• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank

Amerika, Amerika, und am 6. Tag ...

mercury123 am 03.01.2006 20:48 schrieb:
Es dürfte wohl unbestreitbar sein, dass man bei diesen Versen herauslesen kann, wie Gott den Himmel gemacht hat. Für was sind denn nun diese beschreibende Worte gut, wenn doch in deinen Augen nur das "was?" zählt?
Es gäbe übrigens noch einen ganzen Haufen weiterer solcher Verse, die ich dir vorhalten könnte..., aber lassen wir das erst mal.

Sehe ich genauso. Man kann doch nicht einfach dort wo es einem nicht mehr passt, anfangen zu behaupten, dass man die Bibel interpretieren statt wörtlich nehmen muss. Wo steht das überhaupt? Im Vorwort? Im Anhang? Das Was, das Wie, und das Was Wann sind 3 verschiedene Dinge. Erstes und letztes ist genau beschrieben. Gott hat nicht erst den Menschen und dann das Licht erschaffen, nein es gab eine klare Reihenfolge. Ich kenn mich nicht genug aus: War es zuerst Licht oder zuerst Erde und Himmel? Und wie passt das mit dem Urknall zusammen? Jedenfalls ist das ne klare Reihenfolge, die noch nichts über das Wie der einzelnen Schritte aussagt.
 
ElNonsk am 03.01.2006 20:18 schrieb:
1. Du schreibst ja selbst, dass du es für äußerst unwahrscheinlich hälst, dass die Zeitungen, die du liest, alle erlogen sind. Wieso kann dann die gesamte Geschichtsschreibung deiner Meinung nach verfälscht sein?
Ich wüsste nicht, dass ich das irgendwo behauptet habe. Sondern, dass ich Geschichtsschreibung generell kritischer sehe als aktuelle Wissenschaften, aus besagten Gründen.

Du scheinst eine äußerst subjektive Weltsicht zu haben. Das hat Vorteile aber auch ziemliche Nachteile. Es fehlen die universalen Werte (die wir ja bereits in diesem Thread besprochen haben).
Ich empfinde das als eine äußerst subjektive Sichtweise von dir. Und ja, ich bin ein Subjekt, genau wie du. Jede Objektivität ist nur etwas, worauf wir uns mit uns selbst einigen.
 
Huch, habe ich was verpasst?
Da ist man mal ein paar Tage im Urlaub, kommt zurück und schon ist hier im Forum der alte Streit der Darvinisten und Kreationisten am kochen.
Und natürlich tauchen wieder unsere Fundamentalisten auf und verbreiten ihren Senf, als ob es die einzig wahre Wahrheit wäre.
Was würde Erich von Däneken wohl hiervon halten? Ist seine Argumentationstechnik doch die gleiche, wie sie auch die Kreationisten nutzen:
1. Nimm eine Theorie als gegeben an und suche Indizien dafür.
2. Alle anderen Theorien oder Indizien sind als falsch anzusehen.

Wusstet Ihr, dass die Kreationisten schon seit den 40ern nach der Arche Noah suchen? Wollt ihr auch wissen, was die Suche bis heute gekostet hat...? Seeehr viel.

Ach, nochwas: ich habe kürzlich von einer neuen Theorie gelesen:
Die Menschen auf unserer Erde kamen mit einem Raumschiff vor 2 Mio. Jahren von einem fernen Planeten.
In diesem Raumschiff entsandte der Planet alle nutzlosen oder Überflüssigen Berufsgruppen, die auf ihm existierten: z.B. Frisöre, Bühnenmaler, Rechtsanwälte, Bankiers, Dekorateure... - ihr versteht was ich meine? ;-)
Die andere Gruppe, die Menschen mit den wichtigeren Berufen, wollten in einem 2. Raumschiff nachfolgen.
Das erste Raumschiff bekam bedauerlicherweise nie einen Funkspruch oder ein Zeichen des 2. Raumschiffes, woraus sie schlossen, dass ein großes Unglück mit dem 2. geschah.
Das erste Raumschiff war mit Kollisionskurs auf die Erde programmiert, weshalb die Menschen nie umkehren konnten, um zu sehen, was mit der 2. Gruppe passiert ist. Vor 2 Mio. Jahren kamen sie dann hier auf der Erde an und blieben allein...

Begründer dieser Theorie ist der große D. Adams, was sagt ihr dazu...?
 
aph am 04.01.2006 00:15 schrieb:
mercury123 am 03.01.2006 20:48 schrieb:
Es dürfte wohl unbestreitbar sein, dass man bei diesen Versen herauslesen kann, wie Gott den Himmel gemacht hat. Für was sind denn nun diese beschreibende Worte gut, wenn doch in deinen Augen nur das "was?" zählt?
Es gäbe übrigens noch einen ganzen Haufen weiterer solcher Verse, die ich dir vorhalten könnte..., aber lassen wir das erst mal.

