The Elder Scrolls 6 soll für mindestens 10 Jahre unterhalten

Darkmoon76

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Zum Artikel: The Elder Scrolls 6 soll für mindestens 10 Jahre unterhalten
 

KSPilo

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Klingt fast so wie das Wunschdenken von Electronic (F)Arts.
 

nuuub

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Also genau wie bei Skyrim, die Modder den Content machen lassen

Richtig. Was sicherlich kein Fehler ist. Skyrim mit Grafik-Mods, einer ordentlichen ENB, und Skyrim sieht fantastisch aus. Dazu ein paar Gameplay-Mods, und es kann immer noch viel Spaß machen.

20x auf 20 verschiedenen Geräten releasen

Es funktioniert. Wenn die Nachfrage da ist, warum nicht.
 

MrFob

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Klingt fast so wie das Wunschdenken von Electronic (F)Arts.

EA sollte mal ganz kleine Brötchen backen nach dem Anthem Desaster!

Was hat EA denn mit alldem zu tun?

Zum Thema: Wenn sie es wieder so machen wie mit Skyrim, dann finde ich das super. Spitzen Mod Support ist halt was wert. Ist aber halt auch super, dass sie den Editor bereit stellen und so. :top:

Was die releases auf allen Plattformen angeht, warum nicht? Ich hab im Moment super viel Spass mit Skyrim VR (sogar modbar). Klar, die VR Umsetzung war alles andere als perfekt aber immerhin gibt es eine. Super Sache! Freu mich schon total auf Starfield.
 

Javata

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Wenns nach mir geht sollte (wenn nicht muss) Bethesda mal was wirklich Neues bringen wenn die nächsten Games mehr als nur nett werden sollen, denn im Vergleich zu einem Witcher 3 ist Skyrim ein Witz. Selbst ein AC: Odyssey hat bei mir weit mehr Spielzeit (wobei das auch an Ubis Roadmap nach dem Release liegt).

Denn ist man ehrlich sind alle Fallouts und TESs nach spätestens Morrowind extremst ähnlich (eigentlich schon mit Daggerfall). Das macht die Spiele natürlich nicht schlecht, ich hatte mit allen Spaß. Mehr als einmal durchspielen muss man sie aber idR nicht. Wie mich so eine 0815 Sandbox 10 Jahre unterhalten soll ist mir ehrlich ein Rätsel im Moment. Und sagen kann man ja immer viel, gerade wenns Werbung ist wie hier. Aber man lässt sich natürlich auch gerne positiv überraschen.

Machen wir uns nix vor, Skyrim lebt von den Mods und weniger dem Spiel ansich. Die Handlung ist mittelmäßig, die Openworld nichts besonderes und der größte Teil der Quests ist ebenfalls nichts anderes als das 1x1 der Beschäfftigungstherapie. Dazu ein veraltetes Kampfsystem (in dem der Nahkampf ziemlich schlecht wegkommt mMn). Wäre es ein EA/Bioware Titel gäbe es für sowas heutzutage einen Shitstorm. (Genau diese Kritikpunkte gabs ja zB bei Andromeda und auch teilweise schon bei DA:I , die ich persönlich deutlich besser finde als Skyrim... ist aber natürlich Geschmackssache)

Im Grunde sehe ich Bethesda da, wo man Ubi mit der AC-Reihe war bevor man mehr RPG in die Serie brachte. Eine Veränderung ist mMn nötig, aber es ist fraglich ob man nach solchen Verkaufszahlen diese Erkenntnis auch bei Bethesda gewonnen hat.
 

MrFob

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Wenns nach mir geht sollte (wenn nicht muss) Bethesda mal was wirklich Neues bringen wenn die nächsten Games mehr als nur nett werden sollen, denn im Vergleich zu einem Witcher 3 ist Skyrim ein Witz. Selbst ein AC: Odyssey hat bei mir weit mehr Spielzeit (wobei das auch an Ubis Roadmap nach dem Release liegt).

Denn ist man ehrlich sind alle Fallouts und TESs nach spätestens Morrowind extremst ähnlich (eigentlich schon mit Daggerfall). Das macht die Spiele natürlich nicht schlecht, ich hatte mit allen Spaß. Mehr als einmal durchspielen muss man sie aber idR nicht. Wie mich so eine 0815 Sandbox 10 Jahre unterhalten soll ist mir ehrlich ein Rätsel im Moment. Und sagen kann man ja immer viel, gerade wenns Werbung ist wie hier. Aber man lässt sich natürlich auch gerne positiv überraschen.

