Ubisoft: Fokus soll in Zukunft mehr auf Free2Play und Mobile liegen

Darkmoon76

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Jetzt ist Deine Meinung zu Ubisoft: Fokus soll in Zukunft mehr auf Free2Play und Mobile liegen gefragt.


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Neawoulf

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Fassen wir zusammen: Mehr Mobile, mehr Free2Play UND höhere Preise? Das sind ja "tolle" Aussichten.
 

golani79

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omfg ...

Solange noch Spiele, wie Division etc. rauskommen, können sie von mir aus gerne mehr mobile und F2P machen ..
Aber wäre schön, wenn halt auch nach wie vor "normale" Spiele rauskommen würden.
 

schokoeis

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Dann verschiebt sich mein Fokus noch weiter von Ubisoft weg. Aber mal ehrlich, grad mit Mobile werden ihnen die Zahlen am Ende recht geben.
 

LOX-TT

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ach Ubisoft, erst verschiebt ihr alle eure großen Spiele auf unbestimmte Zeit und dann wollt ihr mehr auf Free to Play und Mobile setzen?
sm_B-S.gif
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kann mit beiden Sachen so gar nix anfassen, vor allem mit Mobile
 

Phone

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Fassen wir zusammen: Mehr Mobile, mehr Free2Play UND höhere Preise? Das sind ja "tolle" Aussichten.
Mann muss den Schmutz ja nicht mehr kaufen ABER vielleicht....(ein großes weit ewntferntes vielleicht) können sie druch die einnahmen aus den FTP und Mobile titeln dann mal vernünftige Konsolen und Pc Spiele machen...

Wobei ich mit immortals echt Spaß hatte...im Gegensatz zu AC Odyssey welches ich nach 10 std. deinstalliert habe
 

Spiritogre

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Es gibt ja wirklich gute F2P Titel, die meisten waren anfangs zwar kostenpflichtig aber Spiele wie Genshin Impact funktionieren auch so hervorragend.

Genshin Impact ist ein gutes Beispiel, man kann kostenlos gut spielen aber wenn man "alles" haben will muss man für die Gacha-Elemente halt schon gelegentlich Geld ausgeben. Diese Spiele finanzieren sich zugegeben von Verrückten, die monatlich da mehrere 100 Euro reinstecken und nicht von den 95 Prozent der umsonst Zocker.
Wichtig ist einfach, dass man auch ohne Geld Land in so einem Spiel sieht und es kein Pay2Win geben darf.
 

Shadow_Man

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Das sind die Formate die uns diese herzhaften Spieleelemente (auch in andere Spiele) brachten: Grind, Grind, Grind, Grind, Grind, Grind, Grind, Grind...hab ich schon Grind erwähnt? Den Leuten so auf den Sack zu gehen, dass sie irgendwann genervt zum Geldbeutel greifen und das wird dann als Spielspaß verkauft. Herrlich, nicht wahr?
 

Tori1

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Tya wenn man die geforderte Qualität nicht mehr erbringen kann muss man sich halt einen Markt suchen der den eigenen Fähigkeiten entspricht
 

schokoeis

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Es gibt ja wirklich gute F2P Titel, die meisten waren anfangs zwar kostenpflichtig aber Spiele wie Genshin Impact funktionieren auch so hervorragend.

Genshin Impact ist ein gutes Beispiel, man kann kostenlos gut spielen aber wenn man "alles" haben will muss man für die Gacha-Elemente halt schon gelegentlich Geld ausgeben. Diese Spiele finanzieren sich zugegeben von Verrückten, die monatlich da mehrere 100 Euro reinstecken und nicht von den 95 Prozent der umsonst Zocker.
Wichtig ist einfach, dass man auch ohne Geld Land in so einem Spiel sieht und es kein Pay2Win geben darf.
Wenn man "alles" haben will reicht es bei Gacha-Systemen sicher nicht, "gelegentlich" etwas zu kaufen
 

Grntl

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Wenn ich bedenke wie viel Geld den Streamern hinterhergeworfen wird, frage ich mich mittlerweile wie rentabel es für die Studios wohl wäre, richtig gute Spiele ohne ingame Shop, DLC'S, mit vollwertiger Story usw rauszuhauen, aber dafür einen donate button im Menü zu implementieren.
 

