• Aktualisierte Forenregeln

    Eine kleine Änderung hat es im Bereich Forenregeln unter Abschnitt 2 gegeben, wo wir nun explizit darauf verweisen, dass Forenkommentare in unserer Heftrubrik Leserbriefe landen können.

    Forenregeln


    Vielen Dank
  • Kritk / Fragen / Anregungen zu Artikeln

    Wenn ihr Kritik, Fragen oder Anregungen zu unseren Artikeln habt, dann könnt ihr diese nun in das entsprechende Forum packen. Vor allem Fehler in Artikeln gehören da rein, damit sie dort besser gesehen und bearbeitet werden können.

    Bitte beachtet dort den Eingangspost, der vorgibt, wie der Thread zu benutzen ist: Danke!

News - Killerspiele: Polizei Hessen: "Die Welt wird nicht ärmer, wenn es keine Killerspiele mehr gibt."

AW: x

Es spielt keine Rolle, wieviele Tote es bei einem Amoklauf gibt, da jeder Tote/Verletzte, bereits einer zuviel ist. Ein Amoklauf wird dadurch nicht weniger schrecklich, nur weil es weniger Tote gegeben hat - jeder Amoklauf verursacht bei den Beteiligten schwere Traumata, die diese oft jahre- wenn nicht lebenslang verfolgen(vgl. dazu Studien zu Kriegszeugen!): ein Bewaffneter dringt in einen vermeintlich sicheren, geschützten Bereich (Schule) ein, und schießt in Tötungsabsicht wild um sich.

jeder tote ist einer zu viel und leben kann man nur schwer gegen leben abwägen, da sind wir einer meinung.
trotzdem ist ein niedrigere opferanzahl, selbstredend, vorzuziehen- wenn man denn die wahl hätte und angesichts der vermutung, dass man "amok"taten ohnehin niemals vollständig verhindern können wird.

auch solltest du vielleicht bedenken, dass die opferzahl bei 0 liegen könnte.
und diese wahrscheinlichkeit läge, wohl nicht nur meiner einschätzung nach, bei verwendung einer hieb- und stichwaffe nunmal weitaus höher, wenn auch nur wegen der geringeren "effektivität"!

an der stelle weiss ich wirklich nicht, was es da zu widersprechen gibt.

dass das nix an der zugrundeliegenden problematik ändert, ist mir und den meisten anderen vermutlich, vollkommen klar- aber darüber "diskutieren" wir ja momentan auch nicht.

am rande könnte man noch anmerken, dass die tötungshemmung beim verwenden einer fernwaffe -erwiesenermassen- massiv herabgesetzt ist.
aber das nur am rande.

Und genau aus diesem Grund verstehe ich nicht, wie irgendjemand da ernsthaft über Schusswaffen und "Killerspiele" diskutieren kann, das führt doch am eigentlichen Problem VÖLLIG vorbei.

auf die diskussion wollte ich, zumindest direkt, überhaupt keinen bezug nehmen.
 
AW: x

Bonkic am 23.03.2009 12:00 schrieb:
an der stelle weiss ich wirklich nicht, was es da zu widersprechen gibt.

am rande könnte man noch anmerken, dass die tötungshemmung beim verwenden einer fernwaffe -erwiesenermassen- massiv herabgesetzt ist.
aber das nur am rande.

Wo widerspreche ich denn? Ich kritisiere lediglich, dass eine Diskussion über das verwendete "Mordwerkzeug" extrem sinnlos ist... :-o

Das die "Tötungshemmung bei Verwenden einer Fernwaffe" herabgesetzt ist, trifft aber beim Phänomen Amoklauf genau nicht zu:
die Täter WOLLEN töten, da gibt's keine Hemmung. Drück' einem Amokläufer einen Knüppel in die Hand, und er wird versuchen, seine Opfer zu Tode zu prügeln...

Aber wie gesagt, das ist alles wenig zielführend.
Die Waffendiskussion ist ebenso sinnlos, wie die "Killerspiel"-Diskussion.
Hier wird versucht, über Nebenkriegsschauplätze die eigentlichen Ursachen eines gesellschaftlichen Problems zu umschiffen...
 
AW: x

Spassbremse am 23.03.2009 12:08 schrieb:
Wo widerspreche ich denn?

du behauptest doch die ganze zeit, dass die opferanzahl "egal" wäre und da bin ich doch -wie geschrieben- vollkommen anderer meinung.

Ich kritisiere lediglich, dass eine Diskussion über das verwendete "Mordwerkzeug" extrem sinnlos ist... :-o

ist eigentlich der gleiche punkt, wegen der veränderten effektivität.

