• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank

Amerika, Amerika, und am 6. Tag ...

mercury123 am 01.01.2006 10:24 schrieb:
Also, ich bin ja nicht unbedingt ein ID Vertreter, aber ich kann die Initianten dieser Theorie trotzdem verstehen. Das Problem ist einfach, dass die Urknalltheorie in meinen Augen irgendwie keinen Sinn macht. Klar gibt es die kosmische Hintergrundstrahlung, klar gibt es die Expansion des Universums (alles Hinweise auf eine Entstehung des Alls durch den Big Bang), aber es existiert eben auch der Begriff Kausalität. Kausalität heisst, dass für jede Wirkung auch eine Ursache verantwortlich ist. Nun, soll ja der Urknall der Anfang wirklich aller Dinge sein (also Raum, Zeit, Materie, Strahlung, Naturgesetze). Will heissen: Vor dem Big Bang gab es nichts (ausser Vakuum), jetzt ist es schon ein wenig komisch zu behaupten, dass aus nichts UND wegen nichts einfach so eine grosse Explosion stattfinden soll. Der Urknall ist eine Wirkung ohne Ursache, Paradox nicht (Falls ihrs nicht glaubt, Harald Lesch wirds euch bestätigen)?

Derartige Inkonsistenzen finden sich in vielen Theorien. Allerdings werden Theorien erst dann über den Haufen geworfen, wenn es mindestens eine Alternativtheorie gibt, die, an den Ansprüchen des Forschers gemessen, besser ist, als die aktuelle Theorie. Da es für die Entstehung des Universums keine der Urknalltheorie überlegene Alternativtheorie gibt, halten wir eben am Urknall fest.

Darüberhinaus läuft in der Natur (nach den meisten Wissenschaftern) alles automatisch ab, nicht gerade schmeichelhaft für Gläubige, die meinen Gott greife immer wieder ein.
Das vielleicht zwei der Beweggründe für die Entwicklung der ID-Theorie.

Die Annahme, dass alles automatisch abläuft, widerspricht nicht der Annahme, dass Gott immer mal wieder in den Weltverlauf eingreift. Die Uhr auf meinem Nachttisch läuft auch völlig automatisch (solange die Batterie hält), dennoch kann ich, wenn mir danach ist, an den Zeigern drehen.
 
Meinereiner am 01.01.2006 13:03 schrieb:
Um die Annäherung an irgend eine Wahrheit prozentual angeben zu können, muss man wissen, wo diese Wahrheit ist. Da wir das nicht wissen, können wir auch keine Wahrscheinlichkeitsprozente angeben.
Nun, z.B. bei einem Mordfall kennt man die Wahrheit auch nicht (bzw. wenn wir so anfangen, können wir eh gleich die Diskussion lassen, da wir gar nichts wissen oder Wahrheiten kennen, nicht einmal ob wir existieren), aber eine sehr sehr erdrückende Beweislast gegen eine Person macht es sehr viel wahrscheinlicher, dass er der Täter ist.


Nö, geht leider nicht. Spiele das Szenario einfach mal durch: Da kommt ein alter Mann mit weißem Bart, zaubert umher, kennt deine intimsten Geheimnisse etc. und behauptet, er sei Gott. Ist d a s Gott? Nicht notwendig, kann ja auch ein Zauberkünstler sein. Gott kann sich nur durch Offenbarung (Intuition) einem Menschen beweisen (d.h. dass es Klack macht und man weiß: „Jo, des is Gott.“). Offenbarung oder Intuition sind aber leider gänzlich unintersubjektiv und damit für Wissenschaft schlecht geeignet.
Die Wissenschaft hat aber inzwischen den Gott-O-Mat erfunden, der experimentell beweist, ob jemand Gott ist. :>


Das ist zwar ne nette Forderung an wissenschaftliche Theoriebildung, nur leider in der Wissenschaftspraxis so gar nicht anzutreffen. So gibt es beispielsweise keine Möglichkeit, den Energieerhaltungssatz zu widerlegen
Ich bestreite nicht, dass auch die Wissenschaften auf Axiomen begründet (Sogar die Mathematik), aber in der Praxis werden neue Theorien sehr wohl so verfasst.


„Echte Wissenschaft“ und Metaphysik lassen sich nicht trennen, weil jeder beobachtungswissenschaftlichen Theorie ein metaphysisches System zugrunde liegt, welches u.a. vorgibt, wie Experimente zu interpretieren sind, welche Beobachtungstatsachen für die fragliche Theorie von Bedeutung sind, was eigentlich das zu lösende Problem ist, welche Lösungsvorschläge akzeptiert werden usw. usf.
Ja, das macht sie erforderlich, da die Experimente von Menschen durchgeführt und ausgewertet werden.
Aber in dem Post ging es darum, dass die Metaphysik Gott beweist und dass das nun Folgen für die anderen Wissenschaften hätte.
 
