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Amerika, Amerika, und am 6. Tag ...

Trickmaster am 02.07.2007 19:24 schrieb:
Ich glaube das die 4. Dimension an sich nicht die Zeit ist, sondern erst nur in Verbindung mit der 3. Dimension beides zur Raumzeit wird. Ich nenne es die dimensionale Evolution. Wenn 2 oder mehrere Dimensionen verschmelzen (warum auch immer) entsteht ein Universum.
So. Jetzt habe ich auch eine Hypothese. :-D :-D

Ok, ein Beispiel für eine wirklich unsinnige Theorie hast du jetzt geliefert. :P
Da ist die String-Theorie ja schon naheliegend im Vergleich.

Nur zur Info: Zur wichtigsten Eigenschaft von Dimensionen gehört, dass sie NICHT verschmelzen können, sondern quasi orthogonal zueinander sind. Da verschmilzt nichts, da existiert nur was nebenher. Die Zeit war auch nicht erst woanders und hat dann in den Längendimensionen Freunde gefunden oder so.

Nein nein, Einsteins 4. Dimension, die in seiner Theorie die Graviationskraft überflüssig machte, ist ebenfalls eine Längendimension wie die anderen 3 auch. Mittlerweile geht man von noch weit mehr Dimensionen aus. Das ist aber für einen menschlichen Geist nicht richtig vorstellbar, nicht mal räumlich (logisch: ein Raum hat nur 3).

Vergiss die Zeit, die gehört in Schund-Scifi-Literatur.
 
letzendlich ist die kirche heutzutage ein schauobjekt, und der glaube so verzehrt das vom eigentlichen nichts mehr übrigbleibt.
ich finde die krche gut als instutition für hochzeiten, trauerfälle und feierlichkeiten....
dieses ich bin von mo-sa nen vollarsch und sonntags fromer christ ist zum :-$ ist für mich nichts anderes als die ganzen moslems die zum ramadan in puff rennen weil sie zuhause nich ran dürfen :-$ und dann aber einen auf heilig machen...

jeder sollte einen glauben haben! in sich! und für sich!
 
Boesor am 03.07.2007 08:12 schrieb:
Hmmm, solange du nichts neues mehr bringen kannst oder willst sollten wir das an dieser Stelle vielleicht beenden, speziell der Vergleich mit Scientology weiter unten disqualifiziert dich doch leider als ernsthaften Diskussionspartner.
Bleibt nur zu sagen, ich hoffe Doc ist stolz auf meine Besonnenheit :-D

In einem Punkt hatte er Recht: Deine Glorifizierung der Rolle der Kirche ist nicht besser als seine pauschale Verteufelung.
 
Oh ja, ihr habt völlig Recht, ich werde das jetzt hier beenden. Ich sehe keinen weiteren Sinn gegen einen so festgefahrenen Optimismus gegenüber der Kirche anzukommen.

Ihr seid überzeugt, die Kirche handelt rechtschaffend, ohne Zweit-Gedanken und hat es schon immer getan. Womöglich gab es das Mittelalter nie, das wurde von verrückten Wissenschaftlern erfunden, um ihre Überzeugungen durchzubringen.

Gegen so eine schräge Einstellung komme ich natürlich nicht an, deswegen gebe ich doch lieber nach.

Interessant ist nämlich, dass ihr, wie Politiker, sofort Angriffsflächen findet, in die ihr ansetzt, aber bisher nicht ein Gegenargument zustande brachtet. Ihr widersetzt Euch sogar bekannten Tatsachen mit einer Naivität, dass ich nur kopfschütteln kann. Was soll's, jedem seine Auffassung, vielleicht ändert sich das irgendwann, dann bin auch ich wieder bereit mit Euch darüber zu diskutieren (zum Thema Stammtisch-Niveau).

P.S.: Wieso ist es so schwer, mal etwas um die Ecke zu denken? Gerade wegen dem Vergleich von Prunk und Verhütung.
Solange es mit Geld zu tun hat, ist alles anpassungsfähig. Gleichzeitig weiß man um die Not in anderen Ländern, da es aber als unglaublich unheilig gilt, zu verhüten, wird trotz der erkannten Lage darauf beharrt, die konservativen Regeln einzuhalten. Aber ihr macht das schon...

