• Aktualisierte Forenregeln

    Keine Angst, niemand kauft eine Waschmaschine! Und im Grunde sind keine großen Neuerungen dazu gekommen, sondern nur Sachen ergänzt worden, an die sich die Moderation sowieso laut internen Absprachen hält. Die Forenregeln sind an den betreffenden Punkten nur etwas klarer formuliert. Änderung gab es unter dem Punkt 1.2 Meinungsfreiheit und 4.6 Spam und neu dazu gekommen ist 1.3 Verhaltensregeln, wo es im Grunde nur darum geht, höflich zu bleiben.

    Forenregeln

    Das bezieht sich nach wie vor nicht auf Neckereien und soll vor allem verhindern, dass Diskussionen zum Schauplatz von Streitigkeiten werden.
    Vielen Dank
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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

Ubisoft will in Zukunft vermehrt in Blockchain investieren

fud1974

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Ich habe das nur mit Hong Kong nicht verstanden. Ich dachte, die Chinesen hätten alles, was mit Kryptowährungen zu tun hat, verboten?

Kenne mich im Detail nicht aus, kann aber gut sein dass Hong Kong da noch ein paar Sonderrechte genießt aus geschichtlichen Gründen.. die haben ja immer wieder mit Zähnen und Klauen gekämpft dass sie manche eher "westliche" Rechte behalten dürfen, weiß Gott ob das auch noch für andere Bereiche gilt.

Und was das Krypto-Verbot angeht.. Der geflügelte Satz was China und ihre Krypto-Verbote angeht ist immer "China hat Bitcoin verboten.. SCHON WIEDER!!"

Weil das geht schon seit Jahren so. Mit nur eingeschränkten Erfolg.

Das Mining Verbot neulich war natürlich ein härterer Schlag.. aber man konnte schön verfolgen anhand der Hash-Rate wie die ganzen Mining Rigs dann anderswo wieder in Betrieb gingen. Ist fast wieder das Niveau wie vor dem Verbot.
 

CyrionX

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1.Eine Bitcoin Transaktion verbraucht 1000- 1100 KWh Strom.
Wer hat die beste Idee? genau, eine eigene Kryptowährung die für jeden Handel mit Ingame-Gegenständen zusätzlich viel Strom verbraucht.
Wohl nicht soviel wie bei BTC aber mehr als überhaupt nötig.

2.
Zumal eigene Produktionen so überwacht werden können, dass Scam verhindert werden sollte.. Sagt Ubisoft.
Das war der beste Satz überhaupt denk ich grad
 

fud1974

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1.Eine Bitcoin Transaktion verbraucht 1000- 1100 KWh Strom.

Mal abgesehen davon dass man zu dieser Berechnung wieder x andere Berechnungen findet die auf andere Zahlen kommen:

Bitcoin ist nicht mehr der mittel der Wahl zur TRANSAKTION unbedingt.. sondern, eher wie Gold, Wertspeicher bzw. Anlage.

Gehandelt wird in Zukunft (und jetzt auch schon) wohl mit anderen Cryptos wo dann auch eher kein "Proof of Work" stattfindet. (und das ist die Methode, die so viel Energie verbrennt, aber auch inherent für Bitcoin und ähnlich basierte Crypto-Währungen wichtig ist WARUM das so derartig (vergleichsweise) sicher und "solide" ist) .

Bitcoin ist da zwar immer noch die "Leitwährung" in dem Space, aber immer mehr nur dafür gedacht um Werte anzulegen, nicht unbedingt um Transaktionen zu tätigen, dieses Bedeutung geht immer mehr zurück.. alleine schon deswegen da Bitcoin von der Transaktionsgeschwindigkeit viel zu langsam ist, das wird spätestens zum Problem je verbreiteter es wird.

Wie schon verschiedentlich anderswo gesagt, das Thema ist weeeeeeeesentlich komplexer als von vielen (Mainstream)-Seiten angerissen.. wie so oft, wenn man sich was näher anschaut.

Damit will ich keine Lanze für das NFT Dingens da von Ubisoft brechen oder Crypto generell, aber mein Eindruck in den letzten Monaten als ich mich etwas mit beschäftigte war, dass hier oft über was gesprochen wird da haben die Beteiligten manchmal nicht 5-10 Prozent davon verstanden was da passiert. Ich hab jetzt vielleicht 12 Prozent verstanden... ;)

Ist ja auch okay, geht ja jedem so mit fachfremden Gebieten.
 

mrvice

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Also wenn spieler was ganz sicher nicht wolln ist noch mehr geld beim spielen zu verbraten...... das is wieder mal der ansatz der gier den ich da sehe.... Es hat schon seinen grund warum games mit echtgeldwährung nicht funktionieren und sich der großteil der spieler davon fernhält.
Man stelle sich ein diablo vor in dem man gezwungen ist sich seine items zu kaufen um weiter zu lvln ^^ ...... und für was für un-summen solche items dann gehandelt werden....
Da kann man jetzt schon sicher sein das bei jeder transaktion der publisher mitschneidet und zwar nicht zu gering.
Also wenns dieses jahr ein preis für die dümmste idee vergeben wird..... ich denke wir haben sie gefunden.
 