Derartige Inkonsistenzen finden sich in vielen Theorien. Allerdings werden Theorien erst dann über den Haufen geworfen, wenn es mindestens eine Alternativtheorie gibt, die, an den Ansprüchen des Forschers gemessen, besser ist, als die aktuelle Theorie. Da es für die Entstehung des Universums keine der Urknalltheorie überlegene Alternativtheorie gibt, halten wir eben am Urknall fest.

Du hast recht, es wird immer an den Theorien festgehalten, die am wahrscheinlichsten scheinen, d. h. die Realität nach Ansicht der Forscher am besten beschreiben. Jedoch kann KEINE Theorie den Anspruch auf absolute Wahrheit stellen.
Es ist aber nicht so, dass alle Wissenschafter an den Urknall glauben. Beipsielsweise Fred Hoyle, der den Begriff Big Bang eingeführt hat, vertrat die Steady-State Theorie. Es gibt auch heute noch einige anerkannte Astronomen und Physiker, die den Big Bang immer noch ablehnen.
Die Annahme, dass alles automatisch abläuft, widerspricht nicht der Annahme, dass Gott immer mal wieder in den Weltverlauf eingreift. Die Uhr auf meinem Nachttisch läuft auch völlig automatisch (solange die Batterie hält), dennoch kann ich, wenn mir danach ist, an den Zeigern drehen.
Klar schliesst diese Annahme einen eingreifenden Gott nicht aus, aber sie zeigt auch, dass ohne irgendeinen Eingriff eines übernatürlichen Wesens, alles so hätte kommen können, wie es heute ist.
 
Solidus_Dave am 01.01.2006 13:23 schrieb:
Nun, z.B. bei einem Mordfall kennt man die Wahrheit auch nicht (bzw. wenn wir so anfangen, können wir eh gleich die Diskussion lassen, da wir gar nichts wissen oder Wahrheiten kennen, nicht einmal ob wir existieren), aber eine sehr sehr erdrückende Beweislast gegen eine Person macht es sehr viel wahrscheinlicher, dass er der Täter ist.

Diese Analogie ist nicht so sehr geeignet, den Wahrscheinlichkeitsbegriff in den Beobachtungswissenschaften zu erläutern, da kriminalistische Verfahren von denen der Physik (als Paradebeispiel einer Beobachtungswissenschaft) gänzlich verschieden sind. So ist die Theorie, dass der Gärtner der Mörder ist, experimentell nicht nachprüfbar; zumindest wüsste ich nicht, wie man das anstellen sollte :ugly:

Ein anderer, weitaus gravierenderer Unterschied ist, dass in der Physik Aussagen gemacht werden, die von der Ursache auf die Wirkung schließen: „Wenn ich diesen Stein loslasse, dann wird er gemäß dem und dem Naturgesetz nach unten fallen.“ In der Kriminalistik hingegen wird oftmals von der Wirkung auf die Ursache geschlossen: „Hier im Beet sind Fußspuren, also muss hier jemand als Ursache langgegangen sein.“

Besser ist das klassische Beispiel: Alle Raben sind schwarz.

Angenommen, wir haben 10.000 Raben beobachtet, die ausnahmslos schwarz waren. Nun ist die Wahrscheinlichkeit, dass a l l e Raben schwarz sind, die zutreffenden 10.000 Fälle geteilt durch die möglichen Fälle. Die möglichen Fälle in unserem Beispiel sind dabei a l l e Raben in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft in a l l e n Welten des Universums; kurz: eine beinahe unendlich große Zahl. Teilen wir nun 10.000 durch beinahe unendlich, so ist das Ergebnis eine beinahe unendlich kleine Zahl; runden wir auf 0. Die Wahrscheinlichkeit also, dass alle Raben schwarz sind, ist null und dabei ist es egal, ob wir als Zähler 10.000, 100.000 oder 1.000.000.000 einsetzen. Das ist das Problem. (es gibt noch die Hardcorevariante, aber die ist arg kompliziert)

Die Wissenschaft hat aber inzwischen den Gott-O-Mat erfunden, der experimentell beweist, ob jemand Gott ist. :>

Axo, naja, mit diesen neueren Entwicklungen bin ich nicht so vertraut. Dann revidiere ich meine Aussage natürlich sofort :ugly:

Ich bestreite nicht, dass auch die Wissenschaften auf Axiomen begründet (Sogar die Mathematik), aber in der Praxis werden neue Theorien sehr wohl so verfasst.

(Mathematik basiert so gut wie ausschließlich auf Axiomen (den Rechenregeln).)

