• Aktualisierte Forenregeln

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    Forenregeln


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  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

The Witcher 3 Gewinnspiel: Jetzt mitmachen und hochwertiges Wolfsmedaillon abstauben!

[Mann mit Schwarzenegger'scher Stimme:] Ich hab' gehört, Du hast Dich mit einer Frau vergnügt? Auf einem Einhorn? OHNE MICH EINZULADEN?!!

Ich fürchte, ich werde jetzt Deinen kleinen Geralt terminieren müssen. So Leid ich mir tue.

P.S. Übrigens bin ich gar kein Mann (mehr)... Hehe.
 
Nach den ganzen Liebschaften, hab ich nun entschlossen, dass nur Gott meine Zuneigung verdient hat.
 
Yennefer: Brich die Suche von Ciri ab, sonst werde ich dich binden, vor deiner Nase abertausende Männern durchf....en und fange mit Dandelion und Zoltan an
 
Geralt, übrigens bin ich die Geliebte von Kim Jong-un und muss Ihm von uns beiden erzählen!
 
Fremde aus dem orden der feuerblume: " Es stimmt was man über dich sagst Hexer.
Du bist geschickt und das nicht nur im Kampf (zwinker)".
Gerald: "Ohh ich fühl mich geschmeichelt "
Fremde: Hör zu Gerald ich weiß du bist eigentlich apolitisch ,aber so einen wie dich
könnten wir in unseren Reihen gut gebrauchen!
Gerald : Stop! Es tut mir leid dich enttäuschen zu müssen aber ich schließe mich kein...
Fremde: Aber Aber Hör mir doch erstmal zu! Diese Welt auf der wir leben muss neu erschaffen werden. Es gibt zu viele ANDERLINGE. Und damit meine ich nicht dich. Elfen,Zwerge ,Hexen stell die vor die wären alle weg. Es wäre eine neue welt eine bessere welt.
Gerald: Du bist verückt.
Fremde: NEin ich bin realistisch. Wir können das schaffen du ich und Jaques de aldersberg. Wir erschaffen eine neue welt ohne die Gefahren und Wesen, die wir tagtäglich zu Angesicht bekommen müssen.
Verstehst du mich Gerald. Mit oder Ohne dich ist die Frage. Was sagt du, mein liebster?
Gerald: Das kann ich nicht zulassen, du ***.
Gerald zückt sein Schwet und haut der Fremden mit einen Hieb den KOpf ab. Doch er weiß das der
Orden jetzt eine noch größere Gefahr darstellen wird!
 
Die Ziege aus der Eskortierquest: "Mähhhhh...mähhhhh. Mähhhhh...mähhhhh...mähhh. Mähhhhh."

Geralt:
>"Das kann ich nicht zulassen."
>"Tausende werden sterben. Es liegt an dir."
>"Ich kann nicht glauben dass wir gefickt haben."
>"Mach was du willst."

Ziege: "Mäh?"
 
Zuletzt bearbeitet:
Nachdem Geralt vom Bratwurstweitwerfen zurückgekommen ist, verspürte er den Drang zu orgasmieren.
Er suchte ein kleines Dorf auf und betrat dort die Taverne und hat sich ordentlich zulaufen lassen.
Sogleich hat er dort eine Errektionsabbautechnikerin gefunden die ihm weiterhelfen konnte mit seinem Problem.
Diese Vaginalfachverkäuferin musste viel Geld verdienen um ihren Traum einer eigenen goldenen Apple Watch zu verwirklichen.
Als der Hexer nach mehreren Jahren zurückkehrte in das Dorf traf er auch die Dirne erneut.
Ihr ist es nicht gelungen genug Geld zusammen zu kriegen. Das hat sie verändert und so hat sie sich entschlossen die Weltherrschaft an sich zu reißen indem sie beginnt billige free-to-play Spiele zu verkaufen und Millionen zu verdienen.
Sie will durch DLCs alle Menschen bis auf den letzten Orens ausquetschen und so alle zu unterwerfen.

Nur du kannst sie noch davon abhalten indem du dich entscheidest in The Witcher 3: Wild Hunt.
 
