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News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Tom_Borovskis am 09.12.2005 16:16 schrieb:
So frisch wie die Dame mit 44 noch aussieht, frage ich mich eh, ob das mit den sieben Kindern wirklich stimmt. :ugly:
Ist die echt erst 44? :haeh:
Da kenn ich 50-jährige die besser aussehen. Ich hätte die auf anfang 50 geschätzt.
Naja, sieben mal geworfen, das zehrt schon an der Substanz ;-)
 
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meier242 am 09.12.2005 16:36 schrieb:
Irritiert hat mich deshalb auch weniger die Diskussion an sich, sondern die gegen Frau von der Leyen gerichteten Unterstellungen. Offenbar übersteigt es die Vorstellungskraft des Verfassers, dass eine siebenfache Mutter dennoch ihre politische Karriere verfolgen kann, ohne dass ihre Familie verwahrlost. Na, willkommen im 21. Jahrhundert :top:

Herr wirf Hirn vom Himmel >:-|

Die Wäsche wäscht, die Waschmaschine, das Geschirr spült die Spülmaschine... Kochen und Putzen übrnimmt eine Angestellte.

Früher wären Wäsche und Geschirr von einer weiteren "Magd" gewaschen worden. Soviel zum "21. Jahrhundert".

Und, was die menschliche Seite angeht:
Was macht die Mutter von 7 Kindern in der Politik? Entweder sie vergeigt ihre politischen Ansichten, oder die Kinder verwahrlosen seelisch.
Natürlich ist das so, dass die Kinder sich auch gegenseitig erziehen, aber die Kinder können bei echten Problemen nicht mit ihrer Mutter sprechen, sie um Rat fragen, oder einfach mal in den Arm genommen werden.
Kinder können selber noch nicht recht entscheiden, wann "Erziehung" gut oder schlecht ist, und geben unbewusst "falschen Druck" auf ihre kleineren Geschwister ab.

Und das sind bereits mehrere Gründe, warum Kinder gewalttätig werden.
 
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Danke an alle die CDU/CSU gewählt haben :rolleyes: Noch nen bischen verklemmter und die können mit ihren ärschen nüsse knacken
 
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Linkin-Park-4ever am 09.12.2005 16:04 schrieb:
Bei Spielen wie Postal kann man aber verstehen wieso die sich so aufregen.
kann "man" das? ich kann das nicht. nazipropaganda und ähnlichen abfall darf man IMO verbieten, aber wem schadet denn postal?
eltern sollen zusehen, dass ihre kinder sowas nicht spielen. und eltern, die nicht mitbekommen, dass ihre kinder postal spielen, die kümmern sich eh nicht wirklich um ihr kind. sowas bekommt man einfach mit. *g*
 
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Tom_Borovskis am 09.12.2005 16:40 schrieb:
Dass eine Mutter mindestens halbtags voll für ihre kleinen Kinder da sein sollte, anstatt zu arbeiten, ist für mich kein altmodisches Gedankengut, sondern eine sehr moderne Erkenntnis.
doch, es ist super altmodisch, denn es muss nicht die mutter sein. ausser es sind noch säuglinge vielleicht. den part kann ein vater genauso gut erfüllen. und wenn du das nicht kapierst, lebst du doch irgendwie noch ein wenig in der vergangenheit.
 
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HanFred am 09.12.2005 18:03 schrieb:
Linkin-Park-4ever am 09.12.2005 16:04 schrieb:
Bei Spielen wie Postal kann man aber verstehen wieso die sich so aufregen.
kann "man" das? ich kann das nicht. nazipropaganda und ähnlichen abfall darf man IMO verbieten, aber wem schadet denn postal?
eltern sollen zusehen, dass ihre kinder sowas nicht spielen. und eltern, die nicht mitbekommen, dass ihre kinder postal spielen, die kümmern sich eh nicht wirklich um ihr kind. sowas bekommt man einfach mit. *g*

Meine Eltern haben es nicht mitbekommen, dass ich damals Doom2 gespielt habe (war so 14-15). Und die haben sich sehr gut um mich gekümmert bzw. tun es immer noch. :ugly:
Wenn man etwas wirklich will, schafft man es meist auch. ;-)

