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News - Killerspiele: Polizei Hessen: "Die Welt wird nicht ärmer, wenn es keine Killerspiele mehr gibt."

AW: x

DieSuperNuss am 19.03.2009 12:26 schrieb:
Und wer erklärt dich dazu imstande mir zu sagen, ich wäre ja sozusagen krank, weil ich sowas wie MH nicht von vorneherein verurteile?
Siehst du, dass ist der Unterschied ... ich vorverurteile niemanden oder bezeichne diesen als krank weil er Manhunt gespielt hat und gut findet.

Ich wollte lediglich wissen, wieso und warum. Das war ohne Wertung.

Probier doch einfach mal mir keine Dinge zu unterstellen die einfach nicht da sind ... ich möchte es nur verstehen bzw. eine Diskussionsgrundlage finden.

Wenn man mir sagt, er findet den Grad an Gewalt in diesem Spiel absolut in Ordnung und es ist notwendig für das Spiel, dann wäre das eine Aussage.

Bislang kam aber immer nur, auch von dir, "... meine Sache".

So kann eine Diskussion nicht funktionieren ... und das hier ist ein Diskussionsforum. ;-)
 
AW: x

Rabowke am 19.03.2009 09:42 schrieb:
Allerdings sehe ich immer einen Unterschied ob man passiv etwas wahrnimmt, wie z.B. Filme, Kunst etc. oder ob man tatsächlich 'selber Hand anlegt', wie eben bei Manhunt.
Woher weisst du, dass es einen so grossen Unterschied macht? Vielleicht ist das von Person zu Person unterschiedlich, vielleicht spielt es sogar überhaupt keine Rolle. Es ist ja nicht so, dass man das irgendwie in Werten festhalten könnte (Gewaltspiele spielen = plus 8 auf psychischen Schaden). Von existierenden Studien zu diesem Thema weiss ich nichts aber wenn es welche gibt, dann gibt es bestimmt auch welche die Gegenteiliges behaupten.

Auf der anderen Seite kann man auch argumentieren, dass man bei Spielen den Faktor Grafik hat, durch den ein endgültiger Bezug zur Realität verhindert wird. In einem Horrorfilm sieht man echte Menschen, denen (wenn die Illusion perfekt ist) echte Gewalt angetan wird. Vielleicht ist das ja viel gewichtiger zu werten als der Punkt mit der passiven/aktiven Wahrnehmung.

Ich kann diese Frage nicht endültig beantworten. Willst du behaupten du kannst das?

Rabowke am 19.03.2009 11:04 schrieb:
lenymo am 19.03.2009 10:54 schrieb:
Rabowke am 19.03.2009 09:28 schrieb:
Spiele wie z.B. Manhunt I & II braucht kein Mensch.
Nur weil du persönlich keinen Spass dran hast :confused:
Nein, weil die Gewaltdarstellung einen für mich akzeptablen Grad weit übersteigt und ich der Meinung bin, dass wir so eine Darstellung in unserer Gesellschaft nicht benötigen.

Ich lass ja gerne mit mir diskutieren wenn mir jemand erklären kann, warum jemand Manhunt braucht.
Womit wir wieder bei der Frage sind, was man braucht. Ich bestreite nicht, dass ein Spiel wie Manhunt (oder jeder andere beliebige Shooter) potentiell psychischen Schaden anrichten kann und letztendlich keinen Zweck erfüllt ausser der reinen Unterhaltung. Das trifft aber auf so viele andere Dinge auch zu, oft sogar wesentlich unbestreitbarer. Das beste Beispiel wurde bereits angesprochen: Alkohol. Den Schaden, den Alkohol anrichtet, kann man sogar in Zahlen messen - Unfallstatistiken, Gewalttaten, finanzielle Belastung des Gesundheitssystems etc. Dagegen ist der potentielle Schade von Manhunt ein Furz im Tornado. Brauchen wir Alkohol als Konsumgut in unserer Gesellschaf? Nein. Niemandem, ausser natürlich der zuständigen Lobby, würde es also schaden, würde man Alkohol verbieten. Niemand würde sich mehr totsaufen, niemand würde im Suff anderen Schaden zufügen.

Rabowke am 19.03.2009 12:15 schrieb:
Bislang hats mir immer noch keiner erklären können, warum man explizite und gewaltverherrlichende Darstellungen benötigt. Die einzigen Antworten diesbezüglich waren, und das wusste ich vorher ( siehe mein Post ): "... Recht auf selbstbestimmung!"
Dann erklär mir auch du wofür man Alkohl braucht.

Aber das "Warum man das sehen will" bleibt bis dato offen. %-)
So wie du es nicht verstehen kannst, warum jemand gewaltverherrlichende Darstellungen sehen will, so kann manch anderer nicht verstehen, warum sich jemand bis zur Bewustlosigkeit besaufen will. Und so wird sie diese Diskussion immer weiter im Kreis drehen ...