Sehe ich genauso. Man kann doch nicht einfach dort wo es einem nicht mehr passt, anfangen zu behaupten, dass man die Bibel interpretieren statt wörtlich nehmen muss. Wo steht das überhaupt? Im Vorwort? Im Anhang? Das Was, das Wie, und das Was Wann sind 3 verschiedene Dinge. Erstes und letztes ist genau beschrieben. Gott hat nicht erst den Menschen und dann das Licht erschaffen, nein es gab eine klare Reihenfolge. Ich kenn mich nicht genug aus: War es zuerst Licht oder zuerst Erde und Himmel? Und wie passt das mit dem Urknall zusammen? Jedenfalls ist das ne klare Reihenfolge, die noch nichts über das Wie der einzelnen Schritte aussagt.
Zum unterstrichenen Satz: Tut die katholische Kirche auch nicht! Die ganze Bibel muss immer nach der Frage interpretiert werden: "Was will uns Gott eigentlich sagen?"
Die Bibel steckt voller Metaphern. Jesus hat immer wieder Metaphern verwendet. Als er beim letzten Abendmahl sagte, dass man von seinem Leib essen und von seinem Blut trinken solle, meinte er das auch nicht wörtlich. Wenn du diese Wortewörtlich nehmen würdest, hätte Jesus ja Kannibalismus gepredigt! (überhaupt ein Witz, dass ich solche Beispiele bringen muss tztz) -> ich glaube da muss ich jetzt auch nicht weitergehen, oder ;-)
Ebenso ist die Schöpfungsgeschichte eine Metapher eben dafür, dass Gott die Welt erschaffen hat.
Wenn ich sage: "Fran Werauchimmer hat ein Brett vor dem Kopf!", beschreibe ich ja auch theoretisch Franzens Zustand, also das "Wie?". Es ist aber eindeutig klar, das nicht das "Wie?", sonder das "Was (ist mit Franz los)?" die Aussage dieses Satzes ist.
Übrigens ist die Bibel nicht einfach so vom Himmel gefallen. Die Schreiber waren von Gott inspiriert, aber Er hat sie ihnen nicht einfach diktiert. In der Bibel finden wir deshalb auch immer wieder Passagen, die aus dem geschichtlichen Kontext zu deuten sind. Dazu ein Beispiel:
Die hebräische Version von Exodus 3,13-14 (Geschichte vom brennenden Dornbusch) lautet folgendermaßen:
"Moses sprach zu Gott: "Wenn ich nun zu den Kindern Israels komme und zu ihnen spreche: Der Gott eurer Väter hat mich zu euch gesandt, und wenn sie mich dann fragen werden: Wie heißt er? was soll ich dann antworten?" Gott entgegnete dem Moses darauf: "Ich bin der Ich bin."
In der griechischen Version des Textes wird das "Ich bin der Ich bin" übersetzt mit "Ich bin der Seiende"
Die Übersetzer, die die hebräische Bibel ins Griechische übertrugen, standen unter dem Einfluss griechisch-philosophischen Denkens und haben von ihm her den Text gelesen und verstanden. Sie sahen hier eine Brücke zwischen dem biblischen Gottesbegriff und dem griechischen (vor allem platonischen) Denken. Der biblische Gottesname wurde hier mit dem philosophischen Gottesbegriff identifiziert.
Wie ihr seht muss die Bibel immer auch aus dem historischen Kontext interpretiert werden. So auch das Buch Genesis.

P. S.: Entschuldige mercury123, dass ich mal wieder lange nicht geantwortet habe, aber du weißt ja: Ich habe einfach zuviel zu tun. Umso besser, dass wir das ganze gleich hier im Forum besprechen können.
 
HateCrewDeathtroll am 03.01.2006 23:09 schrieb:
Es ging ja auch nicht um paradoxien sondern darum das die wissenschaft und Gott paradox sind und über unseren Verstand hinausgehen.
Wenn sie dann nicht an die Wissenschaft glauben sondern Gott , ist das insofern seltsam , da beide gleichgestellt werden.
Also ist es widersprücjlich an das eine , aber nicht an das andere zu glauben.
Also muss man entweder an beides oder an nichts von beiden glauben.

Nah, hier vertust du dich mit dem Begriff „Widerspruch“. In der Aussage „p und q sind gleichgestellt, also entscheide ich mich entweder für p oder für q“ ist kein Widerspruch. Es mag willkürlich scheinen, das Eine dem Anderen vorzuziehen, wenn beide gleichgestellt sind, aber ein Widerspruch ist das noch lange nicht.

Also ist das "nichts" das Gegenteil vom existenten.

Falsch. Das Gegenteil vom Existenten ist das Nichtexistente. Das Nichtexistente aber ist nicht äquivalent mit nichts. Viereckige Kreise beispielsweise sind Nichtexistentes, dennoch aber sind sie nicht nichts (sondern etwas, nämlich viereckige Kreise).

Desweiteren muss theoretisch "nichts" existieren ,weil man ja sonst nich darüber Disskutieren könnte oder?

