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    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

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Crimson Desert: Mitmachen und eine fette Collector's Edition für PC absahnen - Gewinnspiel

Der Ruf von Pywel​

In den Schatten alter Mythen, wo das Eisen klirrt und bricht, sucht ein Söldner seinen Pfaden, zwischen Schatten und dem Licht. Pywel blutet, Pywel bebt, von der Wüste bis zum Eis, jeder Sieg hat seine Wunden, jede Freiheit ihren Preis.

Macluff führt die grauen Wölfe durch den Staub der Tyrannei, zwischen Monstern und Verrat bleibt kein Gewissen völlig frei. Doch im Forum von PC Games, fernab von Schlacht und Not, winkt ein Schatz dem treuen Krieger, glänzend wie das Morgenrot.

Eine Truhe, schwer und edel, voller Kunst und selt’ner Pracht,für den Fan, der PC-Power in die raue Welt mitbracht’. Die Collector’s Edition ruft – ein Artefakt so rar, wer beim Gewinnspiel jetzt besteht, wird zum Helden, das ist wahr.

Drum schärf die Klingen, spitze Federn, schreib dein Glück auf diese Wand, vielleicht hältst du bald Pywels Erbe fest in deiner eignen Hand. Denn in Crimson Desert zählt nicht nur die Stärke deiner Hand, sondern auch das Quäntchen Glück im weiten Söldnerland.
 

Ode an Crimson Desert​

In Pywels Weiten, wo Drachen heulen im Wind,
wo Kairos' Plattform thront, Balgran-Schild geschwind,
erwacht Macduffs Seele, der Entdecker so treu,
im Crimson Desert, wo Abenteuer neu erblüht im Glanz der Träume neu.

Durch Wüsten von Gold, wo Dericsis-Speer blitzt,
reitet Hyperion, Shroud-Laterne hell erglüht,
Diclaire-Zügel knarren, Bogen der Seele strahlt,
Stoffkarten entfalten Geheimnisse, die die Nacht umfängt.

Doch warum ich, Eike, der IT-Kämpfer bold,
soll diese Edition, SteelBook puren Gold?
Als RPG-Held in Cyberpunks Schatten geboren,
verwalte ich Reiche digital, doch sehn' mich nach mehr!

Mit Graumähnen-Brosche und Patches so fein,
will ich Pywels Labyrinthe erobern allein,
mein Overclock-Herz pocht für epische Quest,
lass mich siegen – ich farm' XP mit Ernst und mit Fest!

Fotokarten von Helden, Brief der Schöpfer so nah,
mach mich würdig, o Wüste, in deinem Banner so klar.
Crimson Desert, nimm mich auf, lass mich glänzen im Licht,
dein wahrer Vasall, der ewiglich kämpft und erblüht!
 
In Pywells Wüste, heiß und wild, rennt mein Held, der ständig chillt.
Er kämpft, er stolpert, lacht dabei — Crimson Desert, ich bin dabei!
 
Meine Ode an Crimson Desert:

Von Crimson Desert hört man viel
man rennt auch ganz viel in dem Spiel.
Man nimmt auch Teil an vielen Schlachten
Und muss die Steuerung beachten.

Trotz allen negativen Punkten
möcht ich diese Welt erkunden.
Drum möchte ich diese E-di-tion
Mir holen in mein Gaming-Home

Spielen bis das Fräulein schreit
"Hör auf zu zocken - Es ist Bettgehzeit.
 
Ode an Crimson Desert

Wer läuft so schnell dort hinten lang
Na ich bin's mit meinem Reite-Tier
Und reite hier weil ich's halt kann.

Denn dort hinten, ja da lang
Gibt es, verkündet mit lautem Klang
Was für zwischen die Beißerchen
Ich will's kauen- weil ich's kauen kann.

Es ist purpurrot und eine Nascherei
Des lauten Bäckersmeister Stimme Schrei:
Crimson Dessert- zwei für den Preis von drei!

Was für ne Service Wüste hier
Denk ich mir noch, Mensch ach
Dreh um und gönn mir lieber hier
Ein kühles Bad im Bach
Mit meinem schnellen Reite-Tier
Und genehmige mir
Ein gar nicht trockenes aber goldenes Bier.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ode an Crimson Desert

Oh, Crimson Desert, du wildes Biest,
das uns erst mal kräftig den Marsch geblasen liest.

