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News - Killerspiele: Deutscher Kulturrat verurteilt Computerspiele-Verbot

AW:

JohnCarpenter am 08.06.2009 15:36 schrieb:
Ich fordere ein Herstellungsverbot für Kinder und Jugendliche! Damit wäre das Problem gelöst.
Ein Verbot von Politikern, die nicht eine 6 Monate dauernde MPU durchlaufen haben, wäre sinnvoller.
 
AW:

TheChicky am 08.06.2009 13:55 schrieb:
biggamer89 am 08.06.2009 13:05 schrieb:
Gleichzeitig bitte ich die Politiker sich mal um die Ursachen zu kümmern und nicht nur die Auswirkungen zu bekämpfen.

Die Ursachen für was? Und wie sollten sie sich "kümmern"?
Ich meinte damit, dass sich die Politiker dafür einsetzen sollten, dass die aktuellen Richtlinien auch eingehalten werden (z.B. bei dem Verkauf von Spielen Ab-18 an Jugentliche unter 18). Deutschland hat ja schon eines der strengsten Jugendschutzgesetze in Europa, nur die Umsetzung klappt nicht. Wenn diese klappen würde, müsste man auch nichts am Jugendschutzgesetz verschärfen.
 
AW:

Seebaer am 08.06.2009 15:46 schrieb:
JohnCarpenter am 08.06.2009 15:36 schrieb:
Ich fordere ein Herstellungsverbot für Kinder und Jugendliche! Damit wäre das Problem gelöst.
Ein Verbot von Politikern, die nicht eine 6 Monate dauernde MPU durchlaufen haben, wäre sinnvoller.

Zwei weitere Verbotsforderungen! Wo steht ihr nun im Gegensatz zur Politik, die Verbote fordert?
 
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cryer am 08.06.2009 16:02 schrieb:
Seebaer am 08.06.2009 15:46 schrieb:
JohnCarpenter am 08.06.2009 15:36 schrieb:
Ich fordere ein Herstellungsverbot für Kinder und Jugendliche! Damit wäre das Problem gelöst.
Ein Verbot von Politikern, die nicht eine 6 Monate dauernde MPU durchlaufen haben, wäre sinnvoller.

Zwei weitere Verbotsforderungen! Wo steht ihr nun im Gegensatz zur Politik, die Verbote fordert?

Also all die andern fordern doch auch verbote, da machen wir halt mit!
 
AW:

The-Suffering-Clone am 08.06.2009 16:41 schrieb:
cryer am 08.06.2009 16:02 schrieb:
Seebaer am 08.06.2009 15:46 schrieb:
JohnCarpenter am 08.06.2009 15:36 schrieb:
Ich fordere ein Herstellungsverbot für Kinder und Jugendliche! Damit wäre das Problem gelöst.
Ein Verbot von Politikern, die nicht eine 6 Monate dauernde MPU durchlaufen haben, wäre sinnvoller.

Zwei weitere Verbotsforderungen! Wo steht ihr nun im Gegensatz zur Politik, die Verbote fordert?

Also all die andern fordern doch auch verbote, da machen wir halt mit!

Also das möchte ich an dieser Stelle mal verbieten.
 
AW:

Tominator7 am 08.06.2009 16:57 schrieb:
The-Suffering-Clone am 08.06.2009 16:41 schrieb:
cryer am 08.06.2009 16:02 schrieb:
Seebaer am 08.06.2009 15:46 schrieb:
JohnCarpenter am 08.06.2009 15:36 schrieb:
Ich fordere ein Herstellungsverbot für Kinder und Jugendliche! Damit wäre das Problem gelöst.
Ein Verbot von Politikern, die nicht eine 6 Monate dauernde MPU durchlaufen haben, wäre sinnvoller.

Zwei weitere Verbotsforderungen! Wo steht ihr nun im Gegensatz zur Politik, die Verbote fordert?

Also all die andern fordern doch auch verbote, da machen wir halt mit!

Also das möchte ich an dieser Stelle mal verbieten.

Ich stimme der Ablehung zu
 
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Occulator am 08.06.2009 17:02 schrieb:
Tominator7 am 08.06.2009 16:57 schrieb:
The-Suffering-Clone am 08.06.2009 16:41 schrieb:
cryer am 08.06.2009 16:02 schrieb:
Seebaer am 08.06.2009 15:46 schrieb:
JohnCarpenter am 08.06.2009 15:36 schrieb:
Ich fordere ein Herstellungsverbot für Kinder und Jugendliche! Damit wäre das Problem gelöst.
Ein Verbot von Politikern, die nicht eine 6 Monate dauernde MPU durchlaufen haben, wäre sinnvoller.