Auch falsch. Wie ich schon schrieb: Wir können über nichts nicht sprechen. Beispiel:

“Wenn wir über nichts sprechen, dann sprechen wir nicht.“

Ich darf sicher davon ausgehen, dass du mit mir übereinstimmst, dass dieser Satz, so, wie er dasteht, wahr ist.

Daraus aber folgt gemäß dem Kontrapositionsgesetz:

Wenn wir nicht nicht sprechen, dann sprechen wir nicht über nichts.

D.h.

Wenn wir sprechen, dann sprechen wir über etwas.

Das ist der Punkt! Wenn wir über irgendetwas sprechen, so sprechen wir stets über etwas. Nun fragst du, worüber wir denn sonst die ganze Zeit bitte sprechen. Ganz einfach: Über einen Stellvertreter, den wir anstelle von nichts verwenden, denn sonst hätten wir ja nichts, worüber wir sprechen könnten.

Stelle dir das so vor: Du willst jemandem die Lage der Länder auf der Erde erklären. Da du allerdings nicht den Erdball nehmen kannst, um daran die Lage der Länder zu erklären, nimmst du einen stellvertretenden Gegenstand: Einen Globus. V i e l e der Eigenschaften, die dieser Globus (symbolisch) besitzt, besitzt auch der Erdball (nur eben in einem anderen Maßstab): Die Lage der Länder, die Größe derselben, die Position von Gebirgen und den Verlauf von Küstenlinien usw. Allerdings besitzt dieser Stellvertreter auch Eigenschaften, die der Erdball nicht besitzt. Beispielsweise ist der Globus in einer Vorrichtung mit Standfuß eingehängt. Nun wäre es jedoch unsinnig, auch diese Eigenschaft des Stellvertreters für den stellvertretenen(!) Gegenstand, den Erdball, zu behaupten. Die Erdball schließlich hängt ja nicht in einer Vorrichtung mit Standfuß.

Der Fehler, den du begehst, ist aber genau dieser: Du betrachtest unseren Stellvertreter (also das, worüber wir anstelle von nichts reden), stellst fest, dass dieser ein Gegenstand ist und schlussfolgerst daraus, dass auch nichts ein Gegenstand ist (dem man dann Eigenschaften zusprechen kann). Das aber ist eben gerade nicht der Fall. Nichts ist kein Gegenstand, denn wäre nichts ein Gegenstand, so wäre es ja etwas.

Als Anmerkungen:

1. Verwechsle nicht den Begriff „nichts“ mit dem Begriff „das Nichts“. Unsere Alltagssprache mag suggerieren, dass diese beiden Begriffe gleichbedeutend sind, aber das sind sie auf keinen Fall; das ist logisch aufzeigbar.

2. Was ich wohl erwähnen sollte, ist, dass Existenz in der Gegenwärtigen Logik nicht als Eigenschaft begriffen wird, sondern als Handlungsanweisung. Der Satz „Es existieren schwarze Schwäne“ ist daher kein Satz, der schwarzen Schwänen die Eigenschaft der Existenz zuspricht, sondern eine Handlungsanweisung, nämlich: Untersuche den Redebereich und du wirst etwas finden, was die Eigenschaften hat, die Schwäne haben und das die Eigenschaft des Schwarzseins besitzt. Darum spricht man vom Existenzquantor (das ist das Zeichen, dass in der Quantorenlogik für „Es existiert etwas, das...“ steht) auch als Existenzoperator. Das ist allerdings eine ziemlich verzwickte Angelegenheit und für unsere Diskussion auch nicht ausschlaggebend.
 
ElNonsk am 04.01.2006 12:46 schrieb:
Zum unterstrichenen Satz: Tut die katholische Kirche auch nicht! Die ganze Bibel muss immer nach der Frage interpretiert werden: "Was will uns Gott eigentlich sagen?"
Die Bibel steckt voller Metaphern. Jesus hat immer wieder Metaphern verwendet. Als er beim letzten Abendmahl sagte, dass man von seinem Leib essen und von seinem Blut trinken solle, meinte er das auch nicht wörtlich. Wenn du diese Wortewörtlich nehmen würdest, hätte Jesus ja Kannibalismus gepredigt! (überhaupt ein Witz, dass ich solche Beispiele bringen muss tztz) -> ich glaube da muss ich jetzt auch nicht weitergehen, oder ;-)

Naja ... solange du nicht andere Passagen als zwingend wahrheitsgemäß anführst, gehe ich da mit. Vielleicht ist Gott ja auch nur ne Metapher für uns selbst? Wie unterscheidest du zwischen Ernstgemeintem und Interpretiertem?

