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News - Spore: Glaubenskrieg - Kreationisten kritisieren Spore und verteufeln Will Wright

gamerschwein am 11.09.2008 01:51 schrieb:
Etwas abgeschwächt erlebt man das ganze auch bei Dir , Boesor -verzeih mir ;-) . Du selbst beschäftigst dich zumindest hier im Forum intensiv mit Deinem Glauben , bringst intelligente und zur Sache beitragende Argumente mit ein , aber letztendlich steht am Ende wieder die unantastbare Idee des wie auch immer gearteten Gottes , in dessen Hände man letztendlich die Verantwortung für all das abgeben kann, und dessen Existenz für einen Aussenstehenden als für Dich persönlich unantastbar erscheint.

Wie kommst du darauf, dass man in die Hände Gottes die Verantwortung für "all das" abgeben kann? Und was ist "all das"?
 
Struggy am 10.09.2008 23:23 schrieb:
Ich empfehle allen naiven Gläubigen und anderen am Thema interessierten Lektüre von Richard Dawkins, aktuell "Der Gotteswahn"; Unglaublich gut argumentiert.

Och bitte, wer meint durch dieses Buch aufgeklärt zu werden, der ist naiv
 
Ich respektiere die Religion anderer Menschen. Dennoch sollte man die Evolution wirklich wissenschaftlich sehen, immerhin ist alles beweisbar. Nut gut das ich an nichts höheres glaube sondern nur an mich ;) Wenn es einen sogenannten Gott gäbe dann wäre sicherlicher vieles anders. Ausser wir sind nur ein Spielball göttlicher überlegenheit.
 
HanFred am 11.09.2008 12:19 schrieb:
MrBigX am 11.09.2008 12:16 schrieb:
LightOne am 10.09.2008 12:59 schrieb:
...
Ich denke ein Glaube an die Wissenschaft kostet nicht so viele Menschenleben als der Glaube an diverse Götter usw.
...
Josef Mengele
auch wissenschaft braucht eben ethik.
Auch Religion braucht eben Ethik.
So, und jetzt sind wir wieder bei null.
Herzlichen Glückwunsch, wir haben soeben wiederlegt, dass Wissenschaft besser ist als Religion (zumindest aus ethischer Sicht)
 
George Carlin sagte einst:

"thou shalt keep thy religion to THYSELF!" :finger:


... recht hatte er
 
Boesor am 11.09.2008 10:39 schrieb:
gamerschwein am 11.09.2008 01:51 schrieb:
Etwas abgeschwächt erlebt man das ganze auch bei Dir , Boesor -verzeih mir ;-) . Du selbst beschäftigst dich zumindest hier im Forum intensiv mit Deinem Glauben , bringst intelligente und zur Sache beitragende Argumente mit ein , aber letztendlich steht am Ende wieder die unantastbare Idee des wie auch immer gearteten Gottes , in dessen Hände man letztendlich die Verantwortung für all das abgeben kann, und dessen Existenz für einen Aussenstehenden als für Dich persönlich unantastbar erscheint.

Wie kommst du darauf, dass man in die Hände Gottes die Verantwortung für "all das" abgeben kann? Und was ist "all das"?

Boesor wie wir ihn kennen und lieben :finger:

Also: Was tut ein Gläubiger Christ? Er glaubt an Christus, Gott, die Erlösung von den eigenen Sünden und das damit verbundene Leben nach dem Tod. Auf diese Weise wird ein Teil der Verantwortung , dass man selbst die Fäden in der Hand, zur Bestimmung des eigenen Lebens, hat an eine aussenstehende Person - Gott- weitergegeben. Diese Abart des Glaubens tritt bei verschiedenen Menschen mehr oder weniger stark ausgeprägt auf. Der Eine glaubt , dass sein ganzes Leben von Gottes Hand vorherbestimmt ist , der Andere , dass Gott die Erde und Menschen geschaffen hat um in diesem Rahmen zu leben. Letztendlich baut aber beides darauf auf jemandem die Schuld für die eigenen Existenz und den damit verbundenen Einschränkungen aufzubrummen. Im Umkehrschluss werden alle Erwartungen an eine bessere Zukunft in das Paradies -und somit in Gottes Wirkungsbereich- projeziert.
Wie stark das ausgeprägt ist hängt natürlich von jedem Einzelnen individuell ab , aber niemand wird als gläubiger Christ glaubhaft vermitteln können keine positiven Erwartungen ans Jenseits zu haben.
Ums mal metaphorisch auszudrücken:
Christen bzw. Theisten im Allgemeinen sind wie Sandkästen. Man kann argumentativ drin rumgraben , beim einen tiefer beim anderen weniger , aber am Ende trifft man immer auf das unantastbare Betonfundament: Gott.
 