Achja, haha, der Vergleich mit Kirche und Scientology hinkt? Erkundigt Euch mal genauer...
Oh man, einfach unglaublich. :-D

Na dann, möge Gott mit Euch sein. ;-)
(Sollte ich nochmal meine Signatur erwähnen? :confused: )
 
aph am 03.07.2007 10:33 schrieb:
Vergiss die Zeit, die gehört in Schund-Scifi-Literatur.
Da hätte ich mal eine Frage zu. Ich habe mich damit schon oft beschäftigt, aber ein Flaschenhals blieb mir immer:
Zeit ist doch im Grunde nichts weiter als Zustandsänderung, Zefall von Zellen zum Beispiel. Wir haben den Begriff ja quasi selbst erfunden, indem wir Isotope gefunden haben, die ziemlich genau einen Takt vorgeben, und diese Segmente sind unsere Zeiteinteilungen. Nun gab es ja mehr oder minder konfuse Zeitreisen-Theorien. Aber wie soll so etwas möglich sein? Das würde bedeuten, man könnte einen längst vergangenen Zustand widerherstellen. Dass man durch Annäherung an die Lichtgeschwindigkeit den Vorgang verlangsamen kann, leuchtet mir ein, aber darüber hinauszukommen? Klingt für mich ziemlich weit hergeholt.
Deweiteren hieße es, man müsse schneller als das Licht sein. Damit dürfte man aber auch nur alles verzögert sehen, die physikalische Beschaffenheit von Objekten bleibt doch aber bestehen, wie kann man in diesem Zusammenhang von Zeitreise sprechen, wenn sich alles nur verschiebt??
 
seishin-ri am 03.07.2007 02:01 schrieb:
Du scheinst aber auch nicht viel Ahnung zu haben, denn diese Theorien sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern haben Grundlagen. Sonst wären schon viele willkürliche Wunschentdeckungen gemacht worden. Natürlich hat Wissenschaft absolut nichts mit Glauben zu tun. Zwischen Glauben und Theorie bzw. Annahmen besteht noch ein gewaltiger Unterschied.

Glaubst du das tatsächlich? Ich bin mir nicht sicher ob das an deiner Unwissenheit oder an unzureichenden Betrachtungshorizont liegt. Viele Wissenschaftszweige kommen ohne Glauben nicht aus. Denke nur mal an viele Teile der Geisteswissenschaften.

Ich weis nicht, wie gut du dich auskennst, aber lass dir gesagt sein, dass es dort nicht ohne Glauben geht. Versuche mal bei einer wissenschaftlichen Theorie bis zum Anfang vorzudringen, bis zu den Grundpfeilern. Dann verstehst du's vielleicht.

Ansonsten empfehle ich dir den Anfang dieses Threads zu lesen. Da wurde das eigentlich schon einmal durchgekaut.

Desweiteren find' ich es eher unverschämt das alles als intollerant und arrogant zu bezeichnen.

Wie soll ich es sonst bezeichnen? Du sagst ja, dass die Kirche sinnlos ist, und stellst Forderungen... das ist arrogant.

Du sagst: "und gerade heutzutage findet man diese menschlichen Fehlgedanken öfter in religiösen Fanatikern, als in Nichtgläubigen." ... das ist intolerant.

seishin-ri am 03.07.2007 02:01 schrieb:
Eigenartig, mögen die vielleicht einen Grund haben, hm? Ich denke nicht an solch' eine Selbstlosigkeit. Es ist genau wie eine Regierung. Bei Katastrophen wird (meist zu spät) zwar mit Hilfe reagiert, aber die Beweggründe scheinen doch wohl eher aus Pflicht als aus reiner Sorge.

Da fragt man sich doch, wie man zu einer solchen Ansicht kommen kann. Meist sind die, die selbst nie "selbstlos" handeln würden, die, die es auch anderen nicht zutrauen können. Liegt es vielleicht darin begründet?

------------------------------
Dass es an der Kirche viele Kritikpunkte gibt steht außer Frage, aber du urteilst viel zu pauschal.
 
