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News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

AAAAHAHAHAHAHA
Welcher Unterschied?

!

Edit: Hab mal das Layout gerade gerückt.

Anmerkung: danke dir, ich hatte wohl Probleme mit der Tastatur :)
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Und da sind wir schon wieder an einem Punkt angekommen wo ich mich echt nur Frage „ja sind die denn alle blöö?“

Ich meine, Leute die überhaupt keine Ahnung von der Materie haben setzen sich einfach einmal zusammen und machen eine Liste mit allen nur gängigen Vorurteilen und benutzen diese als Argument für ein Verbot von „Killerspielen“ ohne diese auch nur im geringsten Maße mit zugkräftigen Beispielen zu belegen. Das sind auch keine Argumente was die da bringen.

Wenn die das endlich mal schaffen würden in den Läden mehr Kontrollen durch zu führen und vor allem seeeehr empfindliche Strafen einführen für Händler die sich nicht an die entsprechenden Altersfreigaben beim Verkauf halten, dann hätten wir dieses Problem nicht, dass jedes Kleinkind an Games ran kommt die in den Händen von denen nichts zu suchen haben. Davon, dass die betreffenden Games von den Koten dann auch noch gezockt werden wollen wer jetzt mal gar nicht reden…

Ich mein die sollen mal ordentliche Argumente bringen warum diese Games verboten werden sollen. Aber das werden die natürlich nie machen, weil die das einfach nicht richtig begründen können und wenn, dann gibt’s sicher 10.000 Argumente, welche gegen ein Verbot sprechen und wesentlich besser ziehen…

Paintball ect. verbieten? Okay wenn das verboten werden soll dann aber bitte auch folgende Sachen direkt mit verbieten:
- Jagdsport
- Sportschiessen & jegliche Art von Schützenvereinen
- Kampfsport in jeder nur erdenklichen Form
- Fußball, Eishockey, Basketball usw.
- Das Recht auf künstlerische Freiheit
- Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit

Und so weiter und sofort…. Die Liste kann ich noch endlos weiter treiben aber ich weiß echt nicht warum ich überhaupt was zu diesem Thema schreibe denn diese „Politiker“ und selbsternannten „Spezialisten“ machen so wie so was sie wollen frei nach dem Motto „Scheiss doch auf das Volk“ …

Tolle Demokratie, super Regierung, geile Freiheit Leute muss man euch echt lassen… nice work

-.-
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Tom_Borovskis am 09.12.2005 15:53 schrieb:
Was mich stört:
Hier soll wieder mal das Kind mit dem Bade ausgegossen werden.

Unsere Jugendschutzgesetze sind im internationalen Vergleich scharf - und sie sind vollkommen ausreichend.
Woran es hapert ist klar: die Durchsetzung.
Aber die bekommt man eher noch schlechter in den Griff, wenn man die Gesetze weiter verschärft.

Und da sollte Frau von der Leyen vielleicht mal selbstkritischer sein:
Wer den lieben langen Tag seine Zeit in Bundestagsausschüssen verbringt, hat niemals im Leben ausreichend Zeit, um sich anständig um 7 (!) Kinder zu kümmern.
Auch noch so gute Kindermädchen ersetzen keiner intakte Familie.

Den Rat, besser auf die eigenen Kinder zu schauen, sollte Frau Leyen erst einmal selbst vorleben.
Wer weiß, was ihr ältester Sohn gerade tut?
Sie bestimmt nicht.
kannst du ihr das mal per Email schreiben
:-o
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

SYSTEM am 09.12.2005 15:16 schrieb:
Jetzt ist Ihre Meinung gefragt: Hier können Sie Ihren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren. [/quot
Es liegt nur an die richtige aufklärung an
 
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boborasta am 09.12.2005 15:16 schrieb:
Und im nächsten Schritt verbieten die alle Kampfsportarten...


Genau.
Ist doch voll sinnlos solche Spiele zu verbieten. Außerdem ziehen die das doch sowieso nie durch. Bei Spielen wie Postal kann man aber verstehen wieso die sich so aufregen.
 
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Kaahles am 09.12.2005 15:56 schrieb:
Und da sind wir schon wieder an einem Punkt angekommen wo ich mich echt nur Frage „ja sind die denn alle blöö?“

Ich meine, Leute die überhaupt keine Ahnung von der Materie haben setzen sich einfach einmal zusammen und machen eine Liste mit allen nur gängigen Vorurteilen und benutzen diese als Argument für ein Verbot von „Killerspielen“ ohne diese auch nur im geringsten Maße mit zugkräftigen Beispielen zu belegen. Das sind auch keine Argumente was die da bringen.

