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Sexuelle Belästigung in der Virtual Reality: Frauen bestürzt über Grapsch-Vorfälle

Sexuelle Belästigung in der Virtual Reality: Frauen bestürzt über Grapsch-Vorfälle

Das ist natürlich die beste Lösung. Die Leute, die sich online gut benehmen und bepöbelt, beleidigt etc. werden, melden sich einfach ab und schalten den PC aus und diejenigen, die sich daneben benommen haben, können fröhlich weiter spielen.

Tut mir leid, aber ich kann nicht nachvollziehen, warum Menschen, die einfach nur ein Spiel, das sie mögen, spielen wollen, sich zurückziehen sollen, wenn sie beleidigt werden und warum nicht die Verursacher, die nachweislich gegen die Netiquette, die vom Hersteller auferlegten Spielregeln o.ä. verstoßen haben, einfach verwarnt werden und bei den nächsten Verstößen eine Auszeit bekommen.
 
Irgendwann reicht es doch mal, wieso müssen (PC)Gamer immer das Abfallrohr der Probleme der Gesellschaft sein. Die spinnen die (Römer).
 
Das ist natürlich die beste Lösung. Die Leute, die sich online gut benehmen und bepöbelt, beleidigt etc. werden, melden sich einfach ab und schalten den PC aus und diejenigen, die sich daneben benommen haben, können fröhlich weiter spielen.

Tut mir leid, aber ich kann nicht nachvollziehen, warum Menschen, die einfach nur ein Spiel, das sie mögen, spielen wollen, sich zurückziehen sollen, wenn sie beleidigt werden und warum nicht die Verursacher, die nachweislich gegen die Netiquette, die vom Hersteller auferlegten Spielregeln o.ä. verstoßen haben, einfach verwarnt werden und bei den nächsten Verstößen eine Auszeit bekommen.

So war es doch schon immer. Seien es jetzt verbale Entgleisungen oder Cheats oder einfach nur Griefing - als normaler Spieler hat man da erstmal das Nachsehen. Man kann die Spieler dann natürlich hinterher melden und der Anbieter kann dann hinterher Sanktionen verhängen. Aber im Moment des Geschehens ist man erst mal ausgeliefert.

Was würdest du vorschlagen soll passieren, um das zu ändern?
Imo geht das nur indem eine immense Drohkulisse aufgebaut wird, so dass sich schon von vornherein keiner traut, derart zu entgleisen. Um das zu schaffen brauchst du zu allererst mal Klarnamenzwang.

Und jetzt überlegen wir noch mal GANZ, GANZ fest, ob wir das WIRKLICH wollen.
Manchmal bedeutet der Erhalt von Freiheiten und Freiräumen und Privatsphäre eben auch, dass man die Möglichkeit des Missbrauchst ganz bewusst hinnehmen muss.
 
Sexuelle Belästigung in der Virtual Reality: Frauen bestürzt über Grapsch-Vorfälle

Was würdest du vorschlagen soll passieren, um das zu ändern?

Zumindest würde ich nicht vorschlagen, dass die "Opfer" besser den PC ausschalten sollen, wenn sie entsprechende Zwischenfälle erlebt haben, um denjenigen, die sich daneben benommen haben, das Feld zu überlassen.

Einen Klarnamenzwang sehe ich ganz sicher nicht als Lösung an. Warum auch? Verfügen die Entwickler von MMORPG etc. nicht jetzt schon über Logs und dergleichen, die Zwischenfälle dokumentieren?
 
Zumindest würde ich nicht vorschlagen, dass die "Opfer" besser den PC ausschalten sollen, wenn sie entsprechende Zwischenfälle erlebt haben, um denjenigen, die sich daneben benommen haben, das Feld zu überlassen.

Einen Klarnamenzwang sehe ich ganz sicher nicht als Lösung an. Warum auch? Verfügen die Entwickler von MMORPG etc. nicht jetzt schon über Logs und dergleichen, die Zwischenfälle dokumentieren?