P.S.: War der PC meines Vaters. Bin drangegangen, während meine Eltern schliefen. Ziemlich dreist war ich damals..... :ugly:
 
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meier242 am 09.12.2005 16:36 schrieb:
Tom_Borovskis am 09.12.2005 15:53 schrieb:
Was mich stört:
Hier soll wieder mal das Kind mit dem Bade ausgegossen werden.
Unsere Jugendschutzgesetze sind im internationalen Vergleich scharf - und sie sind vollkommen ausreichend.
(...)
Und da sollte Frau von der Leyen vielleicht mal selbstkritischer sein:
Wer den lieben langen Tag seine Zeit in Bundestagsausschüssen verbringt, hat niemals im Leben ausreichend Zeit, um sich anständig um 7 (!) Kinder zu kümmern.
Auch noch so gute Kindermädchen ersetzen keiner intakte Familie.

Den Rat, besser auf die eigenen Kinder zu schauen, sollte Frau Leyen erst einmal selbst vorleben.
Wer weiß, was ihr ältester Sohn gerade tut?
Sie bestimmt nicht.

In der Diskussion um die Verschärfung der Jugendschutzgesetze kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein. Auch aus meiner Sicht hat sich das zur Zeit praktizierte Verfahren bewährt, so dass kein Anlass zu einer wie auch immer gearteten Verschärfung besteht.

Irritiert hat mich deshalb auch weniger die Diskussion an sich, sondern die gegen Frau von der Leyen gerichteten Unterstellungen. Offenbar übersteigt es die Vorstellungskraft des Verfassers, dass eine siebenfache Mutter dennoch ihre politische Karriere verfolgen kann, ohne dass ihre Familie verwahrlost. Na, willkommen im 21. Jahrhundert :top: . Mir scheint das lediglich eine Frage der Organisation, wobei sich sicherlich darüber streiten lässt, ob man dies wie Frau von der Leyen derart öffentlichkeitswiksam betreiben muss.

meier242

Warst du mal im Berliner Regierungsviertel ? Die haben da einen Kindergarten für 12 (!!!) Millionen hingebaut - und rate mal für wen...

P.S.: Hat mir da einer der Schiffbetreuer erzählt (Für die Ausichstschiffe)
 
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Ich will jetzt mal nicht über ihre Qualitäten als Mutter urteilen, das steht mir nicht zu, wobei allein Bundesministerin schon ein hinreichend anstrengender Job ist, um Single zu bleiben, von einem Kind erst gar nicht zu reden. Vielleicht hat sie ja Doppelgängerinnen oder so.

Was ich hingegen komisch finde, ist die Aussage, Spiele, die Gewalt als Konfliktlösung betrachten, gehören verboten...

...sollten sich die Figuren beim Schach nicht alle mal in einen Kreis setzen und das in Ruhe ausdiskutieren?

...wo bleibt die "Risiko"-Variante mit Diplomatieoptionen?

Wer sich die Ursprünge fast aller "Kinderbrettspiele" anschaut, stösst auf einen kriegerischen Hintergrund. Aber ich kann mir schon denken, wie der Familienabend bei Frau Leyen aussieht...
 
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Stargazer am 09.12.2005 18:08 schrieb:
Meine Eltern haben es nicht mitbekommen, dass ich damals Doom2 gespielt habe (war so 14-15). Und die haben sich sehr gut um mich gekümmert bzw. tun es immer noch. :ugly:
Wenn man etwas wirklich will, schafft man es meist auch. ;-)

