• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

natürlich ein interessanter Punkt. Aber irrsinn in verbindung mit computerspielen - dann muss es auch in filmen - büchern - etc. angewandt werden.
als wenn da nicht drüber geredet werden würde.
Aber selbst wenn nicht, man muss doch nicht alles gleich als Angriff gegen die PC Spiele werten.
Als Angriff werte ich das auch garnicht. Ich meine es ist schon ein interessantes Thema: In wie weit beeinflussen fiktive Medien die tatsächlichen Moralvorstellungen einer Gesellschaft? Wenn es in jedem Spiel/Film/Roman absolut positiv dargestellt wird Unschuldige zu töten, ändert das auf lange Sicht dann nicht auch den Standpunkt der Bevölkerung dazu?

Ich finde es nur schade, dass das Thema wieder so einseitig behandelt und dargestellt wird. So vonwegen Anti-Killerspiele-Hype. Und ich fürchte, dass sich betreffende Wissenschaftler mit vollster Absicht auf dieses Thema eingeschossen haben um ein wenig von der Medienwirksamkeit der Disskussion abzubekommen.
Und das macht die ganze Studie schon wieder... naja... unbrauchbar.

zumal:

"The
message of the scenes should never be that everything is allowed, or that it is up to the player
to decide what is right and what is wrong. In real life, this is not the way it works. In real life,
there are rules and there are sanctions for violations of these rules. It is not up to the soldier or
to the law enforcement agent to decide what is right and what is wrong. The events in Abu
Ghraib have shown, what such "private justice", even if carried out by well trained and high
ranking officers, may lead to
"

Den Anspruch den die da an die Entwickler richten.... ist... wie soll man sagen... einfach gaga.
Die behandeln das ganze Thema vor dem Hintergrund der Annahme, das PC-Spiele in erster Linie nicht der Unterhaltung sondern des "Trainings" dienen. Und bei dem Kenntnisstand die viele ältere Semester zum Thema Gaming haben, kann ich schon verstehen, dass die Aussage der Studie gelinde gesagt problematisch aufgefasst werden kann.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Ich finde es nur schade, dass das Thema wieder so einseitig behandelt und dargestellt wird. So vonwegen Anti-Killerspiele-Hype. Und ich fürchte, dass sich betreffende Wissenschaftler mit vollster Absicht auf dieses Thema eingeschossen haben um ein wenig von der Medienwirksamkeit der Disskussion abzubekommen.
Und das macht die ganze Studie schon wieder... naja... unbrauchbar.
Ich frage mich ja, ob dieser ganze "Killerspiele Hype" in der Intensität wie er hier immer behandelt wird wirklich existiert. Mal ehrlich, eigentlich interessiert sich da niemand für (abgesehen natürlich von den Momenten, in denen etwas wie ein Amoklauf passiert)
Da gäbe es sicherlich medienwirksamere Forschungsgebiete.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

bei stalker clear sky kann man in chernobyl rumlaufen am reaktor,sollten die mal testen ob das im real life auch geht.und es würde im real life ja auch keiner auf fallschirmspringer schiessen ne die warte erst bist die auf dem boden sind ja nee is klar,genfer konvention hin oder her.
Du magst zwar Brain heissen aber gebrauchen tust du dein Gehirn anscheint nicht. Es geht hier in dieser Studie nicht darum ob Spiele Realistisch sein müssen oder nicht. Sondern es geht darum das in vielen heutigen Spielen oft Menschenrechte verletzt werden. Es geht darum das es eben nicht egal ist wenn man in Spielen alles nieder ballern kann was einem vor den Lauf kommt. Es gibt Spiele da kann man Problemlos und ungestraft Zivilisten, Frauen und Kinder abschiessen ohne das der Spieler in irgend einer Form zur Rechenschaft gezogen werden.