Nunja, bei diesem Ist-so-ist-gar-nicht-so schenke ich gewissen Wissenschaftstheoretikern mit physikalischen Wurzeln, die hunderte Seiten an Beispielen nennen, die belegen, dass es nicht so ist, doch etwas mehr Glauben, als deinem kleinen Satz da oben^^

Btw: Der Typ, von dem die Forderung stammt, dass eine beobachtungswissenschaftliche Theorie mit angeben müsse, wie sie widerlegt werden kann (Karl Popper), hatte nicht die geringste Ahnung von Naturwissenschaft. Merkwürdige Ironie, oder? :P

Achja: Lakatos hat ein schönes Beispiel gegeben, wie eine Theorie anhand der Beobachtung „widerlegt“ wird. Das ging in etwa so: Denken wir uns irgend ein Gravitationsgesetz G, dass anhand der Bewegung eines Planeten P experimentell geprüft werden soll. Nun bewegt sich P nicht so, wie er soll (Newton und Merkur lassen grüßen). Ist G also widerlegt? Nö. Stattdessen wird behauptet, dass irgend eine andere, unentdeckte Masse (ein anderer Planet vielleicht) die Bewegung von P in Einklang mit G beeinflusst. Also wird für viel Geld ein neues Teleskop gebaut, um diese Annahme zu prüfen. Nun kann aber dieser andere Planet nicht gefunden werden. Ist G nun widerlegt? Nö. Wenn kein sichtbares Objekt auffindbar ist, dann sind vielleicht irgendwelche kosmischen Strahlen für die Beeinflussung der Bewegung von P verantwortlich. Wieder wird viel Geld ausgegeben, Messgeräte zu entwickeln, um diese kosmische zu entdecken. Leider ist diese Strahlung nicht auffindbar. Ist G jetzt endlich wiederlegt? Nö. Vielleicht ist ja auch..................blahblahblah...............

Diese Spielchen läuft jetzt noch ein Weilchen weiter, schluckt Geld, Arbeit und Ressourcen, bis Forscher und Forschungskommission übereinkommen, dass die Geschichte mittlerweile zu kostspielig geworden ist und einhelliger Meinung den Vorfall rasch unter den Tisch kehren.

Dieses Problem der sog. ad-hoc-Hypothesen, die sich formulieren lassen, um eine Theorie immer wieder vor der Widerlegung durch die Bobachtung zu retten, ist ein Problem, dass mit der bloßen Forderung, eine Theorie solle angeben, wie sie widerlegt werden kann, nicht gelöst werden kann. Hierzu bedarf es anderer Ansätze und die finden sich bei den von mir aufgezählten Wissenschaftstheoretikern.
 
mercury123 am 01.01.2006 13:52 schrieb:
Derartige Inkonsistenzen finden sich in vielen Theorien. Allerdings werden Theorien erst dann über den Haufen geworfen, wenn es mindestens eine Alternativtheorie gibt, die, an den Ansprüchen des Forschers gemessen, besser ist, als die aktuelle Theorie. Da es für die Entstehung des Universums keine der Urknalltheorie überlegene Alternativtheorie gibt, halten wir eben am Urknall fest.

Du hast recht, es wird immer an den Theorien festgehalten, die am wahrscheinlichsten scheinen, d. h. die Realität nach Ansicht der Forscher am besten beschreiben. Jedoch kann KEINE Theorie den Anspruch auf absolute Wahrheit stellen.

Nana, ich habe nicht von Wahrscheinlichkeiten gesprochen. Ich habe auch nicht von Beschreibung oder Realität gesprochen. Der Wortlaut war:

Allerdings werden Theorien erst dann über den Haufen geworfen, wenn es mindestens eine Alternativtheorie gibt, die, an den Ansprüchen des Forschers gemessen, besser ist, als die aktuelle Theorie.

Diese Ansprüche des Forschers, die ich genannt habe, können gewiss die Übereinstimmung der Theorie mit der Wirklichkeit sein, viel öfter aber sind sie die Nützlichkeit einer Theorie. Die Theorie, die am meisten leistet, wird allen anderen vorgezogen. Die Begriffe „Wahrheit“, „Wahrscheinlichkeit“, „Beschreibung“ und „Realität“ finden hier keine Verwendung.

Darüberhinaus läuft in der Natur (nach den meisten Wissenschaftern) alles automatisch ab, nicht gerade schmeichelhaft für Gläubige, die meinen Gott greife immer wieder ein.
Das vielleicht [einer der] zwei [...] Beweggründe für die Entwicklung der ID-Theorie
Die Annahme, dass alles automatisch abläuft, widerspricht nicht der Annahme, dass Gott immer mal wieder in den Weltverlauf eingreift. Die Uhr auf meinem Nachttisch läuft auch völlig automatisch (solange die Batterie hält), dennoch kann ich, wenn mir danach ist, an den Zeigern drehen.
Klar schliesst diese Annahme einen eingreifenden Gott nicht aus, aber sie zeigt auch, dass ohne irgendeinen Eingriff eines übernatürlichen Wesens, alles so hätte kommen können, wie es heute ist.
Und warum sollte es nicht möglich sein, dass die Welt, wie sie heute ist, ohne einen eingreifenden Schöpfer entstanden ist?
 
Meinereiner am 01.01.2006 14:33 schrieb:
Besser ist das klassische Beispiel: Alle Raben sind schwarz.

