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News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Sonnensturm am 09.12.2005 19:03 schrieb:
Mit 18 wird man von der Bundeswehr dazu "genötigt" den Wehrdienst abzuleisten, um im Notfall auch echte Menschen umzulegen. 3D-Shooter möchte man den Bürgern allerdings verbieten. Alleine schon die Art des Denkens die dahinter steckt ist mehr als nur fadenscheinig und lächerlich !!! Paintball gehört natürlich verboten das dort ein "echtes" in symbolischer Form praktiziertes tötten eines Menschen stattfindet !
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

"Außerdem unterziehe die Regierung "reale Killerspiele, wo geschossen wird", einer genauen Überprüfung - im Zweifel drohen Gotcha und Co Verbote."

Die haben doch nen Vogel! :ugly:

Paintball verbieten, aber Boxen als Sport fördern.

Ich finde Boxen wesentlich brutaler und menschenverachtender als Paintball. Und dort wird ebenfalls sugeriert, Gewalt als Mittel der Problemlösung sein gut.

Hab noch nie gehört, dass es Todesfälle beim paintball gab, beim Boxen aber schon!!!!

Die machen das doch nur aus populistischen Gründen!!!

Alles zum :-$ find ich das! Die ganze Diskusion. Der Jugendschutz hört bei Volljährigen auf, und bei minderjährigen an der Haustür. Alles andere ist Bevormundung mündiger Bürger!!!!!!
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Boneshakerbaby am 09.12.2005 15:30 schrieb:
Tom_Borovskis am 09.12.2005 15:23 schrieb:
Donnerwetter, wer hat schon wieder die Ursula von der Leyne gelassen?
;-)

Der Verein zur Befreiung Konservativer Katholischer Zimtzicken im Nadelstreifenhosenanzug. Ist das nicht die mit den 7 Blagen? Vermutlich ist ihre Internetrechnung einfach zu hoch ....

Die hat doch eh keine Ahnung vom Leben.
Hat die doch gefordert, der zweite Ehepartner könne ebenfalls Erziehungurlaub bekommen und dafür mehr Förderung vom Staat. :ugly:
Möchte mal sehen, welcher Chef seinen Angestellten für n Jahr in Erziehungsurlaub "entlässt", nur damit er für 1 Jahr mehr Förderung vom Staat erhält, und ihn danach wieder einstellt.
Selbst Ärztin und genug Geld, aber vom "normalen" Bürger null Ahnung.

Gab da doch mal so´n Spruch:
"Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!"
Nur leider halten die sich nie dran!
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Tja, wenn du halt zu faul oder zu dumm bist, dich in den Zivildienst schicken zu lassen, dann stimmt das natürlich. Aber da musst du nicht hin.

Sonnensturm am 09.12.2005 19:03 schrieb:
Mit 18 wird man von der Bundeswehr dazu "genötigt" den Wehrdienst abzuleisten, um im Notfall auch echte Menschen umzulegen. 3D-Shooter möchte man den Bürgern allerdings verbieten. Alleine schon die Art des Denkens die dahinter steckt ist mehr als nur fadenscheinig und lächerlich !!!
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Kaahles am 09.12.2005 15:56 schrieb:
Und da sind wir schon wieder an einem Punkt angekommen wo ich mich echt nur Frage „ja sind die denn alle blöö?“

Ich meine, Leute die überhaupt keine Ahnung von der Materie haben setzen sich einfach einmal zusammen und machen eine Liste mit allen nur gängigen Vorurteilen und benutzen diese als Argument für ein Verbot von „Killerspielen“ ohne diese auch nur im geringsten Maße mit zugkräftigen Beispielen zu belegen. Das sind auch keine Argumente was die da bringen.