TBrain am 03.07.2007 11:38 schrieb:
seishin-ri am 03.07.2007 02:01 schrieb:
Du scheinst aber auch nicht viel Ahnung zu haben, denn diese Theorien sind nicht aus der Luft gegriffen, sondern haben Grundlagen. Sonst wären schon viele willkürliche Wunschentdeckungen gemacht worden. Natürlich hat Wissenschaft absolut nichts mit Glauben zu tun. Zwischen Glauben und Theorie bzw. Annahmen besteht noch ein gewaltiger Unterschied.
Glaubst du das tatsächlich? Ich bin mir nicht sicher ob das an deiner Unwissenheit oder an unzureichenden Betrachtungshorizont liegt. Viele Wissenschaftszweige kommen ohne Glauben nicht aus. Denke nur mal an viele Teile der Geisteswissenschaften.
Trotzdem wird nicht aus der Luft gegriffen, sondern augrund von vorher bekannten Tatsachen oder Vermutungen spekuliert, und damit sind es immernoch keine Wunschergebnisse. Dein Ansatz ist ein völlig falscher. Im Glauben der Religion kriegt man keine Tatsachen geliefert, man glaubt es, aus einer selbsterkannten Überzeugung oder eben nicht, es gibt aber keine Grundlage, die dafür einen Sinn bringt.

TBrain am 03.07.2007 11:38 schrieb:
Ich weis nicht, wie gut du dich auskennst, aber lass dir gesagt sein, dass es dort nicht ohne Glauben geht. Versuche mal bei einer wissenschaftlichen Theorie bis zum Anfang vorzudringen, bis zu den Grundpfeilern. Dann verstehst du's vielleicht.
Siehe oben, Glauben ist nicht gleich Theorie, die Grundlage ist der Unterschied.

TBrain am 03.07.2007 11:38 schrieb:
Ansonsten empfehle ich dir den Anfang dieses Threads zu lesen. Da wurde das eigentlich schon einmal durchgekaut.
Der Thread hatte bereits 148 Seiten, ich habe nur meine Standpunkte reingeschrieben. Du kannst es ja überlesen, wenn es schon durchgekaut wurde.

TBrain am 03.07.2007 11:38 schrieb:
Desweiteren find' ich es eher unverschämt das alles als intollerant und arrogant zu bezeichnen.
Wie soll ich es sonst bezeichnen? Du sagst ja, dass die Kirche sinnlos ist, und stellst Forderungen... das ist arrogant.
Du sagst: "und gerade heutzutage findet man diese menschlichen Fehlgedanken öfter in religiösen Fanatikern, als in Nichtgläubigen." ... das ist intolerant.
Ja? Mach mal die Augen auf und schau' in die moderne Welt. Viel schneller sind religiöse Fanatiker dieser Auffassung als andere. Oder vielleicht hast Du Recht, Bombenanschläge könnten vielleicht auch nur ein nie verstandener Bestandteil des Glaubens dieser Leute sein und ist für sie überlebenswichtig.
Und ich stelle keine Forderungen, sondern verbreite nur meine Meinung. Wenn das arrogant sein soll, schlage nochmal das Wort Diskusion nach.

TBrain am 03.07.2007 11:38 schrieb:
seishin-ri am 03.07.2007 02:01 schrieb:
Eigenartig, mögen die vielleicht einen Grund haben, hm? Ich denke nicht an solch' eine Selbstlosigkeit. Es ist genau wie eine Regierung. Bei Katastrophen wird (meist zu spät) zwar mit Hilfe reagiert, aber die Beweggründe scheinen doch wohl eher aus Pflicht als aus reiner Sorge.
Da fragt man sich doch, wie man zu einer solchen Ansicht kommen kann. Meist sind die, die selbst nie "selbstlos" handeln würden, die, die es auch anderen nicht zutrauen können. Liegt es vielleicht darin begründet?
Wenn Du jemanden liebst, ist das selbstlos? Mit Sicherheit nicht, da es Dir genauso gut tut. Alles was auf der Welt getan wird, ist ohne Selbstlosigkeit. Denn das hieße, keinen guten Gedanken an der Sache zu verschwenden. Und wir reden hier von einer mächtigen Institution. Glaubst Du allen Ernstes, sowas gibt es dort? Und das heutzutage? Ich find echt kein anderes Wort als naiv...vielleicht unwissend, aber damit wurde ich schon oft genug betitelt.

TBrain am 03.07.2007 11:38 schrieb:
Dass es an der Kirche viele Kritikpunkte gibt steht außer Frage, aber du urteilst viel zu pauschal.
Same to you, dude. :top:
 
seishin-ri am 03.07.2007 11:15 schrieb:
Oh ja, ihr habt völlig Recht, ich werde das jetzt hier beenden. Ich sehe keinen weiteren Sinn gegen einen so festgefahrenen Optimismus gegenüber der Kirche anzukommen.
Oh ja, Du hast völlig recht, ich sehe keinen weiteren Sinn gegen eine so festgefahren Polemik -und mehr sind Deine "Argumente" nicht- anzukommen.
Bring sachlich Kritik an, dann wird sachlich geantwortet werden.

