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Star Citizen: Kritiker erhält ungefragt Kickstarter-Beitrag zurück

  • Ersteller Ersteller Gast1669461003
  • Erstellt am Erstellt am
Das ist doch Humbug. Es gab auch danach auch nioch Strechgoals, vielleicht solltest du dich besser informieren, z.B. auf https://robertsspaceindustries.com/funding-goals dort unter funding findest du eine Liste was alles noch über Strechgoals erreicht wurde.
Die Liste kenne ich bereits. Das meiste davon sind zusätzliche Schiffe, Stationen, Systeme, Waffen, usw. Nichts, was man nicht nachträglich, also nach Fertigstellung des Spiels, einbauen könnte.
Schön übrigens dass erst beim 29 Millionen Ziel ein ansprechendes Mission Design für Squadron 42 versprochen wurde. Das hätte ich persönlich sowieso erwartet für die SP Kampagne, auch mit nur 6 Mil. Budget.

Ich versteh auch nicht wie du auf eine mehrjährige Verzögerung kommst? Das Spiel ist jetzt 3 Jahre in der Entwiklcklung. Und das erste was erscheinen wird ist Squadron42, also das was die Leute als erstes gefundet haben. Und es ist auch nicht so das es nichts gibt im Moment. Es gibt ArenaCommander, welches Gundlage für die Dogfights ist und bald das FPS-Modul, welches auch elemente hat welche in Squadron 42 vorkommen werden. Alleine das Rumlaufen/animationen und das man eben nicht einfach nur im Schiff sitzt sondern auch rumlaufen kann etc. Zudem wurden gerade die Dreimonatigen Motioncapture aufnahemn abgeschlossen für die Zwischensequenzen etcpp.

Ich glaube nicht das sie es wie geplant schaffen werden SQ42 im Winder fertigzustellen, aber das nichts passiert und das es eine Mehrjährige Verzögerung gibt ist einfach falsch.

Nochmal, es ist seit 2011 in Entwicklung. Und der ursprüngliche Release war für November 2014 geplant. Ein Ende ist bisher noch nicht in Sicht. Ich gehe von einer mehrjährigen Verzögerung aus. Das ist meine persönliche Einschätzung.

genauso falsch wie das es nichts Spielbares gibt. Dann hast du scheinbar ArenaCommander ignoriert oder das Spiel nicht gebaked. Denn selbst mit dem Modul kann man schon viele Studnen Spaß haben, auch wenn es noch eine Alpha ist. Auch für die Singleplayer Leute ist dieses Modul, denn es geht auch Gegen KI Gegner oder Racing oder eben gegen Andere Menschen. Was daran jetzt "es gibt nichts Spielbares" sein soll würd ich gern mal wissen.
Ich meinte etwas fertiges, spielbares, z.B. ein Squadron 42. Diese Tech-Demos wie der Arena Commander mögen ganz nett sein, sind für mich aber bisher nicht spielenswert.
Wenn das FPS Modul mal fertig ist werde ich mir das aber sicher mal ansehen.

Zumal das zudem auch an Cemenu gerichtet war, welcher vor allem Halbwahrheiten verbreitet über den aktuellen Stand oder was mal wie genau war. So wie der Kickstarter Link, welcher nicht die letzte Version der Kickstarterseite war bevor das Spiel als gefundet gegolten hat. Diese hatte deutlich mehr Informationen zu allem als das was dort jetzt nioch zu finden ist.

Ehm, Entschuldigung dass ich mich auf offizielle, abrufbare Informationen beziehe. :-B Was genau stimmt denn mit dem Kickstarter Link nicht? Was meinst Du damit "war nicht die letzte Version"?

Aber genau darum geht es doch. Er hat sein Geld nicht für den ersten Blogeintrag bekommen oder für die Kritik, sondern für das Promoten seines Spiels im Zusammenhang damit CIG schlechtzureden und dabei sogar auf rechtliche Konsequenzen hinzuweisen und die Namen anderer Leute dazu zu benutzen (siehe Gildenliste der Goons). Dafür wurde er ausgeschlossen aus den Bakern nicht für die Kritik in seinem ersten Post.
Gibt es denn dafür irgendwelche Beweise? Screenshots?
Derek Smart selbst behauptet jedenfalls er hätte nie in den RSI Foren gepostet, daher auch dort keine Werbung für seine Spiele gemacht und damit nicht gegen die ToS verstoßen.
Da steht jetzt erst mal Aussage gegen Aussage solange es keine Beweise gibt.