"Sooo, jetzt nur noch diese wunderschöne GTX 980 mit diesem flotten AMD Prozessor in Betreib nehmen und fertig. Das Ding sollte rennen wie ein Gepard!"
 
"Ich werde jetzt dieses unglaublich mächtige Artefakt, dass seinem Besitzer zur Weltherrschaft verhilft an meinen Ex-Freund weiter geben.
Ja, ich weiß, die Bevölkerung hat ihn als Herrscher abgesetzt, wegen der ganzen Folterungen und Hinrichtungen.
Und er hat mich oft verprügelt und ist fremd gegangen.
Aber im Grunde seines Herzens ist er ja ein guter Kerl, der mich über alles liebt und ich verzeihe ihm."
 
Geralt: "Also gut...ähm...Schatz! Ich muss jetzt wirklich los. Die Zeit mit dir war einfach...unglaublich... . Wie auch immer , Vyzima brauch mich! Ich...ähm...also...bis dann!

Hässliche alte Frau: " Ach Geralt, jetzt vergiss doch mal dieses Dorf das von dem Greifen bedroht wird, denen geht es bestimmt gut. Komm lieber wieder zurück ins Bett. Oder noch besser : HEIRATE MICH! Wir hauen ab von hier, nach Süden, irgendwo, wo es warm ist..."

Geralt: >"Das kann ich nicht zulassen."
>"Tausende werden sterben. Es liegt an dir."
>"Ich kann nicht glauben dass wir gefickt haben."
>"Mach was du willst."
 
Noch ist Polen nicht verloren,
Solange wir leben.
Was uns fremde Übermacht nahm,
werden wir uns mit dem Säbel zurückholen.

:-P


BTW: Habt ihr die Kette von den Polen geklaut?
Ich lese nur was von mitgenommen, und nicht Geschenkt bekommen...tztztztz
 
"Nachdem wir bei letzen Mal verschiedene Utensilien ausprobiert haben, denk ich jetzt an was ausgefallenes: Wie wäre es mit etwas Uran, zwei Brennstäben und einem Tauchsieder? Ich würde Strahlen vor Freude..."
 
...So werde nun ich, deine verschmähte Geliebte Nr. 498, sämtliche Trolle des Internets freilassen um in deiner Welt Übel zu treiben, der Sphärenkonjunktion sei dank! *finsteres Gelächter wie es nur eine verschmähte Geliebte von sich geben kann*
 