Angenommen, wir haben 10.000 Raben beobachtet, die ausnahmslos schwarz waren. Nun ist die Wahrscheinlichkeit, dass a l l e Raben schwarz sind, die zutreffenden 10.000 Fälle geteilt durch die möglichen Fälle. Die möglichen Fälle in unserem Beispiel sind dabei a l l e Raben in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft in a l l e n Welten des Universums; kurz: eine beinahe unendlich große Zahl. Teilen wir nun 10.000 durch beinahe unendlich, so ist das Ergebnis eine beinahe unendlich kleine Zahl; runden wir auf 0. Die Wahrscheinlichkeit also, dass alle Raben schwarz sind, ist null und dabei ist es egal, ob wir als Zähler 10.000, 100.000 oder 1.000.000.000 einsetzen. Das ist das Problem. (es gibt noch die Hardcorevariante, aber die ist arg kompliziert)


Das Problem ist nicht kompliziert. Die Regeln werden nur deswegen kompliziert, weil man die Regeln schonmal außer acht lässt, oder sich selber was zusammen reimt:.... (siehe oben)
Fakt ist:

Wir nennen schwarze (eine Farbe die wir definiert haben) Lebewesen (wie wir sie selber definieren) , die wir Vögel nennen, weil sie zwei Krallenfüße haben und definierte Eigenschaften, wie Flügel und wie sie heute ersichtlich sind...Raben.
Nicht die Vögel aus der Urzeit, nicht die Vögel der Zukunft und schon gar keine weißen Vögel, die eventuell größer oder kleiner sind...
 
Solidus_Dave am 01.01.2006 01:03 schrieb:
maxx2003 am 31.12.2005 22:29 schrieb:
wirrwarr11 am 31.12.2005 21:31 schrieb:
Die Kulturen haben ja auch genug Zeit gehabt sich zu entwickeln.
Die Rassen anpassungsmä0ig auch.
Ist das nicht ein bisschen verwunderlich, das die Kulturen so verschieden sind?
Imo kann Zeit so was nicht alleine bewirken. ;-)
:haeh: Ich hoffe da spricht jetzt schon der alk :ugly:

Du glaubst, alle Kulturen wurden von Gott gleich mit erschaffen?! Also nachdem kurz n paar Millionen Menschen gebastelt wurden schnippte er mit dem Finger und die einen fingen z.B. an Pyramiden zu bauen?
Gott hat die Welt nicht erschaffen...
 
Die allermeisten Proteine sind grundsätzliche Bausteine des Lebens, nicht nur bei Schimpansen, sondern in vielen ansonsten völlig unterschiedlichen Lebewesen. Die Struktur der Proteine in all diesen verschiedenen Arten ist der Struktur der Proteine, die sich auch im Menschen finden, sehr ähnlich.

Zum Beispiel zeigt die im New Scientist veröffentlichte Genanalyse eine 75 prozentige Ähnlichkeit zwischen der DNA des Fadenwurms und des Menschen.27 Dies heißt nun definitiv nicht, dass der Unterschied zwischen Mensch und Fadenwurm mit nur 25% zu bewerten ist!

In einer anderen Meldung, die durch die Medien ging, hieß es, Vergleiche zwischen den Genen der Fruchtfliege Drosophila genus und des Menschen ergaben eine Übereinstimmung von 60%.28

Wenn andere Lebewesen außer dem Menschen untersucht werden, dann zeigt sich, dass es keine Verwandtschaft auf molekularer Ebene zu geben scheint, wie von Darwinisten behauptet wird. Dies zeigt, dass genetische Übereinstimmungen überhaupt nichts beweisen, was die Evolutionstheorie stützen würde.
Gleichartiges Design ist der Grund für die Gemeinsamkeiten.
Es ist ganz natürlich, dass der menschliche Körper auf molekularer Ebene Übereinstimmungen mit anderen Lebewesen aufweist, denn alle Lebewesen bestehen aus den gleichen Molekülen, alle sind auf dasselbe Wasser angewiesen, auf dieselbe Atmosphäre, und alle nehmen Nahrung auf, die aus den gleichen Molekülen besteht. Auch ihr Metabolismus und ihre genetische Grundstruktur werden einander ähneln. Das alles ist jedoch überhaupt kein Beweis, dass es einen gemeinsamen Vorfahren geben müsste.
All diese Gemeinsamkeiten sind nicht das Ergebnis von Evolution, sondern das Ergebnis eines gleichartigen Designs, was bedeutet, dass sie nach demselben Plan geschaffen worden sind.
Dies kann an einem Beispiel erklärt werden: Für sämtliche Baukonstruktionen der Welt werden ähnliche Materialien benutzt. Man nimmt Ziegel, Eisen, Zement, Holz usw... Das bedeutet jedoch nicht, dass Gebäude voneinander abstammen. Sie werden unabhängig voneinander konstruiert und gebaut, man benutzt lediglich dieselben oder ähnliche Materialien. So ist es auch bei Lebewesen.
Natürlich kann die Komplexität der Strukturen des Lebens nicht verglichen werden mit der von Brücken oder Häusern. Leben entstand nicht aus Zufall, wie die Evolutionstheorie behauptet, sondern als Ergebnis der Schöpfung Gottes.
 
Meinereiner am 01.01.2006 14:33 schrieb:
Solidus_Dave am 01.01.2006 13:23 schrieb:
Nun, z.B. bei einem Mordfall kennt man die Wahrheit auch nicht (bzw. wenn wir so anfangen, können wir eh gleich die Diskussion lassen, da wir gar nichts wissen oder Wahrheiten kennen, nicht einmal ob wir existieren), aber eine sehr sehr erdrückende Beweislast gegen eine Person macht es sehr viel wahrscheinlicher, dass er der Täter ist.

