• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

The Witcher: Ciri wird nicht wohl "weiß" sein, erste Details zur Story der Netflix-Serie

rein vom Charakter her ist auch die Videospiel-Ciri keine originalgetreue Adaption der Buchreihe und man sollte nicht außer Acht lassen, dass wir hier über Fantasy reden.
In Europa des 13. Jhds. wird man wenig Farbige Adelige sehen, aber die Welt von the Witcher ist nunmal nicht Europa im Mittelalter, wodurch auch eine farbige Ciri grundsätzlich nicht ausgeschlossen ist.
mich wundert wie gesagt eher, dass die Macher gezielt nach einer Abweichung von der bekannten Vorlage suchen. Dass sie hier auf Kritik stoßen, sollte sie nun nicht überraschen.
Ich finde es aber lustig, wie sich hier diese Banalitäten immer hochschaukeln.

Natürlich ist es Fantasy, allerdings sind die einzelnen Länder in den Witcher Büchern an historischen Vorlagen angelehnt. Insbesondere eben an slavische Kultur und Geschichte, andere Nationen orientieren sich am Römischen Reich, Germanischen Reich und sogar den Wikingern.
Gemein ist allen, dass es keine Farbigen in der Zeit in diesen Gebieten gab, schon gar keine Adligen und auch in den Büchern ist nichts von Farbigen Menschen zu finden.

Die Bücher strotzen auch nur so, zumindest in der deutschen Übersetzung, vor mittelalterlichen Begriffen, Bezeichnungen von Gegenständen, Leuten etc. wo man erst mal nachschlagen muss, was das eigentlich genau ist. Sie lesen sich teilweise dadurch ein wenig sperrig finde ich. Aber eben anders als "normale" moderne Fantasy, wo die Begriffe unserer Zeit entsprechen. Also ich gehe eben stark davon aus, dass The Witcher speziellen Wert darauf legt so zu wirken als würde es tatsächlich vor 1000 Jahren bei uns spielen.

Ich führte es ganz vorne hier im Thread bereits an, wenn man den Quoten-Farbigen will, dann kann man den ganz einfach als neue Figur einführen, einen reisenden Händler aus weit entfernten südlich liegenden Landen.

Dass die Macher gezielt Quoten-Schwarze etc. einbauen wollen, ich würde mich auch nicht über Lesben und Schwule oder Transsexuelle wundern, liegt einfach daran, wer die Autoren sind. Ein Blick auf deren Twitter Profile oder die geposteten Fotos vom "Writers Room" reicht. Das ist halt ein Trupp extrem Linker, progressiver LGBT-Leutchen.
 
Natürlich ist es Fantasy, allerdings sind die einzelnen Länder in den Witcher Büchern an historischen Vorlagen angelehnt. Insbesondere eben an slavische Kultur und Geschichte, andere Nationen orientieren sich am Römischen Reich, Germanischen Reich und sogar den Wikingern.
Gemein ist allen, dass es keine Farbigen in der Zeit in diesen Gebieten gab, schon gar keine Adligen und auch in den Büchern ist nichts von Farbigen Menschen zu finden.

Ich führte es ganz vorne hier im Thread bereits an, wenn man den Quoten-Farbigen will, dann kann man den ganz einfach als neue Figur einführen, einen reisenden Händler aus weit entfernten südlich liegenden Landen.

Dass die Macher gezielt Quoten-Schwarze etc. einbauen wollen, ich würde mich auch nicht über Lesben und Schwule oder Transsexuelle wundern, liegt einfach daran, wer die Autoren sind. Ein Blick auf deren Twitter Profile oder die geposteten Fotos vom "Writers Room" reicht. Das ist halt ein Trupp extrem Linker, progressiver LGBT-Leutchen.

Dir is schon klar das Ciri was mit beiden Geschlechtern hatte oder?
 
Dir is schon klar das Ciri was mit beiden Geschlechtern hatte oder?