Versuche mal das in Spiele wie z.B. Rainbow-Six einen Zivilisten zu töten, da musst du den Level gleich neu beginnen. So ist es aber heute nicht mehr überall so. Es geht hier bei dieser Studie nicht darum irgendwelche Spiele zu verbieten. Sondern um eine Anregung zu leisten was man anders machen könnte. Es kann doch nicht sein das man in Spiele wie MW2 auf einem Flughafen das Ziel ist Zivilisten zu töten. Das hat auch nicht mehr viel mit Spass zu tun und genau das sollten Spiele in erster Linie machen.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Vlt. war "Hype" auch falsch ausgedrückt. Allerdings wurde diese Diskussion in der Öffentlichkeit bislang NUR auf das Thema Spiele angewendet. Da die grundsätzliche Frage zu Moral und Realitätsdarstellug aber auch auf alle anderen (unterhaltungs) Medien zutrifft, kann man hier schon Einseitigkeit vorwerfen.
Hier stand nicht die Wissenschaft sondern der Populismus im Vordergrund.

Und wie gesagt, wie die dazu kommen den Spielen eine verpflichtung zum Realismus anzudichten, ist mir sowieso ein Rätsel. (natürlich nur was Regeln betrifft, ich würd gern mal lesen wie gleiche Leute zu mehr abtrennbaren Körperteilen aufrufen)

@darkfuneral
Es geht hier in dieser Studie nicht darum ob
Spiele Realistisch sein müssen oder nicht. Sondern es geht darum das in
vielen heutigen Spielen oft Menschenrechte verletzt werden. Es geht
darum das es eben nicht egal ist wenn man in Spielen alles nieder
ballern kann was einem vor den Lauf kommt.
Es geht darum dass Menschen für die Realität Regeln (Gesetze) aufgestellt haben (die auch sehr wichtig sind) und die Forderung diese in Spiele zu übernehmen. Wieso sollte das nicht mehr im Ermessen des Entwicklers liegen?
Es kommt doch drauf an was ein Spiel sein will. Nicht jeder Shooter in dem man z.B. einen Polizisten spielt will eine Simulation sein. Wenn ich jmdm. in Oblivion die Taschen leer mache brauche ich danach keine moralpredigt und ich habe auch nicht das Gefühl dass mich alle Leute im Supermarkt schräg angucken weil ich ja ein Dieb bin. Es ist ein Spiel. Und ich glaube dass es ein wesentlicher bestandteil solcher Spiele sein kann, sich über Gesetze die in der Realität gelten hinwegzusetzen. Siehe Need for Speed, GTA, Thief.... allesamt sehr erfolgreiche Titel, die alle gemein haben, dass es sich zentral um das Brechen von Gesetzen dreht.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Schon allein dass es für Kriege auch ein Recht gibt anstatt dass gewaltsame Auseinandersetzungen generell unrechtens sind ist ein Hohn.

Aber sonst kann man den Schweizern sagen: Spiele sind Fiktion. In einem Krimi wird auch gemordet, das ist Teil des Konzepts.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Was haben Regeln der Kriegsführung, Menschrechte oder Rechte im allgemein mit PC /Consolen Games zu tun der einzige Mensch in dem Fall sitz doch vor dem PC.

Und Pixelfiguren haben doch wohl kaum Rechte.

MFG SchumiGSG9
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Schön, dass die solche Studien machen..ist mir auch schon öfter sowas aufgefallen. Aber die sollten beim nächsten mal darauf achten, dass sie auch die korrekten Titel der Games benutzen..:Metal Gear SOLDIER gibts nämlich nicht
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

uhm... da muss ich doch glatt an die wunderschöne G11 aus "Delta Force: Land Warrior" denken ;-)
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

ich hab auch was rausgefunden, was mich sehr schockiert hat: bei need for speed, kann man kurven abkürzen und verstößt somit gegen das RENNRECHT..... Und Superman konnte in Wirklichkeit gar nicht fliegen......
wen juckts verdammt nochmal?
dazu isses ein spiel, um die grenzen oder vielleicht auch gesetze der realität auszuweiten oder auch zu überschreiten.
wasser auf die mühlen der wählerhaschenden politiker, mehr sinn seh ich in so einer studie nicht...
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