Machen wir uns nix vor, Skyrim lebt von den Mods und weniger dem Spiel ansich. Die Handlung ist mittelmäßig, die Openworld nichts besonderes und der größte Teil der Quests ist ebenfalls nichts anderes als das 1x1 der Beschäfftigungstherapie. Dazu ein veraltetes Kampfsystem (in dem der Nahkampf ziemlich schlecht wegkommt mMn). Wäre es ein EA/Bioware Titel gäbe es für sowas heutzutage einen Shitstorm. (Genau diese Kritikpunkte gabs ja zB bei Andromeda und auch teilweise schon bei DA:I , die ich persönlich deutlich besser finde als Skyrim... ist aber natürlich Geschmackssache)

Im Grunde sehe ich Bethesda da, wo man Ubi mit der AC-Reihe war bevor man mehr RPG in die Serie brachte. Eine Veränderung ist mMn nötig, aber es ist fraglich ob man nach solchen Verkaufszahlen diese Erkenntnis auch bei Bethesda gewonnen hat.

Sehe ich anders. Skyrim - und die TES Spiele allgemein - wollten mMn nie da hin, wo Witcher oder AC hin sind. Das sind Spiele, die viel von ihren Charaktaeren und Handlungen leben.Dort spielst du Figuren mit einem Hintergrund, der auch wichtig fuer die Geschichte ist und die in verschiedenen Bereichen vorgegeben sind und sich eher an cineastischen Vorbildern orientieren. TES war schon immer viel mehr eine Sandbox, in der der Spieler selbst viel mehr von sich selbst ins Spiel bringen sollte. Deswegen war man ja auch immer der "mysterioese Gefangene" und deswegen ist die Handlung auch immer eher nebensaechslich gewesen. Das war durchaus beabsichtigt. Der eigentlich Anreiz war hier immer eher die Welt frei zu erkunden und sich eben nicht einer Handlung oder einem vorgefertigten Charakter unterordnen zu muessen. Sogar die Egoperspektive (ststt der Verfolgerperspektive von AC und Witcher) spielt da mit rein.

Also ich moechte nicht, dass sich Bethsda hier so wahnsinnig umstellt. Finde es gut, dass es solche und solche Spiele gibt. Klar, sie sollten Dinge verbessern, mMn vor allem die technische Grundlage der Engine, sowie das furchtbare UI. Sie sollen ja durchaus auch schoene Geschichten erzaehlen in den Quests (haben sie aber bisher auch nicht soooo schlecht gemacht wie oft geschimpft wird mMn) aber ich hoffe nicht, dass sich ein TES auf einmal ein einen Witcher/AC Abklatsch verwandelt. So gerne ich auch diese Spiele mag, TES ist fuer mich was anderes und das soll es auch bleiben.
 

Spiritogre

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Also ich habe Skyrim gerade wieder ausgegraben, hatte die Special Edition noch nie gespielt sondern bisher nur die GotY Edition. Und mich hat das Game sofort wieder eingefangen. Habe in zwei Wochen mal eben nebenher, neben meinen normalen Games, glatt um die 50 Stunden bis jetzt drin verbracht und kratze noch absolut an der Oberfläche. Unter 200 - 300 Stunden wird da nichts laufen. Ich werde das dann allerdings so nebenher immer mal zocken.

Ich persönlich ziehe allerdings die 3rd Person Ansicht bei solchen RPGs grundsätzlich vor, ist auch mein einziger Wehrmutstropfen bzgl. Cyberpunk 2077.
Und was die Grafik von Skyrim angeht, ja, man merkt teilweise schon das Alter, trotz aufhübschender Mods aber meist sieht es dennoch immer noch wahnsinnig gut aus.

Hier ein Screen von ganz am Anfang, kurz bevor mein Char zum Dohvakiin wird:
20190519022007_1.jpg

Und hier eine kleine Erstürmung mit Gefährten bei Nacht und Nieselregen:
20190528200453_1.jpg

Eine schöne Herbstlandschaft:
20190527160359_1.jpg

Und Aela die Jägerin:
20190527011129_1.jpg

Alleine das Screenshots machen macht schon unglaublich Spaß in dem Spiel und erlaubt jede Menge Kreativität.
 

Shadow_Man

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Was der Vergleich Skyrim und The Witcher betrifft. Es steckt absicht dahinter, dass sie nicht so einen festen Charakter wie z.B. einen Geralt haben. Das stand sogar mal in einem Handbuch. Weiß nicht ob es in Morrowind war. Da haben sie diese Sache jedenfalls erklärt, warum sie dies so machen. Da stand eben, dass sie möchten, dass jeder quasi seine eigene Geschichte erlebt. Deshalb diese "Sandbox", diesen Spielplatz veröffentlichen, ohne einen richtig festen Charakter. Sie wollen das so.
 