Wenn die das endlich mal schaffen würden in den Läden mehr Kontrollen durch zu führen und vor allem seeeehr empfindliche Strafen einführen für Händler die sich nicht an die entsprechenden Altersfreigaben beim Verkauf halten, dann hätten wir dieses Problem nicht, dass jedes Kleinkind an Games ran kommt die in den Händen von denen nichts zu suchen haben. Davon, dass die betreffenden Games von den Koten dann auch noch gezockt werden wollen wer jetzt mal gar nicht reden…

Ich mein die sollen mal ordentliche Argumente bringen warum diese Games verboten werden sollen. Aber das werden die natürlich nie machen, weil die das einfach nicht richtig begründen können und wenn, dann gibt’s sicher 10.000 Argumente, welche gegen ein Verbot sprechen und wesentlich besser ziehen…

Paintball ect. verbieten? Okay wenn das verboten werden soll dann aber bitte auch folgende Sachen direkt mit verbieten:
- Jagdsport
- Sportschiessen & jegliche Art von Schützenvereinen
- Kampfsport in jeder nur erdenklichen Form
- Fußball, Eishockey, Basketball usw.
- Das Recht auf künstlerische Freiheit
- Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit

Und so weiter und sofort…. Die Liste kann ich noch endlos weiter treiben aber ich weiß echt nicht warum ich überhaupt was zu diesem Thema schreibe denn diese „Politiker“ und selbsternannten „Spezialisten“ machen so wie so was sie wollen frei nach dem Motto „Scheiss doch auf das Volk“ …

Tolle Demokratie, super Regierung, geile Freiheit Leute muss man euch echt lassen… nice work

-.-

AMEN Bruder
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

SYSTEM am 09.12.2005 15:16 schrieb:
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:hop: Das ist doch wohl nen Witz :pissed:

Heisst das im Klartext,
das mein FARBMALKASTEN demnächst auch INDIZIERT wird?

Sollen den Eltern nicht soviele steuerliche Abzüge aufs Auge drücken,
dann brauch die Frauen auch nicht mehr Ganztags arbeiten und haben wieder mehr Zeit für die Erziehung der Kinder !
Totaler Schwachsinn

Aber was sag ich da,
ich habe ja sowieso nicht studiert und war auch nicht 15 Jahre auf Schule
und anschliessend bei irgendjemandem im A.....
Nur damit ich in Berlin sitzen darf.
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

bierchen am 09.12.2005 15:30 schrieb:
"Killerspiele" sind nichts für unter 16-Jährige, das ist meine Meinung. Punkt.

Ursula :X :X :X , ich hab auch ne Leyne für Dich %-)

Aaaah offensichtlich ein Scherzkeks!
Zu deiner Information: Nahezu jedes "Killerspiel" dürfte ab 16 sein. Es gibt da nämlich eine schöne Institution, die PC-Spiele testet, die auf den deutschen Markt kommen und stuft die Spiele in Kategorien, geordnet nach Alter, ein.
An diese Einstufungen müssen sich die Läden auch halten, was sie auch tun.
Versuch doch mal als unter 16 Jähriger ein Spiel ab 16 zu kaufen.
Ohne Perso oder Erziehungsberechtigten geht da nichts!
Wenn man natürlich als Kind irgendeinen Erwachsenen dazu überredet, das Spiel für einen zu kaufen, ist dies was anderes. Dagegen schützt auch kein Jugendschutz.
Wenn du es mal mit dem kaufen versucht hättest, würdest du sehen, dass dein Argument ebenso unhaltbar, wie überflüssig ist. :-$
 
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hallo ? ham die se noch alle `? mit sowas macht mas geld hiee.
nee wenn ich sowas les dann sträuben sich bei mir die nackenhaare.

hallo ? die wissen gar net was se machen.

1. bringt das rein GAR nichts
2. die schaden doch nur der computerspieleindustrie

da sag ich ma wieder. herzlichen glückwunsch ! ihr spaten habts mal wieder geschafft.

naja mit sowas schicken die uns ausm laden, und ab in die nächste tauschbörse <----- glückwunsch ihr habts geschafft !
naja ich mein wenn man keine ahnung hat, von dem was man macht sollte man vielleicht die finger davon lassen weil da nur müll rauskommen kann ! <-------- siehe Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen :finger:
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Kaahles am 09.12.2005 16:10 schrieb:
Solche Aktionen sind eine seltene Ausnahme aber die Regelung ist gut. Das Gesetz ist gut so okay dann sollte man halt Paintball und co. auch erst ab 16 oder 18 erlauben wenn die unbedingt meinen dass es sein muss aber verbieten ist definitv der falsche Weg.