Worrel

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Die ersten Spieler, die diese Rätsel lösen, bekommen dann einen Preis. Das Geld kommt dann zum Beispiel von Spielern, die sich Hinweise auf die Rätsel für die jeweilige Kryptowährung kaufen.
Dafuq?
Warum für was bezahlen, was man in x-beliebigen Walkthrough(Video)s zu sehen bekommt?

Während Ubisoft also die Meinung vertritt, dass der Blockchain-Markt zukunftsfähig ist und man den für sich Nutzen sollte, hat Steam diesen Monat beschlossen, alle Spiele die mit Blockchain und NFTs in Zusammenhang stehen, aus dem Shop zu verbannen.
Yeah, Steam ♥

glauben wir, dass Blockchain den Schlüssel für die Zukunft der Videospielindustrie hält
Ich glaube nicht, daß das Verkaufen von Items "die Zukunft der Videospielindustrie" ist.
Auch wenn man damit Geld verdienen könnte, sind Videospiele überraschenderweise dennoch in erster Linie zum Spielen da.
 

oldmichl

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Entweder ich verstehe das Konzept nicht oder ich bin zu alt für den scheiß. :-D
Ich bin 48 und fühle mich nicht zu alt für den Scheiß :-D

So nebenbei: schon seltsam wie sich hier Gamer - die sich selbst die letzten Jahre immer als sehr aufgeschlossen darstellten - so sehr gegen einen neuen Technologiezweig wehren.

Bei den "heutigen" Spielen kann ich in der Regel nur Geld ausgeben: Beim Kauf selbst, durch DLCs, bei Free to Plays oder anderen Ingame-Käufen und bei Abo-Gebühren. Diese neue Art von Spielen machen es aber möglich Geld zu verdienen (klar kann man auch hier mehr kaufen als verkaufen, aber prinzipiell ist schon mal die Möglichkeit vorhanden und dies auf legale Art und Weise).

Ein NFT hätte z. B. den Vorteil, dass er auch in andere Games übertragbar wäre. So als Beispiel: man findet (oder Craftet sich) das Legendary-Schwert mit absolut guten Rolls. Nach einer Zeit hat man aber keine Lust mehr auf das Game oder die Server machen dicht. Tja, nun ist das Schwert für die Tonne.
Als NFT kann ich es aber zum einen trotzdem noch verkaufen, für die Sammler oder Spekulanten. Eine andere Möglichkeit wäre, es in das nächste Spiel mitzunehmen. Dort ist es zwar dann vielleicht kein Schwert sondern eine Rüstung aber wiederum mit sehr guten Stats. Oder ein neuer Char oder oder oder. Und wenn ich das Teil trotzdem nicht brauche, kann ich es dann wiederum verkaufen.

Wie viele (gute, bis spitzenmäßige) Items hat wohl jeder hier im Laufe seines Zockerlebens gesammelt, die mittlerweile alle im Datennirvana gelandet sind? Hier wären zumindest die Grundsätze gelegt um diese Items nicht komplett wertlos (sei es finanziell, emotional oder prozessunterstützend) zu machen.

Was da alles in Zukunft noch kommt übersteigt im Moment meine Vorstellungskraft. Gaming als Nebenjob wird dann auf jeden Fall möglich sein, vielleicht sogar als Hauptberuf.
 

Schalkmund

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Musste auch grade erstmal googeln was NFTs sind. Und nun denke ich mir was für ein Schwachsinn. Sammelt man in Zukunft keine realen Dinge mehr sondern nur noch Daten. :B
Entweder ich verstehe das Konzept nicht oder ich bin zu alt für den scheiß. :-D
Naja, einige NFTs haben jetzt schon irre Werte erreicht. Diese einzigartigen digitalen Besitztümer machen halt mit der Erwartung Sinn, dass sich das eigentlich reale Leben immer weiter ins Digitale verlagern wird. In der digitalen Welt können die Besitzer diese Dinge dann zur Schau stellen.

In einem Metaverse, welches die Realität weitestgehend abgelöst hat, würde es keinen mehr interessieren, dass du in der Realität eine Rolex trägst, die echte Mona Lisa in deiner Villa hängen und einen Ferrari vor der Tür hast, aber mit deinen schweineteuren NTFs könntest du natürlich ordentlich protzen oder damit handeln. Aber das ist wie schon gesagt alles noch Zukunftsmusik auch wenn bereits jetzt einige NFTs schon durch die Decke gehen.
 