gamerschwein am 11.09.2008 18:55 schrieb:
Boesor am 11.09.2008 10:39 schrieb:
gamerschwein am 11.09.2008 01:51 schrieb:
Etwas abgeschwächt erlebt man das ganze auch bei Dir , Boesor -verzeih mir ;-) . Du selbst beschäftigst dich zumindest hier im Forum intensiv mit Deinem Glauben , bringst intelligente und zur Sache beitragende Argumente mit ein , aber letztendlich steht am Ende wieder die unantastbare Idee des wie auch immer gearteten Gottes , in dessen Hände man letztendlich die Verantwortung für all das abgeben kann, und dessen Existenz für einen Aussenstehenden als für Dich persönlich unantastbar erscheint.

Wie kommst du darauf, dass man in die Hände Gottes die Verantwortung für "all das" abgeben kann? Und was ist "all das"?

Boesor wie wir ihn kennen und lieben :finger:

Also: Was tut ein Gläubiger Christ? Er glaubt an Christus, Gott, die Erlösung von den eigenen Sünden und das damit verbundene Leben nach dem Tod.

Ja

Auf diese Weise wird ein Teil der Verantwortung , dass man selbst die Fäden in der Hand, zur Bestimmung des eigenen Lebens, hat an eine aussenstehende Person - Gott- weitergegeben.

Nein!

Der Eine glaubt , dass sein ganzes Leben von Gottes Hand vorherbestimmt ist , der Andere , dass Gott die Erde und Menschen geschaffen hat um in diesem Rahmen zu leben. Letztendlich baut aber beides darauf auf jemandem die Schuld für die eigenen Existenz und den damit verbundenen Einschränkungen aufzubrummen.

das kann jeder machen, ich kann die "schuld" für meine existenz Gott geben, du deinen Eltern, in der Konsequenz ändert sich nichts
 
Boesor am 11.09.2008 19:08 schrieb:
das kann jeder machen, ich kann die "schuld" für meine existenz Gott geben, du deinen Eltern, in der Konsequenz ändert sich nichts

Es geht ja nicht nur um die eigene Existenz , sondern auch um den ganzen Rest. Im Klartext: Das Universum , unsere Galaxie , das Sonnensystem , die Erde , Kindersoldaten in Afrika , etc...
Wenn ich meinen Eltern dafür die Schuld geben würde , wäre die Konsequenz ne Jacke mit den Ärmeln hinten :finger:
Die Problematik dabei ist -im Gegensatz zum Urknall als dem alles auslösenden Effekt- dass der Urknall weder eine Person ist noch damit eine Absicht hegen konnte, geschweige denn auf seine Anbetung im Gegenzug für Erlösung besteht. Als Atheist muss ich mir nicht ständig Gedanken darüber machen , warum man mich in diesem von Idioten bevölkerten Planeten geboren hat, was der Sinn des Lebens ist und so weiter und so fort. Ich weiß - bzw. habe mir meine Meinung aus mir ersichtlichen wissenschaftlichen Tatsachen gebildet- , dass ich ein Zufallsprodukt der Evolution bin und niemanden für meine Existenz danken und verfluchen muss. Von der unglaublichen Arroganz , dass es einen Erschaffer des Universums gibt , der dann auch noch an knapp 7 Milliarden eiweißgesteuerte Deppen die am Rande einer kleinen Galaxie mitten im Nirgendwo und in einem zwergenhaften Sonnensystem wohnen, denkt und sich für ihre Sünden interessiert ganz zu schweigen.
 
