AW: News - Jugendschutz: Unterscheidung zwischen realen & virtuellen "Killerspielen"
Mhhh, ist schon echt interessant was ihr hier alles so für Sachen schreibt. Bei den einen hört es sich an, als wenn alle Frauen an den Herd gehören und nicht arbeiten sollen (summa summarum: Wie kann die Frau sich um 7 Kinder kümmern und gleichzeitig eine Tätigkeit wahrnehmen, und dann noch als so dumme Frau in der Politik). Hallo, Männer können sich auch um Kinder kümmern und ich habe mich als Kind auch nicht vernachlässigt gefühlt, nur weil meine Eltern beide gearbeitet haben. Desweiteren finde ich, dass es sie besonders für diese Position qualifziert, dass sie soviele Kinder hat.
Desweiteren ist es immer gut, wenn Leute von ausserhalb sich einen Kopf machen über die Gesetze (die werden nicht einfach so erlassen, erstmal ist das eine Meinung, was dann kommt muss man sehen). Wir können ja mal die Autofahrer fragen, ob Geschwindigkeitsbeschränkungen Sinn machen, oder ob Fahrradfahrer irgendwelche Rechte haben sollten, als nächstes können wir dann ja gleich Heroinabhängige fragen, ob es Sinn macht, Drogen zu legalisieren oder nicht.....
Es ist natülich ein Problem, dass momentan erstmal alles unter Generalverdacht gestellt wird und mit "Killerspiel" gebrandmarkt wird. Die Frage ist aber wirklich, ob soviel Gewalt von Nöten ist. Ich persönlich spiele gerne mal ne runde ein Ballerspiel, bin mir aber sehr wohl bewusst, dass es nicht die Wirklichkeit darstellt, wenn bei UT2004 ein Bein oder Kopf wegfliegt. Desweiteren misfallen mir z.B. solche tollen Sachen wie "Headshot" (z.B. bei CS) in spielen, muss das noch irgendwie besonders gewürdigt werden? Der Kerl ist tot, okay. Ich denke halt auch, dass es bei einigen, ich sage bei EINIGEN, nicht bei allen, zum Realitätsverlust führen kann, wenn sie zu lange gespielt haben. Da ist natürlich die Familie erstmal gefragt, aber sie sollte auch Unterstützung vom Staat bekommen. Ich will jetzt nicht, dass alle Spiele verboten werden, aber zumindestens einer strikteren Altersüberprüfung unterzogen werden und diese dann auch wirklich mal durchgesetzt wird. Aber das ist auch ein Problem der heutigen Zeit, wir haben doch eh deutlich mehr Ahnung vom Computer und es ist für uns keine Schwierigkeit an eine Kopie von einem Freund zu kommen, oder? Da kann das Verkaufverbot noch so hart sein, guck ich halt mal bei edonkey rein.
Sollten 12jährige Ballerspiele spielen? Meiner Meinung nach - NEIN. Ihr könnt ja gerne anderer Meinung sein. Ich bin froh, dass ich diese Entscheidung nicht treffen muss, was noch zulässig ist, denn die einen (Wir Gamer) sagen, das macht doch keinen Sinn, das alles zu verbieten, eh Schwachsinn; anderen wiederum geht es dann nicht weit genug - und das sind nicht wenige.
Ansonsten versucht mal wirklich Argumente vorzubringen als hier nur rumzuflamen......
Gruss