Natürlich, die Bücher strotzen nur so vor Inzest, lesbischem Sex usw.
Was ich meinte war, dass sie den Quoten-Schwulen einbauen den man auf den ersten Blick aufgrund seines Verhaltens / Aussehens als solchen erkennt um ihn "repräsentativ" zu haben.
 
Ich wiederum finde es verblüffend, wie schnell unterschiedliche Prioritäten dazu führen, dass man die Anliegen anderer als Banalität abtut...
also ist es von großer bedeutung, wenn ein fiktiver charakter von einer nicht-weißen gespielt werden könnte? faszinierend...

dass der charakter von ciri für the witcher 3 massiv verändert wurde, beziehungen, die im buch quasi nicht existent sind, hervorgehoben werden, stört aber hingegen recht wenige Leute... mich inklusive, da sowas einfach interpretationssache von anderen autoren ist.
wenn man solche sachen als tiefgreifende veränderung kritisiert, dürfte man mit the witcher als spielserie auch nicht gerade glücklich geworden sein, da die charaktere durchaus verändert dargestelllt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
also ist es von großer bedeutung, wenn ein fiktiver charakter von einer nicht-weißen gespielt werden könnte? faszinierend...

https://de.wiktionary.org/wiki/Banalität

Bedeutungen:
[1] die Alltäglichkeit, die Selbstverständlichkeit: Unter Banalität versteht man einen Sachverhalt oder einen Vorgang, der von einem bestimmten Teil der Menschen mit einem bestimmten Bildungsgrad als allgemein bekannt eingestuft und daher als der vertieften Betrachtung nicht wert betrachtet wird.[2] die Plattheit, das leere, inhaltslose Gerede, die oberflächliche Aussage

[2] die Plattheit, das leere, inhaltslose Gerede, die oberflächliche Aussage

Die Grösse der Bedeutung ist davon abhängig, welche Prioritäten man setzt. Das kann im Falle von Unterhaltung von verschiedensten Faktoren abhängen. Um nur einige zu nennen: Werkstreue höher bewerten als den reinen Unterhaltungswert, Vorliebe eines bestimmten Genres, Vorkenntnisse zu einem bestimmten Werk...

So könnte ich mir tatsächlich vorstellen, dass es jemanden ohne Vorkenntnisse über das Mittelerde-Universum nicht im geringsten stören würde, wenn die Hobbits nun allesamt von Maori-Schauspielern gespielt werden würden. Für diese Person wäre es durchaus "banal". Aber für jemanden der sich etwas eingehender mit der Welt von Mittelerde auseinandergesetzt hat, wäre das möglicherweise einfach nur ein No-Go.

Es hängt also von der persönlichen Perspektive ab. Was also für Dich persönlich "banal" anmuten mag ist es für andere nicht. Daher finde ich es eben etwas vermessen, von einer ganz allgemeinen "Banalität" zu sprechen - wie es schon einige vor Dir getan haben. Ich meine: Wenn man es persönlich derart banal findet, warum kommentiert man dann überhaupt in einem solchen Thread? Käme mir jetzt nicht in den Sinn, in einem Koch-Thread wo darüber diskutiert wird, ob nun Oregano auf eine Pizza gehört oder nicht zu verkünden, dass sei doch eh banal...
 
@Spiritogre
Nope mit dir bin ich fertig.
Reduziere mich und meine Argumente ruhig (!schon wieder!) auf SJW-Gedöns aber mach das alleine.
So ist keine Diskussion möglich.

Hier wurde doch aber an div. Stellen erwähnt, dass sie und ihr Vater ziemlich genau beschrieben wurden und eben in Hinblick auf die weitere Geschichte, Papa ist ein kleiner Rassist, muss das irgendwie auch passen. Natürlich könnte man jetzt wiederum das komplette Volk von Nilfgaard ethnisch anpassen, aber das wäre jetzt eher vermuten als wissen.
Papa ist Spezizist. Ein kleiner aber wichtiger Unterschied. Einen Konflikt Weiß gegen Schwarz gibt es nicht. Daher ist das Argument eine schwarze Ciri würde nicht zum rassistischen Papa passen, unschlüssig.

