• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Schön, wie viele hier wieder ahnungslos gegen diese Studie wettern als ob man sie persönlich beleidigt hätte, obwohl sie offensichtlich nicht im geringsten verstanden haben, worum wes eigentlich geht. ...
Es geht bei der Studie nicht darum, Kriegsspiele zu entschärfen, sonder darum, moralisches Fragwürdige Szenen zu verhindern und nicht um irgendwelche neuen Gesetze.

Das kommt doch in der News auch klar so rüber.

Krieg ist nun mal grausam und unmoralisch. Also warum sollte das ganze dann in einem Videospiel wie Kaffee und Kuchen im Teletubbie-Land aussehen?
Die Studie kann man nun mal nicht wirklich ernst nehmen wenn Kriegsverbrechen schon als "unrealistisch" bezeichnet werden.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Da kann ich XIII13 nur zustimmen, man sollte als erstes die Ziele der Studie betrachten bevor man nur wirklich unpassende Kommentare abgibt. Jeder wettert immer gegen Medien die nur oberflächlich und aus dem Zusammenhang genommene Szenen darstellen, aber die meisten haben sich nicht mal die Mühe gemacht die erste Seite dieser Studie zu lesen und das ist wirklich ein Armutszeugnis.
Ja, schön. Mir zumindest war das klar und weil auch so aus dem PCG Artikel ersichtlich.
Das ändert aber nichts daran, dass die Studie die Spiele verändern will, und nicht die Realität.
In MW 1 schießt man aus einer AC 130 auf ein Dorf. Das verstößt gegen das Völkerrecht. Das wird aufgezeigt, das soll sich ändern.
Super Idee! Und wie verhindert das jetzt, das solche Dinge weiterhin in realen Konflikten geschehen? Ich wette, sowohl im Irak als auch in Afghanistan wird in einem fort in irgendeiner Weise gegen das Völkerrecht verstoßen, aber die Forscher kümmern sich hier um die Videospiele?!
Wenn es darum geht, das Bewußtsein für die Genfer Konvention zu schärfen, dann kann man die Studie gutheißen. Also wenn z.B. in Zukunft bei solchen Dingen wie Luftschlag gegen Zivilbehausungen in Spielen in irgendeiner Weise deutlich gemacht wird, dass das völkerrechtlich nicht in Ordnung ist. Nicht, dass ich IW nach MW 2 sowas wie einen moralischen Lehrauftrag zutrauen würde...
Wenn es aber darum geht, das solches Verhalten in Spielen nicht mehr dargestellt wird, dann ist das der größte Blödsinn überhaupt. Das wäre dann idiotisches Wunschdenken: Wenn man die Augen vor etwas Schlimmen verschließt, dann gibt es das Schlimme nicht.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Ja und nur weil "Pro Juventute" die eh einen an der Waffel haben so eine Studie verfasst, sind jetzt alle Schweizer blöd und doof? Ja verstehe! Wenn ihr so einen Mist raus lässt seit ihr kein bisschen besser. Ich möchte wissen wie lange es geht bis mich ein Moderator abmahnt wenn ich alle deutsche beleidige und in eine Kiste werfe. Aber bei den Schweizern ist es natürlich erlaubt. Ich kann mich XII auch nur anschliessen, die PC Games hat langsam BILD Niveau.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Super Idee! Und wie verhindert das jetzt, das solche Dinge weiterhin in realen Konflikten geschehen? Ich wette, sowohl im Irak als auch in Afghanistan wird in einem fort in irgendeiner Weise gegen das Völkerrecht verstoßen, aber die Forscher kümmern sich hier um die Videospiele?!
Rate mal auf was für einer Seite du bist ?! Hier geht es natürlich um Videospiele !!!
Und die Tendenz der Shooter ist einfach hin zu mehr Realismus und dann ist eine solche Studie durchaus berechtigt.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Rate mal auf was für einer Seite du bist ?! Hier geht es natürlich um Videospiele !!!
Und die Tendenz der Shooter ist einfach hin zu mehr Realismus und dann ist eine solche Studie durchaus berechtigt.
"Berechtigt" ist so ein subjektiver Begriff.