SSA
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

Rabowke am 19.03.2009 12:15 schrieb:
DieSuperNuss am 19.03.2009 12:04 schrieb:
In diesem Zusammenhang @Rabowke und Co. Wenn du dich in deiner Pseudomoral selbstherrlich hier hinstellst und uns deine Meinung darüber aufzuzwingen versuchst was ich und andere zu wollen und zu brauchen haben, dann wird mir gleich so übel[...]
Erstmal ist es weder "Pseudomoral" noch stell ich mich hier "selbstherrlich" hin. Ich spiele genauso Gears of War oder FarCry2 oder [...] wie jeder andere begeisterte Spieler.

Des Weiteren probiere ich niemanden meine Meinung aufzuzwingen sondern lege lediglich meinen Standpunkt dar, warum ich der Meinung bin, dass es für eine Gesellschaft nicht gut sein kann, wenn man ohne Einschränkung den Zugang zu solchen Medien gestattet.

Damit meine ich natürlich nicht nur Spiele sondern auch Filme oder ähnliche Medien.

Kurztext für dich: ich würde eine Grenze der Gewaltdarstellung für verschiedene Medien befürworten, allerdings bezieht sich das auf extreme Gewaltdarstellungen wo ich mir, mit meinem Menschenverstand, nicht erklären kann, warum jemand das sehen möchte.

Bislang hats mir immer noch keiner erklären können, warum man explizite und gewaltverherrlichende Darstellungen benötigt. Die einzigen Antworten diesbezüglich waren, und das wusste ich vorher ( siehe mein Post ): "... Recht auf selbstbestimmung!"

Aber das "Warum man das sehen will" bleibt bis dato offen. %-)

Warum man sowas sehen will kann ich auch nicht erklären. (sehe selber ab und zu einen Horrorstreifen, und spiele auch recht gerne so sachen wie Fear (un es muss für mich auch uncut sein) aber trotzdem könnte ich nicht sagen warum ich sowas sehen kann bzw. will.

Ich bin seit längerem volljährig, und ich bin der Meinung, dass ich selbst in der Lage bin zu entscheiden, welche Spiel ich spiele und welche Filme ich sehe.
Beispiel: Nachdem ich Hostel mit seinen wirklich überflüssigen Darstellungen gehesehen habe, habe ich mich klar dafür entschieden den 2. Teil zu meiden.
Saw 1 beispielsweise habe ich gern gesehen, weil die Story packend und die Gewaltdarstellungen einen gewissen Sinn ergaben - das ist im 2. und allen nachfolgenden Teilen weckgefallen, und deshalb sehe ich mir ab den 3. Teil kein Saw mehr an.

Was ich damit sagen will ist, dass jeder für sich durchaus in der Lage sein kann, zu unterscheiden, ob er einen Film oder ein Spiel aushält oder nicht, dafür braucht es aber eine gewisse Reife, die bei einem 16-jährigen oder z.T. auch noch bei 18-jährigen nicht vorhanden ist.

Deshalb bin ich für bessere Kontrollen und meinetwegen für eine Erhöhung der Alterseinstufung (ab 21).
Was würde z.B. gegen eine automatische Ausweiskontrolle bei MM & Co sprechen? Oder einen eigenen ab 18-Bereich bei eben jenene Anbietern?

Für alles was aus dem Internet kommt, sind übrigens zu 100% die Eltern verantwortlich, es gibt genug Systeme, die die Gefährdenden Inhalte Blockieren.
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

Die Welt wird nicht ärmer wenn es keine Schützenvereine mehr gibt.
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

Rabowke am 19.03.2009 12:15 schrieb:
DieSuperNuss am 19.03.2009 12:04 schrieb:
In diesem Zusammenhang @Rabowke und Co. Wenn du dich in deiner Pseudomoral selbstherrlich hier hinstellst und uns deine Meinung darüber aufzuzwingen versuchst was ich und andere zu wollen und zu brauchen haben, dann wird mir gleich so übel[...]
Erstmal ist es weder "Pseudomoral" noch stell ich mich hier "selbstherrlich" hin. Ich spiele genauso Gears of War oder FarCry2 oder [...] wie jeder andere begeisterte Spieler.
Du hast gesagt Manhunt braucht kein Mensch. Wieso maßt du dir an zu sagen was jemand anderes braucht und was nicht? Das ist genau so ein willkürlicher Standpunkt wie ihn sogenannte Experten immer vertreten, nur eben auf einer Gewaltstufe höher.

Des Weiteren probiere ich niemanden meine Meinung aufzuzwingen sondern lege lediglich meinen Standpunkt dar, warum ich der Meinung bin, dass es für eine Gesellschaft nicht gut sein kann, wenn man ohne Einschränkung den Zugang zu solchen Medien gestattet.