OK, aber welche Lösung bleibt denn dann?
Für eine gute Lösung wären dir sicher nicht nur belästigte Frauen dankbar, sondern auch alle, die unter Cheatern, Griefern und Flamern in Onlinespielen leiden.
 
Sexuelle Belästigung in der Virtual Reality: Frauen bestürzt über Grapsch-Vorfälle

Eigentlich hatte ich das weiter oben schon erwähnt. Verwarnungen; wenn sie nicht fruchten entsprechende Maßnahmen, um Leute, die gar kein Einsehen haben, dass sie gegen die Regeln des jeweiligen Spiels verstoßen, von diesem fernzuhalten. Lasst sie meinetwegen als pinke Bratwürstchen im Spiel rumlaufen.

Ich habe keine Generallösung, weil ich auch keine Programmiererin bin, die alle technischen Möglichkeiten kennt. Aber wenn man die Leute einfach gewähren lassen würde, dann hätte niemand mehr Spaß an Onlinespielen, weil Cheater oder Pöbler frei agieren.

Ich denke da gerade an meine berufliche Praxis. Da hat man auch keine ultimative Lösung, damit alle am gleichen Strang ziehen und Hygienemaßnahmen einhalten. Wenn wir es aber gar nicht erst versuchen, sondern resignieren und sagen:" Dann bleib ich halt im Büro und mache die Tür zu. Sollen sie doch machen.", dann ist das sicher nicht der beste Weg.
 
Eigentlich hatte ich das weiter oben schon erwähnt. Verwarnungen, wenn sie nicht fruchten entsprechende Maßnahmen, um Leute, die gar kein Einsehen haben, dass sie gegen die Regeln des jeweiligen Spiels verstoßen, von diesem fernzuhalten. Lasst sie meinetwegen als pinke Bratwürstchen im Spiel rumlaufen.

Ich habe keine Generallösung, weil ich auch keine Programmiererin bin, die alle technischen Möglichkeiten kennt. Aber wenn man die Leute einfach gewähren lassen würde, dann hätte niemand mehr Spaß an Onlinespielen, weil Cheater oder Pöbler frei agieren.

Ich denke da gerade an meine berufliche Praxis. Da hat man auch keine ultimative Lösung, damit alle am gleichen Strang ziehen und Hygienemaßnahmen einhalten. Wenn wir es aber gar nicht erst versuchen, sondern resignieren und sagen:" Dann bleib ich halt im Büro und mache die Tür zu. Sollen sie doch machen.", dann ist das sicher nicht der beste Weg.

Ok. Das ist es ja, was Betreiber von Onlinespielen schon seit jeher praktizieren. Wenn jemand auffällt, wird er sanktioniert. Entweder erst ne Verwarnung oder gleich direkt Permaban - wozu viele Betreiber inzwischen bei Cheatern übergegangen sind. Insofern also nichts, was jetzt noch zusätzlich getan werden müsste. Es wird ja schon getan.

Aber das bedeutet eben, dass das Vergehen an sich erst mal möglich bleibt. Und dass das "Opfer" in dem Moment dann eben weiterhin "ausgeliefert" ist - es sei denn es verlässt das Spiel.
 
Die Welt ist voller Arschgeigen. Und insbesondere virtuelle Welten sind voller pubertierender, schwanzgesteuerter Halbstarker - und solcher die es im Geiste geblieben sind. Zu versuchen solches Verhalten zu verhindern ist ähnlich erfolgversprechend als wolle man Regen mit einem Sieb einfangen. Zumindest so lange wir uns in unserer Gesellschaft ein Mindestmaß an Privatsphäre erhalten wollen. Denn die müsste fallen, wenn solchem Verhalten lückenlos ein Riegel vorgeschoben werden soll. Klarnamenzwang im Internet. Nur so lässt sich eine Drohkulisse aufbauen, in der potentielle "VR-Grabscher" sich genug vor Strafe fürchten, um es sein zu lassen. Und selbst dann gibt es vermutlich noch Leute, denen es egal sind. Entweder weil sie besoffen/zugedröhnt sind oder weil sie (geistig oder körperlich) zu jung sind um die Konsequenzen ihres Handelns zu begreifen.