TheRattlesnake

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Bei den "heutigen" Spielen kann ich in der Regel nur Geld ausgeben: Beim Kauf selbst, durch DLCs, bei Free to Plays oder anderen Ingame-Käufen und bei Abo-Gebühren. Diese neue Art von Spielen machen es aber möglich Geld zu verdienen (klar kann man auch hier mehr kaufen als verkaufen, aber prinzipiell ist schon mal die Möglichkeit vorhanden und dies auf legale Art und Weise).

Ein NFT hätte z. B. den Vorteil, dass er auch in andere Games übertragbar wäre. So als Beispiel: man findet (oder Craftet sich) das Legendary-Schwert mit absolut guten Rolls. Nach einer Zeit hat man aber keine Lust mehr auf das Game oder die Server machen dicht. Tja, nun ist das Schwert für die Tonne.
Als NFT kann ich es aber zum einen trotzdem noch verkaufen, für die Sammler oder Spekulanten. Eine andere Möglichkeit wäre, es in das nächste Spiel mitzunehmen. Dort ist es zwar dann vielleicht kein Schwert sondern eine Rüstung aber wiederum mit sehr guten Stats. Oder ein neuer Char oder oder oder. Und wenn ich das Teil trotzdem nicht brauche, kann ich es dann wiederum verkaufen.

Wie viele (gute, bis spitzenmäßige) Items hat wohl jeder hier im Laufe seines Zockerlebens gesammelt, die mittlerweile alle im Datennirvana gelandet sind? Hier wären zumindest die Grundsätze gelegt um diese Items nicht komplett wertlos (sei es finanziell, emotional oder prozessunterstützend) zu machen.

Kann dem irgendwie nichts abgewinnen. Gute Items von einem Spiel in ein anderes mitzunehmen grenzt für mich schon an Cheaten. Bei einem RPG z.b. ist doch der Weg das Ziel. Das spiele ich weil ich nach und nach meinen Charakter verbessern und bessere Ausrüstung finden will. Wenn ich mir jetzt z.b. bei einem TES6 direkt am Anfang meine super Ausrüstung aus Skyrim importiere dann mache ich mir doch damit nur selbst das Spiel kaputt.

Und was den Handel mit sowas angeht da werden doch nur wieder an sich wertlose Dinge (in dem Fall ja nichtmal Dinge sondern nur Daten) durch künstliche verknappung Wertvoll gemacht. Für mich ist das das gleiche wie z.b. Lootboxen oder Mikrotransaktionen. Ein Möglichkeit für die Anbieter viel Geld zu machen mit der Dummheit der Spieler.
 

TheRattlesnake

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Naja, einige NFTs haben jetzt schon irre Werte erreicht. Diese einzigartigen digitalen Besitztümer machen halt mit der Erwartung Sinn, dass sich das eigentlich reale Leben immer weiter ins Digitale verlagern wird. In der digitalen Welt können die Besitzer diese Dinge dann zur Schau stellen.

In einem Metaverse, welches die Realität weitestgehend abgelöst hat, würde es keinen mehr interessieren, dass du in der Realität eine Rolex trägst, die echte Mona Lisa in deiner Villa hängen und einen Ferrari vor der Tür hast, aber mit deinen schweineteuren NTFs könntest du natürlich ordentlich protzen oder damit handeln. Aber das ist wie schon gesagt alles noch Zukunftsmusik auch wenn bereits jetzt einige NFTs schon durch die Decke gehen.
Aber das ist doch kein wirklicher Wert.
Die originale Mona Lisa gibts z.b. nur einmal. Als ich gestern nach NFTs gegoogelt hatte bin ich auf einen Artikel gestoßen in dem Stand dass irgendwelche Typen ein Banksy Gemälde digitalisiert und dann verbrannt haben. Somit gibt es das Gemälde jetzt nur noch digital. Aber das sind nur Daten. Die kann man doch so oft kopieren wie man will. Wo ist da der Wert?
 

Worrel

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Naja, einige NFTs haben jetzt schon irre Werte erreicht. Diese einzigartigen digitalen Besitztümer machen halt mit der Erwartung Sinn, dass sich das eigentlich reale Leben immer weiter ins Digitale verlagern wird. In der digitalen Welt können die Besitzer diese Dinge dann zur Schau stellen.