ich hab auch was rausgefunden, was mich sehr schockiert hat: bei need for speed, kann man kurven abkürzen und verstößt somit gegen das RENNRECHT..... Und Superman konnte in Wirklichkeit gar nicht fliegen......
wen juckts verdammt nochmal?
dazu isses ein spiel, um die grenzen oder vielleicht auch gesetze der realität auszuweiten oder auch zu überschreiten.
wasser auf die mühlen der wählerhaschenden politiker, mehr sinn seh ich in so einer studie nicht...
Also ich glaube in vielen Rennspielen, die Rennsimulationen sein wollen, kann man nicht abkürzen ohne eine Strafe. Also hat man sich da offensichtlich mit Regeln und Sanktionen auseinandergesetzt.
Superman konnte übrigens schon immer fliegen, weil sonst wär er nicht Superman :-)
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Naja, ich würde sagen dass die Wahrscheinlichkeit, dass jetzt ein Airforcepilot, der zuviel CoD gespielt hat, etwas ähnliches in die Realität umsetzt, sehr gering ist.
 
AW:

wie nun ?
völkerrecht oder Kriegsrecht?

Immer dieses verdrehen von sinnlosen news nur um das wort "Krieg" mit einzubringen.
Das Kriegsrecht "ist" ein Völkerrecht.
Völkerrecht besteht grob aus Friedensvölkerrecht und Kriegsvölkerrecht.

Und das Kriegsvölkerecht besteht grob aus:
Dem Recht AUF Krieg.
Dem Recht IM Krieg.

Die Studie bezieht sich wohl auf das Recht IM Krieg. Stichwort Genfer Abkommen, Haager Ordnung.

Tatsächlich bleibt die Frage was diese Studie bezwecken soll.

Soll man nun Kriegsspiele realistischer machen und an das Kriegsvölkerrecht binden um Gamer zu guten Soldaten zu machen, das Menschenrecht zu wahren, speziell von Kriegsgefangenen, Zivilisten zu schützen und Verwundete zu schonen?
Das würde wohl das Spiel als Fantasiewelt ad absurdum führen - dann kann man gleich Americas Army spielen und auf einen Schrieb von den vielen Rectruitment Officiers warten.
Dabei wollen wir doch nur spielen, nicht im Dreck sterben.

Soll man nun Kriegsverbrechen im Spiel lassen damit das Spiel realistischer wird? Ein bisschen foltern und Rotkreuz-Konvois sprengen? Wie im echten Leben schmutzig Krieg führen wie die ganzen Schurkenstaaten?
Again, ich will nicht bei der Al-Kaida anheuern und im Dreck sterben, sondern nur spielen.

Es liegt wohl im geistigem Eigenermessens des Spielers, zu erkennen ob seine Rolle die eines Nato/UNO konformen Soldaten ist, oder ob er ein Halunke mit Dynamit am Bein ist. Kann man von einem Volljährigem Mitteleuropäer durchaus erwarten. Wenn nicht, möge er darüber mit seinen Eltern sprechen, die können ihm sicher helfen.

Also soll die Studie wohl darauf hinweisen, das Nato/UNO und die ganzen anderen "guten" Krieger in Spielen doch nicht auf Zivilisten schiessen wenns nicht sein muss. Die Frage ist, wollen wir nur spielen oder so viel Realismus? Sind wir tatsächlich so dumm das wir nicht unterscheiden können ob wir spielen oder im Krieg sind?

Also COD7 dann, wer ne Granate wirft und dabei einen Zivilisten tötet, kommt vor der nächsten Mission vors Kriegsgericht oder nach Den Haag vors Kriegsverbrehertribunal und kann zuerst ne Runde Militärgerichtsimulator spielen.

