• Aktualisierte Forenregeln

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    Vielen Dank

Amerika, Amerika, und am 6. Tag ...

ElNonsk am 05.04.2007 11:37 schrieb:
[q=crackajack]
ElNonsk am 26.03.2007 20:40 schrieb:
"Fabelwesen" fallen für mich unter die Kategorie "nicht-existent". Siehst du das anders? :-o
Wieso glaubst du dann an Gott, Erzengel und Jesus? Jaja, die Bibel.....

Imo sind auch alle anderen "herkömmlichen" Fabelwesen möglicherweise irgendwo, irgendwann existent.
Immerhin existiert ja möglicherweise alles was gedacht werden kann. ;-) (Hab ich den oGB nun verstanden?....*lol*)
Na also, du machst offensichtlich denselben Kreisschluss den ich aph die ganze Zeit über vorwerfe -> siehe vorherige Posts
http://www.pcgames.de/?menu=0901&s=thread&gid=81&bid=10&tid=4234796&page=142 [/quote]
Anm.: Wenn ich eine andere Seitenanzahl pro threadseite eingestellt hätte, würde mir der link nichts bringen. ;-) Nimm den link vom Weiterleiten, der geht sicher.

Und wo liegt der Kreissschluss?
Imo glaubst du ja an nichts falsches. Es ist lediglich nicht beweisbar. (genau wie Fabelwesen)

Aber um es zu verdeutlichen warum ich auf historische Beweise pfeife und warum ich es unsinnig finde an Gott wegen der Bibel zu glauben, aber andere Fabelwesen zu negieren:
Das Ungeheuer von Loch Ness, Big Foot , Yeti und vor allem kleine grüne Männchen wurden schon tausendfach gesehen. Warum sind die abwegiger für dich wie für mich Gott und alles andere, was irgendwie in diese Kategorie passt?
In ein paar tausend Jahren haben die rein von der Erzählung, einer Begegnung mit einem sonderbaren Wesen, genau das gleiche erzählt.
Es wird genauso historisch bewiesen sein, nur das halt nichts brauchbares dahintersteckt, wenn da irgendwas gesehen wurde, im Gegensatz zu einer Religion, die nunmal durchaus mehr als irgendwelche Gottheiten und Propheten zu bieten hat und nur darum eher Glauben erweckt, wie solche gleichartigen "Hirngespinste".

ElNonsk am 05.04.2007 12:45 schrieb:
Wäre es möglich, wenn wir die Diskussion, wie schon einmal geschehen, für 2,5 – 3 Monate auf Eis legen?
Nein das ist nicht möglich!
Hol dein Abi im Herbst nach. (Gibt ja sicher einen zweiten Termin für Nachprüfungen)
:ugly:


Wegen der Ausstrahlung des Passion Christi-Film und der unbeabsichtigten Steilvorlage die der Gibson bezüglich "Jesus ist/war nicht tot" geliefert hat:
Wetter wird saumäßig- röm. Aufpasser wird grummelig und sagt Unterfuzzi überprüf mal ob Jesus tot ist- der stochert ihm im Bauch herum- Unterfuzzi zu Oberfuzzi: Nu isser bestimmt hinüber (darauf hoffend endlich abhauen zu können)- Jesus wird runtergenommen- Befehl des Oberfuzzi: Tragt ihn in sein Grab und dann alle ab in das regengeschützte Lager- ein zwei Leute, die dann unbemerkt merken, dass er gar nicht tot ist, pflegen ihn heimlich soweit gesund, dass er verduften kann und ein paar "Erscheinungen" später ist er halt auferstanden, weil es so unglaublich für nicht Eingeweite war, dass er etwas zerknittert vor ihnen stand.......
Also sooo abwegig ist das ja auch nicht. Komischer Zufall, wenn da halt gerade ein Mördergewitter war, das im besten Fall die alten Priester aufgescheucht hat und halt alle die Trauer Gottes spüren ließ und ein stimmiges Gesamtbild für eine Auferstehung liefert.


