wie weit der sich von Mann <> Frau unterscheidet, keine Ahnung. Eine Kollegin von mir ist in der freiwilligen Feuerwehr, die einzige Feuerwehr auf dem Dorf.

D.h. im Ernstfall muss sie natürlich auch "rein", Brände löschen, Atemschutzmaske tragen, verunglückte Personen bergen, Auto aufschneiden, mit einer Kettensäge Bäume kleinschneiden damit Wege beräumt werden können. Nimm es mir nicht übel, aber selbst der beste Feuerwehrmann wird dich mit 90-100kg nicht tragen können, schon gar nicht allein.

Also gerade bei solchen Berufen sollten doch keine "relativen Fitnesstests" die Grundlage bilden, sondern ein absoluter Mindeststandard von jedem verlangt werden, der ihn ergreifen und ausüben will.
... mal schauen ob und was du sagst wenn dich so eine Frau aus deinem Auto rettet nachdem du einen Unfall hattest, mit der Kippe in der Hand eingeschlafen bist [...].

Übrigens sollte es ja wohl kein Merkmal der Bezahlung sein, ob eine Frau einem Nazi auf die Nase hauen kann oder nicht. Ich denke persönlich nicht, dass die Polizei überhaupt körperlich einschreiten sollte, egal bei was. Selbstschutz? Ja, gern und natürlich. Aber ich sehe die Aufgaben der Polizei eher in der Deeskalation und nicht wer wem körperlich überlegen ist.
 
Wenn ich mal fragen darf, bei welchen Berufen wird das denn gemacht? Ich hoffe nämlich ehrlich gesagt, dass das NICHT der Fall ist.

Wenn ich jetzt z.B. an Feuerwehrleute denke: Ich bin 185 cm und wiege gut und gerne an die 90 KG. An einen Feuerwehrmann stellt man absolut betrachtet höhere Fitnessanforderungen, damit steigt meine Überlebenschance, wenn ein solcher mich aus einem brennenden haus tragen soll.
Habe ich Pech, kommt eine Feuerwehrfrau daher, und schafft mich unter Umständen nicht raus, oder wie? Nicht, weil sie eine Frau ist, sondern, weil man von ihr - angepasst an ihre körperlichen Gegebenheiten - weniger körperliche Leistung verlangt und deshalb im Einsatzfall weniger Kraft und Ausdauer aufbringt als der männliche Kollege? Das wäre doch beinahe schon absurd.
Oder bei gewissen Bereichen der Polizei? Ich sehe immer wieder Frauen unter den Bereitschaftspolizisten. Aber sind es dann, sollte die von dir beschriebene Regelung auch hier gelten, wirklich auch sie, die sich im konkreten Ernstfall mit den Neonazis oder den Anarchisten prügeln?

Also gerade bei solchen Berufen sollten doch keine "relativen Fitnesstests" die Grundlage bilden, sondern ein absoluter Mindeststandard von jedem verlangt werden, der ihn ergreifen und ausüben will.

Beim Sporttest der Polizei zum Beispiel:

Zwei verschiedene Tabellen beim Sporttest

Unterschiedliche Anforderungen werden lediglich beim Sporttest gestellt. Hier gibt es zwei verschiedene Tabellen, die die Minimalwerte für das Bestehen des Sporttests und die Noten für die jeweiligen Leistungen festlegen. Und auf den ersten Blick scheinen Bewerberinnen hier einen Vorteil zu haben. Denn sie müssen in der vorgegebenen Zeit kürzere Strecken oder weniger Wiederholungen schaffen als ihre männlichen Mitbewerber. Bei genauerem Hinsehen wird aber schnell klar, dass der augenscheinliche Vorteil gar keiner ist. Denn Frauen bringen andere körperliche Voraussetzungen mit als Männer. Und diese Tatsache wird beim Sporttest berücksichtigt. Der Sporttest stellt an weibliche Bewerberinnen deshalb genau die gleichen Anforderungen wie an ihre männlichen Kollegen, nur eben unter Berücksichtigung der körperlichen Unterschiede.
Quelle:https://www.polizeitest.de/einstellungstest-polizei-fuer-frauen-gibt-unterschiede/
 