Das stimmt wohl. Zum Beispiel dich oder Cemenu in diesem Thread hier, denn auf Argumente geht ihr nicht ein.
Hauptkritik an Smarts "Kritik" war die Art und Weise und die Mittel nicht das er Kritik geäußert hat.

Ach wirklich? Wieso stempelst Du mich dann hier auch einfach mal pauschal als Troll ab, obwohl ich bisher wirklich nur sachliche Beiträge verfasst habe?

Ich bin kein SC-Hater / Black Knight, nur weil ich Chris Roberts nicht dauern Zuckerwatte in den Arsch blase.
Um das mal klarzustellen: Ich freue ich mich auf ein fertiges SC, vor allem eine gute Single Player Kampagne. Ich habe bisher keinen Cent in das Projekt investiert (jedenfalls nicht direkt), obwohl ich einmal kurz davor war eine Constellation Aquila zu kaufen.^^ Indirekt habe ich investiert bzw. Zugang durch das AMD Space Bundle (Mustang Omega). Trotzdem bin ich auch der Meinung dass bei diesem Projekt einiges schief gelaufen ist bisher.
Und eigentlich bin ich hier im Thema auch nur aktiv geworden weil viele erst mal pauschal Derek Smart und seine Kritik angreifen, ohne auch nur mal 5 Minuten Zeit zu investieren um seinen Blog zu lesen und sich mit seiner teilweise berechtigten Kritik auseinanderzusetzen.

Und was hab ich davon? Genau, ich werde nun auch Troll genannt. :ugly: Damit kann ich aber gut leben.
 
Verstehe, alles was von Roberts kommt ist Gottgegeben und stimmt, wenn jemand was anderes erzählt, dann sind natürlich erstmal Zweifel angesagt. :top:
Hier schreibt niemand über Gottgegeben.

Kurze Antwort: ja?

Lange Antwort: ja?! Wenn ich ein Problem / Frage / Kritik etc. habe, rede ich mit der Person allein bzw. im kleinen Kreis. Fruchtet das nicht, wird die Runde größer. Dieses Verhalten ist doch ganz normal, liest du die c't? Dort gibt es eine Rubrik "Vorsicht Kunde" die exakt so funktioniert: Person A hat mit Unternehmen B ein Problem. Das Problem wird auf dem kleinen Weg nicht gelöst, weil Person A einfach nur ein kleines Licht ist. Person A weiß sich nicht mehr zu helfen und bittet die c't Redaktion um Hilfe die dann den Fall publik macht. Du glaubst garnicht, wie schnell die entsprechenden Unternehmen dann reagieren.

Achso dann haben einzelne Leute die Macht das gesamte Projekt in Frage zu stellen und den Entwickler ggf. sogar vorschreiben was sie zu machen haben und wie sie auf Feedback zu reagieren haben?
Die Spender sind keine Pseudo Geschäftsführer die dem Entwickler etwas vorschreiben können!

Wir reden hier von einer sehr flexiblen Herstellungsvariante, wo der Entwickler entscheidet was er an Arbeit alles auf sich nehmen will/kann und nicht der Spender.

Wenn du hier tatsächlich die Freiheit der Entwickler derart respektlos behandelst dann können ja die Spender in Zukunft ihre eigenen Spiele produzieren wenn sie eh alles besser zu wissen scheinen.
Als ein Spender hat man die Wahl mitzureden, Feedback zu geben und (wenn der Entwickler drauf eingeht) das Spiel mitgestalten.

Das bedeutet aber auf keinen Fall dass diese Art der Entwicklung gleichgestellt wird mit >Der User bestimmt wie das Projekt auszusehen hat<
Der Herr der Entwicklung ist immer noch der Entwickler selber und das muss auch so bleiben. Jemand muss die Führung in eine bestimmte Richtung leiten
und das ist die Aufgabe eines Entwicklers. Feedback wirst du rund um die Uhr von allen möglichen Leuten zu hören bekommen und wenn sich jemand für so wichtig hält (Derek Smart) indem er sogar
die Öffentlichkeit miteinbezieht, wurde die Grenze des guten Geschmacks überschritten.

Er ist ein Niemand und soll sich auch nicht aufspielen als wäre er für dieses Projekt so unverzichtbar. Für mich ist er einfach jemand der seine persönliche Enttäuschung in dieser Art der Kritik verarbeitet
und einem Entwickler ans Bein pinkelt weil sie etwas tolles erschaffen woran er gerne aktiv mitarbeiten würde.