Ihr seid überzeugt, die Kirche handelt rechtschaffend, ohne Zweit-Gedanken und hat es schon immer getan. Womöglich gab es das Mittelalter nie, das wurde von verrückten Wissenschaftlern erfunden, um ihre Überzeugungen durchzubringen.
Was hat das Mittelalter denn damit zu tun?

Gegen so eine schräge Einstellung komme ich natürlich nicht an, deswegen gebe ich doch lieber nach.
Das gleiche dachte ich mir auch ...

Interessant ist nämlich, dass ihr, wie Politiker, sofort Angriffsflächen findet, in die ihr ansetzt, aber bisher nicht ein Gegenargument zustande brachtet. Ihr widersetzt Euch sogar bekannten Tatsachen mit einer Naivität, dass ich nur kopfschütteln kann. Was soll's, jedem seine Auffassung, vielleicht ändert sich das irgendwann, dann bin auch ich wieder bereit mit Euch darüber zu diskutieren (zum Thema Stammtisch-Niveau).
Gegenargumente erfordern erstmal überhaupt Argumente- welche Du nicht gebracht hast, sondern Du hast Dich auf -euphemistisch betrachtet-Stammtischparolen beschränkt, kombiniert mit einem Hass auf alles Religiöse sowie religiöse Menschen allgemein.

P.S.: Wieso ist es so schwer, mal etwas um die Ecke zu denken? Gerade wegen dem Vergleich von Prunk und Verhütung.
Solange es mit Geld zu tun hat, ist alles anpassungsfähig. Gleichzeitig weiß man um die Not in anderen Ländern, da es aber als unglaublich unheilig gilt, zu verhüten, wird trotz der erkannten Lage darauf beharrt, die konservativen Regeln einzuhalten. Aber ihr macht das schon...
Du glaubst ernsthaft, die Kirche verdiene daran Geld, in dem sie Leuten die Verhütung verbietet (was sie im Übrigen nicht tut- informier Dich mal genauer, bevor Du pauschalisierst)? Und Anpassungsfähigkeit geht Deiner Meinung nach nur mit entsprechendem Kapital einher? Interessante Behauptung. Schlüssle mir nach dieser Theorie doch bitte mal die Reformen der Konzilien der letzten, sagen wir 500 Jahre, auf, mit besonderem Augenmerk auf das monetäre, ja? Danke.

Achja, haha, der Vergleich mit Kirche und Scientology hinkt?
Nein, er hinkt nicht nur, er hat beide Beine gebrochen. :rolleyes:

Erkundigt Euch mal genauer...Oh man, einfach unglaublich. :-D
Ja ja, wer im Glashaus sitzt, gell? ;-)

Na dann, möge Gott mit Euch sein. ;-)
Danke dito. :-)
 
Doc_Holiday am 03.07.2007 12:21 schrieb:

*lach* Es bringt nichts, so viele Textstellen werden einfach vom Inhalt ignoriert oder falsch verstanden.
Lass es gut sein. :-)

Ich denke, Du bist genauso jemand, der niemals von seiner Überzeugung wegkommt, wie ich. Aber deine Anmerkungen bringen auch nichts ans Licht, sondern sind eher ein Verteidigungsversuch. ich hätte es lassen sollen, seit jeher hatte ich selten eine würdige Diskusion mit Christen zu dem Thema. Es endete immer damit, dass die Argumente ausgingen (das betraf meistens die konfuse Entstehungsgeschichte der Welt und die Zusammenhänge).

Ich weiß zwar nicht, wie man an eine höhere Macht glauben kann, und sich hier als rational denkender Mensch gibt, aber das ist ja sicher für Dich irgendwie irgendwo logisch.

Und zum Mittelalter: Das galt dem Kommentar, es sei unwissenschaftlich, das Mittelalter als Hindernis der Wissenschaft zu sehen, also dem Fortschritt. Das war eines der fragwürdigsten Kommentare, die mir gezeigt haben, wie sinnlos weiteres Bemühen ist.
 
seishin-ri am 03.07.2007 12:13 schrieb:
Trotzdem wird nicht aus der Luft gegriffen, sondern augrund von vorher bekannten Tatsachen oder Vermutungen spekuliert, und damit sind es immernoch keine Wunschergebnisse. Dein Ansatz ist ein völlig falscher. Im Glauben der Religion kriegt man keine Tatsachen geliefert, man glaubt es, aus einer selbsterkannten Überzeugung oder eben nicht, es gibt aber keine Grundlage, die dafür einen Sinn bringt.