Diese Analogie ist nicht so sehr geeignet, den Wahrscheinlichkeitsbegriff in den Beobachtungswissenschaften zu erläutern, da kriminalistische Verfahren von denen der Physik (als Paradebeispiel einer Beobachtungswissenschaft) gänzlich verschieden sind. So ist die Theorie, dass der Gärtner der Mörder ist, experimentell nicht nachprüfbar; zumindest wüsste ich nicht, wie man das anstellen sollte :ugly:

Ein anderer, weitaus gravierenderer Unterschied ist, dass in der Physik Aussagen gemacht werden, die von der Ursache auf die Wirkung schließen: „Wenn ich diesen Stein loslasse, dann wird er gemäß dem und dem Naturgesetz nach unten fallen.“ In der Kriminalistik hingegen wird oftmals von der Wirkung auf die Ursache geschlossen: „Hier im Beet sind Fußspuren, also muss hier jemand als Ursache langgegangen sein.“

Dieses Beispiel war auch für das Topic Evolution gedacht. Gerade bei diesem Teilbereich ist es eine Art Detektivarbeit und die Last der Beweise/Hinweise wiegt nun mal schwer gegenüber öhm gar nichts anderer "Theorien" :ugly:
Und da wir eh nichts mit Gewissheit sagen können, ist meine Definition von Realität nun mal "das ist wahrscheinlicher" (mit dem Wissen über Funde, Experimente usw.)
 
Trickmaster am 01.01.2006 16:20 schrieb:
Der Gedankengang ist mir bekannt, aber nun gibt es noch die Wissenschaft der Paläontologie ;-)

Daher "wissen" wir, welche Tier/Pflanzenstämme wann gelebt haben und wann nicht.
Durch die Funde lässt sich ein schöner Stammbaum bilden (z.B. Vögel wurden erst ab Zeitabschnitt Xy gefunden, vorher überhaupt nicht) und dieser wird durch die Aufschlüsselung der Genome bestätigt.

Oder ein Beispiel: Blutpigmente.
Es gibt davon nicht nur unser Eisen im Hämoglobin, manche Tiergruppen haben dafür z.B. Cu.
Obwohl die Funktion die gleiche ist, haben sich unterschiedliche Systeme entwickelt (und daher auch andere Proteine/Gene). Ist nicht unbedingt nötig, aber
die Evolution "probiert" viele Dinge aus und da können verschiedene Morphismen für das gleiche "Problem" entstehen, wenn die Entwicklung getrennt statt findet.


oder was anderes: Bei Bakterien kann man sozusagen bei der Evolution zuschauen. Ständig versuchen sie immun gegen Stoffe/Gegenmaßnahmen zu werden. So entstehen ständig neue "Arten"
Man kann diese sogar künstlich erzeugen (Bakterium A mit Eigenschaften von Bakterium B usw.) und dadurch die Evolution "beweisen".

Oder die ganzen Hunderassen, alle von Menschen "gemacht" und das sogar ohne künstliche Genveränderungen, einfach nur durch das Kreuzen von Hunden mit gewünschten Merkmalen.
 
Daher "wissen" wir, welche Tier/Pflanzenstämme wann gelebt haben und wann nicht.
Durch die Funde lässt sich ein schöner Stammbaum bilden (z.B. Vögel wurden erst ab Zeitabschnitt Xy gefunden, vorher überhaupt nicht) und dieser wird durch die Aufschlüsselung der Genome bestätigt.

Die Technik das Alter von Fossilien zu bestimmen ist noch sehr primitiv und fehlerhaft. Letztens hat man versucht das Alter eines Vulkansteins zubestimmen der eigentlich 38 Jahre alt war. Durch die Technik die die Paläontologen benutzt haben wäre er aber über 1 Millionen Jahre alt gewesen.

Oder ein Beispiel: Blutpigmente.
Es gibt davon nicht nur unser Eisen im Hämoglobin, manche Tiergruppen haben dafür z.B. Cu.
Obwohl die Funktion die gleiche ist, haben sich unterschiedliche Systeme entwickelt (und daher auch andere Proteine/Gene). Ist nicht unbedingt nötig, aber
die Evolution "probiert" viele Dinge aus und da können verschiedene Morphismen für das gleiche "Problem" entstehen, wenn die Entwicklung getrennt statt findet.


oder was anderes: Bei Bakterien kann man sozusagen bei der Evolution zuschauen. Ständig versuchen sie immun gegen Stoffe/Gegenmaßnahmen zu werden. So entstehen ständig neue "Arten"
Man kann diese sogar künstlich erzeugen (Bakterium A mit Eigenschaften von Bakterium B usw.) und dadurch die Evolution "beweisen".

