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Gothic-Entwickler am Ende: Schließung von Piranha Bytes so gut wie bestätigt

Carlo Siebenhuener

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Alter, Piranha Bytes Mann! Da geht dann echt nochmal ein (fuer mich) ganz Grosser. Ich habe alle deren Spiele geliebt, selbst die, die nicht so gut ankamen. Ja, ich hatte auch immer viel zu meckern aber halt, weil mir deren Dinger immer am Herzen lagen. Es gab einfach keinen anderen, der World Design so drauf hatte (selbst bei den Spielen, die wegen anderer Sachen wie der Altbackenheit von Grafik und Steuerung nicht mehr so gut ankamen war das immer super). Und auch, wenn man die Leute dort in Podcasts oder Interviews gehoert hat waren die immer super sympathisch. 😍
Haben sie so nicht verdient. Ich hoffe wirklich Pankratz und Co. koennen da irgendwie was neues aufziehen und dass die anderen auch alle gut unterkommen.🤞 Ganz schoen fiese Sache, das.
 
Zuletzt bearbeitet:
Deswegen sehe ich Übernahmen immer kritisch. Gehts dem Mutterkonzern schlecht müssen auch die Studios schnell dran glauben. Dabei habe ich die letzten Monate immer gesagt dass Piranha Bytes hoffentlich verschont bleibt. Und nun trifft es sie wohl doch. Schade. Habe auch alle PB Spiele gespielt. Die letzten hatte sicher nicht mehr die Qualität der früheren aber waren für mich immernoch sehr gut und vorallem in Sachen World Design besser als alle anderen in diesem Bereich.

Bin gespannt wann da was offizielles kommt. Auch von Björn und Jenny.
 
Alter, Piranha Bytes Mann! Da geht dann echt nochmal ein (fuer mich) ganz Grosser. Ich haben alle deren Spiele geliebt, selbst die, die nicht so gut ankamen. Ja, ich hatte auch immer viel zu meckern aber halt, weil mir deren Dinger immer am Herzen lagen. Es gab einfach keinen anderen, der World Design so drauf hatte (selbst bei den Spielen, die wegen anderer Sachen wie der Altbackenheit von Grafik und Steuerung nicht mehr so gut ankamen war das immer super). Und auch, wenn man die Leute dort in Podcasts oder Interviews gehoert hat waren die immer super sympathisch. 😍
Haben sie so nicht verdient. Ich hoffe wirklich Pankratz und Co. koennen da irgendwie was neues aufziehen und dass die anderen auch alle gut unterkommen.🤞 Ganz schoen fiese Sache, das.
Gerüchteweise hat Pankratz schon vorher gekündigt…kreative Differenzen. Naja, ist ein Gerücht, wer weiß?

Aber mal ehrlich - das trifft zwar auch auf andere zu - aber nach Gothic 3 wurde im Grunde immer wieder das gleiche Spiel gemacht. Aber heute reichen halt erstklassiges Weltendesign nicht mehr, wenn der ganze Rest Generationen hinterher hinkt.
Man hat mit etwa 30 Leuten versucht Spiele zu machen, wo man woanders 300 und mehr Leute dran setzt. Kann nicht funktionieren.
Und wer ist auf die absolut bescheuerte Idee gekommen, Elex 2 genau zwischen Forbidden West und Elden Ring zu veröffentlichen?
Allerbeste Chancen, abzusaufen.
 
Deswegen sehe ich Übernahmen immer kritisch. Gehts dem Mutterkonzern schlecht müssen auch die Studios schnell dran glauben. Dabei habe ich die letzten Monate immer gesagt dass Piranha Bytes hoffentlich verschont bleibt. Und nun trifft es sie wohl doch.

Sollte es so kommen, halte ich es aber für zu kurz gegriffen, die Schuld nur beim Mutterkonzern zu suchen.
Elex 2 ist ziemlich gefloppt, was meiner Meinung nach auch an seiner teils doch sehr antiquierten Umsetzung liegt. PB hat sich seit den Gothic-Tagen kaum weiterentwickelt. Damit vergrößert man nicht gerade seine potenzielle Kundschaft. Daher wäre PB womöglich auch ohne die Probleme bei Embracer in schwierige Fahrwasser geraten, nachdem Elex 2 nicht so gezündet hat, wie erhofft.
 
Gerüchteweise hat Pankratz schon vorher gekündigt…kreative Differenzen. Naja, ist ein Gerücht, wer weiß?

