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News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Nagrath am 10.12.2005 00:39 schrieb:
Was regen sich alle so auf daß etwas gegen "killerspiele" unternommen werden soll? oder Paintball usw... braucht ihr den Mist wirklich? In was für einer Gesellschaft leben wir überhaupt, daß wir uns die Frage überhaupt stellen müssen? Da schreit jeder nach Friede freude Eierkuchen im Real Life, und daheim setzt er sich vor irgend einen blöden kasten und ballert anderen die rübe ab, geht in den Wald und "spielt" Paintball? hey... echt klasse.

Die hälfte des Forums schreit nach den eltern, daß diese schuld seien an den fehltritten Ihrer Kinder... also, da kann ich nur sagen, habt erst mal selber kinder und versucht ihnen das beste beizubringen und schreibt hier nicht so halbstarke kommentare von wegen "ich habe keine Schuld sondern meine Eltern..." wenn ihr schon seht daß einem jüngeren ein "Killerspiel" von seinen eltern gekauft wird solltet Ihr diese vielleicht darauf aufmerksam machen und nicht nebenbei mit dem gedanken spielen "cool, kann ich das auch mal haben?"

Ich bin der Meinung daß sich alle über die Folgen unserer derzeitigen Medienentwicklung mal Gedanken machen sollten. ja, und das wichtigste ist daß gerade die Mehrzahl der Jugendlichen endlich mal anfangen sollte Ihre "alles ist erst mal sch****" Mentalität abzulegen und vorher das hirn einschalten bevor sie irgendwelchen Aussagen niederschreiben.
Ihr werdet es nicht glauben, aber auch Erwachsene lesen gerne mal ne PCGames und stöbern Foren durch. wenn man dann allerdings solche Beiträge liest, muß man echt mit dem Kopf schütteln, weil von den meisten einfach noch keiner gepeilt hat um was es letztendlich geht.
Um das Gemeinwohl.

Irgendwo stand daß unsere Jugendschutzgesetze mit die härtersten der Welt sind... öhm, wo denn? das ist eine lächerliche A4 seite voll mit ein paar Verordnungen... und ich glaube mehr als genug Menschen in diesem Land sind mit denen aufgewachsen; komischerweise ist an denen noch keiner gestorben. Ich hab´s übrigens auch überlebt. Und verpasst hab ich auch nix.
Ihr solltet euch mal die Meinung abgewöhnen daß sich alles nur um Euch dreht in diesem Land, daß ihr alles haben könn was Ihr euch einbildet.
Ich glaube nicht daß es in erster Linie die Eltern sind, von denen kinder und Jugendliche zugang zu Ü18 Spielen, Drogen oder auch Zigaretten bekommen. In den meisen Fällen seid Ihr das selber, die Ihren freuden die noch so tollen, neuen, coolen, trendigen sachen vor die Nase reibt. Die Dinge, die einfach in einem Jugendlichen Leichtsinn am wichtigsten erscheinen.

Meine Meinung...

ach ja... ich wäre dafür, daß es für compi-Spiele einen Shop gäbe, ähnlich der Viedeotheken. Jugendbereich -> Erwachsenenbereich... Kids unter 16 bitte draußenbleiben. dann helft Ihr euren Eltern, und euch selbst. Gegen kopien usw, werden wenige Gesetze etwas bringen... auch die weitergabe wird so weitergehen wie bisher, aber es ist nicht mehr so einfach. Es ist strafbar... das wiederum wird geahndet... leider hilft es bei vielen Kids und Jugendlichen nicht mit Vernunft etwas zu erklären, dann muß es eben eine Strafe sein...

MfG

Nagrath


PS: ich zocke seit 22 Jahren irgendwelche Spiele vom simplen boling spiel anno 1983 bis jetzt, irgendwelche baller- Strategie oder sonstwas games... aber die Grobe Gewaltbereitschaft unter den Jugentlichen hat von meiner jugend bis heute extrem zugenommen. Allem voran die Verbale Gewalt. Die unter den Jugentlichen je nach region schon wirklich unerträglich ist, zum teil kennen es diejenigen schon gar nicht mehr anders.
so... lange genug aufgeregt...
Viel spaß noch beim zerreißen meines Post´s!!

und tschüss...



Hallo!

Etwas wütend oder? :-)

Aber gefällt mir!