Du hast ziemlich fest gefahrene Ansichten von Glauben und "Wissenschaft". Aber bedenke, dass deine Ansichten nicht der Wahrheit entsprechen müssen.

Es zwingt dich ja keiner dazu, es vollständig zu verstehen, aber ziehe dann bitte keine voreiligen Schlüsse.

Der Thread hatte bereits 148 Seiten, ich habe nur meine Standpunkte reingeschrieben. Du kannst es ja überlesen, wenn es schon durchgekaut wurde.

Ich lasse das nur ungern unkommentiert so stehen. Es könnte ja jemand auf die Idee kommen, es auch noch zu glauben ;-)

Ja? Mach mal die Augen auf und schau' in die moderne Welt. Viel schneller sind religiöse Fanatiker dieser Auffassung als andere. Oder vielleicht hast Du Recht, Bombenanschläge könnten vielleicht auch nur ein nie verstandener Bestandteil des Glaubens dieser Leute sein und ist für sie überlebenswichtig.

bestechende "Logik" :rolleyes:

Und ich stelle keine Forderungen, sondern verbreite nur meine Meinung. Wenn das arrogant sein soll, schlage nochmal das Wort Diskusion nach.

Diskussion besteht aus Argumenten. Diese suche ich leider bei dir vergeblich. Du hast deine Meinung, und verteidigst sie, aber argumentierst nicht.

Wenn Du jemanden liebst, ist das selbstlos? Mit Sicherheit nicht, da es Dir genauso gut tut. Alles was auf der Welt getan wird, ist ohne Selbstlosigkeit. Denn das hieße, keinen guten Gedanken an der Sache zu verschwenden. Und wir reden hier von einer mächtigen Institution. Glaubst Du allen Ernstes, sowas gibt es dort? Und das heutzutage?

Danke für die Bestätigung meiner Annahme.

TBrain am 03.07.2007 11:38 schrieb:
Dass es an der Kirche viele Kritikpunkte gibt steht außer Frage, aber du urteilst viel zu pauschal.
Same to you, dude. :top:

Damit schießt du in Leere. Ich habe über die Sache nicht geurteilt, du schon :-P
 
seishin-ri am 03.07.2007 12:37 schrieb:
[...]
Ich denke, Du bist genauso jemand, der niemals von seiner Überzeugung wegkommt, wie ich. Aber deine Anmerkungen bringen auch nichts ans Licht, sondern sind eher ein Verteidigungsversuch. ich hätte es lassen sollen, seit jeher hatte ich selten eine würdige Diskusion mit Christen zu dem Thema. Es endete immer damit, dass die Argumente ausgingen (das betraf meistens die konfuse Entstehungsgeschichte der Welt und die Zusammenhänge).
Ich weiß zwar nicht, wie man an eine höhere Macht glauben kann, und sich hier als rational denkender Mensch gibt, aber das ist ja sicher für Dich irgendwie irgendwo logisch.
Danke, dass ist wieder ein Beweis, dass mit fanatisierten, hasserfüllten Atheisten auf ihrem Kreuzzug (sic!) gegen alles Religiöse nicht zu diskutieren ist, da sie in ihren Denkschemata so gefangen sind, dass sie nicht mal auch nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass ihre Ansichten falsch sein könnten- dieses engstirnige Denken aber jedem gläubigen Menschen unreflektiert und ungeniert vorwerfen.

Und zum Mittelalter: Das galt dem Kommentar, es sei unwissenschaftlich, das Mittelalter als Hindernis der Wissenschaft zu sehen, also dem Fortschritt. Das war eines der fragwürdigsten Kommentare, die mir gezeigt haben, wie sinnlos weiteres Bemühen ist.
Würdest Du dich auch nur ein wenig mit Geschichte, und zwar explizit nicht der Kirchengeschichte, sondern der "Profangeschichtsschreibung" (auch wenn die Trennung keinesfalls immer einfach ist) auskennen, wüsstest Du, dass das Mittelalter keinesfalls ein Aussetzter in der Entwicklung der Menschheitsgeschichte war. Das trifft auf weite Teile des 20. Jahrhunderts viel eher zu.