Chroom

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Es gibt ja wirklich gute F2P Titel, die meisten waren anfangs zwar kostenpflichtig aber Spiele wie Genshin Impact funktionieren auch so hervorragend.

Genshin Impact ist ein gutes Beispiel, man kann kostenlos gut spielen aber wenn man "alles" haben will muss man für die Gacha-Elemente halt schon gelegentlich Geld ausgeben. Diese Spiele finanzieren sich zugegeben von Verrückten, die monatlich da mehrere 100 Euro reinstecken und nicht von den 95 Prozent der umsonst Zocker.
Wichtig ist einfach, dass man auch ohne Geld Land in so einem Spiel sieht und es kein Pay2Win geben darf.
Ja und auch Warframe ist ein gutes Beispiel dafür, dass F2P funktionieren kann.
 

fud1974

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Tya wenn man die geforderte Qualität nicht mehr erbringen kann muss man sich halt einen Markt suchen der den eigenen Fähigkeiten entspricht

Na ja, Ubisoft hat ja wieder gut verkauft, daran liegt es nicht. Aber machen wir uns nix vor, Free2Play und Mobile sind nun mal Geschäftsfelder, die kann man nicht liegen lassen.. sonst ist man eventuell bald weg vom Fenster. Das muss man auch international sehen.

Wenn ich bedenke wie viel Geld den Streamern hinterhergeworfen wird, frage ich mich mittlerweile wie rentabel es für die Studios wohl wäre, richtig gute Spiele ohne ingame Shop, DLC'S, mit vollwertiger Story usw rauszuhauen, aber dafür einen donate button im Menü zu implementieren.

"Donate" könnte klappen bei Entwicklern die den Spielern sympathisch sind. Damit öffnet man aber einen ganz anderen "can of worms" denke ich. Jede Unternehmensentscheidung müsste sich dann danach richten wie man den Spielern gefällt, klingt erst toll, aber in der Praxis werden dann bestimmt Sachen einziehen die machen mehr Schaden als Nutzen... .Quasi "Populismus" in der Spieleentwicklung. Also auch nicht unproblematisch.
 

McTrevor

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Das ganze Assassins Creed Gedönse ist komplett an mir vorbei gegangen. Haben die sonst überhaupt noch was im petto? Und für welche Art Spieler eignet sich das?
 

LOX-TT

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Das ganze Assassins Creed Gedönse ist komplett an mir vorbei gegangen. Haben die sonst überhaupt noch was im petto? Und für welche Art Spieler eignet sich das?
Far Cry, Watch Dogs, Tom Clancy Franchise als große Sachen und dann immer mal so kleine Sachen wie The Crew, Steep/Riders, Immortals oder For Honor. In letztere Kerbe schlägt auch das kommende Piratenspiel Skull & Bones
 

MichaelG

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Wenn Ubisoft weiter "normale" SP-IDs wie Splinter Cell, AC, WD, Ghost Recon und Co., The Division und immer mal wieder kleine Titel wie Grow Home oder Valient Hearts bedient stört es mich nicht. Wenn das aber zugunsten von F2P und mobile größtenteils alles hinten unter fällt und sich Ubisoft nur noch auf F2P und Handygames konzentriert und mich damit als Stammkunden vergrault ist Ubisoft für mich gestorben.

Dieser Fokussierung erinnert mich frappierend an Crytek (ich hoffe doch ich liege da falsch).
 
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Bonkic

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ich denke, diese meldung ist nicht ganz so "spektakulär" wie manche offenbar meinen.
dazu trägt vielleicht auch die nicht ganz glücklich gewählte headline bei: statt "Fokus soll in Zukunft mehr auf Free2Play und Mobile liegen " hätte man genausogut (und imo passender) mit "ubi will sich breiter aufstellen" titeln können.
die abhängigkeit von aaa-releases sieht man als zu groß an, zumal bei der entwicklung - wie wir alle wissen - immer mal wieder schief gehen kann. und je größer das projekt desto mehr. beispiele muss ich wohl kaum nennen.