Zu dem anderen Punkt: Dass ich die göttliche Inspiration der Bibelverfasser anzweifele, muss ich dir nicht extra sagen oder? *g*
 
HateCrewDeathtroll am 03.01.2006 23:39 schrieb:
Dann erklär mir mal warum du der Meinung bist , das es unseren Verstand überschreitet.
Sag mir wo unsere Grenzen sind!
Wenn du damit zufrieden bist ,das es halt so ist , dann tust du mir Leid.
Ich versuche etwas mithilfe der Logik zu erklären und du sagst dadurch würde der Glaube an Götter entstehen??
Der Mensch wär heute nicht so weit entwickelt , wenn es nicht irgendwelche Menschen gäbe ,die sich solche Fragen gestellt haben.

Hätten Menschen es einfach so hingenommen , das zb wenn etwas brennt ,es halt brennt und sonst nichts weiter , hätten sie sich das Feuer nie zu nutzten machen können oder?

Wenn man Wasser sieht , das fließt und es so hin nimmt , das es halt so ist , dann hätte man sich das wasser nicht zu nutze machen können indem man eine Mühle baut.
Es ging über den Verstand der meisten Menschen hinaus, genau wie jetzt deiner meinung nach das "nichts" über unseren Verstand hinausgeht.

Vor 2000 jahren gingen Blitze über den Verstand der Menschen hinaus, jetzt ist es das "nichts"
Hätte sich damals niemand die Frage gestellt "Wie/Warum?" wüssten wir es heute noch nicht.
Wir stellen uns jetzt die Frage "Wie/Warum" und in 2000 Jahren wird man es wissen . Vielleicht nicht durch uns persönlich , aber durch Menschen , die wie wir sind und sich diese Frage auch stellen.

Und da kommt mir noch eine Frage in den Sinn:
Aus welchem Grund hat Gott denn die Welt erschaffen ; was bringt es ihm?
Aus eigennutz , damit er sich nicht langweilt?
Sagt es mir!!
1. Das Gott unseren Verstand überschreitet, ist vollkommen logisch. Er ist allmächtig. Er steht über dem, was Menschen erfassen können. Da der Mensch selbst nicht allmächtig ist, kann er Gott auch niemals (vollständig) erfassen. Der menschliche Verstand allein genügt nicht.
2. "nichts" ging ebenso wie Gott immer schon über den Verstand des Menschen. Das ist nicht erst jetzt so.
3. Deine Ansichten scheinen sich alle auf die Zukunft zu gründen. Ein ziemliches Paradoxon: Du gründest deine Basis auf etwas, das noch gar nicht existiert (zumindest für uns heute lebenden Menschen).
4. Deine Ansicht von der Zukunft entspricht nicht dem, was uns die Geschichte lehrt. Im Laufe der Geschichte hat der Mensch viele Entdeckungen gemacht. Und je mehr Entdeckungen er gemacht hat, umso mehr Fragen sind aufgetaucht und umso eher ist er sich bewusst geworden, dass er im Grunde nichts weiß. Sokrates sagte (laut Platon) ja nicht umsonst: "Ich weiß, dass ich nichts weiß."
Wie kommst du dann zu der Ansicht, dass man in 2000 Jahren alles ergründet hätte (abgesehen davon, dass dies alles reine Spekulation ist)?
 
unterseebotski am 04.01.2006 12:30 schrieb:
Begründer dieser Theorie ist der große D. Adams, was sagt ihr dazu...?
Und wo kommen dann die Leute her, die z.B. Genetiker etc. sind?

Und ich kenn ne bessere Theorie:
Die Xenu der Scientologen

bahahaha :-D
Ist aber eigentlich genauso lustig wie die Schöpfungsgeschichte der Bibel oder des Spagettimonsters... ;-)
 
Meinereiner am 04.01.2006 12:53 schrieb:
Falsch. Das Gegenteil vom Existenten ist das Nichtexistente. Das Nichtexistente aber ist nicht äquivalent mit nichts. Viereckige Kreise beispielsweise sind Nichtexistentes, dennoch aber sind sie nicht nichts (sondern etwas, nämlich viereckige Kreise).

:rolleyes:

Reicht's nicht bald ?
 
aph am 04.01.2006 12:58 schrieb:
ElNonsk am 04.01.2006 12:46 schrieb:
Zum unterstrichenen Satz: Tut die katholische Kirche auch nicht! Die ganze Bibel muss immer nach der Frage interpretiert werden: "Was will uns Gott eigentlich sagen?"
Die Bibel steckt voller Metaphern. Jesus hat immer wieder Metaphern verwendet. Als er beim letzten Abendmahl sagte, dass man von seinem Leib essen und von seinem Blut trinken solle, meinte er das auch nicht wörtlich. Wenn du diese Wortewörtlich nehmen würdest, hätte Jesus ja Kannibalismus gepredigt! (überhaupt ein Witz, dass ich solche Beispiele bringen muss tztz) -> ich glaube da muss ich jetzt auch nicht weitergehen, oder ;-)

Naja ... solange du nicht andere Passagen als zwingend wahrheitsgemäß anführst, gehe ich da mit. Vielleicht ist Gott ja auch nur ne Metapher für uns selbst? Wie unterscheidest du zwischen Ernstgemeintem und Interpretiertem?

