X
xNomAnorx
Gast
Daß Du in der Quintessenz trotz der übermenschlichen Fähigkeiten global nichts ändern kannst (nur in Details) und es nehmen mußt wie es kommt ?
Die Aussage würde imho eher zu dem anderen Ende passen. Der Tornado entsteht erst durch die Veränderungen, die Max an der Zeit vornimmt. Das Ende in dem Max akzeptiert nichts an dem Schicksal der Personen um sie herum ändern zu können ist eher das, in dem sie Chloe gleich zu Beginn sterben lässt und so keins der Ereignisse auslöst. Es ist im Endeffekt kein Zufall, dass Chloe während dem Spielen öfters stirbt - es soll wohl einfach nicht sein.
Aber ich hab sie natürlich auch gerettet am Ende
Team Pricefield 4 ever 

Aber ich hab sie natürlich auch gerettet am Ende
Team Pricefield 4 ever 




.gif)
), aber das Kern-Detail - ein Mädchen das die Zeit manipulieren kann und so Einfluss auf die Vergangenheit und Zukunft hat - reicht mir schon um über die Nachvollziehbarkeit von Stories dieser Art und/oder deren Enden zu urteilen. Ich hab genug Filme, Serien und Bücher vom gleichen Schlag konsumiert, über die Logik solcher Sci-Fi-Zeitreise-Geschichten kann man ewig und 3 Tage diskutieren, es bleibt Fiktion (!) mit seiner eigenen (Un)Logik. Dontnod hat, so mein Eindruck nach der ersten Episode, klar von "Butterfly Effect" abgekupfert, und auch dort ist die Prämisse doch so einfach: Jede Tat kann Folgen haben, genauso wie unterlassene. Ob diese "realistisch", "richtig" oder "falsch" sind spielt da überhaupt meine Rolle, allein das Gedankenspiel des "was wäre wenn ich..." steht im Zentrum.