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News - Killerspiele: Der Amoklauf von Winnenden: Gewaltspiele sind nicht der einzige mögliche Auslöser

AW:

Ich finde immer noch, dass Leute die dann am Ende sowas tun, natürlich, wenn sie am PC/Konsole spielen, sich Ego-Shooter raussuchen.

Sprich die Spiele kommen häufig zu solchen Typen und machen diese Leute nicht zu "Amokläufern".

Was mir jetzt am meisten stört, jetzt wird wieder überall abgelenkt.

Waffengesetz, Computerspiele usw. kein Schwein scheint es zu interessieren, was der Typ für einen Knacks hatte oder wie er dazu kam. Wäre nur die Computerspiele oder Waffengesetz schuld, dann hätten wir jeden Tag so einen Lauf.
 
AW:

Am besten fand ich den Spruch des CDU-Mannes, als er vom Spielespezialisten gefragt wurde, ob er denn überhaupt schon einmal ein Computerspiel gespielt habe. Der hat doch tatsächlich sinngemäß geantwortet, dass er kein Baum im Urwald gewesen sein müsste, um sich für die Rettung des Urwalds einzusetzen. Ist das nicht spitzenmäßig ???
Also jedesmal wenn ich keine Ahnung habe (und das kommt ja ziemlich häufig vor) werde ich mein unsubstantiiertes Geplapper mit diesem "Totschlag"-Spruch zieren. Das ist einfach super und unbezahlbar.
Danke Herr Bosbach !
 
AW: News - Killerspiele: Der Amoklauf von Winnenden: Gewaltspiele sind nicht der einzige mögliche Auslöser

Morathi am 12.03.2009 11:31 schrieb:
Ich finds ehrlich gesagt. recht amüsant, wie sich hier alle wieder auf das Thema Killerspiele stürzen. Ich frage mich, ob ihr auch den Bericht daszu gelesen habt...der Punkt ist doch gerade der, dass die Medien sich NICHT direkt auf die bösen "Killerspiele" stürzen, sondern (natürlich) auf die daheim vorhandenen Waffen.
Klar hört man an und an wieder lustige Propaganda, aber trotzdem ist die Anzahl der "Killerspiel"-Schreier wohl sehr viel geringer und leiser geworden. Das ist zumindest das, was ich aus dem Artikel an Info herausziehen konnte.

Dann lies mal nicht nur den PC-Games-Artikel, sonder auch mal die Newsmeldungen anderer Seiten. Inzwischen sind "Killerspiele" sogar das offizielle MOTIV... nicht mehr nur ein Faktor oder Auslöser, nein DAS MOTIV. Cool, oder?
 
AW:

Vidaro am 12.03.2009 11:33 schrieb:
In diesem fall haben die eltern versagt ganz einfach! zumal was ich hier nirgends lese weils auch unter den Tisch gekehrt wird ist das der Täter den Eltern in nem brief vor 3 wochen geschrieben hat das er nicht mehr kann und er verzweifelt ist!
anscheind wurde dies auch nicht ernst genommen auch von den medien hör ich das fast nirgends naja man nehme den kleinsten nenner der am einfachsten ist und das sind spiele
die eltern haben versagt, das ist wahr. aber man darf den täter auch nicht in schutz nehmen, er ist ein massenmörder und das gilt es zu verurteilen.
dass er ein armes schwein war, dürfte klar sein, trotzdem hat ER abgedrückt und ER ist schuld an den vielen toten.
man sollte nicht immer nur versuchen, die schuld auf andere dinge wie eventuelle einflüsse zu schieben. solchen einflüssen sind sehr viele menschen ausgesetzt und kaum jemand bringt deswegen andere menschen um.
 
AW:

Morathi am 12.03.2009 11:37 schrieb:
SchumiGSG9 am 12.03.2009 11:36 schrieb:
klar sind Schusswaffen nicht der Einzige Grund / Schuldige aber ohne diese wären wohl nicht so viele Gestern gestorben

mehr Psychologen für Schüler an Schulen und Eltern die mit ihren Kindern Probleme haben
+ Waffen und Munition dürfen nur noch Polizisten zuhause haben

Nehmen Polizisten ihre Waffe mit nach Hause? Weiss ich garnicht, ich dachte die müssen die auf der Wache wegschließen? Klärt mich auf, hab keine Ahnung.