Und beim Sporttest der Bundeswehr:

Im Basis Fitness Test werden genetisch bedingte Geschlechter- sowie Altersunterschiede berücksichtigt. Da sich die Leistungsfähigkeit in einer Gesellschaft mit einer immer höheren Lebenserwartung laut Prof. Dr. Georg Hackfort verschiebt, wird der Geschlechtszuschlag bzw. der Alterszuschlag weiterhin angepasst, damit man bezugsgruppenspezifischen Grundlagen gerecht werde.
Quelle: https://bundeswehr-einstellungstest.de/sporttest-bundeswehr/

Beim Sporttest der Berufsfeuerwehr wird hingegen kein Unterschied gemacht:
Der Sporttest der Feuerwehr für Frauen

In der Regel werden keine Anpassungen der Anforderungen und Zeiten für Frauen vorgenommen. Schließlich müssen auch Frauen ebenso wie Männer in der Lage sein, in gefährlichen Situationen körperliche Höchstleistungen zu erbringen. Insbesondere für die Rettung von Menschenleben ist ein genderneutrales Auswahlverfahren von besonderer Wichtigkeit.
Quelle https://www.einstellungstest-feuerwehr.de/berufsfeuerwehr/feuerwehr-test/sporttest/


Sorry für den Doppelpost, hab mich verklickt.
 
Ich hab mir gestern endlich mal der Dunkle Turm angesehen. Da gab es damals ja auch Diskussion. Spiegelt der Film die Buchreihe gut wider? Sicher nicht. Trotzdem hat er mir gefallen und ich fühlte mich gut unterhalten. Bin halt kein riesen Fan der Bücher, beziehungsweise nach Teil 3 oder so ausgestiegen.

Ich wage mal zu behaupten, dass es bei der Witcher-Verfilmung genauso sein wird. Am Anfang wird stehen "basierend auf dem Roman von..." und dem Großteil der Zuseher werden die inhaltlichen Änderungen am Allerwertesten vorbeigehen. ;)

Es gibt wohl keine Verfilmung mit der ein Schriftsteller jemals glücklich gewesen wäre (geschweige denn eingefleischte Fans). Von Das Boot, Unendliche Geschichte, ... sogar Mary Poppins waren die Autoren entsetzt.
 
... was genau wäre hier absurd? Das diese Frau nicht in der gleichen Besoldungsklasse ist wie jemand der dich körperlich aus einem Gebäude schleppen kann?

Aber ich möchte dich nicht "doof" sterben lassen, natürlich gibt es div. Kennzahlen die darüber entscheiden ob du Diensttauglich bist, ob und in wie weit der sich von Mann <> Frau unterscheidet, keine Ahnung. Eine Kollegin von mir ist in der freiwilligen Feuerwehr, die einzige Feuerwehr auf dem Dorf.

D.h. im Ernstfall muss sie natürlich auch "rein", Brände löschen, Atemschutzmaske tragen, verunglückte Personen bergen, Auto aufschneiden, mit einer Kettensäge Bäume kleinschneiden damit Wege beräumt werden können. Nimm es mir nicht übel, aber selbst der beste Feuerwehrmann wird dich mit 90-100kg nicht tragen können, schon gar nicht allein.


... mal schauen ob und was du sagst wenn dich so eine Frau aus deinem Auto rettet nachdem du einen Unfall hattest, mit der Kippe in der Hand eingeschlafen bist [...].

Übrigens sollte es ja wohl kein Merkmal der Bezahlung sein, ob eine Frau einem Nazi auf die Nase hauen kann oder nicht. Ich denke persönlich nicht, dass die Polizei überhaupt körperlich einschreiten sollte, egal bei was. Selbstschutz? Ja, gern und natürlich. Aber ich sehe die Aufgaben der Polizei eher in der Deeskalation und nicht wer wem körperlich überlegen ist.

