AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht
Ich finde es nur schade, dass das Thema wieder so einseitig behandelt und dargestellt wird. So vonwegen Anti-Killerspiele-Hype. Und ich fürchte, dass sich betreffende Wissenschaftler mit vollster Absicht auf dieses Thema eingeschossen haben um ein wenig von der Medienwirksamkeit der Disskussion abzubekommen.
Und das macht die ganze Studie schon wieder... naja... unbrauchbar.
zumal:
"The
message of the scenes should never be that everything is allowed, or that it is up to the player
to decide what is right and what is wrong. In real life, this is not the way it works. In real life,
there are rules and there are sanctions for violations of these rules. It is not up to the soldier or
to the law enforcement agent to decide what is right and what is wrong. The events in Abu
Ghraib have shown, what such "private justice", even if carried out by well trained and high
ranking officers, may lead to"
Den Anspruch den die da an die Entwickler richten.... ist... wie soll man sagen... einfach gaga.
Die behandeln das ganze Thema vor dem Hintergrund der Annahme, das PC-Spiele in erster Linie nicht der Unterhaltung sondern des "Trainings" dienen. Und bei dem Kenntnisstand die viele ältere Semester zum Thema Gaming haben, kann ich schon verstehen, dass die Aussage der Studie gelinde gesagt problematisch aufgefasst werden kann.
Als Angriff werte ich das auch garnicht. Ich meine es ist schon ein interessantes Thema: In wie weit beeinflussen fiktive Medien die tatsächlichen Moralvorstellungen einer Gesellschaft? Wenn es in jedem Spiel/Film/Roman absolut positiv dargestellt wird Unschuldige zu töten, ändert das auf lange Sicht dann nicht auch den Standpunkt der Bevölkerung dazu?als wenn da nicht drüber geredet werden würde.natürlich ein interessanter Punkt. Aber irrsinn in verbindung mit computerspielen - dann muss es auch in filmen - büchern - etc. angewandt werden.
Aber selbst wenn nicht, man muss doch nicht alles gleich als Angriff gegen die PC Spiele werten.
Ich finde es nur schade, dass das Thema wieder so einseitig behandelt und dargestellt wird. So vonwegen Anti-Killerspiele-Hype. Und ich fürchte, dass sich betreffende Wissenschaftler mit vollster Absicht auf dieses Thema eingeschossen haben um ein wenig von der Medienwirksamkeit der Disskussion abzubekommen.
Und das macht die ganze Studie schon wieder... naja... unbrauchbar.
zumal:
"The
message of the scenes should never be that everything is allowed, or that it is up to the player
to decide what is right and what is wrong. In real life, this is not the way it works. In real life,
there are rules and there are sanctions for violations of these rules. It is not up to the soldier or
to the law enforcement agent to decide what is right and what is wrong. The events in Abu
Ghraib have shown, what such "private justice", even if carried out by well trained and high
ranking officers, may lead to"
Den Anspruch den die da an die Entwickler richten.... ist... wie soll man sagen... einfach gaga.
Die behandeln das ganze Thema vor dem Hintergrund der Annahme, das PC-Spiele in erster Linie nicht der Unterhaltung sondern des "Trainings" dienen. Und bei dem Kenntnisstand die viele ältere Semester zum Thema Gaming haben, kann ich schon verstehen, dass die Aussage der Studie gelinde gesagt problematisch aufgefasst werden kann.

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