Polizisten dürfen Ihre Waffen daheim aufbewahren, da sie ein uneingeschränktes Waffenrecht besitzen.
Aber auch hier gilt: Der Halter ist verpflichtet die Waffe so aufzubewahren, dass andere keinen Zugriff darauf haben.
 
AW:

HanFred am 12.03.2009 11:39 schrieb:
die eltern haben versagt, das ist wahr. aber man darf den täter auch nicht in schutz nehmen, er ist ein massenmörder und das gilt es zu verurteilen.
dass er ein armes schwein war, dürfte klar sein, trotzdem hat ER abgedrückt und ER ist schuld an den vielen toten.
man sollte nicht immer nur versuchen, die schuld auf andere dinge wie eventuelle einflüsse zu schieben.

ganz klar allerdings kann man den brief als hilferuf auffassen!
wenn er selbst sagt er kommt nicht mehr klar mit sich und allem dann muss man doch vor allem als eltern sagen junge komm mal her!
so ist es iwann klar das er durchdreht weil er aus verzweiflung handelt wenn nicht mal seine eltern was machen!
ich will den kerl ned in shcutz nehmen was er gemacht hat ist mehr als schlimm aber wegkehren sollte man dies auch ned
 
AW:

Sowas zu verhindern ist fast unmöglich... Wenn jemand "durchdreht", aus welchen Gründen auch immer und sich zu so einer tat entschließt wird es nicht daran scheitern dass er keinen Zugang zu den Schusswaffen hat. Dann nimmt er halt ein Messer, zur Not ne Gartenkralle oder kommt auch auf illegalem Weg an Schusswaffen...
Da bringt auch die Diskussion zu Verschärfung des Waffengesetzes nichts. Wenns nach dem Gesetz ginge dürfte sowas nämlich gar nicht passieren. Aber wer soll das Gesetz kontrollieren??
Ausserdem gibts eine Statistik die besagt, dass in den US-Bundesstaaten wo die schärfsten Waffengesetze herrschen die meisten Verbrechen dieser Art geschehen, wohingegen in anderen Staaten wo so gut wie jeder eine Waffe besitzt am wenigsten passiert...
 
AW:

Pope am 12.03.2009 11:38 schrieb:
Am besten fand ich den Spruch des CDU-Mannes, als er vom Spielespezialisten gefragt wurde, ob er denn überhaupt schon einmal ein Computerspiel gespielt habe. Der hat doch tatsächlich sinngemäß geantwortet, dass er kein Baum im Urwald gewesen sein müsste, um sich für die Rettung des Urwalds einzusetzen. Ist das nicht spitzenmäßig ???
Also jedesmal wenn ich keine Ahnung habe (und das kommt ja ziemlich häufig vor) werde ich mein unsubstantiiertes Geplapper mit diesem "Totschlag"-Spruch zieren. Das ist einfach super und unbezahlbar.
Danke Herr Bosbach !

Ich wollte schon Fragen wer das sagte, aber Du schreibts es ja. Von Herrn Bosbach hätte ich niemals eine andere Antwort erwartet. Getopt wird der aber trotzdem: Herrmann und Co. wissen noch viel viel besser üebr diese Spiele bescheid.
 
AW: News - Killerspiele: Der Amoklauf von Winnenden: Gewaltspiele sind nicht der einzige mögliche Auslöser

satchmo am 12.03.2009 11:38 schrieb:
Morathi am 12.03.2009 11:31 schrieb:
Ich finds ehrlich gesagt. recht amüsant, wie sich hier alle wieder auf das Thema Killerspiele stürzen. Ich frage mich, ob ihr auch den Bericht daszu gelesen habt...der Punkt ist doch gerade der, dass die Medien sich NICHT direkt auf die bösen "Killerspiele" stürzen, sondern (natürlich) auf die daheim vorhandenen Waffen.
Klar hört man an und an wieder lustige Propaganda, aber trotzdem ist die Anzahl der "Killerspiel"-Schreier wohl sehr viel geringer und leiser geworden. Das ist zumindest das, was ich aus dem Artikel an Info herausziehen konnte.