Es geht nicht um einen erschwerten Zugang zu diesen Medien, sondern um ein VERBOT. Darin liegt ein gewaltiger Unterschied, und muss wohl nicht erläutert werden.

Kurztext für dich: ich würde eine Grenze der Gewaltdarstellung für verschiedene Medien befürworten, allerdings bezieht sich das auf extreme Gewaltdarstellungen wo ich mir, mit meinem Menschenverstand, nicht erklären kann, warum jemand das sehen möchte.
Und noch einmal: wieso maßt du dir an, deinen eigenen Geschmack auf andere zu übertragen? Nur weil du das nicht sehen möchtest, heisst das nicht, dass andere das nicht sehen wollen.
Ich guck mir auch gerne Horrorfilme an und bin der friedlichste Mensch auf Erden.

Bislang hats mir immer noch keiner erklären können, warum man explizite und gewaltverherrlichende Darstellungen benötigt. Die einzigen Antworten diesbezüglich waren, und das wusste ich vorher ( siehe mein Post ): "... Recht auf selbstbestimmung!"

Aber das "Warum man das sehen will" bleibt bis dato offen. %-)

Ja warum warum? Ja warum gucken Frauen gerne Liebesfilme? Ja wieso mag der eine dies und der andere das?
 
AW: x

eX2tremiousU am 19.03.2009 11:30 schrieb:
Wenn einer im Kopf so durcheinander ist, und tatsächlich den gezielten Massenmord als legitimes Mittel ansieht, dann kann ich mir auch vorstellen, dass diese Personen virtuelle Vorlagen als Inspiration ansehen,
Kann aber auch so gut wie jeder Actionfilm oder Buch sein, woraus man das nimmt.
Ok, so oft und exzessiv wiederholt wie in Spielen wird es da nicht, aber nunja.... Vorlagen gibt es schon länger als es Spiele gibt.

Rabowke am 19.03.2009 12:07 schrieb:
Ich glaub wir haben uns missverstanden bzw. verstehen uns immer noch nicht! :ugly:
Dabei verstehen wir uns doch sonst immer so gut. Ich sprach davon, wie man das selber wahr bzw. aufnimmt.
Und ich eben nicht nur. Ich rede vom Kunstschaffenden genauso wie vom Kunstkonsumierenden.

Ich rede vom Spieler der in Manhunt eine Brechstange in den Kopf des Gegners ramt.
Ich rede vom Künstler der Blut auf eine Leinwand klatscht.
Ich rede von Anthony Hopkins der Menschen lecker findet.
Ich rede von Jo Prestia der Monica Belucci vergewaltigt.

Warum soll man denen das in einem Kunstmedium ganz selbstverständlich erlauben und wir Spieler sollen virtuell irgendwie vergleichbares nicht tun dürfen?
 
AW: x

Rabowke am 19.03.2009 12:30 schrieb:
DieSuperNuss am 19.03.2009 12:26 schrieb:
Und wer erklärt dich dazu imstande mir zu sagen, ich wäre ja sozusagen krank, weil ich sowas wie MH nicht von vorneherein verurteile?
Siehst du, dass ist der Unterschied ... ich vorverurteile niemanden oder bezeichne diesen als krank weil er Manhunt gespielt hat und gut findet.

Ich wollte lediglich wissen, wieso und warum. Das war ohne Wertung.

Probier doch einfach mal mir keine Dinge zu unterstellen die einfach nicht da sind ... ich möchte es nur verstehen bzw. eine Diskussionsgrundlage finden.

Wenn man mir sagt, er findet den Grad an Gewalt in diesem Spiel absolut in Ordnung und es ist notwendig für das Spiel, dann wäre das eine Aussage.

Bislang kam aber immer nur, auch von dir, "... meine Sache".

So kann eine Diskussion nicht funktionieren ... und das hier ist ein Diskussionsforum. ;-)
In einem Punkt muss ich der @Nuss aber recht geben, wiso sollte hier irgendwer den bedarf verspüren dir zur erklären warum man solche games gut findet oder auch nicht?
Diskussion hin oder her, das geht dich wirklich nix an.
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

anjuna80 am 19.03.2009 12:33 schrieb:
Um mal den Ton etwas zu verschärfen: unterlass es bitte mir zu unterstellen ich würde mir irgendwas anmaßen.

Ich schreib nicht ohne Grund in den meisten Fällen "ich", in Ordnung.

Bei dem "... braucht kein Mensch" fehlt, damit du glücklich bist, der kleine Passus ", finde ich, ... ich rede hier lediglich über meine Sicht der Dinge und lege meinen Standpunkt dar.

Das hat weder was mit anmaßen zutun noch mit irgendwelchen anderen Dingen.