Da du selbst sagst, dass Shooter immer mehr zum Realismus tendieren, musst du doch einsehen, dass es ziemlich blödsinnig ist, sich *vorrangig* um die "Völkerrechtsverletzungen" in einem Medium zu kümmern, das lediglich die Realität *kopiert*.
Falls es den "Forschern" tatsächlich darum geht, in Zukunft völkerrechtswidriges Verhalten in Spielen zu verhindern, dann ist ihre Forschung alles andere als berechtigt, weil sie damit genau der dämlichen Logik folgen, "Wenn wir Computerspiele verbieten (oder hier, entschärfen), dann ändert das die Realität."

Nochmal, ich habe nichts dagegen, wenn moralisch fragwürdige oder völkerrechtswidrige Entscheidungen/Situationen im Spiel als solche gekennzeichnet werden (solange das flüssig im Spiel integriert ist, oder auch meinetwegen im Handbuch explizit erläutert und gerechtfertigt wird), ich verlange das sogar (daher auch mein "Beef" mit MW 2) aber Zeit und Geld in eine Studie zu stecken, um solche Dinge in Spielen zu verhindern, wenn sie doch in der Realität passieren und das jeder weiß, das ist Verschwendung und deswegen in meinen Augen nicht gerechtfertigt.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Schön, wie viele hier wieder ahnungslos gegen diese Studie wettern als ob man sie persönlich beleidigt hätte, obwohl sie offensichtlich nicht im geringsten verstanden haben, worum wes eigentlich geht. ...
Es geht bei der Studie nicht darum, Kriegsspiele zu entschärfen, sonder darum, moralisches Fragwürdige Szenen zu verhindern und nicht um irgendwelche neuen Gesetze.

Das kommt doch in der News auch klar so rüber.

Krieg ist nun mal grausam und unmoralisch. Also warum sollte das ganze dann in einem Videospiel wie Kaffee und Kuchen im Teletubbie-Land aussehen?
Die Studie kann man nun mal nicht wirklich ernst nehmen wenn Kriegsverbrechen schon als "unrealistisch" bezeichnet werden.
Und deswegen sollen sich die Grenzen immer weiter verschieben? Was soll dann als nächstes kommen? Vergewaltigungen in Shootern? Oder ist das dann wieder ein Grenze die nicht überschritten werden soll?

Wo liegt diese Grenze? Darüber sollte man sich mal Gedanken machen.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

naja man muss schon sagen das sie mit dieser studie nicht gerade unrecht haben
es gibt in vielen spielen moment die gegen das kriegsrecht verstossen

die entwickler machen sich aber halt einfach keinen Kopf drum das einzubinden und werden es warscheinlich auch auf die schnelle nicht tun ,wobei damit kann man so ein spiel noch weitaus knifliger machen

Rookster ich stimme dir vollkommen zu
sowas passiert "Warscheinlich" momentan in den umkämpften gebieten in und um Afganistan. das interessiert sie nur einfach nicht (damit beziehe ich mich nicht nur auf diese studie). Liegt warscheinlich daran das es zuuuuuuuuuu!!! weit weck ist sodass man dagegen nichts machen kann oder das soetwas halt nötig ist um den frieden zu sichern. Von den geschehnissen im 2ten Weltkrieg will ich jetzt garnicht anfangen (damit meine ich nicht die bekannten Nazietaten sondern was die amis briten und auch russen in deutschland angsetellt haben)
oder korea und vietnam. Naja das tut jetzt aber nix zur sache.
doch da man zu spielen leichteren zugang hat kretisiert man sie einfach mal.
Die studie finde ich sogar noch gut da sie damit die Entwickler darauf hinweisen wollen das man das völkerrecht mit einbindet ,was keine schlechte idee ist. Und sie fordern keine sofortige verbannung dieser spiele nicht so wie viele deutsche studien oder Medien (hustzdfhust)
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Schön, wie viele hier wieder ahnungslos gegen diese Studie wettern als ob man sie persönlich beleidigt hätte, obwohl sie offensichtlich nicht im geringsten verstanden haben, worum wes eigentlich geht. ...
Es geht bei der Studie nicht darum, Kriegsspiele zu entschärfen, sonder darum, moralisches Fragwürdige Szenen zu verhindern und nicht um irgendwelche neuen Gesetze.

Das kommt doch in der News auch klar so rüber.

Krieg ist nun mal grausam und unmoralisch. Also warum sollte das ganze dann in einem Videospiel wie Kaffee und Kuchen im Teletubbie-Land aussehen?
Die Studie kann man nun mal nicht wirklich ernst nehmen wenn Kriegsverbrechen schon als "unrealistisch" bezeichnet werden.