Zu dem anderen Punkt: Dass ich die göttliche Inspiration der Bibelverfasser anzweifele, muss ich dir nicht extra sagen oder? *g*
Zu 2: Ja, das dachte ich mir schon. ;-)
Zu 1: Das ist eben die Kunst. Wozu glaubst du brauchen wir die Theologie? Um die Bibel richtig zu interpretieren. Wie du aber richtig erkannt hast, besteht neben der Gefahr des "zu wörtlich Nehmens" auch jene der Überinterpretierung. Wenn man anfängt zu behaupten, die Auferstehung Jesu sei nur die Metapher dafür, dass am Ende immer das Gute triumphiert (oder irgend etwas anderes), muss ich mich als Christ ehrlich fragen, ob ich dann noch glauben kann oder ob dies nicht nur eine große Selbsttäuschung ist, um der Realität nicht in die Augen sehen zu müssen.
Aber genau diese Überinterpretierung (wie auch das "Wörtlichnehmen") bekämpft die katholische Kirche.
 
HateCrewDeathtroll am 03.01.2006 23:39 schrieb:
gamerschwein am 03.01.2006 23:18 schrieb:
HateCrewDeathtroll am 03.01.2006 23:09 schrieb:
Meinereiner am 03.01.2006 21:48 schrieb:
HateCrewDeathtroll am 03.01.2006 21:15 schrieb:
Wie könnt ihr dann von Gott überzeugt sein , wenn er über unseren Verstand hinausgeht und ein paradoxon ist?

Paradoxien sind zwar paradox, aber das heißt nicht, dass sie darum nicht existieren können. Der Satz „Dieser Satz ist falsch.“ ist paradox. Wenn der Satz nämlich wahr ist, dann ist er falsch und wenn er falsch ist, dann ist er wahr. Allerdings existiert dieser Satz ja ganz offensichtlich; jeder, der will, kann ihn lesen und sich so überzeugen, dass er existiert.

Es ging ja auch nicht um paradoxien sondern darum das die wissenschaft und Gott paradox sind und über unseren Verstand hinausgehen.
Wenn sie dann nicht an die Wissenschaft glauben sondern Gott , ist das insofern seltsam , da beide gleichgestellt werden.
Also ist es widersprücjlich an das eine , aber nicht an das andere zu glauben.
Also muss man entweder an beides oder an nichts von beiden glauben.

So interpretiere ich jedenfalls die antwort auf meine Frage , worauf ich noch eine Frage stellte.

Das "Nichts" erinnert mich irgendwie an die zen-buddhistische Vorstellung vom "Absoluten" , weil das "nichts" teil vom "absoluten" ist , weil es sonst ja nicht absolut , also vollkommen wäre.
Also ist das "nichts" das Gegenteil vom existenten.
Aber es ging ja darum , das man aus "nichts" nichts eschaffen kann , da man meiner Meinung nach nichts erschaffen sondern nur verändern kann.
Desweiteren muss theoretisch "nichts" existieren ,weil man ja sonst nich darüber Disskutieren könnte oder?

Man könnte aber auch das nichts als subjektiv bezeichnen.Wenn man nämlich über etwas nichts weiß , weiß man nichts davon , es existiert also nicht in seinem Kopf , es existiert jedoch in der Realität.
Aber Subjektiv ist wieder eine Eigenschaft , woraus ich schließe ,das "nichts" nicht existiert.

Eigentlich unterstreichst du meine Meinung nur , wenn du sagst man könnte über "nichts" nicht reden, aber da wir gerade das genau tun ist es Falsch.

"Nichts" existiert somit , andererseits aber auch nicht , es ist also dem "Absolut" in dieser Hinsicht gleichzusetzten , da man um Absolut zu sein gleichzeitig "nichts" sein muss , sonst hätte man dieses "nichts" logischerweiße nicht und man wär nicht absolut.

Ich guck gelich nochmal nach und schreibe es dann genauer hin.
Sry für Rechtschreibfehler oder Wiederholungen oder Wiedersprüche.
Ich habe einfach geschrieben , was ich gedacht habe.
Meine Gedanken kennen keine Rechtschreibung oder Satzbaufehler.

@Vorposter: Doppelposter :finger:

Dein ganzer Post ist eigentlich völlig sinnlos, da das "nichts" den Menschlichen Verstand überschreitet und somit eigentlich gar nicht zur Diskussion stehen sollte!
Wer noch länger über das nichts philosophiert zeigt mal wieder wie dumm wir Menschen im Bezug auf das Eingestehen unserer Grenzen sind!Somit wird die menschliche Schwäche für Götter und dergleichen erklärt, da man etwas sucht , was das nichts erklären kann , bzw alle anderen unerklärlcihen Dinge.
Hiermit ist die Diskussion um das Nichts offiziell für beendet erklärt!!!
Dann erklär mir mal warum du der Meinung bist , das es unseren Verstand überschreitet.
Sag mir wo unsere Grenzen sind!
Wenn du damit zufrieden bist ,das es halt so ist , dann tust du mir Leid.
Ich versuche etwas mithilfe der Logik zu erklären und du sagst dadurch würde der Glaube an Götter entstehen??
Der Mensch wär heute nicht so weit entwickelt , wenn es nicht irgendwelche Menschen gäbe ,die sich solche Fragen gestellt haben.

