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News - Killerspiele: Deutscher Kulturrat verurteilt Computerspiele-Verbot

AW:

swordfish2000 am 09.06.2009 13:11 schrieb:
Gewalt und Totschlag hat in Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit eigentlich
NICHTS
verloren.
Das ist mal ein sehr guter, erster Schritt.

Hä? wie nun? Klar hat es da was verloren. Ich weis net was du damit sagen willst, außer du willst nur Trollen.
 
AW:

swordfish2000 am 09.06.2009 13:11 schrieb:
Gewalt und Totschlag hat in Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit eigentlich

NICHTS

verloren.


Das ist mal ein sehr guter, erster Schritt.
Du kannst ja versuchen die Leute mit netten Ideen zu verblenden, aber irgentwann kommt die Realität doch wieder durch. Also bereite sie lieber vernünftig darauf vor und versuch nicht sie davon abzuschirmen.
 
AW:

Wenn dieses Verbot durchgesetzt wird, dann muss ich wohl meinen ganzen Hass und meineAggressionen an meinen Schülern (Politiklehrer)auslassen. Weiterhin kann ich dieses Verbot hinsichtlich der Kunstfreiheit nicht befürworten.
Naja wir wurden ja schon immer von Idioten regiert, dank der Leute die immer noch die CDU/CSU wählen. Diese Idiotie treibe ich auf jeden Fall meinen Schülern aus..... :)))))
 
AW:

captainpain am 09.06.2009 15:36 schrieb:
Wenn dieses Verbot durchgesetzt wird, dann muss ich wohl meinen ganzen Hass und meineAggressionen an meinen Schülern (Politiklehrer)auslassen.

Das ist doch schon normal dachte ich.
 
AW:

bockwurst90 am 09.06.2009 09:48 schrieb:
Hugo78 am 09.06.2009 08:42 schrieb:
bockwurst90 am 08.06.2009 23:28 schrieb:
Hugo78 am 08.06.2009 21:20 schrieb:
1. Das war kein Amoklauf, auch nicht in Erfurt oder Emsstedten.
Alle Schoolshooter haben ihre Tat vorher angekündig und geplant. Somit war das Mord, keine tat im Affeckt.
Die haben einen Hass auf ihr Umfeld gehalb, und wollten ihre Rache oder was auch immer, aber ausgetickt sind sie zu keiner Zeit.
Der Typ in Winnenden ist nicht vor der Polizei geflohen, der wollte nur Abstand gewinnen um noch mehr Leute umbringen zukönnen.

Wo hast du denn diesen Mist aufgegabelt?
Halbwissen gemischt mit genehmer Auslegung ist doch schlimm, oder?
Was bist du dennn für einer?
Thema: School Shooting
http://de.wikipedia.org/wiki/Amoklauf_an_einer_Bildungseinrichtung

Für Amokläufe an Bildungseinrichtungen, also an Schulen und Universitäten, hat sich in vielen wissenschaftlichen Publikationen im Gegensatz zum allgemeinen deutschen Sprachgebrauch der Begriff School Shooting durchgesetzt, auch weil es sich nicht um eine Amoktat im ursprünglichen Sinne handelt, da die Tat nie vollkommen spontan stattfindet, sondern gedanklich und praktisch vorbereitet und zum Teil auch − hinreichend uneindeutig − angekündigt wird. In Medien ist häufig auch von „Schulmassakern“ die Rede.[1]

Solche Taten gab es vereinzelt schon früher, so beim Schulmassaker von Bath 1927 oder beim Attentat von Volkhoven 1964. In neuerer Zeit treten derartige Taten häufiger auf, und die Täter entstammen dem Kreis der aktuellen oder kurz zuvor entlassenen Schüler selbst, wie etwa beim Schulmassaker von Littleton 1999, dem Amoklauf von Erfurt 2002[2], dem Amoklauf von Emsdetten 2006, dem Amoklauf an der Virginia Tech 2007 oder dem Amoklauf in Winnenden 2009.

Ja, eben völliger Bullshit. Amok bedeutet nicht im Ansatz Spontaneität...egal, ist ja so oder so nichts Wichtiges

Bullshit?! Wohl im Unterricht gepennt was?

Amok (malaiisch: meng-âmok, in blinder Wut angreifen und töten)
Wobei Wut ist eine sehr heftige Emotion und häufig eine impulsive und aggressive Reaktion, ausgelöst durch eine als unangenehm empfundene Situation oder Bemerkung.