P.S.: War der PC meines Vaters. Bin drangegangen, während meine Eltern schliefen. Ziemlich dreist war ich damals..... :ugly:
ja ok, erstens wirkt sich ein game sicherlich kaum auf dich aus, wenn du es AB UND ZU verbotenerweise spielst. es geht ja eher darum, dass andere den halben tag vor sowas verbringen und das hättest du nicht gekonnt.
zweitens war damals die zeit noch anders. ich hab das auch so ähnlich gemacht, aber unsere elterngeneration hat medienkompetenzmässig noch viel weniger draufgehabt, als es heute üblich oder eher wünschenswert wäre. von daher mache ich da eltern aus der vergangenheit keinen vorwurf. ich hab auch sachen bei kumpels gespielt, die ich zuhause nicht spielen durfte. aber ich durfte es nicht und das heisst ja schon etwas. nämlich dass ich eher selten dazu kam.
wir waren wohl auch noch nicht die art jugendliche, die täglich stundenlang gezockt haben an computer oder konsole. gab's damals auch schon, war aber eher selten.
 
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Hab seit ich ca 5 bin PC gespielt damals noch auf nem Amiga oder noch älteren geräten.
Hab Spiele gespielt wie Doom, Doom2 usw.
da war ich ca. 10- 12 Jahre alt. (bin jetzt 21)

jetzt die Sensation, hab noch niemanden umgebracht

meiner Meinung nach kann man alle Spiele fast mit jedem alter spielen wenn deine Eltern auf dich acht geben und auf dich achten solange du noch ein Kind bist.
Sie sollten drauf achten das man nicht 12 Stunden vor der Kiste sitzt und spielt, sondern max 2St. am Tag als Kind, wenn man älter ist dan kann man dan schon mehr Freiraum lassen.
das wichtigste ist das man auch noch etwas anderes kennt als die Kiste und was mit Freunden macht.

Gruß Neumi
 
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HanFred am 09.12.2005 18:14 schrieb:
Stargazer am 09.12.2005 18:08 schrieb:
Meine Eltern haben es nicht mitbekommen, dass ich damals Doom2 gespielt habe (war so 14-15). Und die haben sich sehr gut um mich gekümmert bzw. tun es immer noch. :ugly:
Wenn man etwas wirklich will, schafft man es meist auch. ;-)

P.S.: War der PC meines Vaters. Bin drangegangen, während meine Eltern schliefen. Ziemlich dreist war ich damals..... :ugly:
ja ok, erstens wirkt sich ein game sicherlich kaum auf dich aus, wenn du es AB UND ZU verbotenerweise spielst. es geht ja eher darum, dass andere den halben tag vor sowas verbringen und das hättest du nicht gekonnt.
zweitens war damals die zeit noch anders. ich hab das auch so ähnlich gemacht, aber unsere elterngeneration hat medienkompetenzmässig noch viel weniger draufgehabt, als es heute üblich oder eher wünschenswert wäre. von daher mache ich da eltern aus der vergangenheit keinen vorwurf. ich hab auch sachen bei kumpels gespielt, die ich zuhause nicht spielen durfte. aber ich durfte es nicht und das heisst ja schon etwas. nämlich dass ich eher selten dazu kam.
wir waren wohl auch noch nicht die art jugendliche, die täglich stundenlang gezockt haben an computer oder konsole. gab's damals auch schon, war aber eher selten.

Durfte am Wochenende pro tag 2 Stunden spielen (Prince of Persia, X-Wing,...) und unter der Woche gar nicht :-D
Bin jetzt aber 23 %-)
 
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[/quote]
ja ok, erstens wirkt sich ein game sicherlich kaum auf dich aus, wenn du es AB UND ZU verbotenerweise spielst. es geht ja eher darum, dass andere den halben tag vor sowas verbringen und das hättest du nicht gekonnt.
zweitens war damals die zeit noch anders. ich hab das auch so ähnlich gemacht, aber unsere elterngeneration hat medienkompetenzmässig noch viel weniger draufgehabt, als es heute üblich oder eher wünschenswert wäre. von daher mache ich da eltern aus der vergangenheit keinen vorwurf. ich hab auch sachen bei kumpels gespielt, die ich zuhause nicht spielen durfte. aber ich durfte es nicht und das heisst ja schon etwas. nämlich dass ich eher selten dazu kam.
wir waren wohl auch noch nicht die art jugendliche, die täglich stundenlang gezockt haben an computer oder konsole. gab's damals auch schon, war aber eher selten. [/quote]