Das vllt. mal vorweg zur Klärung der Positionen hier. ;-)

Ansonsten gehe ich natürlich mit Forderungen wie verschärfte Kontrollen der Gesetze absolut konform, wir haben mit die strengsten Gesetze. Sie müssen nur eingehalten werden, bzw. es muss dafür gesorgt werden, dass sie eingehalten werden und bei Verstoß müssen eben drakonische Strafen drohen.

Auch die aktuell wieder entfachte Diskussion bezügl. Testkäufe find ich, persönlich, absolut in Ordnung und gerechtfertigt. %-)
 
AW: x

Rabowke am 19.03.2009 12:30 schrieb:
DieSuperNuss am 19.03.2009 12:26 schrieb:
Und wer erklärt dich dazu imstande mir zu sagen, ich wäre ja sozusagen krank, weil ich sowas wie MH nicht von vorneherein verurteile?
Siehst du, dass ist der Unterschied ... ich vorverurteile niemanden oder bezeichne diesen als krank weil er Manhunt gespielt hat und gut findet.

Ich wollte lediglich wissen, wieso und warum. Das war ohne Wertung.

Probier doch einfach mal mir keine Dinge zu unterstellen die einfach nicht da sind ... ich möchte es nur verstehen bzw. eine Diskussionsgrundlage finden.

Wenn man mir sagt, er findet den Grad an Gewalt in diesem Spiel absolut in Ordnung und es ist notwendig für das Spiel, dann wäre das eine Aussage.

Bislang kam aber immer nur, auch von dir, "... meine Sache".

So kann eine Diskussion nicht funktionieren ... und das hier ist ein Diskussionsforum. ;-)

Sry wusste nicht, dass ich mit einem Politiker kommuniziere: Viel reden, aber nichts gesagt haben.

"Du verstehst einfach nicht, dass es darum geht, das
1. "braucht man nicht" sehr wohl eine allg. Wertung (verurteilung) darstellt
2.es nichts zu erklären gibt: ob MH auch ohne Gewalt auskommt ist irrelevant. Es ist nunmal exzessiv gewalthaltig, es ist indiziert und das wars. Obs auch ohne Gewalt geht ist doch uninteressant, da brauchts keine Rechtfertigung. Ich frage DaVinci ja auch nicht, ob die Mona Lisa vielleicht mit Hut hätte malen können, warum er es nicht getan hat... erklär doch mal Leonardo, warum denn bitte OHNE HUT??? Muss denn das sein??? Keine Wertung über dein Bild, ABER ohne HUT?
 
AW: News - Killerspiele: Polizei Hessen:

Rabowke am 19.03.2009 12:40 schrieb:
Auch die aktuell wieder entfachte Diskussion bezügl. Testkäufe find ich, persönlich, absolut in Ordnung und gerechtfertigt. %-)

ich muss dir in allen punkten recht geben

bzgl Manhunt, wie ihr sicher wisst ist das spiel von DMA verzeiung Rockstar, Manhunt ist ein GTA abfallprodukt, dort sind all die kranken ideen verwurstet die man wohl nicht in GTA haben wollte, die gründe kann man sich sicher selbst denken

dazu wurde einfach ne rudimentäre story gebastelt, Engine hatte man, fertig

Das Spiel ist drauf angelegt möglichst hohe Ratings zu bekommen, bzw indiziert und beschlagnahmt zu werden, genauso Manhunt 2, was sogar noch ne schippe drauflegt, Rockstar hat meiner ansicht nach sogar geplant das das Spiel nicht auf konsolen erscheinen darf (die konsolenhersteller wollen keine Adults Only titel auf ihren konsolen) damit man nachher was von zensur und einschränkung der Kunst schreiben kann

Manhunt 2 ist hierzulande (noch) nicht beschlagnahmt sondern auf Liste B indiziert, ratet mal welche gruppe "kunden" danach fragt.. 12-17 Jährige vorrangig, aber das spiel führen selbst wir nicht, L4D US haben wir (das ist auch Liste B) aber Manhunt 2 wollen wir nicht verkaufen, das spiel gehört meiner ansicht nach defintiv beschlagnahmt, leider sind staatsanwaltschaften sehr bequem und langsam

ich bin auch der meinung das man der BPJM viel zu viel "macht" genommen hat, es kann nicht angehen das spiele mit FSK/USK siegel nicht mehr indiziert werden können, meiner meinung nach haben spiele wie Left4Dead und GTA 4 nämlich nichts im offenen verkauf verloren sondern gehören unter die ladentheke
 