Nur bevor man Compi-Spiele verbietet, sollte man TV-Show`s/Sender nach US Vorbild ausmerzen. RTL II...etc.
Volksverdummung hoch zehn!
Und jeder sollte wißen, daß Dummheit einen unzufrieden und brutal werden läßt.
Ich glaube aber auch, daß wir als Eltern einiges steuern können und müßen!
Verbote nutzen nichts. Sie dienen eher als Besorgungsliste.
Und kein Gesetz kann die Erziehung ersetzen!

MfG FARMERBOB
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Also wenn ich sowas immer lese, wird mir echt übel :-$

Zitat:
"Die Ministerin sprach sich gegen "virtuelle Killerspiele" aus, die "jungen Menschen vermitteln, dass Gewalt bei der Konfliktlösung völlig normal ist.""

Sogenannte "Killerspiele" sind eh meist ab 18 und wenn ich mich nicht täusche ist man da volljährig, also wurscht. Wenn Jugendliche unter 18 solche Games zocken, liegt es an ganz was anderes, Händler, Eltern etc.

Soll ich mir jetzt als 35-jähriger irgendwo im Ausland die Games besorgen, damit ich ein Orginal habe (muss ich eh schon :-D ) bzw. überhaupt das Game zu bekommen?, armes Deutschland :hop:

MfG
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Verbote schaffen doch für Kinder und Jugendliche nur noch mehr Anreize, die Regeln zu brechen. Wenn man unter 16 bzw. 18 ist, kann man es gar nicht abwarten schnell genug erwachsen zu werden, damit man all das tun darf, was sonst nur die Erwachsenen durften bzw. die einem "alles" verboten haben. Die Frage ist, wo muss die Autorität (Eltern, Politik) eingreifen und wo sollte man den Kids freien Raum für eigene Erfahrungen geben. In der heutigen Gesellschaft ist man nur zwei Klicks von pornographischen Seiten entfernt und im FreeTV wird man mit Werbung, Klingeltönen und irrelevanten Schund (zB taff/explosiv/etc) zur besten Sendezeit (wenn die Jugendlichen von der Schule kommen) bombardiert. Aber wen interessiert das, wenn man einen so vortrefflichen Sündenbock "Killerspiele" gefunden hat. Einerseits sollen die Kids ihr Geld bei der Spieleindustrie liegen lassen, um dem doch so problembehafteten Deutschland auf die Sprünge zu helfen, andererseits wird ihnen aber vorgeschrieben, was sie zu kaufen haben (Klingeltöne?!). Schuld an der Jugendgewalt sind natürlich "Killerspiele" und Paintball, die der Jugend von heute den Weg in die Kriminalität ebnen. Wenn das so einfach wäre, würde ich heute hinter Gittern sitzen. Mit 12 Jahren hab ich das erste mal ein vermeintliches "Killerspiel" namens Doom gezockt. Leider wurde mir da nicht beigebracht, wie ich Aggression und vor allem Gewaltpotenzial entwickeln kann. Es folgten Dark Forces, Resident Evil, Mortal Kombat, ...... , Half Life, Quake4 usw., um nur eine kleine Auswahl zu zeigen. Dabei habe ich mich zu einer richtigen Kampfmaschine entwickelt, die sich durch Filme wie Terminator&Co. perfektioniert hat. Ich hoffe die Ironie ist herauszuhören, denn trotz dieser "gewaltverherrlichenden" Medien studiere ich heute BWL und habe keinerlei Anzeigen wegen Körperverletzung oder ähnlichem. Wieso? Tja, das ist die Frage, mit der sich die Autoritäten mal auseinandersetzen sollten.
Ich denke, dass vor allem Arbeitslosigkeit, Armut und ungenügende Bildung und die damit einhergehenden gesellschaftlichen Konflikte (hat ein Jugendlicher Respekt vor seinem alkoholsüchtigen und arbeitslosen Vater, werden ausländische Jugendliche ausreichend integriert oder verhindern das bereits die ungenügenden Sprachkenntnisse?) für die Probleme der Jugendlichen verantwortlich sind. Da diese Probleme aber schwerer zu lösen sind, als es Politiker einem vorgaukeln wollen, müssen die bösen Computerspiele herhalten, da diese hauptsächlich von Jugendlichen (ohne Wahlrecht!) konsumiert werden. Ein Grund hierfür mag sein, dass die elektronischen Medien erst vor ca 30 Jahren konsumfähig wurden. Damals waren heutige Politiker auch schon weit über den jugendlichen Spielreiz hinaus und davon mal abgesehen waren die Spiele (für heutige Verhältnisse) äußerst unansehnlich.
Noch billiger finde ich den Angriff auf Paintball, ich war schon öfters mit ner großen Runde von Kumpels (allesamt Studenten oder berufstätig) beim Spielen und es ist 1. körperlicher Sport und 2. ein teamorientierter Sport. Aber auch das gab es (vermutlich?!) damals nicht.