Ok ja stundenlang vor sowas hocken ist echt nicht gut. ich bin jetzt 15 spiele auch painkiller aber ca 1h pro woche...wenn ich wütend bin dan vieleicht 2 h aber mehr nich den so toll find ich so brutale spiele auch nicht . Macht zwar wirklich laune wenn mans spielt, aber finde jetzt star wars jedi academy viel besser:) naja kann nur hoffen das es nicht auch in der schweiz dan verschärft wird:)
 
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Micht nervt es einfach nur, das in der Politk Fakten und Aussagen gerne etwas verdreht werden, so dass die wehrten Politiker ihren Nutzen daraus ziehen können.
Ich werd demnächst 17(zwei Monate noch*freu*), von daher ist mir das ganze mittlerweile relativ egal, weil so ein Geschwätz les ich schon seit ich weiß wie man ins Internet kommt(und das ist schon lange her...) und man sieht ja wie lange das dauert bis sich langsam etwas tut.

Nur denke ich das man das Medium PC etwas überbewertet. Man wirft den Entwicklern und Spielern vor, Gewalt zu verherrlichen und Gewalt als einzige Lösung darzustellen. Davon abgesehen das es das definitv nicht der Fall ist(ok, Ausnhamen soll es geben), ist das töten in manchen Spielen nur ein Mittel zum Zweck. Und muss keines Wegs fördernd sein(siehe Splinter Cell).

Ich bin kein Vater, wäre wohl auch etwas früh, aber man brauch doch wirklich nur mal die nachrichten einschalten und sieht tausendmal schlimmere Sachen(Nachrichten sind in Deutschland ja immer gleich negativ, ebenfalls fragwürdig). Oder eine einfache Reportage auf N24 über Terrorismus,Massenvernichtungswaffen,Krankheiten oder der zweite Weltkrieg(wird ebenfalls oft genug wieder aufgerollt).
Da frag ich mich ernsthaft, vor was man die Kinder mehr schützen sollte, PC oder TV?

Das Spiele wie Doom 3 extremen darstellen und nicht in Kinderhände gehören, sollte jedem klar sein. Und eine gewisse Kontrolle was die Alterbestimmungen angeht ist auch notwendig, doch sind wir hier in Deustchland schon sehr extrem mit unseren Gesetzt was Jugendschutz angeht.Wohl gemerkt extrem, nicht gut, wie das Beispiel mit PC und TV zeigt.

Über einen gewissen Grad an Gewalt in Spielen her ziehen, eine riesen Wind machen und zum Teil Propaganda gegen Spiele zu machen(frontal 21 lässt grüßen) scheint in den letzten jahren sehr beleibt zu sein und wird immer mehr zum Thema.
Aber ist das wikrlich so wichtig?
Ist das ganze nicht übertrieben wenn ein Kind mit 14 Jahren problemlos an legale und illegale Drogen kommen kann?
ist e snicht wichtiger sich um andere Bereiche des Jugendschutzes zu kümmern?

Ich finde ja!
Was nützt es mir wenn die PC Spiele so stark kontrolliert werden, das z.B. die zahl an illegalen Kopien steigt oder man eine der wichtigsten und wenigen wachsenden Konsumsparten zertsöhrt, wenn Kinder doch nur mit Pappi Nachrichten schauen müssen um den selben Gewalt grad zu erleben?
Dabei möchte ich anmerken das Bilder und Filme aus dem echten Leben, wie in reportagen, doch wohl noch viel intensiver, negativ auf ein Kind einwirken können als ein paar Pixel.
Die Politik fixiert sich zu sehr auf das Medium PC/Internet, nur weil es in Moment eine der wenigen Punkten ist, wo man wirklich Kontrollen einführen kann was Jugendschutzbetrifft und die Leute es gerne hören wollen(Frontal 21 lässt noch einmal grüßen).


edit: Manche Postings sind ech tnett zu lesen, aber ein paar Absätze und Satzzeichen würden mir das lesen bei vielen(langen) Beiträgen deutlich vereinfachen;)
 
