JohnCarpenter1
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...aber selbst wenn Du das alles rausrechnest, sind's immer noch fast doppelt so viele Straftaten...![]()
Überrascht dich das? Es gibt ja auch mehr Rechtsradikale.
...aber selbst wenn Du das alles rausrechnest, sind's immer noch fast doppelt so viele Straftaten...![]()
Die Linksextreme Gewalt ist natürlich zu verantworten, oder? Da wird auch vieles, sehr vieles schön geredet.Red dir die rechtsextreme Gewalt nur schön![]()
Ganz einfach: Thema: "Was wollen Migrationgegener eigentlich?"mal abgesehen davon, dass das in dieser pauschalität, und insbesondere was die gewaltkriminialität angeht, nicht stimmt; was hat das mit dem thema zu tun?
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Ganz einfach: Thema: "Was wollen Migrationgegener eigentlich?"
Ich persönlich wäre zwar niemals so extrem für totale Abschottung, andererseits ist es einfach nicht von der Hand zu weisen, dass bei einer totalen Abschottung viele Probleme draußen bleiben würden.
Man sollte mal eher ein ehrliches Bild haben, wie sich unser Land entwickelt hat und weiter entwickelt hätte und wie sich nun, nach den neu geschaffenen Fakten (wozu kein Bürger demokratisch befragt wurde) das Land entwickeln wird.
Das ist einfach nur absoluter Blödsinn. Es gibt Statistiken in den USA, die belegen, dass von den 800.000 Flüchtlingen, die die USA seit 2001 aufgenommen haben, ganze DREI Menschen eine islamistische Terrortat planten und davon nur ein einziger innerhalb der USA. EIN EINZIGER. Dass Flüchtlinge islamistischen Terror in Massen importieren würden, ist einfach nur Humbug. Zumal man durch geschlossene Grenzen den Islamismus nicht einfach "draußen" halten kann. Es gibt viele deutsche Staatsbürger, die bereits (seit Geburt) hier leben und dieser Ideologie folgen bzw. sich ihr angeschlossen haben und sich radikalisiert haben. Eine Ideologie macht doch nicht vor Staatsgrenzen halt. Auch das angebliche Argument des "Kriminalitätstourismus" geht weit am Ziel vorbei, da sich Kriminelle eh kaum um Staatsgrenzen und Regeln scheren und zum anderen da die meisten dieser Kriminellen EU-Bürger sind. Ganz davon zu schweigen, dass Kriminalität nicht primär deshalb besteht, weil wir offene Grenzen haben, sondern weil es die Möglichkeit und die Motivation dazu gibt (und das wird man nie ganz vermeiden können, schon gar nicht in einer offenen, freiheitlichen, liberalen Gesellschaft). Wenn es keine Ausländer machen, dann machen es eben Deutsche. Und was jetzt an deutschen Kriminellen besser sein sollte als an ausländischen Kriminellen, ist mir schleierhaft. Oder glaubst du wirklich, dass in Deutschland allerorts schlagartig paradiesische Zustände ausbrechen würden, wenn nur die bösen Ausländer nicht mehr kommen würden? Gerade in den Gebieten im Osten, die sich verstärkt durch Ausländerfeindlichkeit hervortun, waren schon vor der Flüchtlingskrise in der Krise und nichts davon hat real mit Migration zu tun. Das sind alles nur populistische Strohmannargumente, die mit der Realität nichts zu tun haben. Aber leider können die meisten Menschen mit komplexen Argumenten und Statistiken wenig anfangen. Einfache Botschaften, egal ob belegt oder nicht, die verfangen. Am besten nach der alten Regel: Wenn du verhindern willst, dass die Armen, Benachteiligten und Ausgegrenzten an deinem Stuhl sägen, dann such dir eine Gruppe, die noch ärmer, benachteiligter und ausgegrenzter ist und lass die erste auf die zweite einprügeln. Das funktioniert fast immer. Am Schicksal des Hartz4lers ist bestimmt der böse Flüchtling Schuld und nicht etwa der Konzern, der seine Gewinne in Steueroasen verschifft, Reichtum in den Händen weniger anhäuft und Arbeitnehmer unter dem Existenzniveau beschäftigt. Aber das ist ein gesichtsloser Feind, der sich wehren kann. Der Flüchtling nicht. Also haut man eben da druff...Ganz einfach: Thema: "Was wollen Migrationgegener eigentlich?"
Keine Migration? Keinen Kriminalitätstourismus durch offene Grenzen? Keinen islamistischen Terror, oder überhaupt Islamismus im Land?
Ich persönlich wäre zwar niemals so extrem für totale Abschottung, andererseits ist es einfach nicht von der Hand zu weisen, dass bei einer totalen Abschottung viele Probleme draußen bleiben würden.