In einem Metaverse, welches die Realität weitestgehend abgelöst hat, würde es keinen mehr interessieren, dass du in der Realität eine Rolex trägst, die echte Mona Lisa in deiner Villa hängen und einen Ferrari vor der Tür hast, aber mit deinen schweineteuren NTFs könntest du natürlich ordentlich protzen oder damit handeln. Aber das ist wie schon gesagt alles noch Zukunftsmusik auch wenn bereits jetzt einige NFTs schon durch die Decke gehen.
Toll, dann hast du jetzt keine RealLife Rolex, sondern eine ingame Rolex.

Und genauso wie bei der RealLife Rolex ist meine Meinung dazu: Und? Seit die Zeit über Funk/Internet automatisch aktualisiert wird, zeigt eine Billig Uhr genauso die richtige Zeit an.

Und ingame machst du mit dem selbst geschmiedeten Schwert genau so viel Schaden wie mit dem aus sonstwoHausen importierten.
Wenn nicht, ist es Pay2Win und sogar verachtenswert.
 

BxBender

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Das alles klingt ziemlich unseriös. Kryptoscheiss ist kein Währung. Ich mache bei den Casinospielereien einfach nicht mit. Sollen andere Russisch Roulette mit Bitcoins udn Co. machen, ich werde mir meine Finger daran jedenfalls nicht verbrennen.
Denn es ist klar, dass die Wechselkurse für ein leeres Blatt Papier sogar stündlich stark schwanken können, das ist mir das Risiko beim Handel damit nicht Wert. Darauf hoffen zu müssen, dass man selbst davon profitiert und nur die anderen dafür ihr Geld verlieren, was ich mir dann lachend in die Hosentasche stopfe.
 

TheRattlesnake

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Offtopic: Können und dürfen sind schon verschiedene Dinge.
Klar. Aber so wie ich das verstehe geht es hier ja nicht darum die Rechte an irgendwas zu haben so dass andere es Lizensieren und nutzen können sondern es geht darum dass es z.b. ein digitales Bild eben nur das eine mal gibt. Oder sehe ich das falsch?
Das erreicht man doch nur indem man dieses Bild mit einer einzigartigen Signatur verknüpft die das Bild eben einzigartig macht. Also wie gesagt eine künstliche verknappung von an sich wertlosen Daten.
 

fud1974

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Ich bin 48 und fühle mich nicht zu alt für den Scheiß :-D

So nebenbei: schon seltsam wie sich hier Gamer - die sich selbst die letzten Jahre immer als sehr aufgeschlossen darstellten - so sehr gegen einen neuen Technologiezweig wehren.

(..)
Ein NFT hätte z. B. den Vorteil, dass er auch in andere Games übertragbar wäre. So als Beispiel: man findet (oder Craftet sich) das Legendary-Schwert mit absolut guten Rolls. Nach einer Zeit hat man aber keine Lust mehr auf das Game oder die Server machen dicht. Tja, nun ist das Schwert für die Tonne.

Schau.. da hat einer die Potentiale gesehen. :)

Ob es was wird ist ne andere Frage aber ja, das dürfte der Grundgedanke sein.

Und ja, die Spieler sind heute eher konservativ und nicht mehr "Avantgarde".. aber ist auch nicht mehr seit gestern so.. früher war das durchaus anders, so mein Eindruck.


Aber das ist doch kein wirklicher Wert.
Die originale Mona Lisa gibts z.b. nur einmal. Als ich gestern nach NFTs gegoogelt hatte bin ich auf einen Artikel gestoßen in dem Stand dass irgendwelche Typen ein Banksy Gemälde digitalisiert und dann verbrannt haben. Somit gibt es das Gemälde jetzt nur noch digital.

Was ist "wirklicher Wert"? DIE Mona Lisa (die im Louvre, es gibt noch andere Varianten die kursieren die zum Teil Schülern Leonardos zugesprochen werden) ist ketzerisch gesprochen letztlich nur alte (und neuere durch mehrere Restaurierungen) Farbe, etwas Leinwand usw.

Das ist nur was Wert, weil es halt Wert zugesprochen bekommt.

Aber das sind nur Daten. Die kann man doch so oft kopieren wie man will. Wo ist da der Wert?

Bei NFTs halt nicht mehr. Du könntest zwar den GLEICHEN digitalen Gegenstand haben, aber nicht DENSELBEN.

Für Fotografen und digitale Künslter, die schon lange drunter leiden dass ihre Bilder einfach kopiert und ohne Gegenleistung einfach auf Seiten durchaus großer Webportale genutzt werden und dann mit Mühe und Aufwand diesen Missbrauch ihrer kreativen Leistung bekämpfen bzw. die Leistung einklagen müssen wäre das z.B. buchstäblich Geld wert, wenn sie ihre Fotos bzw. Grafiken als NFTs rausbringen.