Enisra

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man muss schon fragen was da jetzt EA hier soll, man könnte meinen die hier zu erwähnen kommt von ein paar Hatern die einfach nur dummdoof wo drauf hauen anstatt mal richtig zu kritisieren, also das was EA nicht gut macht oder vielleicht auch Dinge die Mist sind und nicht von EA und auch dann nicht die Erwähnen, dann könnte man das ganze auch mal wieder ernst nehmen

Anyway

Ich glaube der Steam Workshop war das was TES 5 gegen über den Vorgängern halt so richtig gepushed hat und ich glaube eher dass man sich mit der neuen Politik die man seit dem Remaster fährt eher Massiv ins Fleisch schneiden wird und so, es wird ja seit ~7,5 Jahren schon gespielt und da ich mit TES6 nicht in den nä. 2,5 Jahren rechne ...
Und wer die Bethesda RPGs wegen der Hauptstorys spielt und bewertet macht halt was Falsch und sollte sich eher mehr mit RPGs im Allgemeinen beschäftigen, weil grade die Nebengeschichten sind das was die Interessant macht und wenn man beahuptet dass die Ganze Story von TES5 Mist wäre, also dann stellt man wieder etwas als Fakt da das maximal eine eigene Meinung ist und darüber hinnaus auch noch nicht mal stimmt wenn man dann damit zugibt die Nebenquest wie z.B. die Diebesgilde oder die Schwarze Hand zu ignorieren und man schon mal ernsthaft bezweifeln kann, wie gut dann so eine Aussage die ist so den Großteil vom Spiel nicht mit nimmt

Eher müssen sich andere RPGs mal nen Beispiel an TES nehmen und mal bessere Nebenqueststränge einbauen die mal mehr sind als nur so ne kurze Abzweigung
 

KSPilo

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Wenn naive Fanboys wegen eines gerechtfertigten Vergleichs gleich anfangen von Hate zu labern. Diese Ironie.
Ich hatte EA als Vergleich gewählt, weil EA die eigenen Erwartungen im Vorfeld oft zu hoch ansetzt, obwohl EA den Erfolg von ihren halbgaren Spielen gar nicht in den Händen halten, sondern die Käufer?
Ein Beispiel: "EA erwartet sechs bis acht Millionen Verkäufe von Star Wars Jedi: Fallen Order im Geschäftsjahr 2020" Quelle: gamereactor.de vom 8. Mai 2019.
und das nach "Über 7,3 Millionen Verkäufe für Battlefield 5: Warum EA trotzdem unzufrieden ist" Quelle: de.ign.com vom 6. Februar 2019.

Und nach dem Debakel von Fallout 76 dessen leitender Entwickler Todd Howard war, von Howard eine Aussage wie "sollen Fans mit TES 6 für mindestens 10 Jahre Spaß haben" zu lesen, erinnert halt stark an den Nonsens den EA von sich gibt.
Man kann vielleicht hohe Ziele haben, aber die Entscheidung ob TES6 zehn Jahre lang halten wird, liegt nicht bei Todd Howard. Am Ende ist es doch nur sein Marketing-Wunschdenken.
 

oldmichl

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Ich oute mich mal:
- Mir gefällt Skyrim besser als Witcher 3 (das aber auch sehr gut war)
- Mir gefällt Skyrim auch ohne Mods (wobei Enderal wirklich super ist)
- Ich kann mir schon vorstellen, dass es 10 Jahre laufen KÖNNTE, bei Contentnachschub
Trotzdem bin ich ein wenig vorsichtig geworden in letzter Zeit, aber ich hoffe Bethesda - was nach wie vor mein Lieblingsentwickler/Publisher ist - hat aus den Fehlern der letzten Tage gelernt. Ich kann auch das Misstrauen der Com gegenüber Todd in letzter Zeit gut nachvollziehen...
 

Kellykiller

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Kann ich mir tatsächlich vorstellen. Besonders dann, wenn der Mod Support wieder so genial wird.
 

Javata

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Sehe ich anders. Skyrim - und die TES Spiele allgemein - wollten mMn nie da hin, wo Witcher oder AC hin sind. Das sind Spiele, die viel von ihren Charaktaeren und Handlungen leben.Dort spielst du Figuren mit einem Hintergrund, der auch wichtig fuer die Geschichte ist und die in verschiedenen Bereichen vorgegeben sind und sich eher an cineastischen Vorbildern orientieren. TES war schon immer viel mehr eine Sandbox, in der der Spieler selbst viel mehr von sich selbst ins Spiel bringen sollte. Deswegen war man ja auch immer der "mysterioese Gefangene" und deswegen ist die Handlung auch immer eher nebensaechslich gewesen. Das war durchaus beabsichtigt. Der eigentlich Anreiz war hier immer eher die Welt frei zu erkunden und sich eben nicht einer Handlung oder einem vorgefertigten Charakter unterordnen zu muessen. Sogar die Egoperspektive (ststt der Verfolgerperspektive von AC und Witcher) spielt da mit rein.