?? kriegsverbrechen werden nicht als unrealistisch bezeichnet, sondern dass es keine konsequenzen hat, wenn man welche begeht, oder dass die verbrechen in irgendeiner weise thematisiert werden. "teletubbie-land" im shooter würde ich es eher nennen, wenn man rumballern darf auf wen man will und nichts passiert. oder noch besser: "nein, zivilisten gibts nicht!!" kann mich zB nicht erinnern, mal ein kind in einem shooter gesehen zu haben, aber das wolln wer ja auch net, wär ja doch nen büssel makaber
anscheinend gibts hier nach 45 posts immer noch welche die nicht lesen können oder wollen.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Ja und nur weil "Pro Juventute" die eh einen an der Waffel haben so eine Studie verfasst, sind jetzt alle Schweizer blöd und doof? Ja verstehe! Wenn ihr so einen Mist raus lässt seit ihr kein bisschen besser. Ich möchte wissen wie lange es geht bis mich ein Moderator abmahnt wenn ich alle deutsche beleidige und in eine Kiste werfe. Aber bei den Schweizern ist es natürlich erlaubt. Ich kann mich XII auch nur anschliessen, die PC Games hat langsam BILD Niveau.

Da stimme ich dir eindeutig zu. Nur weil die Studie aus der Schweiz kommt, werden hier gleich alle Schweizer als Trottel hingestellt? Und die Rautenträger machen auch noch mit? Wo sind Boesor und Konsorte, die ja sonst gerne mal dazwischen gehen?

Ich hab mal die gröbsten Entgleisungen reportet, aber ich erwarte nicht, dass sich da was ändert.

Zur Studie selber. Die ist gar nicht so abwegig. Da die Shooter immer realistischer werden wäre es eigentlich angebracht, wenn man aus moralischer Sicht gewisse Szenen weg lässt. Speziell da man ja gerne aus amerikanischer Sicht spielt und diese dazu neigen, fragwürdiges Verhalten als "nicht so schlimm" oder "notwendig" darzustellen.

Und zum Schluss noch zu der Behauptung von wegen, "im Krieg hält sich da ja eh niemand dran". Das mag vielleicht sein, dass nicht jeder Verstoss geahndet werden kann. Wird es allerdings zu offensichtlich, gibt es dafür extra Tribunale, wie etwa dasjenige für Exjugoslawien in Den Haag.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Die Schweizer sollen sich da mal raushalten. Keine Ahnung von - ROE- und Kriegsrecht.
Sollen sich mal informieren was z.Zt. im Irak und Afghanistan tatsächlich abgeht.
Die Bundeswehr angagiert sich und wird dafür in den Hintern getreten.
Guten Morgen Ihr Schweizer, schlaft aus !!!!!!!!
verallgemeinende aussagen über eine ganze nation bitte sein lassen. wenn du nur die regierung meinst oder so: o.k, aber dann auch bitte so formulieren.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Da stimme ich dir eindeutig zu. Nur weil die Studie aus der Schweiz kommt, werden hier gleich alle Schweizer als Trottel hingestellt? Und die Rautenträger machen auch noch mit? Wo sind Boesor und Konsorte, die ja sonst gerne mal dazwischen gehen?

Ich hab mal die gröbsten Entgleisungen reportet, aber ich erwarte nicht, dass sich da was ändert.
Ruhig Blut, was du alles als "gröbste Entgleisungen" wertest, da muss man sich ja erstmal durch deine zahlreichen Mails durchwühlen.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

boah kann man was unwichtigeres hinterfragen als das kriegsrecht in pc games???

diese spiele sollen unterhalten und nicht politisch korrekt sein!!!!

die tv serie 24 ist genau so unrealistisch was die menschenrechte etc angeht .. und??? die serie soll mich unterhalten und nicht zu einer arte doku mutieren....

diese studien sind doch alle BLA BLA BLA ^^
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

boah kann man was unwichtigeres hinterfragen als das kriegsrecht in pc games???

diese spiele sollen unterhalten und nicht politisch korrekt sein!!!!

die tv serie 24 ist genau so unrealistisch was die menschenrechte etc angeht .. und??? die serie soll mich unterhalten und nicht zu einer arte doku mutieren....

diese studien sind doch alle BLA BLA BLA ^^
Man könnte sich natürlich fragen, welchen Einfluss "politisch unkorrekte" Darstellungen in verschiedenen Medien auf die Einstellung haben können.
Aber wer Studien scheinbar ziemlich grundsätzlich als "BLA BLA BLA" bezeichnet hinterfragt vermutlich nicht so gerne...
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Rate mal auf was für einer Seite du bist ?! Hier geht es natürlich um Videospiele !!!
Und die Tendenz der Shooter ist einfach hin zu mehr Realismus und dann ist eine solche Studie durchaus berechtigt.
"Berechtigt" ist so ein subjektiver Begriff.

