fud1974
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Aber ein Baldur's Gate 3 würde ich zum Beispiel auch mit dem neuen System weiterhin eine 10 geben.
Auch einem Cyberpunk 2077?
NICHT SCHLAGEN, MATTHIAS!!!
Aber ein Baldur's Gate 3 würde ich zum Beispiel auch mit dem neuen System weiterhin eine 10 geben.
Na, wenn The Last Of Us 2 eine glatte 10/10 bekommen konnte, dann doch Cyberpunk 2077 erst recht, oderAuch einem Cyberpunk 2077?
NICHT SCHLAGEN, MATTHIAS!!!

Cyberpunk 2077 müsste dann sogar eine 12 bekommen und BG3 eine 13Na, wenn The Last Of Us 2 eine glatte 10/10 bekommen konnte, dann doch Cyberpunk 2077 erst recht, oder![]()

Na, wenn The Last Of Us 2 eine glatte 10/10 bekommen konnte, dann doch Cyberpunk 2077 erst recht, oder![]()

Cyberpunk 2077 müsste dann sogar eine 12 bekommen und BG3 eine 13![]()

Ich seh schon, unser Geschmack ist sehr unterschiedlichAlso wenn CP eine 12 und BG3 eine 13 bekommen, dann TLOU2 eine 15.![]()

Ich seh schon, unser Geschmack ist sehr unterschiedlich![]()
Ja, stimmt.Wäre auch langweilig, wenn nicht.
Nicht falsch verstehen, ich mag BG3 ganz gerne, aber für mich ist es nicht mehr als ein solides Rollenspiel. Das Geschrei darum kann ich nicht nachvollziehen.
Cyberpunk finde ich toll, bliebt aber für mich deutlich hinter The Witcher 3 zurück. Für mich in allen Belangen das bei weitem bessere Spiel.
Ja und TLOU2 für mich persönlich das ergreifendste Spiel, das jemals gemacht wurde.
Wie gesagt, rein persönlich.
Aber das zeigt auch, dass man nicht zu viel auf Wertungen geben sollte. Viel wichtiger ist die persönliche Einordnung.
Daher betrifft es mich auch nicht großartig, dass hier jetzt 0,5er Abstufungen zurückkommen.
Schönes Beispiel. Denn auch die Gamestar hat das Spiel viel zu gut wegkommen lassen. Ich habe mir einen kompletten Durchlauf (mehrere Streams) bei Angry Joe angesehen. Und ich war froh, dass ich trotz der guten Wertungen skeptisch geblieben bin und ich es mir als Dragon Age Origins-Fan nicht geholt habe.Natürlich, eine Wertung ist für mich erstmal eine ganz grobe Orientierung, ob in ganzen Schritten oder nun wieder 0,5er Schritte, das macht für mich keinen Unterschied.
Als Beispiel: Veilguard.
Hat hier eine 9 glaube ich bekommen. Habs dann mal in PS Plus ausprobiert und da frage ich mich, ob wir wirklich das gleiche Spiel gespielt haben? Sowas schlimmes hab ich in dem Genre noch nicht erlebt. Wenn ich also die Wertung als Kaufentscheidung herangezogen hätte, dann wäre ich regelrecht sauer gewesen und der Test samt Wertung wären für die Katz gewesen und hat seiner Zeit ernsthafte Zweifel bei mir aufkommen lassen, ob man Tests der Fachpresse noch ernst nehmen kann.
Da waren Gameplay Videos von Streamern auf Youtube deutlich aussagekräftiger.
Gibt auch umgekehrte Beispiele, davon abgesehen.
Schönes Beispiel. Denn auch die Gamestar hat das Spiel viel zu gut wegkommen lassen. Ich habe mir einen kompletten Durchlauf (mehrere Streams) bei Angry Joe angesehen. Und ich war froh, dass ich trotz der guten Wertungen skeptisch geblieben bin und ich es mir als Dragon Age Origins-Fan nicht geholt habe.