Nur zur Info:

Paintball darf erst ab 18 Jahren gespielt werden, zumindest offiziell, da die Markierer nur Personen ab 18 Jahren ausgehändigt werden dürfen.

Daher verstehe ich auch nicht die Argumentation mit "Jugendschutz", da man vor dem Gesetz mit 18 als Volljährig zählt und nicht mehr als Jugendlicher.
 
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SYSTEM am 09.12.2005 15:16 schrieb:
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Tach zusammen!

Ich bin 31, somit Alt genug, entscheiden zu können, was ich spiele und was nicht.

Unserer "Neuen" Bundesfamilienministerin Dr. Ursula von der Leyen, dessen Kinder wohl nur mit Pädagogischem Holzspielzeug hantieren dürfen (selbstverständlich "kein Tropenholz" und auch nicht lakiert), sollte man mal klarmachen, daß nicht nur Jugendliche "Hosenscheißer" (Sorry Kids) :-P , am Pc sitzten & Zocken.

Sicherlich ist es Scheiße, wenn 11jährige Doom3 zocken, aber das ist nicht das Problem der eigentlichen "Gamer-Community", sondern das Problem der Eltern, die entweder nix gebacken bekommen, oder keine Zeit für die "Frucht Ihrer Lenden" haben wollen.
Wofür hat man schließlich "Kindermädchen Computer & Co" gekauft?

Initiativen wie "Schau hin! Was deine Kinder machen",(Zitat Bericht) bringen auch nicht viel, denn die dürfen wohl auf USK 16 oder USK 18 Spiele auch nur "Textalisch" hinweisen, sonst isses ja Jugendgefährdend.
Und die Behandeln wohl auch nur Bibbi Blockberg & Konsorten.

Als ehemaliger Spiele-Verkäufer (Alphatecc & Pro-Markt) muß ich sagen, daß die Verkäufer mittlerweile auf das Thema Jugendschutz sensibler reagieren, als noch vor 2 oder 3 Jahren, und das Kennzeichnungs-System mittlerweile effizient ist
Wenn die Eltern den Kleinen dann trotzdem GTA untern Weihnachtsbaum legen(nach dem Motto: "der fährt da doch nur Auto"), würd ich den Eltern die Scheißbratzen wegnehmen.
Man muß sich in diesem Land immer wieder fragen, wo die Prioritäten der Politiker eigentlich liegen.

Ich glaub, die neue Generation der Politiker will sich an der Generation "@" nur dafür Rächen, daß sie selbst leider "zu Blöd" sind, um auch nur 10 Minuten Tetris durchzuhalten!

Darüber hinaus:

Schach ist ein echtes Kriegsspiel (spielten die Alten Perser/Inder); diente zur taktischen Planung;
Das JoJo war früher auf den Philipinen eine tödliche Jagdwaffe;
und beim "Völkerball" wird mit Bällen "geschossen";
Räuber & Gendarm (also Counterstrike goes Reality) wird heute noch so gespielt wie vor 20 Jahren, auch die Cheats ( "Du bist tot" - "Stimmt nicht, ich bin Superman" sind ebenfalls die Gleichen.

Ob das nun auch wohl jetzt verboten wird?

Das Einzige was ich ändern würde wäre der Titel des Spiels
"Wer hat Angst vorm Schwarzen Mann!?"

Klingt echt Rassistisch und zur Gewalt auffordernd

MIt Trapis Worten: "Ich habe fertig"
Ende der Kommunikation
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

SYSTEM am 09.12.2005 15:16 schrieb:
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Kann ich nur zu stimmen,
das dies der "Falsche Weg" ist.

Es gibt genug Beispiele,
das die Kiddies immer noch das bekommen, was Sie wollen.

Deswegen sollte man bei den "Erwachsenen" anfangen,
Sie mal richtig aufzuklären.

Kinder rauchen, nehmen Drogen und noch schlimmer !
Deswegen sollten Clans die Ego-Shooter spielen wirklich drauf achten,
das Sie keine Kiddies als Member haben oder aufnehmen,
bzw. gegen Zocken (Fun-War ooder Lige-War).
Auch die Ligen sollten da stärker hinterher haken.