Da du selbst sagst, dass Shooter immer mehr zum Realismus tendieren, musst du doch einsehen, dass es ziemlich blödsinnig ist, sich *vorrangig* um die "Völkerrechtsverletzungen" in einem Medium zu kümmern, das lediglich die Realität *kopiert*.
Falls es den "Forschern" tatsächlich darum geht, in Zukunft völkerrechtswidriges Verhalten in Spielen zu verhindern, dann ist ihre Forschung alles andere als berechtigt, weil sie damit genau der dämlichen Logik folgen, "Wenn wir Computerspiele verbieten (oder hier, entschärfen), dann ändert das die Realität."

Nochmal, ich habe nichts dagegen, wenn moralisch fragwürdige oder völkerrechtswidrige Entscheidungen/Situationen im Spiel als solche gekennzeichnet werden (solange das flüssig im Spiel integriert ist, oder auch meinetwegen im Handbuch explizit erläutert und gerechtfertigt wird), ich verlange das sogar (daher auch mein "Beef" mit MW 2) aber Zeit und Geld in eine Studie zu stecken, um solche Dinge in Spielen zu verhindern, wenn sie doch in der Realität passieren und das jeder weiß, das ist Verschwendung und deswegen in meinen Augen nicht gerechtfertigt.
Also ich verstehe den Standpunkt der Forscher eigentlich so, dass sie einen Dialog anregen wollen, da man im Gegensatz zu anderen Medien bei Videospielen aktiv am Geschehen teilnimmt und man sich somit auch entscheiden kann was man denn machen will.
Da Videospiele inzwischen zu unserem Alltag gehören und somit auch ein Teil unseres Sozialisationsprozesses sind finde ich es nicht schlimm wenn man in Videospielen erstens dem Spieler nicht alles erlaubt (je nach Altersbeschränkung) und zweitens auch gerade bei Militärshootern darauf achtet, dass man beispielsweise Gegner die keine Waffe mehr besitzen nicht mehr töten muss, aber das ist eben meine persönliche Meinung und das bezieht sich ausschließlich auf Shooter mit einem realen Hintergrund.
Und somit halte ich deinen Punkt auch nicht gerechtfertig zu sagen, dass eine Änderung der Videospiele keinen Einfluss auf die Realität hat. Man lernt bei allem was man macht etwas (bzw. hat Eindrücke zu verarbeiten), die Frage ist nur wie man darauf reagiert. Ich finde es sogar seltsam davon auszugehen, dass Computerspiele keinen Einfluss auf die Realität haben, da man selber davon beeinflusst wird und man selbst mit der Umwelt und somit der Realität interagiert. Ich bin mir bewusst, dass die Beeinflussung nicht groß ist, aber von keiner Beeinflussung auszugehen ist ziemlich sicher falsch, was auch andere Studien beweisen.

Ich finde es außerdem ein bisschen schade, dass du diese Studie als Verschwendung betrachtest, da sie meiner Meinung nach auf eine moralische Komponente hinweist. Ich fände es persönlich nicht schlimm, wenn ich einen "Feind" kampfunfähig schießen könnte und ihn nicht töten muss, es würde mir einen Bonus an Entscheidungsfreiheit geben.
Natürlich muss das nicht in jedem Shooter passieren, aber ich denke, dass sich ebenfalls aus solchen Vorgaben interessante Missionsaufträge ergeben könnten.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

bei stalker clear sky kann man in chernobyl rumlaufen am reaktor,sollten die mal testen ob das im real life auch geht.und es würde im real life ja auch keiner auf fallschirmspringer schiessen ne die warte erst bist die auf dem boden sind ja nee is klar,genfer konvention hin oder her.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

boah kann man was unwichtigeres hinterfragen als das kriegsrecht in pc games???

diese spiele sollen unterhalten und nicht politisch korrekt sein!!!!

die tv serie 24 ist genau so unrealistisch was die menschenrechte etc angeht .. und??? die serie soll mich unterhalten und nicht zu einer arte doku mutieren....

diese studien sind doch alle BLA BLA BLA ^^
Man könnte sich natürlich fragen, welchen Einfluss "politisch unkorrekte" Darstellungen in verschiedenen Medien auf die Einstellung haben können.
Aber wer Studien scheinbar ziemlich grundsätzlich als "BLA BLA BLA" bezeichnet hinterfragt vermutlich nicht so gerne...

