Lunar Flight
Erinnert sich noch jemand an den Klassiker Moon Lander für C64 und Co? Lunar Flight ist quasi das gleiche aus der Cockpit-Perspektive und in 3d.
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Aufgabe ist es, mit einer Art Mondkapsel Fracht von A nach B (oder C oder D) zu transportieren oder verlorene Frachtcontainer irgendwo auf der Karte mithilfe eines Annäherungssensors (piepst umso schneller, je näher man dem Container kommt) zu bergen. Grafisch ist das Ganze zwar kein Überflieger, aber für ein kleines Indiegame reicht es auf jeden Fall. Und die Mondoberfläche ist ja auch nicht gerade ein blinkendes Las Vegas, sondern vor allem mit Staub bedeckt.[/TD]
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Die Steuerung funktioniert selbst mit nem Controller ziemlich gut, was aber nicht heißt, dass das Spiel einfach ist. Um ein Gefühl für die Flugmaschine zu bekommen, die sich physikalisch korrekt auf der atmosphärenlosen Mondoberfläche in alle Richtungen beschleunigen und drehen lässt, ist Übung gefragt. Für jede Bewegung in die eine Richtung, ist eine entsprechende Gegenbewegung nötig, um das Raumschiff wieder ins Gleichgewicht oder zum Stillstand zu bekommen. Der große Bildschirm oben hilft, die Bewegungsrichtung im Auge zu behalten.[/TD]
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Vor allem bei der Landung ist Präzision gefragt. Auch hier hilft der Bildschirm, das Fluggerät korrekt auf der Landeplattform zu positionieren. Links sieht man den Kartenbildschirm, der sich, ähnlich wie in Elite Dangerous, umstellen lässt, um verschiedene nützliche Informationen anzuzeigen.[/TD]
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Neben drei Karten auf dem Mond (flach, Krater und zerklüftet) gibt es auch eine Karte auf dem Mars, wo die Sicht schlechter und die Gravitation höher ist, was den Schwierigkeitsgrad nochmal deutlich steigert. Ohne ein paar Upgrades hat die Kapsel nicht einmal genug Schub, um mit geladener Fracht (4, 8 oder 12 Tonnen) abzuheben.[/TD]
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Hier bin ich im Anflug auf eine der verlorenen Frachtkapseln auf dem Mars. Um die Kapsel einzusammeln, muss man direkt daneben landen und über dem Kartenbildschirm links im Cockpit das Bergungssystem aktivieren. Danach wird die Fracht an den jeweiligen Standort transportiert. Am Ende gibt es Geld und Erfahrung. Einen Nachteil hat das Spiel allerdings: Man hat relativ schnell alles gesehen (es gibt vier Karten mit jeweils vier Landeplätzen) und erreicht (4x 3 Upgrades für das Raumschiff). Spaß macht es trotzdem.[/TD]
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Und ich stelle beim Spielen fest: Ich brauche unbedingt endlich ne bessere GPU und etwas Platz, damit ich vernünftig Elite Dangerous mit'm HOTAS zocken kann. Lunar Flight ist da nur eine Art Ersatzdroge.