Der Start? Ein Stolpern, ein herber Fall,
„Unspielbar!“ schrie es im digitalen Schwall.

Die Reviews waren finster, die Wertung im Keller, man wünschte sich alles, doch bekam erstmal nen Preller.

Die Steuerung? Ein Rätsel aus Knoten und Pein, man fragte sich: „Muss das wirklich so kompliziert sein?“

Wie ein störrischer Esel im tiefsten Morast,hast du am Anfang unsere Nerven verprasst.

Der Einstieg ein Berg, so steil und so grau, da dachte manch einer: „Ich schau lieber TV.“

Doch wer nicht verzagt und die Zähne zusammenbeißt, wer sich durch die ersten zehn Stunden so weist, der merkt, wie der Nebel sich langsam verzieht, und plötzlich ein Wunder vor Augen ihm liegt.


Wie der Name es flüstert, Pearl Abyss’ wahrer Kern , erstrahlt aus dem Schlamm nun ein prächtiger Stern.
Die Welt öffnet weit ihre Tore aus Gold,
wo das Auge nur staunend nach Atem noch rollt.

Atemberaubend weit, von der Küste zum Hang, ein episches Panorama im Sonnenuntergang.
Pywel erwacht, ist lebendig und echt,
und plötzlich ist nichts mehr mühselig oder schlecht.

Die Kämpfe? Ein Tanz! Filmreif und gewaltig,die Action so wuchtig und vielgestaltig.
Wenn das blendende Schwert und Funken den Bildschirm erhellen, die Feinde sich nach Niederlage zum Bodenstaub gesellen.

Und mitten im Trubel, so anmutig und rein,darf die schöne Damiane unser Lichtblick sein.

So lehrt uns das Spiel: Schau nicht nur aufs Cover, wer durchhält, wird am Ende zum treuesten Lover.

Vom holprigen Start zur glänzenden Pracht, liebes Crimson Desert: du hast uns am Ende doch glücklich gemacht!
 
Zuletzt bearbeitet:
In Crimson Desert zieht Kliff durch Sturm und Streit,
sucht seine Brüder in verlor’ner Zeit.
Die Welt ist rau, voll Kampf und Magie,
doch plötzlich wird’s fast wie Poesie.


Denn ich – seit der sechsten Klasse dichtfrei gewesen –
musste jetzt Reime über Abenteuer lesen.
Das Pferd driftet kurz, ganz lässig im Kreis,
’ne fette Katze wird gestreichelt – na, wer weiß.


Dann weiter im Takt, dem Schicksal entgegen,
mit schiefen Versen… und epischen Wegen.
 

Ode an Crimson Desert​

Im roten Sand, wo Klingen singen,
will ich mich in den Sattel schwingen.
Die Grafik prachtvoll, die Welt so weit,
ich bin für jede Schlacht bereit!
 
Ode an Crimson Desert

Zehn Katzen sollt ihr sein
Macht euch mit dem Kliff gemein
5 Hunde noch dazu
Da gibt jeder Gegner Ruh
Schafe, Esel und noch mehr
Trag ich stundenlang umher
Wo sonst gibts das, das will ich sehn!
Im Rücken könnt die Drachenfigur stehn
Liebe Mitstreiter, euch auch alles Gute
Bei der grossen Welt brauchts ganz viel Mute

:-)
 
Ode an Crimson Desert

In Pywels Sand, wo Blut und Staub sich drehn,
erhebt sich Mut, den selbst die Stürme nicht verwehn.

Macduff zieht aus, vom Schicksal hart geführt,
sein Herz zerschrammt, doch niemals ganz berührt.

Er trotzt den Feinden, die im Dunkel lauern,
und hört die Wölfe in den Nächten schauern.

Die Wüste brennt, die Freiheit ruft ihn fort,
ein Krieger, rastlos, stets am falschen Ort.

Doch Hoffnung glimmt in jedem harten Schritt,
ein Funke Licht, der wandert still mit ihm mit.