Hätten Menschen es einfach so hingenommen , das zb wenn etwas brennt ,es halt brennt und sonst nichts weiter , hätten sie sich das Feuer nie zu nutzten machen können oder?

Wenn man Wasser sieht , das fließt und es so hin nimmt , das es halt so ist , dann hätte man sich das wasser nicht zu nutze machen können indem man eine Mühle baut.
Es ging über den Verstand der meisten Menschen hinaus, genau wie jetzt deiner meinung nach das "nichts" über unseren Verstand hinausgeht.

Vor 2000 jahren gingen Blitze über den Verstand der Menschen hinaus, jetzt ist es das "nichts"
Hätte sich damals niemand die Frage gestellt "Wie/Warum?" wüssten wir es heute noch nicht.
Wir stellen uns jetzt die Frage "Wie/Warum" und in 2000 Jahren wird man es wissen . Vielleicht nicht durch uns persönlich , aber durch Menschen , die wie wir sind und sich diese Frage auch stellen.

Und da kommt mir noch eine Frage in den Sinn:
Aus welchem Grund hat Gott denn die Welt erschaffen ; was bringt es ihm?
Aus eigennutz , damit er sich nicht langweilt?
Sagt es mir!!

Wenn du einerseits von Blitzen , Feuer und Wasser redest , andererseits aber vom nichts , dann sind das zwei paar Schuhe!denn Blitze , Feuer und Wasser waren zwar unerklärlich , aber sie waren eindeutig existent , auch für die damaligen Menschen, auch waren sie davon ständig umgeben und so stand für sie fest , irgendjemand muss sie erschaffen haben! Dass das die Natur war , konnten sie ja nicht wissen.
Das ist beim nichts anders , es geht insofern über unseren Verstand hinaus, dass das nichts eben nicht existent ist, wir sind aber existent , also können wir gar nicht wissen ,was eine nicht existente Ebene ist, weil wir etwas nicht existentes ja gar nicht kennen, also macht es widerrum gar keinen Sinn das Nichts zu hinterfragen.
Aber ich bin hier nicht der studierte Philosoph, aslo lasst das Herrn Lesch klären!
Und um auf Gott zurückzukommen , es gibt einfach keinen!
 
ElNonsk am 04.01.2006 13:01 schrieb:
1. Das Gott unseren Verstand überschreitet, ist vollkommen logisch. Er ist allmächtig. Er steht über dem, was Menschen erfassen können. Da der Mensch selbst nicht allmächtig ist, kann er Gott auch niemals (vollständig) erfassen. Der menschliche Verstand allein genügt nicht.
Na dann lass endlich deinen Beweis für die Existenz Gottes rüberwachsen.
Ich will doch schließlich wissen, ob ich in den Himmel komme.
Gibt es den Himmel?
Weil die Hölle wurde ja irgendwann von der Kirche abgeschafft. Jedenfalls hat mein Religionslehrer, das behauptet.
2. Das "Nichts" ging ebenso wie Gott immer schon über den Verstand des Menschen. Das ist nicht erst jetzt so.
Also Gott existierte schon im Nichts?
Entstand er aus dem Nichts?
Der Urknall ist Gott?
Was ist Gott für dich? Alles (jegliche Materie und Energie) zusammen?
Sag das mal endlich.
Wie kommst du dann zu der Ansicht, dass man in 2000 Jahren alles ergründet hätte (abgesehen davon, dass dies alles reine Spekulation ist)?
Er glaubt halt einfach dran.
Genauso behaupte ich, dass dein Glaube an Gott reine Spekulation ist, solange du mir nicht sagts, was du eig. unter Gott verstehst.

@Meinereiner: Hoffentlich bist du kein Lehrer. So übertrieben kompliziert wie du, erklärt sonst keiner etwas so einfaches. :rolleyes: viereckige Kreise, AutoCAD kann das wirklich *g*
 
crackajack am 04.01.2006 13:25 schrieb:
@Meinereiner: Hoffentlich bist du kein Lehrer. So übertrieben kompliziert wie du, erklärt sonst keiner etwas so einfaches. :rolleyes: viereckige Kreise, AutoCAD kann das wirklich *g*

Na wenn's so einfach ist, warum muss ich das dann trotzdem noch erklären? Ne, ich versuche schon, mich verständlich auszudrücken, aber da es hier nun mal um Themen geht, mit denen ich mich recht gut auskenne, versuche ich durch meine Formulierungen im Vornherein Problemen aus dem Weg zu gehen, die sich erfahrungsgemäß, würde ich gewisse Dinge anders ausdrücken, ergeben würden.

