Elex 2: Neues Spiel ist schon sehr weit fortgeschritten

Darkmoon76

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DoorLord

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dann üben wir schon mal marathon speichern, elex war schon unspielbar , und hoffentlich haben sie ein bischen am kampfsystem gerdeht, ich erinnere mich dunkel das wenn man eine ausweichrolle gemacht hatt mit dem bogen, das man durch munitounsauswahl erstmal wieder welche auflegen musste, das gute ist sicherlich die story die uns preseniert wird
 

DoorLord

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erstens, schlimm sind vorallem die kämpfe gegen 2 oder mehr gegner, das kampfsystem hatt sich angefühlt wie wenn du nen backstein bist der schwimmen soll, das jetpack war auch ser unreif
50stunden hab ich vergraben in dem game , wie gesagt welt/atmospähre/geschichte sind klasse
zweitens, es gibt matratzen die lassen dich nicht mehr aufstehn nach dehm man ne runde gepent hatt. darum immer speichern.
also es ist mir klar das es imer bugs gibt aber ihrgent wann wurden die mir auch zu bunt als man das gesamt werk betrachtet hatt
bin eigentlich keiner der übernen bug stolpert und dann ne große nummer draus macht , die dinge gehören halt zum spiel.
 

TheRattlesnake

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erstens, schlimm sind vorallem die kämpfe gegen 2 oder mehr gegner, das kampfsystem hatt sich angefühlt wie wenn du nen backstein bist der schwimmen soll, das jetpack war auch ser unreif
50stunden hab ich vergraben in dem game , wie gesagt welt/atmospähre/geschichte sind klasse
zweitens, es gibt matratzen die lassen dich nicht mehr aufstehn nach dehm man ne runde gepent hatt. darum immer speichern.
also es ist mir klar das es imer bugs gibt aber ihrgent wann wurden die mir auch zu bunt als man das gesamt werk betrachtet hatt
bin eigentlich keiner der übernen bug stolpert und dann ne große nummer draus macht , die dinge gehören halt zum spiel.
Bugs hatte ich keine. Außer dass an einer Stelle mal ne Textur gefehlt hat.
Das Kampfsystem fand ich auch OK. Keine Ahnung was es daran auszusetzen gab. Das einzige was ich bei dem Spiel bemängeln würde ist das Balancing. Am Anfang ist man bei den Piranha Bytes Spielen ja immer ein ziemlicher Lappen. Da kann man halt nicht sofort überall hin weil man dann auf den Sack bekommt. Ab der Hälfte war das Spiel allerdings viel zu leicht weil man so ziemlich jeden Gegner ohne Mühe umgehaun hat.
Das sollten sie beim zweiten Teil nochmal überarbeiten.
 

Neawoulf

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Auch wenn wohl kein Piranha Bytes Spiel mehr an die Qualitäten von Gothic 1 und 2 rankommen wird ... ich hatte mit allen meinen Spaß, daher freue ich mich auch auf Elex 2.
 
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MrFob

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Ich hatte mit Elex viel spass und habe es sehr gerne (und sogar zweimal) durchgespielt.

Fuer den Nachfolger wuerde ich mir vor allem wuenschen, dass sie das Fernkampf-System ueberarbeiten, das hatte ueberhaupt keinen Spass gemacht und hat fuer die laengste Zeit des Spiels auch vom Ballancing her ueberhaupt nicht funktioneirt. Eine Art Cover-Shooter System faende ich da super. Aber das ist fuer die Moeglichkeiten von PB eventuell etwas hoch gegriffen. Na mal sehen.
 

RedDragon20

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PB ist (leider) längst durch bei mir. Seit Gothic 3. Risen hab ich durchgespielt, den Rest nicht mehr. Und Elex...nope. Vom nächsten Titel erwarte ich mir also nicht viel. Da bleib ich bei Gothic 1 und 2, bzw. halte die mir in guter Erinnerung.
 

Basileukum

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Super, beste Spieleschmiede mit CD Project Red.

Hoffen wir, daß PB weiter ihren Weg gehen, hier und da was schrauben und sich aber weiter treu bleiben. Bei den Polen fürchtet man schon, daß die eventuell abheben und dann den Weg von Bioware, Blizz, Bethesda etc. gehen (hoffenlich nicht).

Bei Elex 2 bin ich auch dabei. Haut rein Leute!
 

Weissbier242

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Also das Kampfsystem war wirklich furchtbar träge und unnötig kompliziert. Hatte auch irgendwann keine Lust mehr.
Alle 5 Meter teilweise dann an einem Mob ewig gehangen weil der dich fast geonehittet hatte. Der Schwierigkeitsgrad war da auch sehr sehr unausgegoren. Aber vielleicht gebe Ich dem Game noch mal eine Chance, zu release war es für mich mit dem Kampfsystem eine Katastrophe.
 

