Bonkic
Großmeister/in der Spiele
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AW: x
jeder tote ist einer zu viel und leben kann man nur schwer gegen leben abwägen, da sind wir einer meinung.
trotzdem ist ein niedrigere opferanzahl, selbstredend, vorzuziehen- wenn man denn die wahl hätte und angesichts der vermutung, dass man "amok"taten ohnehin niemals vollständig verhindern können wird.
auch solltest du vielleicht bedenken, dass die opferzahl bei 0 liegen könnte.
und diese wahrscheinlichkeit läge, wohl nicht nur meiner einschätzung nach, bei verwendung einer hieb- und stichwaffe nunmal weitaus höher, wenn auch nur wegen der geringeren "effektivität"!
an der stelle weiss ich wirklich nicht, was es da zu widersprechen gibt.
dass das nix an der zugrundeliegenden problematik ändert, ist mir und den meisten anderen vermutlich, vollkommen klar- aber darüber "diskutieren" wir ja momentan auch nicht.
am rande könnte man noch anmerken, dass die tötungshemmung beim verwenden einer fernwaffe -erwiesenermassen- massiv herabgesetzt ist.
aber das nur am rande.
auf die diskussion wollte ich, zumindest direkt, überhaupt keinen bezug nehmen.
Es spielt keine Rolle, wieviele Tote es bei einem Amoklauf gibt, da jeder Tote/Verletzte, bereits einer zuviel ist. Ein Amoklauf wird dadurch nicht weniger schrecklich, nur weil es weniger Tote gegeben hat - jeder Amoklauf verursacht bei den Beteiligten schwere Traumata, die diese oft jahre- wenn nicht lebenslang verfolgen(vgl. dazu Studien zu Kriegszeugen!): ein Bewaffneter dringt in einen vermeintlich sicheren, geschützten Bereich (Schule) ein, und schießt in Tötungsabsicht wild um sich.
jeder tote ist einer zu viel und leben kann man nur schwer gegen leben abwägen, da sind wir einer meinung.
trotzdem ist ein niedrigere opferanzahl, selbstredend, vorzuziehen- wenn man denn die wahl hätte und angesichts der vermutung, dass man "amok"taten ohnehin niemals vollständig verhindern können wird.
auch solltest du vielleicht bedenken, dass die opferzahl bei 0 liegen könnte.
und diese wahrscheinlichkeit läge, wohl nicht nur meiner einschätzung nach, bei verwendung einer hieb- und stichwaffe nunmal weitaus höher, wenn auch nur wegen der geringeren "effektivität"!
an der stelle weiss ich wirklich nicht, was es da zu widersprechen gibt.
dass das nix an der zugrundeliegenden problematik ändert, ist mir und den meisten anderen vermutlich, vollkommen klar- aber darüber "diskutieren" wir ja momentan auch nicht.
am rande könnte man noch anmerken, dass die tötungshemmung beim verwenden einer fernwaffe -erwiesenermassen- massiv herabgesetzt ist.
aber das nur am rande.
Und genau aus diesem Grund verstehe ich nicht, wie irgendjemand da ernsthaft über Schusswaffen und "Killerspiele" diskutieren kann, das führt doch am eigentlichen Problem VÖLLIG vorbei.
auf die diskussion wollte ich, zumindest direkt, überhaupt keinen bezug nehmen.



Ja klar, wenn ich tot bin ist es mir egal, aber ich glaube es ist nicht allzu forsch zu behaupten, dass die getöteten in der mehrzahl gerne weitergelebt hätten.