Noch mal kurz zu mir selbst: trotz "Killerspiele", Gewaltfilme und Drogenexzesse stehe ich heute mit beiden Beinen auf festem Boden und habe auch nie eine Schlägerei oder ähnliches provoziert. Den Grund dafür sehe ich im stabilen sozialen Umfeld, was leider nicht jedes Kind hat.

Deswegen bin ich der Meinung, dass solche Vorhaben von politischer Seite eher zu belächeln sind, da sie von völlig falscher Ansatzweise ein viel zu komplexes Problem lösen wollen. Naja, wenn dadurch die Autoritäten besser schlafen können, ich könnte es nicht..

Mal ist es die böse Rockmusik, dann die Actionfilme, zur Zeit sind es mal wieder die Computerspiele. Das sind alles Ausreden für das Unvermögen, oder vielmehr das Unverständnis (war die Ministerin schon mal auf einer netten LAN?) der Erwachsenen und die oftmals zu geringe Kommunikation zwischen Erwachsenen und Jugendlichen.

So, genug der Worte ^^ Ich bin ja zum Glück schon lange volljährig und muss mich mit so nem Kram als Hardcore-Zocker nicht mehr auseinandersetzen, zur Not wird einfach importiert falls die BPjS mal wieder zu knausrig ist :-P
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Unsere liebe Frau Dr. Familienministerin sollte sich mal lieber über die wahren Gründe der Jugendgewalt Gedanken machen, wie zum Beispiel viele total überforderte Eltern die mit Ihren Kindern nicht klar kommen und in der Erziehung total versagen.

Ich spiele seit über 20 Jahren Computerspiele und am liebsten auch Spiele in den geballert wird. Da steh ich einfach drauf. Ich bin aber noch nie gewalttäitg geworden.

Aber es ist immer am einfachsten die Probleme an etwas einfachen dingfest zu machen wenn man nicht mehr weiter weiß. Da kommt es immer sehr gelegen wenn man einen einfachen Sündenbock zur Hand hat der sich nicht wehren kann. Manchmal frag ich mich wirklich wie manche Leute ihren Doktortitel erhalten haben. Eigenstängies Denken Fehlanzeige. Lieber nachplappern was einem andere vorplappern.

Dauert wahrscheinlich nicht mehr lange, dann werden Leute die Ballerspiele spielen als potetielle Verbrecher abgestempelt.
 
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Hallo ich bin 22 Jahre alt und habe mit 14 Half-Life, Doom und andere "Killerspiele" gespielt, mit 12 jahren Alien und Alien 2 im Ferhrnshen angesehen.
Das Komiesche ich renne nicht mit einer Waffe durch die gehgend und erschiesse irgend welche Menschen und auch sonst habe ich keinen drang gewaltätig zu werden. Was ich damit sgen will ist wenn die sogenanten "Killerspiele" verboten werden oder unsere Auswahl an Sielen und Filmen weiter beschrenkt wird find ich das sehr schade für :hop: Deutschland :confused: . Der Wirtschaft wird dass, nur schaden und die Leiddet schon genug. Außer dem kann man auch in anderen "EU-Ländern" die "Killerspiele" kaufen und wie wollen die dass bitte schön verhindern.

Noch was zum schluss bitte bitte hoffentlich tut die EU mal was gehgen diesen schmarn was unsere Regierung da verzapft, denn überall in der EU gilt normaler weise laut EU-Rrichtlinien die selben Jugendschutzgesätze.

:-$ MfG Mcr-King :-$
 
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Ich bin 12 und hab mit 9 hitman 2 gespielt und mit 7 (aus Versehen) Starship Troopers gesehen. Seit dem ich "Killerspiele" spiele hab ich keinen verprügelt oder änliches. Und im Kindergarten war das jeden Tag der Fall. Ich versteh nich was die Politiker da schon wieder haben :confused: .
 