Wenn die das endlich mal schaffen würden in den Läden mehr Kontrollen durch zu führen und vor allem seeeehr empfindliche Strafen einführen für Händler die sich nicht an die entsprechenden Altersfreigaben beim Verkauf halten, dann hätten wir dieses Problem nicht, dass jedes Kleinkind an Games ran kommt die in den Händen von denen nichts zu suchen haben. Davon, dass die betreffenden Games von den Koten dann auch noch gezockt werden wollen wer jetzt mal gar nicht reden…

Ich mein die sollen mal ordentliche Argumente bringen warum diese Games verboten werden sollen. Aber das werden die natürlich nie machen, weil die das einfach nicht richtig begründen können und wenn, dann gibt’s sicher 10.000 Argumente, welche gegen ein Verbot sprechen und wesentlich besser ziehen…

Paintball ect. verbieten? Okay wenn das verboten werden soll dann aber bitte auch folgende Sachen direkt mit verbieten:
- Jagdsport
- Sportschiessen & jegliche Art von Schützenvereinen
- Kampfsport in jeder nur erdenklichen Form
- Fußball, Eishockey, Basketball usw.
- Das Recht auf künstlerische Freiheit
- Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit

Und so weiter und sofort…. Die Liste kann ich noch endlos weiter treiben aber ich weiß echt nicht warum ich überhaupt was zu diesem Thema schreibe denn diese „Politiker“ und selbsternannten „Spezialisten“ machen so wie so was sie wollen frei nach dem Motto „Scheiss doch auf das Volk“ …

Tolle Demokratie, super Regierung, geile Freiheit Leute muss man euch echt lassen… nice work

-.-


Wie Recht du hast. :top:
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Linkin-Park-4ever am 09.12.2005 16:04 schrieb:
boborasta am 09.12.2005 15:16 schrieb:
Und im nächsten Schritt verbieten die alle Kampfsportarten...


Genau.
Ist doch voll sinnlos solche Spiele zu verbieten. Außerdem ziehen die das doch sowieso nie durch. Bei Spielen wie Postal kann man aber verstehen wieso die sich so aufregen.
Stimmt... Postal oder Manhunt waren wirklich irgendwie total banane ... also das sind echt Games auf die man gut verichten kann ich mein letzteres wurde sogar wegen der extremen Gewalltdarstellung und Verherrlichung bundesweit beschlagnahmt was zumindest ich persönlich in dem Fall gut verstehen kann.

Solche Aktionen sind eine seltene Ausnahme aber die Regelung ist gut. Das Gesetz ist gut so okay dann sollte man halt Paintball und co. auch erst ab 16 oder 18 erlauben wenn die unbedingt meinen dass es sein muss aber verbieten ist definitv der falsche Weg.

Wir haben ein sehr gutes und sehr scharfes Jugendschutzgesetz aber wie bereits oben geschrieben wurde fehlt es mal wieder (wie so oft in unserem Land ) an der konsequenten Durchsetzung und wenn die dazu nicht fähig sind brauchen die nicht gleich alles verbieten...

Die Leute machen sich das einfach alles viel zu einfach, Hauptsache die Kohle stimmt bei denen da oben und die verbieten irgendwas und haben was zu tun. Mehr interessiert die da doch gar nicht. das regt mich wieder auf sowas -.-
 
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ich98 am 09.12.2005 15:57 schrieb:
kannst du ihr das mal per Email schreiben
:-o

Aber wann sollte sie das lesen?
Zwischen sieben Kinder zu Bett bringen und einer Bundestagsitzung?
;-)
 
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Tom_Borovskis am 09.12.2005 16:11 schrieb:
ich98 am 09.12.2005 15:57 schrieb:
kannst du ihr das mal per Email schreiben
:-o

Aber wann sollte sie das lesen?
Zwischen sieben Kinder zu Bett bringen und einer Bundestagsitzung?
;-)

das ist dann doch ihr Problem :finger:
 
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ich98 am 09.12.2005 16:14 schrieb:
Tom_Borovskis am 09.12.2005 16:11 schrieb:
ich98 am 09.12.2005 15:57 schrieb:
kannst du ihr das mal per Email schreiben
:-o