Derek Smart ist kein unbeschriebenes Blatt in dieser Branche der selbst mit Kritik überhaupt nicht umgehen kann und die Leute gerne sofort für ihre Meinung aus dem Forum bannt.

https://www.techdirt.com/articles/2...-vague-legal-threats-banning-commenters.shtml
My First Impressions :: Line Of Defense Tactics - Tactical Advantage General Discussions

Google mal nach dem Typen dann wirst du ganz genau sehen was er für ein Verhalten an den Tag legt. Wenn er sich genau so gegenüber Chris Roberts verhalten hat dann
kann man auf so jemanden schlichtweg verzichten weil er nur Probleme macht.

Ich bin ja jetzt fast versucht "ins PC Games Forum!" zu schreiben ... :-D ;-)

Der Klugscheißer muss es ja am besten wissen ;-):-]
 
Naja die Verschiebung resultiert aber auch nicht zuletzt aus den Stretchgoals. Und das FPS läßt sich zum Start vermutlich besser implementieren als später wo man das ganze Game umkrempeln müßte. Bei Waffen, Stationen oder Systemen gebe ich Dir aber Recht. Und ich bezweifle, daß die die Entwicklung verzögern. Die kommen einfach später dazu.

Daß das ganze zu Zeitverzögerungen führt ist doch klar. Aber zeig mir mal ein großes AAA-Game was in gutem Zustand und ohne Releaseverschiebung veröffentlicht wurde. Aber bitte keine jährlichen Aufgüsse dabei nennen. ;) Eine Verschiebung ist heutzutage normal. Und man darf auch nicht vergessen, daß die Planung und demzufolge der Entwicklungsablauf durch die Stretchgoals verändert wurde.
 
Nochmal, es ist seit 2011 in Entwicklung. Und der ursprüngliche Release war für November 2014 geplant. Ein Ende ist bisher noch nicht in Sicht. Ich gehe von einer mehrjährigen Verzögerung aus. Das ist meine persönliche Einschätzung.


Ich meinte etwas fertiges, spielbares, z.B. ein Squadron 42. Diese Tech-Demos wie der Arena Commander mögen ganz nett sein, sind für mich aber bisher nicht spielenswert.
Wenn das FPS Modul mal fertig ist werde ich mir das aber sicher mal ansehen.

Und das ist genau das Problem der Kurzsichtigkeit deinerseits.

Das FPS Modul muss bereits jetzt zu "Beginn" der Entwicklung ins Spiel implementiert werden damit das komplette Gerüst vorhanden ist. Einfach mal so nachträglich reinpatchen ist quatsch.

Bisjetzt hört es sich nämlich so an als wäre die Engine die größte Hürde dieser Entwicklung. Sie muss extrem an die eigenen Wünsche angepasst werden.
Die Engine ist mit Abstand das langwierigste Prozess einer Entwicklung und deswegen dauert die Entwicklung so lange.

Deswegen sind sie immer noch im Techdemo Stadium. Um zu wissen wie das Spiel letztendlich aussehen kann, musst du erstmal wissen was die Engine alles stemmen kann.
 
Hier schreibt niemand über Gottgegeben.
Indirekt schon ... nämlich wenn man aufgrund von Roberts Aussagen, SC erscheint so und so, dem glaubt, ohne Einschränkung. Natürlich ist Gottgegeben eine kleine Übertreibung, sollte klar sein, oder? ;-)

Achso dann haben einzelne Leute die Macht das gesamte Projekt in Frage zu stellen und den Entwickler ggf. sogar vorschreiben was sie zu machen haben und wie sie auf Feedback zu reagieren haben? Die Spender sind keine Pseudo Geschäftsführer die dem Entwickler etwas vorschreiben können!
Was genau heißt "die Macht das gesamte Projekt in Frage zu stellen"? Ich werd daraus nicht ganz schlau ...

Aber scheinbar treffen hier zwei gegensätzliche Ansichten aufeinander, ich würde mir schon das Recht herausnehmen zu fragen, ob das geplante auch umsetzbar ist und, wenn man keine eindeutige Mitteilung erhält, den Schritt in die Öffentlichkeit macht.

Wir reden hier von einer sehr flexiblen Herstellungsvariante, wo der Entwickler entscheidet was er an Arbeit alles auf sich nehmen will/kann und nicht der Spender.
Wo wir aber wieder bei 'gottgegeben' sind ... es wäre nicht der erste Entwickler, der sich etwas überschätzt bzw. die Arbeit unterschätzt. D.h. ein gesundes Maß an Skepsis sei mir doch bitte gestattet und bei so einem Mammutprojekt, da sind wir uns wohl alle einig, das SC so eines ist, auch angebracht.