Aber was verschwende ich meine Zeit. Ich beende das einfach mal mit Wilhelm Busch: "Also schließt er messerscharf,/ dass nicht sein kann, was nicht sein darf." :-)
 
Doc_Holiday am 03.07.2007 13:02 schrieb:
Danke, dass ist wieder ein Beweis, dass mit fanatisierten, hasserfüllten Atheisten auf ihrem Kreuzzug (sic!) gegen alles Religiöse nicht zu diskutieren ist, da sie in ihren Denkschemata so gefangen sind, dass sie nicht mal auch nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass ihre Ansichten falsch sein könnten- dieses engstirnige Denken aber jedem gläubigen Menschen unreflektiert und ungeniert vorwerfen.
Herrlich: fanatisiert & hasserfüllt *lach*. Vortrefflich vorbeiinterpretiert, wie so oft. :-)
Ich glaube du hast dich damit auch ganz gut selber beschrieben, du kommst doch genauso nicht von deiner Meinung weg. Nicht einen Millimeter, und hast die Frechheit mich zu verurteilen. So kommen wir nicht weiter.
 
Tut mir leid, aber man kann nicht die katholische Kriche im Mittelalter und die ganzen verrückten Sekten mit der wahren (evangelischen) Kirche gleichstellen. Erst seit über 200 Jahren besitzen Menschen Bibeln und dürfen die Texte interpretieren. Es gab nur 2 Zeitabschnitte, wo das Christentum wirklich echtes Christentum war: 100-400 n. Chr. und von Martin Luther-2007 (jetzt). Alles dazwischen war falsches Christentum!

Das sieht man doch schon allein daran, dass sich vieles nicht an das Gebot der Nächstenliebe hielt und die katholische Kirche und evangeliKALEN Kirchen sich auch nicht daran halten. Man kann nicht Rechts und Christ sein. Das ist unmöglich! Und man kann auch kein Traditionalist sein, denn Jesus und Co. waren zu ihrer Zeit sowas wie die Rapper von heute und die Krichenmusik war damals so, als würde man Motherf***er in Kirchenliedern benutzen. Also alles andere als altmodisch.
Eher verdammt modern! Und so sollte die Kirche von heute auch sein, solange es im Rahmen der 2 wichtigsten Gebote ist. Glaube an Jesus und Nächstenliebe.
 
Trickmaster am 03.07.2007 13:15 schrieb:
Tut mir leid, aber man kann nicht die katholische Kriche im Mittelalter und die ganzen verrückten Sekten mit der wahren (evangelischen) Kirche gleichstellen. Erst seit über 200 Jahren besitzen Menschen Bibeln und dürfen die Texte interpretieren. Es gab nur 2 Zeitabschnitte, wo das Christentum wirklich echtes Christentum war: 100-400 n. Chr. und von Martin Luther-2007 (jetzt). Alles dazwischen war falsches Christentum!

Das sieht man doch schon allein daran, dass sich vieles nicht an das Gebot der Nächstenliebe hielt und die katholische Kirche und evangeliKALEN Kirchen sich auch nicht daran halten. Man kann nicht Rechts und Christ sein. Das ist unmöglich! Und man kann auch kein Traditionalist sein, denn Jesus und Co. waren zu ihrer Zeit sowas wie die Rapper von heute und die Krichenmusik war damals so, als würde man Motherf***er in Kirchenliedern benutzen. Also alles andere als altmodisch.
Eher verdammt modern! Und so sollte die Kirche von heute auch sein, solange es im Rahmen der 2 wichtigsten Gebote ist. Glaube an Jesus und Nächstenliebe.

na endlich mal etwas, was mir zusagt. :-)
Pardon, ich hätte Christentums schon von Kirche distanzieren sollen, das ist richtig. Die Grundeinstellung von Christen an sich ist ja wirklich nichts, was mich stört. Also ich kann es nicht nachvollzieren, toleriere aber die Einstellungen, jeder fidnet seinen Weg. Was die Kirche aber angeht im Zusammenhang mit deinen beschriebenen problemen, darin sehe ich das Problem. Nur heutzutage gibt es viele "Christen", die einen verurteilen, weil man anders ist. Vielleicht habe ich Pech gehabt, aber ich habe mehr als genug Beispiele. Im Grunde braucht man sowas auch wie einen Glauben auch garnicht. Nächstenliebe sollte selbstverständlich sein. eine Freiheiten nutzen solang man keine anderen Freiheiten einschränkt. Dafür brauch' ich keine Leitung oder ein Buch.
 