Es ist nicht ganz richtig, wie ich in einem Post erwähne, schreibt der Spiegel über den Präsident der Deutschen Stiftung für Verbrechensbekämpfung. Dieser erneuert die Verbotsforderung aller Gewaltspiele und stellt zwischen den Zeilen wieder mal einen Kausalzusammenhang her.

Ich habe es ja auch nicht ganz ausgeschlossen, und es wird auch sicher nicht das Ende der Killerspiel-Diskussion sein. Trotzdem muss man doch feststellen, dass sich zumindest bei einigen früheren Kollegen etwas getan hat.
Ich meine nur eine gewisse Tendenz rausgelesen zu haben. Vielleicht bin ich ja nur von Hoffnung geblendet :-| .
 
AW:

Vidaro am 12.03.2009 11:42 schrieb:
ganz klar allerdings kann man den brief als hilferuf auffassen!
wenn er selbst sagt er kommt nicht mehr klar mit sich und allem dann muss man doch vor allem als eltern sagen junge komm mal her!
so ist es iwann klar das er durchdreht weil er aus verzweiflung handelt wenn nicht mal seine eltern was machen!
ich will den kerl ned in shcutz nehmen was er gemacht hat ist mehr als schlimm aber wegkehren sollte man dies auch ned
da hast du schon recht, es ist fahrlässig, solche anzeichen zu ignorieren.
im weiter oben verlinkten interview wird das eigentlich sehr gut erklärt:
http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Amoklauf-Schulen-Es-Warnsignale/657475.html
 
AW:

drumbunny am 12.03.2009 11:44 schrieb:
Sowas zu verhindern ist fast unmöglich...
eben nicht, weil scheint's immer dieselben vorzeichen auftreten (die meistens nicht zu einer solchen tat führen, selten aber eben doch).
 
AW:

HanFred am 12.03.2009 11:39 schrieb:
die eltern haben versagt, das ist wahr. aber man darf den täter auch nicht in schutz nehmen, er ist ein massenmörder und das gilt es zu verurteilen.
dass er ein armes schwein war, dürfte klar sein, trotzdem hat ER abgedrückt und ER ist schuld an den vielen toten.
man sollte nicht immer nur versuchen, die schuld auf andere dinge wie eventuelle einflüsse zu schieben. solchen einflüssen sind sehr viele menschen ausgesetzt und kaum jemand bringt deswegen andere menschen um.
Genau. Wie wäre es mit todesstrafe für ihn... :ugly:

HanFred am 12.03.2009 11:46 schrieb:
drumbunny am 12.03.2009 11:44 schrieb:
Sowas zu verhindern ist fast unmöglich...
eben nicht, weil scheint's immer dieselben vorzeichen auftreten (die meistens nicht zu einer solchen tat führen, selten aber eben doch).


Back to Stasi? Wir brauchen mehr Überwachung, Kameras, jeder Einwohner sollte einen RFID Chip eingepflanzt bekommen und muss sich täglich im "Minitruth" melden. Nur so bekommen wir mehr Sicherheit :finger: Und wer sich "anders als der Mainstream und die bunte Fernsehwelt" benimmt wird zwangserschossen.
 
AW:

Freakless08 am 12.03.2009 11:47 schrieb:
Genau. Wie wäre es mit todesstrafe für ihn... :ugly:
was soll denn dieser kommentar jetzt? :schnarch:
es geht ja nicht um die bestrafung sondern erstnal um die schuldzuweisung. und die liegt immer noch primär beim täter.