Es geht überhaupt nicht um legale Zuwanderung. Flüchtlinge sind Flüchtlinge, keine regulären Immigranten.Zuwanderung könnte auch sehr viel geregelter erfolgen. (Einwanderungsgesetz nach Bedarfssituation)
Der Staat hat Geld bereitgestellt und das Kabinett hat grünes Licht gegeben.Hilfe von Bedürftigen aus Kriegsgebieten - gerne. Aber VORHER müßte der Staat Finanzen und sonstige Resourcen in entsprechender Menge bereitstellen und parlamentarisch legitimieren. Dann wäre es richtig, die Bedürftigsten, also Familien, Frauen und Kinder dort herauszuholen in Kontingenten.
Eine völlig ungeregelte Einreise über offene Grenzen zuzulassen, heist Aufgabe des Staatsterritoriums.
Flüchtlinge müssen in den Arbeitsmarkt integriert werden, weil sie damit a) eine sinnvolle, ausfüllende Beschäftigung haben (das sollte eigentlich einleuchten, wenn man schon behauptet, dass die Flüchtlinge bzw. Migranten entweder kriminell oder islamistisch wären...) und b) ihrem Gastland wirtschaftlich helfen können. Eine Integration in den Arbeitsmarkt ist die beste Integrationsmöglichkeit überhaupt und kennt letztlich nur Gewinner. Es wird dem Flüchtling geholfen (unmittelbar und auch später, wenn er evtl. in sein Heimatland zurückkehrt) und es wird dem Gastland geholfen. Ich bin auf deine Erklärung gespannt, warum man Flüchtlinge NICHT in den Arbeitsmarkt integrieren sollte. Was sollen sie deiner Meinung nach denn sonst machen? Jahrelang in Flüchtlingsheimen versauern und Däumchen drehen? Und dann wunderst du dich, dass diese Leute sich schwer integrieren, islamistisch oder kriminell werden?Ich brauche auch keine fadenscheinigen Erklärungen, warum jede Art und Menge von Flüchtlingen gut für unser Land sind und unbedingt in den Arbeitsmarkt integriert werden müssen. Ganz besonders dann nicht, wenn diese später wieder einkassiert werden.
Du wirst in Deutschland spätestens alle vier Jahre befragt und kannst deine Stimme abgeben. So läuft nun mal unser demokratisches System. Und wie sich unser Land weiterentwickelt hätte unter anderen Bedingungen, weiß kein Mensch. Hätte, wenn und wäre ist was für den Stammtisch und hilft wenig bis gar nichts, um konkrete Probleme zu lösen. Allerdings geht es unserem Land vergleichsweise doch prima. Und die Probleme, die es gibt (etwa eine immer größere soziale Ungerechtigkeit) haben mit den Flüchtlingen praktisch überhaupt nichts zu tun. Was soll sich denn konkret an deinen Lebensbedingungen durch die Flüchtlingskrise verschlechtert haben?Man sollte mal eher ein ehrliches Bild haben, wie sich unser Land entwickelt hat und weiter entwickelt hätte und wie sich nun, nach den neu geschaffenen Fakten (wozu kein Bürger demokratisch befragt wurde) das Land entwickeln wird.
Keine Migration? Keinen Kriminalitätstourismus durch offene Grenzen? Keinen islamistischen Terror, oder überhaupt Islamismus im Land?
Ich persönlich wäre zwar niemals so extrem für totale Abschottung, andererseits ist es einfach nicht von der Hand zu weisen, dass bei einer totalen Abschottung viele Probleme draußen bleiben würden.
Ansonsten braucht ein starker Staat Maßnahmen, um damit effektiv umgehen zu können - das sehe ich aber nicht.
Zuwanderung könnte auch sehr viel geregelter erfolgen. (Einwanderungsgesetz nach Bedarfssituation)
Eigentlich ist es genau umgekehrt: die meisten Politiker machen mehr oder weniger das, was die "Mitte" will, gerade in den Volksparteien. Die definieren sich ja auch nicht mehr nach einer bestimmten politischen Ideologie oder Linie sondern sind ganz offen völlig opportun. Sie machen das, was gerade "in" ist und gerade daraus ziehen sie ihre angebliche Legitimation als "Volkspartei".Andererseits sind auch viele Menschen nicht so und versuchen, sich umfassend zu informieren.
Es scheint jedenfalls, dass viele Politiker die Bürger nicht für voll nehmen und nur in ihrem Sinne entscheiden.
Kann ich nicht bestätigen. Woher nimmst du diese Erkenntnis? Gibt es dafür tragbare Statistiken?Die Zahl der Asozialen im Lande scheint tatsächlich zuzunehmen; nicht nur "besorgte Bürger" registrieren durchaus, dass es zunehmend unsicherer und unfreundlicher geworden ist in den letzten Jahren.