Dem stimme ich zu. Wir sind uns glaube ich alle einig, dass Spiele einem nicht zu einem Killer machen.

Bei moralisch fragwürdigen Szenen ist es allerdings so, dass sie durchaus die moralische Hemmschwelle senken können, speziell dann, wenn die Aktionen des Spielers völlig unreflektiert und ungeahndet bleiben.

Und leider ist es unterdessen immer öfter so, dass genau das passiert. Die Szenen sind nur dazu da, um zu schocken und bleiben ohne Konsequenzen. Solche Szenen gab es früher schon, allerdings musste der Spieler dann meist mit Konsequenzen rechnen, sei es mit Spielabbruch, Gruppenmitglieder, die einem verlassen oder anderen spielerischen Nachteilen, die das rücksichtslose Handeln bestrafen.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

Dem stimme ich zu. Wir sind uns glaube ich alle einig, dass Spiele einem nicht zu einem Killer machen.

Bei moralisch fragwürdigen Szenen ist es allerdings so, dass sie durchaus die moralische Hemmschwelle senken können, speziell dann, wenn die Aktionen des Spielers völlig unreflektiert und ungeahndet bleiben.

Und leider ist es unterdessen immer öfter so, dass genau das passiert. Die Szenen sind nur dazu da, um zu schocken und bleiben ohne Konsequenzen. Solche Szenen gab es früher schon, allerdings musste der Spieler dann meist mit Konsequenzen rechnen, sei es mit Spielabbruch, Gruppenmitglieder, die einem verlassen oder anderen spielerischen Nachteilen, die das rücksichtslose Handeln bestrafen.
Auch wenn ich der Meinung bin, dass die Studie nicht vollkommen sinnlos ist mit sicherheit interessante Ansätze mit sich bringen könnte, muss ich dir da doch widersprechen.
Ich sehe es definitiv nicht als Aufgabe von Spielen erzieherisch tätig zu werden bzw. moralisch zu werten.
Wenn solche sanktionen ins Gameplay passen habe ich da nichts gegen, aber von vornherein bei unmoralischem Handeln mit erhobenem Zeigefinger da zu stehen finde ich nicht richtig.
Ich rede wohlgemerkt von Spielen für Erwachsene.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

oh mann. es sind spiele. das ist net echt. wenn ich n ventil brauch zum abschalten und die sau rauslassen eignen sich spiele doch hervorragend und genau dazu sind sie auch da. wenn ich also einfach mal 100 leute um die ecke bringen will oder n typ n paar aufs maul hau weil mein boss mich blöd anmacht oder was auch immer kann ich das schön in spielen machen ohne das ich deswegen jemandem was zuleide tun muss. die, die aufgrund solcher ausschweifungen in spielen das dann in der realität machen hatten vorher schon n schuss im hirn. für menschen mit normalen, gesunden hemmschwellen sind solche spiele gedacht und nicht für psychopathen, die das schon immer mal in real machen wollten.
bald müssen die hersteller noch disclaimer auf ihre games drucken um nicht zur verantwortung gezogen zu werden wenn jemand zu schaden kommt aufgrund von aktionen, die evtl auf einen spieler ihres spiels schliessen lassen.
wir haben in der realen welt wirklich wichtigere probleme. wir wärs wenn sich die leute engagieren für die globale Einhaltung des Völkerrechts wo es um wirkliche menschen geht?
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

natürlich ein interessanter Punkt. Aber irrsinn in verbindung mit computerspielen - dann muss es auch in filmen - büchern - etc. angewandt werden.
 
AW: News - Schweizer Studie: Ego-Shooter verstoßen in vielen Fällen gegen das Kriegsrecht

natürlich ein interessanter Punkt. Aber irrsinn in verbindung mit computerspielen - dann muss es auch in filmen - büchern - etc. angewandt werden.
als wenn da nicht drüber geredet werden würde.
Aber selbst wenn nicht, man muss doch nicht alles gleich als Angriff gegen die PC Spiele werten.
 
Zurück