Wenn du hier tatsächlich die Freiheit der Entwickler derart respektlos behandelst dann können ja die Spender in Zukunft ihre eigenen Spiele produzieren wenn sie eh alles besser zu wissen scheinen. Als ein Spender hat man die Wahl mitzureden, Feedback zu geben und (wenn der Entwickler drauf eingeht) das Spiel mitgestalten.
Ich behandel die Entwickler respektlos?! :ugly: :-D

Wir drehen uns um Kreis und ich hab das jetzt schon x. mal geschrieben und langsam hör ich auch auf: jeder Entwickler, der mit fremden Kapital arbeitet, muss sich Fragen gefallen lassen. Sei es durch Banken, sei es durch Publisher oder eben durch "Spender", wobei ich diesen Begriff Spender immer noch grenzdebil finde. Bremse hat es schon richtig erklärt: warum reden wir bei Kickstarter eigentlich von Spende? Es ist eine Investition, quasi Risikokapital & die Rendite ist das fertige Spiel. Spende. Bei dem Begriff kräuseln sich schon meine Zehenägel. :-D

Das bedeutet aber auf keinen Fall dass diese Art der Entwicklung gleichgestellt wird mit >Der User bestimmt wie das Projekt auszusehen hat<
Der Herr der Entwicklung ist immer noch der Entwickler selber und das muss auch so bleiben. Jemand muss die Führung in eine bestimmte Richtung leiten
und das ist die Aufgabe eines Entwicklers. Feedback wirst du rund um die Uhr von allen möglichen Leuten zu hören bekommen und wenn sich jemand für so wichtig hält (Derek Smart) indem er sogar die Öffentlichkeit miteinbezieht, wurde die Grenze des guten Geschmacks überschritten.
Beim ersten Teil geb ich dir sogar Recht, also der Entwickler hat immer noch eine künstlerische Freiheit. Wobei das aber auch wiederum bei Kickstarter Diskussionswürdig ist: wenn ich ein RTS unterstütze, will ich kein Motorradrennspiel am Ende haben. ;-)

Beim zweiten Teil bzgl. der Öffentlichkeit sehe ich anders, siehe mein Beispiel mit der c't.

Derek Smart ist kein unbeschriebenes Blatt in dieser Branche der selbst mit Kritik überhaupt nicht umgehen kann und die Leute gerne sofort für ihre Meinung aus dem Forum bannt.
Mag sein, trotzdem kann auch das letzte Arschloch bei einigen Punkten recht haben ... ;-)

Der Klugscheißer muss es ja am besten wissen ;-):-]
:-D :top:
 
Es ist auch klar, dass sich Qualität und Umfang der Singleplayer-Kampagne durch das PU indirekt steigern. Dank dem MMO Part ist erst dieser immense Betrag von 85 Millionen zusammen gekommen, der ermöglicht, dass sich ein komplettes Studio (Foundry 42 in England) fast ausschließlich mit SQ42 beschäftigt. Das heißt, die 6 Millionen oder wie viele in der Kickstarter Kampagne zusammen kamen, werden auch mindestens ausschließlich für den Singleplayer verwendet. Und eine Verzögerung durch die anderen Module ist deswegen auch nicht gegeben, da besagtes englisches Studio ja mindestens genauso groß ist, wie CIG selbst zu Kickstarter Zeiten. Die zusätliche Entwicklungszeit die für den Singleplayer benötigt wird, kommt also nicht von der Aufblähung des PU, sondern daher, dass der Einzelspielerpart besser gemacht wird (Motion Capturing, mehr Schiffe, Boarding, ausgefeilte Story, usw.).
 
Daß es bei einem so großen Projekt wie es SC darstellt mal Hänger oder Ruckler in der Entwicklung gibt ist doch ganz natürlich. Auch daß sich die Entwicklung verzögert, wenn essentielle Modulteile aufgrund erreichter Stretchgoals erweitert werden müssen.

Und ja klar, man darf skeptisch sein. Aber von vorn herein verreißen ? Abwarten heißt die Devise. Das Game dauert halt von der Entwicklung her. Und es wird sicher auch erst so 2017 in der Basisversion releast. Umso mehr freue ich mich auf diesen Meilenstein und denke/hoffe, daß die Erwartungen nicht enttäuscht werden.
 