AW: x

satchmo am 19.03.2009 11:40 schrieb:
Natürlich flüchtet sich jemand mit seinen Gewaltgedanken in die dafür geeignete Welt.
Das ist auch das Ergebnis der Wissenschaft.
Aber auf der anderen Seite ist es eben auch so, dass niemand wegen dem Spiel zu einem gewaltbeherrschten Menschen wird.
Das ist klar, und erstaunlicherweise hat bisher auch kein Psychiater oder Kriminologe (sogar Pfeiffer nicht) behauptet, dass Spiele Menschen drastisch umpolen können. Einige wenige Politiker mögen das vielleicht behaupten, nur haben diese Politiker im Regelfall weder Ahnung von der Psychiatrie, noch von den virtuellen "Unterhaltungskonzepten mit hohem Gewaltanteil". Und ich betone erneut, dass es nur wenige Politiker gibt. Eigentlich sind es immer die gleichen Verdächtigen, die aus einem gewissen Freistaat zu kommen scheinen, der für komische Weißwürste und ein Massenbesäufnis genannt „Oktoberfest“ bekannt ist... :ugly:
Man kann in einem freien Staat keine absolute Sicherheit schaffen.
Das geht sicherlich nicht, nur bin ich für eine Verschärfung bzw. Überarbeitung von existierenden Regeln:

1.) Reformierung der USK: Spiele gezielt und effektiver prüfen, die Freigabe nicht nur von der Brutalität und der Intention (Selbstjustiz bei Max Payne), sondern auch vom potentiellen Suchtpotential abhängig machen. Warum ein CSS trotz entsprechender Gewaltdarstellungen ab 16 freigegeben ist, ist mir nicht ganz klar. Selbiges gilt für andere Titel, die trotz harter Darstellungen entsprechende Freigaben bekommen. Beim Thema Onlinerollenspiele gehe ich absolut mit der Forderung von Prof. Pfeiffer konform. Freigaben sollten da kategorisch nur ab 18 erfolgen, weil eben Schüler und Jugendliche oftmals nicht abschätzen können, wie stark das Suchtpotential bzw. der Zeitvernichtungsfaktor ist. Handlungsbedarf bei virtuellem Sondermüll wie Manhunt sehe ich eigentlich nicht. Das Ding wurde indiziert und beschlagnahmt. "Verbote" gibt es also schon, und sie greifen bei entsprechend schweren Fällen auch.

2.) Minimale Verschärfung des Waffengesetzes: Das Lagern von Schusswaffen sollte in den eigenen 4 Wänden verboten werden, und Schützenvereine müssten entsprechend mit Sicherheitsmechanismen "aufrüsten". Ich schieße selbst gerne im Verein, sehe aber keinen Grund darin, warum man die Waffen in den eigenen 4 Wänden lagern sollte. Und ich kenne bisher noch keinen Schützen, der begründet ein Problem damit hätte, wenn die eigene Glock 17c im Stahltresor des Vereins übernachtet, statt im Kellertresor des Hauses, wo eben auch Kinder wohnen. Kinder im Haushalt sind immer ein Risikofaktor. Nicht alle laufen Amok oder sind brutal, aber Kinder sind gerissen und kommen vll. irgendwie an den Schlüssel oder die Kombination. Auch um die Waffe "nur" den Freunden zu zeigen. Beim Bund gibt man "seine" Waffe immerhin auch nach jeder Übung oder dem Schießstandbesuch ab. Das sollte gerade im zivilen Sektor gelten.

3.) Generelles Verbot von Softairs, die echten Waffen bis aufs Detail ähneln. Bei aller Liebe zum Waffenfetisch: Warum es Softairs mit den äußeren Merkmalen von halbautomatischen Waffen eines großen Kalibers geben muss, ist mir schleierhaft. In erster Linie ist das "Spielzeug", das schnell Probleme auslösen kann, wenn man damit im Freien "spielt".

4.) Sensibilisierung der Eltern. Wenn man schon Millionen für dämliche Kampagnen wie "du bist Deutschland" ausgeben kann, dann sollte man auch eine entsprechende Kampagne starten, die Eltern klar macht, dass Spiele eben nicht gleich Spiele sind (etwas ähnliches gab es bereits, ist aber imho untergegangen). Hinzu müssen Verkäufer entsprechend "drastisch" geschult werden, Spiele nicht an Kinder oder nicht eindeutig vom Alter einschätzbare Personen zu verkaufen. Probekäufe unter Aufsicht des Jugendamtes oder ähnlicher staatlicher Institutionen wären sinnig. Warum sich DAS damals nicht bei den Alkoholkontrollen durchgesetzt hat, ist mir absolut schleierhaft...

Eigentlich sind alle Regeln auch ohne Modifikation ausreichend stark. Nur was bringen die Regeln, wenn Eltern, Gesellschaft und sonstige Faktoren diese ignorieren. Aber theoretisch könnte man bei Spielen und Waffen mit den angedachten Änderungen das Netz enger ziehen, ohne das jemand wirklich in seiner Freiheit beschnitten wird.

Edit:
SoSchautsAus am 19.03.2009 12:32 schrieb:
Ich kann diese Frage nicht endültig beantworten. Willst du behaupten du kannst das?
Es gibt Studien, die nicht zwischen passiver und aktiver Gewalt differenzieren. Diese thematisieren nur die Wirkung der allgemeinen Medien. Und es gibt Studien, die spezifisch auf Passivität und Interaktivität eingehen.