gamerschwein am 11.09.2008 19:21 schrieb:
Boesor am 11.09.2008 19:08 schrieb:
das kann jeder machen, ich kann die "schuld" für meine existenz Gott geben, du deinen Eltern, in der Konsequenz ändert sich nichts

Es geht ja nicht nur um die eigene Existenz , sondern auch um den ganzen Rest. Im Klartext: Das Universum , unsere Galaxie , das Sonnensystem , die Erde , Kindersoldaten in Afrika , etc...
Wenn ich meinen Eltern dafür die Schuld geben würde , wäre die Konsequenz ne Jacke mit den Ärmeln hinten :finger:
Die Problematik dabei ist -im Gegensatz zum Urknall als dem alles auslösenden Effekt- dass der Urknall weder eine Person ist noch damit eine Absicht hegen konnte, geschweige denn auf seine Anbetung im Gegenzug für Erlösung besteht. Als Atheist muss ich mir nicht ständig Gedanken darüber machen , warum man mich in diesem von Idioten bevölkerten Planeten geboren hat, was der Sinn des Lebens ist und so weiter und so fort. Ich weiß - bzw. habe mir meine Meinung aus mir ersichtlichen wissenschaftlichen Tatsachen gebildet- , dass ich ein Zufallsprodukt der Evolution bin und niemanden für meine Existenz danken und verfluchen muss. Von der unglaublichen Arroganz , dass es einen Erschaffer des Universums gibt , der dann auch noch an knapp 7 Milliarden eiweißgesteuerte Deppen die am Rande einer kleinen Galaxie mitten im Nirgendwo und in einem zwergenhaften Sonnensystem wohnen, denkt und sich für ihre Sünden interessiert ganz zu schweigen.

Hmmm, abgesehen davon, dass ich dich und deine Einstellung(en) angeht sowieso nie verstehe habe ich mittlererweile schon wieder vergessen worum es hier geht.
Also was du mir genau sagen willst oder welche Konsequenz welches Wissen oder Glauben für wen hat usw.
Keine Ahnung, vielleicht wirst du es noch aufklären vielleicht nicht, vielleicht hast du es auch schon so gut es geht formuliert und das Ganze passt so gar nicht in meine Gedanken, sodass ich es mir einfach nicht vorstellen kann.
 
crackajack am 11.09.2008 23:17 schrieb:
gamerschwein am 11.09.2008 18:55 schrieb:
Also: Was tut ein Gläubiger Christ?
Der _glaubt_ genauso wie ein Atheist seiner Sache sicher zu sein.

Wobei der Otto-Normal-Christ von heute eigentlich nur noch ein kleines Lämmchen ist und sich nur minimalst mit religiösen Themen beschäftigt.

Die Rolle der wahren Missionare von heute fällt eher den Atheisten zu. Mit flammendem anti-religiösem Eifer stehen sie jederzeit bereit, wenn irgendwo religiöse Themen angeschnitten werden und versuchen permanent ihren Nicht-Glauben in die Welt hinauszutragen und zu verbreiten.

Lieber Gamerschwein, du erfüllst alle Voraussetzungen, die ein guter Inquisitor benötigt. Im Mittelalter wäre dir eine grosse Karriere beschieden gewesen :-D
 
Boesor am 11.09.2008 23:01 schrieb:
gamerschwein am 11.09.2008 19:21 schrieb:
Boesor am 11.09.2008 19:08 schrieb:
das kann jeder machen, ich kann die "schuld" für meine existenz Gott geben, du deinen Eltern, in der Konsequenz ändert sich nichts