Nicht gleich so schnippisch... Ich habe Bedenken geäußert - nicht gegen Frauen in den genannten Berufen, sondern dagegen, pauschal die Anforderungen an die körperliche Fitness zu senken. Dass diese Bedenken nicht so abwegig sind, wie du sie hinstellst, zeigt m.E. die Tatsache, dass die Berufsfeuerwehren überwiegend davon absehen, solche angepassten Sporttests durchzuführen, sondern von allen Anwärtern das gleiche abverlangen.

Deiner Aussage, dass "Prügeln" nicht zum Bewerberprofil der Polizei gehören sollte, stimme ich in so weit zu, als dass ich das *sollte* unterstreiche. Dass Sie es leider nur allzu oft tun müssen, weil es auch genügend Typen gibt, mitunter auch große, starke und in Prügeleien recht bewanderte, die eine gewisse Freude an Randalen und "Polizistenkloppen" haben. Also klar muss das doch berücksichtigt werden.
 
Nicht gleich so schnippisch...
Hmm ... schnippisch sollte mein Post nicht daher kommen, falls es so rüberkam: sorry! :-|

Ich habe Bedenken geäußert - nicht gegen Frauen in den genannten Berufen, sondern dagegen, pauschal die Anforderungen an die körperliche Fitness zu senken. Dass diese Bedenken nicht so abwegig sind, wie du sie hinstellst, zeigt m.E. die Tatsache, dass die Berufsfeuerwehren überwiegend davon absehen, solche angepassten Sporttests durchzuführen, sondern von allen Anwärtern das gleiche abverlangen.
... dem spricht ja nichts dagegen aber du hast nunmal solche Beispiele genannt und, eben weil ich bzgl. (freiwilliger) Feuerwehr etwas aus erster Hand erzählen kann, hab ich es getan. Damit wollte ich nicht deine Bedenken als abwegig hinstellen, sondern vielmehr das Bild der Frau in eben diesen Berufsgruppen gerade rücken, denn hier gibt es mehr und häufiger Frauen als man denkt & die Mädels machen einen verdammt guten Job! :top:

Deiner Aussage, dass "Prügeln" nicht zum Bewerberprofil der Polizei gehören sollte, stimme ich in so weit zu, als dass ich das *sollte* unterstreiche. Dass Sie es leider nur allzu oft tun müssen, weil es auch genügend Typen gibt, mitunter auch große, starke und in Prügeleien recht bewanderte, die eine gewisse Freude an Randalen und "Polizistenkloppen" haben. Also klar muss das doch berücksichtigt werden.
... dem stimme ich zu, aber sind wir mal ehrlich: eine Horde gewaltätiger, egal ob Nazis, Linke, Hools und was es da alles gibt, macht auch mit einer kleinen rein männlichen Gruppe kurzen Prozess. Die Polizei hat nur dann eine Chance, wenn sie Präsenz zeigt und mit einem ordentlichen Aufgebot aufmarschiert. Übertrieben gesagt: 100 gewaltätige Personen vs. 10 Polizisten, egal ob männlein oder weiblich ... ganz schlecht. 100 Personen gegen 100 Personen, oder mehr!, inkl. Vollmontur ... ich denke hier würden auch diese Personen überlegen ob es sich lohnt hier gewaltätig zu werden.

Ich denke wirklich, dass die körperliche Überlegenheit von Mann -> Frau bei der Polizei als Indiz für die Bezahlung gelten kann und sollte, denn darum ging es ja ursprünglich: die Entlohnung aufgrund von Unterschieden, sofern es überhaupt welche gibt.

D.h. nach nuuub seiner Betrachtungsweise sollten z.B. männliche Polizisten mehr Geld bekommen als weibliche, oder Feuerwehrmann/frau [...], selbst wenn man jetzt den Bau betrachtet stellt sich mir die Frage warum es solche Unterschiede geben sollte, ich denke die Zeiten wo man pro geschleppten Stein, <insert xyz material here>, bezahlt wird sind vorbei. Selbst auf dem Bau. ;-)
 
... was genau wäre hier absurd? Das diese Frau nicht in der gleichen Besoldungsklasse ist wie jemand der dich körperlich aus einem Gebäude schleppen kann?