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Ich dachte mal die "Doofheit" der Künast ist nicht zu toppen, aber es stimmt halt mal wieder "Es kommt selten was Besseres nach".

Als ob es nicht wichtigere Probleme gibt und für so ein Ministerium geben wir noch Geld aus? Wir müssen doch sparen, fangen wir bei denen an.
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Macht das Leben wieder billiger, so dass eine Familie auch wieder mit einem Gehalt über die Runden kommen und sich ein Elternteil komplett um die Kindererziehung kümmern kann!

Außerdem liegt das Problem m.E. genau in den vielen Gesetzen und Reglementierungen. Wie in so vielen anderen Bereichen auch, wird "der Staat" als Ausrede benutzt: "Das ist gesetzlich Verboten = da brauch ich mich nicht mehr drum zu kümmern!" Die Eltern können sich viel zu leicht aus der Verantwortung stehlen. Tja, wieso kann dieser blöde Staat auch nicht verhindern, dass Opa dem 12 jährigen Lieblingsenkel Doom3 unter den Weihnachtsbaum legt. "Der hat sich das doch sooo gewünscht! Und Kinder müssen auch mal spielen!"
Die Ahnungslosigkeit der Eltern in Computerfragen ist heute zwar noch erschreckend, sollte sich aber in den nächsten Generationen auswachsen. Schließlich sind wir alle mit PCs groß geworden und mein Netzwerk wird von MIR administriert! Falls da einer raus oder rein will oder sich irgendeinen Quark installieren will - "Fragen sie bitte Ihren Vater und Netzwerkadministrator!"
Und die Jungs in dem Glauben zu erhalten, dass Papa mal sniffern oder sich durch die Platten wühlen KÖNNTE wirkt schon wunder.
Aber alles in allem bleibt es eine Frage von Respekt, Offenheit und Vertrauen in der Familie - und das kann man nicht mit Gesetzen "bestimmen".

mfg
Uli (32)
... und seit 17 Jahren Killerspiel-Spieler
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

"jungen Menschen vermitteln, dass Gewalt bei der Konfliktlösung völlig normal ist."

Juhui, ich habs gewusst, irgendwann werden die Politiker vernünftig und schaffen das Militär ab.

Oder hab ich jetzt was falsch verstanden und es werden einfach keine "Killerfilme" wie Krimis etc am Fernsehen gezeigt?

:ugly:
 
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Bei der guten Frau ist der Name Programm: Ursula von den Leien -.-

Keine Ahnung und davon viel, sie will doch nur von den richtigen Problemen ablenken
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Knaddy am 09.12.2005 15:26 schrieb:
HanFred am 09.12.2005 15:19 schrieb:
*lol* verbote, ich lach mich weg. und dann wundert sich jeder, wenn's nix gebracht hat. *rofl*

ein verbot hält ja auch jemanden davon ab, drogen zu konsumieren. klaaaar. wer keine konsumiert, tut das vor allem wegen der gesetzeslage nicht... klaaaaar. :schnarch:

warum is singapur dann die sauberste stadt der welt?



singapur die drogenfreiste stadt?
schon mal was von korruption gehört?
dort dealen nicht die armen schlucker , sondern die obrigkeit mampft dort den drogenkuchen , ein-zwei mal im jahr wird dann jemand presentiert der zu einer schweren strafe verurteilt wird , wenn nicht sogar zum tode , und alle glauben die situation sei im griff.
im allgemeinen ist festzuhalten , dass mangelnde publizistik nicht gleich bedeutet dass etwas nicht vorhanden ist....
lol
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Was ich nicht verstehe ist, wie kann es sein daß ich jetzt seit knapp 9 Jahren Egoshooter und ähnliche schicke Spiele Spiele und noch nicht amokgelaufen bin ??? grrrr

Nee mal ehrlich, wir gehen tagein tagaus arbeiten bis die Knochen Quitschen, dafür das unsere Obrigkeiten sich mal wieder die Diäten anheben können, weil mit der Hälfte vom Weihnachtsgeld (ca 2500€ oder mehr) kann man natühlich nicht leben, vorallen bei Gehältern von 10000€ die wir ihnen ja monatlich bezahlen.

