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News - Emsdetten: Neue Details zur Stern-Umfrage

72 Prozent der Bundesbürger glauben außerdem, dass die "Killerspiele" mitverantwortlich für die zunehmende Gewalt an Schulen sind.
Diese 72% sollten sich mal Gedanken machen, warum ihre Sprößlinge so mirnichts dirnichts einfach an Spiele gelangen, die JA EIGENTLICH LAUT KENNZEICHNUNG NICHTS FÜR SIE SIND.
Sollte man Autos verbieten, wenn mal ein minderjähriger Bengel einen Ausflug mit Papas Auto macht, jemanden über den Haufen fährt und das, OHNE DASS ER DAS EIGENTLICH DÜRFTE?

Ich bin angehender Diplom-Ingenieur und muß mich hier wie ein Aussätziger behandeln lassen, nur weil Eltern in ihrer sozialen Kompetenz versagen.
Naja kein Wunder, wahrscheinlich waren die Eltern dieser Jungs ebenfalls auf dem geistigen Niveau ihrer Kinder. Dadurch, daß heute schon jede dritte 16 Jährige einen Balg im Kinderwagen hat, oder die Eltern beide durchgehend voll berufstätig sein müssen, um sich ernähren zu können, ist es kein Wunder, wenn die Kinder mehr oder weniger "auf der Straße" aufwachsen. Aber dafür ist ja kein Geld in der Haushaltskasse, man muß ja EU Richtlinien erfüllen, wenn man dabei über soziale sowie reelle Leichen gehen muß, dann ist es ebenso.

Aber da muss man sich schon im Klaren sein, dass wenn nicht Schooterspiele dann die gewalttätige Spielfilme könnten diese dann ebenfalls beeinflussen.
Es ist erwiesen, daß Filme eine viel schlimmere emotionale Stauung aufbauen als Spiele, da die Figuren in Filmen dem Schicksal ausgeliefert sind. Sobald eine "liebgewonnene" Figur in einem Film stirbt ist der Zuseher unfähig zu Handeln, ein Bezug zum reelen LEben kann viel leichter hergestellt werden. In einem Computerspiel wird einfach das letzte Savegamne geladen, die emotionale Bindung ist gleich null.
Aggressionen im "competetive sector" von Spielen sind etwas ganz natürliches und treten auch im Sport auf. Zeigt mir einen Fußballer, der bei einem Match noch nicht geflucht hätte.
Selbst bei Rennspielen oder bei Barbie's Pferdewettrennen würde es zu solchen "aggressiven" Reaktionen kommen.
In der Regel kommt es bei Lan Parties selten bis nie zu Ausschreitungen, bei Fußball Matches sind diese aber die Regel.

Selbst die Statistik, daß es in Deutschland alleine mehr als 14 Millionen Computerspieler und vielleicht 5 "Amokläufe" innerhalb von 10 Jahren gab erweißt ja selbst für einen Gehirntoten, daß der direkte Zusammenhang mehr als bei den Haaren herbeigezogen wurde.
Diese Burschen wären auch ohne PC/Konsole ausgezuckt.
 
Myrkvidr am 05.12.2006 13:17 schrieb:
Bei der zuletzt genannten Umfrage waren es vor allem die Frauen und ältere Bürger (60 Jahre und älter), die glauben, "Killerspiele" seien Schuld an der schulischen Gewalt.

So eine Umfrage ist doch wohl eine Hetzerei und Frechheit - mehr nicht. Wenn die Befragten in keinster Weise geeignet sind, eine Aussage über die Materie treffen zu können, ist die Umfrage inhaltslos und unsinnig.
Danke - sehr professionell!
Sehr richtig!

Halt mal, da wurde doch nicht gefragt, ob Killerspiele mitverantwortlich sind für blabla..., sondern, ob man der Meinung ist, dass Killerspiele mitverantwortlich sind. Wenn man Dich auch der Straße fragt, ob Du glaubst, dass es sinnvoll sei zum Mars zu fliegen, wirst Du dazu vielleicht auch eine Meinung haben, ohne Dich bisher intensiv mit der bemannten Raumfahrt auseinandergesetzt zu haben. Also nicht unfair sein: die Umfrage ist schon OK; auch wenn das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung anderer Ansicht ist als die "Spezialisten".
 