Absurd wäre es, wenn eine Frau den Job überhaupt ausüben darf.

Die Kette ist nur so stark, wie ihr schwächstes Glied.

Ein Trupp mit eine Frau, die körperlich nicht annähernd das gleiche leisten kann wie ihre männlichen Kameraden, schwächt den ganzen Trupp. In einem Job, in welchem es um Menschenleben geht, sollte man die bestmögliche Leistung erbringen. Jede Schwächung eines Trupps, kann den Tod von allen bedeuten.

Von daher, Frauen haben in den Kampfeinheiten grundsätzlich nichts verloren.

Selbstverständlich gibt es ausnahmen. 2015 haben zum ersten mal zwei Frauen die Army Ranger Ausbildung geschafft, nicht weil sie einen "angepassten" Sporttest bestanden haben, sondern weil sie das gleiche geleistet haben wie die Männer.

Dennoch, es bleiben ausnahmen. Und ja, diese Frauen haben es sich verdient das Abzeichnen zu tragen, und sie haben den Respekt verdient.

Den Eignungstest für die KSK würden auch viele Frauen hinbekommen, 5 oder mehr Klimmzüge, ein paar Liegestützen, ist nicht die Welt. Spätestens bei dem 7 Km lauf mit 20 Kg Gepäck, würden sich aber die Wege trennen. Oder beim "Balken". Die ganze Nacht durchmarschieren, mit 30 Kg Gepäck, danach noch einen 20 Kg Holzbalken aufzunehmen und nochmal weiter marschieren ohne den Balken fallen zu lassen.
Es gibt nicht viele Männer die es schaffen würden, bei Frauen wären es eine Handvoll. Vielleicht.

verunglückte Personen bergen, Auto aufschneiden, mit einer Kettensäge Bäume kleinschneiden damit Wege beräumt werden können

Wenn sie es kann, hat sie auch verdient dabei zu sein. So einfach ist das.

Übrigens sollte es ja wohl kein Merkmal der Bezahlung sein, ob eine Frau einem Nazi auf die Nase hauen kann oder nicht.

Richtig, es sollte kein Merkmal der Bezahlung sein. Wenn sie es kann, soll sie selbstverständlich das selbe bekommen was auch die Männer bekommen, wenn sie es nicht kann, sollte sie den Job gar nicht erst ausüben.

Ich denke persönlich nicht, dass die Polizei überhaupt körperlich einschreiten sollte, egal bei was. Selbstschutz? Ja, gern und natürlich. Aber ich sehe die Aufgaben der Polizei eher in der Deeskalation und nicht wer wem körperlich überlegen ist.

Ganz ehrlich, das ist mit Abstand eines der ..... Ach ne, das sage ich lieber nicht...

Wenn jemand zu einer Polizistin sagt "Ey du Bullenbitch, leck an meinen Eiern!", dann sollte die Polizistin deeskalierend agieren?

Sie soll seine Personalien feststellen können, und wenn er sich wehrt, muss sie Gewalt einsetzen um ihn festzunehmen. Das sind die Aufgaben eines Polizisten, so was muss ein Polizist können wenn es darauf ankommt.

Im übrigen, erkläre mir mal wie man in solche Situation "Deeskalierend" auftreten sollte. Und wenn wir schon dabei sind, versuche dir mal vorzustellen wie es ausgehen würde, wenn es zwei Polizistinnen gewesen wären.

https://www.focus.de/panorama/welt/...-jugendlichen-schwer-verletzt_id_9559182.html
https://www.welt.de/vermischtes/art...zistin-in-Essen-U-Haft-fuer-17-Jaehrigen.html

Mal eine Frage lieber Rabowke, hast du auch ein paar bekannte unter den Polizisten? Kommst du oft aus dem Büro raus? Weißt du was die Polizisten in den letzten Jahren alles leisten müssen?