Da muss es ja nicht gleich um Riesen-Beträge gehen, aber wer bestimmte Artworks als NFTs "minted", kann dann bestimmt einfacher nachweisen wenn sein Produkt ohne Rückfrage und Bezahlung irgendwo verwendet wird.

Toll, dann hast du jetzt keine RealLife Rolex, sondern eine ingame Rolex.

Und genauso wie bei der RealLife Rolex ist meine Meinung dazu: Und? Seit die Zeit über Funk/Internet automatisch aktualisiert wird, zeigt eine Billig Uhr genauso die richtige Zeit an.

Auch hier, Wert ist halt, was etwas beigemessen bekommt. Das ist halt dann Konsens. Deswegen sind ja z.B. auch Uhren auf geeigneten Marktplätzen durchaus handelbar.. wie andere teure Gegenstände. Es geht nicht um die Funktion.


Das alles klingt ziemlich unseriös. Kryptoscheiss ist kein Währung. Ich mache bei den Casinospielereien einfach nicht mit. Sollen andere Russisch Roulette mit Bitcoins udn Co. machen, ich werde mir meine Finger daran jedenfalls nicht verbrennen.
Denn es ist klar, dass die Wechselkurse für ein leeres Blatt Papier sogar stündlich stark schwanken können, das ist mir das Risiko beim Handel damit nicht Wert. Darauf hoffen zu müssen, dass man selbst davon profitiert und nur die anderen dafür ihr Geld verlieren, was ich mir dann lachend in die Hosentasche stopfe.

Es IST schon Währung, schon per Definition. Und letzlich gilt für die Sachen das gleiche wie für andere volatile Geschichten, die Schwankungen sind nur ein Problem, wenn man teuer einkauft (warum auch immer) und dann zum tiefen Wert verkauft... Selbst schuld. Ist ja bei anderen Anlagen auch so. Da muss man halt eher langfristig denken, wer kurzfristig "zockt" muss halt schon wissen was er tut.
 

Worrel

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Was hat eigentlich "dezentrale Speicherung" mit "Blockchain" zu tun?
 

fud1974

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Was hat eigentlich "dezentrale Speicherung" mit "Blockchain" zu tun?

Weil die Blockchain halt nirgendwo zentral alleine liegt. Sondern auf ganz vielen Devices. Du kannst dir ziemlich
einfach übrigens alle bisherigen Transaktionen der Bitcoin-Blockchain mit einem "Fullnode" zu Hause hinlegen, ist etwa so groß wie ein kompaktes NAS... aber deswegen kannst du halt nicht irgendwas dran manipulieren oder verfälschen, obwohl du alles auf der Platte hast.

Deswegen ist die Blockchain auch für ID Zwecke interessant, man hätte keinen EINEN angreifbaren Server bzw. Server struktur mehr, sondern die ID wäre "in der Blockchain", und die könntest du dann nur fälschen wenn du quasi die "Mehrheit" an Computing-Power gewinnst... was schwierig wird wenn man sich bei Bitcoin z.B. anschaut was da weltweit zusammenkommt.

Denn da passiert ja was ähnliches, Transaktionen müssen eindeutig sein, jeder "Coin" auch, kannst ja nicht den virtuellen Geldschein einfach auf den Kopierer legen, wäre ja eine Katastrophe... :)

Microsoft hat ein Projekt wo sie die Möglichkeiten untersuchen Anmelde- und Identsysteme in eine Blockchain Struktur zu überführen meines Wissens.
 

Schalkmund

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Aber das ist doch kein wirklicher Wert.
Die originale Mona Lisa gibts z.b. nur einmal. Als ich gestern nach NFTs gegoogelt hatte bin ich auf einen Artikel gestoßen in dem Stand dass irgendwelche Typen ein Banksy Gemälde digitalisiert und dann verbrannt haben. Somit gibt es das Gemälde jetzt nur noch digital. Aber das sind nur Daten. Die kann man doch so oft kopieren wie man will. Wo ist da der Wert?
Du kannst auch die Mona Lisa exakt nachmalen lassen und trotzdem hat die Kopie nicht den gleichen Wert. Genau so ist es mit der einzigarten digitalen Signatur in der Blockchain, diesen digitalen Gegenstand gibt es in der Form nur einmal.
 
TE
Toni

Toni

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OK. Ready Player One kenne ich auch nur vom Namen her. Aber egal. :-D


Musste auch grade erstmal googeln was NFTs sind. Und nun denke ich mir was für ein Schwachsinn. Sammelt man in Zukunft keine realen Dinge mehr sondern nur noch Daten. :B
Entweder ich verstehe das Konzept nicht oder ich bin zu alt für den scheiß. :-D
Von den Firmen, die ein Verkaufsinteresse an NFTs haben, wird oft der Vergleich zu Ingame-Skins gezogen. Dann gäbe es einen Skin eben nicht beliebig oft, sondern nur... 5000 Mal. Und wenn er ausverkauft ist, bekommst du ihn nur noch, wenn ihn jemand verkauft. Das digitale Äquivalent zu einer CE quasi.