Und was ist der Dank, jetzt wolln die uns auch noch das letzte bissel Spass nehmen indem sie uns unsere Spiele verbieten und wir in Zukunft über Supermario Chaten müssen. (oder fällt der auch unter Gewaltspiele) roffl

Keiner der Damen und Herren die darüber entscheiden, haben je ein solches Spiel gespielt bzw. begutachtet und dennoch wissen die genau was mit den Spielern und in deren Kopf passiert. *lautlache*

Bin klar für Alterseinschränkung, aber nie und nimmer unterstütze ich Verbote für Computer bzw. - Killerspiele egal welche Art.

Mein Problem ist auch das Verbot für Raubkopien (erweiterte Demo´s) , welches ich dann hätte , oder glauben die ernsthaft ich lasse mir das spielen
durch ein Kaufverbot oder Handelsverbot in Deutschland verbieten ?


Jetzt sollten die Damen und Herren Politikernasen mal überlegen was schlimmer ist, vor der Klotze dem Amy eins draufgeben, oder zu bestimmen "wir schicken mal eben 15000 junge Soldaten ist Kriesengebiet auch wenn dann vielleicht nur die Hälfte zurückkommt" .


Politiker haben vor unsere Gesellschaft die aus sozialer und freier Marktwirtschaft besteht in eine funktionierende Feudalgesellschaft zu wandeln.

Bin mir sicher !!!!!

Nestman
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Nestman am 10.12.2005 10:59 schrieb:
[...] Jetzt sollten die Damen und Herren Politikernasen mal überlegen was schlimmer ist, vor der Klotze dem Amy eins draufgeben, oder zu bestimmen "wir schicken mal eben 15000 junge Soldaten ist Kriesengebiet auch wenn dann vielleicht nur die Hälfte zurückkommt" .[...]

w0rd.. wo sind die altersbeschränkungen auf nachrichten, jeder 3-jährige kann sich kurz vor 8 anschauen wie mr. bush ganze länder niederbombed.. da redet natürlich keiner von gewaltverherrlichung, oder welche art der konfliktlösung "völlig normal ist".
[..Die Ministerin sprach sich gegen "virtuelle Killerspiele" aus, die "jungen Menschen vermitteln, dass Gewalt bei der Konfliktlösung völlig normal ist."..]


mfg

DaLoKi
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

OoOoOoOoO

nene,

Killer-spiele,

nene,

Was war jetzt nochmal wegen des amoklaufs???

OoOoOoOoOoO
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Knaddy am 09.12.2005 15:26 schrieb:
HanFred am 09.12.2005 15:19 schrieb:
*lol* verbote, ich lach mich weg. und dann wundert sich jeder, wenn's nix gebracht hat. *rofl*

ein verbot hält ja auch jemanden davon ab, drogen zu konsumieren. klaaaar. wer keine konsumiert, tut das vor allem wegen der gesetzeslage nicht... klaaaaar. :schnarch:

warum is singapur dann die sauberste stadt der welt?

Weil dort für Müll auf die STraße werfen 300 Dollar fällig werden.

P.S.: Ich habe CDU gewählt und bereue es auch kaum, aber Ursula von der Leyen fand ich schon immer zum Kotzen. Ursula "Ich habe 7 Kinder, also bin ich die kompetenteste auf meinem gebiet" von der Leyen.
 
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Deren Kompetenz beschränkt sich vielleicht aufs Kinderkriegen, das ist wohl sicherlich noch nachvollziehbar. Aber sonst ist da nichts los.
"Virtuelle Killerspiele" verbieten und am besten reale Killeraktionen im Irak und Afghanistan u.v.a. mehr unterstützen. Das nenne ich eine konsequente Politik. Aber sie hat ja dann 7 Kinder die sie selber dort hin schicken kann.

Das Du @malik04 die Wahl der CDU noch nicht bereut hast, liegt sicherlich nur daran das sie noch nicht viel unternehmen konnten inder sehr kurzen Zeit. Bisher waren nur Höflichkeitsbesuche und Hinternküssen angesagt.
Das wird noch kommen.

Diese ganze Diskussion über Killerspiele, die ohnehin über 18 freigegeben worden sind ist unsinn und reiner Aktionismus, der in einigen Bevölkerungsgruppen, die ohnehin keine Ahnung von der Materie haben eine gute Presse bringt.

Die wirklich wichtigen Dinge werden dadurch mal wieder totgeschwiegen.
 