So singt dies Land von Schmerz und alter Glut,
von Crimson Desert — Reich aus Staub und Mut.
 
Dann versuche ich auch mal mein Glück :D

Hust hust.....Ode an Crimson Desert!

Ich wollt nur kurz rein, nur ein bisschen Zeit verlieren,
ein wenig durch die Welt, einfach nur existieren.
Die Landschaft so ruhig, fast schon perfekt –
bis mich der erste Gegner direkt niederstreckt.


Komm, noch ein Versuch, sag ich leise zu mir,
doch fünf Tode später, sitz ich noch immer hier.
Ich lern aus den Fehlern… na gut, eher kaum,
denn jeder neue Kampf wird wieder zum Albtraum.


Und trotzdem bleib ich, obwohl ich’s verfluch,
weil irgendwo dazwischen liegt dieser kleine Zug:
Ein Moment, der trifft, wenn plötzlich alles stimmt –
und man für Sekunden das Ganze gewinnt.


Ich hass dich ein bisschen, doch lass dich nicht geh’n,
weil genau diese Mischung mich zwingt, dich zu seh’n.
Du ziehst mich zurück, egal wie oft ich verlier –
und irgendwie… gehör ich genau deswegen hier.
 
Ode an Crimson Desert

Wo roter Staub den Himmel bricht,
zieht ein Krieger durch das Licht.
Die Wüste schweigt, doch tief im Sand
liegt Schicksal schwer in seiner Hand.
Mit Stahl im Blick und Sturm im Herz,
trägt er durch Nacht, durch Leid, durch Schmerz.
Wo Schatten fallen, tief und weit,
entsteht aus Furcht Unsterblichkeit.

Die Erde bebt, der Himmel brennt,
weil jede Wunde seinen Namen kennt.
Doch aus dem Leid, der alles frisst,
steigt Mut empor, der ewig ist.
 
In staubigen Weiten, wo Schwerter sich streiten,
zieh ich durch Crimson Desert allein,
doch kaum seh ich Loot oder epische Beute,
fühl ich mich plötzlich nie mehr allein.

Mein Pferd hat mehr Stil als ich jemals im Leben,
mein Schwert trifft besser als mein Verstand,
und während NPCs mir Quests übergeben,
renn ich schon wieder gegen ’ne Wand.

Die Welt ist brutal, doch verdammt auch so schön,
voll Chaos, Gefahren und Sand,
ich wollt nur kurz spielen… fünf Stunden vergehen,
und plötzlich ist wieder halb drei in der Nacht.

Oh Crimson Desert, du digitale Sucht,
du frisst meine Zeit mit Genuss,
doch wenn ich mal weg bin, merk ich ganz sacht:
Dass ich eigentlich sofort wieder rein muss.
 
Weit dehnt sich Pywells raues Land,
voll Aufgaben, die rufen laut;
die Kämpfe klingen scharf wie Brand,
die Welt wirkt groß, lebendig, traut.

Doch seltsam schillert mancher Hain,
als wär die Farbe fortgerannt;
die Story bleibt oft dünn und klein,
ein Schatten nur im weiten Land.

Und Rätsel, die den Weg verstellen,
nagen gern am letzten Nerv;
doch trotz der Macken all der Stellen
behält das Spiel am Ende Schärf.
 
In Pywel wird’s blutig und schaurig,
die Steuerung ist einfach nur traurig.
Doch schenkt mir den Key,ich beug’ mein Knie,
und leide am Pad, hauptsache ich hab' dieses Spiel am Start!

Ob zuerst nun das Plastik des Controllers kracht,
oder mein Wille im Wahnsinn um Hilfe erst lacht
Ich zocke es blind, bis die Hardware zerspringt,
und die Wüste mein letztes Fünkchen Verstand verschlingt!
 
Im roten Staub der weiten Landen,
wo Sturm und Stahl sich heiß verbranden,
zieht Kliff allein durch Leid und Zeit,
sein Herz aus Mut, aus Schuld, aus Streit.

Die Banner flattern, Königreiche fallen,
Lügen flüstern in steinernen Hallen.
Das Schwert so schwer wie Vergangenheit,
doch Hoffnung glimmt im Kampf bereit.