Back to Stasi? Wir brauchen mehr Überwachung, Kameras, jeder Einwohner sollte einen RFID Chip eingepflanzt bekommen und muss sich täglich im "Minitruth" melden.
nein, aber lies doch mal das eben nochmals verlinkte interview.
mit der stasi oder einem überwachungsstaat hat das nichts zu tun. ich sehe das folgendermassen: früher war der familienzusammenhalt enger und die familien waren grösser, nicht zu vergessen sind auch engere nachbarschaftliche beziehungen, somit wurden diese vorzeichen wohl auch meistens sehr früh erkannt und es kam deshalb seltener zu solchen ereignissen.
die welt hat sich verändert, die anonymität in städten nimmt zu und es gibt immer mehr zerrüttete familien oder eltern, die sich nicht richtig um ihre kinder kümmern. wer soll dann all diese anzeichen erkennen?
 
AW:

drumbunny am 12.03.2009 11:44 schrieb:
Dann nimmt er halt ein Messer, zur Not ne Gartenkralle

wieviele menschen wären wohl bei der verwendung solcher gegenstände, im konkreten fall, gestorben?

oder kommt auch auf illegalem Weg an Schusswaffen...

das kann man bei einer affekttat ja wohl schon mal ausschliessen.
abgesehen davon, wüsste ich persönlich spontan nicht, woher ich eine scharfe waffe herbekommen würde.
hab mir allerdings auch noch keine weitergehenden gedanken darüber gemacht.

Aber wer soll das Gesetz kontrollieren??

die polizei vielleicht?
aber im prinzip hast du recht, zumindest mal die unzähligen illegalen waffen in deutschland liessen sich dann immer noch nicht kontrollieren.

Ausserdem gibts eine Statistik die besagt, dass in den US-Bundesstaaten wo die schärfsten Waffengesetze herrschen die meisten Verbrechen dieser Art geschehen, wohingegen in anderen Staaten wo so gut wie jeder eine Waffe besitzt am wenigsten passiert...

ja, das ist irgendsoein mythos, der immer wieder von irgendwelchen waffenfetischisten widergekäut wird.
genauso wie die angebliche tatsache, dass sich in england gewaltverbrechen häuften, nach der verschärfung der waffengesetze.
das wirst du erschreckenderweise auf so ziemlich jeder seite irgendeines schützenvereines finden.

nicht alles glauben, was man so im netz findet.
 
AW:

HanFred am 12.03.2009 11:45 schrieb:
Vidaro am 12.03.2009 11:42 schrieb:
ganz klar allerdings kann man den brief als hilferuf auffassen!
wenn er selbst sagt er kommt nicht mehr klar mit sich und allem dann muss man doch vor allem als eltern sagen junge komm mal her!
so ist es iwann klar das er durchdreht weil er aus verzweiflung handelt wenn nicht mal seine eltern was machen!
ich will den kerl ned in shcutz nehmen was er gemacht hat ist mehr als schlimm aber wegkehren sollte man dies auch ned
da hast du schon recht, es ist fahrlässig, solche anzeichen zu ignorieren.
im weiter oben verlinkten interview wird das eigentlich sehr gut erklärt:
http://www.stern.de/wissenschaft/mensch/:Amoklauf-Schulen-Es-Warnsignale/657475.html


das mit dem brief hör ich zum ersten mal.
wo kann man das nachlesen?
 
AW:

Freakless08 am 12.03.2009 11:47 schrieb:
HanFred am 12.03.2009 11:39 schrieb:
die eltern haben versagt, das ist wahr. aber man darf den täter auch nicht in schutz nehmen, er ist ein massenmörder und das gilt es zu verurteilen.
dass er ein armes schwein war, dürfte klar sein, trotzdem hat ER abgedrückt und ER ist schuld an den vielen toten.
man sollte nicht immer nur versuchen, die schuld auf andere dinge wie eventuelle einflüsse zu schieben. solchen einflüssen sind sehr viele menschen ausgesetzt und kaum jemand bringt deswegen andere menschen um.
Genau. Wie wäre es mit todesstrafe für ihn... :ugly:

HanFred am 12.03.2009 11:46 schrieb:
drumbunny am 12.03.2009 11:44 schrieb:
Sowas zu verhindern ist fast unmöglich...
eben nicht, weil scheint's immer dieselben vorzeichen auftreten (die meistens nicht zu einer solchen tat führen, selten aber eben doch).