Wenn ich meine Tat plane und ankündige, so wie es alle Shoolshooter bisher getan haben ist das kein Amoklauf.

Das ist Mord.
 
AW:

Btw..
Der Typ in Erfurt hat sich Rohrbomben gebastelt, das macht man nicht mal ebend "aus blinder Wut". Dafür muss man bei klaren Verstand sein.
 
AW:

Wer für so ein Verbot von Computerspielen (Shootern) ist , der vernichtet Arbeitsplätze und die Medienindustrie in Deutschland.Und ist somit für Arbeitslosigkeit und die nächste Steuererhöhung , ich denke das sollte jedem einleuchten.Auf Jugendschutz usw. gehe ich nicht ein die Spiele sind ab 18.Und wer wirklich glaubt das solche spiele Amokläufer hervorbringen der ist mit der Materie nicht vertraut , oder glaubt schlichtweg an den Weinachtsmann.Selbst Wissenschaftler die sich Jahre damit beschäftigen sagen das ein Verbot die Zahl der Amokläufer nicht reduziert.Schon traurig das Politerker im Wahlkamp auf diese Weise Stimmen gewinnen wollen. Wie wäre es mit Schulpsychologen oder ähnlichen Maßnahmen?Ach stimmt ja kostet Geld lieber schnell wieder ausblenden.Ich kaufe meine Spiele seit Jahren im Ausland,ist zwar schade aber man wird ja dazu gezwungen.Und ich tue auch niemandem weh wenn ich am Wochenende spiele.Sinnlose Verbote wie z.B. : Verbot von Paintballshooting,Shootern oder verschärfte Waffengesetze werden das Problem nicht lösen , so einfach funktioniert die Welt nunmal nicht.Aber scheint ja noch ein paar Menschen zu geben die sowas wirklich glauben.(Meine Oma z.B. 80 Jahre alt)Reisst ein Millionenloch in die Staatskassen und baut noch mehr Arbeitsplätze ab , dann können wir alle wieder in Frieden miteinander leben.(Achtung Ironie)
 
AW:

Subzero1612 am 09.06.2009 21:52 schrieb:
Ich kaufe meine Spiele seit Jahren im Ausland,ist zwar schade aber man wird ja dazu gezwungen.

Wer unnötig Spiele im Ausland kauft und nicht bei deutschen Importeuren bestellt der vernichtet Arbeitsplätze und die Medienindustrie in Deutschland.Und ist somit für Arbeitslosigkeit und die nächste Steuererhöhung , ich denke das sollte jedem einleuchten.
 
AW:

Boesor am 09.06.2009 21:57 schrieb:
Subzero1612 am 09.06.2009 21:52 schrieb:
Ich kaufe meine Spiele seit Jahren im Ausland,ist zwar schade aber man wird ja dazu gezwungen.

Wer unnötig Spiele im Ausland kauft und nicht bei deutschen Importeuren bestellt der vernichtet Arbeitsplätze und die Medienindustrie in Deutschland.Und ist somit für Arbeitslosigkeit und die nächste Steuererhöhung , ich denke das sollte jedem einleuchten.

Och ja, aer der Preis spielt auch eine Rolle. Ich kaufe die meißten Spiele in Deutschland, aber wenn das Spiel im Ausland 40-80% weniger kostet ist das Pech. Ich kann auch kein Geld kaggen. Bei 5 Euro, kein Ding, aber wenn es deutlich günstiger ist, wozu in Deutschland kaufen? Ich will ja auch mal einen Vorteil durch den ganzen Kram mit EU haben.

Sorry für OT, aber man kann es auch übertreiben.

bye
Spinal
 
AW:

Boesor am 09.06.2009 21:57 schrieb:
Subzero1612 am 09.06.2009 21:52 schrieb:
Ich kaufe meine Spiele seit Jahren im Ausland,ist zwar schade aber man wird ja dazu gezwungen.

Wer unnötig Spiele im Ausland kauft und nicht bei deutschen Importeuren bestellt der vernichtet Arbeitsplätze und die Medienindustrie in Deutschland.Und ist somit für Arbeitslosigkeit und die nächste Steuererhöhung , ich denke das sollte jedem einleuchten.
So'n Blödsinn. :ugly:
 
AW:

MrBigX am 09.06.2009 15:05 schrieb:
Du kannst ja versuchen die Leute mit netten Ideen zu verblenden, aber irgentwann kommt die Realität doch wieder durch. Also bereite sie lieber vernünftig darauf vor und versuch nicht sie davon abzuschirmen.