Indirekt schon ... nämlich wenn man aufgrund von Roberts Aussagen, SC erscheint so und so, dem glaubt, ohne Einschränkung. Natürlich ist Gottgegeben eine kleine Übertreibung, sollte klar sein, oder? ;-)
Das hat nichts mit Roberts Aussagen zu tun sondern an der Tatsache dass sie bis dato eine hervorragende Arbeit geleistet haben und die Qualität erkennbar ist.

Was genau heißt "die Macht das gesamte Projekt in Frage zu stellen"? Ich werd daraus nicht ganz schlau ...

Aber scheinbar treffen hier zwei gegensätzliche Ansichten aufeinander, ich würde mir schon das Recht herausnehmen zu fragen, ob das geplante auch umsetzbar ist und, wenn man keine eindeutige Mitteilung erhält, den Schritt in die Öffentlichkeit macht.
Und was soll das bewirken? Arbeiten dann die Entwickler besser wenn irgendein Skeptiker meint da ständig nachhaken zu müssen? :ugly:

Ich würde dir bei diesem Punkt vollkommen zustimmen wenn wir bis heute 0 Ingamematerial bekommen hätten. Da dies nicht der Fall ist stimme ich dir dementsprechend nicht zu.
Ganz egal wie lange die Entwicklung dauert und welche Probleme sie aktuell haben.

Wo wir aber wieder bei 'gottgegeben' sind ... es wäre nicht der erste Entwickler, der sich etwas überschätzt bzw. die Arbeit unterschätzt. D.h. ein gesundes Maß an Skepsis sei mir doch bitte gestattet und bei so einem Mammutprojekt, da sind wir uns wohl alle einig, das SC so eines ist, auch angebracht.

Spreche ich absolut niemanden ab. Nur wird diese Skepsis permanent mit "Überambitioniert" argumentiert und das ist für mich unverständlich.
Bisjetzt gibt es keinerlei Anzeichen das sie nicht das liefern worüber sie kommunizieren - einige Hürden hin oder her.

Wäre der Unterschied zwischen Theorie und Praxis so groß wie z.b. bei AREAL, wo man ganz gut erkennen konnte dass die Entwickler nix vorzuzeigen haben, dann würde ich die Skepsis verstehen.

Ich behandel die Entwickler respektlos?! :ugly: :-D

Wir drehen uns um Kreis und ich hab das jetzt schon x. mal geschrieben und langsam hör ich auch auf: jeder Entwickler, der mit fremden Kapital arbeitet, muss sich Fragen gefallen lassen. Sei es durch Banken, sei es durch Publisher oder eben durch "Spender", wobei ich diesen Begriff Spender immer noch grenzdebil finde. Bremse hat es schon richtig erklärt: warum reden wir bei Kickstarter eigentlich von Spende? Es ist eine Investition, quasi Risikokapital & die Rendite ist das fertige Spiel. Spende. Bei dem Begriff kräuseln sich schon meine Zehenägel. :-D

Leider hast du hier recht. Die Entwickler müssen sich mit der undankbaren Community permanent auseinandersetzen :ugly:

Dennoch sollte man dem Entwicklern genug Raum geben damit sie ein wenig experimentieren können. Ich habe es schonmal geschrieben und wiederhole es für dich gerne nochmal:
Viele Spender führen sich wie nervige Investoren / Geschäftsführer auf. Entweder man hat Vertrauen in die Träume von Chris Roberts oder nicht.

Das ist kein Wunschkonzert ala "Ich habe euch Geld gegeben also habt ihr jetzt auf mich zu hören"

Beim ersten Teil geb ich dir sogar Recht, also der Entwickler hat immer noch eine künstlerische Freiheit. Wobei das aber auch wiederum bei Kickstarter Diskussionswürdig ist: wenn ich ein RTS unterstütze, will ich kein Motorradrennspiel am Ende haben. ;-)
Deswegen habe ich hier auch mal geschrieben:
Solange es am ende nicht weniger wird als Anfangs versprochen, sehe ich kein Problem :top:

Mag sein, trotzdem kann auch das letzte Arschloch bei einigen Punkten recht haben ... ;-)
Ändert nix an der Tatsache dass es das letzte Arschoch ist und derjenige mehr Probleme bereitet als diese zu lösen.

Wenn ich so durchlese was er fabriziert (außer Spiele) dann wundert es mich nicht dass er verscheucht wurde. Wenn er sich dort in Foren & Co. genauso verhalten hat
wie in seinen Foren gegenüber den Kunden, war die Aktion vollkommen berechtigt und nötig.