BTW
Zum Teil etwas billig gemacht wirkender aber doch guter Film.
Wer da Antijudaismus reininterpretieren kann/will hängt in der Geschichte ein paar Jahre hinterher, weil zumindest bei uns der Antijudaismus wohl kaum mehr religiös motiviert ist, sondern wenn schon dann hirnrissig rassistisch und der kommt im Film ja nun überhaupt nicht vor.
Imo zeigt es nur eindrucksvoll, wie aufgeschreckt und unbarmherzig eine obere Kaste auf eine Bedrohung reagieren kann. Ob das jetzt Juden waren oder nicht ist imo für die Botschaft des Films völlig belanglos.
Lediglich die brutalen Römer- also die bei der Geiselung- fand ich seltsam wahnsinnig dargestellt.
 
crackajack am 10.04.2007 15:37 schrieb:
ElNonsk am 05.04.2007 12:45 schrieb:
Wäre es möglich, wenn wir die Diskussion, wie schon einmal geschehen, für 2,5 – 3 Monate auf Eis legen?
Nein das ist nicht möglich!
Hol dein Abi im Herbst nach. (Gibt ja sicher einen zweiten Termin für Nachprüfungen)

Zur Unterhaltung bis dahin passt dieser Artikel recht gut zum Thema:
Papst weist Naturwissenschaft in die Schranken

ie Frage, woher die Rationalität denn stamme, sei außerhalb ihrer Kompetenz. "Die Naturwissenschaft kann und darf darauf nicht direkt antworten." Die Menschen müssten es hier wagen, sich der "schöpferischen Vernunft" anzuvertrauen, so das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche
und
Die Evolutionstheorie sei keine vollständige, wissenschaftlich bewiesene Theorie, behauptet der Papst nach Angaben der Nachrichtenagentur AP. Sein Vorgänger, Johannes Paul II., hatte im Jahr 1996 erklärt, die auf den britischen Naturforscher Charles Darwin aufbauende Theorie sei "mehr als nur eine Hypothese". "Nicht beweisbar" kontert Benedikt XVI. nun mit dem Hinweis darauf, dass die langen Zeitspannen, über welche die Evolution ablaufe, eine Überprüfung unmöglich machten: "Wir können keine 10.000 Generationen ins Labor holen."
Spiegel Online kommentiert:
Außerhalb des Schattens von St. Peter wird man diese Argumentation wohl kritischer betrachten: Nicht Beweise, sondern Plausibilität und möglichst solide Indizienführung werden von Wissenschaftstheoretikern als Maßstäbe an historische Disziplinen wie Geschichte oder Evolutionsbiologie gestellt, im Unterschied zur Argumentation Benedikts XVI. Warum stellt der Papst die mit Abstand plausibelste Erklärung für die Entwicklung des Lebens auf der Erde in Frage? Und wenn schon, warum argumentiert er wissenschaftstheoretisch? Schließlich könnte man jegliche theistische Auslegung als weitaus unplausibler als die Evolutionstheorie bezeichnen.
 
Und noch ein Beispiel für das Thema Wiederholbarkeit von Experimenten und Wissenschaftler, die ihre eigenen Theorien den Bach runter gehen sehen:

Physiker klären Neutrino-Mysterium

Einige der am Miniboone-Experiment beteiligten Forscher dürften enttäuscht gewesen sein über das Ergebnis, schließlich hatten sie damit ihre eigenen Messungen aus den neunziger Jahren widerlegt. "Ich kann durchaus mit den Kollegen mitfühlen", sagte der Karlsruher Physiker Drexlin. "Sie haben 20 Jahre Forschungsarbeit investiert und stehen jetzt quasi mit leeren Händen da. Aber so ist das in der Wissenschaft."
 
Es würde mich zwar wundern, wenn hier etwas bei rauskommt, was in diesem Thread bisher noch nicht geschrieben wurde, but anyway, mache ich einfach mal den Anfang.

Über die Frage der Nichtbeweisbarkeit der Evolutionstheorie muss man wohl nicht mehr viel sagen: da kann man nahtlos an den Spiegelkommentar anschließen. Was ich aber interessant finde, ist das:

Der Papst würdigt außerdem die Naturwissenschaften, sie hätten "große Dimensionen der Vernunft erschlossen, die uns bisher nicht eröffnet waren". Etwas verschwurbelt spricht Benedikt XVI. von der Rationalität, die in der Materie wohne.