Leider vertrete/habe/bin ich kein Medium.
Aber du hast recht, wenn man jemanden über einen schlimmen Vorfall verbal erzählt geht man auch nicht bzw. (blendet) vermeidet man taktvoll in grausige Details zu gehen. Es sei denn es geht um diese ansonsten gibt es aber keinen Grund.

In Medien, Nachrichten, etc. kann es aber nunmal nur um "Information" gehen und nicht um Sensationsmache. Das wäre der Unterschied.

Dann hat man damit auch verantwortungvoll umzugehen damit, speziell um Jugendliche und die Bevölkerung davor zu schützen.
Denn die "braucht" und sollte möglichst davor verschont zu bleiben, wie bestial manche Menschen gegeneinander sein können.


Das "Wissen" darüber ist sowieso nicht sinnvoll und verwertbar, da meist damit nur (oft auch bewusst als Instrument eingesetzt) verwendet um Emotionen gegen andere zu schüren oder zu erzeugen (bewusst oder unbewusst) - was somit also doppelt verwerflich ist.

Menschenrechtsverletzungen sollte mann in einer Gesellschaft auch transportieren und bekämpfen können ohne eingeschlagene Köpfe zeigen zu müssen. Immerhin geht es dabei um ein Prinzip und nicht um eine Abwägung je nach Stärke einer Verletzung.

Eben damit diese Art der "Realität" NICHT auf die ganze WELT abgestempelt wird von den Jugendlichen die dann vielleicht auch noch glauben "ach alle sind ja so dann kann ich ja auch so sein".....

Und Leute darauf "vorzubereiten" und dagegen abzustumpfen ist wohl der vollkommen falsche Weg. Die Leute sollen besser jedesmal sagen "Was? So gewalttätig bin ich nicht, dass kann ich keinesfalls akzeptieren" damit gegengesteuert wird und diese Dinge sich keinesfalls in irgendeiner Form gesellschaftlich auch noch etabileren (übrigens genauso wie Schimpfworte in der Umgangssprache :/ )..



"Medien & Emotionen und deren Auswirkungen"...das wäre doch mal ein Thema...
 
AW:

MiffiMoppelchen am 10.06.2009 00:50 schrieb:
Boesor am 09.06.2009 21:57 schrieb:
Subzero1612 am 09.06.2009 21:52 schrieb:
Ich kaufe meine Spiele seit Jahren im Ausland,ist zwar schade aber man wird ja dazu gezwungen.

Wer unnötig Spiele im Ausland kauft und nicht bei deutschen Importeuren bestellt der vernichtet Arbeitsplätze und die Medienindustrie in Deutschland.Und ist somit für Arbeitslosigkeit und die nächste Steuererhöhung , ich denke das sollte jedem einleuchten.
So'n Blödsinn. :ugly:

Das wollte ich ihm verdeutlichen.
 
AW:

Subzero1612 am 09.06.2009 21:52 schrieb:
Wer für so ein Verbot von Computerspielen (Shootern) ist , der vernichtet Arbeitsplätze und die Medienindustrie in Deutschland.Und ist somit für Arbeitslosigkeit und die nächste Steuererhöhung , ich denke das sollte jedem einleuchten.
Diese Argumentation finde ich völlig daneben, egal bei welchen Thema.
Uhhh, Arbeitsplätze! Uhhh, Steuererhöhung! Wenn es morgen keine Schußwaffen
mehr gäbe währe HK weg. Und? Was ist besser, paar weniger Arbeitslose oder eine Welt ohne Schußwaffen? Egal, gehört nicht zum Thema...
 
AW:

swordfish2000 am 10.06.2009 06:19 schrieb:
MrBigX am 09.06.2009 15:05 schrieb:
Du kannst ja versuchen die Leute mit netten Ideen zu verblenden, aber irgentwann kommt die Realität doch wieder durch. Also bereite sie lieber vernünftig darauf vor und versuch nicht sie davon abzuschirmen.


Leider vertrete/habe/bin ich kein Medium.
Aber du hast recht, wenn man jemanden über einen schlimmen Vorfall verbal erzählt geht man auch nicht bzw. (blendet) vermeidet man taktvoll in grausige Details zu gehen. Es sei denn es geht um diese ansonsten gibt es aber keinen Grund.

In Medien, Nachrichten, etc. kann es aber nunmal nur um "Information" gehen und nicht um Sensationsmache. Das wäre der Unterschied.