Das die "Tötungshemmung bei Verwenden einer Fernwaffe" herabgesetzt ist, trifft aber beim Phänomen Amoklauf genau nicht zu:
die Täter WOLLEN töten, da gibt's keine Hemmung.

auch wenn ich den punkt nur am rande genannt habe.
wissen wir das mit sicherheit?
wäre -ganz konkret- tim k. auch mit einem küchenmesser "amok" gelaufen?
(hier müssten wir wohl doch auf das leidige thema amoklauf <----> school shooting eingehen)

Drück' einem Amokläufer einen Knüppel in die Hand, und er wird versuchen, seine Opfer zu Tode zu prügeln...

wissen wir nicht und selbst wenn, jetzt sind wir wieder beim "bodycount"....

Hier wird versucht, über Nebenkriegsschauplätze die eigentlichen Ursachen eines gesellschaftlichen Problems zu umschiffen...

ich hab nie was anderes behauptet. :-D
 
AW: x

Spassbremse am 23.03.2009 12:08 schrieb:
Das die "Tötungshemmung bei Verwenden einer Fernwaffe" herabgesetzt ist, trifft aber beim Phänomen Amoklauf genau nicht zu:
die Täter WOLLEN töten, da gibt's keine Hemmung. Drück' einem Amokläufer einen Knüppel in die Hand, und er wird versuchen, seine Opfer zu Tode zu prügeln...
abgesehen davon, dass ich die diskussion über die verwendete waffe relativ sinnlos finde, bin ich dabei aber auch nicht so sicher. es ist einfach eine gewisse distanz da, wenn man jemanden "sauber" mit einer kugel erledigt, mit der machete oder dem knüppel sieht's etwas anders aus. ausserdem gibt's meistens tote, wenn schusswaffen im spiel sind, was bei angriffen mit messern etc. nicht der fall ist.
aber die diskussion ist trotzdem müssig, weil symptombekämpfung kaum zum gewünschten ziel führen wird, amokläufe in zukunft zu verhindern.
 
AW: x

Bonkic am 23.03.2009 12:13 schrieb:
du behauptest doch die ganze zeit, dass die opferanzahl "egal" wäre und da bin ich doch -wie geschrieben- vollkommen anderer meinung.

Ja, okay, in dem Punkt sind wir anderer Ansicht. Für die überlebenden Opfer spielt es imho keine Rolle (weil Trauma), und den Getöteten dürfte es egal sein...

auch wenn ich den punkt nur am rande genannt habe.
wissen wir das mit sicherheit?
wäre -ganz konkret- tim k. auch mit einem küchenmesser "amok" gelaufen?

Na Ansicht zahlreicher Psychologen schon. Ich finde nur grad auf die Schnelle keinen dazu verlinkbaren Artikel, sorry. Amokläufer planen anscheinend ihre Taten über viele Monate, wenn nicht Jahre. Wenn dann für sie der Zeitpunkt der Ausführung gekommen ist, und das geplante "Tötungsinstrument" nicht vorhanden ist, besteht wohl eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass improvisiert wird.

Das natürlich die herumliegende Schusswaffe des Vaters im Fall Tim K. die Tat begünstigt haben dürfte, steht wohl außer Frage.

Aber auch hier lag es weniger an der Waffe an sich, als am Fehlverhalten des Besitzers.


Und ja, noch einmal zu meiner persönlichen Motivation:

Ich spiele Egoshooter, und bin zudem Sportschütze.
Und natürlich nehme ich für beide Hobbies eine "Pro"-Position ein und wehre mich gegen Verbote, was ja wohl nachvollziehbar sein dürfte...

;-)
 
AW: x

Spassbremse am 23.03.2009 12:08 schrieb:
Die Waffendiskussion ist ebenso sinnlos, wie die "Killerspiel"-Diskussion.
Hier wird versucht, über Nebenkriegsschauplätze die eigentlichen Ursachen eines gesellschaftlichen Problems zu umschiffen...
So sehe ich das auch - du bringst es auf den Punkt. :top:
 
AW:

Die Welt wird nicht ärmer wenn es keine Killerspiele mehr gibt.

Find ich auch. Aber nur, da der Begriff Killerspiel ja ein Paradoxon ist da in keinem Spiel getötet wird, es werden ja nur Pixel.....

Besonders klasse finde ich daß so ein Statement von jemandem der wohl noch nie ein Spiel gespielt hat kommt.
 
AW: x

Spassbremse am 23.03.2009 12:29 schrieb:
Bonkic am 23.03.2009 12:13 schrieb:
du behauptest doch die ganze zeit, dass die opferanzahl "egal" wäre und da bin ich doch -wie geschrieben- vollkommen anderer meinung.

Ja, okay, in dem Punkt sind wir anderer Ansicht. Für die überlebenden Opfer spielt es imho keine Rolle (weil Trauma), und den Getöteten dürfte es egal sein...