Zwei weitere Verbotsforderungen! Wo steht ihr nun im Gegensatz zur Politik, die Verbote fordert?

Also all die andern fordern doch auch verbote, da machen wir halt mit!

Also das möchte ich an dieser Stelle mal verbieten.

Ich stimme der Ablehung zu


ich bin dafür, dass wir dagegen sind!
 
AW:

biggamer89 am 08.06.2009 15:51 schrieb:
Ich meinte damit, dass sich die Politiker dafür einsetzen sollten, dass die aktuellen Richtlinien auch eingehalten werden (z.B. bei dem Verkauf von Spielen Ab-18 an Jugentliche unter 18). Deutschland hat ja schon eines der strengsten Jugendschutzgesetze in Europa, nur die Umsetzung klappt nicht. Wenn diese klappen würde, müsste man auch nichts am Jugendschutzgesetz verschärfen.
mit einer solchen sinnvollen Einstellung dürftest du auf breiten Wiederstand stoßen :-D
 
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biggamer89 am 08.06.2009 13:05 schrieb:
cryer am 08.06.2009 12:49 schrieb:
Tja, nun fehlt nur, dass sich minderjährige Spieler einsichtig zeigen und auf den Erwerb und die Nutzung von Spielen, die nicht für ihr Alter frei gegeben sind, verzichten.
Ich bin weder ein Freund von Verboten, noch von Zensur, aber Mitschuld an der Situation haben alle, die über Freigabe-Sticker hinweg sehen und unbedingt etwas meinen haben zu müssen, was aus guten Gründen nicht für sie gedacht ist. Unterstützt wird dies dann von Erwachsenen, die sich keine Gedanken darüber machen wollen/können und dies dann als liberal verkaufen. Jugendschutz fängt zuhause an, wenn sich die Erziehungsberechtigten hier mal wieder drum kümmern würden, wäre die Diskussion um Spiele für ERWACHSENE überhaupt nicht nötig. Aber leider ist dem nicht so.
Ich sehe das genauso und verstehe nicht, warum wir ERWACHSENEN durch ein solches Verbot dafür bestraft werden sollen, wenn sich irgend welche kleinen Kinder nicht unter Kontrolle haben und z.B. Amok laufen.
Ich sehe das Problem auch eher darin, dass es den unter 18-jährigen viel zu leicht gemacht wird, an Ab-18-Spiele ranzukommen. Mal sind es die Eltern, die solche Spiele für ihre Kinder kaufen, damit sie wohlmöglich mehr Zeit für sich selbst haben, oder es sind die Verkäufer an den Kassen der Elektromärkte, die nicht auf die Alterskennzeichnung achten.
Aus diesem Grund bin ich dafür jugentliche Testkäufer einzusetzen, wie es einige Politiker ja schon seit längerem für Alkohol fordern. Gleichzeitig bitte ich die Politiker sich mal um die Ursachen zu kümmern und nicht nur die Auswirkungen zu bekämpfen.

Da gibt es eine ganz einfache Löung für: Strafen hoch setzen. Wenn ein Händler mit beispielsweise 100.000 € Strafe rechnen müsste, würde der sich das zwei mal überlegen ohne Ausweiskontrolle Games zu verkaufen. Und Strafen für die Eltern ebenfalls. Wenn Eltern mit hohen Geldstrafen oder Gefängniss rechnen müsste (Was übrigens im TV und Video bereich der Fall ist), weil sie nicht kontrollieren was ihre Kinder dort am PC tun würden die öfter mal nachsehen gehen. Hier sind Kontrollen vom Jugendamt bei Auffälligkeiten in der Schule erforderlich.
Ich bin auch der Meinung das man einem Gegner nicht die Gliedmaßen abschießen können muss aber wovon die Politiker da reden ist Grundrechtsverletzung.
 
AW:

FallenAngelGuppy am 08.06.2009 18:00 schrieb:
Da gibt es eine ganz einfache Löung für: Strafen hoch setzen. Wenn ein Händler mit beispielsweise 100.000 € Strafe rechnen müsste, würde der sich das zwei mal überlegen ohne Ausweiskontrolle Games zu verkaufen.
So einfach ist das auch nicht. Das würde dann nur dazu führen, dass niemand mehr Spiele verkauft.
Denn das würde eine ganze Kosten-Kette nach sich ziehen, die kein Geschäft tragen kann.
Dann müsste man ja jeden Mitarbeiter kontrollieren, ob er auch jedes Mal kontrolliert. Das wäre zwar gut, ist aber in der Realität wohl nicht zu bewerkstelligen.
 