Inwiefern "werden" Linksextreme ein gesamtgesellschaftliches Problem? Was ist überhaupt ein "gesamtgesellschaftliches Problem" in dieser Hinsicht?Rechts- und Linksextreme werden zunehmend ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Ich kenne niemanden, auf den das zutrifft aber das ist eigentlich völlig irrelevant. Hörensagen ist niemals eine gute Basis für eine sinnvolle, rationale Diskussion, soviel auch zu "sich umfassend informieren". Wer sich umfassend informieren will, der blendet die eigene Erfahrung erst mal so weit wie möglich aus, weil diese grundsätzlich den Blick trübt für das große Ganze. Die eigene Erfahrung ist der Nährboden für Vorurteile und populistische Allgemeinplätze. Letztendlich sind nur Statistiken und "big data" dafür geeignet, belastbare Aussagen über gesellschaftliche Trends zu entwickeln und selbst dann gibt es immer noch Raum für Fehlinterpretationen. Erst wenn du soweit bist, dann kannst du noch mal kontrollieren, ob sich deine Erfahrung mit dem großen Ganzen deckt - oder ob du vielleicht auch nur ein Einzelfall oder Teil einer Minderheit bist.Daneben kennt fast jeder jemanden persönlich, bei dem eingebrochen wurde, der mit Gewalt, Übergriffen oder sonstigen Verbrechen in Berührung kam oder hat das schon selbst erlebt.
Bevor du anderen Ignoranz vorwirfst, belege deine Aussagen doch bitte erst mal mit belastbaren Beweisen. In einem Satz "definitiv" zu sagen, ist übrigens kein Argument...Und das war definitiv, zumindest "auf dem flachen Land", vor einigen Jahren nicht so. Es gehört ebenfalls eine Menge Ignoranz dazu, wenn man das nicht sehen will.

Inwiefern "werden" Linksextreme ein gesamtgesellschaftliches Problem?
Ich habe nicht gefragt, ob es tatsächlich linken Extremismus gibt (wobei Antifaschisten oder Anarchisten IMO nicht unbedingt automatisch "links" verordnet werden sollten), sondern inwieweit es hier eine Entwicklung gibt, die linksextreme Gewalt zu einem gesamtgesellschaftlich relevanten Problem macht. Wenn ich mich richtig erinnere, gab es früher z.B. mal die RAF. Wenn es eine Entwicklung zum Schlechteren gäbe, müsste es doch also immer schlimmer werden. De facto ist linksextrem motivierte Gewalt in Deutschland aktuell aber eher ein Randproblem (das bei bestimmten Anlässen wie dem 1. Mai mal wieder aus dem Dornröschenschlaf erwacht) und linksextremen Terror gab es in den letzten Jahren eigentlich überhaupt nicht mehr.Unbelehrbar! Linker Mob zündelt weiter in Berlin – B.Z. Berlin
B.Z. zeigt den blanken Hass der Berliner Linksextremisten – B.Z. Berlin
Verfassungsschutzchefin Claudia Schmid: "Es ist verheerend, linke Gewalt zu rechtfertigen" - Berlin - Tagesspiegel
Demos in Berlin: Warum es am 1. Mai immer Krawalle gibt | Berliner Zeitung
Extremismus bzw. eine extremistische Einstellung ist keine Straftat, sondern die Tat an sich (also z.B. Brandstiftung). Und die wird überall gleich bestraft.Berlin scheint ein Ballungspunkt für linke extremisten zu sein während andere Bundesländer Ballungsgebiete für rechte Extremisten sind. Deshalb bin ich ja dafür das Extremismus egal ob rechts, sonstiger, linker gleich gewertert und bestraft wird.

Dann geh nach Hause,och nee, sind wir jetzt wieder bei der "diskussion"? bitte nicht!
gleich postet shadowman wieder, dass die grünen deutschenfeindlich sind und batze will mir den anwalt vorbeischicken.![]()
Flüchtlinge müssen in den Arbeitsmarkt integriert werden, weil sie damit a) eine sinnvolle, ausfüllende Beschäftigung haben (das sollte eigentlich einleuchten, wenn man schon behauptet, dass die Flüchtlinge bzw. Migranten entweder kriminell oder islamistisch wären...) und b) ihrem Gastland wirtschaftlich helfen können. Eine Integration in den Arbeitsmarkt ist die beste Integrationsmöglichkeit überhaupt und kennt letztlich nur Gewinner.
Deutschland kann sich im Prinzip alles prima leisten, auch die Flüchtlinge. Ob die Reichen und Mächtigen was von ihren Pfründen abgeben, ist eine ganz andere Frage, die mit den Flüchtlingen überhaupt nichts zu tun hat. Nicht die Flüchtlinge sind das Problem (oder die Lösung), sondern unsere eigene Gesellschaft. Was wir brauchen ist und ein gerechteres, stark verbessertes Wirtschafts- und Sozialsystem, das alle fair an den Erträgen und Kosten der Volkswirtschaft beteiligt.Soweit die Theorie. Ich fände es auch total toll, wenn es Vollbeschäftigung zu fairen Tarfilöhnen gäbe und gönne von Herzen allen Flüchtlingen einen Job.