In den Büchern wird sie aber Haargenau beschrieben, selbst ihre Abstammung(Mutter und Vater genau beschrieben) bis Lara Dorren wird erklärt. Bei einer Asiatin(da gibs echt ne grosse Bandbreite) könnte man mitgehen, aber wie kann eine Schwarze Schauspielrin hellgrüne Augen, helle blasse haut und helle blonde Haare haben?
Weil sich keine Verfilmung der Welt 1zu1 an die Buchvorlage hält.
Ich kann verstehen das man darüber enttäuscht und auch empört ist. Doch ist die Beschreibung in der Vorlage in keiner Weise ein Argument, um eine schwarze Ciri auszuschließen.


Ich versuche es mal anders.
Grund für mich eine schwarze Ciri auszuschließen:
Wenn Schwarze in der Logik der Vorlage fest verankert sind. Schwarze als Sklaven, Schwarze werden als minderwertig angesehen etc.

Möglichkeit eine schwarze Ciri einzubringen:
Die Mutter war Schwarz. Weil Schwarze hin und wieder geboren werden. Da es keinen Weiß/Schwarz-Konflikt gibt, geht Ciri einfach als Mensch durch. Wie alle anderen auch. Das ist dann wie Uhura in Star Trek. Die Hautfarbe wird da nicht einmal erwähnt.


Gerade gefunden: https://www.giga.de/spiele/the-witc...-nicht-weiss-deshalb-ist-das-voll-in-ordnung/
 
Es hängt also von der persönlichen Perspektive ab. Was also für Dich persönlich "banal" anmuten mag ist es für andere nicht.

quote for truth.

Eigentlich gibt's dem Ganzen nichts mehr hinzuzufügen. Es wird Leute geben, die sich daran stören, es wird Leute geben, die es nicht im Mindesten kratzen wird. Ein Recht auf ihre Meinung haben alle. :-)
 
Natürlich, die Bücher strotzen nur so vor Inzest, lesbischem Sex usw.
Was ich meinte war, dass sie den Quoten-Schwulen einbauen den man auf den ersten Blick aufgrund seines Verhaltens / Aussehens als solchen erkennt um ihn "repräsentativ" zu haben.

während das einbauen von sexuellen Akten mit fast sämtlichen relevanten Charakteren nicht der Quote dient? ja, Geralt ist auch in den Büchern ein begehrter Mann, die Beziehung zu Jennefer ist aber sein Antrieb, die Bindung mit Triss ist non-existent (auch ihr Charakter wurde extrem verändert). es tut mir leid, aber auch diverse Spieleserien geizen nicht mit Abänderung von Charakteren, da sie sich mehr Resonanz erwarten.
 
@Spiritogre
Nope mit dir bin ich fertig.
Reduziere mich und meine Argumente ruhig (!schon wieder!) auf SJW-Gedöns aber mach das alleine.
So ist keine Diskussion möglich.

Ich hatte nicht das Gefühl, dass du irgendwie diskutieren wolltest. Du wolltest deine politische Denkweise verbreiten, mehr nicht.
Deswegen bin ich z.B. auch im Gegensatz zu dir auf linktheminstrel noch einmal richtig eingegangen. Der Ton macht die Musik.


während das einbauen von sexuellen Akten mit fast sämtlichen relevanten Charakteren nicht der Quote dient? ja, Geralt ist auch in den Büchern ein begehrter Mann, die Beziehung zu Jennefer ist aber sein Antrieb, die Bindung mit Triss ist non-existent (auch ihr Charakter wurde extrem verändert). es tut mir leid, aber auch diverse Spieleserien geizen nicht mit Abänderung von Charakteren, da sie sich mehr Resonanz erwarten.

Es ist aber ein Unterschied ob man einen Charakter komplett umgestaltet inkl. des Backgrounds oder ob man eine Verhaltensweise die der Charakter eh hat auch noch auf andere Charaktere ausweitet, bei denen es im Buch halt nicht geschieht. Yennefer kommt im ersten Witcher Game gar nicht vor und im zweiten nur als Erinnerungen, deswegen hat man eben Triss als Love Interest in den Spielen.
 