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Mothman am 08.06.2009 18:06 schrieb:
FallenAngelGuppy am 08.06.2009 18:00 schrieb:
Da gibt es eine ganz einfache Löung für: Strafen hoch setzen. Wenn ein Händler mit beispielsweise 100.000 € Strafe rechnen müsste, würde der sich das zwei mal überlegen ohne Ausweiskontrolle Games zu verkaufen.
So einfach ist das auch nicht. Das würde dann nur dazu führen, dass niemand mehr Spiele verkauft.
Denn das würde eine ganze Kosten-Kette nach sich ziehen, die kein Geschäft tragen kann.
Dann müsste man ja jeden Mitarbeiter kontrollieren, ob er auch jedes Mal kontrolliert. Das wäre zwar gut, ist aber in der Realität wohl nicht zu bewerkstelligen.


das stellt schon längst eine ordnungswidrigkeit dar und kann mit 50.000 € bußgeld geahndet werden.

geld- oder gar gefängnisstrafen für erziehungsberechtigte sind hingegen....absurd.
 
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Bonkic am 08.06.2009 18:09 schrieb:
das stellt schon längst eine ordnungswidrigkeit dar und kann mit 50.000 € bußgeld geahndet werden.
Aber es hat oder wird doch kein GEschäft 50k Euro zahlen, weil es ein Spiel an einen Minderjährigen verkauft?! :confused:
 
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Mothman am 08.06.2009 18:14 schrieb:
Bonkic am 08.06.2009 18:09 schrieb:
das stellt schon längst eine ordnungswidrigkeit dar und kann mit 50.000 € bußgeld geahndet werden.
Aber es hat oder wird doch kein GEschäft 50k Euro zahlen, weil es ein Spiel an einen Minderjährigen verkauft?! :confused:


...was die aburdität der gesamten diskussion offenbart:
nicht mal die bereits bestehenden gesetze werden angewendet.

würde auch nur eine saturn filiale mal kontrolliert und ein bußgeld verhängt werden, dann wäre das mit ziemlicher sicherheit das letzte spiel gewesen, das beim gesamten metro- konzern über den tresen gewandert ist.
aber nein, "wir" machen die usk sticker grösser und rufen nach herstellungsverboten usw usf
:ugly:
 
AW:

Wenn sich der Kulturrat einmischt besteht noch Hoffnung auf Vernunft. Wird langsam auch Zeit.

Viele Grüße

PS: "Unterstützt Sie die Aktion: Ich wähle..." Soweit mir bekannt sollte es entweder "Unterstützt die Aktion" oder "Unterstützen Sie die Aktion" heißen.
 
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Bonkic am 08.06.2009 18:09 schrieb:
Mothman am 08.06.2009 18:06 schrieb:
FallenAngelGuppy am 08.06.2009 18:00 schrieb:
Da gibt es eine ganz einfache Löung für: Strafen hoch setzen. Wenn ein Händler mit beispielsweise 100.000 € Strafe rechnen müsste, würde der sich das zwei mal überlegen ohne Ausweiskontrolle Games zu verkaufen.
So einfach ist das auch nicht. Das würde dann nur dazu führen, dass niemand mehr Spiele verkauft.
Denn das würde eine ganze Kosten-Kette nach sich ziehen, die kein Geschäft tragen kann.
Dann müsste man ja jeden Mitarbeiter kontrollieren, ob er auch jedes Mal kontrolliert. Das wäre zwar gut, ist aber in der Realität wohl nicht zu bewerkstelligen.


das stellt schon längst eine ordnungswidrigkeit dar und kann mit 50.000 € bußgeld geahndet werden.
Und dieses harte Strafmaß dient im Moment übrigens auch als Beispiel für Österreich. Nachdem kürzlich Testkäufe von Minderjährigen (12-13 Jährige!) in salzburger Elektronikgeschäften ein katastrophales Ergebnis brachten- sie bekamen praktisch alles, wird überlegt die Maximalstrafe von 7.300 Euro anzuheben. Ich bin ansonsten kein Freund immer strengerer Gesetze und Verbote, aber hier kann ich auch nur sagen, Zeit wird's!
 