Ich denke nicht das es Aufgabe ist eines KriegsSPIELES, politisch, menschlich oder sonstwie zu Bilden, sondern Schlichtweg zu Unterhalten. Wenn ein Kriegsspiel Bildung übernimmt oder übernehmen soll, ist wohl was schief gelaufen, weil dann können Spiele durchaus menschliches Verhalten in der realen Welt beinflussen.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Hat jemand schon die Zusammenfassung auf der Pro Juventute Seite angesehen? Ich glaube bis auf ein paar unglücklich formulierte Sätze macht das alles Sinn was da steht.

http://www.pro-juventute.ch/Sind-Kriegsspiele-rechtsfreie.5794.0.html?&L=http%253&fontsize=
 
AW:

Ich denke nicht das es Aufgabe ist eines KriegsSPIELES, politisch, menschlich oder sonstwie zu Bilden, sondern Schlichtweg zu Unterhalten. Wenn ein Kriegsspiel Bildung übernimmt oder übernehmen soll, ist wohl was schief gelaufen, weil dann können Spiele durchaus menschliches Verhalten in der realen Welt beinflussen.
Ich denke nicht dass dann was schiefgelaufen ist. Dann stellen sich einige Spiele endlich neben Bücher und Filmen. Dann kann man sie vielleicht endlich als Kunst anerkennen. Muss ja nicht Aufgabe jedes Spiels sein, aber ein paar könnten sich imo durchaus dazu berufen fühlen. Eben wie bei Filmen, wo es Bay oder Boll gibt und auf der anderen Seite Kubrick, Haneke oder Almodovar.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

@darkfuneral
Es geht hier in dieser Studie nicht darum ob
Spiele Realistisch sein müssen oder nicht. Sondern es geht darum das in
vielen heutigen Spielen oft Menschenrechte verletzt werden. Es geht
darum das es eben nicht egal ist wenn man in Spielen alles nieder
ballern kann was einem vor den Lauf kommt.
Es geht darum dass Menschen für die Realität Regeln (Gesetze) aufgestellt haben (die auch sehr wichtig sind) und die Forderung diese in Spiele zu übernehmen. Wieso sollte das nicht mehr im Ermessen des Entwicklers liegen?
Es kommt doch drauf an was ein Spiel sein will. Nicht jeder Shooter in dem man z.B. einen Polizisten spielt will eine Simulation sein. Wenn ich jmdm. in Oblivion die Taschen leer mache brauche ich danach keine moralpredigt und ich habe auch nicht das Gefühl dass mich alle Leute im Supermarkt schräg angucken weil ich ja ein Dieb bin. Es ist ein Spiel. Und ich glaube dass es ein wesentlicher bestandteil solcher Spiele sein kann, sich über Gesetze die in der Realität gelten hinwegzusetzen. Siehe Need for Speed, GTA, Thief.... allesamt sehr erfolgreiche Titel, die alle gemein haben, dass es sich zentral um das Brechen von Gesetzen dreht.

Vielleicht solltest du Meinungen auch lesen anstatt sie nur zu überfliegen. Und vielleicht solltest du auch die Studie mal lesen anstatt nur darüber zu palavern. Es geht nicht um generell Gesetze brechen sondern das viele Spiele gegen das "Kriegsrecht" oder Genfer Konfession verstossen. Das Beispiel mit THIEF ist z.B. besonders schlecht gewählt von dir. Weil in THIEF kann ich ja das Spiel beenden auch ohne dabei ein Menschenleben getötet wurde. Es geht hier auch nicht darum dem Spieler den Taschendiebstahl in Oblivion zu verbieten oder ihm irgendwelche Gesetze aus der realen Welt aufzudrücken. Sondern es geht darum das es in manchen Spielen möglich ist Dinge zu tun wie Kinder zu töten für die man in der Realität bestraft wird.

Es ist klar das auch in der Realität im Krieg passiert das Zivilisten zu schaden kommen. Im Krieg gibt es immer Opfer, und meistens leiden die schwächsten darunter. Darum ist Krieg generell ein Übel. Aber eben nicht das man dies in voller Absicht tut um das Missionsziel abzuschliessen. Und es gibt aber im Gegenzug immer mehr Spiele wo man genau das tut. Und da steht dann niemand mit erhobenen Zeigefinger sagt dem Spieler das er etwas böses gemacht hat.