Also ich moechte nicht, dass sich Bethsda hier so wahnsinnig umstellt. Finde es gut, dass es solche und solche Spiele gibt. Klar, sie sollten Dinge verbessern, mMn vor allem die technische Grundlage der Engine, sowie das furchtbare UI. Sie sollen ja durchaus auch schoene Geschichten erzaehlen in den Quests (haben sie aber bisher auch nicht soooo schlecht gemacht wie oft geschimpft wird mMn) aber ich hoffe nicht, dass sich ein TES auf einmal ein einen Witcher/AC Abklatsch verwandelt. So gerne ich auch diese Spiele mag, TES ist fuer mich was anderes und das soll es auch bleiben.

Du hast mich falsch verstanden ;)

Ich habe nicht gesagt, dass ein TES zu einem Witcher/AC werden soll/will denn, wie du ja selbst sagst, sind diese Spiele viel mehr auf den Protagonisten fixiert. Es ging mir lediglich darum, dass sich die Bethesda Titel quasi nicht verändert haben und damit einfach immer ausgelutschter werden. Es scheint ja hier wirklich einige zu geben, die hunderte vll sogar tausende Stunden in einer Sandbox-Welt versenken können. Bei mir im Freundeskreis hat sich da mittlerweile eine gewisse Sättigung eingestellt. Man spielt die Handlung/Gilden/Schreine und was es alles gibt einmal durch und gut ist. Das macht natürlich Spaß. Aber einen erneuten Durchlauf braucht man mMn einfach nicht. Es ändert sich einfach nichts dramatisch. Das Skillungssystem (was ich persönlich aber gut finde) trägt da auch viel zu bei, denn man kann immer alles wenn man denn die Zeit aufbringt.

Dazu beitragen könnte zB. eine gewisse Tragweite von Entscheidungen die die Spielwelt/Handlung dauerhaft verändern können wie es halt ein Witcher 3 hat. Es heißt hier eher von den Besten lernen und auf sein System übertragen/anpassen, dass hat nichts mit Abklatsch zu tun.:)
 

schokoeis

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Oder es ist Games as a Service mit einer Lebensspanne von 10 Jahren gemeint.
 

Spiritogre

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Es ging mir lediglich darum, dass sich die Bethesda Titel quasi nicht verändert haben und damit einfach immer ausgelutschter werden. Es scheint ja hier wirklich einige zu geben, die hunderte vll sogar tausende Stunden in einer Sandbox-Welt versenken können. Bei mir im Freundeskreis hat sich da mittlerweile eine gewisse Sättigung eingestellt. Man spielt die Handlung/Gilden/Schreine und was es alles gibt einmal durch und gut ist. Das macht natürlich Spaß. Aber einen erneuten Durchlauf braucht man mMn einfach nicht. Es ändert sich einfach nichts dramatisch. Das Skillungssystem (was ich persönlich aber gut finde) trägt da auch viel zu bei, denn man kann immer alles wenn man denn die Zeit aufbringt.

Dazu beitragen könnte zB. eine gewisse Tragweite von Entscheidungen die die Spielwelt/Handlung dauerhaft verändern können wie es halt ein Witcher 3 hat. Es heißt hier eher von den Besten lernen und auf sein System übertragen/anpassen, dass hat nichts mit Abklatsch zu tun.:)

Dann sollten deine Freunde nicht auf Konsole zocken, solche Games spielt man am PC und da kannst du modden ohne Ende und bist mit Storys und Questreihen für 1000e Stunden beschäftigt. Zunächst muss man bedenken, dass Skyrim auch schon wieder acht Jahre auf dem Buckel hat. Ja, die Spiele folgen einer bestimmten Formel seit Morrowind und das ist auch gut so. Jeder Teil war ein enormer Fortschritt (auch wenn die Morrowind Puritaner das nicht gerne hören und anders sehen). In der Hinsicht bin ich eigentlich ganz guter Dinge, was Elder Scrolls 6 angeht, wenn sie das Grundkonzept lassen, die Grafik ordentlich überarbeiten, das Kampfsystem endlich mal modernisieren und feintunen und noch hier und da ein paar Kleinigkeiten ausbeulen, dann kann das (wieder) das beste Spiel seiner Art werden.