Dann aber weist der Papst die zuvor gelobten Forscher in die Schranken: Die Frage, woher die Rationalität denn stamme, sei außerhalb ihrer Kompetenz. "Die Naturwissenschaft kann und darf darauf nicht direkt antworten." Die Menschen müssten es hier wagen, sich der "schöpferischen Vernunft" anzuvertrauen, so das Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche: Offenbarung vor Forscherdrang also.

Da scheint sich etwas hinter zu verbergen, nur leider ist die Formulierung völlig daneben geraten. Was sind denn bitte Dimensionen der Vernunft und wie sollen diese durch die Naturwissenschaften erschlossen werden? Wird der Mensch durch Naturwissenschaften rationaler oder erforscht er seine Rationalität mit selbigen? Aufgrund der Bemerkung von der Rationalität, die in der Materie wohne, denke ich, dass Ersteres gemeint ist, dass der Mensch also durch Naturwissenschaft rationaler würde (wie auch immer das letztlich vor sich gehen mag). Je wissenschaftlicher der Mensch ist, umso rationaler sei er.

Das Argument, welches daran anschließt, dass also die menschliche Rationalität selbst letztlich gottgegeben sei, scheint dann so etwas wie die moderne Formulierung der Behauptung zu sein, des Menschen Seele sei gottgegeben, ohne dabei aber den problematischen Begriff der Seele zu verwenden (schön, wie die Argumente mit der Zeit gehen: mal schauen, was in 200 Jahren dann so alles gottgegeben ist). Das aber wiederum ist natürlich nur das altbekannte Verfahren, vor jede Kausalkette einfach Gott als Ursprung zu setzen. Insofern fällt es – wie im Text angemerkt – trivialerweise nicht unter die Kompetenzen der Naturwissenschaften, die Herkunft der Vernunft zu klären, denn sobald die Wissenschaften ein neues Glied in der Kausalkette finden, welches Gott von seinem Platze verdrängt, rückt dieser einfach selber um ein Glied nach hinten und genießt fröhlich frei seine metaphysische Immunität – langweilig.

Dass aber die Naturwissenschaften die Frage nach dem Ursprung der Vernunft noch nicht einmal direkt beantworten DÜRFTEN, scheint doch eine sehr dreiste Forderung zu sein, die Erinnerungen an die schwärzesten Epochen der Scholastik aufkommen lässt, in denen sich die Wissenschaften von der Kirche diktieren lassen mussten. Ob diese Forderung Ratzingers nötig ist?
 
Meinereiner am 13.04.2007 20:07 schrieb:
[...]
Dass aber die Naturwissenschaften die Frage nach dem Ursprung der Vernunft noch nicht einmal direkt beantworten DÜRFTEN, scheint doch eine sehr dreiste Forderung zu sein, die Erinnerungen an die schwärzesten Epochen der Scholastik aufkommen lässt, in denen sich die Wissenschaften von der Kirche diktieren lassen mussten. Ob diese Forderung Ratzingers nötig ist?
Welche Naturwissenschaft erscheint Dir denn am geeignetsten, den Ursprung der Vernunft zu ergründen?
 
Doc_Holiday am 14.04.2007 14:32 schrieb:
Welche Naturwissenschaft erscheint Dir denn am geeignetsten, den Ursprung der Vernunft zu ergründen?

Aufgrund deiner Hervorhebung von „Natur“ im Begriff „Naturwissenschaft“ bin ich mir nicht sicher, was du in diesem Falle unter „Naturwissenschaft“ verstehst. Die Hervorhebung ignorierend ist meine Antwort Biologie und Psychologie.
 