Weder spricht Derek Smart noch für die Community oder für sonst wen - es war eine persönliche Agenda auf sich aufmerksam zu machen und allgemeine Skepsis auszusprechen die man bei jedem Spiel anwenden kann.

Hier noch was zur damaligen Kritik gegenüber Planetside 2 :ugly:
E3 2012 – Derek Smart Isn’t Afraid Of PlanetSide 2 With Line Of Defense | FleshEatingZipper

Der Typ meckert überall
 
Hier noch was zur damaligen Kritik gegenüber Planetside 2 :ugly:
E3 2012 – Derek Smart Isn’t Afraid Of PlanetSide 2 With Line Of Defense | FleshEatingZipper

Der Typ meckert überall

“They’re not doing anything different. They’re not doing anything innovative. I see it’s more of a polished PlanetSide… which isn’t a bad thing. I say it on Twitter all the time, but I think people are going to be disappointed if they’re expecting anything different.”

Wow, was für eine unverschämte und dreiste Kritik. Sag mal, hast Du den Artikel überhaupt gelesen?
 
dogfighting in first person ist auch Elite Dangerous. Damit wollte man sich wohl von der thrid-person Ansicht aus Freelancer abgrenzen.
Auch das zweite Zitat deutet nicht auf einen FPS Teil hin. Das hätte man auch mit Ladebildschirmen und "drücke F2 für gunner1 und drücke F3 für gunner2" (wie z.B. in Battlefield) lösen können.
Von daher kann ich Leute verstehen, die denken ,das ihr Geld im FPS falsch aufgehoben ist. Ich dagegen hab mein Geld genau deswegen ausgegeben. Das der wechsel von Schiff zu Schiff zu Planet und von Sitz zu Sitz mehr ist als nur ein Tastendruck.

Die Frage ist eben, wie oft macht man diesen Spaziergang? Wann wirds nervig? Ist die Zeit, welche in solche Features investiert wird im Verhältnis zum Speilerlebnis in einem gutes Verhältnis?
Bei Privateer wars das erste Mal cool, wenn Clive Owen in die Bar kommt. Danach überspringt man die Cutszenen.
Zum Händler GEHEN?
Ich weiss nicht, wie vuel Spass das nach dem 10ten mal macht. Wie unterschiedlich sind die Stationen, wie weit die Wege. War doch eigentluch beim neusten X auch nicht so toll, wenn ich die Kritiken richtig im Kopf habe. Wurde da nicht mit nem Patch nachgebessert, weil eben fie wenigsten zum Handeln jedes mal aus dem Schiff raus wollten?
 
Man soll ja gewisse Dinge über das Mobi-glass machen können. Einkaufen und so. Ganz ohne das Schiff zu verlassen.
 
Ich finde das frei herumlaufen gerade cool. Das hat mir schon bei Mass Effect sehr viel Spaß gemacht (z.B. auf der Citadel frei herumzulaufen oder in anderen Einrichtungen). Genau das grenzt ein gutes Spiel für meine Begriffe von einem 08/15 Game ab wo ich andocke und irgendein Menü sehe wo ich kaufen/verkaufen kann. Das erinnert mich dann irgendwie an "hatten an dem Punkt keine Lust gehabt mehr zu entwickeln". Bauen ein x-beliebiges Menü ein wo man vom Schiff aus bestellen und verkaufen kann. Ah Ja.

Das ist Stand Anfang 90er. Ich will Immersion. Und die kommt nur durch das frei herumlaufen und den Weg zum Händler oder der Bar selbst beschreiten. Die Türen öffnen und die Atmosphäre in der Bar einsaugen, dort zum Barkeeper gehen und einen Drink bestellen. Oder an die Theke des Händlers treten und beim Kauf vielleicht sogar ein 3D-Hologramm des gewünschten Produktes unter die Nase gehalten zu bekommen.

Und die Immersion gibt es imho nicht bei Andocken, Menü an den Kopf geklatscht bekommen und das wars dann.

Ich will in die Atmosphäre auf den Stationen eintauchen, die unterschiedlichen NPC beobachten, direkt zu denen Kontakt aufnehmen können u.s.w.