Triss und Geralt sahen sich einem schier unüberwindbarem Problem gegenüber: Ein ganzer Trupp Hexer-"Söldner", wenn man so wollte. Jeder von seinen eigenen Motiven, Überzeugungen und Dämonen getrieben, jedoch vereint durch dasselbe fundamentale Begehren, und zwar endgültig der Tatsache ein Ende zu bereiten, von der Allgemeinheit immer nur als dreckiges und unehrbares Monsterjägerpack abgestempelt zu werden, wissend, dass auch nur ein einziger ihresgleichen genügt, um eine ganze Heerschar an Soldaten niederzustrecken.
Sie wollten sich holen, was den Hexern ihrer Meinung nach seit langer Zeit zusteht. Ländereien, Machtpositionen, und nicht zuletzt auch die Gunst des Volkes. All dies wollten sie durch pure Brutalität und Gnadenlosigkeit erreichen. Sympathisanten würden rekrutiert, alle anderen, die sich ihnen in den Weg stellten, vor Ort exekutiert.
Getrieben vom Zorn und Machthunger standen sie nun vor den Toren der Stadt Viroledo, bekannt für ihre Schwertkampfmeister. Nur wenige Tage zuvor haben sich die talentierte Schönheit und der, den sie auch "Weißer Wolf" nannten hier niedergelassen, damit sie "geschäftliches" erledigen können. Zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnend, was sich anbahnen würde, standen Triss und Geralt nun am Tor, die Masse an Gegnern überblickend, die nicht nur aus einer bescheiden scheinenden Anzahl an Hexern bestand, sondern auch unzähligen Monstern und sogar menschlichen Anhängern und Anderlingen.
Konnte es denn wahr sein? Haben sie es tatsächlich hinbekommen, genau die Wesen, denen sie ihren Ruf zu verdanken haben, durch Magie nun für ihre Zwecke zu benutzen?
Überwältigt und eingeschüchtert zugleich waren die beiden sich zum ersten Mal in ihrem Leben nicht sicher, ob es denn einen Ausweg gebe. Da fiel Triss plötzlich etwas ein. Etwas aus einem ihr am liebsten niemehr ans Tageslicht gebrachten Lebensabschnitt.
"Geralt...", sagte Triss, "..., du weißt, dass wir unmöglich eine Chance haben, wenn wir da einfach rausspazieren und unser Ding durchziehen. Einige könnten wir mit in den Abgrund reißen, doch das wäre lediglich eine Lapalie für die."
Geralt starrte nur weiter auf das Grauen, das sich vor ihnen auftat, und sagte dann mit gewohnt grummeliger Stimme: "Verdammt nochmal! Mich soll doch sofort der Tot mit einem beherzten Schwung seiner Sense in den Untergrund befördern, bevor ich mich weigere nach all den Kämpfen, die ich hinter mehr hab...die WIR hinter uns haben, klein bei zu geben. Ich sterbe lieber kämpfend auf dem Schlachtfeld, als Sklave meiner eigenen Artgenossen zu werden."
"Und was, wenn ich einen anderen Ausweg wüsste? Einen, der das Blutvergießen hier und jetzt eindämmen und uns einen fairen Vorteil im Kampf verschaffen könnte?", schlug Triss vor.
Geralt war natürlich neugierig, wenn auch ziemlich misstrauisch, was denn auf ihn zukommen würde.
"Ich hatte vor Jahren einmal Einblick in die Grimoire einer sehr alten, längst verstorbenen, aber auch sehr mächtigen Hexe. Die meisten Zauber, die darin standen, hatte ich zuvor noch nie gesehen und waren von immenser Natur. Nur durch einerseits reine Hingabe zur Magie, und anderseits unglaubliche Willenskraft kanalisierbar. Einer davon blieb mir unter anderem im Gedächtnis. Ein Schutzzauber, der sich wie eine Kuppel über einen riesigen Bereich um den Zaubernden erstreckt und jegliche Art von Magie nicht nur abwehrt, sondern innerhalb dieser Kuppel auch zur Gänze neutralisiert.“
„Und wo liegt nun das Problem?“, erwiderte er ungeduldig.
„An der Hingabe zur Magie hakt es nicht, wie du weißt. Jedoch erfordert so viel Willenskraft wie ich nur aufwenden kann auch meine vollste Konzentration auf diesen Zauber, und auch NUR diesen einen.“
Geralt war verdutzt. In der Hoffnung, eine klare Antwort zu bekommen, fragte er sie kurz und schroff: „Na und? Du hast ja auch keinen anderen Zauber am Wirken. Davon wüsste ich doch.“
Und genau da irrte sich der Hexer: „Naja, da wäre schon ein Zauberspruch. Einer, den ich schon seit Jahren auf mich selbst wirke. Er fiel nur nie sehr ins Gewicht, da er doch nur ein kleiner, aber für mich bisher unabdingbarer war.“ Triss war sichtlich nervös, musste es ihm trotzdem sagen: „Es ist...ein Anti-Menstruationszauber.“
Peinliche Stille legte sich zwischen die beiden.
Sie fuhr aufgewühlt fort: „Verstehst du nun meine Besorgnis? Ich müsste für die besten Aussichten zum Erfolg den Zauber ablegen, kann aber nicht für die Folgen garantieren. Zuvor hat meines Wissens niemand so lange damit hantiert, schon gar nicht an sich selbst. Wer weiß, was dann auf uns zukommt, was es bei mir auslöst...“
Geralt, geplagt von allzu vielen Fragen, musste diese nun vorübergehend in den Hintergrund stellen und eine geeignete Antwort darbieten. Schließlich fiel die Entscheidung auf: *siehe Screenshot*.
 
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