Horatio am 05.12.2006 14:16 schrieb:
; auch wenn das Ergebnis zeigt, dass die Mehrheit der Bevölkerung anderer Ansicht ist als die "Spezialisten".
aber was soll das denn aussagen?
das trifft auf verdammt viele themen zu, weil das "gemeine volk" halt oft keinen plan hat.
 
Death-Guard am 05.12.2006 13:55 schrieb:
Aber da muss man sich schon im Klaren sein, dass wenn nicht Schooterspiele dann die gewalttätige Spielfilme könnten diese dann ebenfalls beeinflussen.
Es ist erwiesen, daß Filme eine viel schlimmere emotionale Stauung aufbauen als Spiele, da die Figuren in Filmen dem Schicksal ausgeliefert sind. Sobald eine "liebgewonnene" Figur in einem Film stirbt ist der Zuseher unfähig zu Handeln, ein Bezug zum reelen LEben kann viel leichter hergestellt werden. In einem Computerspiel wird einfach das letzte Savegamne geladen, die emotionale Bindung ist gleich null.


Naja dann versuch z.B. mal BIG SMOKE in GTA SA am Leben zu lassen.
 
deathwish790617 am 05.12.2006 14:36 schrieb:
Naja dann versuch z.B. mal BIG SMOKE in GTA SA am Leben zu lassen.

Schweinerei!!! Nicht alle haben so viel Zeit zum Zocken und sind so weit wie du! Dazu gibt es Spoilerfunktion :finger2:
 
Verdammte Hacke, wann bezieht endlich mal die Spieleindustrie Steelung!!!???
Die Medien verfolgen doch nur einseitige Berichterstattung, vielleicht aber werden kritische Stimmen auch absichtlich nicht veröffentlicht!!! :ugly: :ugly: Also ich finde es sehr merkwürdig.....Jetzt hat ja auch der Nazi aus Bayern Beckstein gefordert, das der Handel und der Besitz mit einem Jahr Haft bestraft werden soll...Mensch hat der den Ar****offen!! Es wird Zeit das kritische Stimmen von der "anderen Seite" auch publiziert werden. Das "gemeine Volk" lässt sich sowas von beeinflussen, das ist echt nicht mehr schön! Die können sich scheinbar keine eigene Meinung bilden und fressen den Medien aus der Hand, auch wenn mal irgendein Pädagoge oder Mediewissenschaftler mal interviewt wird, rede die doch immer das selbe, tun oportun und das wars! Voll Assi!!!
Zuguterletzt ist die Spieleindustrie auch ein grosser, finanzträchtiger Wirtschaftszweig, das können die sich garnicht leisten, den zu kappen.
Endlich sollten die Karten auf den Tisch gelegt werden, das weniger die Games, sondern die gesellschaftlichen Missstände für solche Eskapaten verantwortlich sind! Aber da redet keiner drüber..is klar! Und von son nen Knallkopp auf eine ganze Spilergemeinde zu schliessen ist echt megaarm!!! :ugly:
 
G-I-G-O am 05.12.2006 14:44 schrieb:
deathwish790617 am 05.12.2006 14:36 schrieb:
Naja dann versuch z.B. mal BIG SMOKE in GTA SA am Leben zu lassen.

Schweinerei!!! Nicht alle haben so viel Zeit zum Zocken und sind so weit wie du! Dazu gibt es Spoilerfunktion :finger2:


Ähem... sorry hat ich nicht bedacht.

Dachte das Spiel hat mittlerweile jeder durch.

Soll net wieder vorkommen
 
deathwish790617 am 05.12.2006 15:30 schrieb:
G-I-G-O am 05.12.2006 14:44 schrieb:
deathwish790617 am 05.12.2006 14:36 schrieb:
Naja dann versuch z.B. mal BIG SMOKE in GTA SA am Leben zu lassen.

Schweinerei!!! Nicht alle haben so viel Zeit zum Zocken und sind so weit wie du! Dazu gibt es Spoilerfunktion :finger2:


Ähem... sorry hat ich nicht bedacht.

Dachte das Spiel hat mittlerweile jeder durch.

Soll net wieder vorkommen

HAHA.
Tut mir Leid musste sein.
Und verrat mir bloß keiner das ende von Schleichfahrt, habs nämlich grad erst installiert.
:finger:
 
Nach Meinung von 59 Prozent der Bundesbürger sollte der Verkauf von "Killerspielen" verboten werden. 39 Prozent sind dagegen. 72 Prozent der Bundesbürger glauben außerdem, dass "Killerspiele" mitverantwortlich für die zunehmende Gewalt an Schulen sind.