Aber mal ehrlich - das trifft zwar auch auf andere zu - aber nach Gothic 3 wurde im Grunde immer wieder das gleiche Spiel gemacht. Aber heute reichen halt erstklassiges Weltendesign nicht mehr, wenn der ganze Rest Generationen hinterher hinkt.
Man hat mit etwa 30 Leuten versucht Spiele zu machen, wo man woanders 300 und mehr Leute dran setzt. Kann nicht funktionieren.
Und wer ist auf die absolut bescheuerte Idee gekommen, Elex 2 genau zwischen Forbidden West und Elden Ring zu veröffentlichen?
Allerbeste Chancen, abzusaufen.
Ja, war schon immer irgendwie "die gleiche Spiele-Formel" aber hat mich nie wirklich gestoert, weil halt trotzdem immer mal auch wieder ein anderes Setting, von Mittelalter-Fantasy ueber Piraten bis Postapokalypse. Und alle paar jahre war das schon immer wieder schoen so "ein PB Ding" zu haben. :)

Am meisten hatte mich gestoert, dass sie technisch teilweise halt arg auf der Stelle getreten haben, gerade so von Risen 2 bis Elex 1 aber gut, wie du schreibst, war halt kein AAA Studio mit 300 Leuten und fuer die Mannstaerke, die sie hatten und die Welten, die sie gebaut haben sah ein Elex 2 z.B. schon ziemlich ordentlich aus, zumindest so in der Mitte dessen angesiedelt, was ich von AA Produktionen erwarte.

Hachja ...
 
Schade drum, aber ganz ehrlich, ich hab deren Spiele schon lang nicht mehr gespielt. Gothic 3 hab ich noch hart gesuchtet, das fand ich trotz aller Mängel (und gerade mit Community Patches) richtig gut. Risen wirkte dann schon wie ein lauwarmer Aufguss, und Elex...ja keine Ahnung, hab es bestimmt 30 Stunden gespielt und grundsätzlich auch meinen Spaß gehabt. Aber da spielte der Nostalgiefaktor eine große Rolle, wirklich gut fand ich das Spiel nicht. Den zweiten Teil habe ich dann gar nicht angerührt, und sofern sich das Studio nicht irgendwie neu erfindet, wüsste ich nicht, wie es mit immer demselben Schema und hoffnungslos veralteter Technik mehr Leute ansprechen will. Nur von ein paar deutschen Fans von Anno Dazumal lässt sich eben nicht leben.
 
Hab mir jetzt mal diesen Podcast angehört. Wundert mich dass da nicht schon eher was von anderen berichtet wurde wenn das schon seit Ende November Thema war und auch Björn Pankratz schon ausgestiegen ist. Sonst wird doch auch sofort aus jedem noch so kleinen Gerücht auf allen Seiten eine Meldung gemacht. :B
 
Sollte es so kommen, halte ich es aber für zu kurz gegriffen, die Schuld nur beim Mutterkonzern zu suchen.
Elex 2 ist ziemlich gefloppt, was meiner Meinung nach auch an seiner teils doch sehr antiquierten Umsetzung liegt. PB hat sich seit den Gothic-Tagen kaum weiterentwickelt. Damit vergrößert man nicht gerade seine potenzielle Kundschaft. Daher wäre PB womöglich auch ohne die Probleme bei Embracer in schwierige Fahrwasser geraten, nachdem Elex 2 nicht so gezündet hat, wie erhofft.
das auf jeden fall auch. mit elex hatte ich auch meinen spaß, aber irgendwie hatte das spiel für mich nicht mehr ganz den charme der risen und gothic spiele und deswegen hatte ich den zweiten teil bis jetzt auch ausgelassen, obwohl ich die pb spiele sonst immer direkt zu release gesuchtet habe. die schließung wäre echt übel, da die pb spiele trotzdem einzigartig sind und pb mein liebster deutscher entwickler ist.
 
Hab mir jetzt mal diesen Podcast angehört. Wundert mich dass da nicht schon eher was von anderen berichtet wurde wenn das schon seit Ende November Thema war und auch Björn Pankratz schon ausgestiegen ist. Sonst wird doch auch sofort aus jedem noch so kleinen Gerücht auf allen Seiten eine Meldung gemacht. :B

Ich glaube da wird unterschieden zwischen Gerüchten die man nur weiterträgt die "entferntere" Sachen betreffen (wie in der News Sektion) und so Sachen, die "näher dran" sind und wirklich von Journalisten geprüft wird.... Klingt zwar doof, aber könnte mir schon vorstellen dass ein Gerücht von Kotaku und Co. von der Schließung einer Butze im Ausland mal eben abgeschrieben wird, aber News über ein Studio aus vergleichsweise unmittelbarer Nähe wo man eventuell auch von eigenen Quellen was erfährt (die man schützen muss) deutlich anders behandelt.