Für Fotografen und digitale Künslter, die schon lange drunter leiden dass ihre Bilder einfach kopiert und ohne Gegenleistung einfach auf Seiten durchaus großer Webportale genutzt werden und dann mit Mühe und Aufwand diesen Missbrauch ihrer kreativen Leistung bekämpfen bzw. die Leistung einklagen müssen wäre das z.B. buchstäblich Geld wert, wenn sie ihre Fotos bzw. Grafiken als NFTs rausbringen.
Zudem gibt es auch Royalties, also eine Art Rückverfolgung zum originalen Creator. Das heißt, immer wenn der Gegenstand weiter verkauft wird, bekommt der Künstler einen sehr geringen Anteil. Das soll dann dafür sorgen, dass wenn Preise plötzlich durch die Decke gehen, der Urheber auch davon profitiert (Finde ich erstmal ganz cool), aber lässt sich in der Gamingindustrie dann auch dazu nutzen, dass der Entwickler eben auch immer etwas bekommt (wobei das auch nicht unbedingt negativ sein muss, ist ja bei Ebay und Amazon das gleiche).
 

Schalkmund

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Toll, dann hast du jetzt keine RealLife Rolex, sondern eine ingame Rolex.

Und genauso wie bei der RealLife Rolex ist meine Meinung dazu: Und? Seit die Zeit über Funk/Internet automatisch aktualisiert wird, zeigt eine Billig Uhr genauso die richtige Zeit an.

Und ingame machst du mit dem selbst geschmiedeten Schwert genau so viel Schaden wie mit dem aus sonstwoHausen importierten.
Wenn nicht, ist es Pay2Win und sogar verachtenswert.
Es ja geht nicht darum, wie toll für dich oder mich eine echte oder digitale Rolex ist, sondern schlicht um die Verschiebung von Werten ins Digitale. Künftig werden halt immer mehr Dinge im in der digitalen Welt einen hohen "Wert" haben.

Und ob in einem künftigen Metaverse besonders mächtige Waffen mit Geld gehandelt werden, wird wohl eine Entscheidung der Publisher sein, inwiefern man Dinge von einem Spiel in ein Anderes tragen kann und wie sie dort genutzt werden können. Vermutlich werden sich auch nie alle Publisher zu einem komplett verbundenen Metaverse zusammenraufen, mit einheitlichen Regeln u. einer für alle Spiele zulässigen erspielbaren/käuflichen Einheitswährung.
 
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khaalan

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**glaskugel** auspack...

wir spieler/kunden sollen dem thema erst man nähergebracht werden. ziel ist es irgendwann, den eigenen rechner für ubisoft und co freizugeben, um zum beispiel ingameitems zu erhalten und dafür gibt man einen teil seiner rechenleistung zum schürfen her. wir kriegen dann z.B. eine lootbox, wo die chance auf ein epic 5% höher, dafür muss der rechner nur 24 stunden minen.

**glaskugel wieder einpack**
 

TheRattlesnake

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Bei NFTs halt nicht mehr. Du könntest zwar den GLEICHEN digitalen Gegenstand haben, aber nicht DENSELBEN.

Für Fotografen und digitale Künslter, die schon lange drunter leiden dass ihre Bilder einfach kopiert und ohne Gegenleistung einfach auf Seiten durchaus großer Webportale genutzt werden und dann mit Mühe und Aufwand diesen Missbrauch ihrer kreativen Leistung bekämpfen bzw. die Leistung einklagen müssen wäre das z.B. buchstäblich Geld wert, wenn sie ihre Fotos bzw. Grafiken als NFTs rausbringen.

Da muss es ja nicht gleich um Riesen-Beträge gehen, aber wer bestimmte Artworks als NFTs "minted", kann dann bestimmt einfacher nachweisen wenn sein Produkt ohne Rückfrage und Bezahlung irgendwo verwendet wird.
Also doch eine Rechte und Lizenzen Sache.
In dem Fall macht das ja auch durchaus Sinn wenn man so genau den Urheber eines Werkes bestimmen kann.
Aber das Sammeln von digitalen Daten? Weiß nicht. Macht für mich absolut kein Sinn. Scheinbar denke ich da noch zu analog. :-D