Am Horizont, wo Himmel blutet,
die Welt vor Freiheit leise ruhtet,
singt jede Klinge, jeder Schritt
von Schicksal, das im Feuer tritt.

Crimson Desert – rau und wild,
wo Wahrheit Narben in Seelen bildet,
doch selbst im Chaos, kalt und groß,
lebt Menschlichkeit im Krieg erbarmungslos.
 
Dann will ich auch mal meine ersten Versuch wagen.
Dabei habe ich mir überlegt was ich nur schreiben sollte?
Ich erinnerte mich an die ersten zig Stunden und habe mich schon damals gesagt: "Hoffentlich sieht das keiner ..."

In dem Sinne: Es hat vielleicht doch jemand gesehen, ein Barde der nun in der Taverne diese Ballade zu seinem besten gibt:

Höret die Märe, Ihr Recken, bei Met und bei Wein,
Vom großen Kliff, dem Wolf, so düster und allein.

Ein Krieger, gestählt, von Narben übersät,
Doch wenn er kämpft, oft seltsam der Wind ihm verweht.

Ich sah ihn am Markt, die Klinge blank und scharf,
Er wollt’ sie ziehen, doch Gott weiß, was er warf!

Er griff ins Leere, griff sich statt des Knaufs den Schopf,
und stieß sich am eignen Schild gar hart den Kopf.

Dann tat er einen Purzelbaum, ganz sonderbar und kühn,
Statt zuzuschlagen – wollt’ er tanzen auf dem Grün?

Und neulich im Moor, ein Oger, gar gräulich und fett,
Kliff stürmt herbei, wir dachten, das wird nett!

Er hob das Schwert, ein Schrei aus tiefer Brust,
Doch plötzlich... o weh... verließ ihn jede Lust!

Er blieb stehen, starr wie eine Säul’ im Wind,
schnaubte nach Luft, so schwach wie ein krankes Kind.

Der Oger hob die Keule, Kliff stand da und schnaufte blöd
– Ein Held ohne Puste, das ist wahrlich öd’!

Sollte er nicht Reiche retten, Verräter jagen mit Hast?
Gestern sah ich ihn am Fluss, fernab von jeder Last.

Er saß dort Stunden, starrte aufs Wasser, stumm,
und fing einen winzigen Karpfen – warum, Herr, warum?

Ein andermal sah ich ihn an einer Mauer kleben,
Er kletterte hoch, riskiert’ sein junges Leben,

Nur um oben zu merken: „Hier ist ja gar nichts, ei!“
Und fiel schreiend hinab, mit lautem Wehgeschrei.

Doch das Wundersamste, das müsst Ihr mir glauben, Freunde mein,
Dieser Mann scheint unsterblich zu sein!

Ich sah ihn fallen, vom Riesen zerquetscht, blutig und tot,
Wir beteten schon für seine Seele in der Not.

Doch eine Stunde später, am Schank torkelt er herein,
Bestellt sich einen Humpen, als ob gar nichts sei’n!

Er hat mehr Leben als eine Katze, das ist gewiss,
Auch wenn sein Kampfgeschick oft pure Schande is’!

So stoßt an auf Kliff, den Wolf mit dem seltsamen Gang,
Möge er stolpern und schnaufen, sein Leben lang!

Wir singen sein Lob, auch wenn wir’s nicht verstehen,
Solch einen tollpatschigen Helden hat Pywel noch nie gesehen!
 
Welche ode hat denn jetzt gewonnen ? :nut:
Ode an Crimson Desert

Der Crimson ist Desert,
der Name eigentlich bedeppert,
doch in Korea ganz fein,
soll es auch im Westen sein.

Die Grafik ein Augenschmaus,
die Story leider ein Graus.
Der Sound ja famos,
das Gameplay sogar grandios.

Ein feines RPG solls sein,
in 4K will ich rein,
Die Welt entdecken,
und jeden einzelnen Pixel schmecken.

Somit ich schrieb die Zeilen,
zu Gewinnen ja möcht ich meinen.
Das Glück sei mir in der Not,
bald Kliff ich steuer in den Tod.
 
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