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PC Games Logbuch: Eine echte Feel-Good-Woche für Gamer

Naja, also eigentlich mag ich ja das Piratensetting, aber das war auch schon mal zuviel. Ist durch Fluch der Karibik auch stark überstrapaziert worden. Hat ja sogar auf die Gamingszene umgeschlagen. Risen 2 und Risen 3 (2012 bzw. 2014) waren ja dann auch aufeinmal Piratenabenteuer. Das war ja eher so am Rande Thema bei Risen 1. :D Auf das Remake von Black Flag freu ich mich.

Ich streife gerne mal durch den Xbox Game Pass, lade ein paar Spiele herunter und probiere sie dann auch aus. In den meisten Fällen ist aber nach ein paar Minuten wieder Schluss, und ich starte wieder Valorant, Forza oder Palworld. Am Wochenende ist Feel-Good-Programm angesagt. Und das funktioniert für mich einfach am besten mit Spielen, die ich kenne, in denen ich mich wohlfühle und mit meinen kleinen tierischen Freunden auf die Jagd gehen kann.

So schaut es aus. Mache ich seit Jahren so, daß ich immer wieder die Spiele zocke, welche ich gerne mag, da das entspannt. Leider bekommt man dann auch so allerhand nicht mit. Aber generell ist die Toleranz halt auch gesunken. Früher hast dich auch mal durch ein Spiel "durchgekämpft" heute gehst halt nochmal ran und läßt es dann bleiben.

Zuwenig Zeit und zu großer Haufen an Spielen.
 
Wie kann man eine Abneigung gegen Piraten haben und gleichzeitig einen Bart tragen? Das ist ungefähr so schräg wie mit 'nem Tretboot segeln zu gehen. Und warum benennen jungen Leute ohne Bart ein buntes Spiel nach einem veralteten Fernsehstandard? Ich komme da einfach nicht mehr mit.

Mein perfektes Gaming-Wochenende ist jedenfalls frei von Zucht-Viechern. Und voll von Abenteuern auf See. Volle Breitseite, eine steife Brise, das gute Gefühl, wenn die Planken unter den Füßen ordentlich knarren. Und 'ner Pulle voll Vanilla-Coke. Zero. Zu viel Zucker führt zum Holzbein. Arrr!
 
Naja, also eigentlich mag ich ja das Piratensetting, aber das war auch schon mal zuviel. Ist durch Fluch der Karibik auch stark überstrapaziert worden. Hat ja sogar auf die Gamingszene umgeschlagen. Risen 2 und Risen 3 (2012 bzw. 2014) waren ja dann auch aufeinmal Piratenabenteuer. Das war ja eher so am Rande Thema bei Risen 1. :D Auf das Remake von Black Flag freu ich mich.

Ich streife gerne mal durch den Xbox Game Pass, lade ein paar Spiele herunter und probiere sie dann auch aus. In den meisten Fällen ist aber nach ein paar Minuten wieder Schluss, und ich starte wieder Valorant, Forza oder Palworld. Am Wochenende ist Feel-Good-Programm angesagt. Und das funktioniert für mich einfach am besten mit Spielen, die ich kenne, in denen ich mich wohlfühle und mit meinen kleinen tierischen Freunden auf die Jagd gehen kann.

So schaut es aus. Mache ich seit Jahren so, daß ich immer wieder die Spiele zocke, welche ich gerne mag, da das entspannt. Leider bekommt man dann auch so allerhand nicht mit. Aber generell ist die Toleranz halt auch gesunken. Früher hast dich auch mal durch ein Spiel "durchgekämpft" heute gehst halt nochmal ran und läßt es dann bleiben.

Zuwenig Zeit und zu großer Haufen an Spielen.

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Wie gut ich dich verstehen kann! Der Game Pass ist mittlerweile Fluch und Segen zugleich. Die Auswahl ist so riesig, dass man oft mehr scrollt als spielt. Ich merke bei mir selbst auch, dass ich am Wochenende statt komplexer neuer Storys immer öfter das altbewährte Zeug starte, um einfach abzuschalten. Palworld ist dafür echt perfekt – die eigene Base, die kleinen Pals, kein Stress. Warum sollte man sich auch durch Spiele quälen? Gaming soll Spaß machen und sich nicht wie Arbeit anfühlen.
 
Mein perfektes Gaming-Wochenende ist jedenfalls frei von Zucht-Viechern. Und voll von Abenteuern auf See. Volle Breitseite, eine steife Brise, das gute Gefühl, wenn die Planken unter den Füßen ordentlich knarren. Und 'ner Pulle voll Vanilla-Coke. Zero. Zu viel Zucker führt zum Holzbein. Arrr!
hmmm ... stimmt wohl ... könnte mal wieder an die Ostsee.:-D
 
Mein perfektes Gaming Wochenende, oder besser gesagt perfekte Gaming Stunden spät am Abend (da Familienvater und berufstätig) fülle ich mit möglichst immersiven, storygetriebenen Spielen. Da auch mir die aktuelle (AAA-)Spielelandschaft nicht wirklich zusagt, stürzte ich mich in Klassiker. Aktuell befinde ich mich am Ende von Kapitel 3 des ersten Witcher (2007) und habe meine helle Freude daran. Letztes Jahr habe ich das großartige Deus Ex nachgeholt. Dazwischen immer mal wieder Indies. Als nächstes folgt das Gothic Remake.
 
Nicht falsch verstehen, das perfekte Gaming-Wochenende wäre für mich eigentlich ein Wochenende, an dem ich auf Videospiele verzichten kann, weil genügend Aktivitäten in der realen Welt mich davon abhalten.
Ein Ausflug, eine Motorrad-Tour, ein Besuch im Kino oder einfach mit guten Freunden oder der engsten Familie im Garten zu grillen und den Abend mit einem guten Wein ausklingen zu lassen.

Da sich das aber nicht immer einrichten lässt, nicht immer jeder Zeit hat, nicht immer ein guter Film im Kino läuft und auch das Wetter nicht immer zu einem Abend im Garten einlädt, verbringe ich inzwischen auch viel lieber die Zeit mit eher bekannten Spielen, wo es sich eher anfühlt, als würde man nach Hause kommen, statt mich in neue (und leider immer weniger erfüllende neue Welten) einzuarbeiten.
 
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