CarloSiebenhuener

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Naja Elex war nicht so gut gebalanced, würde ich sagen.
Der Spieleinstieg war wirklich knackig und man musste teilweise echt vor jedem Pupsgegner Angst haben.
Aber wenn man irgendwann so eine Erfahrungs/Stärkeschwelle überschritten hat, dann wars plötzlich ziemlich einfach.

Das hing auch mit dem nicht so gut gemachten Erfahrungssystem ab. Wo man in früheren Spielen schon mehr Schaden gemacht hat, wenn man nur Stärke hochgelevelt hat und trotzdem die gleiche Waffe benutzt hat, war es in Elex anders.
Da war bspw. der Stärkewert nur ein Gateway. Also es macht nichts, wenn du deine Stärke auf 99 hochlevelst, aber wenn du 100 hast, kannst du z.B. dann die neue Waffe anlegen und die hat dann veränderte Schadenswerte.
Da haben sie es sich sehr einfach gemacht und ich hoffe sehr, das ändern sie im nächsten Titel.

Das hat nämlich für einen Backlash bei den Fans gesorgt.
 

Neawoulf

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Man wurde im Laufe des Spiels wirklich viel zu mächtig. Den Endboss hab ich damals mit 2 oder 3 Treffern ohne Gegentreffer erledigt. Vielleicht war Elex auch einfach zu groß, um vernünftig gebalanced zu werden?

Der Vorteil bei Gothic 1 und 2 und Risen 1 war, dass die Erfahrungspunkte begrenzt waren. Gegner innerhalb eines Kapitels sind nicht respawnt und die durch Quests erreichbaren Erfahrungspunkte waren auch begrenzt, auch wenn ein Großteil der Nebenquests schon in den ersten Kapiteln verfügbar war.

Bei Elex dagegen sind die Gegner ständig respawnt und die Welt war so riesig, dass man ständig nur am Monsterkloppen war und mit Erfahrungspunkten zugesch****n wurde. Klar kann man den Schwierigkeitsgrad einfach erhöhen, aber damit verschob sich der Moment, wo man übermächtig wurde, einfach nur um ein paar Stunden weiter nach hinten. Lieber weniger, dafür forderndere Kämpfe mit intelligenter, weniger random platzierten Gegnern.

Ich würde mir wieder ein vom Spielwelt-Umfang her kleines Piranha Bytes Spiel wünschen, wo die Erfahrungspunkte wieder begrenzt sind pro Kapitel und die Gegner wieder etwas durchdachter platziert sind, was dem Balancing wirklich gut tun würde. Das ist auch eines der Features, das die alten Piranha Bytes Spiele für mich ausgemacht haben und wo die Entwickler mit ihren neueren Spielen, spätestens seit Risen 2, ein wenig an Qualität verloren haben.

Auch das Ausrüstungssystem fand ich in früheren Piranha Bytes Spielen besser. Damals hat man sich wirklich noch über jede neue Rüstung, jede neue Waffe gefreut und Ingame-Training hat auch wirklich etwas ausgemacht.
 

Javata

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Naja Elex war nicht so gut gebalanced, würde ich sagen.
Der Spieleinstieg war wirklich knackig und man musste teilweise echt vor jedem Pupsgegner Angst haben.
Aber wenn man irgendwann so eine Erfahrungs/Stärkeschwelle überschritten hat, dann wars plötzlich ziemlich einfach.

Das hing auch mit dem nicht so gut gemachten Erfahrungssystem ab. Wo man in früheren Spielen schon mehr Schaden gemacht hat, wenn man nur Stärke hochgelevelt hat und trotzdem die gleiche Waffe benutzt hat, war es in Elex anders.
Da war bspw. der Stärkewert nur ein Gateway. Also es macht nichts, wenn du deine Stärke auf 99 hochlevelst, aber wenn du 100 hast, kannst du z.B. dann die neue Waffe anlegen und die hat dann veränderte Schadenswerte.
Da haben sie es sich sehr einfach gemacht und ich hoffe sehr, das ändern sie im nächsten Titel.

Das hat nämlich für einen Backlash bei den Fans gesorgt.

Das habe ich auch noch in Erinnerung. Die Werte waren total unwichtig solange man die Gegenstände nehmen konnte.
Hatte mich dann für die Vulkan-"Heinis" entschieden und war mit einem Gewehr und den Psychozaubern total übermächtig, normale Gegner waren mit einem Schuss down.

Dennoch hatte ich mit Elex viel Spaß. Die Welt war schön gemacht, die Story mal was neues im Vergleich zum normalen Fantasie-Setting in RPGs. Dazu die typischen PB-Stärken und ich hatte auch sehr wenig Bugs, erinnern kann ich mich an keinen.

Freue mich auf jeden Fall auf Elex 2.
 