Von den Firmen, die ein Verkaufsinteresse an NFTs haben, wird oft der Vergleich zu Ingame-Skins gezogen. Dann gäbe es einen Skin eben nicht beliebig oft, sondern nur... 5000 Mal. Und wenn er ausverkauft ist, bekommst du ihn nur noch, wenn ihn jemand verkauft. Das digitale Äquivalent zu einer CE quasi.
Naja. Ich kann jetzt schon nicht nachvollziehen warum Leute für solchen Ingamekram Geld ausgeben. Da gehöre ich wohl einfach nicht zur Zielgruppe für sowas.
Das klingt für mich halt nach einem Versuch noch mehr Geld aus sowas rauszuquetschen indem man etwas limitiert und das interesse dadurch steigert.
Zudem sehe ich da die Gefahr für Spieler (vorallem jüngere) die sich dann wieder ausgegrenzt fühlen oder gemobbt werden weil sie sich in Onlinespiel XY nicht das tolle limitierte Skin kaufen können.
 

oldmichl

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**glaskugel** auspack...

wir spieler/kunden sollen dem thema erst man nähergebracht werden. ziel ist es irgendwann, den eigenen rechner für ubisoft und co freizugeben, um zum beispiel ingameitems zu erhalten und dafür gibt man einen teil seiner rechenleistung zum schürfen her. wir kriegen dann z.B. eine lootbox, wo die chance auf ein epic 5% höher, dafür muss der rechner nur 24 stunden minen.

**glaskugel wieder einpack**

Ok, du hast das total falsch verstanden. Zum einen mined dein Rechner nicht für NFTs und zum anderen geht der Weg sowieso immer weiter von PoW weg, auf PoS hin, was wiederum sinnlos wäre dies auf einen anderen Rechner auszuführen.
Ist jetzt nicht gerade der beste Vergleich, aber auf die Schnelle fällt mir nichts anderes ein:

Mining = Benzin fürs Auto
Blockchain = Auto
NFTs = die Mitfahrenden Personen (oder Gegenstände)

Jahaa, ist wie gesagt nicht der beste Vergleich.
 

Worrel

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Es ja geht nicht darum, wie toll für dich oder mich eine echte oder digitale Rolex ist,
Und ich dachte, es geht in Threads, die mit
"Jetzt ist Deine Meinung zu %thema gefragt."
anfangen, darum, meine Meinung zum Thema zu schreiben.
Komisch.
sondern schlicht um die Verschiebung von Werten ins Digitale. Künftig werden halt immer mehr Dinge im in der digitalen Welt einen hohen "Wert" haben.
Die genauso wie im echten Leben nur für Sammler oder Protzer einen reelen Wert haben.

Der Rest denkt sich bei Shopmounts genauso wie bei Rolex:
"Na wenn die meinen, Geld für sowas ausgeben zu müssen ..."

YxCQFB8.png


Vermutlich werden sich auch nie alle Publisher zu einem komplett verbundenen Metaverse zusammenraufen, mit einheitlichen Regeln u. einer für alle Spiele zulässigen erspielbaren/käuflichen Einheitswährung.
Wir haben doch schon eine "Einheitswährung", nämlich RealLife™ Geld.
 

RoteRosen

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Schau.. da hat einer die Potentiale gesehen. :)

Ob es was wird ist ne andere Frage aber ja, das dürfte der Grundgedanke sein.

Und ja, die Spieler sind heute eher konservativ und nicht mehr "Avantgarde".. aber ist auch nicht mehr seit gestern so.. früher war das durchaus anders, so mein Eindruck.




Was ist "wirklicher Wert"? DIE Mona Lisa (die im Louvre, es gibt noch andere Varianten die kursieren die zum Teil Schülern Leonardos zugesprochen werden) ist ketzerisch gesprochen letztlich nur alte (und neuere durch mehrere Restaurierungen) Farbe, etwas Leinwand usw.

Das ist nur was Wert, weil es halt Wert zugesprochen bekommt.



Bei NFTs halt nicht mehr. Du könntest zwar den GLEICHEN digitalen Gegenstand haben, aber nicht DENSELBEN.

Für Fotografen und digitale Künslter, die schon lange drunter leiden dass ihre Bilder einfach kopiert und ohne Gegenleistung einfach auf Seiten durchaus großer Webportale genutzt werden und dann mit Mühe und Aufwand diesen Missbrauch ihrer kreativen Leistung bekämpfen bzw. die Leistung einklagen müssen wäre das z.B. buchstäblich Geld wert, wenn sie ihre Fotos bzw. Grafiken als NFTs rausbringen.

Da muss es ja nicht gleich um Riesen-Beträge gehen, aber wer bestimmte Artworks als NFTs "minted", kann dann bestimmt einfacher nachweisen wenn sein Produkt ohne Rückfrage und Bezahlung irgendwo verwendet wird.