:confused: Ja klar, wenn ich tot bin ist es mir egal, aber ich glaube es ist nicht allzu forsch zu behaupten, dass die getöteten in der mehrzahl gerne weitergelebt hätten.
Und von den Angehörigen ganz zu schweigen.
 
AW: x

Boesor am 23.03.2009 15:58 schrieb:
:confused: Ja klar, wenn ich tot bin ist es mir egal, aber ich glaube es ist nicht allzu forsch zu behaupten, dass die getöteten in der mehrzahl gerne weitergelebt hätten.
Und von den Angehörigen ganz zu schweigen.

In dem Punkt besteht doch überhaupt kein Dissens, wie meine anderen Posts zeigen, oder hast Du das jetzt nur aus dem Zusammenhang heraus zitiert?

Es geht mir nur darum, dass ich es für ganz groben Käse halte, wenn man von einem schlimmen Amoklauf spricht, wenn es viele Tote gegeben hat, oder von einem "gottlob glimpflich ausgegangenen", wenn es nur eine Handvoll Opfer gab...

Ich verstehe nicht, warum manche hier versuchen, mir argumentativ einen Strick daraus zu drehen, wenn ich sage, es ist egal, ob es nur ein Opfer, oder viele gegeben hat - wenn ich gleichzeitig unterstreiche, dass bereits EIN Opfer EIN Opfer zuviel ist...?

:-o

Nochmal die supersimple Fassung:

Amoklauf scheiße. Wird nicht weniger scheiße, wenn "nur" 3 Leute sterben, weil Küchenmesser eingesetzt wurde, als 300, weil Flak benutzt wurde... :ugly:
 
AW: x

Spassbremse am 23.03.2009 17:30 schrieb:
Amoklauf scheiße. Wird nicht weniger scheiße, wenn "nur" 3 Leute sterben, weil Küchenmesser eingesetzt wurde, als 300, weil Flak benutzt wurde... :ugly:

So hab ich dich auch verstanden.
Und ich glaube halt, dass abseits des moralisch philosophischen da doch ein recht praktischer Unterschied besteht.
 
AW: x

Boesor am 23.03.2009 17:33 schrieb:
Und ich glaube halt, dass abseits des moralisch philosophischen da doch ein recht praktischer Unterschied besteht.

Wenn wir die moralisch-normative Ebene verlassen, könnte man ebenso gut argumentieren, dass der Tod von ein paar (hundert? tausend? Millionen?) Menschen völlig unbedeutend ist, da das Überleben der Menschheit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht daran geknüpft ist.

Ich bin der Meinung, dass man in jedem Fall bei solchen Themen eine quantitative Argumentation vermeiden sollte.
 
AW: x

Boesor am 23.03.2009 17:33 schrieb:
Spassbremse am 23.03.2009 17:30 schrieb:
Amoklauf scheiße. Wird nicht weniger scheiße, wenn "nur" 3 Leute sterben, weil Küchenmesser eingesetzt wurde, als 300, weil Flak benutzt wurde... :ugly:

So hab ich dich auch verstanden.
Und ich glaube halt, dass abseits des moralisch philosophischen da doch ein recht praktischer Unterschied besteht.


na gottseidank, ich dachte schon ich wär komisch. :ugly:

eine frage noch an spassi, hoffentlich ohne das ganze zu sehr ins lächerliche zu ziehen:

wenn die opferzahl doch ohnehin egal ist, wieso versucht dann die polizei überhaupt den täter ausser gefecht zu setzen?
kostet doch nur geld.
lassen wir dem "amok"läufer doch solange freie hand, bis er keine lust mehr hat oder ihm die munition ausgeht.

(ehrlich gesagt hoffe ich immer noch, dass wir aneinander vorbeireden).
 
AW: x

Bonkic am 23.03.2009 17:51 schrieb:
na gottseidank, ich dachte schon ich wär komisch. :ugly:

eine frage noch an spassi, hoffentlich ohne das ganze zu sehr ins lächerliche zu ziehen:

wenn die opferzahl doch ohnehin egal ist, wieso versucht dann die polizei überhaupt den täter ausser gefecht zu setzen?
kostet doch nur geld.
lassen wir dem "amok"läufer doch solange freie hand, bis er keine lust mehr hat oder ihm die munition ausgeht.

(ehrlich gesagt hoffe ich immer noch, dass wir aneinander vorbeireden).

Okay, mit dem Post beweist Du leider, dass Du mich überhaupt nicht verstanden hast.
Die Opferanzahl ist NICHT egal, nur ist es schon ab EINEM Opfer zuviel.

Ich versuche es jetzt so: ein Opfer = unendlich viele Opfer.
Kannst Du mir jetzt folgen?

Es ist, wie gesagt, in meinen Augen fast pervers, zu argumentieren, wenn einer nur ein Messer gehabt hätte, hätte er vielleicht nur eine Handvoll Leute erwischt.