Wollen wir wirklich eine solche Welt erschaffen? Oder reicht es nicht, Gesetze für die Realität zu erlassen, und uns wenigstens im virtuellen Raum die Möglichkeit der Anonymität zu erhalten - wohl wissend, dass es Arschgeigen gibt die das missbrauchen werden?

Ich bin mir sicher das sich da gegebenenfalls auch andere Lösungen finden lassen, aber so ein Szenario das irgendwann zu 50% aus wenn und aber besteht interessiert mich zumindest nicht.

Sofern du mich als Individuum fragst, auch wenn mir vollkommen klar ist das die Welt überfüllt mit schlechten Menschen ist, würde ich mir einfach wünschen das Solche Regelungen einfach nicht notwendig wären da solche Vorfälle einfach nicht passieren, da die Menschen genügend Achtung voreinander haben.
 
Sexuelle Belästigung in der Virtual Reality: Frauen bestürzt über Grapsch-Vorfälle

@xaan
Das stimmt natürlich. Aber es würde der betroffenen Person vielleicht schon helfen, wenn es so wäre, dass die verursachende Person "bestraft" wird und vielleicht sogar daraufhin ein Einsehen hat und sich entschuldigt. (Letzteres ist je nach Charakter eher unwahrscheinlich, aber naja... [emoji6])

Ich würde übrigens nach reiflicher Überlegung die Lösung mit den pinken Bratwürsten präferieren. ;-D
 
Tut mir leid, aber ich kann nicht nachvollziehen, warum Menschen, die einfach nur ein Spiel, das sie mögen, spielen wollen, sich zurückziehen sollen, ...
Es geht nicht um ein "zurückziehen sollen", sondern um ein "zurückziehen können", das für die Beurteilung der Schwere der Tat in Abgrenzung zur Realität von entscheidender Bedeutung ist.

... warum nicht die Verursacher, die nachweislich gegen die Netiquette, die vom Hersteller auferlegten Spielregeln o.ä. verstoßen haben, einfach verwarnt werden und bei den nächsten Verstößen eine Auszeit bekommen.
Weil das Spiel noch in der Alpha Version ist und es wahrscheinlich noch gar keine entsprechenden Tools zur Verwarnung/Ban gibt.

Natürlich sollte man in einem fertigen Spiel solche Spieler ignorieren/reporten/bannen können.
 
Es geht nicht um ein "zurückziehen sollen", sondern um ein "zurückziehen können", das für die Beurteilung der Schwere der Tat von entscheidender Bedeutung ist.

Die Grenzen zwischen diesen beiden Aspekten waren im Verlauf des Threads mitunter fließend.

Ich bezog mich auf Ersteres.
 
Oberflächlich betrachtet wirkt dieser Artikel total lächerlich. Aber wenn man mal genauer darüber nachdenkt, stellt man fest wie traurig das ganze eigentlich ist. Ich rede nicht nur von diesem Vorfall, sondern Allgemein davon wie schade ich es finde das Frauen einfach keine Ruhe in Onlinespielen haben. Alleine wenn ich darüber nachdenke, wie die viele Idioten bei z. B. WoW im random Raid durchdrehen, wenn plötzlich zwischen den 20 Leuten eine Frauenstimme im TS ertönt.
 
Die meisten von uns würden einfach das Spiel beenden und ihn melden. Aber die Frau in diesem Artikel ist bereits von realen Erlebnissen traumatisiert. Für sie frischt dieses symbolische, virtuelle Begrapschen die Erinnerungen und damit auch das Trauma auf. Das sollte man nicht unterschätzen.