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Mothman am 08.06.2009 18:06 schrieb:
FallenAngelGuppy am 08.06.2009 18:00 schrieb:
Da gibt es eine ganz einfache Löung für: Strafen hoch setzen. Wenn ein Händler mit beispielsweise 100.000 € Strafe rechnen müsste, würde der sich das zwei mal überlegen ohne Ausweiskontrolle Games zu verkaufen.
So einfach ist das auch nicht. Das würde dann nur dazu führen, dass niemand mehr Spiele verkauft.
Denn das würde eine ganze Kosten-Kette nach sich ziehen, die kein Geschäft tragen kann.
Dann müsste man ja jeden Mitarbeiter kontrollieren, ob er auch jedes Mal kontrolliert. Das wäre zwar gut, ist aber in der Realität wohl nicht zu bewerkstelligen.
In solchen Fällen müssten dann natürlich auch die Mitarbeiter an der Kasse bestraft werden, da sie ja schließlich diejenigen sind, die das Spiel "verkaufen", also im Auftrag des Ladenbesitzers. Der Ladenbesitzer müsste meiner Meinung nach nur seine Belegschaft darauf hinwiesen, dass auch sie belangt werden können. Meines wissens nach wird ja bisher nur der Besitzer belangt.
Außerdem sollte an jeder Kasse ein Schild angebracht werden, wie es schon jetzt bei Alkohol und Tabak überall Standart ist.
Beispielsweise könnte die Aufschrift wie folgt lauten:

Wir verkaufen Videospiele nur gemäß der Altersbeschränkung der USK.

Ich bezweifel zwar, dass das was bringen wird, aber es wäre zumindest mal ein Hinweis an die Kunden, dass in dem entsprechenden Laden der Jugendschutz (größtenteils) eingehalten wird.
 
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KONNAITN am 08.06.2009 19:41 schrieb:
Und dieses harte Strafmaß dient im Moment übrigens auch als Beispiel für Österreich. Nachdem kürzlich Testkäufe von Minderjährigen (12-13 Jährige!) in salzburger Elektronikgeschäften ein katastrophales Ergebnis brachten- sie bekamen praktisch alles, wird überlegt die Maximalstrafe von 7.300 Euro anzuheben. Ich bin ansonsten kein Freund immer strengerer Gesetze und Verbote, aber hier kann ich auch nur sagen, Zeit wird's!

Ich habe auch nichts gegen ein hohes Strafmaß, die Frage ist allerdings: wer kontrolliert, ob das Gesetz auch wirklich eingehalten wird?

Solche Testkäufe sind ja schön und gut, nur leider viel zu selten. Es ist doch eher die Regel als die Ausnahme, dass Jugendliche häufig das bekommen, was sie auf das Kassenlaufband legen und sei es eben ein Spiel mit der Ab-18-Kennzeichnung.
 
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SteveatMC am 08.06.2009 20:12 schrieb:
Solche Testkäufe sind ja schön und gut, nur leider viel zu selten. Es ist doch eher die Regel als die Ausnahme, dass Jugendliche häufig das bekommen, was sie auf das Kassenlaufband legen und sei es eben ein Spiel mit der Ab-18-Kennzeichnung.

Würde mich mal interessieren, wie stark das wirklich verbreitet ist.
Bei mir hier in Dortmund wurde ich im Saturn schon mehrmals Zeuge, wie Jugendliche ohne Ausweis ohne Ware wieder weggeschickt wurden.

Möglicherweise ist das wie beim alkohol, je größer der Händler, desto weniger Gesetzesverstöße.
 
AW:

was sagen eigendlich die Spielehersteller dazu das sie eine mitschuld am Amoklauf von Winnenden tragen?

oder wo kommen die ganzen Killerspiele her?

:ugly:
 
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derDriver am 08.06.2009 20:42 schrieb:
was sagen eigendlich die Spielehersteller dazu das sie eine mitschuld am Amoklauf von Winnenden tragen?

oder wo kommen die ganzen Killerspiele her?

:ugly:


1. Das war kein Amoklauf, auch nicht in Erfurt oder Emsstedten.
Alle Schoolshooter haben ihre Tat vorher angekündig und geplant. Somit war das Mord, keine tat im Affeckt.
Die haben einen Hass auf ihr Umfeld gehalb, und wollten ihre Rache oder was auch immer, aber ausgetickt sind sie zu keiner Zeit.
Der Typ in Winnenden ist nicht vor der Polizei geflohen, der wollte nur Abstand gewinnen um noch mehr Leute umbringen zukönnen.

2. Hört mit der dem Unterschichtenbegriff "Killerspiel" auf.
Das ist ein defamierender Begriff bestimmter Politiker, so wie Rassisten *** statt Schwarzer sagen.

3. Spiele töten niemand.
 
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