Statt von viereckigen Kreisen hätte ich auch von Einhörnern als nichtexistenten Dingen reden können. Das wäre aber problematisch geworden, da Einhörner womöglich doch existieren, wir sie lediglich noch nicht gefunden haben. Durch die Nennung aber von viereckigen Kreisen als Beispiel habe ich etwas genannt, was definitiv nicht existiert, denn die mathematische Definition von Kreisen verbietet schlichtweg, dass es viereckige Kreise geben kann.

Es ist also nicht alles unnötig kompliziert, was im ersten Moment danach aussieht; dass da mitunter der Bildungsposer rausguckt, kann ich nicht vermeiden. Aber was das angeht, bin ich ja auch nicht der Einzige hier^^
 
Kann mir mal einer von den überzeugten Christen meine Frage sinvoll
beantworten?
Wenn ihr so von Gott überzeugt seid , dann solltet ihr schon wissen warum er die Welt erschaffen hat.

Vielleicht hat er die Welt ja erschaffen , weil bei ihm im Fernseher nur Müll kam ; er hat dann BigBrother erschaffen nur halt größer und mit mehr Menschen.

Wenn die Bigbrother-leute die Produzenten anbeten würden fändet ihr das dann nicht seltsam?

Wenn die Erdbewohner Gott anbeten findet ihr das dann nicht seltsam?

Ohne Antwort auf meine Frage kann mich niemand auch nur im geringsten davon überzeugen , das Gott existiert.

Ps:
ICh habe nicht behauptet das in 2000 Jahren alles ergründet ist sondern nur das nichts.
Und das habe ich nur als Vergleich benutzt also kannst du nicht sagen das ich davon überzeugt bin.
 
Meinereiner am 04.01.2006 13:51 schrieb:
crackajack am 04.01.2006 13:25 schrieb:
@Meinereiner: Hoffentlich bist du kein Lehrer. So übertrieben kompliziert wie du, erklärt sonst keiner etwas so einfaches. :rolleyes: viereckige Kreise, AutoCAD kann das wirklich *g*

Na wenn's so einfach ist, warum muss ich das dann trotzdem noch erklären?

Lass mal ... mir hat er auch schon unterstellt, ich sei generell schwer zu verstehen. Dass aber zum Verstehen immer zwei gehören, der Gedanke scheint ihm noch nicht gekommen zu sein. ;)
 
Meinereiner am 04.01.2006 13:51 schrieb:
Statt von viereckigen Kreisen hätte ich auch von Einhörnern als nichtexistenten Dingen reden können. Das wäre aber problematisch geworden, da Einhörner womöglich doch existieren, wir sie lediglich noch nicht gefunden haben. Durch die Nennung aber von viereckigen Kreisen als Beispiel habe ich etwas genannt, was definitiv nicht existiert, denn die mathematische Definition von Kreisen verbietet schlichtweg, dass es viereckige Kreise geben kann.


Jetzt widerspricht er sich auch noch selbst ;)
 
Solidus_Dave am 04.01.2006 13:06 schrieb:
unterseebotski am 04.01.2006 12:30 schrieb:
Begründer dieser Theorie ist der große D. Adams, was sagt ihr dazu...?
Und wo kommen dann die Leute her, die z.B. Genetiker etc. sind?

Und ich kenn ne bessere Theorie:
Die Xenu der Scientologen

bahahaha :-D
Ist aber eigentlich genauso lustig wie die Schöpfungsgeschichte der Bibel oder des Spagettimonsters... ;-)
Es gibt viele Gruppen, die viel glauben.
Eine Gruppe glaubt laut D. Adams (niemand anderes als Douglas Adams), das Universum sei von einem übergalaktischen Lebewesen einfach ausgeniest worden. Am meisten fürchten sie die Ankunft des großen blauen Taschentuchs...
PS: ich glaub Genetiker waren auch im ersten Raumschiff...! :-D
 
ElNonsk am 04.01.2006 13:13 schrieb:
Zu 1: Das ist eben die Kunst. Wozu glaubst du brauchen wir die Theologie? Um die Bibel richtig zu interpretieren. Wie du aber richtig erkannt hast, besteht neben der Gefahr des "zu wörtlich Nehmens" auch jene der Überinterpretierung. Wenn man anfängt zu behaupten, die Auferstehung Jesu sei nur die Metapher dafür, dass am Ende immer das Gute triumphiert (oder irgend etwas anderes), muss ich mich als Christ ehrlich fragen, ob ich dann noch glauben kann oder ob dies nicht nur eine große Selbsttäuschung ist, um der Realität nicht in die Augen sehen zu müssen.
Aber genau diese Überinterpretierung (wie auch das "Wörtlichnehmen") bekämpft die katholische Kirche.