Meinereiner am 14.04.2007 15:26 schrieb:
Doc_Holiday am 14.04.2007 14:32 schrieb:
Welche Naturwissenschaft erscheint Dir denn am geeignetsten, den Ursprung der Vernunft zu ergründen?
Aufgrund deiner Hervorhebung von „Natur“ im Begriff „Naturwissenschaft“ bin ich mir nicht sicher, was du in diesem Falle unter „Naturwissenschaft“ verstehst. Die Hervorhebung ignorierend ist meine Antwort Biologie und Psychologie.
Bei der Psychologie bin ich einverstanden (jedoch nicht als einzige Wissenschaft), bei der Biologie nicht: Wie soll sie denn etwas zur Vernunft sagen können?
 
Doc_Holiday am 14.04.2007 15:53 schrieb:
Bei der Psychologie bin ich einverstanden (jedoch nicht als einzige Wissenschaft), bei der Biologie nicht: Wie soll sie denn etwas zur Vernunft sagen können?
Sie kann oftmals Ursprünge von bestimmten menschlichen Verhaltensweisen erklären. Zum Beispiel, warum Menschen neidisch sind auf Großverdiener. Dazu folgender Artikel: Unfair!
 
Stef1811 am 14.04.2007 18:40 schrieb:
Doc_Holiday am 14.04.2007 15:53 schrieb:
Bei der Psychologie bin ich einverstanden (jedoch nicht als einzige Wissenschaft), bei der Biologie nicht: Wie soll sie denn etwas zur Vernunft sagen können?
Sie kann oftmals Ursprünge von bestimmten menschlichen Verhaltensweisen erklären. Zum Beispiel, warum Menschen neidisch sind auf Großverdiener. Dazu folgender Artikel: Unfair!
Ist denn Vernunft ein Verhaltensmuster?

Aber ich glaube, ich warte erst mal auf Meinereiners Definition einer Naturwissenschaft, bevor ich weiter diskutiere.
 
Doc_Holiday am 14.04.2007 15:53 schrieb:
Bei der Psychologie bin ich einverstanden (jedoch nicht als einzige Wissenschaft), bei der Biologie nicht: Wie soll sie denn etwas zur Vernunft sagen können?

Als Teilgebiet der Biologie lässt sich hier auf die Evolutionsbiologie hinweisen, die sich mit Entwicklungsprozessen von Organismen auseinandersetzt. Dazu kommt, dass die Psychologie in einem engen Verhältnis zur Biologie steht, besonders deutlich etwa bei der Entwicklungspsychologie, wo Genetik eine zentrale Rolle spielt.
 
Meinereiner am 13.04.2007 20:07 schrieb:
Dass aber die Naturwissenschaften die Frage nach dem Ursprung der Vernunft noch nicht einmal direkt beantworten DÜRFTEN, scheint doch eine sehr dreiste Forderung zu sein, die Erinnerungen an die schwärzesten Epochen der Scholastik aufkommen lässt, in denen sich die Wissenschaften von der Kirche diktieren lassen mussten. Ob diese Forderung Ratzingers nötig ist?

Ja, das hat mich auch etwas schockiert. Mich beschleicht das Gefühl, dass der neue Papst einer der reaktionärsten seit langem ist. Der vorige hatte immerhin postuliert, dass es überhaupt keinen Konflikt zwischen Wissenschaft und Religion gebe.

Auch wenn ich zugeben muss, dass er äußerlich ähnlich niedlich wie Eisbär Knut ist, kann ich nur hoffen, dass der Zahn der Zeit diesmal etwas baldiger zuschlägt.

PS: Vergleiche hierzu auch sein Jesus-Buch, in dem er kategorisch die nicht kanonischen Schriften ignoriert beim Versuch Jesus zu ergründen. Ziemlich engstirnig für so einen angeblich gescheiten Mann.
 
Ich hoffe jeder hat die Berichte über das "Schöpfungsmuseum" der Kreatonisten in den USA gesehen?
Ich musste ja wirklich herzhaft (aus)lachen - wenn die ganze Sache nicht so traurig wäre, da es schlicht systematische Volksverdummung ist (wird bestimmt ein Ausflugsziel des Jesus-Camp, btw auch ein lustiger Film ;) ).

http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,485327,00.html

Stellt eine Art Naturkundemuseum für den fanatischen Christ dar.