Faktisch sollte dir aber jeder Psychiater (falls du einen kennst, kannst du diesen ja fragen) bestätigen können, dass Interaktivität und Passivität 2 völlig und grundverschiedene Dinge sind, die andere Regionen im Gehirn ansprechen und auch anders auf den Menschen bzw. die Gefühlswelt wirken. Schlagworte sind: Empfundenes Mitgefühl (bei Saw und Saving Private Ryan hat man Mitgefühl und verurteil die Gewalt, die Unschuldigen angetan wird, im Spiel findet das nicht statt), Erfassung der Situation / Motivation (warum töte ICH im Spiel, warum tötet der Held im Film?), Selbstreflexion (ich töte weil es im Spiel Spielziel ist und häufig Spaß macht, wenn der Filmheld - oder eine Feindfigur - tötet, dann aus Gründen die man verstehen kann, oder eben emotional verabscheut), Gewalt in Relation zum Inhalt, Identifikationspotential (ICH bin der Täter im Spiel, ICH kann die Handlungen der Filmfigur an moralischen Werten messen und so bewerten).

Natürlich gibt es auch bei Filmen (wie auch bei Spielen) "emotional geschädigte Konsumenten", die sich an der Gewalt ergötzen und den Film darauf reduzieren, aber bei normalen und emotional ausgeglichenen Menschen, findet eine deutliche Differenzierung zwischen Aktivität und Passivität statt.

...

Manhunt 1 ist indiziert und beschlagnahmt. Von Teil 2 habe ich nicht geredet, obwohl der Titel sicherlich auch die Kriterien für eine Beschlagnahmung erfüllt.

Regards, eX!
 
AW: x

im falle Manhunt irrst du, Manhunt 2 ist nicht beschlagnahmt sondern nur indiziert

warum das nur indiziert wird ka. vielleicht mal ne staatsanwaltschaft darauf aufmerksam machen und nen freiexemplar zukommen lassen, obwohl die besorgen sich das selbst

Das Waffengesetz sagt schon das munition getrennt von den waffen in einem tresor oder ähnlichem aufbewahrt werden muss, da gibts ganz klare vorschriften auch für die lagerung zuhause, wogegen der Vater des Amokläufers verstoßen hat..

die USK hat ja schon plakate drucken lassen, nur irgendwie hängt kein Händler die auf, da sehen wohl einige ihre kunden wegfallen, ich geh stark davon aus das die meisten händler garnicht wollen das eltern wissen das es sowas wie USK gibt, man könnte ja weniger verdienen

wobei ich USK und FSK ja abschaffen würde..

.. aber dafür die BPJM die altersfreigaben setzen lassen würde und zwar anhand der Uncut! versionen, sprich bekommt uncut "Ab 18" ist auch ne cut ab 18, so hat man gleich das problem der Cut versionen mit erledigt
 
AW: x

Rabowke am 19.03.2009 12:17 schrieb:
Shadow_Man am 19.03.2009 12:14 schrieb:
Ich kann bei dieser ganzen "Killerspielediskussion" nur noch den Kopf schütteln. Wenn es dann immer heißt, er habe sich davon inspirieren lassen. Ja, aber wenn man danach geht[...]
Lies dir doch mal den Text von eX! durch ... das ist im Grunde ausführlich erklärt wo 'genau' der Unterschied zur Darstellung als Unterscheidungsmerkmal der Medien ist. ;-)

Hab ich alles gelesen ;) Dennoch kann man nicht was in einem Spiel passiert 1:1 auf die Wirklichkeit übertragen. Selbst wenn jemand der beste in einem Shooter ist, kann er immer noch nicht mit einer echten Waffe umgehen, sondern er muss dann zusätzlich noch das Schießen mit einer echten Waffe lernen. Mit einem Computerspiel bringt man niemandem um, mit einer Waffe schon. Das nur mal als Denkanstoß.

Außerdem haben Shooter nicht nur schlechte Seiten. Man lernt bei einem solchen Spiel auch einen guten Blick für Details, schnelle Reaktionen und schnelles Handeln, auch unter Streßsituationen. Das hat mir zum Beispiel im "RL" im Straßenverkehr schon einige Male geholfen. Dadurch das ich bestimmte Situationen blitzschnell erahnen konnte und schnell reagieren konnte, bin ich sicher schon dem ein oder anderen Unfall entkommen. Hätte ich diese Spiele nicht gespielt, wäre ich wahrscheinlich nie so reaktionsschnell gewesen.
 
AW: x

Wenn man ALLES, was sich negativ auf die Entwicklung eines Kindes oder eines Jugendlichen auswirken kann, verbieten würde, dann muss die Frage gestellt werden: Was haben Kinder dann noch?