Ein Spieleredakteur ist ein Journalist. Dafür muss er kein großartiger Gamer sein, sondern das berufliche Handwerkzeug beherrschen, als Kritiker Stärken und Schwächen eines Werks beurteilen und in einen Kontext einordnen zu können. Also traditionell sollte er sehr gut schreiben, recherchieren und Quellen einordnen können. Plus inzwischen häufig auch gut mit Audio/Video sein.Ein Spieleredakteur kann vielleicht hier und da besser formulieren, aber ob er deshalb der kompetentere Spieler ist?
Ich sag mal so…nee…![]()
Ein Spieleredakteur ist ein Journalist. Dafür muss er kein großartiger Gamer sein, sondern das berufliche Handwerkzeug beherrschen, als Kritiker Stärken und Schwächen eines Werks beurteilen und in einen Kontext einordnen zu können. Also traditionell sollte er sehr gut schreiben, recherchieren und Quellen einordnen können. Plus inzwischen häufig auch gut mit Audio/Video sein.
Ein Literaturkritiker muss kein guter Schriftsteller, ein Theaterkritiker kein guter Schauspieler und ein Sportjournalist kein guter Sportler sein. Und so weiter.
Natürlich können auch langjährige Spieler sehr fundierte Meinungen haben. Dafür gibt es nun ja auch seit vielen Jahren unendlich viele Kanäle, diese kundzutun. Z.B. in so einem Forum hier. Das erfüllt vielleicht auch ab und zu professionelle Maßstäbe. Mag sein. Aber sicherlich nicht regelmäßig.
Inzwischen Ist auch mindestens eine Generation herangewachsen, in der viele zwischen Journalismus und Meinungsäußerung gar nicht mehr unterscheiden können. Da ist der Spielejournalismus noch eines der kleinsten Probleme.

Ich erwarte ja auch, dass ein Autotester neben technischem Verständnis ebenso ein guter Fahrer ist.

Da schwankt das aber auch so ziemlich was man so weiß..
Realistischerweise wird keiner alles können, z.B. bei den Spieletestern hast du immer das Problem, dass nicht jeder Spieletester jedes Genre gut kann. Logischerweise irgendwie.
Aber nun kann sich auch nicht jede Reaktion für jedes Genre einen Spezialisten - am besten nebst Urlaubsvertretung - leisten, also wird schon von der Sachlage her vermutlich ein Spielejourno immer mal wieder was testen müssen, was einfach nicht seins ist. Liegenlassen will den Test aber auch keiner.
Ist jetzt aber auch nix neues, wenn man sich die alten "Veteranenberichte" so anhört dann mussten die häufig an Sachen ran die so gar nicht ihres waren.. wat mutt, dat mutt. Konnte man nur das beste draus machen.
98% der Sportjournalisten kommentieren gar nichts am Mikro.. Die schreiben, recherchieren, ordnen einen etc. Ein KICKER-Redakteur bewertet Bundesliga-Profis jedes Wochenende mit Schulnoten. Dafür muss er niemals selbst professionell gegen den Ball getreten haben.

Ich hab Cyberpunk ein paar Tage nach Release durchgezockt, auf dem PC. Bis auf die nichteinstellbare Tastatur (eigentlich für ein Titel dieser Größe ein Unding) und so Autos, die ab und zu mal sich tiefer gelegt haben (sind so n halben Meter in die Erde versunken, was recht seltsam aussah), war Spiel schon geil spielbar.Ich hab nicht mal was gegen Cyberpunk 2077 und auch nicht gegen Matthias.
Das ist mehr so ein Running Gag.![]()
Du weißt, wie viele aktive und frühere Fußballer/innen es in Deutschland gibt? Wenn Deine These ist, dass kompetente Gamer, die ein bisschen ordentlich formulieren können, die besseren Spielekritiker sind, dann halt gute Nacht Spielejournalismus. Ist ja auch ein Ansatz, ok.Ja und 98% aller Leser vom Kicker spielen selber auch gar keinen Fussball und das ist, wie ich schon schrieb, ein großer Unterschied zu einem Videospielmagazin, wo der Anteil aktiver Spieler deutlich höher sein dürfte als bei einem Fussballmagazin oder?
Kann es da nicht doch eventuell sein, dass die Leser an der Materie ein ganz klein bißchen näher dran sind?![]()