Da haben wir z.B.:
- Das Weltall ist lediglich rund 6000 Jahre alt
- Der Grand Canyon entstand durch die Sinnflut (O-ton: "Wenn man mal ernsthaft darüber nachdenkt, kann es nur so gewesen sein")
- Dinosaurier lebten mit den Menschen zusammen (klar, entstanden ja schließlich ALLE Arten in diesen 6 Tagen)
- Ausgestorben sind sie deshalb, weil sie nicht auf die Arche Noah passten (das ist eigentlich die geilste aller Aussagen).


Tja, und solche Menschen schaffen es tatsächlich gleichzeitig zu beten und zu atmen, beeindruckend.
 
Ich möchte mich ja nicht unbeliebt machen , aber :
Weder die Evolutionstheorie (man beachte das Wort Theorie)
noch die Schöpfungssgeschichte(-> Geschichte) sind eindeutig beweisbar oder ausschliessbar.
Alles eine Sache des Glaubens.
 
gamerschwein am 04.06.2007 15:00 schrieb:
Ich möchte mich ja nicht unbeliebt machen , aber :
Weder die Evolutionstheorie (man beachte das Wort Theorie)
noch die Schöpfungssgeschichte(-> Geschichte) sind eindeutig beweisbar oder ausschliessbar.
Alles eine Sache des Glaubens.

Nope, es ist eine Frage der Nützlichkeit.
 
Meinereiner am 04.06.2007 15:02 schrieb:
gamerschwein am 04.06.2007 15:00 schrieb:
Ich möchte mich ja nicht unbeliebt machen , aber :
Weder die Evolutionstheorie (man beachte das Wort Theorie)
noch die Schöpfungssgeschichte(-> Geschichte) sind eindeutig beweisbar oder ausschliessbar.
Alles eine Sache des Glaubens.

Nope, es ist eine Frage der Nützlichkeit.
Die Frage ist wie definiere ich Glauben , und welchen Nutzen will ich daraus ziehen :-P
 
gamerschwein am 04.06.2007 15:06 schrieb:
Meinereiner am 04.06.2007 15:02 schrieb:
gamerschwein am 04.06.2007 15:00 schrieb:
Ich möchte mich ja nicht unbeliebt machen , aber :
Weder die Evolutionstheorie (man beachte das Wort Theorie)
noch die Schöpfungssgeschichte(-> Geschichte) sind eindeutig beweisbar oder ausschliessbar.
Alles eine Sache des Glaubens.

Nope, es ist eine Frage der Nützlichkeit.
Die Frage ist wie definiere ich Glauben , und welchen Nutzen will ich daraus ziehen :-P

Ich muss nicht wissen, was Glaube ist, um entscheiden zu können, was nütze, was unnütz ist.
 
Prüfung gemacht, bin wieder da ;-)

Wie ich sehe, hat sich die Diskussion ein bisschen verlagert. Wenn es euch nicht stört, würde ich aber wieder beim vorherigen Thema weitermachen.
Neue Diskussionsbeiträge meinerseits wird es heute oder morgen geben.

P.S.: Ab 9. Juli bin ich wieder für drei Wochen weg. Falls unsere Diskussion bis dahin nicht beendet ist, müsst ihr euch wohl wieder auf eine "kleine" Pause einstellen.
Aber wir haben ja alle Zeit der Welt ... :-D
 
Ehmm.. dauert noch bis morgen, hab mich in der Zeit verschätzt.

P. S.: Wieso steht nicht mehr die "Bearbeiten"-Funktion zur Verfügung. Neues "Feature" von myPCGames?
 
ElNonsk am 30.06.2007 07:42 schrieb:
Wie ich sehe, hat sich die Diskussion ein bisschen verlagert. Wenn es euch nicht stört, würde ich aber wieder beim vorherigen Thema weitermachen.

Klar. Das war ja nur zum Thread-Puschen. Und das Bearbeiten müsste eigentlich noch gehen. Als CO kann ichs nicht verifizieren, weil ich eh jeden Beitrag bearbeiten kann, nicht nur meinen eigenen, letzten. *g*
 
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