Aber wann sollte sie das lesen?
Zwischen sieben Kinder zu Bett bringen und einer Bundestagsitzung?
;-)

das ist dann doch ihr Problem :finger:

So frisch wie die Dame mit 44 noch aussieht, frage ich mich eh, ob das mit den sieben Kindern wirklich stimmt. :ugly:

Wahscheinlich ist DIE hier Dauergast im Hause Derer von und zu Leyen.
http://62.216.169.125/pack_shots/2/packshot_20542_2.jpg
 
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Tom_Borovskis am 09.12.2005 16:16 schrieb:
ich98 am 09.12.2005 16:14 schrieb:
Tom_Borovskis am 09.12.2005 16:11 schrieb:
ich98 am 09.12.2005 15:57 schrieb:
kannst du ihr das mal per Email schreiben
:-o

Aber wann sollte sie das lesen?
Zwischen sieben Kinder zu Bett bringen und einer Bundestagsitzung?
;-)

das ist dann doch ihr Problem :finger:

So frisch wie die Dame mit 44 noch aussieht, frage ich mich eh, ob das mit den sieben Kindern wirklich stimmt. :ugly:

Wahscheinlich ist DIE hier Dauergast im Hause Derer von und zu Leyen.
http://62.216.169.125/pack_shots/2/packshot_20542_2.jpg

Ihr habt keine Vorstellung davon, wie umgänglich Kinder sein können.
 
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js am 09.12.2005 16:21 schrieb:
[
Ihr habt keine Vorstellung davon, wie umgänglich Kinder sein können.

ich habs nichts gegen Kinder aber 7 Kinder sind Arbeit, vorallem sind die wohl nicht schon alle über 12.
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

js am 09.12.2005 16:21 schrieb:
Ihr habt keine Vorstellung davon, wie umgänglich Kinder sein können.

Aha.
So umgänglich, dass es immer im Hintergrund immer laut schreit und weint und quängelt, wenn man mit einem Redakteur, dessen Namen ich hier nicht nennen möchte, telefoniert?
;-)

Spaß beiseite:
Ich stimme Dir natürlich zu.
Ich selbst war auch ein sehr braves Kind.
Aber um mich hat sich Mami auch immer schön gekümmert.
:-D
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Tom_Borovskis am 09.12.2005 15:53 schrieb:
Was mich stört:
Hier soll wieder mal das Kind mit dem Bade ausgegossen werden.
Unsere Jugendschutzgesetze sind im internationalen Vergleich scharf - und sie sind vollkommen ausreichend.
(...)
Und da sollte Frau von der Leyen vielleicht mal selbstkritischer sein:
Wer den lieben langen Tag seine Zeit in Bundestagsausschüssen verbringt, hat niemals im Leben ausreichend Zeit, um sich anständig um 7 (!) Kinder zu kümmern.
Auch noch so gute Kindermädchen ersetzen keiner intakte Familie.

Den Rat, besser auf die eigenen Kinder zu schauen, sollte Frau Leyen erst einmal selbst vorleben.
Wer weiß, was ihr ältester Sohn gerade tut?
Sie bestimmt nicht.

In der Diskussion um die Verschärfung der Jugendschutzgesetze kann man sicherlich unterschiedlicher Meinung sein. Auch aus meiner Sicht hat sich das zur Zeit praktizierte Verfahren bewährt, so dass kein Anlass zu einer wie auch immer gearteten Verschärfung besteht.

Irritiert hat mich deshalb auch weniger die Diskussion an sich, sondern die gegen Frau von der Leyen gerichteten Unterstellungen. Offenbar übersteigt es die Vorstellungskraft des Verfassers, dass eine siebenfache Mutter dennoch ihre politische Karriere verfolgen kann, ohne dass ihre Familie verwahrlost. Na, willkommen im 21. Jahrhundert :top: . Mir scheint das lediglich eine Frage der Organisation, wobei sich sicherlich darüber streiten lässt, ob man dies wie Frau von der Leyen derart öffentlichkeitswiksam betreiben muss.

meier242
 
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meier242 am 09.12.2005 16:36 schrieb:
Offenbar übersteigt es die Vorstellungskraft des Verfassers, dass eine siebenfache Mutter dennoch ihre politische Karriere verfolgen kann, ohne dass ihre Familie verwahrlost.