Back to Stasi? Wir brauchen mehr Überwachung, Kameras, jeder Einwohner sollte einen RFID Chip eingepflanzt bekommen und muss sich täglich im "Minitruth" melden.

So ein Blödsinn. So wie du hier schreibst, bist du keinen Deut besser mit dienen extremen Aussagen. Als ob man dafür Kameras etc. bräuchte. Es wurde bereits weiter oben erwähnt, dass sicher eins der Hauptprobleme darin besteht, dass die Klassen zu groß und die Lehrer zu wenige sind. So kann ein Lehrer unmöglich auf einzelne Problemschüler eingehen. Hier steckt sicher enorm viel "Früherkennungspotenzial", das in der momentenanen Situation aber leider ungenutzt bleibt.
 
AW:

Heute morgen hat es angefangen: Das böse Wort "Killerspiele" ist in den Nachrichten gefallen -.-
 
AW:

Bei der Zeitung "Die Welt" sind es jetzt die
bösen Killerspiele, die Tim K. zum Amoklauf
bewegt haben:

http://www.welt.de/vermischtes/article3361746/
Amoklaeufer-spielte-gewalttaetige-
Videospiele.html "Amokläufer spielte
gewalttätige Videospiele"

Es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, bis
irgendwelche Politiker (komisch, meistens
CSU/CDU) wieder einmal Computerspiele als
Sündenbock ausmachen

gabs es bei PC Games nicht eine Aktion? In
der Art "Pro Computerspiele, Contra dumme
Politiker/Medienleute/Psycho's die keine
Ahnung haben wovon sie da reden?", würde
gerne Mitglied/Supporter werden ;)
 
AW:

SchumiGSG9 am 12.03.2009 11:18 schrieb:
biggamer89 am 12.03.2009 11:16 schrieb:
Generell bin ich aber der Meinung, dass man jetzt nicht alle Sportschützen über einen Kamm scheren sollte, da es bei vielen ein Hobby wie z.B. Fussball ist. Außerdem sind sich alle Sportschützen der Gefährlichkeit ihrer Sportgeräte (Waffen) im klaren und würden deshalb nicht auf die Idee kommen eine Waffe auf einen Menschen zu richten.
eben.
aber munition muss ein schütze ja eigentlich nicht zuhause aufbewahren. oder was meinst du dazu?

Ein SChütze bewahrt auch Monition zu Hause auf, wenn er z.B. auf eienn Wettkampf fährt und nicht vorher auf dem Schießstand vorbeifahren will. So mache cih das auch manchmal. Ich als Sportschütze bin dazu sogar berechtigt und achte immer darauf, dass Waffe und Monition nicht zusammen gelagert werden.
wir brauchen aber keine Schützenvereine in Europa und sollte Sie, sowie Waffen sofort verbieten und einschmelzen!!

Denn Waffen töten, nicht Menschen!


ja natürlich, vorhin ist ein machinengewehr an mir vorbei gelaufen und hat ganz streng geschaut :ugly:
 
AW:

Morathi am 12.03.2009 11:52 schrieb:
So ein Blödsinn. So wie du hier schreibst, bist du keinen Deut besser mit dienen extremen Aussagen. Als ob man dafür Kameras etc. bräuchte. Es wurde bereits weiter oben erwähnt, dass sicher eins der Hauptprobleme darin besteht, dass die Klassen zu groß und die Lehrer zu wenige sind. So kann ein Lehrer unmöglich auf einzelne Problemschüler eingehen. Hier steckt sicher enorm viel "Früherkennungspotenzial", das in der momentenanen Situation aber leider ungenutzt bleibt.
Hatte halt keine Lust den ganzen Thread durchzulesen.
Aber in den Nachrichten und anderen Foren ließt man überall. Scanner in die Schule bauen, Metalldetektoren....
 
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