Klang ja auch etwas im Podcast durch und im Gamestar Beitrag.
 
Daedalic Gollum, Mimimi & jetzt das. Wir brauchen endlich wieder günstigen Strom,
Ich behaupte mal die Pleite von Piranha Bytes liegt weniger an den Kosten, sondern am mangelnden Absatz ihrer mittelmäßigen Spiele. Wer hat Elex gespielt, außer alte Gothic Fans? Die haben ein ähnliches Problem wie Bethesda, man macht die selbe Art von Spiel seit 20 Jahren ohne sich entsprechend weiterzuentwickeln.
 
Ja, es tut ein wenig weh und auch leid.

20 Jahre die gleichen Spiele machen hat leider nicht geklappt.
 
Ja, es tut ein wenig weh und auch leid.

20 Jahre die gleichen Spiele machen hat leider nicht geklappt.

Ironischerweise hätten sie vielleicht sogar mehr Erfolg gehabt, wenn sie denn tatsächlich die gleichen Spiele gemacht hätten. Aber das haben sie ja nicht. Anstatt Spiele wie Gothic 1&2 zu machen (kleine Areale) wollten sie immer wieder riesige Spielwelten bauen. Wollten in der selben Liga spielen wie Elder Scrolls und Fallout. Nur ohne das Budget von Elder Scrolls und Fallout zu haben. Und ohne eine Marke zu haben, die (außerhalb Deutschlands) so bekannt ist, dass die Leute sie trotz Bugs und Fehlern kaufen. Das konnte nur schief gehen. Hätten sie mehr Spiele wie Gothic 1&2 gemacht, hätten sie sich eventuell gar nicht erst an THQ Nordic verkaufen müssen.
 
Es geht auch erfolgreich. Egosoft entwickelt bereits seit 25 Jahren immer die gleichen Spiele.

Und weiß man wie es Egosoft geht? Ich hoffe, gut. Aber wenn ich im Cast schon höre, dass "da noch einige andere deutsche Studios kommen werden mit schlechten News 2024" dann frage ich mich, wer ist denn noch übrig?

Daedalic Gollum, Mimimi & jetzt das. Wir brauchen endlich wieder günstigen Strom, weniger hohe Managergehälter & weniger Bürokratie (..)

.. und der erste verfällt gleich in einem Rant gegen die Regierung. :P
Ausgerechnet hier glaube ich aber, kann die Regierung wenig gegen tun bzw. spielen die genannten Gründe höchstens maximal indirekt überhaupt eine Rolle. Wenn es einen Grund gibt warum viele der deutschen Studios nix geworden sind dann bestimmt nicht, weil die Heizkosten im Büro so hoch waren (stark überspitzt ausgedrückt), sondern weil in den kritischen Zeiten die Studios nicht gewachsen sind bzw. sich nicht weiterentwickelt haben, und das waren dann Gründe, die hat die aktuelle Regierung nicht zu vertreten.

Der größte Gegenwind für die Spieleentwicklung kam aus der konservativen Ecke Deutschlands damals, als die Pflanze mal wieder zart aufzublühen versuchte (Crytek z.B.).

Im Prinzip war es immer so, wenn man mit einer Hand dran war, dann fehlte das Geld, der Mut, die Umstände usw. um so groß zu werden das man auch zukünftig überleben kann, zumindest in den entsprechenden Segmenten.

Das haben "die Deutschen" dann mehrfach geschafft.. entweder wurde sich auf ein Segment eingeigelt was nur hierzulande gut ging (Wirtschaftssimulationen z.B.) oder man wollte den Sprung auf "neue" (damals) Plattformen nicht wagen (Konsolen.. igitt! Verkennend das damals ein Großteil des Geschäftes da bald laufen sollte) und und und.

Da brauchten sie keine Regierung zu um über die Kante zu fallen, das schafften manche ganz gut alleine, die Politik hat leider manchmal nur die Kante noch etwas schlüpfriger gestaltet.

Petra Fröhlich sagte vermutlich nicht schon letzten Grund in ihrer Kolumne am letzten Freitag auf Gameswirtschaft.de "Wachse oder weiche".. prophetisch, wenn die mal nicht schon was gewusst hat.
 
Wenn es einen Grund gibt warum viele der deutschen Studios nix geworden sind dann bestimmt nicht, weil die Heizkosten im Büro so hoch waren (stark überspitzt ausgedrückt), sondern weil in den kritischen Zeiten die Studios nicht gewachsen sind bzw. sich nicht weiterentwickelt haben, und das waren dann Gründe, die hat die aktuelle Regierung nicht zu vertreten.