Trickmaster am 03.07.2007 13:15 schrieb:
Tut mir leid, aber man kann nicht die katholische Kriche im Mittelalter und die ganzen verrückten Sekten mit der wahren (evangelischen) Kirche gleichstellen. Erst seit über 200 Jahren besitzen Menschen Bibeln und dürfen die Texte interpretieren. Es gab nur 2 Zeitabschnitte, wo das Christentum wirklich echtes Christentum war: 100-400 n. Chr. und von Martin Luther-2007 (jetzt). Alles dazwischen war falsches Christentum!

Das sieht man doch schon allein daran, dass sich vieles nicht an das Gebot der Nächstenliebe hielt und die katholische Kirche und evangeliKALEN Kirchen sich auch nicht daran halten. Man kann nicht Rechts und Christ sein. Das ist unmöglich! Und man kann auch kein Traditionalist sein, denn Jesus und Co. waren zu ihrer Zeit sowas wie die Rapper von heute und die Krichenmusik war damals so, als würde man Motherf***er in Kirchenliedern benutzen. Also alles andere als altmodisch.
Eher verdammt modern! Und so sollte die Kirche von heute auch sein, solange es im Rahmen der 2 wichtigsten Gebote ist. Glaube an Jesus und Nächstenliebe.
Oh bitte, sag mir, dass Du das nicht ernstmeinst! :haeh: Die "wahre evangelische Kirche"? Wer soll das denn bitte sein? Die Lutheraner (Alt oder Neu) die Calvinisten, die Baptisten, Neuapostoliker, Pfingstkirchen, Reformierte, Unitarier, ...?
Wenn ich mich als Katholik hinstelle und von der wahren katholischen Kirche Christi spreche, kriege ich die Hölle heißgemacht, aber wenn mein Mitbruder von den hippen Protestanten sowas sagt, bekommt er Beifall geklatscht ... :rolleyes:
 
seishin-ri am 03.07.2007 13:14 schrieb:
Doc_Holiday am 03.07.2007 13:02 schrieb:
Danke, dass ist wieder ein Beweis, dass mit fanatisierten, hasserfüllten Atheisten auf ihrem Kreuzzug (sic!) gegen alles Religiöse nicht zu diskutieren ist, da sie in ihren Denkschemata so gefangen sind, dass sie nicht mal auch nur die Möglichkeit in Betracht ziehen, dass ihre Ansichten falsch sein könnten- dieses engstirnige Denken aber jedem gläubigen Menschen unreflektiert und ungeniert vorwerfen.
Herrlich: fanatisiert & hasserfüllt *lach*. Vortrefflich vorbeiinterpretiert, wie so oft. :-)
Ich glaube du hast dich damit auch ganz gut selber beschrieben, du kommst doch genauso nicht von deiner Meinung weg. Nicht einen Millimeter, und hast die Frechheit mich zu verurteilen. So kommen wir nicht weiter.
Ich habe nur geanwortet, wie Du diese "Debatte" eröffnet hast. Wie man in den Wald ruft ... ;-)
 
Doc_Holiday am 03.07.2007 13:22 schrieb:
Ich habe nur geanwortet, wie Du diese "Debatte" eröffnet hast. Wie man in den Wald ruft ... ;-)

Ja natürlich. *rofl*
Also das nenne ich jetzt mal arrogant. Ganz schön anmaßend... Ich hör' jetzt auf damit, sonst verlier' ich endgültig den Glauben an Vernunft.
 
seishin-ri am 03.07.2007 13:25 schrieb:
Doc_Holiday am 03.07.2007 13:22 schrieb:
Ich habe nur geanwortet, wie Du diese "Debatte" eröffnet hast. Wie man in den Wald ruft ... ;-)
Ja natürlich. *rofl*
Also das nenne ich jetzt mal arrogant. Ganz schön anmaßend... Ich hör' jetzt auf damit, sonst verlier' ich endgültig den Glauben an Vernunft.
Du wirfst mir Arroganz vor? Lies Deine Post hier noch mal und sag mir dann, wer arrogant auftritt.
Mal davon abgesehen, dass ich nicht der einzige bin, dem das aufgefallen ist... ;-)
 