Sicher sehe ich auch sonstiges Verbesserungspotenzial hier und da. So müssten die NPCs nach bestimmten Handlungsfortschritten immer entsprechend geändert auf die Spielfigur reagieren. Allerdings kann man das denke ich verschmerzen, denn der Aufwand dafür wäre letztlich enorm.

Die Welt ändert sich ansonsten ja durchaus, z.B. gibt es durchaus Unterschiede, ob man sich den Imperialen oder den Sturmmänteln anschließt. Entsprechend ist eine der ersten Handlungen den Jarl von Weißlauf vom Thron zu stürzen und der ist dann auch weg. Oder man schließt sich keiner Seite an, dann ändert sich halt tatsächlich in der politischen Landschaft auch nichts.

Auch dass man tatsächlich alles skillen kann, solange man eben lange genug spielt, finde ich gut. So braucht man nicht mehrere Charaktere und könnte z.B. die Diebesskills ausbauen, wenn man die Questreihe der Diebesgilde macht, dann die Magieskills bei der Magiergilde usw.
 

Enisra

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Wenn naive Fanboys wegen eines gerechtfertigten Vergleichs gleich anfangen von Hate zu labern. Diese Ironie..
schon Süß wie man jetzt sein dummdoofes rumpoltern rechtfertigen will Tut mir leid, du bist halt ein offizieller EA Hater, vorallem wenn man so tut als wäre EA als Pupsladen zu bezeichen irgendwas anderes
 

LesterPG

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Was der Vergleich Skyrim und The Witcher betrifft. Es steckt absicht dahinter, dass sie nicht so einen festen Charakter wie z.B. einen Geralt haben. Das stand sogar mal in einem Handbuch. Weiß nicht ob es in Morrowind war. Da haben sie diese Sache jedenfalls erklärt, warum sie dies so machen. Da stand eben, dass sie möchten, dass jeder quasi seine eigene Geschichte erlebt. Deshalb diese "Sandbox", diesen Spielplatz veröffentlichen, ohne einen richtig festen Charakter. Sie wollen das so.
Das sehe ich anders !
Witcher 3 kam 4 Jahre nach Skyrim und hat einfach geschafft die Latte deutlich höher zu legen.

Die Vollvertonung bei Skyrim ist definitiv super, die Quests sind durchaus überraschend und für damalige Verhältnisse schon etwas besonderes.
Auch die Besprächsmomente mit den vielfältigen doch eher statischen Animationen stellten schon etwas besonderes dar.

Witcher 3 hat nicht nur die Witcher Reihe weiterentwickelt, sondern auch neben der ebenfalls hervorragenden Vollvertonung kräftig an der Quest/Geschichtenqualität die Messlatte deutlich höher zu legen, zumal sie auch noch Filmreife Cutscenes verbaut haben wiederum ihrerzeit konkurrenzlos waren.

Alles was dann kam (abgesehen von den ISO-RPG's die sich mMn eh nicht vergleichen lassen) war wiederum eine Reaktion auf die neu gesetzte Messlatte, wurde aber idR in mehreren der Disziplinen (Quest-/Storyqualität/Technik/Filmsequenzen/Vollvertonung) nicht erreicht.
 

Javata

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Dann sollten deine Freunde nicht auf Konsole zocken, solche Games spielt man am PC und da kannst du modden ohne Ende und bist mit Storys und Questreihen für 1000e Stunden beschäftigt. Zunächst muss man bedenken, dass Skyrim auch schon wieder acht Jahre auf dem Buckel hat. Ja, die Spiele folgen einer bestimmten Formel seit Morrowind und das ist auch gut so. Jeder Teil war ein enormer Fortschritt (auch wenn die Morrowind Puritaner das nicht gerne hören und anders sehen). In der Hinsicht bin ich eigentlich ganz guter Dinge, was Elder Scrolls 6 angeht, wenn sie das Grundkonzept lassen, die Grafik ordentlich überarbeiten, das Kampfsystem endlich mal modernisieren und feintunen und noch hier und da ein paar Kleinigkeiten ausbeulen, dann kann das (wieder) das beste Spiel seiner Art werden.

Wir spielen alle am PC ;)

Auch ich habe unzählige Mods gespielt. Doch selbst ein für eine Mod grandioses Enderal ist und bleibt in meinen Augen halt nur ein weiteres TES wie alles nach Morrowind ohne irgendwas Neues, ggf sogar Gott bewahre Innovatives. Und das ist für mich halt langsam ausgelutscht.