Auch hier, Wert ist halt, was etwas beigemessen bekommt. Das ist halt dann Konsens. Deswegen sind ja z.B. auch Uhren auf geeigneten Marktplätzen durchaus handelbar.. wie andere teure Gegenstände. Es geht nicht um die Funktion.




Es IST schon Währung, schon per Definition. Und letzlich gilt für die Sachen das gleiche wie für andere volatile Geschichten, die Schwankungen sind nur ein Problem, wenn man teuer einkauft (warum auch immer) und dann zum tiefen Wert verkauft... Selbst schuld. Ist ja bei anderen Anlagen auch so. Da muss man halt eher langfristig denken, wer kurzfristig "zockt" muss halt schon wissen was er tut.
Weil die Blockchain halt nirgendwo zentral alleine liegt. Sondern auf ganz vielen Devices. Du kannst dir ziemlich
einfach übrigens alle bisherigen Transaktionen der Bitcoin-Blockchain mit einem "Fullnode" zu Hause hinlegen, ist etwa so groß wie ein kompaktes NAS... aber deswegen kannst du halt nicht irgendwas dran manipulieren oder verfälschen, obwohl du alles auf der Platte hast.

Deswegen ist die Blockchain auch für ID Zwecke interessant, man hätte keinen EINEN angreifbaren Server bzw. Server struktur mehr, sondern die ID wäre "in der Blockchain", und die könntest du dann nur fälschen wenn du quasi die "Mehrheit" an Computing-Power gewinnst... was schwierig wird wenn man sich bei Bitcoin z.B. anschaut was da weltweit zusammenkommt.

Denn da passiert ja was ähnliches, Transaktionen müssen eindeutig sein, jeder "Coin" auch, kannst ja nicht den virtuellen Geldschein einfach auf den Kopierer legen, wäre ja eine Katastrophe... :)

Microsoft hat ein Projekt wo sie die Möglichkeiten untersuchen Anmelde- und Identsysteme in eine Blockchain Struktur zu überführen meines Wissens.
Also per Definition geht es dabei also um eine künstliche Verknappung, ergo das Gegenteil von dem was "Sozial" bedeutet.
Ziel der Sache ist also am Ende wieder, dass einige wenige sich alles unter die Finger reißen und billige Arbeitskräfte das für die tun. und die doofen sind hier die Gamer, welche über Jahre hinweg erst einmal süchtig gemacht wurden.

Naja soll mir Recht sein wenn die Leute so doof sind und auf den Zug aufspringen, ich kann davon finanziell nur profitieren.
 

Weissbier242

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Danke sehr für das Anpassen des Artikels! :)

Halte gar nichts davon, weil Kryptowährungen viel zu viel Energie kosten und ich dem ganzen System absolut nicht vertraue.
Sorry da unterliegst du einem Denkfehler. NFT und diese Art von System beruht nicht wie Bitcoin auf Proof of Work sondern auf proof of stake, da ist nichts mit viel Energie verbrauchen. Nachteil ist halt das es nicht so dezentral wie beim Bitcoin abgeht, also weniger Sicherheit bietet. Den die viele Energie beim Bitcoin macht es ja zum sichersten Netzwerk auf dem Planeten, halt mit dem unschönen Nebeneffekt des hohen Stromverbrauchs.
 

Worrel

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Sorry da unterliegst du einem Denkfehler. NFT und diese Art von System beruht nicht wie Bitcoin auf Proof of Work sondern auf proof of stake, da ist nichts mit viel Energie verbrauchen. Nachteil ist halt das es nicht so dezentral wie beim Bitcoin abgeht, also weniger Sicherheit bietet.
Kannst du das bitte etwas genauer erläutern?
 

Schalkmund

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Die genauso wie im echten Leben nur für Sammler oder Protzer einen reelen Wert haben.
So lange es Leute gibt die dafür bereit sind den Preis zu zahlen hat es doch den Wert... verstehe das Problem nicht?
Natürlich kann sich der Wert von Dingen immer ändern, wenn alle Staaten ihre Gold-Reserven auf den Markt werfen würden wäre es auch nicht mehr so viel Wert. Aber so lange das nicht passiert hat es eben einen hohen Wert.
Wir haben doch schon eine "Einheitswährung", nämlich RealLife™ Geld.
Und wie viel RealLife Geld erhältst du für jede gewonnene Runde bei Street Fighter oder Hearthstone oder sonstigen online Spielen bei denen du dir Inhalten kaufen kannst? :B
Kann mir nicht vorstellen, dass Publisher irgendwann man für erledigte Dailys harte Euros rausrücken, in einem Metaverse wird es mit Sicherheit wieder eine zuerspielende/käufliche Währung geben, die den Publishern im Grunde nichts kostet ;)
 
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