Welche Ausrede hat die Gesellschaft dann, wenn alles verboten ist und es trotzdem zu Übergriffen kommt? Hinter welcher Floskel verstecken wir uns dann?

Sicherlich mag es nicht belegbar sein, dass Spiele KEINE schädlichen Auswirkungen haben, aber auch das Gegenteil ist nicht bewiesen. Somit zählt auch hier die Unschuldsvermutung, solange bis das Gegenteil bewiesen wurde. Was für einen Angeklagten vor Gericht gültig ist, wird in Bezug auf Spiele einfach mal auf die Seite geschoben.

Dass es in diesem Land leider viel zu viele Eltern gibt, die sich um ihre Kinder nicht kümmern, die nicht wissen, was ihre Kinder auf dem Rechner oder der konsole spielen, die kaum mit ihren Kindern Gespräche führen, DAS wird leider erneut nicht thematisiert. Denn es wird Gründe haben, weswegen Heranwachsende sich in virtuelle Welten flüchten. Vielleicht finden sie da jemanden der zuhört, der mit ihnen kommuniziert, der sie weitest gehend ernst nimmt. Unsere Probleme fangen in der Familie an, die nur zur Phrase verkommen ist. Dass auch dieser Verfall einen Grund hat, welcher unmittelbar auf die Belastungen der Menschen zurück zu führen ist, sollte auch in der Politik bekannt sein, aber da wagt sich niemand dran.

Kurzfristige Lösungen wird es keine geben. Man sollte sich aber langsam wirklich Gedanken darüber machen, wo langfristig der Hebel anzusetzen sein wird. Und da ist ein Verbot von Dingen reiner Aktionismus, der nichts ändern wird.
 
AW: x

eX2tremiousU am 19.03.2009 12:56 schrieb:
satchmo am 19.03.2009 11:40 schrieb:
Natürlich flüchtet sich jemand mit seinen Gewaltgedanken in die dafür geeignete Welt.
Das ist auch das Ergebnis der Wissenschaft.
Aber auf der anderen Seite ist es eben auch so, dass niemand wegen dem Spiel zu einem gewaltbeherrschten Menschen wird.
Das ist klar, und erstaunlicherweise hat bisher auch kein Psychiater oder Kriminologe (sogar Pfeiffer nicht) behauptet, dass Spiele Menschen drastisch umpolen können. Einige wenige Politiker mögen das vielleicht behaupten, nur haben diese Politiker im Regelfall weder Ahnung von der Psychiatrie, noch von den virtuellen "Unterhaltungskonzepten mit hohem Gewaltanteil". Und ich betone erneut, dass es nur wenige Politiker gibt. Eigentlich sind es immer die gleichen Verdächtigen, die aus einem gewissen Freistaat zu kommen scheinen, der für komische Weißwürste und ein Massenbesäufnis genannt „Oktoberfest“ bekannt ist... :ugly:
Man kann in einem freien Staat keine absolute Sicherheit schaffen.
Das geht sicherlich nicht, nur bin ich für eine Verschärfung bzw. Überarbeitung von existierenden Regeln:

1.) Reformierung der USK: Spiele gezielt und effektiver prüfen, die Freigabe nicht nur von der Brutalität und der Intention (Selbstjustiz bei Max Payne), sondern auch vom potentiellen Suchtpotential abhängig machen. Warum ein CSS trotz entsprechender Gewaltdarstellungen ab 16 freigegeben ist, ist mir nicht ganz klar. Selbiges gilt für andere Titel, die trotz harter Darstellungen entsprechende Freigaben bekommen. Beim Thema Onlinerollenspiele gehe ich absolut mit der Forderung von Prof. Pfeiffer konform. Freigaben sollten da kategorisch nur ab 18 erfolgen, weil eben Schüler und Jugendliche oftmals nicht abschätzen können, wie stark das Suchtpotential bzw. der Zeitvernichtungsfaktor ist. Handlungsbedarf bei virtuellem Sondermüll wie Manhunt sehe ich eigentlich nicht. Das Ding wurde indiziert und beschlagnahmt. "Verbote" gibt es also schon, und sie greifen bei entsprechend schweren Fällen auch.

2.) Minimale Verschärfung des Waffengesetzes: Das Lagern von Schusswaffen sollte in den eigenen 4 Wänden verboten werden, und Schützenvereine müssten entsprechend mit Sicherheitsmechanismen "aufrüsten". Ich schieße selbst gerne im Verein, sehe aber keinen Grund darin, warum man die Waffen in den eigenen 4 Wänden lagern sollte. Und ich kenne bisher noch keinen Schützen, der begründet ein Problem damit hätte, wenn die eigene Glock 17c im Stahltresor des Vereins übernachtet, statt im Kellertresor des Hauses, wo eben auch Kinder wohnen. Kinder im Haushalt sind immer ein Risikofaktor. Nicht alle laufen Amok oder sind brutal, aber Kinder sind gerissen und kommen vll. irgendwie an den Schlüssel oder die Kombination. Auch um die Waffe "nur" den Freunden zu zeigen. Beim Bund gibt man "seine" Waffe immerhin auch nach jeder Übung oder dem Schießstandbesuch ab. Das sollte gerade im zivilen Sektor gelten.