Vielleicht auch Zufallsereignisse auf der Station. Beispiel: NPC wird überfallen und man kann den Dieb schnappen und bekommt so Kontakt zu einer Person, die einen gewisse Dinge besorgen kann. Oder man bekommt so die Möglichkeit ein Crewmitglied anzuheuern. Oder man erfährt irgendeinen Komplott gegen Person X und hat die Wahl einzuschreiten oder es sein zu lassen. Mit jeweiliger Auswirkung auf das Verhältnis zu gewissen Personen und Gruppierungen und demnach mit gewissen Vor- und Nachteilen verbunden, je nachdem für was man sich entscheidet. Oder man läuft durch die Gänge des eigenen Schiffs und repariert es an gewissen Stellen oder man baut so Verbesserungen/Aufrüstungen ein.

Das alles funktioniert nur mit dem FPS-Modul. Und darauf würde ich nur äußerst ungern verzichten wollen. Und zu einem angepeilten Meilenstein gehört das imho zwingend dazu.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Man soll ja gewisse Dinge über das Mobi-glass machen können. Einkaufen und so. Ganz ohne das Schiff zu verlassen.
Und darum frage ich:
Wozu der grisse Aufwand?
Warum wird so viel Energie und Zeit in Anflugsequenzen und virtuelle Rundgänge investiert?
Ja, das sieht stimmig aus und macht wohl für S42 Sinn.
Aber eben.... es laufen nebenher noch so viele andere Sachen... zu viele Baustelle, die irgendwue nucht ganz zusammenpassen. Einiges macht für den mmog-part Sinn, andere für den Sp-part. Nur wird nicht erst mal an der ersten Baustelle fertig gewekelt.
FALLS schlussendlich alles zusammenpasst bin ich sehr beeindruckt.
 
Warum sollen z.B. Mobi-Glass und FPS nicht zusammen passen ? Für diejenigen denen das herumlaufen zu nervig ist drücken Taste X (oder was auch immer) für das Kauf/Verkaufmenü, wer frei herumlaufen will geht zur Schleuse, öffnet diese mit der Benutzen-Taste und betritt die Station. Warum soll das nicht parallel implementierbar sein ?

Daß das FPS-Modul die Entwicklung etwas verzögert mag stimmen. Aber es bringt auch eine gehörige Portion Mehrwert und Immersion in das Spiel, so daß die Wartezeit für meine Begriffe mehr als kompensiert wird.

Und schließlich will das Spiel einen Meilenstein setzen. Dazu gehört eben auch zwingend das FPS-Modul. Ohne würde es die Immersion stark senken.
 
btw bzgl. Fallout 4 Entwicklungszeit gerade auf pcg.de: Fallout 4: Sprecher des Hauptcharakters standen 2 Jahre im Tonstudio

7 Jahre...


@McDrake: aber genau das ist doch der Punkt es ergibt sinn für SQ42 und dann wird das auch gleich so entwickelt das man das ganze dann auch für SC benutzen kann. Das ist ja auch das was SC abheben soll, das es eben nicht nur Menüs sind sodnern man sich bewegen kann und ich persöhnlich finde es toll und viel besser als wie bei Elite wo ich mich nur von Menü zu Menü hangle und nie jemanden zu Gesicht bekomme.

Das an so einem Großen Projekt nicht linear gearbeitet wird sondern an vielen Stellen Gleichzeit ist doch auch vollkommen normal. Dafür gibt es ja ebne auch die verschiedenen Teams und Studios die an dem Projekt mitarbeiten.
 
Warum wird so viel Energie und Zeit in Anflugsequenzen und virtuelle Rundgänge investiert?

Vlt. weil nicht jeder nur ne abgespeckte Variante nutzen möchte?
Ich verwende zum Beispiel in Spielen, in denen es Schnellreiseoptionen gibt (TES, Witcher 3, ...), diese nur sehr selten, weil mir persönlich da einfach viel Atmosphäre verloren geht.

Kann man glaub ich ganz gut vergleichen - genauso werde ich wohl auch in SC größtenteils rumlatschen um Sachen zu erledigen.


Kritik schön und gut, aber wenn mans so wie der Smart macht und mit rechtlichen Schritten droht, nur weil das Kickstarterprojekt halt nicht exakt so läuft, wie er sich das vorgestellt hat, dann finde ich das doch ein wenig lächerlich.
Wäre ich in der Lage von RSI gewesen, hätte ich wahrscheinlich nicht anders gehandelt, als ihm die Kohle rückzuerstatten.