[...]
Altersarmut? In einer Zeit, wo gigantische Summen ins Ausland oder an Lobbygruppen ohne gesellschaftlichen Gegenwert fließen, wo seit Jahren Kapital auf einige wenige umverteilt wird, wie Deutschland dabei ist, ganz Südeuropa (zeitweise) zu entschulden, da braucht mir wirklich niemand zu erzählen, dass sich Deutschland seine Rentner nicht mehr leisten kann.
Was ist denn die Realität? Praktika, 80 Cent Schwarzarbeiter auf dem Bau.
Wirtschaftswunder durch Flüchtlinge? Kassiert.

ja und? Wer sagt denn, dass die Mehrheit der Flüchtlinge maximal nen Hauptschulabschluss schafft? ^^Ich habe aber durchaus registriert, das schon vor 5 oder 10 Jahren Deutsche mit Hautpschulabschluss in sehr vielen Betrieben nicht den Hauch einer Chance hatten.
Sehr seltsam, wo hast du das her? Ich kenn haufenweise Leute, die aus Ex-Jugoslawien stammen und - wenn sie damals jung genug waren - einen Teil ihrer Kindheit in deutschen Schulen verbracht und schon längst ganz normale Jobs haben, auch gar nicht als "nicht Deutsch" auffallen ^^ Ein anschauliches Beispiel, auch wenn das nicht der klassische Bildungsweg ist, sind Fußballer. Da sind haufenweise Bosnier, Albaner usw. inzwischen Profis, du merkst auch keinen Deut, dass es keine Deutsche sind. Und du willst ja wohl nicht erzählen, dass die nur Glück hatten und alle anderen nur als arbeitslose Asis irgendwo rumhängen.Die Flüchtlinge des Jugoslawienkrieges wurden nach einer aktuellen Meldung nach ca. 30 Jahren in den Arbeitsmarkt integriert.
Doch, weil die Rente der aktuellen Rentner auf den Löhnen der arbeitenden Menschen basiert, und wenn in 20 Jahren viel weniger als heute arbeiten, müssten wenige Leute sehr viele Rentner finanzieren - und niemand wird einsehen, dass von seinem Gehalt zB 70% für die Rente draufgehen... Nur wenn du das Rentensystem komplett änderst und mit normalen Steuern subventionierst, dann wäre das ggf. machbar - aber ansonsten braucht D zwingend Zuwanderung, damit auch in 20 Jahren genug Leute arbeitsfähig sind, um überhaupt die Rente der älteren finanzieren zu können. Zudem vergisst du, da Millionen Jobs einfach wegfallen, wenn es nicht genug Nachwuchs gibt, dass neben den Zahlungen an die Rentenkasse auch die Einnahmen an Steuern&co dieser Millionen von Jobs verloren geht plus deren Produktivität, die sich im Bruttosozialprodukt wiederspiegelt. D.h. der gesamte Staat wird deutlich weniger Geld haben, wenn es keinen starken Zuzug nach D gibt.In einer Zeit, wo gigantische Summen ins Ausland oder an Lobbygruppen ohne gesellschaftlichen Gegenwert fließen, wo seit Jahren Kapital auf einige wenige umverteilt wird, wie Deutschland dabei ist, ganz Südeuropa (zeitweise) zu entschulden, da braucht mir wirklich niemand zu erzählen, dass sich Deutschland seine Rentner nicht mehr leisten kann.
Kurzer Exkurs:Doch, weil die Rente der aktuellen Rentner auf den Löhnen der arbeitenden Menschen basiert, und wenn in 20 Jahren viel weniger als heute arbeiten, müssten wenige Leute sehr viele Rentner finanzieren - und niemand wird einsehen, dass von seinem Gehalt zB 70% für die Rente draufgehen... Nur wenn du das Rentensystem komplett änderst und mit normalen Steuern subventionierst, dann wäre das ggf. machbar

Mainstream-Talkshows tue ich mir seit vielen Jahren schon nicht mehr an, sorry.Sehr interessant und auch differenziert war die heutige Sendung von maybrit illner "Fremd in der neuen Heimat - wer gehört zu Deutschland?".
Da kamen auch unangenehme Wahrheiten zur Sprache,etwa zur begrenzten Integrationsfähigkeit von Deutschland.
Oder der Aussage von Migrationsforschern, dass der Islam ein wesentliches Integrationshindernis seie.
Keine klare Einwanderungsregelung, wie von mir erwähnt.
Wen es interessiert, ist ja in der Mediathek.