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Auch wenn s nicht meine Art ist, möchte ich an dieser Stelle mal ein Zitat anwenden. "Steinigt sie, steinigt sie!" (Monty Python, Das Leben des Brian) :finger2:
 
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Quintus am 09.12.2005 18:37 schrieb:
Micht nervt es einfach nur, das in der Politk Fakten und Aussagen gerne etwas verdreht werden, so dass die wehrten Politiker ihren Nutzen daraus ziehen können.
Ich werd demnächst 17(zwei Monate noch*freu*), von daher ist mir das ganze mittlerweile relativ egal, weil so ein Geschwätz les ich schon seit ich weiß wie man ins Internet kommt(und das ist schon lange her...) und man sieht ja wie lange das dauert bis sich langsam etwas tut.

Nur denke ich das man das Medium PC etwas überbewertet. Man wirft den Entwicklern und Spielern vor, Gewalt zu verherrlichen und Gewalt als einzige Lösung darzustellen. Davon abgesehen das es das definitv nicht der Fall ist(ok, Ausnhamen soll es geben), ist das töten in manchen Spielen nur ein Mittel zum Zweck. Und muss keines Wegs fördernd sein(siehe Splinter Cell).

Ich bin kein Vater, wäre wohl auch etwas früh, aber man brauch doch wirklich nur mal die nachrichten einschalten und sieht tausendmal schlimmere Sachen(Nachrichten sind in Deutschland ja immer gleich negativ, ebenfalls fragwürdig). Oder eine einfache Reportage auf N24 über Terrorismus,Massenvernichtungswaffen,Krankheiten oder der zweite Weltkrieg(wird ebenfalls oft genug wieder aufgerollt).
Da frag ich mich ernsthaft, vor was man die Kinder mehr schützen sollte, PC oder TV?

Das Spiele wie Doom 3 extremen darstellen und nicht in Kinderhände gehören, sollte jedem klar sein. Und eine gewisse Kontrolle was die Alterbestimmungen angeht ist auch notwendig, doch sind wir hier in Deustchland schon sehr extrem mit unseren Gesetzt was Jugendschutz angeht.Wohl gemerkt extrem, nicht gut, wie das Beispiel mit PC und TV zeigt.

Über einen gewissen Grad an Gewalt in Spielen her ziehen, eine riesen Wind machen und zum Teil Propaganda gegen Spiele zu machen(frontal 21 lässt grüßen) scheint in den letzten jahren sehr beleibt zu sein und wird immer mehr zum Thema.
Aber ist das wikrlich so wichtig?
Ist das ganze nicht übertrieben wenn ein Kind mit 14 Jahren problemlos an legale und illegale Drogen kommen kann?
ist e snicht wichtiger sich um andere Bereiche des Jugendschutzes zu kümmern?

Ich finde ja!
Was nützt es mir wenn die PC Spiele so stark kontrolliert werden, das z.B. die zahl an illegalen Kopien steigt oder man eine der wichtigsten und wenigen wachsenden Konsumsparten zertsöhrt, wenn Kinder doch nur mit Pappi Nachrichten schauen müssen um den selben Gewalt grad zu erleben?
Dabei möchte ich anmerken das Bilder und Filme aus dem echten Leben, wie in reportagen, doch wohl noch viel intensiver, negativ auf ein Kind einwirken können als ein paar Pixel.
Die Politik fixiert sich zu sehr auf das Medium PC/Internet, nur weil es in Moment eine der wenigen Punkten ist, wo man wirklich Kontrollen einführen kann was Jugendschutzbetrifft und die Leute es gerne hören wollen(Frontal 21 lässt noch einmal grüßen).