Kenne selber Kiddies, die einem erzählt haben,
das Sie das Spiel von Ihren Eltern geschenkt bekommen haben.
Solange die es nicht merken (KOPFMÄSSIG),
kann man der Jugend auch nicht helfen.

ICh selber bin 32 Jahre jung (alt - heul),
doch bin noch nie mit ne Knarre in die Schule gegangen oder in den Supermarkt.
Und achte bestimmt immer darauf,
wer und wie alt er ist,
wenn er solche Spiele auf dem Server spielen will.
Oder bei uns in den Clan möchte.

Die Software Hersteller sollte nicht nur CD-Keys abfragen,sonder auch die Personalausweisnummer beim Registrieren !!!

!!! ALLES EINE FRAGE DER ERZIEHUNG !!!
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

mal `ne frage an die anwesenden :

mal angenommen man könnte mit vr- helm auf dem schädel durch eine photorealistische welt tappen und dabei gegner auf alle denkbaren arten meucheln ( vielleicht noch mit controllern in waffenform etc. , was es ja schon lange gibt) - also quasi nur eine (mögliche) weiterentwicklung aktueller 3d- shooter.

und so unvorstellbar dürfte das für uns alle ja nicht sein und ganz undenkbar scheint eine solche entwicklung in naher zukunft nicht zu sein.

und nun die frage :

wäre dann - wenn also die grenze zwischen spiel und realität zumindest optisch und akustisch nicht mehr vorhanden wäre- eine gewisse grenze für euch erreicht oder schon überschritten ?
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Bonkic am 09.12.2005 20:47 schrieb:
mal `ne frage an die anwesenden :

mal angenommen man könnte mit vr- helm auf dem schädel durch eine photorealistische welt tappen und dabei gegner auf alle denkbaren arten meucheln ( vielleicht noch mit controllern in waffenform etc. , was es ja schon lange gibt) - also quasi nur eine (mögliche) weiterentwicklung aktueller 3d- shooter.

und so unvorstellbar dürfte das für uns alle ja nicht sein und ganz undenkbar scheint eine solche entwicklung in naher zukunft nicht zu sein.

und nun die frage :

wäre dann - wenn also die grenze zwischen spiel und realität zumindest optisch und akustisch nicht mehr vorhanden wäre- eine gewisse grenze für euch erreicht oder schon überschritten ?

Solang das ein Erwachsener Mensch macht, der nicht gerade geisteskranke Züge hegt oder sein nächstes Massaker so übt, hab ich nix dagegen. Lieber Virtuell jemanden töten, als Krieg im realen Leben zu spielen.
 
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Brat_Maxe am 09.12.2005 16:44 schrieb:
. . . . .
Und dass freie Meinungsäußerung (in diesem Falle Pressefreiheit) in unserer Gesellschaft offensichtlich ein gutes Stück wichtiger ist als Wahrheitsgehalt, Seriosität und vieles andere, auf dem objektiver Journalismus basieren sollte, beweist dieses Schu diese Tageszeitung ja immer wieder...
Hi,
Auch wenn das jetzt OT ist:
Dies BLATT mit den 4Buchstaben darf sich ja nicht mal mehr "Zeitung" nennen.

Laut dem entsprechenden Gerichtsurteil, muß in eine Zeitung mindestens ein Wahrheitsgehalt von 5% haben. ;-)

Zum Thema:
1. - Habe noch von keinem Politiker gehört, das ER / SIE die Spiele, die dann verboten werden sollen, überhaupt kennen geschweige denn mal gespielt hätten. ( Denn sie wissen nicht was sie tun!! Leben die überhaupt in der REALITY )

2. - Gesetze immer nur verschärfen bringt nichts, wenn jetzt schon kein Geld für Kontrollen vorhanden ist.