Es geht ja nicht nur um die eigene Existenz , sondern auch um den ganzen Rest. Im Klartext: Das Universum , unsere Galaxie , das Sonnensystem , die Erde , Kindersoldaten in Afrika , etc...
Wenn ich meinen Eltern dafür die Schuld geben würde , wäre die Konsequenz ne Jacke mit den Ärmeln hinten :finger:
Die Problematik dabei ist -im Gegensatz zum Urknall als dem alles auslösenden Effekt- dass der Urknall weder eine Person ist noch damit eine Absicht hegen konnte, geschweige denn auf seine Anbetung im Gegenzug für Erlösung besteht. Als Atheist muss ich mir nicht ständig Gedanken darüber machen , warum man mich in diesem von Idioten bevölkerten Planeten geboren hat, was der Sinn des Lebens ist und so weiter und so fort. Ich weiß - bzw. habe mir meine Meinung aus mir ersichtlichen wissenschaftlichen Tatsachen gebildet- , dass ich ein Zufallsprodukt der Evolution bin und niemanden für meine Existenz danken und verfluchen muss. Von der unglaublichen Arroganz , dass es einen Erschaffer des Universums gibt , der dann auch noch an knapp 7 Milliarden eiweißgesteuerte Deppen die am Rande einer kleinen Galaxie mitten im Nirgendwo und in einem zwergenhaften Sonnensystem wohnen, denkt und sich für ihre Sünden interessiert ganz zu schweigen.

Hmmm, abgesehen davon, dass ich dich und deine Einstellung(en) angeht sowieso nie verstehe habe ich mittlererweile schon wieder vergessen worum es hier geht.
Also was du mir genau sagen willst oder welche Konsequenz welches Wissen oder Glauben für wen hat usw.
Keine Ahnung, vielleicht wirst du es noch aufklären vielleicht nicht, vielleicht hast du es auch schon so gut es geht formuliert und das Ganze passt so gar nicht in meine Gedanken, sodass ich es mir einfach nicht vorstellen kann.
Er wollte glaube ich seinen Unmut über Religiösität kundtun, vor allem aber seinen Unmut über eigentlich intelligente, aber dennoch "gläubige" Menschen (wie du einer bist). Religiösität und Intelligenz sollten sich eigentlich gegenseitig ausschließen, tun es aber aus irgendwelchen vertrackten Gründen nicht. Das ist übrigens auch meine Meinung. Warum das alles nicht wirklich zusammenpasst (Religion, Intelligenz, Erdbeereis) ist in wahrscheinlich 10000 (deutschsprachigen!) Diskussionen im Internet kostenlos nachzulesen, wenn man ungefähr weiß, was Schwachsinn ist und was nicht.

@gamerschwein:
Was macht dich so sicher, dass es keinen "Schöpfer" gibt, egal welcher Gestalt/Macht? Du kannst es nicht wissen. Und was ist bekanntlich nicht-wissen? Ja, genau - glauben. Kombiniert mit dem, was oceano da gesagt hat, sollte dich das zumindest ins Grübeln bringen :P .
 
genehmster am 18.09.2008 13:25 schrieb:
Er wollte glaube ich seinen Unmut über Religiösität kundtun, vor allem aber seinen Unmut über eigentlich intelligente, aber dennoch "gläubige" Menschen (wie du einer bist). Religiösität und Intelligenz sollten sich eigentlich gegenseitig ausschließen, tun es aber aus irgendwelchen vertrackten Gründen nicht. Das ist übrigens auch meine Meinung. Warum das alles nicht wirklich zusammenpasst (Religion, Intelligenz, Erdbeereis) ist in wahrscheinlich 10000 (deutschsprachigen!) Diskussionen im Internet kostenlos nachzulesen, wenn man ungefähr weiß, was Schwachsinn ist und was nicht.

Im Großen und Ganzen schön zusammengefasst.
Nur scheint Boesor in letzter Zeit entweder an einer postmenstruellen Störung zu leiden oder sonstige Probleme zu haben , deswegen lasse ich ihn mit meinen Diskussionsbeiträgen bis auf weiteres in Ruhe.

@gamerschwein:
Was macht dich so sicher, dass es keinen "Schöpfer" gibt, egal welcher Gestalt/Macht? Du kannst es nicht wissen. Und was ist bekanntlich nicht-wissen? Ja, genau - glauben. Kombiniert mit dem, was oceano da gesagt hat, sollte dich das zumindest ins Grübeln bringen :P .