Wobei es ja eigentlich hier um das Grundspiel gehen sollte und nicht um dass was am Ende von der Community drauß gemacht wird. Im Artikel steht schließlich nicht: Spiel unterhält 1 Jahr, dann lassen wir die Community für 9 Jahre Mods entwickeln. (So wie es ja quasi im Moment läuft, was ja nichts mit der Qualität von Skyrim als RPG zu tun hat sondern viel mehr mit der "einfachen" Modbarkeit.)
 

MrFob

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Wir spielen alle am PC ;)

Auch ich habe unzählige Mods gespielt. Doch selbst ein für eine Mod grandioses Enderal ist und bleibt in meinen Augen halt nur ein weiteres TES wie alles nach Morrowind ohne irgendwas Neues, ggf sogar Gott bewahre Innovatives. Und das ist für mich halt langsam ausgelutscht.

Wobei es ja eigentlich hier um das Grundspiel gehen sollte und nicht um dass was am Ende von der Community drauß gemacht wird. Im Artikel steht schließlich nicht: Spiel unterhält 1 Jahr, dann lassen wir die Community für 9 Jahre Mods entwickeln. (So wie es ja quasi im Moment läuft, was ja nichts mit der Qualität von Skyrim als RPG zu tun hat sondern viel mehr mit der "einfachen" Modbarkeit.)

Zum einen halte ich den Mod Support fuer eines der wichtigsten Features von TES Spielen. Deswegen zaehle ich die Mods absolut zu den Staerken des Grundspiels dazu. Ohne dass Bethesda ihr Spiel naemlich auf diesen Mod Support ausgelegt haette (und dafuer auch Einschraenkungen in Kauf nimmt) gaebe es diese Mods auch nicht. (Eine meiner groessten Sorgen fuer zukuenftige Bethesda Spiele ist uebrigens die Einschraenkung des Mod supports wegen der Monitarisierung wie wir es ja jetzt schon mit dem Creator's Club in Ansaetzen sehen. Ich hoffe echt sie machen das nicht noch wesentlich schlimmer, das koennte zukuenftigen Titeln naemlich echt das Genick brechen).

Zum anderen, was das Grundspiel angeht, klar, ich mache auch hauptsaechlich die Handlung und die Gilden, Schreine und die ganzen anderen Quests. Dabei kommt man ja auch durch die Welt und ab und an erkundet man halt auch was auf der Seite. Ich weiss ja nicht wie es dir geht, aber ich habe somit fuer meinen ersten Durchlauf des Hauptspiels (ohne DLCs oder Content Mods) ueber 200 Stunden gebraucht. Rein von der Masse her ist es das Spiel, bei dem ich fuer einen SP Durchlauf am laengsten gebraucht habe, ueberhaupt. Slebst ein Witcher 3 mit allen DLCs spielte ich in 140 Stunden durch. Da brauche ich dann auch erstmal nicht unbedingt einen neuen Durchlauf bei dem nun alles anders sein soll, zumal dann ja eben noch DLCs (die bei Skyrim z.B. ziemlich gut waren) und eben Mods kommen.

Wie ich bereits sagte, es ist halt eine andere Art Spiel, mit anderem Fokus. Mag sein, dass dies dir und deinem Freundeskreis nicht so zusagt, aber ich hoffe z.B. auch, dass ein Starfield ein richtiges Bethesda Spiel wird, aber halt eben mit Weltraum, idealerweise einem Schiff, dass wir fliegen koennen und unterschiedlichen Planeten (wobei sich dann hoffentlich durch mods immer noch mehr hinzufiegen laesst). Ein neues Mass Effect zum Beispiel erwarte ich mir da von Bethesda ueberhaupt nicht (obwohl ich mir die eigentliche Gameplay-Struktur sehr aehnlich vorstellen koennte). Es soll halt einen anderen Fokus haben.
 

Spiritogre

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Das sehe ich anders !
Witcher 3 kam 4 Jahre nach Skyrim und hat einfach geschafft die Latte deutlich höher zu legen.

Die Vollvertonung bei Skyrim ist definitiv super, die Quests sind durchaus überraschend und für damalige Verhältnisse schon etwas besonderes.
Auch die Besprächsmomente mit den vielfältigen doch eher statischen Animationen stellten schon etwas besonderes dar.

Witcher 3 hat nicht nur die Witcher Reihe weiterentwickelt, sondern auch neben der ebenfalls hervorragenden Vollvertonung kräftig an der Quest/Geschichtenqualität die Messlatte deutlich höher zu legen, zumal sie auch noch Filmreife Cutscenes verbaut haben wiederum ihrerzeit konkurrenzlos waren.

Alles was dann kam (abgesehen von den ISO-RPG's die sich mMn eh nicht vergleichen lassen) war wiederum eine Reaktion auf die neu gesetzte Messlatte, wurde aber idR in mehreren der Disziplinen (Quest-/Storyqualität/Technik/Filmsequenzen/Vollvertonung) nicht erreicht.