Also gilt nichts und alles? Und woher nimmt die Kath. Kirche die Authorität, entscheiden zu dürfen, was gilt und was nicht? Und wieso ist mir noch nie aufgefallen, dass sie gegen eine zu wörtliche Interpretation oder eine übertriebene "kämpfen"? Wenn das so wäre, hätte der Papst schon lange seinen Widerstand gegen Kondome aufgeben müssen.

Aber ich will hier gar nicht über die katholische Kirche speziell meckern, da kann mir keiner was erzählen. Insofern würde ein solcher Exkurs nix bringen.

Ich finde, du machst es dir mit Gott sehr einfach, wenn du ihn kurzerhand als nicht verstehbar bezeichnest, wenn du sein Wort als "zu interpretieren" auffasst usw.. Das wird mir langsam alles zu schwammig. Ich hoffe, dein "Beweis" wird nicht ebenso schwammig.

Im übrigen glaube ich schon, dass ich verstehe, was "nichts" ist. Wenn ihr das nicht könnt, eure Sache. *g*
 
HateCrewDeathtroll am 04.01.2006 14:06 schrieb:
Kann mir mal einer von den überzeugten Christen meine Frage sinvoll
beantworten?
Wenn ihr so von Gott überzeugt seid , dann solltet ihr schon wissen warum er die Welt erschaffen hat.

Vielleicht hat er die Welt ja erschaffen , weil bei ihm im Fernseher nur Müll kam ; er hat dann BigBrother erschaffen nur halt größer und mit mehr Menschen.

Wenn die Bigbrother-leute die Produzenten anbeten würden fändet ihr das dann nicht seltsam?

Wenn die Erdbewohner Gott anbeten findet ihr das dann nicht seltsam?

Das sind die Fragen eines Kindes. Wenn das deine Vorstellung von einem Gott ist, ist mir schon jetzt klar warum du nicht an ihn glaubst.

Ohne Antwort auf meine Frage kann mich niemand auch nur im geringsten davon überzeugen , das Gott existiert.

Es geht nicht darum jemanden zu überzeugen, sondern darum an etwas zu glauben. Für Beweise und Fakten sind die Naturwissenschaften zuständig nicht die Theologie.
 
HateCrewDeathtroll am 03.01.2006 13:41 schrieb:
Eine Frage:
Wenn Gott die Welt erschaffen hat ,
wer oder was hat dann Gott erschaffen???

Komm Christenfront ich warte ^^


Stell dir mal vor das Universum (1-3Dimensional) ist eine kleine Kugel, dann ist Gott das noch größere Universum(1-99Dimensional), das die kleine Kugel umgibt. Um zu Wissen wer Gott geschaffen hat, müsste man doch erstmal wissen, wie er aussieht, aus was er besteht und du müsstest das nochmal größere Universum, das selbst Gott nicht kennt mit seinen Lebewesen und Planeten verstehen. Selbst das könnte sich nicht einmal die ganze Menschheit vorstellen, weil wir nur ein minimaler Teil von Gott sind und nur 2 dimensional denken können, während Gott 10-99 dimensional und zwischen 2-99 Dimensionen denken und bewegen kann und Gottes Schöpfer 99-Unendlich dimensional denken und bewegen und erschaffen kann. Kannst du dir so ein intelligentes Lebewesen vorstellen? Gottes Schöpfer geht über Grenze von Alles und Nichts und von Anfang und Ende. Unsere Vorstellungskraft ist zu gering um sich so ein "Lebewesen" vorzustellen und schon garnicht das "Ding", was ihn wiederum geschaffen hat. Gott weiß vielleicht auch nicht alles, wenn er nicht bei seinem Schöpfer nachgefragt hat. Die ganze Vorstellungskraft von Gott steckt in diesem und in seinem Universum zwischen der 1-99Dimension. 5 Dimensionen kennen wir Menschen schon und die bereiten Physikern schon kopfschmerzen.
Na, damit hast du nicht gerechnet. Die Frage sollte man auch nie Christen stellen, denn uns geht es um unseren Glauben an Gott und dass wir igendwann mal mit ihm "wirklich" zusammenleben werden.

Außerdem der komische Vogel der behauptet "Christ" zusein aber nicht an Gott glaubt. Weißt du eigentlich was ein Christ ist ? Christ ist man, wenn man an Gott und Jesus glaubt und nicht, wenn man hier und da mal nett ist. Dieses nett sein ist ein unabsichtiger Nebeneffekt und ich weiß von was ich rede ich bin nämlich von Anfang an gläubig und von meinen Glauben überzeugt und nicht gezwungen ein Christ der nicht an Gott glaubt kann gar kein Christ sein, sondern einfach nur ein guter Mensch.
Christus heißt übersetzt der Retter und nicht der Helfer. Christen sollen also Menschen vor dem ewigen Tod retten zu deutsch" m i s s i o n i e r e n".

P.S. Keine Angst ich missionier bestimmt nicht hier im Thread.. Ich vertrete lediglich nur meine Meinung.
 
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