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FlamishScript
Gast
Ich kann mich an zwei ungewöhnliche Religionslehrer aus meiner Schulzeit erinnern:Memphis11 am 02.03.2009 22:32 schrieb:Ist es eigentlich eine vorausetzung das man als angehender Religionslerer an Gott glaubt?
Man lehrt dort doch nur die Theorie oder?
Einer der beiden war recht autoritär und widmete den Unterricht beinahe komplett der Dritten Welt: Bespielsweise legte er den Schülern immer wieder nahe, wie kostbar Wasser sei, versuchte sie zum Nachdenken übr die Not ärmerer Menschen zu bewegen, usw.
Der andere war eigentlich ein evangelischer Pastor, und den größten Teil seines Unterrichts alberte er mit der Klasse herum; der Mann hatte eine ziemlich sympathische Ausstrahlung und wurde von den Schülern respektiert, obwohl kaum richtiger Unterricht bei ihm stattfand.
Er sagte mal sinngemäß: "In den anderen Fächern habt ihr Stress genug, bei mir sollt ihr euch mal ein bisschen erholen."
Wenn man bedenkt, dass das an einer technischen Fachoberschule war und das Fach "Religion" dort unterm Strich (bzw. im Zeugnis) so gut wie gar ncht zählte, haben diese beiden Lehrer in meinen Augen mehr für Christentum und Kirche getan, als jemand, der mit den Klassen die Bibel "zerpflückt" und Prophetengeschichtchen durchgenommen hätte.
Jeder Mensch muß auf seine eigene Weise Erfahren daß er sein Leben lang an etwas geglaubt hat daß es gar nicth gibt. Manche merken es früher, andere später. Du wirst mit Sicherheit noch Erfahrungen in Deinem Leben machen die Dir Deinen Glauben ins rechte Licht rücken.
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, ich meinte eigentlich eher die Fortpflanzung, sprich eine Familie gründen.