Es ist übrigens nicht die Imitation einer belästigenden Berührung, die verletzt, sondern der Gedanke, der dahinter steckt. "Ich kann alles mit dir machen, und du kannst nichts dagegen tun. Ich kann dein Recht auf Selbstbestimmung untergraben, und du kannst nichts dagegen tun." Das auch das, was uns Frauen auch bei realen Taten dieser Art am meisten zu schaffen macht. Nicht die Tat, nicht die Schmerzen, sondern das Gefühl, vom anderen als Sache gesehen und behandelt zu werden, und dem hilflos ausgeliefert zu sein. Die wenigsten Männer erleben je so ein Gefühl der absoluten Hilflosigkeit, des vollkommen Ausgeliefertseins. Die Frau wird quasi auf grausamste Weise entmenschlicht, zum Eigentum eines anderen degradiert. Die ultimative Demütigung.

Das wird in uns von Vorfällen ausgelöst, zu denen viel zu viele Männer nur sagen, wir sollten uns nicht so anstellen.

Wenigstens mal einer der so ein Thema vernünftig angeht- es ist sowieso, wie hier schon jmd gesagt hat in den Kinderschuhen- so ist das nunmal; das einzigste was gesetzlich überhaupt Sinn macht ist, dass der oder die Spieler/in das vr Erlebnis so einstellen kann, das so etwas ausgeschlossen wird- aber dann kommt das nächst Problem: mobbing, wie zum Beispiel das es ein paar "superlustige" Leute es toll finden zur nächsten Grauzonengrenze zu stehen, sich in einem Kreis um den avatar stellen und auf einmal mastorbierbewegungen simulieren. Also müsste nach der Einstellung und der "begangenen tat" in einen anderen Server umgeleitet werden- so gibt es unnötige ladezeiten und diese Leute verlieren den Spaß daran ;)
 
Oberflächlich betrachtet wirkt dieser Artikel total lächerlich. Aber wenn man mal genauer darüber nachdenkt, stellt man fest wie traurig das ganze eigentlich ist. Ich rede nicht nur von diesem Vorfall, sondern Allgemein davon wie schade ich es finde das Frauen einfach keine Ruhe in Onlinespielen haben. Alleine wenn ich darüber nachdenke, wie die viele Idioten bei z. B. WoW im random Raid durchdrehen, wenn plötzlich zwischen den 20 Leuten eine Frauenstimme im TS ertönt.

Das ist egal, wer oder was in der Minderheit ist, das andere Individium sticht immer in der Masse hervor, da ist das Geschlecht irrelevant.
 
Oberflächlich betrachtet wirkt dieser Artikel total lächerlich. Aber wenn man mal genauer darüber nachdenkt, stellt man fest wie traurig das ganze eigentlich ist. Ich rede nicht nur von diesem Vorfall, sondern Allgemein davon wie schade ich es finde das Frauen einfach keine Ruhe in Onlinespielen haben. Alleine wenn ich darüber nachdenke, wie die viele Idioten bei z. B. WoW im random Raid durchdrehen, wenn plötzlich zwischen den 20 Leuten eine Frauenstimme im TS ertönt.

Es ist mitunter schwer für Frauen, das stimmt. Ich war selbst mal dabei auf Twitch, wie eine Frau, die mal für eine halbe Minute bei "Ori" nicht weiterwußte, sich gleich anhören mußte, Frauen könnten halt nicht spielen. Ich hing später an der gleichen Stelle fest: man konnte an einer bestimmten Stelle nicht hochspringen, weil man erst ein Upgrade brauchte. Zum Glück waren genug Kerle anwesend, die dem Unhold peipulten, wie unpassend seine Bemerkung war.

Ich find's toll, daß immer mehr Frauen spielen, und zwar nicht nur Casuals, sondern auch die schwierigeren Sachen. So eine reine Männerveranstaltung, das ist doch auch krampfiger Mist.