Oder die ganzen Hunderassen, alle von Menschen "gemacht" und das sogar ohne künstliche Genveränderungen, einfach nur durch das Kreuzen von Hunden mit gewünschten Merkmalen. [/quote]

Wäre es nicht idiotisch von Gott, wenn er seine Lebewesen nicht Anpassungsfähig gemacht hätte ? Und wie du von der Evolutiontheorie sprichst könnte man fast glauben, dass du Gott mit der Evolutionstheorie meinst. Viele Biologen zweifeln immernoch stark an der Evolutionstheorie.
Überhaupt wäre der Kreislauf der Natur schon längst zusammengebrochen wenn alles nicht in 7 Tagen erschaffen worden wäre und was hätte der Mensch in der Evolution überhaupt verloren ? Ein Fehler ? Unmöglich.

Zu der Artenvielfalt: alle 20 Minuten stirbt eine Tierart aus und bis ein Bakterium immun gegen einen stoff wird müssen erst 20 Mio. andere sterben.
Ich glaube eh das Lebewesen wie wir Menschen viel schneller mutieren können. Das beweisen die Haustiere, Tiere, die in der Stadt leben, diese Menschen, die bei Tieren aufgewachsen sind und natürlich die Embryonen, Babys, Athleten, diese Typen auf den Philippinen, die sich auf Nägel legen und über Feuer gehen und Abnoe-Taucher, die ihren Herzschlag kontrollieren können.
Außerdem unterschätzen viele hier die Inteligenz des Menschen. Z.b. wenn die Menschheit vor einem Jahrhundert erschaffen worden wäre, würden sie jetzt in einem hygienischen Dorf wohnen ohne Kanalisation. Warum ? Von den Tieren und Pflanzen in der Natur kann man unglaublich viel nachahmen. Selbst heute noch sind viele Erfindungen von der Natur "abgepauscht": Helikopter, Häuser, Amphibienfahrzeuge, Klamotten....
Un was ist mit den Begabungen ? nach der evolutionstheorie müsste jeder gleich dumm sein, oder ? :ugly:

Ich versteh euch echt gut. Ihr meint, dass der Christentum auch nur so ne Religion ist, wie die damals in Rom, Ägypten und Griechenland mit Zeus, Mars und Ra. Doch viele (3 Miliiarden :rolleyes: ) Menschen glauben, dass es einen Gott gibt und damit müsst ihr (der kleine Rest) einfach leben. Ignoriert es oder seit auf der Seite der Gläubigen aber so ein Thema nicht in Anwesenheit eines Menschen der an Gott glaubt in den Dreck, weil ihr dann kein bisschen besser seid.
 
IXS am 01.01.2006 15:05 schrieb:
Meinereiner am 01.01.2006 14:33 schrieb:
Besser ist das klassische Beispiel: Alle Raben sind schwarz.

Angenommen, wir haben 10.000 Raben beobachtet, die ausnahmslos schwarz waren. Nun ist die Wahrscheinlichkeit, dass a l l e Raben schwarz sind, die zutreffenden 10.000 Fälle geteilt durch die möglichen Fälle. Die möglichen Fälle in unserem Beispiel sind dabei a l l e Raben in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft in a l l e n Welten des Universums; kurz: eine beinahe unendlich große Zahl. Teilen wir nun 10.000 durch beinahe unendlich, so ist das Ergebnis eine beinahe unendlich kleine Zahl; runden wir auf 0. Die Wahrscheinlichkeit also, dass alle Raben schwarz sind, ist null und dabei ist es egal, ob wir als Zähler 10.000, 100.000 oder 1.000.000.000 einsetzen. Das ist das Problem. (es gibt noch die Hardcorevariante, aber die ist arg kompliziert)

Das Problem ist nicht kompliziert. Die Regeln werden nur deswegen kompliziert, weil man die Regeln schonmal außer acht lässt, oder sich selber was zusammen reimt:.... (siehe oben)

Ich habe leider nicht die geringste Ahnung, was du mir hiermit sagen willst. Wie kommst du auf Regeln?
Fakt ist:

Wir nennen schwarze (eine Farbe die wir definiert haben) Lebewesen (wie wir sie selber definieren) , die wir Vögel nennen, weil sie zwei Krallenfüße haben und definierte Eigenschaften, wie Flügel und wie sie heute ersichtlich sind...Raben.
Nicht die Vögel aus der Urzeit, nicht die Vögel der Zukunft und schon gar keine weißen Vögel, die eventuell größer oder kleiner sind...

Hehe, eine spitzfindige Denkrichtung, wissenschaftliche Theorien als Definitionen zu betrachten. Was der wissenschaftlichen Theorie widerspricht, fällt nicht unter die Definition und gilt damit nicht als mögliche Widerlegung der Theorie.