[...]Papa ist Spezizist. Ein kleiner aber wichtiger Unterschied. Einen Konflikt Weiß gegen Schwarz gibt es nicht. Daher ist das Argument eine schwarze Ciri würde nicht zum rassistischen Papa passen, unschlüssig.
Naja, nicht ganz. Korrigier mich wenn ich falsch liege, aber die Definition von Speziesismus wird bei Tieren angewandt, nicht bei Menschen. Wenn sich eine Bevölkerungsgruppe über eine andere stellt, aus welchen Gründen auch immer, sprechen wir von Rassismus.

Rassismus hat nichts mit schwarz & weiss zutun, denke das solltest du wissen.

D.h. es würde theoretisch nur dann Sinn machen eine "schwarze" Ciri zu suchen, obwohl BAME ja nun nicht nur dunkelhäutig bedeutet, sondern man müsste ihre komplette Geschichte und Herkunft umschreiben, sprich den Vater der gleichen ethnischen Bevölkerung zuschreiben wie auch Ciri. D.h. man würde einen kompletten Teil der Romanreihe umschreiben aus ... ja, warum eigentlich?

Man könnte nicht mal die dunkle Hautfarbe mit der Mutter erklären, denn warum sollte ein Rassist sich mit Jemanden aus einer "niederen Rasse" fortzupflanzen? Das würde ja dem Prinzip völlig entgegen wirken.

Wie gesagt, ich kenn die Romane nicht, aber ich vertrau den Usern, die die Romane gelesen haben und hier haben sich ja nun mehrere zu Wort gemeldet die diesen Rückschluss zulassen ...

[...] Doch ist die Beschreibung in der Vorlage in keiner Weise ein Argument, um eine schwarze Ciri auszuschließen.[...]
... übrigens geht es hier weiter. Hier sprach doch ein User davon, dass Ciri sehr detailliert beschrieben wird. :-O

D.h. die Beschreibung in der Vorlage, Roman, ist sehr wohl ein Argument ... nämlich genau das Argument um was es hier geht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich hatte nicht das Gefühl, dass du irgendwie diskutieren wolltest. Du wolltest deine politische Denkweise verbreiten, mehr nicht.
Deswegen bin ich z.B. auch im Gegensatz zu dir auf linktheminstrel noch einmal richtig eingegangen. Der Ton macht die Musik.




Es ist aber ein Unterschied ob man einen Charakter komplett umgestaltet inkl. des Backgrounds oder ob man eine Verhaltensweise die der Charakter eh hat auch noch auf andere Charaktere ausweitet, bei denen es im Buch halt nicht geschieht. Yennefer kommt im ersten Witcher Game gar nicht vor und im zweiten nur als Erinnerungen, deswegen hat man eben Triss als Love Interest in den Spielen.
ja, Triss hat auch im game eine große Rolle, nen anderen Background, etc. man brauchte ne LI, da diese in RPG's beliebt sind und hat Triss gewählt. wie gesagt: ich finde es seltsam, dass das Studio trotz dem Bild, das CD Project Red Ciri gegeben hat, hier abweicht und sogar anscheinend komplett absichtlich.
 
Ist wirklich bemerkenswert wie Du Dich zu Unbedeutendem zu äussern weisst - ohne darauf einzugehen :D Sollen wir jetzt zu den üblichen Ad Hominem übergehen, und wem dürfen wir dann Empfehlungen für Pop-Corn nahelegen? :D
sorry, finds aber unnötig, hier einen lexikonseintrag zu posten, wenn ich eh schon die begriffswahl erleutere. klar ist das alles ausleguhgssache eines jedem, welche bedeutung er jetzt ciri's eventuelle hautfarbe in einer netflix-serie zuteilt, wenn er aber tolerant, oder aber unwissend genug war, alle bereits vollzogenen abweichungen zu tolerieren. ich finde, dass man erst mal das Resultat abwarten soll, bevor man rummeckert, wie es hier so viele tun.
 