Ich stimme teilweise zu, Witcher 3 hat die Latte ordentlich höher gelegt aber Witcher 3 ist dennoch eine völlig andere Art von Spiel und deswegen lässt sich das schlecht vergleichen. Nur weil beide mehr oder minder Open World sind ist Witcher 3 halt dennoch ein recht lineares Story-Spiel während Skyrim eben ein "virtuelles Puppenhaus" ist.

Wir spielen alle am PC ;)

Auch ich habe unzählige Mods gespielt. Doch selbst ein für eine Mod grandioses Enderal ist und bleibt in meinen Augen halt nur ein weiteres TES wie alles nach Morrowind ohne irgendwas Neues, ggf sogar Gott bewahre Innovatives. Und das ist für mich halt langsam ausgelutscht.

Wobei es ja eigentlich hier um das Grundspiel gehen sollte und nicht um dass was am Ende von der Community drauß gemacht wird. Im Artikel steht schließlich nicht: Spiel unterhält 1 Jahr, dann lassen wir die Community für 9 Jahre Mods entwickeln. (So wie es ja quasi im Moment läuft, was ja nichts mit der Qualität von Skyrim als RPG zu tun hat sondern viel mehr mit der "einfachen" Modbarkeit.)
Wenn du die Unterschiede und Weiterentwicklungen zwischen Morrowind, Oblivion und Skyrim nicht sehen kannst, na gut, dass ist dann wirklich dein Problem.
Es gibt übrigens auch unzählige Gameplay-Mods, die das Kampfsystem etc. komplett umkrempeln.
Und ich nehme schon an, dass bei den zehn Jahren eben durchaus vor allem die Mods gemeint sind. Wie gesagt, ich bin vor zwei Wochen noch mal Skyrim angefangen, habe knapp 120 Mods installiert die das Game ordentlich umkrempeln und erweitern (in allen Bereichen: Grafik, Design, Gameplay, Quests, etc.) und bin voll wieder drinne und total begeistert und angefixt, es macht mir quasi mehr Spaß als je zuvor - was natürlich eben an den Mods liegt, weil es fast eine völlig neue Erfahrung ist, gleichzeitig aber angenehm vertraut.
 

LesterPG

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Ich stimme teilweise zu, Witcher 3 hat die Latte ordentlich höher gelegt aber Witcher 3 ist dennoch eine völlig andere Art von Spiel und deswegen lässt sich das schlecht vergleichen. Nur weil beide mehr oder minder Open World sind ist Witcher 3 halt dennoch ein recht lineares Story-Spiel während Skyrim eben ein "virtuelles Puppenhaus" ist.
Klar, so ganz kann man die Dinger eh nicht vergleichen, alleine schon weil Du bei Witcher halt den festen Charakter spielst während man bei Skyrim eher volle Rollenspiel Freiheiten hat.

Umso befremdlicher finde ich es wenn man die Iso RPGs a la Baldurs Gate mit den 3rd Person Spielen in einen RPG Topf wirft.
Irgendwie ist es als wenn man asiatische Nudeln der italienischen Küche zuordnet ... beides lecker aber doch ganz was anderes. ;)


Mal abwarten wo sie mit dem neuen TES hin wollen.
 

Spiritogre

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Klar, so ganz kann man die Dinger eh nicht vergleichen, alleine schon weil Du bei Witcher halt den festen Charakter spielst während man bei Skyrim eher volle Rollenspiel Freiheiten hat.

Umso befremdlicher finde ich es wenn man die Iso RPGs a la Baldurs Gate mit den 3rd Person Spielen in einen RPG Topf wirft.
Irgendwie ist es als wenn man asiatische Nudeln der italienischen Küche zuordnet ... beides lecker aber doch ganz was anderes. ;)


Mal abwarten wo sie mit dem neuen TES hin wollen.

Auf jedenfall werden sie keines dieser grausigen Retro- äh Indie, äh, Iso-RPGs machen wie jetzt Baldur's Gate 3 20 Jahre Release-verzögert, sondern ein richtig schönes in 3D ... :B

Der Witz ist ja, ich stehe eigentlich nicht so auf Open World und Sandbox. Aber Witcher 3 macht es ausgezeichnet, weil man eben doch die stringente Story hat und auch Skyrim macht das hervorragend, weil ich wirklich fühle, dass ich mein eigenes Abenteuer erleben kann.
 

Javata

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Wenn du die Unterschiede und Weiterentwicklungen zwischen Morrowind, Oblivion und Skyrim nicht sehen kannst, na gut, dass ist dann wirklich dein Problem.