Kann man das behaupten, nachdem man ganze 0.0125 Promille der Bevölkerung befragt hat?
 
Hat man auch festgestellt wieviel Bild-leser unter den Befragten waren? Gibt es eigentlich schon eine Definition zu "Killerspielen"?
 
stockduck am 05.12.2006 13:29 schrieb:
Wieso macht PCGames nicht auch so eine Umfrage??

Das wäre doch auch mal interessant! :-]

Ich kann Dir das Ergebnis der Umfrage gerne voraussagen:

Tausende der "Ey boah" Kiddiegeneration sind natürlich gegen das Verbot - also genau die Zielgruppe, der man diese Spiele wegnehmen sollte.

Ich (30 J.) sehe diese ganze Verbotskiste differenziert. Ich habe nichts gegen übermässige Gewalt in Spielen, würde sie aber auch nicht groß vermissen - warum auch? Ich habe noch kein Spiel gesehen, was jetzt nur wegen fehlender expliziter Gewalt nicht mehr spielenswert wäre.

Was ich allerdings tagtäglich sehe sind aggressive Kinder und Jugendliche, die sich um Pokemon Karten, Taschengeld und anderem prügeln.
Dabei beläuft es sich nicht nur auf kleine Rangeleien, sondern es werden Kinder regelrecht zusammengeschlagen.

Wenn ich mich dann mal wieder in einem Elektromarkt befinde und das aggressive Geschrei einer Gruppe Kiddies um eine Vorführspielekonsole beim Ausüben eines "Killerspiels" erlebe ("Schiess der Sau die Birne weg!!" etc.), denke ich mir, dass diese Art von Spiele nicht in Hände Jugendlicher gehören.
Die Spiele tragen bei übermäßigem Konsum (und der ist leider gegeben, seit der PC und die Konsole von den Eltern als "Erzieher" benutzt werden) zur Aggressivität bei, und das kann man drehen und wenden wie man will, es ist so.

Nun kann man mit Argumenten kommen wie "Die Eltern verletzen ihre Aufsichtspflicht" oder "Ich selbst kann damit umgehen, das kann ich doch wohl auch von anderen verlangen" kommen, aber durch Raubkopiererei und Internet kommt heutzutage nunmal jeder in den Genuß solchen Materials.

Von daher bin ich gerne bereit, auf brutale "Killerspiele" zu verzichten, wenn das nötig ist, um die junge Generation vor dieser "Gewaltschwemme" zu bewahren.
Denn wenn sich der Spielemarkt so weiterentwickelt, kann der geneigte Gamer bald in 100.000en Spielen jeder Art von Lebewesen jedes Körperteil einzeln abschiessen, nur wird jeglicher Rest von Kreativität und Innovation aus den Spielen gewichen sein.

Dasselbe gilt übrigens auch fürs Kino...

Sorry für den vielen Text, aber dafür habt ihr jetzt wenigstens jemanden, den ihr zerreissen könnt ;-)
 
Vor allem Frauen und ältere Bürger (ab 60 aufwärts) glauben, "Killerspiele" seien Schuld an der schulischen Gewalt.

Das ist ja auch eine ganz andere Generation. Die sind nicht mit PC Spielen aufgewachsen und ein Großteil derer hat wahrscheinlich noch nie ein PC Spiel gesehen oder gespielt. Für die ist das was komplett neues und alles was neu ist, muss natürlich böse sein und wird erst mal verteufelt.

Ich werde diese ganze Diskussion eh nie verstehen. Wenn ich mit jemandem ein PC Spiel zocke, dann ist das genauso als würde ich mit demjenigen Karten spielen. Es ist einfach nur ein Hobby wie jedes andere.
Die Frechheit ist ja, dass Beckstein eine ganze Generation kriminalisiert und wie Verbrecher behandelt.

Wenn er wirklich jegliche Gewalt verhindern will, dann muss er schon den Menschen verbieten. Da könnten sie PC Spiele, Fernsehen und was weiß ich alles verbieten, es würde trotzdem noch Gewalt geben und trotzdem noch Menschen Amok laufen.
Gewalt steckt einfach im Menschen drin, dass war schon seit Urzeiten so und wird auch immer so bleiben. Bei dem einen bricht sie eben aus, bei anderen nicht. Das hat dann auch was mit Erziehung und dem Umfeld zu tun.
Aber unsere Politiker werden das nie verstehen oder wollen es gar nicht verstehen, hauptsache sie können sich profilieren und bekommen bei der nächsten Wahl genügend stimmen.
 