So eine quantitative Argumentation ist zutiefst unmoralisch...

Amokläufe müssen bereits gestoppt werden, bevor es überhaupt irgendein Opfer - und sei es der Täter selbst - gibt.

Und dazu, ich wiederhole mich gerne noch einmal, nützen alle Verbote und Vorschriften nichts, sondern nur ein konsequentes Umdenken innerhalb der Gesellschaft.
 
AW: x

Spassbremse am 23.03.2009 17:50 schrieb:
Boesor am 23.03.2009 17:33 schrieb:
Und ich glaube halt, dass abseits des moralisch philosophischen da doch ein recht praktischer Unterschied besteht.

Wenn wir die moralisch-normative Ebene verlassen, könnte man ebenso gut argumentieren, dass der Tod von ein paar (hundert? tausend? Millionen?) Menschen völlig unbedeutend ist, da das Überleben der Menschheit mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht daran geknüpft ist.

Ich bin der Meinung, dass man in jedem Fall bei solchen Themen eine quantitative Argumentation vermeiden sollte.

Es tut mir leid und das ist echt nicht böse gemeint, aber ich verstehe echt deine Gedanken zu deinem Thema nicht.
Ein Toter mehr oder weniger? 10 Tote mehr oder weniger? Alles egal, weil es (aus irgendeinem grunde) "verboten" ist, quantitativ zu denken?
Was die Schuld des täters angeht hast du ja recht, aber was die Sicht der Opfer betrifft, nunja, da verstehe ich dich dann wie gesagt kein Stück mehr.
 
AW: x

Boesor am 23.03.2009 17:59 schrieb:
[
Es tut mir leid und das ist echt nicht böse gemeint, aber ich verstehe echt deine Gedanken zu deinem Thema nicht.
Ein Toter mehr oder weniger? 10 Tote mehr oder weniger? Alles egal, weil es (aus irgendeinem grunde) "verboten" ist, quantitativ zu denken?
Was die Schuld des täters angeht hast du ja recht, aber was die Sicht der Opfer betrifft, nunja, da verstehe ich dich dann wie gesagt kein Stück mehr.

Und ich verstehe nicht, dass ich mich offensichtlich nicht verständlich ausdrücken kann, so dass Du und Bonkic mir folgen könnt. :-(

Ich fasse es jetzt ein letztes Mal zusammen:

Würde man wirklich effektiv alle Schusswaffen verbieten, würden Amokläufer improvisieren und sich eine andere Waffe als Ersatz suchen.
Soweit, so klar.

Eine andere Waffe, die ggf. weniger "effizient" ist als eine Schusswaffe, verursacht weniger "Schäden", sprich Tote. Argumentiert man nun rein quantitativ, sind kleinere Opferzahlen natürlich größeren vorzuziehen.

Aber ist das wirklich ein Ansatz, den man verfolgen darf? Das Problem wird doch dadurch nicht besser, wenn weniger Menschen sterben!

Eine "Hey, zum Glück gab's nur x Tote." -Aussage ist vielleicht bei Naturkatastrophen, oder Unfällen okay, aber bei einem Verbrechen, dass man theoretisch verhindern kann, mehr als nur zynisch...
 
AW: x

Spassbremse am 23.03.2009 18:09 schrieb:
Und ich verstehe nicht, dass ich mich offensichtlich nicht verständlich ausdrücken kann, so dass Du und Bonkic mir folgen könnt. :-(

Ist irgendwie unbefriedigend, da hast du Recht.
Naja, ich fürchte, da werden wir auch nicht zueinander kommen.
 
AW: x

Boesor am 23.03.2009 18:10 schrieb:
Spassbremse am 23.03.2009 18:09 schrieb:
Und ich verstehe nicht, dass ich mich offensichtlich nicht verständlich ausdrücken kann, so dass Du und Bonkic mir folgen könnt. :-(

Ist irgendwie unbefriedigend, da hast du Recht.
Naja, ich fürchte, da werden wir auch nicht zueinander kommen.

Ich verstehe auch, ehrlich gesagt, euren Standpunkt nicht...
was für eine Position hast Du z.B.?

Außer, dass ihr meine Position - warum auch immer - kritisiert, erkenne ich bei euch eigentlich keine klare Aussage.

Ich verstehe auch nicht, wie Bonkic tatsächlich auf die - sorry- absurde Idee kommt, dass mir hundert Tote egal sind, wo ich doch die ganze Zeit darauf beharre, dass mir bereits ein Toter zuviel ist...
:-|

Ich hoffe wirklich, dass wir bei diesem Thema nur irgendwie massiv aneinander vorbei geredet haben und letztlich doch alle der gleichen Meinung sind... ;-)
 
Zurück