Diese Auffassung von wissenschaftlichen Theorien geht jedoch mit gravierenden Problemen einher.

a) Immunisierung von Theorien. Wir definieren, dass Licht die Eigenschaft von Wellen hat. Nun verhält sich aber der helle Strahl, der aus meiner Taschenlampe kommt, gelegentlich gar nicht wie eine Welle. Nun ja, dann kommt aus meiner Taschenlampe wohl kein Licht, sondern etwas anderes.

b) Umkehrung des traditionellen Verständnisses, dass Theorien die Welt beschreiben sollen. Wenn wir eine Theorie als Definition begreifen, so beschreiben wir damit nicht die Welt, sondern wir schreiben der Welt vor, wie sie sich zu verhalten hat. Es ist dann nicht mehr unsere Theorie, die sich der Welt dynamisch anpasst, sondern die Welt passt sich dynamisch unserer Theorie an. Hier ist meine Definition die besagt, dass die Erde eine Scheibe ist. Stellt sich heraus, dass wir auf einem einigermaßen runden Gesteinsbrocken leben, dann ist es wohl nicht die Erde, auf der wir leben.

c) Absurde Konsequenzen. Wir definieren einen Raben als Tier mit der Farbe schwarz, zwei Krallenfüßen, Flügeln usw. Nun hat unser kleiner Rabe einen Unfall, bei dem er ein Bein und einen Flügel verliert. Na schau mal einer an: Jetzt ist er kein Rabe mehr. :ugly:

d) Unökonomische Theoriewirtschaft. Dadurch, dass wir für jeden Fall, der einer Definition zu widersprechen scheint, nicht etwa die Definition anpassen, sondern eine neue Definition einführen, haben wir bald eine unüberschaubare Anzahl von Definitionen, mit denen sich absolut nicht mehr effektiv arbeiten lässt.

Auf Grund derart schwerwiegender Probleme ist der Versuch, Theorien (bzw. Naturgesetze) als Definitionen zu betrachten, zum Scheitern verurteilt. Eine Lösung bestünde darin, einzugestehen, dass Definitionen nicht statisch sondern dynamisch sind und sich also den Gegebenheiten anpassen („Auch ein schwarzer Vogel mit nur einem Krallenfuß und einem Flügel ist ein Rabe“), doch dadurch verliert man alles, was man sich mit der Auffassung von Theorien als Definitionen zu gewinnen erhofft hat und ersetzt lediglich den Begriff „Theorie“ durch den Begriff „Definition“, ohne inhaltliche irgendetwas zu ändern.

Daher: Nice try, aber nix is’ :finger:
 
Die Technik das Alter von Fossilien zu bestimmen ist noch sehr primitiv und fehlerhaft. Letztens hat man versucht das Alter eines Vulkansteins zubestimmen der eigentlich 38 Jahre alt war. Durch die Technik die die Paläontologen benutzt haben wäre er aber über 1 Millionen Jahre alt gewesen.
öhm, das kommt ganz auf die Methode an. Und es ist völlig unwichtig, ob man dann das Zeitalter auf 10 Jahre genau bestimmten könnte. Solche Zeiträume sind ein nichts. Außerdem gibt es wie gesagt mehrere Methoden. Z.B. mit der C14-Methode kann man recht genau Zeiträume zwischen 1000 bis 40000 Jahren bestimmten.


Viele Biologen zweifeln immernoch stark an der Evolutionstheorie.
öhm, klar... :rolleyes:

Überhaupt wäre der Kreislauf der Natur schon längst zusammengebrochen wenn alles nicht in 7 Tagen erschaffen worden wäre
Was wie? wieso sollte der Kreislauf sonst zusammen gebrochen sein.
Und sorry, eigentlich müsste ich jetzt schon aufhören zu diskutieren, da du scheinbar an die Schöpfung nach der Bibel glaubst, so etwas regt mich nur zu sehr auf und führt zu nichts.. naja..

und was hätte der Mensch in der Evolution überhaupt verloren ? Ein Fehler ? Unmöglich.
ohje, genau das ist ein Problem der Religionen. "Hilfe, wir sind nur ein Zufall, aahhh, die Welt geht unter" Die Menschen sind unwichtig und aus einer objektiven Sicht kann man sie schon als Fehler bezeichnen.

Ich glaube eh das Lebewesen wie wir Menschen viel schneller mutieren können. Das beweisen die Haustiere, Tiere, die in der Stadt leben, diese Menschen, die bei Tieren aufgewachsen sind und natürlich die Embryonen, Babys, Athleten, diese Typen auf den Philippinen, die sich auf Nägel legen und über Feuer gehen und Abnoe-Taucher, die ihren Herzschlag kontrollieren können.
Zum Teil weiß ich nicht mal was du jetzt meinst, aber du verwechselst Mutation mit Modifikation.
Außerdem unterschätzen viele hier die Inteligenz des Menschen.
Eigentlich ÜBERschätzen viele die Intelligenz des Menschen ;-)

Un was ist mit den Begabungen ? nach der evolutionstheorie müsste jeder gleich dumm sein, oder ? :ugly:
wieso? was hat die Evolutionstheorie damit zu tun?
 
Trickmaster am 01.01.2006 17:35 schrieb:
Ich versteh euch echt gut. Ihr meint, dass der Christentum auch nur so ne Religion ist, wie die damals in Rom, Ägypten und Griechenland mit Zeus, Mars und Ra. Doch viele (3 Miliiarden :rolleyes: ) Menschen glauben, dass es einen Gott gibt und damit müsst ihr (der kleine Rest) einfach leben. Ignoriert es oder seit auf der Seite der Gläubigen aber so ein Thema nicht in Anwesenheit eines Menschen der an Gott glaubt in den Dreck, weil ihr dann kein bisschen besser seid.