Ich glaube das sagt hier auch niemand, dass diese Spiele in Kinderhände gehören. Wenn solche Spiele dann auf Vorführkonsolen laufen, dann gehört der Ladenbetreiber eingeknackst. Das Problem ist , dass laut der Bundesregierung auch ein Haufen nicht wirklich gewalttätiger Speile verboten werden sollten (Bf2,CS), da dort nun mal Menschen getötet werden

Ich glaube es geht darum, dass sie auf der einen Seite die Killerspiele verbieten wollen, auf der anderen Seite schicken sie Soldaten nach Afghanistan und sonst wo hin, die dort dann im Namen der Regierung Leute niederballern.

Und wieviele Leben Unbeteiligter z.B. Alkohol bereits gefordert hat, das scheint egal zu sein, aber Spiele werfen ja bei weitem mehr Steuern ab.

Und nun da viele der Befragten GLAUBEN, dass diese Spiele Gewalt verursachen, sollen sie verboten werden. Bei anderen Angelegenheiten wird auch deftig auf die Meinung der Mehrheit der Bürger
geschissen
 
FRfutzi01 am 05.12.2006 16:13 schrieb:
Hat man auch festgestellt wieviel Bild-leser unter den Befragten waren? Gibt es eigentlich schon eine Definition zu "Killerspielen"?

so banal diese frage auf den ersten blick wirken mag...sie hat was. wer die "informationen" der bildzeitung für voll nimmt lässt sich eben leicht beeinflussen.

was genau nun "killerspiele" sind weiß glaub ich keiner...zumindest hab ich noch nie gehört, was denn nun ein killerspiel sei...sollte das jemand wissen, soll ers mir sagen...!
diese frage hab ich neulich mit einem komilitonen diskutiert...wir kamen zu der frage: "ist auch ein strategie-spiel, bei dem im extremfall tausende menschen aufeinander einprügeln, aufeinander schießen oder von irgendwelchen geschützen getötet werden, ein killerspiel?" aber solch eine diskussion habe ich nie im zusammenhang mit age of empires, empire earth oder dergleichen gehört...! und bei empire earth 2 ist es sogar möglich, seinem kontrahenten das leben mit atombombern zu vermiesen...
 
FRfutzi01 am 05.12.2006 16:13 schrieb:
Hat man auch festgestellt wieviel Bild-leser unter den Befragten waren? Gibt es eigentlich schon eine Definition zu "Killerspielen"?

Bild-Zeitung ? Entschuldigung sind nicht alle Redaktionen aller Medien was Psycholgie betrifft etwas arg unterbelichtet, ganz zu schweigen von Empathie.
Handwerkliche Fehler ohne Ende inklusive. Selbst namenhafte Magazine von ARD und ZDF bringen mich zum kochen.......
Der Herr leitende Redakteur der Gamestar hat vieles auf den Punkt gebracht.

Die Wahrscheinlichkeit das tatsächlich ein Kind oder Jugendlicher zur Gewalt verführt wird........... durch Computerspiele...........

Ich bin für Führerschein ab 25 Jahren !!!
Statistik und resultierende Wahrscheinlichkeit von etlichen schwerverletzten und Toten auf einen Schlag...................

LKWs.................
Drogen...............
Alkohol............
am Steuer..........

wieviele sterben oft bei einem Unfall, wieviele innerhalb von einem Jahr ???
Oh wei oh wei oh wei !!!
Was ändern wir den jetzt für Gesetze ?
Oder besser, wen interessiert das ?
Ich war Fernsehkameramann und schwerste Unfälle mit nem halben Dutzend Toten bekommen EINMAL 20 Sekunden maximal Beachtung.
Und keinen berührt es, macht es Angst.

Jörg 1271
 
Ztyla am 05.12.2006 16:17 schrieb:
stockduck am 05.12.2006 13:29 schrieb:
Wieso macht PCGames nicht auch so eine Umfrage??

Das wäre doch auch mal interessant! :-]

Ich kann Dir das Ergebnis der Umfrage gerne voraussagen:

Tausende der "Ey boah" Kiddiegeneration sind natürlich gegen das Verbot - also genau die Zielgruppe, der man diese Spiele wegnehmen sollte.

