Vordack
Spiele-Professor/in
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AW: News -
Woher die Waffe kommt ist doch egal. Wenn Daddy eine zuhause hat wird halt die genommen, sonst die von dem Daddy einen Freundes oder was weiß ich, an ne Waffe zu kommen ist möglich.
Der Punkt ist allerdings daß es nicht an den Waffen liegt, nicht an den Killerspielen, nicht an dem Wetter und ganz bestimmt nicht durch Verbotsgesetzte behoben werden kann, nicht in unser heutigen multimedialen Gesellschaft. Das Problem ist unsere Gesellschaft und fängt bei jedem einzelnen von uns an, ganz besonders den Eltern. Das Problem ist eben auch daß viele Jugendliche sich eben nicht versanden fühlen, keinen Ausweg finden, mit niemandem richtig reden können um zum Nachdenken angeregt zu werden und dann eben irgendwann ausrasten.
Das unsere Gesellschaft nicht grundsätzlich falsch ist bestätigt ja der Fakt daß es nicht täglich passiert. Die Leute die soweit kommen haben schon ein wenig "die Schraube locker", wurden aber nur durch Unzufriedenheit und Verzweiflung so weit getrieben. Die meisten von uns wachsen eben anders auf oder verstehen es anders mit den Problemen umzugehen. Echte Verückte wie manche Massenmörder sind mMn eher selten.
So, mein Wort zum Feierabend.gif)
Einseitig, ja, da stimme ich Dir zu. Weil Killerspiele eben gerade "In" sind als Sündebock, genau wie es damals Rollenspiele wahren, und weil die Politiker selber mit Waffen groß geworden sind, es also nichts neues für sie ist.Trotzdem hat bisher noch jeder Amokschütze die Flinte aus daddys Waffenschrank/Nachtisch benutzt.
Trotzdem ist es leider aktuell so, daß der Schrei nach einem Verbot von Killerspielen ziemlich laut wird,
wohingegen ich noch nicht gehört hab, daß sich ein Politiker vor eine Kamera stellt und ein Verbot für Handfeuerwaffen fordert.
Das finde ich ein wenig einseitig.
Woher die Waffe kommt ist doch egal. Wenn Daddy eine zuhause hat wird halt die genommen, sonst die von dem Daddy einen Freundes oder was weiß ich, an ne Waffe zu kommen ist möglich.
Der Punkt ist allerdings daß es nicht an den Waffen liegt, nicht an den Killerspielen, nicht an dem Wetter und ganz bestimmt nicht durch Verbotsgesetzte behoben werden kann, nicht in unser heutigen multimedialen Gesellschaft. Das Problem ist unsere Gesellschaft und fängt bei jedem einzelnen von uns an, ganz besonders den Eltern. Das Problem ist eben auch daß viele Jugendliche sich eben nicht versanden fühlen, keinen Ausweg finden, mit niemandem richtig reden können um zum Nachdenken angeregt zu werden und dann eben irgendwann ausrasten.
Das unsere Gesellschaft nicht grundsätzlich falsch ist bestätigt ja der Fakt daß es nicht täglich passiert. Die Leute die soweit kommen haben schon ein wenig "die Schraube locker", wurden aber nur durch Unzufriedenheit und Verzweiflung so weit getrieben. Die meisten von uns wachsen eben anders auf oder verstehen es anders mit den Problemen umzugehen. Echte Verückte wie manche Massenmörder sind mMn eher selten.
So, mein Wort zum Feierabend
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