Raghammer

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Die Werte hatten überhaupt keinen Effekt. Es gab ein Kapitelscaling. Hab damals ein Video drüber gemacht. Du konntest echt schwach sein, dann eine Sekunde später in nächste Kapitel kommen und alles onehitten.

Ich mag Elex aber wenn sie das beim 2. Teil wiederholen muss man ihnen mal die Meinung geigen.
 

CarloSiebenhuener

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Der Vorteil bei Gothic 1 und 2 und Risen 1 war, dass die Erfahrungspunkte begrenzt waren. Gegner innerhalb eines Kapitels sind nicht respawnt und die durch Quests erreichbaren Erfahrungspunkte waren auch begrenzt, auch wenn ein Großteil der Nebenquests schon in den ersten Kapiteln verfügbar war.

Bei Elex dagegen sind die Gegner ständig respawnt und die Welt war so riesig, dass man ständig nur am Monsterkloppen war und mit Erfahrungspunkten zugesch****n wurde. Klar kann man den Schwierigkeitsgrad einfach erhöhen, aber damit verschob sich der Moment, wo man übermächtig wurde, einfach nur um ein paar Stunden weiter nach hinten. Lieber weniger, dafür forderndere Kämpfe mit intelligenter, weniger random platzierten Gegnern.

Krass, da kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern, dass die Gegner nachgespawnt sind. :-D
Aber dann ist es natürlich kein Wunder, dass man irgendwann alles weghaut.

Das Kapitelsystem war Fluch und Segen. Man konnte so die Monster steuern und damit auch die XP des Helden gaten. Gleichzeitig konnte man als Spieler aber auch alles weghauen und dann war die Welt leer.

Hat mich aber zugegebenermaßen in Gothic nie gestört...
 

Weissbier242

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Bin eh der Meinung respawnende Gegner gehören in offline Spielen abgeschafft. Das verdirbt mit komplett die Immersion wenn ein Lager 5 min später wieder voll ist. Mit Tieren kann man das gerne machen, wenn das es nicht auffällt, aber alles andere ist zu viel, will ja kein offline MMO.
 

Neawoulf

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Bin eh der Meinung respawnende Gegner gehören in offline Spielen abgeschafft. Das verdirbt mit komplett die Immersion wenn ein Lager 5 min später wieder voll ist. Mit Tieren kann man das gerne machen, wenn das es nicht auffällt, aber alles andere ist zu viel, will ja kein offline MMO.
Solange es im Rahmen bleibt und z. B. Quest- oder Fortschrittsbedingt Gegner dazukommen, finde ich das durchaus okay. Bei nem längeren Spiel wäre sonst irgendwann halt wirklich die Spielwelt ziemlich leer und öde. Aber die random Spawns in Open World Spielen können das Balancing halt schon gewaltig stören, wenn die Erfahrung oder reichlich Geld bringen.

Davon abgesehen nervt es halt, wenn man immer wieder die gleichen Gegnergruppen niedermetzeln muss. Ich mag es auch, wenn ich mir in Spielen sichere Orte "erarbeitet" habe, wo eben erstmal nichts passiert und ich mich in Ruhe auf's Erkunden und Questen konzentrieren kann.
 

Weissbier242

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Solange es im Rahmen bleibt und z. B. Quest- oder Fortschrittsbedingt Gegner dazukommen, finde ich das durchaus okay. Bei nem längeren Spiel wäre sonst irgendwann halt wirklich die Spielwelt ziemlich leer und öde. Aber die random Spawns in Open World Spielen können das Balancing halt schon gewaltig stören, wenn die Erfahrung oder reichlich Geld bringen.

Davon abgesehen nervt es halt, wenn man immer wieder die gleichen Gegnergruppen niedermetzeln muss. Ich mag es auch, wenn ich mir in Spielen sichere Orte "erarbeitet" habe, wo eben erstmal nichts passiert und ich mich in Ruhe auf's Erkunden und Questen konzentrieren kann.
ja so in der Art meine Ich das auch. Zb. AC Orgins war das extrem, da räumst ein Lager schleichend schön leer und kaum drehst dich rum, ist das wieder voll. Gleiches im letzten Mass effect Andromeda, Dragon Age orgin, nur um paar Beispiele zu nennen. Das es auch bei einer open world ohne geht zeigt ja auch Elder scrolls. Wenn Ich mich recht erinnere waren da die Ruinen wenn Sie leer waren auch leer geblieben. Ga deswegen nie Probleme. In der freien Welt kann man gerne immer wider auf Banditen und Tiere treffen, das ist ja auch nicht unrealistisch.

BTW Blackwater Park 20 Jähriges Jubiläum :) Ich werde alt
 

LesterPG

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Krass, da kann ich mich gar nicht mehr dran erinnern, dass die Gegner nachgespawnt sind. :-D
Also ich hatte keine Respawns, ich hätte mir aber hier und da einige gewünscht. ;)
Wohlgemerkt nur in den Randgebieten und keine Dicken.