Ich (30 J.) sehe diese ganze Verbotskiste differenziert. Ich habe nichts gegen übermässige Gewalt in Spielen, würde sie aber auch nicht groß vermissen - warum auch? Ich habe noch kein Spiel gesehen, was jetzt nur wegen fehlender expliziter Gewalt nicht mehr spielenswert wäre.
...

ich bin schon allein deswegen gegen so ein verbot, weil es viel zu drastisch in die grundrechte, grade dass der allgemeinen handlungsfreiheit, eingreift.

ich bin auch absolut nicht der meinung das diese spiele grund für z.b. die gewalt an schulen sind. ich behaupte mal ganz dreist, das liegt eher an bravo und co. seit jahren wird allen kindern gezeigt, was toll und cool ist. leider können sich aber nur wenige genau das leisten. wir haben an unsern schulen schon seit einiger zeit probleme wegen markenklamotten uä. ich will jetzt nicht sagen, das allein das und die daraus folgende schichtenbildung schon an grundschulen die wurzel allen übels sind (ähnlich sieht es auch mit zeichentrickfilmen aus, die so den ganzen tag laufen... fast alle probleme werden mit gewalt gelöst in cartoons, die an kinder über 10 gerichtet sind). aber ich denke der mix aus phänomänen dieser art führen zur eigendlichen verrohung, die sich dann unter anderm darin äussert, das kinder auch noch gerne "killerspiele" spielen...
die ganze entwiklung dieser gesellschaft nach ihren kapitalistischen prinzipien (nur das was geld bringt hat erfolg. nur weil etwas gut/sinnvoll ist, wird es nicht wichtig/bekannt/komerziell erfolgreich)hat uns dahin gefürt wo wr heute sind...

p.s. ich will jetzt nich den kapitalismus schlecht machen, aber ich finde die regirung könnte, grade was die medien der jugend angeht, auch mal ein bischen fördern.
 
ich bin schon allein deswegen gegen so ein verbot, weil es viel zu drastisch in die grundrechte, grade dass der allgemeinen handlungsfreiheit, eingreift.

Es greift so vieles in meine Rechte ein, da stört mich so ein Verbot wirklich wenig - da geht es mir viel mehr gegen den Zeiger, dass ich z.B. GEZ zahlen muss, um einen privaten Sender zu sehen. DAS schneidet meine Rechte und vor allem meinen Geldbeutel ein *g*

p.s. ich will jetzt nich den kapitalismus schlecht machen, aber ich finde die regirung könnte, grade was die medien der jugend angeht, auch mal ein bischen fördern.

Es liegt glaube ich nicht am Staat, der immer noch Bildung und Kultur fördert.
Schlimmer ist, dass die Wirtschaft die Jugend so massiv mit Werbung und Unterhaltungsmöglichkeiten bombardiert, dass die finanziell beschränkten Möglichkeiten des Staates nicht mehr ausreichen, um die Jugend per Werbung statt vor den PC mal ins Museum oder zu ner Theatervorführung zu locken.
 
Ztyla am 05.12.2006 16:55 schrieb:
Es liegt glaube ich nicht am Staat, der immer noch Bildung und Kultur fördert.
Schlimmer ist, dass die Wirtschaft die Jugend so massiv mit Werbung und Unterhaltungsmöglichkeiten bombardiert, dass die finanziell beschränkten Möglichkeiten des Staates nicht mehr ausreichen, um die Jugend per Werbung statt vor den PC mal ins Museum oder zu ner Theatervorführung zu locken.


...die finanziell beschränkten Möglichkeiten des Staates... ??? Du bist wohl auch so ein "Fähnchen-in-den-Medienwind-Schwenker" ? Von Staatsfinanzen bzw. deren Ein- und Ausgabeproblematik hast Du bestimmt keine Ahnung.
Und mit Kultur kannst Du momentan die Jugend (oder zumindest einen Großteil) nicht locken, da diese an solche Themen gar nicht heran geführt werden. Leider ...
 
Man darf solche umfragen nicht zu hoch bewerten. schon garnicht nach einem vorfall wie in emsdetten.

wenn man kurz nach einer solchen tragödie fragt, ob killerspiele schuld sind an gewalt antworten viele einfach mit ja, obwohl sie sich selbst garnicht in der materie auskennen ("über 60jährige").

es gibt auch leute, die immer ja sagen, egal was man sie fragt.
außerdem kommt es auch immer auf die genaue formulierung der frage an!

wenn man gefragt hätte: "Sie glauben NICHT, das computerspiele an gewalt schuld sind" , hätten ähnlich viele ja gesagt!
 
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