Dann hat man damit auch verantwortungvoll umzugehen damit, speziell um Jugendliche und die Bevölkerung davor zu schützen.
Denn die "braucht" und sollte möglichst davor verschont zu bleiben, wie bestial manche Menschen gegeneinander sein können.


Das "Wissen" darüber ist sowieso nicht sinnvoll und verwertbar, da meist damit nur (oft auch bewusst als Instrument eingesetzt) verwendet um Emotionen gegen andere zu schüren oder zu erzeugen (bewusst oder unbewusst) - was somit also doppelt verwerflich ist.

Menschenrechtsverletzungen sollte mann in einer Gesellschaft auch transportieren und bekämpfen können ohne eingeschlagene Köpfe zeigen zu müssen. Immerhin geht es dabei um ein Prinzip und nicht um eine Abwägung je nach Stärke einer Verletzung.

Eben damit diese Art der "Realität" NICHT auf die ganze WELT abgestempelt wird von den Jugendlichen die dann vielleicht auch noch glauben "ach alle sind ja so dann kann ich ja auch so sein".....

Und Leute darauf "vorzubereiten" und dagegen abzustumpfen ist wohl der vollkommen falsche Weg. Die Leute sollen besser jedesmal sagen "Was? So gewalttätig bin ich nicht, dass kann ich keinesfalls akzeptieren" damit gegengesteuert wird und diese Dinge sich keinesfalls in irgendeiner Form gesellschaftlich auch noch etabileren (übrigens genauso wie Schimpfworte in der Umgangssprache :/ )..



"Medien & Emotionen und deren Auswirkungen"...das wäre doch mal ein Thema...
Ich bin mir nicht ganz sicher, ob wir das selbe ansprechen.
Gehts darum in den Medien nicht ständig eingeschlagene Köpfe und abgetrennte Körperteile zu zeigen? Ok, kein Problem.
Oder gehts darum den Kindern eine große, glückliche Friede-Freude-Eierkuchen Welt vorzugaukeln? Da bin ich dagegen, weil es einfach nicht so ist.
 
AW:

MrBigX am 11.06.2009 12:17 schrieb:
Oder gehts darum den Kindern eine große, glückliche Friede-Freude-Eierkuchen Welt vorzugaukeln? Da bin ich dagegen, weil es einfach nicht so ist.

Schon mal darüber nachgedacht, dass es gerade deshalb einfach nicht so ist, weil die Menschen schon in jungen Jahren durch den ständigen gewalthaltigen Medienkonsum emotional immer mehr verwahrlosen, was sich dann im Erwachsenenalter durch mehr und mehr Egoismus, Empathielosigkeit und steigender Gewaltbereitschaft ausdrückt? Diese Entwicklung kann man nämlich in unserer Gesellschaft immer mehr beobachten.
 
AW:

TheChicky am 14.06.2009 14:30 schrieb:
MrBigX am 11.06.2009 12:17 schrieb:
Oder gehts darum den Kindern eine große, glückliche Friede-Freude-Eierkuchen Welt vorzugaukeln? Da bin ich dagegen, weil es einfach nicht so ist.

Schon mal darüber nachgedacht, dass es gerade deshalb einfach nicht so ist, weil die Menschen schon in jungen Jahren durch den ständigen gewalthaltigen Medienkonsum emotional immer mehr verwahrlosen, was sich dann im Erwachsenenalter durch mehr und mehr Egoismus, Empathielosigkeit und steigender Gewaltbereitschaft ausdrückt? Diese Entwicklung kann man nämlich in unserer Gesellschaft immer mehr beobachten.
Man sollte Kinder aber auch nicht zu sehr in Watte packen und versuchen, alle möglichen schlechten Einflüsse, die es gibt, vor ihnen zu verbergen. Sie sollten mit dem Thema Gewalt so gut es geht selbst Erfahrungen sammeln. Eltern sollten keinen übertriebenen Protektionismus anwenden - sie sollten in Konfliktsituationen im Alltag, wo von es reichlich gibt, möglichst besonnen reagieren, so lebt man den Kindern den gesunden Umgang miteinander vor.
 
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nikiburstr8x am 14.06.2009 18:41 schrieb:
TheChicky am 14.06.2009 14:30 schrieb:
MrBigX am 11.06.2009 12:17 schrieb:
Oder gehts darum den Kindern eine große, glückliche Friede-Freude-Eierkuchen Welt vorzugaukeln? Da bin ich dagegen, weil es einfach nicht so ist.