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300 Dolar, naja nicht wenig
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

DaLoKi am 10.12.2005 11:14 schrieb:
w0rd.. wo sind die altersbeschränkungen auf nachrichten, jeder 3-jährige kann sich kurz vor 8 anschauen wie mr. bush ganze länder niederbombed.. da redet natürlich keiner von gewaltverherrlichung, oder welche art der konfliktlösung "völlig normal ist".
[..Die Ministerin sprach sich gegen "virtuelle Killerspiele" aus, die "jungen Menschen vermitteln, dass Gewalt bei der Konfliktlösung völlig normal ist."..]

So ist es!!! Überall werden die Staatsmacht und das Militär als völlig normale Mittel zur Konfliktbewältigung dargestellt. Wenn "Vater Staat" zuschlägt ist das völlig in Ordnung aber wenn ich mit der Maus draufhaue wollen mir irgendwelche Politiker sagen - wie und auf was - ??? >:-|

Steckt uns allen doch gleich einen Chip in den Allerwertesten und kontrolliert uns 24/7. Dann könnt ihr uns auch gleich jedesmal nen Stromschlag verpassen wenn wir nicht artig sind... :finger2:
 
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Meine güte... Ihr habs imemr noch nicht begriffen, oder?

Verantwortung zu tragen ist die eine sache, die meisten elter schauen nicht einfach weg oder sind zu dumm für die erziehung. Nur es ist verdammt ansträngend. und wen Kindern und Jugendlichen es so leicht gemacht wir an alles erdenkliche zu kommen, dann ist es halt an der zeit wo anders auch einzugreifen.

Hey, Ihr wollt mir doch nicht wirklich erzählen daß Ihr eure eltern fragt ob ihr ein spiel haben könnt, oder? Ihr geht zum nächtbesten Kumpel und, (sorry, aber ich unterstelle das jetzt einfach weils die Wahrheit ist, bei den meisten) brennt euch das Game und ab damit in die eigene Kiste, Oder? ein paar klicks, und fertig...
Das ist das größte Problem an gewaltverherrlichenden Spielen. Ihr bekommt sie zu leicht. daß das Mit gesetzen usw nicht geändert werden kann ist leider klar, aber daß eine Politikerin die Wahrheit nicht in einer "Wahrheitsgemäßen" Rede darstellen darf, sollte auch klar sein. denn damit würde sie ALLE Jugentlichen die nutzung illegaler Kopien unterstellen. ...und tschüß. Aber leider ist es halt so... das war von 20 Jahren schon so... und heute auch... wenn alles auf legaler ebene laufen würde, dann ware diese Diskussion nie aufgekommen, die verbreitung solcher Spiele nicht so enorm groß.

Des weiteren sind oftmals auch die großen geschwister an der Mißlage schuld, daß jüngere einfach an diese Games rankommen. Weil die Ihr hirn auch nciht einschalten obwohl sie eigentlich auch verantwortung tragen müssten.

Ihr labert immer daß die Eltern zu doof sind... pff... Ich, als Vater verbiete meinem Sohn ein Game, weil es zu brutal ist und so weiter... Was macht er? daheim hat er es nicht, und wird es auch nciht zocken... naja... sohn nicht blöd... springt rüber zu nem bekannten und spielt es da... Aber wehe wir sagen irgendwas in der richtung dagegen, dann sind wir ertmal wieder die Blöden, dummen, können nicht cool sein, gehen nicht mit dem Zahn der Zeit usw... auf gut deutsch... egla wie mann es macht, als elternteil ist man immer der dumme, weil wir es wagen unseren Kindern etwas "vorzuschreiben"...

Daß die Staatsmacht nicht ohne Fehler ist, ist unbestritten. 80 Millionen Einwohnern muß man erst mal versuchen etwas recht zu machen... wenn schon mal einer von euch versucht hat allen in einer kleinen Gruppe was recht zu machen, kann man sich vorstellen, daß das auf diese masse gesehen recht schwer sein dürfte. Aber die Äußerungen in diesem Forum gegenüber Politik sind eher vorpubertär und auf die Art und weise von"politik ist immer falsch, brauchen wir nicht... haben alle keine Ahnung usw..." darum bin ich dagegen... Auskennen und schnallen was wirklich dahinter steckt, darüber hat sich noch niemand wirklich gemacht. aber macht euch nix draus... so war ich damals auch... gegen alles und die welt... Aber überlegt euch mal wie gut es uns hier geht, Seid froh daß es bei uns überhaupt Computer gibt bevor ihr alles als schlecht hinstellt.