Ich meine die moderne/liberale evangelische Kirche. Der Nachfolger der misslungenen katholischen Kirche. Wie ein Phönix aus der Asche. Und die Asche wird bald verschwinden (die katholische Kirche), denn sie kann sich nicht napassen und hält sich nicht an das Gebot der Nächstenliebe sondern viel lieber an Dogmen, die noch nicht mal in der Bibel stehen. Dieses "Dogmenhaus" wird einkrachen, denn die kath. Kirche ließ es zu, dass ein Schmetterling mit seinen Flügel schlug 8die evangelische Kirche) und bald zu einem Wirbelsturm wird, denn sie trifft den Nerv der Zeit.

Leider verstehen die meisten unter Christentum diese strengen vor allem katholischen Kirchen. Macht Platz für die neue Generation, die versucht alles richtig zu machen. Die katholische Kirche hat ihre Chance gehabt und versagt. :top: :-D :top:

http://lichter.blogger.de

P.S. Liberale Kirchen ins NICHT politisch liberal. Eher sehr links
http://de.wikipedia.org/wiki/Christliche_Linke
 
Trickmaster am 03.07.2007 14:01 schrieb:
Ich meine die moderne/liberale evangelische Kirche. Der Nachfolger der misslungenen katholischen Kirche. Wie ein Phönix aus der Asche. Und die Asche wird bald verschwinden (die katholische Kirche), denn sie kann sich nicht napassen und hält sich nicht an das Gebot der Nächstenliebe sondern viel lieber an Dogmen, die noch nicht mal in der Bibel stehen. Dieses "Dogmenhaus" wird einkrachen, denn die kath. Kirche ließ es zu, dass ein Schmetterling mit seinen Flügel schlug 8die evangelische Kirche) und bald zu einem Wirbelsturm wird, denn sie trifft den Nerv der Zeit.

Leider verstehen die meisten unter Christentum diese strengen vor allem katholischen Kirchen. Macht Platz für die neue Generation, die versucht alles richtig zu machen. Die katholische Kirche hat ihre Chance gehabt und versagt. :top: :-D :top:

http://lichter.blogger.de

P.S. Liberale Kirchen ins NICHT politisch liberal. Eher sehr links
Na klar, ich wollte schon immer mal in einer hippen Checkerkirche sein, die von einem verosffenen, verängstigten kleinen Mönchlein gegründet wurde, einem vermutlichen Mörder auf der Flucht, einem Nonnenschänder, der das Glück hatte, von Kaiser und Papst nicht allzu ernst genommen zu werden, oder man hätte ihn ratz-fatz verbrannt! Yeah, da geht echt der Punk ab, Alter! :rolleyes: ;-)
So, haben wir alle mal gelacht? Schön, dann weiter im Text:
Einem ehemaligen evangelischen Christ schrieb:
Die Evangelen halten es halt mit Pippi Langstrumpf: "Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt". Was in der heiligen Schrift steht, ist vollkommen egal, weil sie es eh besser wissen als dieser gewisse - wie hieß er doch gleich? - "Jesus". Schließlich wurde die Bibel ja vor 2000 Jahren von ein paar Dummköpfen für Dummköpfe geschrieben, die bei weitem nicht diese Weitsicht, Klugheit und Toleranz von uns heute hatten. Damals waren die Leute nun mal so dumm, daß sie praktizierte Homosexualität noch für eine Sünde hielten, zum Glück wissen wir es heute besser als dieser intolerante "Jesus" und erzählen es selbstverständlich auch unseren Kindern...

Hauptsache orangene Tücher schwenken, gegen die G8 und die Globalisierung zu demonstrieren und über mangelnden Umweltschutz heulen. Warum sollte man sich auch Gedanken über Abtreibung, Embryonenforschung und Homoehe machen? Das ist doch alles
okay und Freiheitsrecht. Zur Not schreiben wir halt die Bibel um, damit sie endlich "in gerechter Sprache" erscheint (und so ist, wie wir es gerne hätten). Das hatten sie ja schon damals in Nazideutschland mit der "Deutschen Volksbibel" gemacht.

Zum Schluß setzten wir uns noch mit den Taliban an einen Tisch und machen zusammen eine Lichterkette gegen den bösen Imperialisten Bush. Ende gut, alles gut, piep, piep, piep, wir ham uns alle lieb.
;-)
 
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