3. - Die "von der Leyen" ist doch eine der "Albrecht-Töchter".
Hatte wohl ihr lebenlang schon "Zucker hochkant", deshalb schaffte Sie's auch noch bei 7Kindern Ärztin und Politikerin zu sein.

mfg
sealobo
 
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Onkel_B am 09.12.2005 21:08 schrieb:
Bonkic am 09.12.2005 20:47 schrieb:
mal `ne frage an die anwesenden :

mal angenommen man könnte mit vr- helm auf dem schädel durch eine photorealistische welt tappen und dabei gegner auf alle denkbaren arten meucheln ( vielleicht noch mit controllern in waffenform etc. , was es ja schon lange gibt) - also quasi nur eine (mögliche) weiterentwicklung aktueller 3d- shooter.

und so unvorstellbar dürfte das für uns alle ja nicht sein und ganz undenkbar scheint eine solche entwicklung in naher zukunft nicht zu sein.

und nun die frage :

wäre dann - wenn also die grenze zwischen spiel und realität zumindest optisch und akustisch nicht mehr vorhanden wäre- eine gewisse grenze für euch erreicht oder schon überschritten ?

Solang das ein Erwachsener Mensch macht, der nicht gerade geisteskranke Züge hegt oder sein nächstes Massaker so übt, hab ich nix dagegen. Lieber Virtuell jemanden töten, als Krieg im realen Leben zu spielen.


Also ich finde das absolut krank! visuell ist NICHT virtuell. wenn man einigermasen vernünftig ist kann man die grenzen zwischen diesen beiden welten sehr wohl unterscheiden. die gewaltausbrüche kommen nicht von killerspiele, sondern hat ihren ursprung schon im umfeld, wo derjenige aufwächst und setzt sich fort in der erziehung desjenigen. ich als hardcorezocker raste doch auch nicht aus, wenn mal jemand in der disco mir blöd kommt. für so was hat man verbale lösungen. nicht jeder spieler von ego-shootern ist ein potenzieller attentäter oder amokläufer.
meine meinung.
 
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also, bevor ein/eine politiker/politikerin so eine aussage trifft, sollte sie sich erstmal vor einen monitor setzten und das erste mal in ihrem leben einen pc anschalten oder von mir aus eine konsole (falls sie dazu fähig sein sollte) :haeh:

bei politiker-frauen habe ich starke zweifel, das ist aber ein adneres thema :-$
dann können wir von mir aus darüber reden

aber solche schwachsinnigen aussagen von politiker/innen sind inakzeptabel und fehl am platz. da gehören sie sich eher verboten als "killerspiele"! :finger2:
 
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SYSTEM am 09.12.2005 15:16 schrieb:
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reale Killerspiele bei den geschossen wird?
hmmmmm
Okay verbietet die Bundeswehr (oder Bundesheer wi bei uns in Ö heisst)

im gegensatz zu Computerspielen lernt man da wirklich wie man mit einer richtigen Waffe umgeht, zu zielen und zu treffen.
was man in einem Computerspiel nicht lernt.
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

eigentlich nützt es nur eltern die ihre kinder nicht richtig erziehen können und nicht das "usk" zeichen lesen können! >:-|

ich finde es sollte wenigstens die "harten" spiele immernoch denen verkauft werden die mindestens 17 oder 18 sind.
und ich frage mich wirklich was die sich davon versprechen was dadurch besser wird!
und vieleicht müssen wir bald sogar nen psychotest machen damit alle sicher gehen können das wir nicht amok laufen :-S

egoshooter haben die nette eigenschaft das man sich bei dennen sehr gut abreagieren kann! ( wo denn auch sonst hin mit der wut, dem stress? ) einfach und ohne jemanden anderen im real-life weh zu tun!

aber diese spiele haben auch noch andere vorteile, wissenschaftler haben ja herausgefunden, leute die pc-spiele spielen, sind besser im bett, dazu kommt noch, das die gamer schneller sachen erkennen und acuh ein besseres reaktionsvermögen haben....
 
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SYSTEM am 09.12.2005 15:16 schrieb:
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Diese leidige Geschichte, ob Ego-Shooter oder andere Action-PC-Spiele, gewaltverherlichend sind oder nicht, ist meines Erachtens eine Diskussion, die die "Besorgnis" von Politikern zeigt, die sich einzig allein nur profilieren wollen. Geht doch mal ins Kino und seht Euch Filme an, die für Sechsjährige in Begleitung einer erziehungsberechtigten Person frei zu sehen sind. (Harry Potter und der Feuerkelch, Königreich des Himmels...etc...)
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Was regen sich alle so auf daß etwas gegen "killerspiele" unternommen werden soll? oder Paintball usw... braucht ihr den Mist wirklich? In was für einer Gesellschaft leben wir überhaupt, daß wir uns die Frage überhaupt stellen müssen? Da schreit jeder nach Friede freude Eierkuchen im Real Life, und daheim setzt er sich vor irgend einen blöden kasten und ballert anderen die rübe ab, geht in den Wald und "spielt" Paintball? hey... echt klasse.