MfG

Nagrath
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Nagrath am 10.12.2005 00:39 schrieb:
Was regen sich alle so auf daß etwas gegen "killerspiele" unternommen werden soll? oder Paintball usw... braucht ihr den Mist wirklich? In was für einer Gesellschaft leben wir überhaupt, daß wir uns die Frage überhaupt stellen müssen? Da schreit jeder nach Friede freude Eierkuchen im Real Life, und daheim setzt er sich vor irgend einen blöden kasten und ballert anderen die rübe ab, geht in den Wald und "spielt" Paintball? hey... echt klasse.

Es ist nun mal ein Hobby wie jedes andere, warum sollten wir es einfach so hinnehmen, dass es verboten werden soll? Es geht auch ums Prinzip, als erwachsener Mensch möchte ich selbst frei entscheiden können, welches Hobby ich ausübe und mir nicht von irgendwelchen Politikern etwas vorschreiben lassen, die wahrscheinlich noch nicht mal Ahnung von der Materie haben. Du schreibst "ballert anderen die Rübe ab". Hallo, dass sind nur Spiele und nur dadurch, dass man die spielt verletzt man doch niemanden :rolleyes: Ich finds sogar immer lächerlich wenn bei diesen Spielen von Menschen gesprochen wird. Ein Mensch besteht für mich immer noch aus Fleisch und Blut und nicht aus Polygonen *g*. Genauso das von "töten" gesprochen wird. Wie kann man etwas töten, dass gar nicht lebt? Merkst Du was? Die Einzigen die hier nicht zwischen Spiel und Realität unterscheiden können, dass sind solche Politiker und diverse Medien. Für mich jedenfalls ist es so, dass wenn ich mit jemandem z.B. Battlefield 2 zusammen online spiele, als würde ich mit ihm Karten spielen. Es ist eben einfach nur ein Hobby!

Die hälfte des Forums schreit nach den eltern, daß diese schuld seien an den fehltritten Ihrer Kinder... also, da kann ich nur sagen, habt erst mal selber kinder und versucht ihnen das beste beizubringen und schreibt hier nicht so halbstarke kommentare von wegen "ich habe keine Schuld sondern meine Eltern..." wenn ihr schon seht daß einem jüngeren ein "Killerspiel" von seinen eltern gekauft wird solltet Ihr diese vielleicht darauf aufmerksam machen und nicht nebenbei mit dem gedanken spielen "cool, kann ich das auch mal haben?"
Natürlich liegt das an der Erziehung. Da täuscht Du dich aber gewaltig. Erziehung prägt das Gewissen und die Persönlichkeitsentwicklung eines Menschen sehr. Viele Eltern kümmern sich aber null um ihre Kinder, behandeln sie wie einen Gegenstand den man mal hervorholt, wenn man ihn braucht. So geht das aber nicht. Als Eltern sollte man immer für seine Kinder da sein, sich auch mit den Sachen auseinandersetzen, mit denen sich die Kinder tagtäglich beschäftigen. Dazu gehört eben auch Computer und die dazugehörigen Spiele. Wenn Eltern also ihrem kleinen Sohn ein Spiel wie GTA kaufen, dann ist das weder die Schuld des Verkäufers, noch der Spielebranche, sondern ganz allein der Eltern. Mich wundert es übrigens nicht wenn Kinder heutzutage gewaltätig oder aggressiv sind. Wenn ich sehe wie kaltherzig manche Eltern mit ihren Kindern umgehen, sie regelrecht verwahrlosen lassen, dann wundert es mich nicht wenn diese Kinder später ihre Mitmenschen selbst wie den letzten Dreck behandeln.
Oder man könnte es auch anders sagen "Wie soll ein Mensch wissen, dass er etwas böses tut, wenn er nie gelernt hat, was böse und was gut ist?"
Also anstatt über irgendwelche Verbote von Spielen nachzudenken, sollten die Politiker einfach den Eltern mal richtig kräftig in den Hintern treten.
Ich kenn z.B. Eltern die machen das in dieser Hinsicht richtig gut. Die lassen ihre Kinder nicht mal alleine abends die Nachrichten schauen, sondern schauen immer mit und reden später mit ihren Kindern darüber. So sollte es auch sein und so lernen die Kinder den richtigen Umgang mit solche Medien.