Zum Artikel: Das ist bestimmt lästig, aber nicht justitiabel. Dafür wird sich kein Staatsanwalt und auch kein Richter finden. Also entweder das Ganze mit Humor nehmen und den anderen auf seinen kleinen Schniedel hinweisen oder eben solche Umgebungen meiden.
 
Je weiter sich VR ausbreitet, desto häufiger werden solche Probleme auftauchen.
Dass die Entwickler sich hier direkt um das Problem gekümmert haben ist sehr gut. Zukünftige VR-MP-Spiele brauchen auf jeden Fall gute Report- und Ban-Funktionen damit solchen Idioten zuverlässig entgegengewirkt werden kann.
Vernünftig diskutieren kann man so etwas in der Gaming-Community natürlich meistens nicht. Das zeigen gerade Kommentare auf Plattformen wie Facebook und Twitter.
 
Hierbei von sexueller Belästigung, Gegrapsche oder der Forderung nach Strafverfolgung zu reden, halte ich für maßlos überzogen. Das ist alles virtuell, ein 12-jähriger Australier kann von seinem Schreibtisch aus keine 50-jährige Amerikanerin begrapschen. Griefplay von mir aus ja, aber alles andere ist lächerlich.

Man muß natürlich aufpassen, daß hier ein paar Oberfeminist*innen nicht gleich ein neues Feld für sich entdecken. Auch das wird es bestimmt geben. Aber wo ziehst Du die Grenze zwischen virtueller und realer Belästigung? Es sind Facebook-Postings, die Jugendliche in den Selbstmord treiben können. Auch erwachsene Menschen sind nicht davor gefeit, sich von Haß-Tweets persönlich angegriffen zu fühlen. Vieles dürfte auf das Konto pubertierender Jungs gehen, und dann gibt es da ja auch noch die Sorte Männer, die sowieso keine Achtung vor Frauen haben ... Es braucht Spielregeln, auch für VR. Im Moment steckt das alles noch in den Kinderschuhen, die Mühlen der Justiz mahlen langsam. Ich verstehe Frauen, wenn sie sich davon belästigt fühlen, im virtuellen Raum begrapscht zu werden, aber hier kann ich eben nur den Rat geben, sich aus solchen Umgebungen fernzuhalten, wenn das als zu bedrohlich empfunden wird.
 
Aber wo ziehst Du die Grenze zwischen virtueller und realer Belästigung?

Bei körperlichem Kontakt. Der ist nämlich virtuell nicht möglich. Das Maximum was möglich ist sind rüde Gesten und verbale Belästigung.
Natürlich kann auch das eine Form von Belästigung sein. Aber es besteht doch wohl kein Zweifel daran, dass das nicht auf einer Stufe steht mit echtem Angrabschen oder gar echter Vergewaltigung. Daher kann auch nicht der selbe (Straf-)Maßstab angelegt werden.

Es braucht Spielregeln, auch für VR.
Gibt es die denn nicht schon? Ich mein, eine nachträgliche Sanktionierung hat ja stattgefunden. Und wenn es derart entgleist, dass sogar strafrechtliche Relevanz besteht, kann der Betreiber sicher auch auf Gerichtsbeschluss die Daten des Spielers rausrücken.
Gibt es etwas, das noch fehlt?


Ganz ehrlich, auf "das Internet darf kein rechtsfreier Raum sein" (und sinngemäße Variationen) reagiere ich inzwischen allergisch. Denn das Internet ist schon lange kein rechtsfreier Raum mehr. Inzwischen müssen wir viel mehr darauf aufpassen, dass wir nicht alles machen was geht und damit das Internet in einen Grundrechtsfreien Raum verwandeln.
 
Die beste Selbstverteidigungstechnik überhaupt: weglaufen

So sieht's mal aus. Und nicht den Bruce Willis spielen. Auch wenn Hollywood uns immer wieder einreden will, man sei nur dann ein Mann, wenn man dem Pöbler mal so richtig eins verpaßt.
 
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