deshalb ist es eigentlich nur mehr als logisch, dass ubi mehr im bereich mobile und f2p machen will. 1. günstiger und 2. konstante einnahmen. in dem bereich kann man sich auch mal eher 'nen flop erlauben (und hat ubi mit hyper scape ja auch gerade schon). gerade mal 5% des umsatzes hat ubi bspw im abgelaufenen quartal mit mobile-games generiert. das ist im vergleich halt wirklich gar nix.

nur bedeutet all das halt nicht, zumindest nicht zwangsläufig, dass ubi künftig keine oder auch nur weniger aaa-titel veröffentlicht. letzten endes will man schlicht das risiko minimieren. nur ein geflopptes assassins creed mit entwicklungskosten im dreistelligen millionenbereich und ubi hätte vielleicht schon ein problem. es wäre geradezu fahrlässig anders zu handeln. :)
 

Grntl

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"Donate" könnte klappen bei Entwicklern die den Spielern sympathisch sind. Damit öffnet man aber einen ganz anderen "can of worms" denke ich. Jede Unternehmensentscheidung müsste sich dann danach richten wie man den Spielern gefällt, klingt erst toll, aber in der Praxis werden dann bestimmt Sachen einziehen die machen mehr Schaden als Nutzen... .Quasi "Populismus" in der Spieleentwicklung. Also auch nicht unproblematisch.
Ich schätze damit wirst du recht haben :/
 

MichaelG

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Na ja, Ubisoft hat ja wieder gut verkauft, daran liegt es nicht. Aber machen wir uns nix vor, Free2Play und Mobile sind nun mal Geschäftsfelder, die kann man nicht liegen lassen.. sonst ist man eventuell bald weg vom Fenster. Das muss man auch international sehen.

"Donate" könnte klappen bei Entwicklern die den Spielern sympathisch sind. Damit öffnet man aber einen ganz anderen "can of worms" denke ich. Jede Unternehmensentscheidung müsste sich dann danach richten wie man den Spielern gefällt, klingt erst toll, aber in der Praxis werden dann bestimmt Sachen einziehen die machen mehr Schaden als Nutzen... .Quasi "Populismus" in der Spieleentwicklung. Also auch nicht unproblematisch.
Das sehe ich auch kritisch. Dann gänge es im Zweifelsfalle nicht nach der Mehrheit sondern nach denen die am lautesten brüllen. Ob das dann zielführend wäre ist die andere Frage.
 

DarkSamus666

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Die großen Publisher wenden sich immer mehr dem klassischen Plug&play ab. der erste Schritt war auf der letzten gen der, Spiele verfrüht in's Presswerk zu schicken und den Kunden einen mehrere GB großen Patch vorzusetzen, um das Spiel spielen zu können, dann kam man drauf, diverse in F2P-Games üblichen Geschäftsmodelle auch auf Vollpreis-Spiele anzuwenden. Angefangen hat das mit einem Dlc-Modell, das auf der Disc vorhandene Inhalte freischaltete, was dann Inhalte des "Season-Pass" wurde, gipfelte dann Pay2Advance, Lootboxen, Premium-Inhalten etc. und soll jetzt in einer zusätzlichen Preiserhöhung enden.
Da ist es mir eigentlich schon lieber, wenn sich diese Unternehmen auf Konsole rar machen.
 

Neawoulf

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Wenn ich bedenke wie viel Geld den Streamern hinterhergeworfen wird, frage ich mich mittlerweile wie rentabel es für die Studios wohl wäre, richtig gute Spiele ohne ingame Shop, DLC'S, mit vollwertiger Story usw rauszuhauen, aber dafür einen donate button im Menü zu implementieren.
Nen Donate Button, zumindest bei kleineren Indie-Entwicklern, würde ich tatsächlich nutzen, wenn mir das Spiel wirklich gut gefällt und mir die Entwickler sympathisch sind. Bei großen Publishern allerdings nicht.
 

Batze

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Das sehe ich auch kritisch. Dann gänge es im Zweifelsfalle nicht nach der Mehrheit sondern nach denen die am lautesten brüllen. Ob das dann zielführend wäre ist die andere Frage.
Ähm dann schau dich doch mal um. Also das ist doch schon länger so und nicht nur in der Gaming Branche.
 
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