Und wenn man auf Kickstarter etwas unterstützt, dann sollte man sich auch vlt. im Vorhinein klar sein darüber, dass es zu Verzögerungen kommen kann bzw. dass die Releasetermine dort mit großer Vorsicht zu genießen sind.
Spieleentwicklung dauert halt .. geht nicht von heut auf morgen und wenn Stretchgoals erreicht werden, dann wirds halt auch nochmal ein bissl länger dauern .. sollte eigentlich nicht so schwer zu verstehen sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es stimmt schon.
Auch ich benutze seehr selten die Schnellreisefunktion bei RPGs.
Aber ich bin mir nicht sicher wie vielfältig das SC-Universum sein wird...sein kann.
Bei POE benutze ich zum Beispiel die Schnellreise von Kartenausschnitt zu Kartenausschnitt. Weils schlicht nix Neues zu sehen gibt.
Bei Skyrim gibts so viele versteckte Aufgaben, dass ich gerne nochmals den Weg gehe und einige Minuten Zeit nehme.
Auch sieht wirklich jede Stadt und jedes Dorf seht atmosphärisch aus und der Übergang ist da ja fliessend.
Klar ists bei SC beim ersten mal sehr cool, wenn man "sein Schiff" im Hangar stehen sieht. Bin schon einige male drumrum gestiefelt und hinein gestiegen :)

Was mich eben am "Rumgelaufe"-Feature stört ist folgender:
Weil das ganze jetzt auch noch als 1st-Person-Shooter funktionieren soll, verzögert sich auch S42. Mir hätte der bisherige Stand der Bewegungsfreiheit genügt.
Ich kann ja springen, und mit Objekten interagieren.
 
Wie gesagt wenn beides integriert wird Mobi-Glass und FPS ist doch für beide Parteien alles Paletti. Und ob die Entwicklung nun 6 Monate länger dauert...... Es ist ja auch nicht so, daß der Rest schon fertig wäre und alles nur noch auf das FPS-Modul wartet.
 
Davon ab, und hier frage ich mich, warum du nicht auf meinen Punkt argumentativ antwortest: Leute, die im Jahr 2012 Geld investiert haben, hatten sicherlich keine Ahnung davon, dass sich ihr unterstütztes Projekt verschiebt, weil später mal ein FPS Modul als Feature implementiert wird. Sie haben in die Idee eines Weltraumspiels investiert, nicht in die Idee eines Crossovers mit FPS.

Nein, das stimmt so nicht. Ich habe damals die Kampagne, inklusive sämtlicher Beiträge von Roberts sehr interessiert verfolgt. Ich konnte da schon zumindest aus den Zeilen rauslesen, *wie* groß er sich das Ding letztendlich vorgestellt hat. Ich hatte ebenfalls den Eindruck, dass FPS-Elemente implementiert werden sollen; die Idee, dass Enterkämpfe dargestellt werden sollen, existierte von Anfang an.

Eben *weil* das Projekt vom Start weg so gigantisch war, habe ich darauf verzichtet, zu investieren, da ich mir dachte, "Wenn das Ding überhaupt irgendwann einmal fertig werden sollte, dann bestimmt nicht vor 2018."

Wie gesagt, ich habe große Zweifel, dass sich SC so umsetzen lässt, wie man sich das vorgestellt hat. Ich habe aber nicht den Eindruck, als ob man jetzt jede Menge zusätzlicher Features "erfunden" hat, nur um das Ding aufzublasen. Imho war das von Anfang an eindeutig klar.

EDIT: In der Spielwelt rumlaufen, oder Shortcuts benutzen - ich würde sagen, das sind nur unterschiedliche Präferenzen.
Dem einen Spieler kann's nicht schnell genug gehen, der andere lässt sich gerne Zeit und genießt die Umgebung. Ist bei RPG, wie z.B. Skyrim oder Witcher 3, nicht anders. Einige benutzen ausschließlich Schnellreise, während andere am liebsten hoch zu Ross bzw. per pedes die Spielwelt bereisen. :-)
 
EDIT: In der Spielwelt rumlaufen, oder Shortcuts benutzen - ich würde sagen, das sind nur unterschiedliche Präferenzen.
Dem einen Spieler kann's nicht schnell genug gehen, der andere lässt sich gerne Zeit und genießt die Umgebung. Ist bei RPG, wie z.B. Skyrim oder Witcher 3, nicht anders. Einige benutzen ausschließlich Schnellreise, während andere am liebsten hoch zu Ross bzw. per pedes die Spielwelt bereisen. :-)

Deswegen ist es am Besten, wenn man beides einbaut. Dann kann jeder so spielen, wie er mag.
 
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