Naja, nicht ganz. Korrigier mich wenn ich falsch liege, aber die Definition von Speziesismus wird bei Tieren angewandt, nicht bei Menschen. Wenn sich eine Bevölkerungsgruppe über eine andere stellt, aus welchen Gründen auch immer, sprechen wir von Rassismus.
Spezizismus in Kurzform: Mensch > Rest.
Der Mensch ist eine Spezies/Art und Zwerge, Elfen etc. sind andere Arten. Rassismus findet streng genommen innerhalb einer Art statt. Denn die Rasse steht für Unterart.
Kann man aber auch ganz anders sehen. Dann sind Menschen, Elfen und Zwerge allesamt Unterarten vom Oberbegriff Humanoide.

Ist aber auch wurscht. Wir wissen beide was damit gemeint ist.
Und mein Punkt ist: Es gibt keinen Schwarz/Weiß-Konflikt in the Witcher. Was mich hierzu führt:

D.h. es würde theoretisch nur dann Sinn machen eine "schwarze" Ciri zu suchen, obwohl BAME ja nun nicht nur dunkelhäutig bedeutet, sondern man müsste ihre komplette Geschichte und Herkunft umschreiben, sprich den Vater der gleichen ethnischen Bevölkerung zuschreiben wie auch Ciri. D.h. man würde einen kompletten Teil der Romanreihe umschreiben aus ... ja, warum eigentlich?

Man könnte nicht mal die dunkle Hautfarbe mit der Mutter erklären, denn warum sollte ein Rassist sich mit Jemanden aus einer "niederen Rasse" fortzupflanzen? Das würde ja dem Prinzip völlig entgegen wirken.

Mal davon ab, ob du den Vater als Spezizist oder Rassist begreifst, gibt es keinen Schwarz/Weiß Konflikt beim Witcher. Der Vater hasst Elfen und Zwerge oder einfach alles Nichtmenschliche. Ein Schwarzer Mensch fällt da nicht rein. Somit kann die Mutter selbstredend schwarz sein.
Du überträgst unseren Schwarz/Weiß Konflikt auf die Witcherwelt und begreifst eine Schwarze Ciri bzw. eine schwarze Mutter als Angehörige einer diskriminierten Unterart. Das halte ich für einen Fehler.


... übrigens geht es hier weiter. Hier sprach doch ein User davon, dass Ciri sehr detailliert beschrieben wird. :-O

D.h. die Beschreibung in der Vorlage, Roman, ist sehr wohl ein Argument ... nämlich genau das Argument um was es hier geht.
Wenn es darum tatsächlich gehen würde, wäre es sehr lächerlich. Kein Buch wurde je 1zu1 verfilmt und hier sprechen wir lediglich von der Hautfarbe.
 
Mal davon ab, ob du den Vater als Spezizist oder Rassist begreifst, gibt es keinen Schwarz/Weiß Konflikt beim Witcher. Der Vater hasst Elfen und Zwerge oder einfach alles Nichtmenschliche. Ein Schwarzer Mensch fällt da nicht rein. Somit kann die Mutter selbstredend schwarz sein.
Du überträgst unseren Schwarz/Weiß Konflikt auf die Witcherwelt und begreifst eine Schwarze Ciri bzw. eine schwarze Mutter als Angehörige einer diskriminierten Unterart. Das halte ich für einen Fehler.

Ihre Mutter is ebend nicht schwarz, wird ebenso in den Büchern beschrieben. Das Aussehen von Ciri ist auch Immersionstechnisch wichtig, da es ihre Elfische Abstammung symbolisiert, deshalb ja auch smaragdgrüne Augen, helle Haut und hellblonden Haare, es hebt sie von den andern Menschen um sie herum ab(deswegen wird sie auch öfters für Geralts Tochter gehalten). Eine schwarze Ciri würde das komplett zerstören.
 
Zurück