Ich habe nicht gesagt, dass es keine Unterschiede gibt. Aber die Unterschiede sind ähnlich klein wie in den Piranha Spielen zB.. Und dort wird oft gesagt, dass mal was Neues gut täte. Warum das einem TES nicht helfen sollte erschließt sich mir nicht.
 

golani79

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Dann sollten deine Freunde nicht auf Konsole zocken, [...]

Sorry, aber das ist mal der größte Schwachsinn überhaupt.
Ja, man kann am PC zick Mods installieren - aber man kann auch nach Jahren mit Skyrim + DLCs auf der Konsole seinen Spaß haben, ganz ohne Mods.
Habe es auf mehreren Plattformen - PC inklusive. Spiele es aber nach wie vor auch gerne einfach mal auf der PS4 - und das ganz ohne Sättigungsgefühl oder dem Drang danach, dass ich den PC anwerfen müsste, wo zick Mods installiert sind.

:rolleyes:
 

Spiritogre

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Ich habe nicht gesagt, dass es keine Unterschiede gibt. Aber die Unterschiede sind ähnlich klein wie in den Piranha Spielen zB.. Und dort wird oft gesagt, dass mal was Neues gut täte. Warum das einem TES nicht helfen sollte erschließt sich mir nicht.
Ne, die Unterschiede sind schon gewaltig. Vor allem sind die Elder Scrolls Games ja immer auf oberem Triple A Niveau, Piranha Bytes ist hingegen ja immer weiter zurückgefallen und längst irgendwo im unteren Mid-Budget Bereich versumpft.

Sorry, aber das ist mal der größte Schwachsinn überhaupt.
Ja, man kann am PC zick Mods installieren - aber man kann auch nach Jahren mit Skyrim + DLCs auf der Konsole seinen Spaß haben, ganz ohne Mods.
Habe es auf mehreren Plattformen - PC inklusive. Spiele es aber nach wie vor auch gerne einfach mal auf der PS4 - und das ganz ohne Sättigungsgefühl oder dem Drang danach, dass ich den PC anwerfen müsste, wo zick Mods installiert sind.

:rolleyes:
Du bist halt genügsam und hast das Spiel immer nur wenig gespielt... oder bist halt noch genügsamer, oder magst halt gerne doppelt und dreifach spielen ... was weiß ich ... ^^
Ich meine, alleine die Charaktermodelle im Vanilla Skyrim gehen ja mal gar nicht, und das war schon 2011 grottig.
 

LesterPG

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Der Witz ist ja, ich stehe eigentlich nicht so auf Open World und Sandbox. Aber Witcher 3 macht es ausgezeichnet, weil man eben doch die stringente Story hat und auch Skyrim macht das hervorragend, weil ich wirklich fühle, dass ich mein eigenes Abenteuer erleben kann.
Für meinem Geschmack waren es eindeutig zu viele Banditencamps dicht an dicht auf der einen Map.
Aber das ist echt jammern auf hohem Niveau. ;)

Ich bin auch nicht mehr son "Retro- äh Indie, äh, Iso-RPG" Spieler. (schöne Vorlage :top:)
Damals war es klasse BG1-2, Neverwinter, etc. aber Heute ist für mich da zu wenig "Mittendrin" Gefühl dabei, auch wenn mich die Wechselwirkungen bei Elementarzauber echt reizen.
Oft hapert es dann aber heutzutage an fehlende deutsche Vollvertonung um mich da abzuholen, das Budgetargument kann ich da nicht gelten lassen.
Ich wäre sogar bereit im angemessenen Rahmen für ein Sprachpack zu zahlen !
 

Spiritogre

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Ich bin auch nicht mehr son "Retro- äh Indie, äh, Iso-RPG" Spieler. (schöne Vorlage :top:)
Damals war es klasse BG1-2, Neverwinter, etc. aber Heute ist für mich da zu wenig "Mittendrin" Gefühl dabei, auch wenn mich die Wechselwirkungen bei Elementarzauber echt reizen.
Ja, mir fehlt da auch die Immersion, bei westlichen ISO RPGs ist man soweit rausgezoomt, ich fühle mich immer eher wie bei einem Strategiespiel als wie bei einem Rollenspiel, ich bin eher eine Art Schachspieler als dass ich in die Rolle der Spielfigur schlüpfe. Bei den japanischen ISO Games ist es etwas besser, die sind näher dran, was wohl traditionell den damals niedriger auflösenden Konsolen geschuldet war.
Aber richtig gut wird es eben erst, wenn ich direkt in die Welt eintauchen kann und meinem Charakter über die Schulter Blicke.
 
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