Schon mal darüber nachgedacht, dass es gerade deshalb einfach nicht so ist, weil die Menschen schon in jungen Jahren durch den ständigen gewalthaltigen Medienkonsum emotional immer mehr verwahrlosen, was sich dann im Erwachsenenalter durch mehr und mehr Egoismus, Empathielosigkeit und steigender Gewaltbereitschaft ausdrückt? Diese Entwicklung kann man nämlich in unserer Gesellschaft immer mehr beobachten.
Man sollte Kinder aber auch nicht zu sehr in Watte packen und versuchen, alle möglichen schlechten Einflüsse, die es gibt, vor ihnen zu verbergen. Sie sollten mit dem Thema Gewalt so gut es geht selbst Erfahrungen sammeln. Eltern sollten keinen übertriebenen Protektionismus anwenden - sie sollten in Konfliktsituationen im Alltag, wo von es reichlich gibt, möglichst besonnen reagieren, so lebt man den Kindern den gesunden Umgang miteinander vor.

Das ist natürlich klar, aber es geht eigentlich mehr um die Frage, ob man die Kids und auch Jugendliche überhaupt permanenten Gewaltdarstellungen von diversen Filmen und Spielen aussetzen sollte und ob das nicht doch schlecht für sie ist und sie in ihrer geistigen Entwicklung negativ beeinflusst. Die Konfliktsituationen im Alltag sind ja zudem was völlig anderes als die brutale Gewalt, die ihnen in diversen Filmen und Spielen begegnet. Wie soll man als Eltern ein friedliches und liebevolles Zusammenleben vorleben und predigen, wenn die Sprösslinge in Filmen das genaue Gegenteil erleben und in Shootern selbst das genaue Gegenteil tun. Da verzweifelst du als Eltern.
 
AW:

TheChicky am 14.06.2009 19:42 schrieb:
Das ist natürlich klar, aber es geht eigentlich mehr um die Frage, ob man die Kids und auch Jugendliche überhaupt permanenten Gewaltdarstellungen von diversen Filmen und Spielen aussetzen sollte und ob das nicht doch schlecht für sie ist und sie in ihrer geistigen Entwicklung negativ beeinflusst.
Da sollten die Eltern genügend Medienkompetenz aufbringen, um derlei gewalthaltige Inhalte für die Kids zu reglementieren. Du kannst in der heutigen Gesellschaft dein Kind nicht ständig überwachen, was es denn so an gewalthaltigen Medien konsumiert. Wenn man es dabei übertreibt, treten gegenteilige Entwicklungen in Kraft, beispielsweise bei Verboten von diversen Spielen. Dann machst du durch die Verbote jene Medien erst recht interessant für deinen Sprößling.

TheChicky am 14.06.2009 19:42 schrieb:
Die Konfliktsituationen im Alltag sind ja zudem was völlig anderes als die brutale Gewalt, die ihnen in diversen Filmen und Spielen begegnet.
Wenn man seinem Kind aber vorlebt, wie man Konfliktsituationen angehen kann und meistert, sind die Kids durchaus auch in der Lage, sowas auf andere Bereiche, in dem Fall gewalthaltige Medien, zu projizieren. Die sind nicht doof. ;-)
Du lebst es dem Kind in erster Instanz vor, das ist entscheidend. =)

TheChicky am 14.06.2009 19:42 schrieb:
Wie soll man als Eltern ein friedliches und liebevolles Zusammenleben vorleben und predigen
Vorleben ja, predigen nein.

TheChicky am 14.06.2009 19:42 schrieb:
wenn die Sprösslinge in Filmen das genaue Gegenteil erleben und in Shootern selbst das genaue Gegenteil tun. Da verzweifelst du als Eltern.
Du glaubst also das eine halbwegs vernünftige Familiensituation, wo auf einen vernünftigen Umgang miteinander geachtet und geschätzt wird, das dort allein durch den Konsum von gewalthaltigen Medien die Kids zu abgestumpften, verwahrlosten Menschen heranwachsen?

Das kann ich mir einfach nicht vorstellen.
Als Elternteil bist du doch der erste Ansprechpartner für ein Kind. Du erziehst das Kind. Du versuchst ihm Werte und Normen zu vermitteln. Du achtest darauf, was es im Fernsehen sieht etc. und selbst wenn da mal ein "Gewaltporno" über die Mattscheibe flimmert, wird aus dem Kind doch kein Gewalttäter. Wenn das Kind eine halbwegs vernünftige Erziehung genossen hat, dürfte sowas kein Problem sein.
 
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