3.) Generelles Verbot von Softairs, die echten Waffen bis aufs Detail ähneln. Bei aller Liebe zum Waffenfetisch: Warum es Softairs mit den äußeren Merkmalen von halbautomatischen Waffen eines großen Kalibers geben muss, ist mir schleierhaft. In erster Linie ist das "Spielzeug", das schnell Probleme auslösen kann, wenn man damit im Freien "spielt".

4.) Sensibilisierung der Eltern. Wenn man schon Millionen für dämliche Kampagnen wie "du bist Deutschland" ausgeben kann, dann sollte man auch eine entsprechende Kampagne starten, die Eltern klar macht, dass Spiele eben nicht gleich Spiele sind (etwas ähnliches gab es bereits, ist aber imho untergegangen). Hinzu müssen Verkäufer entsprechend "drastisch" geschult werden, Spiele nicht an Kinder oder nicht eindeutig vom Alter einschätzbare Personen zu verkaufen. Probekäufe unter Aufsicht des Jugendamtes oder ähnlicher staatlicher Institutionen wären sinnig. Warum sich DAS damals nicht bei den Alkoholkontrollen durchgesetzt hat, ist mir absolut schleierhaft...

Eigentlich sind alle Regeln auch ohne Modifikation ausreichend stark. Nur was bringen die Regeln, wenn Eltern, Gesellschaft und sonstige Faktoren diese ignorieren. Aber theoretisch könnte man bei Spielen und Waffen mit den angedachten Änderungen das Netz enger ziehen, ohne das jemand wirklich in seiner Freiheit beschnitten wird.

Regards, eX!

Gegen Deine differenzierte Betrachtungsweise und die Lösungsansätze kann man nichts haben. Sie sind gut und strukturiert und verlangen nichts unmögliches. Auch ich war jahrelang Sportschütze LG und Kleinkaliber-Gewehr (Dreistellungskampf). Auch mir ist nicht ganz klar, warum Munition und Waffen daheim gelagert werden müssen...

Allerdings würde ich die Reihenfolge ändern. Meiner Meinung nach gehört Punkt 4 mit dem 1. Punkt getauscht. Vielleicht wolltest Du der Reihenfolge aber gar keine Gewichtung geben.

Ich glaube, wenn Schulen den Anfang machen und über Elternabende und von den Behörden herausgegebenen Broschüren, den Eltern Hilfe zur Selbsthilfe an die Hand geben und somit den Startschuss für eine neue Zeit der Eigenverantwortung und Medienkompetenz einleiten, wird sich Dein 1. (mein 4. Punkt) von alleine relativieren.

Und ja, es stimmt, auch Herr Pfeiffer ist oft wesentlich diffenrenzierter als so manch ein Forist oder Jouranlist es gerne hätte. Dennoch mag ich ihn nicht, da ist einfach schon zu viel merkwürdiges in seinem Zusammenhang vorgefallen.

Ansonsten aber; schöner Beitrag.
 
AW: x

satchmo am 19.03.2009 13:17 schrieb:
Und ja, es stimmt, auch Herr Pfeiffer ist oft wesentlich diffenrenzierter als so manch ein Forist oder Jouranlist es gerne hätte. Dennoch mag ich ihn nicht, da ist einfach schon zu viel merkwürdiges in seinem Zusammenhang vorgefallen.

Ansonsten aber; schöner Beitrag.

das problem was er hat das spielemagazine, websites etc gerne alles aus dem zusammenhang reissen um es so darzustellen wie sie es gerne hätten.. macht aber jede publikation :-S
 
AW: x

Wo ich gerade über Pfeiffer sprach:

http://www.heise.de/newsticker/Poli...nfluss-von-Medien-auf-Gewalt--/meldung/134831

Es erhärtet meine Vermutung, dass die Ergbnisse aus Niedersachsen nich selten schon voher zumindest fast feststehen und es nur noch um die Feststellung der Werte (Values) geht..

Es gibt die selektive Wahrnehmung, es gibt aber auch die selektive Medienbeeinflussung.

Was sind die wahren Ziele von diesem Institut?
 
AW: x

jaja wir sind alle mörder und der kerl der gestern seine familie erschoss war wohl auch ein typ der killerspiele gespielt hat wa.mein gott was für bekloppte menschen es gibt und die polizei sind die größten deppen.
 
AW: x

Die Welt wird auch nicht ärmer, wenn es keine Waffen mehr in privaten Haushalten gibt.
 
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