Eher so a la haben sich mittlerweile vermehrt oder sind aus der unbefriedeten Nachbargegend eingewandert.
 

Neawoulf

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Zb. AC Orgins war das extrem, da räumst ein Lager schleichend schön leer und kaum drehst dich rum, ist das wieder voll.
Yep, die Ubisoft-Formel ist mir aus eben solchen Gründen auch ein Dorn im Auge. Nicht alle Ubisoft Open World Spiele sind schlecht, aber meiner Meinung nach könnte da einiges in Sachen Qualität gemacht werden, wenn man sich mal die Mühe geben würde diverse Spielelemente ein wenig zu überarbeiten. Das würde sowohl mehr Immersion bringen, als auch mehr Abwechslung im Gameplay bieten. Aber eben solche großen Studios fürchten sich da eben vor den Innovationen, die halt immer auch ein gewisses Risiko mit sich bringen. Auch das Risiko, dass bestimmte Spielertypen bestimmte Veränderungen eben nicht wollen oder verstehen.

In Skyrim wurden die Dungeons allerdings schon mit Gegnern neu bevölkert, auch wenn es manchmal etwas länger gedauert hat. Fand ich da aber ehrlich gesagt gar nicht so schlimm, Skyrim hatte andere Probleme, die mich genervt haben.

BTW Blackwater Park 20 Jähriges Jubiläum :) Ich werde alt
Wird mal wieder Zeit die Scheibe einzuschmeißen. Blackwater Park und Deliverance sind vermutlich meine Lieblingsalben von denen. Mit den neueren Sachen kann ich irgendwie nicht mehr so viel anfangen, wobei ich zugeben muss: In den letzten Jahren hab ich mich auch nicht mehr so wirklich darum bemüht.
 

MrFob

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Also ich hatte keine Respawns, ich hätte mir aber hier und da einige gewünscht. ;)
Wohlgemerkt nur in den Randgebieten und keine Dicken.

Eher so a la haben sich mittlerweile vermehrt oder sind aus der unbefriedeten Nachbargegend eingewandert.
Ich dachte auch, Respawns waren in Elex sehr begrenzt. Hoechstens ein paar kleine Viecher sind immer mal wieder gerespawned. Aber da war es dann glaube ich so: Wo vorher z.B. eine Gruppe von 3 Feinden war gab es dann irgendwann mal wieder ein einzelnes Monster oder so.

Das Problem in Elex war - neben dem Schadens-Balancing - eher die Verteilung der Feinde. Bei Gothic 1/2 waren Feinde sehr genau gesetzt um die Welt zu gaten. Ein starker Troll hat dann auch wirklich ein bestimmtes Tal unzugaenglich gemacht oder so. Da wusste man dann auch: "ok, da kann und muss ich jetzt halt noch nicht hin".

In Elex waren die starken Gegner eher zufaellig in der Welt verteilt. Das bedeutete, dass man auch schon sehr frueh im Spiel einfach mal so auf die getroffen ist und dann auch nicht mit Sicherheit sagen konnte "ok, da muss ich halt noch nicht hin". Denn man konnte sie eigentlich immer umgehen (vor allem Dank dem Jetpack, mit dem man selbst immer mobiler war als die Gegner). Dadurch wurde der Schwierigkeitsgrad eben komplett ad absurdum gefuehrt.

Naja, aber wenn sie das ordentlich hinkriegen in Elex 2, dann bin ich voll dabei. Story war mMn eine der besten von PB bisher und die Gestaltung der Welt war wieder absolut top notch, selbst im Vergleich zu richtig teuren AAA Produltionen. Da koennten sich so manche grossen Studios noch ein, zwei Scheiben von PB abschneiden.
 
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LesterPG

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Bei Gothic 1/2 waren Feinde sehr genau gesetzt um die Welt zu gaten. Ein starker Troll hat dann auch wirklich ein bestimmtes Tal unzugaenglich gemacht oder so. Da wusste man dann auch: "ok, da kann und muss ich jetzt halt noch nicht hin".

In Elex waren die starken Gegner eher zufaellig in der Welt verteilt. Das bedeutete, dass man auch schon sehr frueh im Spiel einfach mal so auf die getroffen ist und dann auch nicht mit Sicherheit sagen konnte "ok, da muss ich halt noch nicht hin".
Ich finde das sehr gut, man legt sich nicht mit jeden Gegner an, erst recht nicht wenn der 5mal so groß ist wie man selbst und/oder Fänge wie Langschwerter hat. :-D

Die "Stärkezonen" finde ich viel zu viel an die Hand nehmen. ;)

Das man die Gegner auch gegeneinander ausspielen kann ist auch sehr lobenswert.
 
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