Ich geb' dir ja recht, dass vermutlich weder Strom- noch Heizkosten die Ursache des Problems sind. Aber das heißt nicht, dass die Regierung nichts tun könnte. Siehe z.B. die halbherzigen Fördertöpfe mit viel zu wenig Geld drin. Noch viel besser wären handfeste Steueranreize (ähnlich wie das Montreal tut) um das Neugründen von Studios zu erleichtern. Aber erzähl das mal den Leuten, die die schwarze Null und Schuldenbremse zur heiligen Kuh ernannt haben...
 
Ich geb' dir ja recht, dass vermutlich weder Strom- noch Heizkosten die Ursache des Problems sind. Aber das heißt nicht, dass die Regierung nichts tun könnte. Siehe z.B. die halbherzigen Fördertöpfe mit viel zu wenig Geld drin. Noch viel besser wären handfeste Steueranreize (ähnlich wie das Montreal tut) um das Neugründen von Studios zu erleichtern. Aber erzähl das mal den Leuten, die die schwarze Null und Schuldenbremse zur heiligen Kuh ernannt haben...

Jo, das Thema "Förderung" ist noch mal ein eigenes.. wobei den "Tax breaks" jetzt gerade neulich wieder eine Absage erteilt worden ist, nun ja, jegliche Förderung ist jetzt problematisch wo sie überraschend gemerkt haben dass ja kein Geld mehr da ist. :P

Allerdings stehe ich solchen Förderungen generell immer skeptisch gegenüber, egal ob andere Länder die machen oder nicht, finde es immer etwas "weird" wenn da Nationen in einen "Subventions-Wettstreit" gehen, kann irgendwie nicht das Endgame sein, so eine Branche muss sich schon selber tragen irgendwann.

Und da habe ich bei manchen Studios, wo ich schon den Verdacht hatte dass die eher gezielt das mit den Subventionen gezielt ausnutzen und das Teil des Geschäftsmodells ist, meine Zweifel. (MANCHE nur wohlgemerkt!)
 
Jo, das Thema "Förderung" ist noch mal ein eigenes.. wobei den "Tax breaks" jetzt gerade neulich wieder eine Absage erteilt worden ist, nun ja, jegliche Förderung ist jetzt problematisch wo sie überraschend gemerkt haben dass ja kein Geld mehr da ist. :P

Allerdings stehe ich solchen Förderungen generell immer skeptisch gegenüber, egal ob andere Länder die machen oder nicht, finde es immer etwas "weird" wenn da Nationen in einen "Subventions-Wettstreit" gehen, kann irgendwie nicht das Endgame sein, so eine Branche muss sich schon selber tragen irgendwann.

Und da habe ich bei manchen Studios, wo ich schon den Verdacht hatte dass die eher gezielt das mit den Subventionen gezielt ausnutzen und das Teil des Geschäftsmodells ist, meine Zweifel. (MANCHE nur wohlgemerkt!)

Das mit dem fehlenden Geld ist ja rein hausgemacht und allein ein Resultat der Schuldenbremse. DIe ist aber kein Naturgesetz. So wie sie beschlossen wurde könnte sie auch wieder abgeschafft werden.

Und was Subventionen angeht...nunja, für Montreal hat es sich schlussendlich ja gelohnt. Erfolg spricht für sich. Die Anzahl an Studios, die dort nun entstanden sind, zusammen mit all den daran hängenden Arbeitsplätzen und den Entwicklern selbst, die wiederum für den täglichen Bedarf konsumieren (Einzelhandel, Restaurants etc.)....das wird am Ende die Investition sicher mindestens wieder reinholen.
 
Das mit dem fehlenden Geld ist ja rein hausgemacht und allein ein Resultat der Schuldenbremse. DIe ist aber kein Naturgesetz. So wie sie beschlossen wurde könnte sie auch wieder abgeschafft werden.

Und was Subventionen angeht...nunja, für Montreal hat es sich schlussendlich ja gelohnt. Erfolg spricht für sich. Die Anzahl an Studios, die dort nun entstanden sind, zusammen mit all den daran hängenden Arbeitsplätzen und den Entwicklern selbst, die wiederum für den täglichen Bedarf konsumieren (Einzelhandel, Restaurants etc.)....das wird am Ende die Investition sicher mindestens wieder reinholen.
Naja, mit staatlichen Förderungen sind wir wohl vorsichtiger geworden, seit ein späterer FDP-Generalsekretär und Finanzminister einen KfW-Kredit in Millionenhöhe auf den Kopf haute und damit kurzerhand dem Steuerzahler mehr Schaden zufügte, als es 50 Bürgergeldempfänger können... :B

Der selbe, der auch heute noch ganz gerne sagt "Markt regelt"
 
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