Ja, das übersteigt ganz klar und eindeutig mein Vorstellungsvermögen.
(Und auch das Vorstellungsvermögen wohl jedes Menschen, der selber schon Kinder betreut hat.)

Ich komme nicht vom Mars.
Da mag es vielleicht möglich sein, dass eine Marsfrau, wenn ihr Marsmann selber auch arbeitet, sowohl sieben Marskinder liebevoll aufzieht, als auch gleichzeitig den 12++-Stunden/Tag-Job eines Marsministers erledigt.

Auf der Erde ist dies hingegen NICHT möglich, und das ist meine felsenfeste Überzeugung.
Und zwar unabhängig vom derzeitigen Jahrhundert.

Dass eine Mutter mindestens halbtags voll für ihre kleinen Kinder da sein sollte, anstatt zu arbeiten, ist für mich kein altmodisches Gedankengut, sondern eine sehr moderne Erkenntnis.
 
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So läuft also Regierungsarbeit...
Deutsche Staatsbürger (wissentlich?) verschleppen lassen, Folterpraktitiken in die Hand spielen, alles für den Weltfrieden.
Aber wenn in einer virtuellen Welt virtuelle Gegner [/i] mit virtuellen Waffen erschossen werden, dann ist Zeigefingerzeit...
Bin ich denn der einzige, dem dieser "blablabla es ist böse, wenn Gewalt als eine ganz normale Lösung dargestellt wird"-Kram den HAMMER vors Gesicht knallt??
Ich meine, wenn Gewalt (Folter) schon die Lösung ist, die unsere liebe (alte) Regierung -ob wissentlich oder nicht- unterstützt hat, welches RECHT (nein, kein juristisches Recht, sondern eher im Sinne von Legitimität) maßen die sich dann an, Moralapostel zu spielen? Wie wagen es Leute, die ihre eigenen Gesetze verletzt haben, für einen freien Menschen zwischen Gut und Böse zu unterscheiden?
Na gut, es war (zumindest größtenteils) die alte Regierung, aber ich glaube nicht, dass die jetzige das anders gemacht hätte...
Aber im Zweifel für den Angeklagten (noch so ein "Grundsatz" mit dem man es in Berlin wohl nicht mehr allzu ernst nimmt...), weshalb die Regierungsansicht bzgl. des Jugendschutzes für mich erstmal nur völlig unverständlich und nicht scheinheilig und von widerwärtiger Doppelmoral getränkt ist.
Kurze Überlegung:
Wenn die meisten Bundesbürger sich nicht anschnallen, wird dann das Auto verboten?
Wenn ein 12-jähriger Auto fährt, wird dann das Auto verboten?
Werden CD-Rohlinge wegen Raubkopiererei verboten?
NEIN, denn es ist vollkommen egal, wie viele Leute mit derartigen Dingen Schabernack treiben, das ist alles so verbreitet und von so wenigen Klischees behaftet, dass sogar die Volksdenkmaschine BILD keine journalitische Kamikazekation zur "Weltverbesserung" startet.
Und dass freie Meinungsäußerung (in diesem Falle Pressefreiheit) in unserer Gesellschaft offensichtlich ein gutes Stück wichtiger ist als Wahrheitsgehalt, Seriosität und vieles andere, auf dem objektiver Journalismus basieren sollte, beweist dieses Schu diese Tageszeitung ja immer wieder...

Aber wenn das Haus brennt, können wir immerhin sagen das unser Waschbecken noch läuft und deshalb alles nicht so schlimm wird (klingt dämlich, soll es auch).

PS: Was das Auto angeht: ich weiß, es ist unpassend, da ein Auto ziemlich lebensnotwendig ist, besonders in ländlicheren Gegenden, aber im Prinzip ist es doch so, oder?
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Eine ganz gefährliche Frau ist das !
Mein Beileid an die Kinder dieser Frau !

In den letzte Diskussionsrunden im TV zum Thema "Schau hin" war festzustellen, daß dies erst der erste Schritt des Staates ist, sich massiv in die Erziehung von Kindern einzumischen.
In nahezu jedem Satz sagte die Frau "Eltern MÜSSEN ..." !
Wer so redet, wird bald staatliche Leitlinien zur Erziehung von Kindern einführen:

6.30 Uhr Aufstehen und nur frisches Obst zum Frühstück. Ein Gebet wird Pflicht.

7.15 Uhr in die Schule.

14.00 Uhr nach Hause, wo die Mami schon wartet um den kleinen in Empfang zu nehmen.

14.30 Uhr Mittagessen - aber kein Fleisch

15.15 Uhr Mittagsschlaf

16.30 Uhr Hausaufgaben

17.30 Uhr Familiengespräch über Probleme

18.00 Uhr 15 Minuten Fernsehen - aber nur KiKa

18.15 Uhr Gesellschadtsspiele mit der Familie

19.30 Uhr Abendessen

20.00 Uhr Mutti liest dem Kleinen noch eine Gute Nachtgeschichte vor

20.30 Uhr Schlafen

Der Kleine ist 16 Jahre !