Die hälfte des Forums schreit nach den eltern, daß diese schuld seien an den fehltritten Ihrer Kinder... also, da kann ich nur sagen, habt erst mal selber kinder und versucht ihnen das beste beizubringen und schreibt hier nicht so halbstarke kommentare von wegen "ich habe keine Schuld sondern meine Eltern..." wenn ihr schon seht daß einem jüngeren ein "Killerspiel" von seinen eltern gekauft wird solltet Ihr diese vielleicht darauf aufmerksam machen und nicht nebenbei mit dem gedanken spielen "cool, kann ich das auch mal haben?"

Ich bin der Meinung daß sich alle über die Folgen unserer derzeitigen Medienentwicklung mal Gedanken machen sollten. ja, und das wichtigste ist daß gerade die Mehrzahl der Jugendlichen endlich mal anfangen sollte Ihre "alles ist erst mal sch****" Mentalität abzulegen und vorher das hirn einschalten bevor sie irgendwelchen Aussagen niederschreiben.
Ihr werdet es nicht glauben, aber auch Erwachsene lesen gerne mal ne PCGames und stöbern Foren durch. wenn man dann allerdings solche Beiträge liest, muß man echt mit dem Kopf schütteln, weil von den meisten einfach noch keiner gepeilt hat um was es letztendlich geht.
Um das Gemeinwohl.

Irgendwo stand daß unsere Jugendschutzgesetze mit die härtersten der Welt sind... öhm, wo denn? das ist eine lächerliche A4 seite voll mit ein paar Verordnungen... und ich glaube mehr als genug Menschen in diesem Land sind mit denen aufgewachsen; komischerweise ist an denen noch keiner gestorben. Ich hab´s übrigens auch überlebt. Und verpasst hab ich auch nix.
Ihr solltet euch mal die Meinung abgewöhnen daß sich alles nur um Euch dreht in diesem Land, daß ihr alles haben könn was Ihr euch einbildet.
Ich glaube nicht daß es in erster Linie die Eltern sind, von denen kinder und Jugendliche zugang zu Ü18 Spielen, Drogen oder auch Zigaretten bekommen. In den meisen Fällen seid Ihr das selber, die Ihren freuden die noch so tollen, neuen, coolen, trendigen sachen vor die Nase reibt. Die Dinge, die einfach in einem Jugendlichen Leichtsinn am wichtigsten erscheinen.

Meine Meinung...

ach ja... ich wäre dafür, daß es für compi-Spiele einen Shop gäbe, ähnlich der Viedeotheken. Jugendbereich -> Erwachsenenbereich... Kids unter 16 bitte draußenbleiben. dann helft Ihr euren Eltern, und euch selbst. Gegen kopien usw, werden wenige Gesetze etwas bringen... auch die weitergabe wird so weitergehen wie bisher, aber es ist nicht mehr so einfach. Es ist strafbar... das wiederum wird geahndet... leider hilft es bei vielen Kids und Jugendlichen nicht mit Vernunft etwas zu erklären, dann muß es eben eine Strafe sein...

MfG

Nagrath


PS: ich zocke seit 22 Jahren irgendwelche Spiele vom simplen boling spiel anno 1983 bis jetzt, irgendwelche baller- Strategie oder sonstwas games... aber die Grobe Gewaltbereitschaft unter den Jugentlichen hat von meiner jugend bis heute extrem zugenommen. Allem voran die Verbale Gewalt. Die unter den Jugentlichen je nach region schon wirklich unerträglich ist, zum teil kennen es diejenigen schon gar nicht mehr anders.
so... lange genug aufgeregt...
Viel spaß noch beim zerreißen meines Post´s!!

und tschüss...
 
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