edit: Manche Postings sind ech tnett zu lesen, aber ein paar Absätze und Satzzeichen würden mir das lesen bei vielen(langen) Beiträgen deutlich vereinfachen;)

lol, hab jetzt keine zeit um deine "Kolumne" mal richtig zu vernichten, aber das will ich sehen, dass man die "Gewalt" von Reportagen bzw Dokumentationen mit der Gewalt in Spielen gleichsetzen kann?? Terrorismus, Massenvernichtungswaffen, Krankheiten, Kriege..das wird doch alles dem Zuschauer ganz anders vermittelt als in einem PC-Spiel! Diese Produktionen haben niemals den Charakter eines Kriegsfilms! Da wird in der Regel objektiv gezeigt wie grausam Krieg ist, wieviel menshcliches Leben mit Waffe X ausgelöscht werden kann...wenn jmd sowas sieht, sagt er dann wirklich: cool?? (es sei denn es wird mal Technologie in Form von Fahr/Flugzeugen gezeigt), ich habe eher den Eindruck, da ist man entsetzt, oder das kind schaut weg oder weint oder fragt Daddy, warum tut der dem weh?? Meine alten haben mich früher nie mit militärspielzeug oder pistolen spielen oder kriegsfilme sehen lassen, ich durfte aber Filme wie die Brücke sehen, da merkt man mal wie uncool krieg ist und net, papi, will auch opi mit ner Panzerfaust ne gesichtsbräunung verpassen, ders ieht sonst so weiß, so deutsch aus^^
Aber im PC-Game sieht alles schon weider etwas bunter aus, Waffen dies nicht gibt und mit mega effekten den gegner mit bolzen filmreif an ne wand tackern...das macht spars! Da schmunzel ich selbst sogar, aber diese Gewalt ist wohl ganz anders als in ner Reportage. Du hast es auch nicht besser als Politiker gemacht und dir nur das destilliert was du brauchtest...
 
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Mit 18 wird man von der Bundeswehr dazu "genötigt" den Wehrdienst abzuleisten, um im Notfall auch echte Menschen umzulegen. 3D-Shooter möchte man den Bürgern allerdings verbieten. Alleine schon die Art des Denkens die dahinter steckt ist mehr als nur fadenscheinig und lächerlich !!!
 
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Sonnensturm am 09.12.2005 19:03 schrieb:
Mit 18 wird man von der Bundeswehr dazu "genötigt" den Wehrdienst abzuleisten, um im Notfall auch echte Menschen umzulegen. 3D-Shooter möchte man den Bürgern allerdings verbieten. Alleine schon die Art des Denkens die dahinter steckt ist mehr als nur fadenscheinig und lächerlich !!!
da bin ich voll und ganz deiner Meinung...

Da wird einem noch dazu der ganze blödsinn eingetrichtert: Das Sturmgewehr 77 in der Folge STG 77 ist ein... blablabla
Und was war dann am Schießstand?!? Oder im Felde mit den Platzern.... naja, nachdenken darf man ja nicht über die Einfälle der Politiker: Aber man verbietet alles, was einem nicht interessiert oder nicht in den Kram passt oder selbst nicht macht.... Mountainbiken , Jetski fahren, usw...

Zu guter Letzt: Was ist denn dann mit Räuber und Gendarm?!??


Hoffentlich kommen die "unseren" nicht auch auf eine solche Idee....

Grüße aus Österreich!!!
 
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LOL @ die Bewertung von Dr. Ursula von der Leyen´s " Screenshot"

Ich habe auch einen Stern gegeben ^^

Vote 1 !
 
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die Fratze mit Ballonfrisur hab ich schon mal bei "Maischberger" ertragen müssen. Als am Ende der Sendung in die Runde gefragt wurde, bei wem von den anwesenden 6-7 Gästen man seine eigenen Kinder gerne abgeben würde, war Frau von der Peitsche die einzige, bei der man seine Kinder NICHT abgeben wollte. :finger:

Nochmal zum Lernen: Aggressionsmotor Nr.1 ist Perspektivlosigkeit und ungerechte Behandlung. Wie war das noch mal mit dem Erfurther "Amokläufer"? Man hat ihm via Schikane den entscheidenden Punkt zum Abitur vorenthalten........ Das bundesrepublikanische zentrale Propagandaministerium (Jargon: die öffentlich rechtlichen Sender) ließ dann verlautbaren, er habe viel & gut Killerspiele in seiner Schublade gehabt.
 
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