Ich bin echt fassungslos :-|
 
Trickmaster am 01.01.2006 16:20 schrieb:
Die allermeisten Proteine sind grundsätzliche Bausteine des Lebens, nicht nur bei Schimpansen, sondern in vielen ansonsten völlig unterschiedlichen Lebewesen. Die Struktur der Proteine in all diesen verschiedenen Arten ist der Struktur der Proteine, die sich auch im Menschen finden, sehr ähnlich.

Zum Beispiel zeigt die im New Scientist veröffentlichte Genanalyse eine 75 prozentige Ähnlichkeit zwischen der DNA des Fadenwurms und des Menschen.27 Dies heißt nun definitiv nicht, dass der Unterschied zwischen Mensch und Fadenwurm mit nur 25% zu bewerten ist!

In einer anderen Meldung, die durch die Medien ging, hieß es, Vergleiche zwischen den Genen der Fruchtfliege Drosophila genus und des Menschen ergaben eine Übereinstimmung von 60%.28

Wenn andere Lebewesen außer dem Menschen untersucht werden, dann zeigt sich, dass es keine Verwandtschaft auf molekularer Ebene zu geben scheint, wie von Darwinisten behauptet wird. Dies zeigt, dass genetische Übereinstimmungen überhaupt nichts beweisen, was die Evolutionstheorie stützen würde.
Gleichartiges Design ist der Grund für die Gemeinsamkeiten.
Es ist ganz natürlich, dass der menschliche Körper auf molekularer Ebene Übereinstimmungen mit anderen Lebewesen aufweist, denn alle Lebewesen bestehen aus den gleichen Molekülen, alle sind auf dasselbe Wasser angewiesen, auf dieselbe Atmosphäre, und alle nehmen Nahrung auf, die aus den gleichen Molekülen besteht. Auch ihr Metabolismus und ihre genetische Grundstruktur werden einander ähneln. Das alles ist jedoch überhaupt kein Beweis, dass es einen gemeinsamen Vorfahren geben müsste.
All diese Gemeinsamkeiten sind nicht das Ergebnis von Evolution, sondern das Ergebnis eines gleichartigen Designs, was bedeutet, dass sie nach demselben Plan geschaffen worden sind.
Dies kann an einem Beispiel erklärt werden: Für sämtliche Baukonstruktionen der Welt werden ähnliche Materialien benutzt. Man nimmt Ziegel, Eisen, Zement, Holz usw... Das bedeutet jedoch nicht, dass Gebäude voneinander abstammen. Sie werden unabhängig voneinander konstruiert und gebaut, man benutzt lediglich dieselben oder ähnliche Materialien. So ist es auch bei Lebewesen.
Natürlich kann die Komplexität der Strukturen des Lebens nicht verglichen werden mit der von Brücken oder Häusern. Leben entstand nicht aus Zufall, wie die Evolutionstheorie behauptet, sondern als Ergebnis der Schöpfung Gottes.


Wenn ich es mir recht überlege, klingt es plausibel. Ich glaube nicht an Zufälle.
 
Solidus_Dave am 01.01.2006 17:58 schrieb:
Trickmaster am 01.01.2006 17:35 schrieb:
Ich versteh euch echt gut. Ihr meint, dass der Christentum auch nur so ne Religion ist, wie die damals in Rom, Ägypten und Griechenland mit Zeus, Mars und Ra. Doch viele (3 Miliiarden :rolleyes: ) Menschen glauben, dass es einen Gott gibt und damit müsst ihr (der kleine Rest) einfach leben. Ignoriert es oder seit auf der Seite der Gläubigen aber so ein Thema nicht in Anwesenheit eines Menschen der an Gott glaubt in den Dreck, weil ihr dann kein bisschen besser seid.

Ich bin echt fassungslos :-|
Und wieviel von den 3 Milliarden sind Mitläufer oder Heuchler ?
 
wirrwarr11 am 01.01.2006 18:25 schrieb:
Solidus_Dave am 01.01.2006 17:58 schrieb:
Trickmaster am 01.01.2006 17:35 schrieb:
Ich versteh euch echt gut. Ihr meint, dass der Christentum auch nur so ne Religion ist, wie die damals in Rom, Ägypten und Griechenland mit Zeus, Mars und Ra. Doch viele (3 Miliiarden :rolleyes: ) Menschen glauben, dass es einen Gott gibt und damit müsst ihr (der kleine Rest) einfach leben. Ignoriert es oder seit auf der Seite der Gläubigen aber so ein Thema nicht in Anwesenheit eines Menschen der an Gott glaubt in den Dreck, weil ihr dann kein bisschen besser seid.

Ich bin echt fassungslos :-|
Und wieviel von den 3 Milliarden sind Mitläufer oder Heuchler ?
es sind nich ganz 2 Mrd. von 6,4 Mrd menschen christen ;-)
 
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