Ich hatte in meiner Kindheit auch freute daran in Carmageddon mit dem Auto Fussgänger platt zu fahren. Ich wäre nie auf die Idee gekommen dies in der Realität zu versuchen. Und ich bin auch gegen jegliche Zensur in diesem Bereich. Aber wir müssen wohl nicht darüber diskutieren das dies Geschmacklos ist. Und diese Studie regt genau diese Diskussion zum Thema an. Ich denke das Problem würde auch weniger bestehen würden Spiele wie MW2 nur von Erwachsenen gespielt werden für die sie konzeptiert wurden. Und da ist auch das Problem, diese Spiele werden oft auch von Jugendlichen gespielt die oft den Zusammenhang noch nicht verstehen (Siehe viele Beiträge von Jugendlichen in diesem Forum).

Pro Juventute ist eine Schweizer Organisation die sich für den Jugendschutz einsetzt. Da ist es auch nicht verwunderlich das da so eine Studie dabei herauskommt. Ich bin kein Fan von Pro Juventute aber in diesem besonderen Fall haben sie dabei nicht mal ganz unrecht.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Offensichtlich ist man der Schweiz nicht mit Youtube vertraut. Dort soll es tatsächlich Videos geben, die Aufnahmen aus Bordkameras von Kampfflugzeugen, auch von AC-130 zeigen, und genau das darstellen was hier in Spielen bemängelt wird.
Abgesehen davon gibt es genügend Experten, die auch bemängeln, dass Kriegseinsätze im Irak und Afghanistan gegen das Völkerrecht verstoßen, der Irak auf jeden Fall, da hier wie immer nieand den Krieg formal erklärt hat, haben die Amerikaner noch nie getan, dann muss man sich auch nich ans Kriegsrecht halten. Sollten die Entwickler von solchen realen Kriegen nicht auch ne Prüfung einbauen und denjenigen der den Krieg ohne Grund, z.B. George Bush, begonne hat anschließend wieder zurück in die Gosse schicken?
Entschuldigung auch hier zeigt sich nur wieder der Realitätsgfrad solcher Spiele denn im Krieg wird pausenlos gegen das Völkerrecht verstoßen, insofern ist eine solche Studie absolut wertlos und bekämpft ganz sicher nicht das eigentliche Problem,
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Bitte nicht komplett die hoffentlich gute Erziehung vergessen!

In was für einem Utopia leben diese Menschen? Als wenn es im Krieg wirklich Regularien geben würde an die sich auch alle halten.
Der eigene Arsch ist alles was am Ende zählt. Und genau deshalb artet das Ende immer aus. In Computerspielen wird das was in der Realität an Gräultaten geschieht gerade mal ansatzweise angerissen, das Problem dabei ist, das der Emotionale Wert oft fehlt. Aber wenn man das aus Spielen entfernt, können wir ja gleich Werbebanner mit Blümchen in den Städten aufhängen, mit dem Leitspruch "Krieg ist doch garnicht so böse"

*kopfschüttel
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Vielleicht sollte man sich auch einmal die Frage stellen was sich denn überhaupt in einem Spiel ändern würde, wenn man den Empfehlungen dieser Organisation folge leisten würde?
Es würde das Medium Compuerspiel um eine wichtige Dimension erweitern, die das MEdium wirklich reifen lassen würden. Somit kann man in Zukunft vielleicht auch zwischen anspruchsollen Spielen und "Popcorn-Spielen" unterscheiden. Was jeder mag ist Geschmackssache, aber so soll es auch sein. Ich fände es einen Schritt in die richtige Richtung, da mir Spiele wichtig sind und ich die Flughafenszene aus CoD leider als Rückschritt und nicht als Fortschritt sehe.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

muhahahaha, die sollten mal lieber das verhalten der ach so tollen weltpolizei beurteilen. die usa wissen warscheinlich nicht mal wie völkerrecht geschrieben wird...
 
Zurück