Einige meiner ehemaligen Kameraden sind zu Polizei gegangen, ein paar von ihnen haben mittlerweile gekündigt, einer von ihnen sagte mir mal, "Ich komme mir in manchen Stadtteilen vor, wie damals 99 im Kosovo".

Und du kommst hier mit Deeskalation... Wir sind hier nicht in Neuseeland wo die Polizisten nicht mal Waffen tragen.

Es gibt wohl keine Verfilmung mit der ein Schriftsteller jemals glücklich gewesen wäre (geschweige denn eingefleischte Fans). Von Das Boot, Unendliche Geschichte, ... sogar Mary Poppins waren die Autoren entsetzt.

Bei der Verfilmung von "Rita Hayworth and Shawshank Redemption" wurde der weiße Ire "Red" durch den schwarzen Morgan Freeman verkörpert, hat niemandem gestört. Es war ein Buch, es war Morgan Freeman, es war was anderes.

Ciris Vergangenheit, ihre Familiäre Beziehungen, ist einfach zu wichtig. Dazu kommt TW3 wo man der Ciri ein aussehen gegeben hat. Die meisten kennen die Bücher nicht, würde ich mal behaupten, daher haben sie eine bildliche Vorstellung wie Ciri aussieht, oder aussehen sollte.
 
D.h. nach nuuub seiner Betrachtungsweise sollten z.B. männliche Polizisten mehr Geld bekommen als weibliche, oder Feuerwehrmann/frau [...], selbst wenn man jetzt den Bau betrachtet stellt sich mir die Frage warum es solche Unterschiede geben sollte, ich denke die Zeiten wo man pro geschleppten Stein, <insert xyz material here>, bezahlt wird sind vorbei. Selbst auf dem Bau.

So ein Schwachsinn. Das ist ganz sicher nicht meine Betrachtungsweise. Frage vorher wenn du es nicht verstanden hast, und höre auf einen auf Enisra zu machen. Bei ihm bin ich es gewöhnt, von dir erwarte ich mehr.
 
... dem stimme ich zu, aber sind wir mal ehrlich: eine Horde gewaltätiger, egal ob Nazis, Linke, Hools und was es da alles gibt, macht auch mit einer kleinen rein männlichen Gruppe kurzen Prozess.

Genau aus diesem Grund hat man z. B. vollautomatische Waffen erfunden. :-B

Ich sage es ja, diese Diskussion wird mir viel zu archaisch geführt, das ist eine Denke von vor(vor)gestern. Körperliche Attribute, wie Stärke z. B., verlieren doch sukzessive an Bedeutung, die Menschheit kompensiert körperliche Schwächen/Mängeln seit jeher mit technischen Errungenschaften.
Das Bild, dass ein Feuerwehrmann(oder -frau) eine Person aus einem brennenden Haus retten muss, ist doch schon (fast) hoffnungslos veraltet.

Denn auch bei der Feuerwehr bleibt die Zeit nicht stehen und jedes verfügbare technische Hilfsmittel, das die Arbeit der Feuerwehrleute erleichtert und vereinfacht, wird genutzt. Einfach einmal nach "Robocue" googeln - und das Ding ist auch schon wieder über neun Jahre alt.
 
D.h. nach nuuub seiner Betrachtungsweise sollten z.B. männliche Polizisten mehr Geld bekommen als weibliche, oder Feuerwehrmann/frau [...], selbst wenn man jetzt den Bau betrachtet stellt sich mir die Frage warum es solche Unterschiede geben sollte, ich denke die Zeiten wo man pro geschleppten Stein, <insert xyz material here>, bezahlt wird sind vorbei. Selbst auf dem Bau. ;-)

Ich denke allerdings tatsächlich, dass du als Unternehmer mit dieser Einstellung (die du auch weiter oben bereits erklärt hast) noch zu einer Minderheit gehörst. Aber ja, in heutigen Zeiten, insbesondere im Fachkräftemangel, wird sich dann irgendwann zeigen, welche Einstellung am Ende die "überlebensfähige" sein wird :top:
 
Zurück