Ich bin der Meinung daß sich alle über die Folgen unserer derzeitigen Medienentwicklung mal Gedanken machen sollten. ja, und das wichtigste ist daß gerade die Mehrzahl der Jugendlichen endlich mal anfangen sollte Ihre "alles ist erst mal sch****" Mentalität abzulegen und vorher das hirn einschalten bevor sie irgendwelchen Aussagen niederschreiben.
Ihr werdet es nicht glauben, aber auch Erwachsene lesen gerne mal ne PCGames und stöbern Foren durch. wenn man dann allerdings solche Beiträge liest, muß man echt mit dem Kopf schütteln, weil von den meisten einfach noch keiner gepeilt hat um was es letztendlich geht.
Um das Gemeinwohl.
Hast du mal darüber nachgedacht, warum Jugendliche solch eine Mentalität haben? Wenn Du quasi noch zur Schule gehst und weißt, dass Du vielleicht später keinen Job bekommst, keine Perspektive & Zukunft hast, dann kann ich es mir vorstellen, dass manche dann einfach eine "ist ja eh alles egal!" Mentalität bekommen. Es gibt schließlich nichts schlimmeres als ein Mensch ohne Zukunft.

Irgendwo stand daß unsere Jugendschutzgesetze mit die härtersten der Welt sind... öhm, wo denn? das ist eine lächerliche A4 seite voll mit ein paar Verordnungen... und ich glaube mehr als genug Menschen in diesem Land sind mit denen aufgewachsen; komischerweise ist an denen noch keiner gestorben. Ich hab´s übrigens auch überlebt. Und verpasst hab ich auch nix.
Ihr solltet euch mal die Meinung abgewöhnen daß sich alles nur um Euch dreht in diesem Land, daß ihr alles haben könn was Ihr euch einbildet.
Ich glaube nicht daß es in erster Linie die Eltern sind, von denen kinder und Jugendliche zugang zu Ü18 Spielen, Drogen oder auch Zigaretten bekommen. In den meisen Fällen seid Ihr das selber, die Ihren freuden die noch so tollen, neuen, coolen, trendigen sachen vor die Nase reibt. Die Dinge, die einfach in einem Jugendlichen Leichtsinn am wichtigsten erscheinen.

Oh doch, was Computerspiele betrifft, ist unser Jugendschutz einer der härtesten der Welt. Man braucht sich ja nur mal anzuschauen, dass wir mit der USK ja quasi schon eine Extrawurst haben, während die restlichen Länder in Europa die Alterseinstufungen von der "pegi" vornehmen lassen.
Auch von den Alterseinstufungen her, viele Spiele die bei uns "ab18" sind, sind in anderen Länder ab 15 und dazu noch ungeschnitten.
Und zu dem anderen angesprochenen Thema: Warum sollen Millionen Spieler auf diese Spiele verzichten müssen, nur weil Eltern nicht ihre Kinder erziehen können oder einer mal Amok gelaufen ist, der zufällig einen PC hat? Man kann doch nicht alle Menschen dafür bestrafen. Wenn jemand einen Banküberfall macht, steckt man ja auch nicht die ganze Verwandtschaft gleich mit ins Gefängnis
:rolleyes:
Ich finde diese ganze Diskussion sowieso mehr als lächerlich. Ich spiele schon seit meinem 4. Lebensjahr, bin 25, also jetzt gut 21 Jahre und habe immer alles gespielt. Ich habe etwa im meinem Leben so 2500 Spiele gezockt, davon hunderte Shooter und ich bin weder gewaltätig noch aggressiv. Im Gegenteil, Gewalt käme für mich nie in Frage und ich würde auch eine echte Waffe nie in die Hand nehmen, daher wäre ich auch damals nie zum Bund gegangen.
Wie ich bereits schon mehrfach erwähnt habe, es liegt einfach alles an der Erziehung. Wenn ich z.B. lese, dass manche Jugendliche 30 Stunden am Stück gespielt haben, dann haben imo doch die Eltern versagt. Ich hätte mir das jedenfalls als ich jünger war nicht erlauben können. Wenn ich da jeden Tag 6 Stunden gezockt hätte, dann hätten meine Eltern aber schnell den PC aus meinem Zimmer entfernt *g*
Diese ganze Diskussion kann aber auch lehrreich sein, für uns, die später mal selbst Kinder haben werden. Wir können und sollten einfach daraus lernen, dass wir es später mal besser machen. Das wir uns verantwortungsbewußt um unsere Kinder kümmern werden, für sie da sein werden und sie nicht verwahrlosen lassen.

Mfg Shadow_Man
 
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