Ich bin nicht sicher , dass es keinen "Schöpfer" gibt, und das habe ich auch meines Wissens nie so direkt behauptet. Der Unterschied zum Glauben aber ist , dass ich diese These vertrete , weil ich für mich persönlich dies aus verschiedenen Tatsachen geschlossen habe, und nicht gedankenlos der Indoktrination einer kirchlichen Institution folge.
 
gamerschwein am 18.09.2008 13:35 schrieb:
Im Großen und Ganzen schön zusammengefasst.
Nur scheint Boesor in letzter Zeit entweder an einer postmenstruellen Störung zu leiden oder sonstige Probleme zu haben , deswegen lasse ich ihn mit meinen Diskussionsbeiträgen bis auf weiteres in Ruhe.

Nur nicht persönlich werden und ich kann dir, sicherlich zu deiner Freude, versichern, dass ich mich bester Gesundheit erfreue.
Und ganz ehrlich, mit Vögeln wie dir nehme ich es im Themengebiet "Religion" auch bei schlechter Gesundheit noch auf.
 
gamerschwein am 11.09.2008 19:21 schrieb:
...
Ich weiß - bzw. habe mir meine Meinung aus mir ersichtlichen wissenschaftlichen Tatsachen gebildet- , dass ich ein Zufallsprodukt der Evolution bin und niemanden für meine Existenz danken und verfluchen muss. Von der unglaublichen Arroganz , dass es einen Erschaffer des Universums gibt , der dann auch noch an knapp 7 Milliarden eiweißgesteuerte Deppen die am Rande einer kleinen Galaxie mitten im Nirgendwo und in einem zwergenhaften Sonnensystem wohnen, denkt und sich für ihre Sünden interessiert ganz zu schweigen.
Ja, ich dachte ja nur... oO
 
genehmster am 18.09.2008 13:25 schrieb:
Er wollte glaube ich seinen Unmut über Religiösität kundtun, vor allem aber seinen Unmut über eigentlich intelligente, aber dennoch "gläubige" Menschen (wie du einer bist). Religiösität und Intelligenz sollten sich eigentlich gegenseitig ausschließen, tun es aber aus irgendwelchen vertrackten Gründen nicht. Das ist übrigens auch meine Meinung. Warum das alles nicht wirklich zusammenpasst (Religion, Intelligenz, Erdbeereis) ist in wahrscheinlich 10000 (deutschsprachigen!) Diskussionen im Internet kostenlos nachzulesen, wenn man ungefähr weiß, was Schwachsinn ist und was nicht.

Um die Frage nach dem Zusammenpassen (oder auch nicht) von Religion und Intelligenz zu klären würde ich überall suchen, aber bestimmt nicht in Internetforen.
Ich bezweifle auch, dass ein "Nichtglauben" pauschal intelligenter ist.....auch wenn das manche gerne hätten.
 
Boesor am 18.09.2008 14:07 schrieb:
gamerschwein am 18.09.2008 13:35 schrieb:
Im Großen und Ganzen schön zusammengefasst.
Nur scheint Boesor in letzter Zeit entweder an einer postmenstruellen Störung zu leiden oder sonstige Probleme zu haben , deswegen lasse ich ihn mit meinen Diskussionsbeiträgen bis auf weiteres in Ruhe.

Nur nicht persönlich werden und ich kann dir, sicherlich zu deiner Freude, versichern, dass ich mich bester Gesundheit erfreue.
Und ganz ehrlich, mit Vögeln wie dir nehme ich es im Themengebiet "Religion" auch bei schlechter Gesundheit noch auf.

Das war sicherlich nicht persönlich gemeint sondern aus größter Sorge um deine geistige wie körperliche Gesundheit geschrieben. Deswegen bin ich auch in höchstem Maße erleichtert , dass es dir gut geht. Nur leider lassen einige deiner Beiträge in letzter Zeit einen anderen Schluss zu. Du scheinst dich immer mehr in deiner Starrsinnigkeit in einer Art religiösem Eifer verfahren zu haben , der sich mit der leisen Stimme in meinem Kopf vermischt die etwas von "beginnendem Fanatismus" summt.
Aber lassen wir das. Immerhin solltest du in deiner Funktion als Moderator am besten wissen , dass so etwas nicht hierher gehört.
In diesem Sinne,
Gute Besserung
 
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