Was für ein Fun ! Da ist man doch gerne Kind !
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

ich bin einerseits gegen andererseits für so eine verschärfung.

ich selber sehe die ballerei als unrealen virtuellen zeitvertreib, den ich aber von der realität abgrenze.

ich sehe aber auch leute die wegen "killerspielen" wirklich nen hau an der glocke haben.

die einzige wirklich sinnvolle lösung meiner meinung nach wäre es, jeden zu überprüfen, was aber leider völlig unmöglich durchzuführen ist.
 
AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"

Mhhh, ist schon echt interessant was ihr hier alles so für Sachen schreibt. Bei den einen hört es sich an, als wenn alle Frauen an den Herd gehören und nicht arbeiten sollen (summa summarum: Wie kann die Frau sich um 7 Kinder kümmern und gleichzeitig eine Tätigkeit wahrnehmen, und dann noch als so dumme Frau in der Politik). Hallo, Männer können sich auch um Kinder kümmern und ich habe mich als Kind auch nicht vernachlässigt gefühlt, nur weil meine Eltern beide gearbeitet haben. Desweiteren finde ich, dass es sie besonders für diese Position qualifziert, dass sie soviele Kinder hat.
Desweiteren ist es immer gut, wenn Leute von ausserhalb sich einen Kopf machen über die Gesetze (die werden nicht einfach so erlassen, erstmal ist das eine Meinung, was dann kommt muss man sehen). Wir können ja mal die Autofahrer fragen, ob Geschwindigkeitsbeschränkungen Sinn machen, oder ob Fahrradfahrer irgendwelche Rechte haben sollten, als nächstes können wir dann ja gleich Heroinabhängige fragen, ob es Sinn macht, Drogen zu legalisieren oder nicht.....
Es ist natülich ein Problem, dass momentan erstmal alles unter Generalverdacht gestellt wird und mit "Killerspiel" gebrandmarkt wird. Die Frage ist aber wirklich, ob soviel Gewalt von Nöten ist. Ich persönlich spiele gerne mal ne runde ein Ballerspiel, bin mir aber sehr wohl bewusst, dass es nicht die Wirklichkeit darstellt, wenn bei UT2004 ein Bein oder Kopf wegfliegt. Desweiteren misfallen mir z.B. solche tollen Sachen wie "Headshot" (z.B. bei CS) in spielen, muss das noch irgendwie besonders gewürdigt werden? Der Kerl ist tot, okay. Ich denke halt auch, dass es bei einigen, ich sage bei EINIGEN, nicht bei allen, zum Realitätsverlust führen kann, wenn sie zu lange gespielt haben. Da ist natürlich die Familie erstmal gefragt, aber sie sollte auch Unterstützung vom Staat bekommen. Ich will jetzt nicht, dass alle Spiele verboten werden, aber zumindestens einer strikteren Altersüberprüfung unterzogen werden und diese dann auch wirklich mal durchgesetzt wird. Aber das ist auch ein Problem der heutigen Zeit, wir haben doch eh deutlich mehr Ahnung vom Computer und es ist für uns keine Schwierigkeit an eine Kopie von einem Freund zu kommen, oder? Da kann das Verkaufverbot noch so hart sein, guck ich halt mal bei edonkey rein.
Sollten 12jährige Ballerspiele spielen? Meiner Meinung nach - NEIN. Ihr könnt ja gerne anderer Meinung sein. Ich bin froh, dass ich diese Entscheidung nicht treffen muss, was noch zulässig ist, denn die einen (Wir Gamer) sagen, das macht doch keinen Sinn, das alles zu verbieten, eh Schwachsinn; anderen wiederum geht es dann nicht weit genug - und das sind nicht wenige.
Ansonsten versucht mal wirklich Argumente vorzubringen als hier nur rumzuflamen......

Gruss
 
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